Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

Das Tourenvideo der Schwedentour 2021 ist online!!

 

Das Tourenvideo der Schwedentour 2021 ist online!!

Micha und Lotti sind von ihrer Schweden Tour zurück !!

 

Micha & Lotti fuhren in diesem Jahr, eine 16 tägige Motorradtour durch Schweden. Diese führte zunächst über die Insel Fehmarn nach Dänemark. Nach einem zweitägigen Aufenthalt in Kopenhagen, ging es dann auf die anschließende Schweden-Rundtour.

 

GR-Motorradreisen - 10 tägige geführte Motorradreise nach Danzig und die Masurische Seenplatte vom 10.07 - 19.07.2022

 

Danzig und die Masurische Seenplatte mit dem Motorrad erleben ist etwas besonderes. Erlebt mit GR-Motorradreisen einmalige Städte und wunderschöne Landschaften. Fernab vom Massentourismus warten auf euch unzählige Seen und riesige Wälder!

 

Reiseverlauf: 

1. Tag: Neustrelitz - Stettin ( ca. 150 km )

2. Tag: Danzig ( ca. 390 km )

3.Tag: Danzig
4. Tag: Marienburg - Sensburg / Mragowo ( ca. 300 km )
5. Tag: Johannesberger Heide - Nikolaiken ( ca. 150 km )
6. Tag: Heilige Linde - Wolfsschanze ( ca. 150 km )
7. Tag: Ruhetag ( ca. 0 km )
8. Tag: Thorn / Toruń     ( ca. 250 km )
9. Tag: Frankfurt / Oder ( ca. 300 km )
10. Tag: Frankfurt / Oder - Heimreise

 

Mehr Informationen findet ihr unter: Masuren - Reisen 2022 | gr-motorradreisen.de

 

Honda CMX1100 Rebel Farben 2022 - Der 1100er Cruiser frisch für kommende Saison

 

Seit 2021 ist die Rebel 1100 am Markt und spricht alle an, die den Charm der kleinen Rebel im kräftigen Paket suchen. Für 2022 präsentiert Honda nun eine neue Farbe.

 

Die Ankündigung eines Cruisers mit Africa Twin Motor sorgte Ende 2020 für viel aufsehen. Das Endergebnis kann sich sehen lassen, denn der 1.084 ccm große Parallel Twin Motor sorgt durch eine spezielle Abstimmung in der Rebel 1100 für reichlich Druck im unteren bis mittleren Drehzahlbereich und bringt 87 PS bei 7.000 U/min und ein Drehmoment von 98 Nm bei 4.750 U/min auf die Straße. Wie auch bei der Reiseenduro hat man beim Cruiser die Wahl zwischen Hondas erstklassigem DCT-Getriebe und dem klassischen Schaltgetriebe. Je nach Version liegt das Gewicht bei 223 Kilogramm, bzw. bei 233 Kilogramm (DCT), was sich dank der Sitzhöhe von 700 einfach bewältigen lässt.

 

Die CMX1100 Rebel Modelljahr 2022 wird in den folgenden Farbvarianten erhältlich sein:

  • Pearl Stallion Brown - *NEU
  • Gunmetal Black Metallic

 

Aprilia Tuono 660 Factory 2022 - Ein echter Werksthunfisch

 

Aprilia wendet das Rezept der Tuono V4 Factory an der Tuono 660 an und kreiert so die neue Tuono 660 Factory. Hochwertige Bauteile und sportliche Ausstattung sollen das Maximum an Performance aus der "kleinen" Tuono herausholen.

 

Die Tuono 660 Factory soll leichter, stärker und erwachsener sein als das Standard-Modell und wird dafür mit üppiger Ausstattung bestückt. Technisch bleibt die Basis gleich wie in der Tuono 660, doch die Factory soll noch mehr mit sportlicher Performance und Agilität begeistern. Damit das gelingt, wurde zuerst bei Leistung und Gewicht nachgeschärft.

 

Der 660 Kubik-Reihenzweizylinder wurde etwas überarbeitet und leistet in der Factory 100 PS, also 5 PS mehr als bisher. Zusätzlich wurde das vordere Ritzel um einen Zahn leichter. Die nun 16-Zähne sorgen für eine kürzere Übersetzung und ermöglichen noch spritzigere Beschleunigungsmanöver. Für flottes Vorankommen braucht es auch möglichst wenig Gewicht. Dank einer leichten Lithium-Batterie wiegt die Factory um 2 kg weniger und kommt so auf fahrfertige 181 kg. Bei sportlichen Fahrten ist auch ein hochwertiges Fahrwerk unabdingbar. Vorne federt in der Factory eine voll einstellbare 41 mm Gabel von Kayaba und hinten ein voll einstellbares Federbein von Sachs.

 

Schon auf der normalen Tuono 660 ist ein umfangreiches Elektronik-Paket verfügbar, allerdings kostet der IMU-Schräglagensensor und alle davon abhängigen Systeme extra. In der Factory sind schräglagenabhängige Traktionskontrolle, Kurven-ABS, Wheelie Control, Engine Break Control, verschiedene Motor-Mappings, Tempomat und ein Quickshifter aber von Anfang an mit an Bord. Das Elektronikpaket wird von den fünf Fahrmodi vollendet, von denen drei für die Straße und zwei für den Track-Gebrauch gedacht sind.

 

Zu guter Letzt ist bei der Tuono 660 Factory natürlich auch das Bodywork überarbeitet worden. Nicht nur blickt sie mit der schwarzen Factory-Lackierung besonders grimmig drein, auch der Soziussitz wird von einer schicken Abdeckung ersetzt. Bei der Ergonomie schaut sich die Factory Tuono etwas von ihrer RS660-Schwester ab und verbaut eine leichtere Version der gleichen Fußrasten.

 

Offroad-Enduros von MV Agusta?! - Lucky Explorer 5.5 & 9.5 - Die italienische Edel-Motorradschmiede bringt 2 Adventure-Bikes

 

Eigentlich ist MV Agusta bekannt für edle und supersportliche Straßenmaschinen. Doch die Italiener besinnen sich der Rally-Vergangenheit und wollen in Zukunft zwei Adventure-Bikes auf den Markt bringen.

 

Mit dem Blick zurück auf die Paris-Dakar-Bikes und insbesondere die legendäre Cagiva Elefant 900 gerichtet, ruft MV Agusta das Lucky Explorer Project ins Leben. Dieses soll zuerst eine Community Plattform errichten, auf welcher der Historie gedacht, die Heritage wiederbelebt und die Community ihren Rally-Enthusiasmus ausleben kann. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Marketing-Trick, sondern es soll auch eng an den Launch der zwei geplanten Reiseenduros gebunden sein. Wie genau das Ganze funktionieren soll, ist noch nicht klar, doch alleine, dass MV Agusta zwei Offroad-orientierte Reiseenduros auf den Markt bringt, ist schon mal sehr interessant. Wir wissen sogar schon die Eckdaten zu den zwei Modellen.

 

Die 5.5 Version erinnert optisch schon stark an den "Elefanten", wie die Cagiva 900 auch noch genannt wurde, die Eckdaten lassen aber eher auf eine straßenorientiertere Auslegung schließen. Im Zentrum leistet ein flüssigkeitsgekühlter 554 cm³ Reihenzweizylinder 48 PS bei 7.500 U/min und 51 Nm Drehmoment bei 5.500 Touren. Diese Power muss doch ein nicht unbeachtliches Gewicht von 220 kg (trocken) bewegen, was für harten Offroad-Gebrauch schon recht viel Masse ist. Auch die Raddimensionen von 100/80-19 vorne und 150/70-17 hinten und ein recht kurzer Federweg der 43 mm Kayaba Upside-Down-Gabel von 135 mm unterstreichen den Hang in Richtung Straße.

 

Dafür ist die Ausstattung üppig und dürfte die 5.5 zu einem Premium A2-Adventure-Bike machen. Die breite Front, das hohe Windschild und ein 5-Zoll-TFT-Display mit Bluetooth Connectivity und GPS Sensor sorgen für Alltagstauglichkeit. Gabel und Federbein sind jeweils in zwei Punkten einstellbar, Zugstufe und Vorspannung an der Front und Druckstufe und Vorspannung am Heck. Für ausreichende Verzögerung sorgen zwei 320 mm Bremsscheiben mit 4-Kolben Bremszange von Brembo vorne und eine 260 mm Bremsscheibe mit 2-Kolben-Bremssystem hinten, ebenfalls von Brembo. Die Reichweite dürfte mit einem Verbrauch von nur 3,8L/100km bei einem Tank von 20 Litern beachtlich sein.

 

Die 9.5 nimmt den Offroad-Charakter aber schon deutlich ernster als ihre kleine Schwester und siedelt sich auch bei der Leistung deutlich höher an. Der extra für dieses Modell entwickelte 950er Dreizylinder-Motor leistet aus seinen 931 Kubik mächtige 123 PS bei 10.000 Umdrehungen und 102 Nm Drehmoment bei 7.000 U/min. Damit überspringt man die Mittelklasse der Reiseenduros fast und kratzt schon an der Oberklasse. Auch ein semi-aktives Fahrwerk von Sachs mit 220 mm Federweg vorne und 210 mm hinten verdeutlicht sowohl den Premium-, als auch den Adventure-Ansatz. An den Rädern finden wir nicht nur die typischen Reiseenduro-Dimensionen von 90/90-21 und 150/70-18, sondern auch Speichenfelgen, schlauchlose Reifen und hochwertige Bremssysteme von Brembo mit zwei schwimmenden 320 mm Bremsscheiben und radialen Stylema Monobloc Bremssattel mit 4-Kolben an der Front und einer 265 mm Bremsscheibe mit zwei Kolben hinten.

 

Bei solch Premium-Bauteilen ist das umfassende Elektronik-Paket keine Überraschung. MV Agusta greift auch hier ins Volle und verbaut ein 7-Zoll-TFT Full HD Display inklusive Bluetooth- und WLAN-Connectivity, Tempomat, Launch Control, 8-stufig verstellbare Traktionskontrolle, Quickshifter und einen GPS Sensor auf der 9.5. In Summe wird die 9.5 wohl ein High-End-Adventure-Bike mit On-, als auch Offroad-Potenzial. Vorausgesetzt man traut sich mit der 220 kg (trocken) schweren Edel-Enduro aus Stahl, Aluminium und Karbon überhaupt ins Gemüse.

 

Zu Erscheinungsdatum, Verfügbarkeiten und Preisen der Lucky Explorer Modelle ist derzeit noch nichts bekannt. Wir halten euch aber am Laufenden.

 

Motorradwelt Bodensee abgesagt 

 

Die Motorradwelt Bodensee in Friedrichshafen findet 2022 nicht statt. 

 

Am Bodensee hatte man noch Resthoffnung. Zwar hatte man den Ticketverkauf und die Austelleranmeldung bereits ausgesetzt, aber jetzt steht es fest. Die Messe wurde abgesagt und findet in diesem Jahr nicht mehr statt.

 

Neue MT-10 SP 2022 - stärkstes Yamaha Naked Bike aller Zeiten - Der richtig böse Transformer bekommt ein Öhlins-E-Fahrwerk 2.0

 

Der legendäre CP4 wurde noch einmal verfeinert und macht die MT-10 zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in der Hypernaked-Klasse. Das wahre Highlight der SP ist allerdings gold und intelligent, erstmals arbeiten die semi-aktiv arbeitenden Federelemente von Öhlins in zweiter Generation in einer Yamaha.

 

Der 998 cm³ CP4 der MT-10 SP leistet 2022 mit 166 PS bei 11.500 U/min ganze 6 PS mehr als in der Vorgängerversion. Auch das Drehmoment steigt leicht an, die MT-10 bietet nun maximal 112 Nm bei 9.000 Touren. Erreicht wurden diese Steigerungen durch überarbeitende Ventilen, Kolben, Einspritzung und Kurbelwelle. Trotz der gemeisterten Euro 5 Hürde, soll der 4-Zylinder seine Power im Drehzahlbereich zwischen 4.000 und 8.000 Umdrehungen noch linearer abgeben. Die plötzlich einschießende Leistung, für die das 2020er Modell bekannt war, soll nicht mehr ganz so überraschend (und dadurch überfordernd) serviert werden. Ziele waren eine harmonischere Abstimmung und eine Verbrauchsoptimierung. 6,8 l/100km klingen immer noch nicht nach einem Spritsparwunder, im Vergleich zur Vorgängerin, ist es allerdings ein großer Schritt nach vorn.

 

Das Fahrwerk an der neuen MT10-SP stellt sogar jenes in der R1M in den Schatten. Erstmals wird in einer Yamaha das semi-aktiv arbeitende Öhlinssystem EC 2.0 verbaut. Dieses bietet drei vor-eingestellte Federungsmodi A1 (Sport) A2 (Road) A3 (Touring), sowie drei frei programmierbare Modi, in denen Zug und Druckstufe über das Menü im 4,2 Zoll TFT Display individuell angepasst werden können. Die Modi sind jeweils unabhängig von den 4 Fahrmodi anwählbar, es gibt kein vordefiniertes Zusammenspiel zwischen Fahr- und Federungsmodus. Natürlich glänzen die Federelemente, wie man es von einer SP-Version gewöhnt ist in herrlichem Gold. Bei der Yamaha MT-10 SP ist also alles Gold, was glänzt, der Spruch gilt im übertragenen wie im eigentlichen Sinne. Einziger Wermutstropfen ist das auf 214 Kilogramm (fahrfertig) angewachsene Gewicht des Hypernaked. Hält man sich vor Augen, was man dafür an Komfort und Performance hinzugewinnt, ist dieser allerdings zu verkraften.

 

Neben Federbein und Gabel in schwedischem Gold, erkennt man Yamahas Top-Versionen regelmäßig an blauen Felgen und einer speziellen Lackierung. Diese hört seit längerem auf den klingenden Namen Icon Performance und steht auch der neuen MT-10 SP wunderbar zu Gesicht. Ein weiterer optischer Unterschied zur Standardversion ist der dreiteilige Bugspoiler.

 

Zur umfangreichen Serienausstattung der Standard MT-10, kommen bei der SP-Variante neben dem erwähnten Fahrwerk, der Lackierung und Felgen noch Stahlflexbremsleitungen hinzu. Damit ist man für hohe Anforderungen, wie sie etwa auf einem Trackday herrschen, gut gerüstet.

 

Unterschiede Yamaha MT-10 SP und MT-10 auf einen Blick

  • Öhlins Federung semi-aktiv EC 2.0
  • Bugspolier dreiteilig
  • Sonderlackierung Icon Performance
  • blaue Felgen
  • goldene Federelemente
  • 2kg Mehrgewicht (= 214 kg fahrfertig)
  • Stahlflex-Bremsleitungen serienmäßig

 

CFMOTO 800MT Reiseenduro-Schnäppchen für 2022! - Volle Aus-stattung um wenig Geld

 

Wer größer werden möchte, muss auch größer denken - CFMOTO erweitert mit der 800MT das Segment der Mittelklasse-Reiseenduros nach oben! Optisch schon mal eine richtig fesche Erscheinung könnte die 800MT mit den hochwertigen Komponenten und ihrer mehr als umfangreichen Ausstattung die Kundschaft anlocken.

 

Es war einmal… in China. Genau genommen war es1989, als CFMOTO ursprünglich als Zulieferer in die Motorradbranche einstieg, bevor ab der 2. Hälfte der 1990er-Jahre bereits eigene Motoren gebaut wurden und knapp vor der Jahrtausendwende Viertakt-Roller dazu kamen. Man kann sich schon denken, worauf das hinaus läuft, seit 2003 werden Motorräder gebaut und die Zahl jener Motorradfahrer, die CFMOTO noch nicht kennen, wird immer kleiner. Zwar nahm sich CFMOTO Anfang des 21. Jahrhunderts in Europa aus dem Motorradgeschäft zurück, um sich vermehrt den vierrädrigen Quads und ATVs zu widmen, die Übereinkunft mit KTM und schließlich das Produktions-Joint Venture mit KTM seit 2017 verdeutlicht, wie ernst CFMOTO den europäischen Markt nimmt.

 

Seit 2020 werden KTMs 790er-Motoren und mittlerweile sogar die 890er-Modelle im chinesischen Hangzhou gefertigt - womit ich endlich bei der, für 2022 brandneuen CFMOTO 800MT angelangt bin. Denn deren Motor wird jener der KTM 790 Adventure werden, laut KSR (Importeur von CFMOTO in Deutschland, Österreich und Schweiz) soll nur wenig am Triebwerk geändert werden. Daher dürfte auch die europäische Euro5-Homologation, die Mitte Dezember über die Bühne geht, keine allzu großen Überraschungen bereithalten. Es werden knapp 95 PS aus dem 799 Kubik großen Reihen-Zweizylindermotor sein, die sich hoffentlich genauso agil wie im KTM-Pendent benehmen. Mit einem Gewicht von fahrfertigen 231 Kilo befindet sich die 800MT jedenfalls auf vertretbarem Klassen-Niveau.

 

Bei den Komponenten der 800MT wird es ebenfalls keine Experimente geben, die uns Europäer nicht gefallen könnten. So wie die kleinere Neo-Retro-Schwester 700CL-X wird auch die Mittelklasse-Reiseenduro auf bekannte, hochwertige Komponenten vertrauen. Die voll verstellbaren Federelemente vorne und hinten stammen von Kayaba, die Bremsen von der Brembo-Tochter J.Juan, die Reifen in 19 Zoll vorne und 17 Zoll hinten sollen von Maxxis oder Pirelli kommen und das Kurven-ABS von Bosch. Ja, richtig gelesen, die CFMOTO 800 MT wird eine moderne 6-Achsen-IMU besitzen, die wiederum das Kurven-ABS und die schräglagenabhängige Traktionskontrolle mit Daten füttert.

 

Da sind das Ride-by-Wire-System und mehrere auswählbare Fahrmodi gar nicht mehr so sensationell, die umfangreiche Ausstattung ist es dafür umso mehr. Bereits bei der günstigeren CFMOTO 800MT Sport, die sich optisch durch Alu-Gussfelgen outet, sollen Tempomat, 7 Zoll Farb-TFT-Display mit Connectivity, Quickshifter, Reifendruck-Kontrollsystem, Voll-LED-Beleuchtung, automatisches Fernlicht samt Zusatzscheinwerfer und zwei Ladesteckdosen (12V und USB) serienmäßig mit an Bord sein. Und das alles zu einem Preis von knapp über 10.000 Euro in Deutschland! Ursprünglich waren sogar unter 10.000 Euro angepeilt, die derzeit extrem hohen Transportkosten machen diese unfassbar ambitionierte Preisgestaltung aber vorerst zunichte.

 

Dennoch sensationell wenig Geld für diese Ausstattung und ich könnte mir gut vorstellen, dass sich sehr viele Kunden dadurch gleich für die noch besser ausgestattete 800MT Touring entscheiden. Abgesehen von den, für viele Interessenten wohl fescheren, weil stimmigeren Draht-Speichenfelgen sind auch noch Heizgriffe, Hauptständer, beheizter Sattel und ein Motorschutz mit an Bord. Geht es nach Importeur KSR, will man der MT800 Touring auch gleich ein Alu-Kofferset samt Topcase mit auf die Reise geben.

 

Uneinig ist man sich bei KSR hingegen noch über die Keyless-Funktion, die es in der MT800 Touring geben wird. Fraglich ist noch, ob das System serienmäßig oder als Zubehör verbaut wird. Ich persönlich würde bei dem großartigen Preis ja ein All in empfehlen, allerdings brauchen viele Kunden gerade dieses Gimmick tatsächlich nicht. Kritik kann ich jedenfalls schon nach der ersten Begutachtung des Vorserien-Modells am verstellbaren Windschild üben, denn so wie bei der 650MT ist es schwierig, den Schild während der Fahrt in der gewünschten Höhe einzustellen. Präsentiert sich die Serien-Version ansonsten aber in einem richtig hochwertigen Zustand, wird dieser kleine Makel wohl nicht dem Erfolg der CFMOTO 800MT im Wege stehen.

 

Ach ja, falls sich jemand über den Namen der neuen CFMOTO wundert, das MT steht für Multi Terrain - also sollte die 800MT natürlich auch auf unbefestigten Wegen eine gute Figur machen. Und das Design, das ja bekanntlich sehr subjektiv ist, möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, ich persönlich finde es nämlich sehr gelungen. Von Kiska Design ist man ja spannende Entwürfe gewohnt, allerdings wollte man bei CFMOTO wohl doch keine so radikale Gestaltung wie etwa die eigenwilligen Scheinwerfer der KTM-Modelle. Daher wirkt die 800MT mit ihrem dennoch sehr markanten Scheinwerfer äußerst eigenständig und keineswegs von irgendeiner Konkurrentin abgekupfert. Das scheinen die Chinesen nun nicht mehr nötig zu haben.

 

Cardo SPIRIT und SPIRIT HD - günstige Kommunikationssysteme - Für preisbewusste Zweiradpiloten

 

Cardo präsentiert zwei neue Bluetooth-Kommunikationssysteme in der Einsteiger-Klasse: Das SPIRIT und das SPIRIT HD bieten die bekannt hochwertige Produkt- und Verbindungsqualität, ohne den Geldbeutel übermäßig zu belasten.

 

Mit den Systemen SPIRIT und SPIRIT HD bringt Cardo zwei neue Modelle für all jene, die Bluetooth-Kommunikation zu einem attraktiven Preis suchen. Dabei hat man zwischen dem Einsteigermodell SPIRIT oder dem SPIRIT HD mit einer spürbar besseren Ausstattung die Wahl.

 

Das SPIRIT und das SPIRIT HD besitzen die neueste Cardo Technologie auf Basis des aktuellen Bluetooth-Standards 5.2 und bieten laut dem Hersteller eine sehr gute Sprachübertragung und stabile Intercom-Verbindungen für zwei Partner bis zu einer Reichweite von 600 m (SPIRIT HD) respektive 400 m (SPIRIT).

 

Außerdem punkten die beiden neuen Systeme durch Robustheit gegenüber Umwelteinflüssen, denn die Gehäuse sind komplett wasser- und staubdicht gefertigt. Die schnellladefähigen Akkus bieten bis zu 13 Stunden Einsatzdauer (beim SPIRIT HD) und sorgen bereits nach 20 Minuten Ladedauer über die USB-C-Buchsen wieder für zwei Stunden Sprechzeit. Apropos Sprechen: Die automatische Lautstärkeanpassung regelt den Pegel je nach Umgebungslautstärke eigenständig nach.

 

Ein Komfortfeature und die jüngste Innovation von Cardo sind drahtlose Updates der Systemsoftware: Über die Cardo Connect App auf dem Smartphone können die neuen SPIRIT Systeme im Handumdrehen immer auf den neuesten Stand gebracht werden. Ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Segment.

 

Das neue System SPIRIT HD bietet ergänzend zu den Funktionen des Basismodells SPIRIT nicht nur eine erweiterte Intercom-Reichweite und eine längere Akkulaufzeit, sondern verwöhnt seine User durch größere Lautsprecher (40 mm im Gegensatz zu 32 mm beim SPIRIT) in HD-Qualität sowie der " Wideband Voice"-Übertragung auch mit einem besseren Sound im Helm. On top gibt es beim SPIRIT HD zudem ein FM-Radio mit RDS-Funktion und sechs Festsenderspeichern.

 

Die neuen Systeme sind ab Dezember 2021 im Fachhandel verfügbar. Für das SPIRIT beträgt der unverbindliche VK-Preis 99,95 Euro (Einzelset) respektive 189,95 Euro (Partnerpaket mit zwei Systemen). Das SPIRIT HD ist für einen unverbindliche VK-Preis von 149,95 Euro (Einzelset) respektive 284,95 Euro (Partnerpaket) zu haben.

 

Weitere Informationen findest du bei Cardo Systems.

 

Neue Farbe für die Honda Rebel 500 2022 - Schickes Grün erweitert Auswahl

 

Honda präsentiert die CMX500 Rebel des Jahrgangs 2022. Der kompakte A2-Cruiser zeigt sich als weiter-hin beliebtes Motorrad, weshalb ausschließlich die Farben aufgefrischt werden.

 

Lifestyle und Fashion sind zwei Begriffe, die die Honda Rebel 500 definieren. Besonders bei der jungen Kundschaft ist der A2-Cruiser gut angekommen und auch bei weiblichen Fahrern, die 33 Prozent der Kunden ausmachen, punktet sie mit ihrer niedrigen Sitzhöhe und dem zugänglichen Fahrverhalten. Mit unveränderter Technik und einer neuen Farbvariante startet sie nun ins Modelljahr 2022.

 

Die Rebel 500 punktet mit vielen Aspekten. Sie überzeugt mit cooler Bobber-Silhouette und dazu passend breiter Bereifung. Kombiniert mit 11,2 Liter Tank und Fat-Bar-Lenker sitzt der Fahrer bestens integriert in der Maschine, was viel Vertrauen schenkt. Hinzu kommt der flüssigkeitsgekühlte DOHC 471ccm Parallel-Twin Motor, der auch in der CB500-Baureihe arbeitet - ein Motor, der mit seinem sanften Ansprechverhalten und der linieren Leistungsabgabe überzeugt. Doch eines der stärksten Argumente für die Honda Rebel 500 ist ihre niedrige Sitzhöhe. Wer ein Motorrad für kleine Menschen sucht, ist hier richtig - auf nur 690 mm Sitzhöhe lässt sich leicht ein fester Stand auf der 191 Kilogramm schweren Rebel finden.

 

Die Honda CMX500 Rebel Modelljahr 2022 ist in folgenden Farben erhältlich:

  • Pearl Organic Green - NEU
  • Mat Jeans Blue Metallic
  • Mat Axis Grey Metallic
  • S-Version - Mat Axis Grey Metallic

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2022 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourenplanung für 2022 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2022 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm-up Tour 2022 führt uns in diesem Jahr ins Weser-bergland.

 

Hier haben wir in Höxter zwei Blockhäuser auf dem örtlichen Campingplatz an- gemietet.

 

2022 dienen Sie uns als Ausgangspunkt für tolle Touren durch das Weser-bergland.

Die Sommertour I 2022 führt in diesem Jahr nach Irland.

 

Auf der 16 tägigen Rundreise, werden Micha & Lotti, einen Roadtrip nach Irland unternehmen.

 

Wir freuen uns schon sehr auf den Wild Atlantic Way und die Gastfreundschaft der Iren.

Die Sommertour II 2022 führt uns auf die Route des Grandes Alpes.

 

Die Route des Grandes Alpes – nebst der Route Napoleon der Klassiker der französischen Alpenrouten – verbindet Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.

 

Diese asphaltierte Alpenroute ist rund 685 Kilometer lang und führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.

Die Herbsttour 2022 führt uns zum Jahresabschluß ins Sauerland.

 

Das Sauerland zählt zu den schönsten Motorradregionen für landschaftsliebende Biker. Es begeistert mit abwechslungsreichen Strecken, interessanten Sehenswürdigkeiten und bikerfreundlicher Gastronomie und ist für uns immer wieder eine Reise wert. 

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2022 !!

 

KTM Motorrad Neuheiten 2022 - Alle Neuheiten aus Mattighofen auf einen Blick

 

KTM setzt bekanntlich auf Sportlichkeit und diese wird sich auch in der kommenden Saison fortsetzen.

 

KTM 1290 Super Duke R EVO 2022

Die Super Duke hat eine neue Speerspitze! Zwar wurde 2021 die 1290 Super Duke RR präsentiert - alle Exemplare waren jedoch in kürzester Zeit ausverkauft. Deshalb kann man die neue 1290 Super Duke R EVO als neues Topmodell für die Breite Masse sehen. Das neue Modell greift auf den bereits legendären Status der bekannten SD R zurück, bietet aber noch mehr Technik, in Form der 2. Generation des semiaktiven Fahrwerks vom Typ WP APEX. Auf Knopfdruck wird die angriffslustige Rennstreckenwaffe zur bequemen Tourenmaschine - und umgekehrt. Vom Gewicht her sollte das semiaktive Fahrwerk nicht allzu viel Einfluss auf die Performance haben, lediglich zwei Kilo mehr wiegt die EVO gegenüber der herkömmlichen SD R.

 

Neue KTM 1290 Super Duke GT 2022

Mit der 1290 Super Duke GT bietet KTM einen wahrlich brutalen Sporttourer an, der seinen Charakter zwischen Touring und Attacke in nur wenigen Sekunden wechseln kann. Für 2022 wurde der GT ein Update verpasst, das ihre positiven Eigenschaften nochmals stärken soll.

 

KTM RC 125 und RC 390 2022

In der A1- und A2-Führerscheinklasse gibt KTM mächtig Gas! Die beiden Supersportler RC 125 und RC 390 werden für 2022 vollständig überarbeitet und profitieren von neuen Chassis- und Fahrwerkskomponenten, sowie aufgewerteter Elektronik. Tatsächlich bieten die Modelle einen Level an Ausstattung, den wir in dieser Klasse nicht als selbstverständlich sehen! 

 

KTM 390 Adventure 2022

Mit ausgewählten Upgrades soll die KTM 390 Adventure 2022 noch mehr Freiheit und Abenteuer bieten können. Dafür legt KTM im Zuge dieses kleinen Updates vor allem bei der Elektronik nach. Die Traktionskontrolle wird überarbeitet und für mehr Standfestigkeit verpasst KTM der kleinen Adventure neue Felgen.

 

KTM 450 SMR 2022

Die KTM 450 SMR war bereits in den letzten Jahren eine wahre Wettbewerbs-Supermoto für Fans des Sports. In ihrer für 2022 upgedateten Version ähnelt das Bike dank eines speziellen, orange pulverbeschichteten Rahmens, einer blauen Sitzbank und Racing-Grafiken noch stärker den Rennbikes von KTMs Werksfahrern.

 

KTM EXC-Modelle 2022

Alle Modelle der EXC-Baureihe bieten zwei wichtige, performancesteigernde Upgrades. Zum einen eine neue, straffer abgestimmte WP-Federung, die ein noch besseres Fahrverhalten bieten soll. Außderdem sind alle Modelle mit neuen MAXXIS MaxxEnduro-Reifen ausgestattet

 

KTM SX-Modelle 2022

Bereits im Mai wurden die neuen SX-Modelle von KTM präsentiert, die nun den Werksbikes stärker ähneln sollen als bisher. Die 4-Takt-Baureihe der Generation 2022 beinhaltet 3 Modelle, die alle von Verbesserungen profitieren, darunter die neueste WP XACT-Federungstechnologie und Lösungen wie Traktionskontrolle, Launch-Control, einstellbare Motormappings und Elektrostartersysteme. In KTMs 2-Takt-Klasse soll die KTM 125 SX weiterhin für aufstrebende, sowie erfahrene Fahrer den Einstieg darstellen. Die KTM 150 SX des Jahres 2022 kann es mit den starken 250er-4-Taktern aufnehmen, während die KTM 250 SX das gleiche einfache Handling, aber noch mehr 2-Takt-Power bietet.

 

Continental ContiRoadAttack 4 - der Hyper-Touring Reifen! - Das Beste aus zwei Welten - Hyper und Touring

 

So unscheinbar schwarz und rund - und doch eine der wichtigsten Komponenten am Motorrad! Richtig, die Rede ist von Reifen, die bekanntlich (im Idealfall) der einzige Berührungspunkt mit dem Untergrund sind. Continental bemüht sich nun mit dem ContiRoadAttack 4 eine weitere Brücke zwischen zwei Segmenten zu schlagen - Hyper und Touring!

 

Der Sinn des neuen ContiRoadAttack 4 ist klar, es gibt heutzutage immer mehr Motorräder, die sich einerseits perfekt für Touren und weite Strecken eignen, andererseits aber Leistungsdaten bieten, die vor wenigen Jahren noch reinrassige Superbikes glücklich gemacht hätten. Daher spricht Continental mit der neuen Bezeichnung Hyper-Touring zwei eigentlich gegensätzliche Welten an: Die innovative Kombination aus hervorragenden Touring-Eigenschaften (Neutralität, Komfort, Laufleistung und Stabilität) und der Agilität und Zielgenauigkeit eines Supersportreifens.

 

In Sachen Nasshaftung soll der neue ContiRoadAttack 4 gar ein Benchmark-Reifen sein. Ein neu zusammengesetztes Compound für herausragenden Grip und ein noch schnelleres Aufwärmverhalten bei Nässe und kalten Temperaturen machen jede Fahrt noch sicherer und verlängern die Motorradsaison erheblich! Aber auch beim Trocken-Grip und bei richtig sportlicher Fahrweise will der CRA 4 seine Duftmarke setzen, Reifenschultern ohne Profilschnitt ermöglichen maximalen Grip und Vertrauen in tiefen Schräglagen.

 

Wer sich also nicht durch die Reifen den Performance-Vorteil seiner Maschine verwässern lassen möchte, kann getrost zum Continental ContiRoadAttack 4 greifen, der extra für die immer leistungsstärkeren Sporttouring-Maschinen entwickelt wurde. Und für Maschinen älterer Baujahre bietet der CRA 4 ein Performance-Update für mehr Agilität und Sportlichkeit - haben also alle etwas davon!

 

Den ContiRoadAttack 4 wird es vorerst in einer Vorderreifen-Dimension und in vier Hinterreifen-Dimensionen geben. 

 

Metzeler SPORTEC M9 RR in Adventure-Dimensionen - GS-Klasse mit Supersport Reifen

 

Der Anfang 2020 vorgestellte SPORTEC M9 RR ist das jüngste Produkt in der Historie von Supersport-reifen der Marke Metzeler. Nun wird er auch für Adventure Bikes angeboten.

 

Da auch immer mehr Fahrer leistungsstarker Adventure-Motorräder sportliche Eigenschaften bei einem Reifen suchen, bringt Metzeler den SPORTEC M9 RR neben den bekannten 17-Zoll-Größen nun auch in den Standard-Dimensionen der "GS-Klasse" auf den Markt.

 

Ab Ende 2021 gibt es den Supersportreifen auch in den Dimensionen 120/70-R19 60V vorne und 170/60-R17 72V für das Hinterrad, die "ZR"-Varianten folgen im Frühjahr 2022. Nicht nur Metzeler, sondern auch wir sind optimistisch, dass der Reifen auch auf Adventure Bikes hervorragend funktionieren wird. 

 

Weitere Informationen, sowie deinen nächsten Händler findest du hier: Metzeler M9 RR.

 

Cardo FREECOM 4x und FREECOM 2x mit Live-Intercom-Technologie - Umfangreiche Ausstattung für deinen Helm

 

Mit den neuen Systemen FREECOM 4x und FREECOM 2x präsentiert Cardo zwei Bluetooth-Kommunika-tionssysteme mit guter Ausstattung und moderner Technologie - inklusive innovativer Auto-Reconnect-Funktion, kabellosen Systemupdates und zahlreichen weiteren Komfortfeatures.

 

Wer in Sachen Bluetooth-Kommunikationssystemen viel Ausstattung und moderne Technologie sucht, ist bei den neuen Cardo Modellen FREECOM 4x und FREECOM 2x richtig. Mit ihrer Auto-Reconnect-Technologie machen die Systeme Schluss mit dem nicht selten erforderlichen Re-Pairing nach einer verlorenen Intercom-Verbindung zu einem anderen Motorrad. Ein Plus, nicht nur auf kurvigen Bergstraßen oder im Großstadtdschungel. Die automatische Wiederaufnahme einer getrennten Verbindung ist ein wichtiger Baustein der "Live Intercom"-Technologie von Cardo.

 

Dafür nutzt der Hersteller alle Optionen des aktuellen Bluetooth-Standards 5.2 und punktet durch eine verbesserte Sprachübertragung via "Wideband Voice" sowie einer maximalen Reichweite von bis zu 1,2 Kilometern (FREECOM 4x) oder 800 Metern (FREECOM 2x). Neben der Reichweite unterscheiden sich die beiden Systeme auch durch die Verbindungsmöglichkeiten: Das FREECOM 4x ist auf eine Kommunikation in Gruppen mit bis zu vier Personen ausgelegt, während das FREECOM 2x optimal für Zweier-Teams geeignet ist.

 

Außerdem besitzt das Top-Modell FREECOM 4x noch eine Spracherkennung. Das Komfort- und Sicherheitsplus wird mit "Hey Cardo" aktiviert und ermöglicht durch gesprochene Kommandos die Steuerung aller Basisfunktionen - ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Beim FREECOM 2x läuft die Systemkontrolle über das Scrollrad und die - nun noch besser mit Handschuhen zu erfühlenden - drei Tasten am Gehäuse. Diese manuellen Optionen sind auch beim FREECOM 4x alternativ zur Sprachsteuerung möglich.

 

Ein weiteres Plus beim Komfort: Beide Systeme besitzen eine "Over-the-Air"-Updateoption, die die Software kinderleicht auf den neuesten Stand bringt. Die Cardo Connect App auf dem Smartphone meldet sich beim User, sobald ein neues Update verfügbar ist. Mit wenigen Fingertipps auf dem Display wird dann das System direkt aktualisiert. Ein Update über die USB-C-Buchse ist alternativ möglich.

 

Neben den Verbindungen zum Smartphone als Quelle für Soundfiles aller Art bieten die neuen FREECOM X-Systeme auch die Option für UKW-Radioempfang im Helm - inklusive RDS-Funktionalität und sechs Festsenderspeichern.

 

Last, but not least: Wie die Cardo Packtalk-Systeme mit Mesh-Technologie sind auch die neuen Bluetooth-Systeme der FREECOM x-Serie mit 40-mm-Lautsprechern ausgerüstet, die von JBL entwickelt wurden. In Verbindung mit einem gut abgestimmtem Musikprozessor inklusive drei maßgeschneiderten Klangprofilen sorgen diese für klaren, satten JBL-Sound.

 

Die neuen Systeme sind ab Dezember 2021 im Fachhandel verfügbar. Für das FREECOM 4x beträgt der unverbindliche VK-Preis 269,95 Euro (Einzelset) respektive 499,95 Euro (Partnerpaket mit zwei Systemen). Für das FREECOM 2x ist der unverbindliche VK-Preis 209,95 Euro (Einzelset) respektive 399,95 Euro (Partnerpaket).

 

Weitere Informationen findest du bei Cardo Systems.

 

Honda GL1800 Goldwing 2022 - Neue Farben und kein Schaltgetriebe für die Standard-Version

 

Die aktuelle Generation der Honda Goldwing geht bald in ihre vierte Saison. Die letzten Jahre wurde fleißig geupdated, für 2022 belässt man es bei neuen Farben. Außerdem: Kein Schaltgetriebe für die Standard-Goldwing!

 

Mit der vollständigen Modellüberarbeitung in 2018 wurde der Goldwing ein neuer Charakter eingehaucht. Die Maschine wurde kompakter, leichter und gleichzeitig moderner. Gleichzeitig waren eingefleischte Goldwing-Fans ein wenig vom Fassungsvolumen der Koffer enttäuscht, weshalb Honda im Modelljahr 2021 nachbesserte und mehr Raum für Gepäck gab. Doch dahin mit der Vergangenheit, welche Updates bekommt der legendäre Tourer für 2022? Abgesehen von den Farben... eigentlich keine.

 

Richtig gehört! Technisch bleibt die Goldwing Baureihe unverändert. Somit kommt weiterhin der geschmeidige und zeitgleich kraftvolle Sechszylinder-Boxermotor mit 126 PS bei 5.500 Umdrehungen und 170 Nm Drehmoment bei 4.500 Touren zum Einsatz. Mit den vier Fahrmodi TOUR, SPORT, ECON und RAIN lässt sich das Ansprechverhalten des Tourers beeinflussen und auch die restliche Ausstattung bleibt auf ihrem bekannt hohem Niveau: 7-Zoll-TFT-Display mit Apple CarPlay und Android Auto, Tempomat, elektrisch verstellbares Windschild, SMART KEY und vieles mehr sind an Board.

 

Als schockierendste Nachricht aus der Honda Meldung zur neuen Goldwing sticht hervor, dass die Standard-Version im Modelljahr 2022 ausschließlich mit DCT Doppelkupplungsgetriebe erhältlich ist. Doch wenn man als Hersteller solch ein perfekt funktionierendes DCT-Getriebe bauen kann, verstehen wir den Schritt. Das 7-Gang-Getriebe schaltet harmonisch durch die Gänge und passt perfekt zum Charakter der Goldwing.

 

Wer dennoch manuell schalten möchte, muss zur Honda GL1800 Goldwing Tour greifen. Das Topmodell wird weiterhin mit 6-Gang-Schaltgetriebe und mit 7-Gang-DCT-Getriebe erhältlich sein.

 

Im Modelljahr 2022 wird die GL1800 Gold Wing in der neuen Farbvariante Mat Jeans Blue Metallic erhältlich sein. Die GL1800 Gold Wing Tour bietet nicht nur mehr Auswahlmöglichkeit im Getriebe, auch farblich ist sie breiter aufgestellt:

  • Glint Wave Blue Metallic - NEU
  • Pearl Glare White - NEU
  • Gunmetal Black Metallic

 

Hornig Lenkererhöhung für die BMW S 1000 R ab 2021 - 25 Millimeter aufrechter

 

Wem die neue BMW S 1000 R gefällt, aber gleichzeitig eine entspanntere Sitzposition sucht, kann sich nun freuen: Hornig erhöht den Lenker des bayrischen Naked Bikes.

 

Lenkererhöhungen sind eine beliebte Modifikationen, wenn es um eine effektive Anpassung der Sitzposition geht. Hornig bietet deshalb nun eine eigene Lösung an.

 

Die Erhöhung des Lenkers um 25mm bewirkt eine aufrechtere, deutlich entspanntere Sitzposition. Zur Montage müssen die Leitungen und Züge des Lenkers ein wenig aus dem Fahrzeug gezogen werden, was jedoch kein allzu großes Problem darstellen sollte. Für die Lenkererhöhung ist die ABE zurzeit in Vorbereitung, als Preis ruft Hornig 99,95 Euro aus.

 

Hier alle Infos im Onlineshop: Hornig Lenkererhöhung für die BMW S 1000 R (2021-)

 

Der neue Feelgood Reisen Katalog ist da - Motorradtouren 2022

 

Ob Nordkap oder Neuseeland, Hauptsache raus! Mit diesem Motto präsentiert Feelgood Reisen die neuen Motorradtouren im druckfrischen Katalog.

 

Der Motorradreiseveranstalter befeuert mit Reiseberichten und einer großen Auswahl an Touren und Reisezielen die Reiselust. Da wetteifern norwegische Fjorde, schottische Highlands und irische Steilküsten nicht nur mit spanischen Gipfeln, griechischen Schluchten und Schweizer Pässen. Auch Bären in Finnland, Geysire in Island und Gletscher in Neuseeland machen Lust auf Abenteuer. Der Feelgood Reisen Katalog bringt mit Preisen, Terminen und konkreten Angeboten für individuelle Motorradreisen und für geführte Touren die Urlaubsplanung voran.

 

Trotz erschwerter Bedingungen durch eine von der Pandemie stark gebeutelte Hotellerie in allen Reiseländern stellt Feelgood Reisen auch für 2022 ein gewohnt vielseitiges Motorradtouren-Programm auf die Beine und hält an seinen Qualitätsstandards fest: gute Hotels und ausgewogenes Routing zu fairen Preisen. Die Auswahl in einigen Reisezielen ist sogar größer geworden. Neben dem bekannt umfangreichen Angebot an Motorradtouren nach Nordeuropa hat Feelgood Reisen das Tourenprogramm in Südeuropa, insbesondere in Griechenland und Italien für 2022 erweitert und verbessert. Die neuen Reiseangebote für 2022 sind online buchbar auf www.feelgoodreisen.de/motorradreisen.

 

Das Programm in gedruckter Form als Magazin mit Reiseberichten und Katalog kann ebenfalls online auf der Website von Feelgood Reisen bestellt werden: Feelgood Reisen Reisekatalog online bestellen

 

Das edelste Naked aus Bologna! Ducati Streetfighter V4 SP 2022 - Streetfighter goes Racetrack

 

Die neue Streetfighter V4 SP ist laut Ducati das aufregendste Naked-Bike, das jemals in Borgo Panigale vom Band lief. Mit verbessertem Leistungsgewicht und hochwertiger Ausstattung soll dieses Naked Bike ein wahrer Killer auf der Rennstrecke werden.

 

Kurz zusammengefasst: Die Streetfighter V4 SP verfügt über eine spezielle Lackierung, eine von der Superleggera V4 abgeleitete Ausstattung und ein geringes Gewicht: 196 kg im fahrbereiten Zustand (3 kg weniger als die Streetfighter V4 S). Doch hier alle Details!

 

Die "Winter Test" Lackierung wurde vom Ducati Centro Stile in Anlehnung an die Ducati Corse Motorräder entworfen, die bei den Vorsaison-Tests der MotoGP- und SBK-Meisterschaften eingesetzt werden. Das matte Schwarz der Verkleidung in Kombination mit dem matten Carbon der Felgen und Winglets bildet einen hübschen Kontrast zu den roten Akzenten und dem Tank aus gebürstetem Aluminium. Der Neuzugang aus Borgo Panigale ist auch mit einigen schönen Details ausgestattet, wie der fortlaufenden Nummer auf dem Lenker und der italienischen Flagge auf den Carbon-Winglets.

 

Die Streetfighter V4 SP ist mit Carbonfelgen im 5-Doppel-Speichen-Design ausgestattet, die 1,4 kg leichter sind als die geschmiedeten Aluminiumfelgen, die serienmäßig an der Streetfighter V4 S verbaut sind. Dadurch wird die Massenträgheit vorne um 26% und hinten um 46% reduziert. Unter anderem wird durch diese Maßnahme das fahrbereite Gewicht von 196 Kilogramm erreicht. Die Brembo Stylema R Bremssättel am Vorderrad sollen außerdem eine gewaltige Bremskraft und eine gleichbleibende Performance auch beim intensiven Einsatz auf der Rennstrecke bieten.

 

Die neue Streetfighter V4 SP ist mit dem Öhlins Smart EC 2.0 ausgestattet, einem sogenannten "Event based"-System, das die Dämpfung je nach Fahrstil des Fahrers variieren kann. Zusammen mit den doppelten Winglets könnte diese Streetfighter das schnellste Ducati Naked Bike für die Rennstrecke werden!

 

Das Herz der Streetfighter V4 SP ist der 1.103 ccm große Desmosedici Stradale mit 208 PS, der ein Drehmoment von 123 Nm bei 9.500 U/min liefert. Bei der Streetfighter V4 SP wird der Desmosedici Stradale mit der STM-EVO SBK Trockenkupplung kombiniert, die eine bessere Anti-Hopping-Funktion auch bei aggressivstem Herunterschalten und eine bessere Leichtgängigkeit garantieren soll, wenn der Fahrer vom Gas geht.

 

Das SP-Modell teilt sich mit der Streetfighter V4 S Version die Öhlins NIX-30 Gabel, das Öhlins TTX36 Federbein und den Öhlins Lenkungsdämpfer, der vom Öhlins Smart EC 2.0-System der zweiten Generation gesteuert wird. Im Gegensatz zur S-Version verfügt die neue V4 SP über die gleichen Federn und die gleiche Hydraulik wie die Panigale V4. Der einzige Unterschied ist eine von 11 mm auf 6 mm reduzierte Federvorspannung der Gabel.

 

Das Elektronikpaket der neuesten Generation der Streetfighter V4 SP basiert auf einer 6-Achsen-Trägheitsmesseinheit (6D IMU - Inertial Measurement Unit), die in der Lage ist, den Roll-, Gier- und Nickwinkel des Motorrads im Raum sofort zu erfassen. Darüber hinaus umfasst das Elektronikpaket Steuerungen für alle Fahrphasen, vom Start über die Beschleunigung und das Bremsen bis hin zur Traktion in den Kurven und am Ausgang:

  • Kurven-ABS EVO von Bosch
  • Ducati Traction Control EVO 2 (DTC EVO 2)
  • Ducati Slide Control (DSC)
  • Ducati Wheelie Control EVO (DWC EVO)
  • Ducati Power Launch (DPL)
  • Ducati Quick Shift up/down EVO 2 (DQS EVO 2)
  • Engine Brake Control EVO (EBC EVO)
  • Ducati Electronic Suspension EVO (DES EVO)

 

Triumph Thruxton RS Ton Up Special Edition 2022 - 1950er Café Racer Spirit

 

Mit dem neuen Sondermodell Thruxton RS Ton Up Special Edition erinnert TRIUMPH an die Anfangsjahre der modernen Motorradkultur auf der britischen Insel als die „Ton Up Boys“ die ersten Café Racer schufen, um die magische 100mph-Grenze zu knacken. Das neue Sondermodell der Thruxton RS nimmt viele Stilelemente jener Zeit auf und wird exklusiv nur im Modelljahr 2022 zu haben sein.

 

Es war die wilde Zeit des Rock n Roll und der schwarzen Lederjacken Mitte der 1950er Jahre wurden Marlon Brando und seine Rockergang im Film The Wild One für eine ganze Generation junger Biker zur Stilikone. Das wundert nicht, denn Brandos Darstellung von Rockerboss Johnny mit seiner Triumph Thunderbird ist an Coolness kaum zu überbieten. Es wundert auch nicht, dass eben diese jungen Biker zu dieser Zeit begannen, ihre braven Serienmotorräder mit viel Herzblut in sportliche, leistungsstarke Café Racer zu verwandeln. Damit schufen sie gleichermaßen den zeitlosen und sportlich-puristischen Stil für eine eigene Motorradkategorie und damit auch für die aktuelle Triumph Thruxton RS.

 

Das wichtigste Ziel der Bike-Fans jener Tage war es, die magische Grenze the Ton von 100mph (rund 160 km/h) zu knacken wer dies schaffte, konnte sich mit dem Ehrentitel eines Ton Up Boys schmücken. Um diese Helden der Motorradkultur der 1950er und 60er Jahre und ihre legendären Bikes zu ehren, bringt Triumph nun das exklusive Sondermodell Thruxton RS Ton Up Special Edition, das nur im Modelljahr 2022 erhältlich sein wird.

 

Warum gerade die Thruxton nun eine Sonder-Edition in Gedenken an die Ton Up Boys bekommt, liegt auch an der Geschichte. Im Jahr 1969 gelang Malcolm Uphill mit einer Thruxton bei seinem Sieg in der Klasse für Production Bikes bei der legendären Tourist Trophy auf der Isle of Man die erste Runde mit einem Schnitt von mehr als 100mph. Auch im normalen Straßenbetrieb wurde die Thruxton dank ihrem kräftigen Zweizylindermotor zum begehrten Motorrad für alle Motorradfans, die nach maximaler Leistung suchten. Damit inspirierte sie die Generation jugendlicher Biker und insbesondere der Ton Up Boys bei den Umbauten ihrer persönlichen Café Racer.

 

Die Hommage an diese Leidenschaft und auch die Rennsport-Vergangenheit äußert sich auf der Thruxten RS Ton Up vor allem optisch. Im Zentrum steht der Kraftstofftank in Aegean Blue mit Jet Black-Einsätzen, die von einer handgemalten silbernen Zierlinie eingefasst sind. Ergänzt wird die Optik durch eine Sitzverkleidung in Fusion White und ein vorderer Kotflügel, die beide mit einer neuen 100-Grafik in Carnival Red versehen sind. Die Sitzverkleidung ist zusätzlich mit einer handgemalten schwarzen Zierlinie versehen. Die Seitendeckel mit dem neuen Thruxton RS Ton Up Logo sind in Jet Black lackiert, ebenso wie das Scheinwerfergehäuse und der hintere Kotflügel. Zu den weiteren Premium-Details gehören Gabelprotektoren in mattem Aluminiumsilber sowie Räder, Motordeckel und hintere Federn in Schwarz. Zudem kann die Thruxton RS Ton Up Edition auch mit der als Zubehör erhältlichen Cockpitverkleidung aufgewertet werden, die es jetzt im passenden Aegean Blue gibt.

 

Technisch ist die Ton Up Edition ident mit der normalen Thruxton RS. Der 1200cc-Bonneville-Twin leistet 105 PS bei 7.500 U/min und 112 Nm Drehmoment bei 4.250 Touren. Für agiles Handling sorgt vorne die Showa Big Piston USD-Gabel und hinten ein Öhlins-Federbein mit Ausgleichshälter. Auch ein umfassendes Elektronik-Paket mit Fahrmodi und Brembo Bremssysteme mit an Bord. Die Ton Up Thruxton sollte also in Sachen Sportlichkeit ihrer Racer-Vergangenheit alle Ehre machen.

Lederpflege ist bei Motorrad-Bekleidung wichtig - So hast du lange Spaß an deiner Bekleidung

 

Die niedrigen Temperaturen im Winter sind für uns Motorradfahrer unangenehm. Insbesondere für Lederbekleidung sind allerdings Feuchtigkeit und Salz die wahren Killer. So pflegst du deine Kombi richtig!

 

Nicht nur das Bike, auch die Lederbekleidung sollte vor der Einwinterung gereinigt und gepflegt werden. Umwelteinflüsse wie Regen, Sonne, Schmutz usw. setzen Leder enorm zu. Besonders Insektenreste setzen sich sehr hartnäckig auf dem Leder fest und verstopfen die Poren, so leidet die Atmungsaktivität der Lederkombi. Daher sollte man das direkt vor der Winterpause in Angriff nehmen.

 

Für eine äußerliche Reinigung von Motorradbekleidung eignet sich ein Lederreiniger auf Gelbasis, wie z.B. das S100 Leder-Reiniger Gel bestens. Aufsprühen, eine Minute einwirken lassen und mit einem Schwamm in kreisenden Bewegungen mit leichtem Druck reinigen. Abschließend die behandelten Stellen mit einem feuchten Mikrofasertuch abwischen. Achtung, bei der Reinigung von Membranbekleidung ist eine äußerliche Reinigung mit Leder-Reiniger Gel aber nicht immer vollkommen ausreichend!

 

Membranbekleidung hat andere Pflege-Bedürfnisse erklärt der Experte von S100

Nur durch die regelmäßige Wäsche der Membranbekleidung wird auch die Klimamembrane gereinigt. Bei fehlender Reinigung altert die Membrane, wird spröde und der Nässeschutz geht verloren. Der Experte von S100 beruhigt: "Mit dem S100 Funktions-Waschmittel kann auch Membranbekleidung aus Leder gewaschen werden, ohne dass dabei das Leder verhärtet oder Schaden nimmt. Viele Menschen sind der Meinung, eine Wäsche wäre schädlich für die Klimamembrane oder den Nässeschutz. Dabei gilt genau das Gegenteil: Eine fehlende Wäsche lässt die Membrane schnell altern und ist daher schädlich."

 

Spezialwaschmittel, wie das S100 Funktions-Waschmittel sind dabei empfehlenswert. Sie eignen sich aber nicht nur für Motorradkombis aus Textil und/oder Leder. Auch Handschuhe, Motorrad-Unterwäsche, Helmpolster etc. können damit schonend gewaschen werden und das bereits ab 20°C.

 

Wiederimprägnieren der Motorrad-Bekleidung ist Pflicht nach der Reinigung!

Nach der Wäsche empfiehlt es sich den Nässeschutz der Motorradausrüstung wiederherzustellen. Dazu eignet sich das S100 Imprägnier-Spray. Neben dem Schutz vor Nässe erhält das Spray die Atmungsaktivität der Klimamembranen und beugt Ausbleichen und Vollsaugen vor. Ein Spezialfall ist mattes Leder bzw. Rauleder, hier sollte auf eigens zusammengesetzte Lederpflege zur Imprägnierung zurückgegriffen werden. Die S100 Leder-Pflege matt etwa wirkt nässeabweisend und hält das Leder weich und geschmeidig, Farbauffrischung inklusive. Auch für Glattlederarten gibt es passende Produkte, aus dem Hause S100 z.B. einen Leder-Balsam. Eine Zusammenfassung aller S100-Pflegeprodukte für die Motorradbekleidung bietet die S100 Seite.

 

KTM 1290 Super Duke R EVO mit semiaktivem Fahrwerk 2022 - Das Biest mit noch mehr Elektronik!

 

Von KTM als „das Biest“ bezeichnet, von uns aber eher als richtig umgängliches Hyper-Naked Bike mit ordentlich Schmalz aus einem riesigen V2-Motor wahrgenommen. Das ist die 1290 Super Duke R wie wir sie schätzen und viele von uns sogar lieben. Gleich vorweg Entwarnung für alle Fans dieser herrlichen Spaßmaschine: Auch 2022 wird der Super-Herzog genau so mächtig an den Start gehen, bekommt aber als 1290 Super Duke R EVO ein elektronisches Apex-Fahrwerk von WP dazu!

 

Das Aushängeschild unter KTMs Straßenmotorrädern wurde erst im Vorjahr seiner bisher gründlichsten Überarbeitung unterzogen, was ihr eine Reihe von technischen Verbesserungen einbrachte. Mit Hilfe des, auf die Euro5-Norm getrimmten LC8-Motors verlor die KTM 1290 Super Duke R sogar einiges an Gewicht und bietet so im Zusammenspiel mit diesem riesigen 1301 Kubik fassenden Triebwerk eine noch bessere Performance. Denn 180 PS bei 9500 Umdrehungen sind zwar nicht die absolute Spitze des derzeit Machbaren im Segment der Hyper-Nakeds, 140 Newtonmeter Drehmoment bei 8000 Touren sind allerdings eine unfassbar mächtige Ansage. Immerhin wurde auch das Elektronik-Paket neu geschnürt, was The Beast nicht nur vergleichsweise zahm bei all dem Schmalz macht, sondern auch zu einer richtig ernstzunehmenden Konkurrenz in der Hyper-Klasse.

 

Für das Modelljahr 2022 präsentieren die Mattighofener nun also eine weitere Neuauflage der 1290 Super Duke R, die laut KTM genau das mitbringt, wonach Fahrer verlangt haben. Unter dem Namen KTM 1290 Super Duke R EVO greift sie auf den bereits legendären Status der bekannten SD R zurück, bietet aber noch mehr Technik, in Form der 2. Generation des semiaktiven Fahrwerks vom Typ WP APEX. Damit verteidigt die neue EVO ihre Stellung innerhalb der Hyper-Nakeds, wird auf Knopfdruck aber von der angriffslustigen Rennstreckenwaffe zur bequemen Tourenmaschine bei schlechten Fahrbahnzuständen - und umgekehrt. Vom Gewicht her sollte das semiaktive Fahrwerk nicht allzu viel Einfluss auf die Performance haben, lediglich zwei Kilo mehr wiegt die EVO gegenüber der herkömmlichen SD R.

 

Drei verschiedene Dämpfungsmodi (Comfort, Street und Sport) sind serienmäßig an Bord, zusätzlich dazu kann die Federvorspannung hinten über das TFT-Display in 10 Schritten auf bis zu 20 mm eingestellt und damit optimal an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden. In diesem Fall reicht die Anpassungsbreite von 0 % bis 100 %, in Schritten von 10 % oder 2 mm.

 

Das ist aber noch lange nicht alles, würde man im Teleshopping sagen, zusätzlich zu den serienmäßigen Fahrwerkseinstellungen bietet das optionale Suspension PRO-Paket drei weitere Dämpfungsmodi namens Track, Advanced und Auto.

 

Der Track-Modus liefert die härteste Abstimmung (im Übrigen von den KTM-Testfahrern intern entwickelt und für passend befunden), ideal für Rennstreckenfahrerei und besonders für schnelle Strecken, auf denen man beim harten Bremsen zusätzliche Unterstützung braucht.

 

Im Modus Advanced kann man die Dämpfung von Gabel und Federbein auf einer Skala von 1 bis 8 selbst einstellen. Dieser Modus richtet sich an Fahrer, die ihre Federung gerne penibel genau einstellen und an ihren Fahrstil anpassen wollen.

 

Auto ist schließlich der intelligenteste Modus des Trios und in der Lage, verschiedene Fahrstile zu erkennen und die Dämpfung daran anzupassen. Weicher und komfortabler beim Cruisen in der Stadt, härter und fokussierter für aggressive, schnelle Fahrten auf Bergpässen. Diese automatischen Anpassungen passieren so schnell, dass sie beim Fahren nicht spürbar sind.

 

Und das ist immer noch nicht alles, Suspension PRO bietet außerdem drei automatische Vorspannungs-Nivellierungseinstellungen (Low, Standard und High). In diesen Modi ist die Federung in der Lage, die Vorspannung automatisch an das Gewicht des Fahrers anzupassen und drei verschiedene Geometrien herzustellen:

  • Auto-Standard: neutrale und ausgewogene Geometrie.
  • Auto-Low: entspannte, weniger aggressive, komfortablere Geometrie mit niedrigerer Sitzhöhe.
  • Auto-High: aggressive, wendige Geometrie für die Rennstrecke mit mehr Gewicht über dem Vorderrad.

Schließlich gibt es noch ein weiteres optionales Feature von Suspension PRO, die Anti-Diving-Funktion, die das Eintauchen des Vorderrads beim harten Bremsen verhindert. Wie die meisten elektronischen Funktionen kann auch diese selbstverständlich deaktiviert werden.

 

Wer sich allerdings nicht in den vielen Einstellungsmöglichkeiten dieses aufpreispflichtigen Systems verwirren möchte bekommt natürlich auch in den normalen 1290 Super Duke R und Super Duke R EVO alle Features, die schon zuvor Standard waren: Die Fahrmodi Rain, Street, Sport sowie die optionalen Modi Track und Performance für verbesserte Rückmeldung darüber, was der Motor macht, mit zurückgenommener Traktionskontrolle und Anti-Wheelie-Funktion. Alle genannten Modi können natürlich nach wie vor während der Fahrt umgeschaltet werden. Neu ist nun bei allen Super Dukes der Kurzhub-Gasdrehgriff, den KTM aus dem Power Parts-Sortiment in die Serie transferiert. Dessen Hub wurde um 7 Grad auf 65 Grad verringert, wodurch das Gas nun noch spontaner anspricht. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von KTM hat diese Lösung nicht nur entwickelt, um die Gasannahme spontaner zu machen, sondern auch, um das Handgelenk des Fahrers zu entlasten und den Ellenbogenwinkel bei Vollgas zu verringern.

 

In Sachen Optik behalten die KTM 1290 Super Duke R-Modelle ihre typische Angriffshaltung bei, sind aber jetzt mit zwei neuen Lackierungen erhältlich. Die bekannte blau-orange Version wird nun von einer brandneuen in Silber und Orange unterstützt. Der orangefarbene Rahmen der KTM R-Modelle ist natürlich auch wieder dabei - nun kommen aber auch noch orange pulverbeschichtete Felgen dazu. Wie immer wird es zusammen mit den neuen Modellen eine Vielzahl von KTM Power Parts und eine schicke Power Wear geben, um die eigene Maschine noch persönlicher zu machen und schon mit der Kleidung zeigen zu können, welche Religion man betet. Wann die KTM 1290 Super Duke R und die KTM 1290 Super Duke R EVO zu den Händlern kommen, ist leider noch nicht klar, wir rechnen aber klarerweise im Frühjahr mit den noch besseren Biestern.

 

Der neue Bridgestone Battlax Adventure Trail AT41 Reifen - Ab Februar 2022 in 9 Größen erhältlich

 

Bridgestone präsentiert den neuen straßentauglichen Adventure-Reifen Battlax Adventure Trail AT41. Der Pneu soll ein wahrer Allrounder für Reiseenduros und Adventure-Bikes sein.

 

Das Profil des Bridgestone Battlax Adventure Trail AT41 verfügt über ein optimiertes Design, das die Wasserdrainage verbessert und maßgeblich zur Performance des Reifens auf nassem Untergrund beitragen soll. Diese Performance ist laut Bridgestone dem optimierten Profilvolumen, sowie dem gleichmäßigeren Verhältnis der Profilrillen im Kontaktbereich zu verdanken. Die Kontur des Profilblöcke verringert die unregelmäßige Abnutzung des Profils. Die optimale Reifenkonstruktion soll, zusammen mit dem neuen Profil, für eine hohe Stabilität sorgen. Die Gummimischung des Bridgestone Battlax Adventure Trail AT41 - mit 3LC (3 Layer Compound) am Hinterrad - soll zudem ein verbessertes Fahrverhalten auf nasser und trockener Fahrbahn und eine hohe Laufleistung ermöglichen.

 

Der neue Bridgestone Adventure-Reifen für die Straße wird ab Februar 2022 in neun Größen (4 Vorder- / 5 Hinterreifen) erhältlich und jeweils mit der M+S-Markierung gekennzeichnet sein. Mit dieser Auswahl deckt der Battlax Adventure Trail AT41 die meisten Motorräder im Adventure-Segment ab.

 

Weitere Informationen findest du auf der Bridgestone Website.

 

Motorrad Frauen Bekleidung von Modeka - Stylisch, sicher und komfortabel

 

Modeka hat nicht nur Tourenkombis für Herren im Angebot. Die Auswahl an Motorradbekleidung für Frauen ist ebenso groß.

 

Modeka Elaya Lady Textilkombi

Bei der Elaya Lady Kombi setzte man Modeka einen klaren Fokus auf die Hose: Von Frauen für Frauen entwickelt, wie der deutsche Hersteller sagt. Denn mit der Elaya Lady Hose wurde die Nachfrage nach einer Motorradhose mit hohem Bund befriedigt, der dank 2 Klettstreifen eng oder locker gestellt werden kann. Passend dazu bietet Modeka eine gleichnamige Jacke an, die nicht nur optisch gut aussieht, sondern auch viel Sicherheit bietet und sich per Reißverschluss mit der Hose verbinden lässt.

 

Die Modeka Elaya Lady Jacke kostet 184,90 € und die dazu passende Hose 164,90 €. Die gesamte Kombi liegt somit bei 349,80 €.

 

Modeka Viper LT Lady Textilkombi

Der große Vorteil der Viper LT Lady Textilkombi ist ihr geringeres Gewicht. Modeka hat hier die Humax Membrane und ein Tactel-Gewebe (2 Lagen-Laminat) laminiert, was ihr eine hohe Wasserabweisung gibt und an Gewicht spart. Hier hebt der Hersteller hervor, dass Kombi angenehm zu tragen ist und sich deshalb nicht wie eine schwere, voluminöse Motorradkluft anfühlt.

 

Der Preis für die Jacke beträgt 349,90 € und für die Hose 269,90 €. Somit kostet die Modeka Viper LT Lady Textilkombi insgesamt 619,80 €.

 

Modeka Panamericana Lady Textilkombi

Diese Kombi bezeichnet Modeka als Allrounder schlechthin. Blickt man auf die Daten, weiß man wieso. Die Panamericana Jacke punktet alleine schon mit 10 Außentaschen (zwei davon wasserdicht), sowie drei Innentaschen. Dank der herausnehmbaren Sympatex Membrane ist sie im Fall der Fälle wasser- und winddicht, bei warmen Temperaturen sorgen die sechs Belüftungs-Reißverschlüsse für eine kühle Brise. Die dazu passende Panamericana Lady Hose kommt mit denselben Komfortfeatures und bringt vier weitere Taschen mit.

 

Preislich liegt die Jacke bei 319,90 € und die Hose bei 279,90 Euro. Die komplette Modeka Panamericana Textilkombi kostet somit 549,80 €

 

Modeka Takuya Lady Textilkombi

Diese leichte Tourenkombi soll sich mithilfe der Stretchbereiche an den Seiten und Armen an die Form des Körpers anschmiegen, gleichzeitig aber luftig bleiben. Die Takuya Lady besitzt eine herausnehmbare Sympatex Membran, die zu 100% wasser- und winddicht sein soll, trotzdem aber klimaregulierend und atmungsaktiv funktioniert. Wenn es einmal wirklich heiß wird, kann Luft über sechs Belüftungs-Reißverschlüsse zugeführt werden.

 

Für die Jacke verlangt Modeka 249,90 €, für die Hose 239,90 €. Somit beträgt der Gesamtpreis für die Modeka Takuya Lady Textilkombi 489,80 €.

 

Modeka Nierengurt Tinka Lady

Auch der Nierengurt nach nicht vergessen werden, denn Modeka bietet auch hier eine Version für Damen an. Stretchstreifen sorgen für einem guten Sitz und Komfort. Der Der Modeka Nierengurt Tinka Lady kostet 19,90 €.

 

Hornig Motorschutzbügel für die BMW R 18 Baureihe - Schutz und Fußraste zugleich

 

Der Big Boxer der BMW R 18 ist ein wahres Kunstwerk. Da wäre es doch zu schade, wenn dem gewaltigen Motor etwas passiert. Deshalb bietet Hornig nun einen Motorschutzbügel an.

 

Die Sturzbügel sind aus Stahl speziell für die BMW R18 & R18 Classic hergestellt und passen sich dank des voluminösen Boxer Motors gut in die Optik der Maschine ein. Der Sturzbügel ist mit einem Rohrdurchmesser von 38mm stabil aufgebaut und soll für eine gleichmäßige Verteilung der Kräfte sorgen. Als Bonus können die Füße während der Fahrt auf speziellen abnehmbaren und rutschfesten Gummiauflagen abgelegt werden.

 

Zurzeit bietet Hornig die Motorbügel ausschließlich in Schwarz an. Diese sind bereits lieferbar und kosten im Set 239,90 Euro. Weitere Informationen findest du hier: Hornig Motorschutzbügel für die BMW R 18.

 

Die neue Ducati Streetfighter V2 2022 - Der "kleine" Fighter steigt in den Ring

 

Es war nur eine Frage der Zeit - heute wurde sie beantwortet. Ducati präsentiert die neue Streetfighter V2, die auf Basis der Panigale V2 ein würdiges Paket für die Landstraße und die Rennstrecke darstellen soll. Hier alle Fakten.

 

Die Panigale V2 ohne Verkleidung, mit hohem und breitem Lenker, 178 kg Trockengewicht und von einem Elektronikpaket der neuesten Generation. Das ist die Neuinterpretation der "Fight Formula" von Ducati, die nun auf die Panigale V2 angewandt wird, woraus der Streetfighter V2 entsteht.

 

Die Ergonomie war einer der wichtigsten Punkte für die Ducati Entwickler. Der hohe und breite Aluminiumlenker ersetzt die erhöhten Stummellenker der Panigale V2. Der Sattel ist jetzt breiter und hat eine neue Polsterung, die dazu beiträgt, dass die Streetfighter V2 noch komfortabler ist. Darüber hinaus wurden die Fußrasten neu positioniert, um das Sitzdreieck zu entschärfen. All diese Verbesserungen sollen sowohl im Alltag, als auch auf der Rennstrecke für ein angenehmes Allround-Paket sorgen.

 

Der Motor der Streetfighter V2 ist der 955 ccm große Superquadro-Motor, den wir bereits aus der Panigale V2 kennen. Er bringt eine Leistung von 153 PS bei 10.750 U/min und ein maximales Drehmoment von 101,4 Nm bei 9.000 U/min auf den Asphalt - 2 PS und knapp 3 Nm weniger als der Supersportler. Im Vergleich zur Panigale V2 hat die Streetfighter V2 zusätzlich eine kürzere Endübersetzung (15/45 gegenüber 15/43): Diese Zahl soll im Straßenbetrieb für ein höheres Drehmoment, sowie ein besseres Ansprechverhalten sorgen.

 

Die Streetfighter V2 verfügt über die drei Fahrmodi Sport, Road und Wet. Das Elektronikpaket kann dazu durch eine Reihe von Zubehörteilen aus dem Ducati Performance Katalog erweitert werden: Ducati Data Analyzer (DDA + GPS) und Ducati Multimedia System.

 

Wie auch der Motor wird das bereits bekannte Elektronikpaket der Panigale V2 übernommen. Die 6-Achsen-IMU verwaltet alle Kenndaten des Motorrads und steuert damit die Fahrassistenzsysteme. Die serienmäßige Ausstattung umfasst: ABS Cornering EVO mit "Slide by Brake"-Funktion, Ducati Traction Control (DTC) EVO 2, Ducati Wheelie Control (DWC) EVO, Ducati Quick Shift up/down (DQS) EVO 2 und Engine Brake Control (EBC) EVO.

 

Die Einstellmöglichkeiten erfolgen über das 4,3 Zoll Farb-TFT-Display, das an jenes der Streetfighter V4 Familie erinnern soll.

 

Neben der Sitzposition lag ein großer Fokus auf der Auslegung des Chassis und des Fahrwerks. Der Superquadro-Motor dient als tragendes Element der vorderen Struktur, die aus einem Monocoque-Rahmen aus Aluminiumdruckguss besteht, der am Motorkopf befestigt ist. Die Einarmschwinge, die ebenfalls mit dem Motor verbunden ist, ist 16 mm länger als die der Panigale V2, ein Pluspunkt, der zur Stabilität des Streetfighter V2 beiträgt.

 

Zu dieser Basis kommen die 43 mm Showa BPF-Gabel und der Sachs-Stoßdämpfer. Beide Komponenten sind voll einstellbar und wählen laut Ducati ein Standardsetting, das dem Straßenbetrieb in die Karten spielt. Dank des fahrbereiten Gewichts von 200 Kilogramm bei vollgetanktem 17 Liter Tank, sollte die Streetfighter V2 also ein wahrer Landstraßenräuber werden.

 

Abgesehen von den Bremsbelägen, die einen weniger aggressiven Biss bieten und eher für den Straßenverkehr geeignet sind, wurde die gesamte Bremsanlage der Panigale V2 übernommen. Diese besteht somit aus Brembo M4-32 Monoblock-Radialbremssätteln 320 mm Doppelscheiben vorne und 2-Kolben-Zangen, sowie einer 245 mm Bremsscheibe hinten. Ab Werk ist die Streetfighter V2 mit 5-Speichen-Felgen und dem neuen Pirelli Diablo Rosso IV ausgestattet: Die Dimensionen betragen 120/70 ZR17 vorne und 180/60 ZR17 hinten.

 

Der Ducati Performance Zubehör Katalog bietet eine umfangreiche Auswahl an Zubehör, wie z.B. Winglets, die originalgetreu von der Streetfighter V4 abgeleitet wurden und einen Abtrieb von 28 kg bei 265 km/h produzieren. Außerdem ist weiterhin eine komplette Akrapovič-Rennanlage erhältlich, der die Leistung auf 157 PS erhöht und das Gewicht um 7 kg reduziert. Der Einsitzer-Kit, ein Akrapovič-Auspuff und viele andere Komponenten, die das Aussehen und die Eigenschaften des Motorrads verbessern, sind ebenfalls erhältlich.

 

Das Hyper-Naked ist zurück! - Yamaha MT-10 2022 mit Euro-5-Update - Alle Neuerungen und Details im Überblick

 

Recht lange bildete nun die MT 09 die Spitze der Hyper Nakeds, wie Yamaha seine nackten Modelle nennt. 2022 wird die MT-10 aber wieder das schärfste Naked-Bike aus Iwata in Japan. Dazu bringt sie mehr Leistung, Ride-by-Wire und Elektronik-Systeme von anderen Yamaha-Bikes mit.

 

Seit der Einführung der Euro 5-Norm Anfang 2021 fristete die MT-10 ein Dasein im Schatten. Von wenigen Restposten abgesehen durfte sie in der EU gar nicht mehr verkauft werden, nur in der Schweiz war sie eigentlich noch Thema. Wirklich schade, denn das bärenstarke Naked-Bike ist nicht nur eine Sportskanone auf der Landstraße, sondern lässt sich auch sehr vielseitig als Reisemotorrad nutzen. Doch die dunkle Zeit der Vernachlässigung ist vorbei, Yamaha bringt die MT-10 Euro 5-konform zurück an die Spitze der blauen Hyper Nakeds. Das 2022er Update beinhaltet zwar keine technischen Revolutionen, setzt aber an vielen wichtigen Punkten der inzwischen schon etwas angestaubten MT-10 an.

 

Doch vielleicht sprechen wir erst an, was sich alles nicht verändern wird. Die voll einstellbaren Federelemente (43 mm USD-Gabel vorne, Monofederbein hinten, jeweils 120 mm Federweg), der Lenkkopfwinkel von 66° und der Nachlauf von 102 mm sind 2022 ident wie beim Vorgängermodell. Auf große Veränderungen wurde auch beim Chassis verzichte und die Bremsen bleiben in den gleichen Dimensionen mit zwei 320 mm Scheiben und einer 220 mm Bremsscheibe hinten erhalten, nur nutzen sie 2022 Radial-Hauptbremszylinder von Brembo. Der Motor ist ebenfalls noch der bekannte Crossplane-Reihen-Vierzylinder, doch hier hat sich sehr wohl was getan.

 

Der 998 cm³ CP4 der MT-10 leistet 2022 mit 166 PS bei 11.500 U/min ganze 6 Pferdchen mehr als zuvor. Das Drehmoment steigt minimal auf 112 Nm bei 9.000 Touren. Auch wenn der Motor neben der Euro 5-Homologation, überarbeitenden Ventilen, Kolben, Einspritzung und Kurbelwelle grundsätzlich noch immer der gleiche ist, soll sich bei der Charakteristik des Aggregats und der Leistungsentfaltung jedoch spürbar was verändert haben. Im Drehzahlbereich zwischen 4.000 und 8.000 Umdrehungen wurde der Fokus auf eine lineareres Drehmoment gelegt. In der alten MT-10 war der Motor zwar bei weitem nicht unkultiviert, legte aber ab der Mitte des Drehzahlbandes noch einmal ordentlich an Schub zu. Diese Leistungs-Explosion soll 2022 etwas abgeschwächt und harmonischer abgestimmt werden, um den auf der Landstraße wichtigen mittleren Drehzahlbereich zu verbessern. Wie viel das schlussendlich ausmacht, werden die ersten Tests zeigen. Bemerkenswert ist aber, dass trotz der Leistungssteigerung der Verbrauch, wenn auch im ähnlich dezenten Maße wie das PS-Plus, auf 6,8 l/100km gesenkt werden konnte. Wie viel mehr an Performance das Update bringt, wird sich weisen. Schließlich ist die 2022er MT-10 nicht nur etwas stärker, sondern mit 212 kg auch um 2 Kilogramm schwerer geworden.

 

Sehr interessant ist auch, dass die Ingenieure von Yamaha bei dieser Überarbeitung der MT-10 einen Fokus auf die klangliche Erfahrung im Sattel gelegt haben. Dazu wurde extra die Ansaugung komplett neu entwickelt. Hinter den Einlassgittern seitlich des Tanks verstecken sich im neuen Luftfilterkasten drei Ansaugrohre mit unterschiedlichen Längen und Durchmessern. Diese schwingen bei unterschiedlichen Drehzahlbereichen mit und sollen so für eine mächtige Soundkulisse im Sattel sorgen. Selbst konnten wir natürlich noch nichts überprüfen, doch laut Yamaha beginnt die MT-10 bei niedrigen Touren grollend zu knurren, bis dann ab mittleren Drehzahlen ein sinnliches Dröhnen von der Ansaugung erklingt und schließlich in hochfrequentes Brüllen im hohen Drehzahlbereich übergeht. Dem guten Klangbild kommt noch die ungleichmäßige Zündfolge des CP4 und die Titan-Auspuffanlage zugute.

 

Am stärksten merkte man der bisherigen MT-10 ihr Alter an ihrem Elektronikpaket an. LC-Display und Gas per Kabelzug ist auf so einem hochwertigen und performanten Bike einfach nicht mehr zeitgemäß. Entsprechend groß ist die Freude über das weitgreifende Update der Elektronik. Großteils nutzt die neue MT-10 die gleichen elektronischen Regelsysteme, wie auch die MT-09. Kurven-ABS, Anti-Wheelie-Kontrolle, schräglagenabhängige Traktionskontrolle, Slide Control, Brake Control, vier Stufen der Gasannahme, sowie Ride-by-Wire und vier Fahr-Modi sind mit an Bord. Die Steuerung der Motorbremse kupfert sie sich wiederum von der R1 ab. Gesteuert wird alles über die gleichen Armaturen wie bisher und dem neuen 4,2-Zoll TFT-Display. Von allen erdenklichen modernen Elektronik-Features wird eigentlich nur Smartphone-Connectivity vermisst, welche es auf der MT-10 nicht geben wird. Interessant ist auch der neue Yamaha Variable Speed Limiter. Damit kann eine beliebige maximale Höchstgeschwindigkeit eingestellt werden, die dann nicht mehr überschritten werden kann.

 

Die Ergonomie wurde leicht überarbeitet. Das liegt vor allem an der neuen Form des 17-Liter-Tanks, der jetzt noch mehr Bewegungsfreiheit bieten soll, und die um einen Zentimeter auf 835 mm angewachsene Sitzhöhe. Zusätzlich wurde auch die Sitzbank überarbeitet, sodass sie mehr Sitzkomfort und eine höhere Festigkeit aufweist.

 

In puncto Ausstattung braucht sich die neuen MT-10 nicht verstecken. Der serienmäßige Tempomat erhöht die Tourentauglichkeit und der sensationell performante Bridgestone S22 in den Dimensionen 120/70-17 vorne und 190/55-17 hinten, aufgezogen auf leichten Aluminium-Felgen, ermöglicht rasanten Kurvenspaß. Wenn es sportlich hergehen soll, dann wird auch der neue Quickshifter nützlich sein, da er nun auch endlich mit Blipper-Funktion ausgestattet ist. Auch der Quickshifter ist serienmäßig auf der MT-10 mit an Bord.

 

Yamaha bietet die neue MT-10 in drei Farboptionen an: Cyan Storm, Icon Blue & Tech Black. Sie sollen ab Februar 2022 an europäische Händler ausgeliefert werden. Wie viel man dort für eine neue MT-10 auf die Theke legen muss, ist noch nicht bekannt. Wir halten euch jedoch auf dem Laufenden.

 

Triumph Rocket 3 R und GT 221 Special Edition 2022 - Voller Stolz auf die abartigen 221 Newtonmeter Drehmoment!

 

Also eines ist schon mal sicher: Durch ihr mit 2,5 Liter Hubraum aktuell größtes Serien-Motorrad-Triebwerk und das nicht minder abartige Drehmoment von 221 Newtonmeter setzt die Triumph Rocket 3 Maßstäbe, die (derzeit) kein anderer Hersteller erreicht. Warum also nicht gleich das brachiale Drehmoment prominent am Tank der beiden auffällig lackierten Rocket 3-Modelle platzieren - und fertig ist die neue 221 Special Edition für 2022!

 

Zum Hingucker werden die beiden Rocket 3 221 Special Editions schon alleine durch ihr besonders edles, aufwändig gestaltetes Farb- und Lackdesign in Red Hopper. Als wahre Kenner entpuppen sich dann aber all jene, die auch mit der Zahl 221 am Tank etwas anfangen können - ja, es ist das unfassbare Drehmoment von 221 Newtonmeter gemeint! Die beiden Sondermodelle der Rocket 3 R und der Rocket 3 GT machen überhaupt kein Hehl aus ihren fetten Daten, voller Stolz werden auch noch der Hubraum von 2456 Kubik, die Leistung von 167 PS, Bohrung und Hub von 110,2 x 85,9 und eben das Drehmoment auf der Oberseite des Tanks angegeben.

 

Abgesehen von der coolen Aufmachung bleibt auf technischer Ebene alles gleich, die Grunddaten sind, wie bereits erwähnt, aber ohnehin so mächtig, dass sie nicht zwangsweise gesteigert werden mussten. Vielmehr beeindruckt, dass diese zum Motorrad gewordenen Containerschiffe erstaunlich einfach und sogar vergleichsweise handlich bewegt werden können. Es zählen also nicht nur die schiere Power und das überdimensionale Drehmoment, mindestens genauso beeindruckend ist die sehr ausgewogene Balance und beste Alltagstauglichkeit der Rocket 3-Modelle.

 

Wer mitfeiern will, hat nun theoretisch ein Jahr lang Zeit, sich für eine 221 Special Edition zu entscheiden, denn die Edelausgabe ist nur im Modelljahr 2022 erhältlich. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Rocket 3 in dieser gelungenen Aufmachung nicht allzu lange im Schauraum stehen wird - daher besser gleich Kontakt mit einem Händler aufnehmen!

 

Motorradmessen in Dresden und Leipzig abgesagt 

 

SachsenKrad und Motorradmesse Leipzig finden 2022 nicht statt. Die Motorradwelt Bodensee stoppt vorsorglich den Ticketverkauf.

 

Bei der SachsenKrad und der Motorrad Messe Leizpig steht mittlerweile fest: Beide Veranstaltungen fallen 2022 aus. Für die SachenKrad steht bereits der Termin 2023 fest (13.01.2023 - 15.01.2023). Am Bodensee hat man noch Resthoffnung. Zwar wurde der Ticketverkauf und die Austelleranmeldung ausgesetzt, abgesagt ist die Messe bislang aber nicht.

 

Die Meldung der Motorrad Messe Leipzig im Wortlaut:
Die sächsische Landesregierung hat wegen der zahlreichen Corona-Infektionen umfangreiche Einschränkungen für Veranstaltungen (u.A. die Schließung von Messen) und weitere Bereiche des öffentlichen Lebens beschlossen. Diese reichen bis mindestens in den kommenden Januar hinein. Angesichts dieser Situation, deren Ende nicht konkret absehbar ist, ist eine qualifizierte Vorbereitung der MOTORRAD MESSE LEIPZIG nicht möglich. Die Messe wird 2022 leider nicht stattfinden.
Für Ihr Interesse danken wir und werden uns bemühen, 2023 wieder Anfang Februar die Motorradszene in Leipzig mit einem interessanten Programm zu begrüßen.

 

Die Coolen-Biker wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr !!

 

Triumph Motorrad Neuheiten 2022 - Nicht nur neue Tiger wildern im Dschungel!

 

Triumph hat die letzten Jahre immer wieder für aufsehenerregende Neuheiten gesorgt und es sieht so aus, als würde sich das auch kommende Saison nicht ändern. Alle britischen Neuheiten 2022 im Überblick!

 

Ihren ersten, aber auch ihren letzten Auftritt werden die eleganten Modelle der Triumph Gold Line im Jahr 2022 haben. Statt einer Limitierung nach Stückzahl, entschied man sich bei Triumph die folgenden Modelle ausschließlich in der kommenden Saison zu verkaufen:

  • Bonneville T100 Gold Line Edition
  • Bonneville T120 Gold Line Edition und Black Gold Line Edition
  • Street Scrambler Gold Line Edition
  • Bonneville Speedmaster Gold Line Edition
  • Bonneville Bobber Gold Line Edition
  • Scrambler 1200 XE / XC Gold Line Edition

Die Modelle zeichnen sich neben den namengebenden, handgemalten goldenen Pinstripes, durch spezielle Lackierungen und jeweils ein besonderes Teil, das es nur für das Sondermodell gibt. Bei den meisten Modellen handelt es sich dabei um einen Flyscreen oder ein Schutzblech. Der Aufpreis gegenüber den Standardmodellen beträgt zwischen 600 und 800 Euro.

 

Die Triumph Speed Triple RS erntete dieses Jahr am heiß umkämpften Hypernaked-Markt einiges Aufsehen, für viele gilt sie als die Allrounderin am Racetrack und auf der Straße. Die Speed Triple RR setzt 2022 noch einen drauf. Mit einer eleganten Halbschale, hochwertigen Carbon-Elementen und elektronisch einstellbarem semiaktiven Öhlins Smart EC 2.0 Fahrwerk, sollte der Auftritt auf der Rennstrecke nun noch edler hinhauen, der Aufpreis im Vergleich zur RS beträgt rund 3.000 Euro. Motorisch gab es keine Veränderung, der 180 PS starke Dreizylinder gab auch nicht wirklich Anlass zur Klage. 

 

Mit der Trident 660 landete Triumph 2021 einen Riesenhit, auch in der 1000PS-Redaktion erfreute sich das quirlige Nakedbike zum kleinen Preis hoher Beliebtheit. 2022 beackert Triumph auf dieser Basis ein weiteres Segment. Die Tiger 660 Sport soll nun den Markt der Crossover-Bikes bzw. Sporttourer aufmischen. Vieles was dagegen spricht, dass die kleine Tiger ein Erfolg werden sollte, fällt uns nicht ein. Der Motor ist goldrichtig dimensioniert, das Gewicht hält sich in Grenzen und das Design ist gefällig. Die direkte Konkurrenz, namentlich die Yamaha Tracer 7, hat uns in der Vergangenheit begeistert, wir freuen uns also auf das Duell der beiden im Jahr 2022.

 

Coole-Biker von Herbsttour 2021 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 23. - 26.09.2021 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Harz,  erneut ausgedehnte Tagestouren mit tollen Streckenverläufer auf dem Programm. 

 

In Kürze wird natürlich wieder ein Video von dieser tollen Tour erscheinen! ;-)

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2021 nach Österreich / Tirol zurück!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war in diesem Jahr Tirol in Österreich. Als Ausgangsbasis diente uns der Campingplatz "Seespitz" am Walchsee im Kaiserwinkel. Dort hatten wir im Vorfeld zwei Stellplätze direkt am See, für Mühles Wohnmobil und unsere BMWs reserviert!

 

In Tirol fanden wir eine wunderschöne Landschaft vor, die durch ihre natürliche Schönheit, verbunden mit asphaltierten Wegen und traumhaften Pässen überzeugte. Durch seine zentrale Lage im Dreiländereck, ist es der ideale Ort für Motorradurlaube und -ausflüge.

 

Die Warm-up Tour 2021 der Coolen-Biker fiel leider erneut wegen der Corona Pandemie aus!

 

Da wir unsere diesjährige Warm-up Tour nach Koblenz, leider erneut (schon das zweite Mal) wegen der Corona Pandemie absagen mussten, fand auch in diesem Jahr eine Ersatztour durch unser schönes Ostfriesland statt.

 

Begleitet uns auf unserer Warm-up Tour 2021 / Corona Edition 2 !!

 

Tourvideo ist online - Coole-Biker von Herbsttour 2020 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 17. - 20.09.2020 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Sauerland,  wieder ausgedehnte Tagestouren und eine Menge Seen (Henne-, Sorpe-, Möhne-, Diemel-, Twiste-, und Edersee)  auf dem Programm. 

 

Das Tourvideo der Normandie-Tour 2020 ist jetzt online!!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine 14 tägige Motorradtour in die Normandie. Die Tour ging durch die Niederlande und Belgien, bis zum Mont-Saint-Michel.

Von dort aus, führte die - mit vielen Highlights gespickte Tour - an der Atlantikküste zurück in die Heimat.

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen!

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