Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

GR-Motorradreisen - 7 tägige geführte Reise nach Slowenien vom 01.09.- 07.09.2024

 

Diese geführte Motorradreise in den Julischen Alpen ist ein wahres Erlebnis der Straßen und der Natur.

 

Reiseverlauf:

1. Tag: Oberaudorf - Felbertauernstraße - Bled in Slowenien ( ca. 300 km)

2. Tag:  Triglav-Nationalpark  ( ca. 200 km )

3. Tag: Kurveneldorado  und kleine Nebenstraßen ( ca. 200 km )

4. Tag: Mangart Pass und Predelpass  ( ca. 290 km ) 

5.Tag: Heute ruhen die Motoren
6. Tag: Große Karawanken Rundtour ( ca.240 km )
7. Tag : Rückreise nach Oberaudorf  ( ca.300 km )

 

Mehr Informationen gibt es hier: Slowenien - Reisen | gr-motorradreisen.de

 

Hier geht es zu unserem Video Österreich & Slowenien

 

MIZU-Zubehör für die KTM 990 Duke - Kennzeichenhalter, Tieferlegung, Hebel, Rasten

 

MIZU aus dem deutschen Hilzingen entwickelt und produziert Motorrad-Zubehör für die neue 2024er KTM 990 Duke.

 

Das ergonomische Zubehör von MIZU für die KTM 990 Duke beginnt beim neuen Kennzeichenhalter. Dieser soll nicht nur eine optische Aufwertung fürs Bike sein, sondern das Heck auch gleichzeitig verkürzen und Gewicht einsparen. In Plug and Play Manier soll das Kennzeichen einfach montiert werden können. Dazu trägt bei, dass der Kennzeichenträger aus Aluminium genau auf die 990 Duke angepasst wurde. Inkludiert ist ebenfalls die Kennzeichenbeleuchtung mit E-Nummer inklusive Reflektor mit E-Kennzeichnung.

 

Das MIZU Tieferlegungskit soll garantieren, dass jeder Fahrer unabhängig von der Größe immer mit beiden Beinen auf dem Boden stehen kann. Durch die Hecktieferlegung soll nicht nur eine bequemere Sitzposition, sondern auch einen sicheren Stand erreicht werden, wodurch die Kontrolle sich erhöht. Eine optimale Sitzposition ermöglicht nicht nur entspanntere Touren, sondern erhöht auch die aktive und passive Sicherheit. Zu versuchen, das Motorrad auf den Zehenspitzen zu balancieren, macht bekanntlich niemandem Spaß. Die Tieferlegungen werden in Deutschland entwickelt, getestet und produziert. Die Auslieferung erfolgt mit ABE, somit ist eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere nicht notwendig.

 

Um die Ergonomie des Bikes noch weiter zu perfektionieren, hat MIZU verstellbare Fußrasten im Programm. Diese Fußrasten sollen passend und individuell einstellbar sein, um lästiges Verrutschen oder einschlafende Beine zu vermeiden. Die Fußrasten sollen sich dabei in acht verschiedenen Positionen einstellen lassen. Ein individuelles Einstellen der MIZU Flex Fußrasten auf die Sitzposition ist genauso möglich, wie das Umstellen des Abstands zu den Bedienelementen. Das sportliche Design soll durch die innenliegende Verstellung hervorgehoben werden.

 

Die richtige Beinarbeit ist sowohl im, als auch auf der Rennstrecke nötig. Im Vergleich zu den alten, unhandlichen Fußrasten sollen die Race Fußrasten leichter und sportlicher daherkommen. Die MIZU Race Fußrasten sollen maximal belastbar sein, sorgen durch ihre gefräste Oberfläche für Halt und sollen Sicherheit in jeder Situation bieten. So hat der Fahrer stets alles unter Kontrolle. Die MIZU-Fußrasten werden in Deutschland entwickelt, getestet und produziert. Die Auslieferung erfolgt ebenfalls mit ABE, somit ist eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere nicht mehr notwendig.

 

Die MIZU klappbaren Hebel sollen die 990er Duke nochmals vom Rest abheben. Sollte der Fahrer stürzen oder das Motorrad umkippen, klappen die MIZU Hebel nach oben weg und ein Abbrechen des Hebels wird verhindert. Sollte die Verlängerung zerkratzen, stellt das kein Problem dar: Alle Teile des MIZU Hebels sollen einzeln lieferbar sein.

 

Weitere Informationen und eine Produktübersicht unter www.mizushop.de

 

KTM streicht über 100 Stellen in Österreich - Abwanderung nach Fernost, selbst in der Entwicklung

 

KTM streicht weitere Stellen im Stammwerk. Die Kooperationen mit Bajaj in Indien und CFMOTO in China, sorgen für Stellenabbau in Österreich. Diesmal ist die Forschungs- und Entwicklungsabteilung betroffen.

 

Nach der ersten Stellenstreichungswelle in Mattighofen Anfang des Jahres bei der 300 Arbeitsplätze in Österreich abgebaut wurden kündigt KTM nun weitere Stellenstreichungen vor allem in der Forschungsabteilung an. Am Standort in Mattighofen müssen 120 Personen einen neuen Job finden. Als Begründung führt man eine Verlagerung dieser Abteilungen nach Fernost, sowie schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen an (eine detaillierte Stellungnahme dazu von CFO Viktor Sigl folgt weiter unten im Text). Während die erste Kündigungswelle im Jahr 2024 noch großteils über natürliche Fluktuation vulgo Pensionierungen und Streichungen von Leiharbeitsplätzen abgewickelt werden konnte, kommt es nun mehrheitlich zu Kündigungen im Team.

 

Fairnesshalber muss man an dieser Stelle auch erwähnen, dass KTM die Mitarbeiterzahl im letzten Jahrzehnt verdreifacht hat und die KTM AG immer noch einer der wichtigsten Arbeitgeber des Landes ist. Auch für die Region ist Pierers Unternehmensgruppe mit Prestigeprojekten, wie der MotoHall nach wie vor von immenser Bedeutung.

 

Das Tempo in dem aktuell in den neuen Märkten Forschung und Entwicklung betrieben wird ist beeindruckend und unheimlich zugleich. KTM geht seit über 10 Jahren den Weg der Kooperation mit Bajaj in Indien und CFMOTO in China, um mit diesem Tempo Schritt halten zu können. Besser gemeinsam woanders hingehen, als alleine untergehen, denkt man sich wohl. Strategisch ist dieser Schritt notwendig und insofern nachvollziehbar. Für den Kunden im DACH-Raum bleibt zu hoffen, dass sich die Verlagerungen, die für KTM auch Kostenreduktionen mit sich bringen sollten, auch in der Preisgestaltung zukünftiger (Einsteiger-)Modelle widerspiegeln. Die Fertigungsqualität von in Österreich oder in China produzierten KTM Modellen, ist jedenfalls seit 2023 mit der 790er Produktionsstraße bei CFMOTO, auf demselben Niveau.

 

Edle Carbon Teile für die Ducati Multistrada V4 Pike's Peak - Ilmberger Carbon hat neue Teile im Programm!

 

Die derzeit sportlichste Multistrada von Ducati erhält von Ilmberger Carbon neue Teile, welche sie nicht nur optisch sondern auch technisch aufzuhübschen.

 

Auch die derzeit sportlichste und leistungsstärkste Multistrada wurde von Ilmberger Carbonparts im Werk genauer unter die Lupe genommen und mit einer Auswahl an Carbonteilen versehen, die ergänzend zum bereits ab Werk erhältlichen Sortiment dienen sollen. Neben der Möglichkeit der individuellen Gestaltung, soll das leichte und robuste Carbon die sportliche Erscheinung der Pike's Peak unterstreichen.

 

Ein besonderes Highlight ist aus unserer Sicht der Carbon Schwingenschutz mit integriertem Kettenschutz von Ilmberger. Das Teil schützt die darunter liegende Schwinge optimal und ergänzt den hinteren Kotflügel zu einem einheitlichen Gesamtbild.

 

Der hintere Kotflügel soll das kraftvolle Erscheinungsbild der Einarmschwinge unterstützen und zudem einen optimierten Spritzschutz bieten.

 

Bei einigen Teilen bringt Ilmberger Carbon auch Know-How aus dem Trailsport mit ein. So ist ein Carbon Motorschutz entstanden, der sowohl den Motor als auch Teile des Krümmers besser vor Steinschlag und grobem Schmutz schützt und natürlich ganz nebenbei auch das Motorrad optisch aufwertet.

 

Der Kennzeichenträger soll kompakt und verstellbar sein, sodass bei unterschiedlichsten Lasten und Bedingungen der richtige Winkel des Kennzeichens eingehalten werden kann.

 

Die Ilmberger Carbon-Handprotektoren sind etwas größer als das Original. Somit soll der Schutz vor Regen und Kälte erhöht werden. Die Hände bleiben somit länger trocken; auch wenn die Sonne mal nicht scheint, sollen längere Touren so angenehmer werden.

 

Zur Versiegelung aller Oberflächen (innen und außen) bekommen die Ilmberger Teile eine eigens entwickelte Kunststoffbeschichtung, die das Carbon vor Umwelteinflüssen jeglicher Art schützen soll. Die zusätzliche Klarlacklackierung soll dem Carbon einen einmaligen Tiefeneffekt verleihen und die Hochwertigkeit der Carbonteile mehr zum Vorschein bringen. Die Lieferung der Teile erfolgt in anbaufertigem Zustand, mit ABE (es ist also keine zusätzliche Eintragung nötig) und durch die Verwendung der originalen Befestigungspunkte sollen sie ohne Aufwand in kürzester Zeit montiert sein.

 

Eine komplette Übersicht der Ilmberger Carbonparts für die Ducati Multistrada V4 Pike's Peak gibt es hier.

 

Universelles, wasserdichtes Softgepäcksystem „Discovery2“ von Touratech 

 

50 Liter wasserdichten Stauraum verspricht Touratech bei dem neuen Softgepäcksystem „Discovery2“. Dazu wurden Optimierungen in der Praxistauglichkeit vorgenommen.

 

Wenn es auf die lange Reise geht, ist vor allem im Adventurebereich ein Softgepäcksystem erste Wahl. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand. Die flexiblere Handhabung und das geringere Gewicht.

 

Das universell laut Hersteller auf nahezu alle Adventure Bikes passende System bietet 50 Liter wasserdichten Stauraum sowie Platz für zusätzliche Ausrüstung.
Das neue System Discovery2 soll die Grundtugenden seines Vorgängers beibehalten, durch clevere Detailverbesserungen jedoch einen höheren Praxisnutzen bieten.

 

Eine optimierte Konstruktion des Discovery2 soll die Robustheit erhöhen. Zur Unterstützung gibt es dazu verbesserte Schnallen. Vereinfacht wird das Packen der neuen Serie durch neu hinzugekommene Ventile in den wasserdichten Packsäcken. Diese erlauben ein Herauspressen der Luft zur Optimierung des Volumens. Zur flexiblen Befestigung zusätzlicher Ausrüstung auf dem Discovery2 sind nun Molle-Patches angebracht.

 

Das Softgepäcksystem lässt sich komplett ohne Träger mit vier Riemen auf so gut wie jedem Adventure Bike sicher befestigen, verspricht Touratech. Hierzu wird das System über den Soziusplatz gelegt und an vorhandenen Befestigungspunkten an Rahmen und Heckrahmen verzurrt. Das vorgeformte Design des Gepäcksystems sorgt dafür, dass sich die Hecktaschen eng an das Fahrzeug schmiegen. Bei hochgezogenen Abgasanlagen wird die Verwendung eines separat erhältlichen Hitzeschutzblechs empfohlen.

 

Die Grundkonstruktion besteht aus Nylongewebe. Diese nimmt auf jeder Seite eine Einschubtasche auf, die mit einem Gurt befestigt wird. Pro Seite stehen so 25 Liter wasserdichter Stauraum zur Verfügung. Zusätzliches Volumen von jeweils 7,5 Litern bieten die zwei hinteren Taschen, die mit einem Rollverschluss staubdicht verschlossen werden können. Hier finden Ausrüstungsgegenstände Platz, auf die man schnell zugreifen möchte.

 

Sperrige Gepäckstücke lassen sich mit Riemen an den Gurtbandreihen im Mittelteil des Systems verzurren. Zusätzliche Molle-Patches sorgen beim Discovery2 für noch mehr Flexibilität. Zwei großflächige Klappen mit Schnellverschlüssen umschließen die Fracht und sorgen für einen flatterfreien Sitz. Zwei Netztaschen auf der Innenseite der Klappen nehmen weitere Kleinigkeiten auf. Die integrierten Gepäckgurte werden bei Nichtgebrauch mit Klettschlaufen fixiert.

 

Das Gepäcksystem ist in Schwarz und Gelb erhältlich. Beide Varianten kosten im Touretech Webshop 429,90 Euro.

 

Kawasaki startet Hybrid-Roadshow bei 17 Louis-Filialen - Kostenlos probefahren parallel zur Roadshow des Herstellers

 

Kawasaki Deutschland lädt vom 16. Mai bis 22. Juni 2024 in 17 Louis-Filialen in ganz Deutschland parallel zur normalen Kawasaki-Roadshow zur "Hybrid-Roadshow" ein. Wer seinen Slot online bucht, soll die neue Antriebsart auf einer Ninja 7 Hybrid bei einer Probefahrt kennenlernen dürfen.

 

Über die neue Ninja 7 Hybrid und die Z 7 Hybrid wurde bekanntlich bereits viel geschrieben. Kawasaki Deutschland ermöglicht ab dem 16. Mai Interessenten einen kostenlosen Testride mit einer Ninja 7 Hybrid bei einer von 17 Louis-Filialen in Deutschland. Am Donnerstag startet die Hybrid-Roadshow bei Louis in Wuppertal. Dort und an allen anderen Standorten stehen insgesamt sechs Slots pro Stunde zur Verfügung. An Werktagen beginnt die Veranstaltung um 15:00 Uhr und endet um 19:00 Uhr. An Samstagen geht es um 10:00 Uhr los, bis 18:00 Uhr wird gefahren. Der gesamte Probefahrtslot dauert eine Stunde, wobei 20 Minuten für eine Einweisung in das Bedienkonzept der Ninja 7 Hybrid reserviert sind. Dann soll eine ausgedehnte geführte Tour folgen, bei der die Teilnehmer alle Antriebsvarianten samt E-Boost kennenlernen sollen.

 

Im unten angeführten YouTube-Video erläutern Kawasaki-Pressesprecher Andi Seiler und Kawasaki-Schulungsleiter Thilo Kunze wichtige Details zur Hybridtechnik. Darüber hinaus besteht die Chance, im Mai eine neue Ninja 7 Hybrid auf den Louis Social Media Kanälen zu gewinnen. Vorab kann bereits eine Hybrid-Probefahrt unter www.kawasaki-roadshow.de gebucht werden. Wer zuerst kommt, hat dabei die besten Chancen auf einen Platz. Sollten bereits alle Plätze bei der Hybrid-Roadshow vergeben sein, lohnt sich ein Blick auf das Buchungsmodul der normalen Roadshow von Kawasaki. Auch hier soll zumindest ein Hybrid-Modell für Probefahrten bereit stehen.

 

Weitere Informationen unter www.kawasaki.de

 

Auspuff-Upgrade von SC-Project für die BMW F 900 GS

 

Für die Straße und die Rennstrecke hat SC-Project ab Mitte April zwei neue Endschalldämpfer für die BMW F 900 GS im Sortiment.

 

Schon serienmäßig ist die neue BMW F 900 GS mit einem Endtopf von Akrapovič ausgestattet, vorwiegend zur Gewichtsreduzierung. Wem das nicht reicht und wer auf mehr Leistung und noch weniger Gewicht wert legt, wird zukünftig bei SC-Project fündig. Die Italiener haben gleich zwei neue Slip-on-Endschalldämpfer für BMWs neue Mittelklasse-Enduro im Angebot.

 

Der Rally Raid besteht aus Titan und soll im Vergleich zum Akrapovič-Endschalldämpfer abermals 30 Prozent leichter sein. Weiterhin verspricht SC-Project ein Drehmomentplus von 2,6 Nm bei 4.000 U/min und eine Leistungssteigerung von 1,6 PS bei gleicher Drehzahl. Der Rally Raid ist für den Straßenverkehr zugelassen und erfüllt die Euro 5+ Norm.

 

Ausschließlich für den Gebrauch auf abgesperrten Strecken und dem Rennsport wurde der Endtopf MX entwickelt. Von diesem versprechen die Italiener eine Leistungssteigerung von 2,4 PS bei 4.000 U/min und ein Drehmomentplus von 3,8 Nm, ebenfalls bei 4.000 U/min.

 

Beide Varianten sollen ab Mitte April verfügbar sein. Ein Remapping der Motorsteuerung ist nicht erforderlich. In Deutschland und Österreich beträgt die unverbindliche Preisempfehlung für den Rally Raid 640,-- Euro und für den MX 580,-- Euro.

 

Hepco&Becker-Zubehör für die Honda NX500 - Neue Reiseerlebnisse mit dem Zweizylinder

 

Hepco&Becker präsentiert eine Reihe an neuem Zubehör für Hondas NX500, das die Maschine reisetauglicher machen und besser schützen soll.

 

Hondas neue NX500 gilt als stadt- sowie geländetaugliches Bike, das von Hepco&Becker noch reisetauglicher gestaltet wurde. Mit dem Kofferträger Lock-it sollen sich beispielsweise schnell die Hepco&Becker Seitenkoffer befestigen lassen, damit einer Tour nichts mehr im Wege steht. Wenn man mit dem Träger nicht alleine fahren möchte, sollte der Hepco&Becker-Soziushaltegriff montiert werden. Für Wochenendtrips soll sich indes der Hepco&Becker C-Bow Halter eignen. An diesem sollen alle Hepco&Becker C-Bow Taschen und Koffer montiert werden können. Schnell Zugängliches soll am besten in einem Tankrucksack Platz finden. Die Tankrucksäcke werden mittels Systemlösung am Tankring befestigt. Wer zusätzlichen Stauraum benötigt oder lieber nur mit Heck- statt Seitenträger fährt, sollte sich das Alu- bzw. Easyrack genauer ansehen. Mit dem Heckträger sollen alle Hepco&Becker Topcases aufgenommen werden. Für einen sicheren Stand auf unebenen Boden soll indes die Seitenständerplatte sorgen. Der Motor wird durch den dazu passenden Motorschutzbügel geschützt während der Tankschutzbügel Schäden am Tank verhindern soll.

 

Weitere Informationen unter www.hepco-becker.de

 

Motorex Boxer 4T SAE-Öl für die neue BMW R1300GS - Jetzt auch für die 1300er Boxergeneration von BMW bewährt

 

Boxermotoren erhalten durch BMW R1300GS eine neue Motorengeneration. Motorex liefert mit dem Boxer 4T SAE 5W/40 MA2 das passende Öl dafür.

 

Dank der Formulierung von Motorex Boxer 4T SAE 5W/40 soll das Produkt die gesetzten Anforderungen seitens der Hersteller erfüllen und entsprechend auch für die neuste Boxermotorengeneration von BMW geeignet sein. Es soll einen stabilen Schmierfilm sowie einen konstant hohen Öldruck in allen Einsatzbereichen garantieren, die Reibung im Motor signifikant verringern und den gesamten Ölverbrauch deutlich senken. Diese Leistungsfähigkeit soll das neu formulierte Motoröl bei erfolgreichen Tests in Zusammenarbeit mit den Spezialisten des BMW-Veredlers AC Schnitzer bewiesen haben.

 

Auch für alle bisherigen wassergekühlten BMW-Boxermotoren soll das neue Motorenöl bestens geeignet sein. Die Merkmale des neuen Boxer 4T SAE 5W/40 MA2-Öls umfassen den Einsatz in wassergekühlten Boxermotoren der neusten Generation, die Rückwärtskompatibilität für wassergekühlte Boxermotoren, die Garantie eines stabilen Schmierfilms, den konstanten hohen Öldruck in allen Einsatzbereichen sowie die Verringerung der Reibung im Motor. 

 

Mehr zur Motorex Moto Line gibt es hier. Das Öl selbst ist unter diesem Link erhältlich.

 

Sonder-"Editions" für die beliebtesten Suzuki Motorräder - Travel- und Power-Editions für die Suzuki Motorrad Neuheiten 2024

 

Zum Saisonstart wertet Suzuki vier beliebte Modelle mit zusätzlichen Ausstattungsumfängen auf. Als „Travel Edition“ sind die V-Strom 1050, V-Strom 1050DE sowie die neue GSX-S1000GX erhältlich, das Naked-Bike GSX-S1000 erscheint in der „Power Edition“.

 

Suzuki verfeinert die Modelle V-Strom 1050, V-Strom 1050DE, GSX-S1000GX und GSX-S1000 mit gezielten Ausstattungspaketen und bietet sie in Editions-Varianten zum attraktiven Preis an.

 

Leistungsstarker V-Twin mit 107 PS Spitzenleistung, Langstrecken-taugliche Sitzposition und gutes Handling: Die Suzuki V-Strom ist ein moderner Adventure-Tourer, der sich insbesondere für den Einsatz auf asphaltierten Straßen eignet. Als Travel Edition ist die Suzuki V-Strom 1050 direkt startklar für große und kleine Reisen.

 

In ihrem Aluminium-Seitenkofferset mit zweimal 37 Litern Volumen findet auch umfangreiches Reisegepäck gut geschützt Platz. Befestigt werden die wahlweise in Schwarz oder in Silber erhältlichen Alukoffer an einem robusten Seitenkoffer-Träger. Mit dem im Zubehörpaket inkludierten Schlosssatz können die Boxen verriegelt werden. Sollte die Route doch einmal abseits des Asphalts verlaufen, kommen die Enduro Fußrasten gerade recht. Dank einer Gummipolsterung werden Grundschwingungen absorbiert und Stöße gedämpft. Zudem sind die Fußrasten in drei Positionen verstellbar ein Ergonomie-Feature, das sich auch onroad durch erhöhten Fahrkomfort bewährt. Die V-Strom 1050 Travel Edition ist in allen Fahrzeugfarben des Basismodells erhältlich. Das beinhaltet und kostet die Suzuki V-Strom 1050 "Travel Edition":

  • Seitenkofferträger
  • Aluminium-Seitenkoffer (Schwarz oder Silber)
  • Schlosssatz für Seitenkoffer
  • Enduro Fußrasten
  • UVP 16.200 €

 

Die Suzuki V-Strom 1050DE richtet sich an Fahrer, deren Abenteuerlust über befestigte Straßen hinausgeht. Basierend auf der V-Strom 1050, besitzt die DE-Variante zahlreiche Merkmale, die ihre Performance im losen Gelände verbessern. Ihre Drahtspeichenräder halten auch hoher Belastung abseits des Asphalts stand, wo das 21-Zoll-Vorderrad spurstabil seinen Weg findet. Die langen Federwege schlucken grobe Unebenheiten, während der breite Lenker mehr Kontrolle auf losem Untergrund erlaubt. Wie die V-Strom 1050, ist auch die DE als Travel Edition erhältlich und bietet den gleichen praxistauglichen Ausstattungsumfang für Touren on- wie auch offroad:

  • Aluminium-Seitenkoffer (Schwarz oder Silber)
  • Seitenkofferträger
  • Schlosssatz für Seitenkoffer
  • Enduro Fußrasten
  • UVP: 16.700 EUR

 

Die Suzuki GSX-S1000GX kombiniert die Leistung eines Supersportlers mit dem Komfort eines Tourers und der Agilität eines Adventure-Bikes. Angetrieben vom 152 PS starken Reihenvierzylinder mit den Genen der legendären GSX-R1000, begeistert die GSX-S1000GX als erstes Crossover Motorrad von Suzuki. Auch das elektronische Fahrwerk der GX ist eine Premiere für Suzuki. Im Zusammenspiel mit fortschrittlichen Assistenzsystemen sorgen die semiaktiven Federelemente für hohen Fahrkomfort und gleichzeitig sportliche Performance.

 

In der Travel Edition verfügt der Sport-Crossover über ein umfangreiches Ausstattungspaket, das einen Träger für Seitenkoffer inkl. Adapterset, ein abschließbares Seitenkofferset sowie Abdeckungen für die Seitenkoffer in Fahrzeugfarbe umfasst. Ein praktischer Hauptständer, der die Beladung ebenso erleichtert wie kleinere Wartungsarbeiten, sowie eine Griffheizung für Komfort an kalten Tagen komplettieren das Zubehör, mit dem die Suzuki GSX-S1000GX Travel Edition für Touren vorbereitet ist:

  • Träger für Seitenkoffer, inkl. Adapterset
  • Seitenkofferset
  • Abdeckung für Seitenkoffer in Fahrzeugfarbe
  • Schlosssatz für Seitenkoffer
  • Hauptständer
  • Griffheizung
  • UVP: 19.100 EUR

 

Der 999-Kubik-Reihenvierzylinder der Suzuki GSX-S1000 bietet die Kraft eines Supersportlers in einem nackten Chassis. Hierzu passen die präzise ansprechenden Federelemente, die potente Bremsanlage sowie die fahraktive Sitzposition hinter dem breiten Superbike-Lenker. Die GSX-S1000 Power Edition ist mit einem edlen Akrapovic Slip-on ausgestattet. Der Sound dieses leichten Titan-Endschalldämpfers soll den K5-Motor noch mehr in Szene setzen und den Charakter der GSX-S abrunden. Suzuki GSX-S1000 Power Edition:

  • Akrapovic Slip-on Auspuff
  • UVP: 13.800 EUR

 

Die hier aufgezählten Editions-Modelle sind nur in Deutschland erhältlich.

 

ZEEHO - die neue Elektro-Marke von CFMOTO - Erste Eindrücke in Barcelona

 

CFMOTO goes electric! Bei der großen Produktpräsentation stellt der chinesische Hersteller seine neue Marke vor, die sich ausschließlich auf Elektrofahrzeuge konzentrieren wird. Die ersten drei Modelle konnten wir bereits fahren.

 

CFMOTO kann inzwischen als etablierter Motorradhersteller am europäischen Markt gesehen werden. Das Joint Venture mit KTM floriert, die Modele kommen gut an und auch im Racing läuft es gut. Nun will der chinesische Hersteller die Fühler weiter ausstrecken und mit der 2020 gegründeten Marke ZEEHO auch den europäischen Elektromarkt aufwirbeln. Sind die Produkte so premium, wie es der Hersteller verspricht?

 

Der City Sport ist der Einstieg in die neue Marke. Mit seiner Nennleistung von 1,8 kW und Maximalleistung von 3,5 kW ist er in der AM-Klasse zuhause - also der Mopedklasse bis 45 km/h Spitze. Passend dazu das niedrige Gewicht: Dieses E-Moped bringt nur 80 Kilogramm auf die Waage. Während der Fahrt stehen zwei Fahrmodi zur Auswahl: ECO und SPORT. Die Modi unterscheiden sich im Ansprechverhalten und der Leistungsentfaltung, was sich wiederum auf die Reichweite auswirkt. Apropos: Der City Sport verfügt über einen herausnehmbaren Akku - dieser bietet eine Reichweite von 80 Kilometer. Dank seines 700W Ladegeräts lädt der Akku in unter drei Stunden von 0 bis 80 Prozent.

 

ZEEHO bot bei der Präsentation einen Nachtfahrt und einen ganzen Fahrtag, um die neuen Modelle in Barcelonas Innenstadt kennenzulernen. Der C!TY SPORT erhielt dabei leider nur einen kleinen Slot, bei dem wir auf einem abgesteckten Schotterparkour das AM-Bike auf ein paar Runden ausführen konnten. Der erste Eindruck gefällt, der C!TY SPORT zeigt sich mit niedriger Sitzhöhe und dem geringen Gewicht leicht zu fahren, die Bedienung gibt keinerlei fragen auf. Für ein Fahrzeug der 50-Kubik Klasse, erfreut zudem der Elektroschub, sodass Ampelstarts kein Problem darstellen sollten. Einzig die Platzierung des Displays wurde etwas ungünstig gewählt. Dieses findet sich nämlich am "Tank", also zwischen den Beinen des Fahrers, was einen weiten Blicksprung zur Fahrbahn bedeutet.

 

Der Preis ist auch schon bekannt. In Deutschland kostet der C!TY SPORT 2.990 Euro. Der Preis versteht sich noch ohne Abzüge jeglicher Förderungen.

 

Der AE6+ ist der kleine Bruder unter den Zeeho A1-Rollern. Das zeigt er unter anderem an seinen kompakten Ausmaßen und seinem Gewicht von nur 96 Kilogramm. Trotzdem soll dieser kleine Elektroroller bis zu 100 Kilometer weit kommen - wenn man ihn mit zwei Akkus ausstattet. Verwendet wird aber immer nur ein Akku. Ist der erste leer, wird unter der Sitzbank umgesteckt. Doch egal ob mit einem oder zwei Akkus: Die 1,9 kWh großen Batteriepakete können entnommen werden - für ein einfaches Laden zuhause. Von 20 bis 80 Prozent Füllstand soll ein Akku knapp über zwei Stunden brauchen. Zeeho gibt den AE6+ mit einer Maximalleistung von 5,5 kW an. Die wird aber erst entfesselt, wenn man die Fahrmodi ECO und Street überspringt und direkt zu SPORT wechselt.

 

Im Stop-And-Go Verkehr von Barcelona überzeugt der AE6+ mit seiner unkomplizierten Natur. Aufsteigen losfahren heißt es auf dem kompakten E-Roller. Per Schalter lässt sich der Fahrmodus wählen, wobei im Alltag wohl Street und Sport die meiste Zeit gewählt sein werden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt im übrigen bei knapp über 80 km/h - Stadtautobahnen stellen also kein Problem dar. Den ECO Fahrmodus würden wir nur empfehlen wenn man es nicht eilig hat. Die Beschleunigung ist hier drastisch reduziert, was den flotten Ampelstart erschwert. Für Bremsunterstützung sorgt ein CBS-System, das bei schlechten Bedingungen zwar nicht so viel Sicherheit wie ein ABS-System gibt - doch während unserer kurzen Testfahrt konnten wir nichts daran aussetzen.

 

Vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber charmant ist die Mitteilungsbedürftigkeit des ZEEHO. Egal ob Blinken, Modiwechsel, oder Aktivierung des Tempomats: Die Fahrzeuge des chinesischen Herstellers geben einen Ton von sich. Mit seinem einfachen Fahrverhalten und den kompakten Ausmaßen eignet sich der AE6+ vor allem für noch unerfahrene Biker, oder eben jene, die es noch werden wollen.

 

Der Preis wird noch bekannt gegeben.

 

Aktuell ist der AE8 S+ die Speerspitze von Zeeho. Das merkt man unter anderem daran, dass serienmäßig zwei Akkus verbaut sind. Wie beim kleinen Bruder haben sie eine Kapazität von jeweils 1,9 kWh und können in circa fünf Stunden auf 80 Prozent geladen werden. Die Maximalleistung liegt bei 12,5 kW - deutlich höher als beim kleineren Modell, was auch daran liegt, dass immer beide Akkus angeschlossen sind. Den AE8 S+ zeichnet auch Brembo Bremszangen, sowie sein ABS an Front und Heck aus, das von Bosch geliefert wird.

 

Wer bereits Motorrad fährt und eine elektrische Erweiterung für die Garage sucht, sollte im ZEEHO Programm zum AE8 S+ greifen. Seine Ausmaße kommen nicht nur größeren Personen entgegen, die langen Trittbretter bieten auch mehr Komfort. Zudem punktet er mit einem hochwertigen 5 Zoll TFT-Display und einem Design, das direkt in die Cyberpunk-Schiene fährt. Auf der Straße überrascht er hingegen mit beeindruckenden Leistungswerten, die sich nach einer höheren Führerscheinklasse anfühlen. Das Plus an Power resultiert auch in einer Höchstgeschwindigkeit von knapp über 100 km/h - auf Überlandfahrten stellt man somit kein Verkehrshindernis dar. In Kombination mit den kräftigen Brembo Bremsen und einer guten Stabilität versprüht der AE8 S+ fast schon einen Hauch Sportlichkeit. Doch wie bei seinem kleinen Bruder fällt auch in diesem Roller das Staufach relativ klein aus - ein Jethelm geht sich aufgrund der Akkus leider nicht unter der Sitzbank aus.

 

In Deutschland kostet der Roller 4.990 Euro. Der Preis versteht sich noch ohne Abzüge jeglicher Förderungen.

 

Triumph Rocket 3 R Storm und Rocket 3 GT Storm - Neue Hubraum-Monster zum 20-jährigen Jubiläum!

 

Na endlich, wurde ja schon Zeit, dass die durchzugsschwache Triumph Rocket 3 endlich mehr Schmalz eingefüllt bekommt! Wem die brustschwachen 221 Newtonmeter bisher zu wenig waren, hat nun noch ärgere 225 Nm zur Verfügung - womit man vermutlich endgültig den letzten Baum im Garten ausreißen kann!

 

Als ob die 221 Newtonmeter Drehmoment der Triumph Rocket 3 R und GT jemals zu wenig gewesen wären - die Briten spendieren den neuen Rocket 3 R Storm und Rocket 3 GT Storm dennoch 4 Nm mehr, womit nun mit 225 Newtonmeter bei 4000 Umdrehungen nach wie vor das mit Abstand höchste Drehmoment in einem serienmäßigen Motorrad zur Verfügung steht! Hinzu kommt nun aber, dass sich die beiden Rocket 3 Storm-Modelle anschicken, auch gleich die stärksten Maschinen im Triumph-Programm zu sein: Mit 182 PS bei 7000 Touren liefern die neuen 2024er-Rocket 3 R Storm und Rocket 3 GT Storm 15 PS mehr als die Vorgängerinnen und haben tatsächlich 2 PS mehr als die Speed Triple 1200 RS und RR, die bisher mit 180 PS die Spitze der Nahrungskette markierten.

 

Interessant dabei ist, dass die Innereien des 2458 Kubik riesigen Reihen-Dreizylinders dafür weitestgehend unangetastet bleiben, die Mehrleistung und das gesteigerte Drehmoment resultieren aus Änderungen am Motormanagement. Und das Ganze ist auch noch auf einige Jahre zukunftssicher, das mächtige Triebwerk ist fit für Euro5+!

 

Neu sind auch die schicken Zehnspeichen-Aluminiumgussfelgen der Rocket 3 mit 16 Zoll am Hinter- und 17 Zoll am Vorderrad. Mit einem Kilo weniger als bei den Vorgängerinnen werden natürlich die ungefederten und rotierenden Massen deutlich reduziert, absolute Handling-Wunder werden die Rockets bei 317 Kilo fahrfertigem Gewicht bei der Rocket 3 R Storm und 320 Kilo bei der Rocket 3 GT Storm freilich nicht. Allerdings konnte ich mich schon selbst eindrucksvoll davon überzeugen, dass die beiden Monumente für ihre Masse erstaunlich agil und vergleichsweise handlich zu fahren sind - ab sofort kann man dabei auf noch mehr Schmalz und Power vertrauen.

 

Damit man auch von außen sieht, dass es sich bei den neuen Storm-Modellen um stark veränderte Varianten geht, werden die Rockets nun im sogenannten Blacked Out-Stil gehalten. Dafür sind beide neuen Rocket 3 fast vollständig in Schwarz gehalten - mit hochwertig lackierten oder anderweitig schwarz eloxierten Oberflächen: Rahmenheck, Schwinge, Gabel, Riser und Lenkerklemmungen, Federbeinumlenkung, Sitzbankcover, Fußrasten sowie deren Halterungen für Fahrer und Sozius, außerdem die Brems- und Schalthebel, Handhebel und der Seitenständer. Damit da wenigstens noch ein bisserl Farbe ins Spiel kommt, ist jede der beiden Modellvarianten in drei zweifarbigen Designoptionen verfügbar. Die Rocket 3 Storm R ist in Carnival Red mit Sapphire Black, Satin Pacific Blue mit Matt Sapphire Black und Sapphire Black mit Granite erhältlich. Die GT ist in denselben Farben lieferbar, allerdings ist die Farbaufteilung umgekehrt, was für einen nochmals etwas düstereren Look sorgt.

 

Bei all den gleichen Teilen der beiden Varianten wie nahezu voll einstellbaren Showa-Federelementen, radialen Brembo Stylema-Bremssätteln mit zwei 320 mm-Scheiben vorne und der Brembo M4.32 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremszange samt 300er-Scheibe am Hinterrad (größer als die Vorderradbremse vieler Motorräder!), 6-Achsen IMU für Kurven-ABS-Funktion und schräglagenabhängige Traktionskontrolle ist es abgesehen von den serienmäßigen Heizgriffen an der GT nach wie vor die Ergonomie, die beide Modelle stark unterscheidet.

 

Die Roadster-Fahrposition und die Lenkerdimensionen der Rocket R sind auf Fahrdynamik ausgelegt, die Rocket GT besitzt hingegen ein etwas weiter nach hinten verlegtes Setup mit einem Unterschied von 125 mm in der Griffposition gegenüber der R, was eine spürbar aufrechtere Fahrposition bewirkt. Jedes Modell verfügt außerdem über eine individuelle Sitzbank mit schwarz lackierten Basisschalen aus Aluminiumguss. Die Rocket 3 R Storm hat einen Roadster-Sitz mit einer Sitzhöhe von 773 mm, die GT hat einen Touring-Sitz mit einem großzügig gepolsterten Soziussitz, kombiniert mit einer verstellbaren Soziusrückenlehne. Die Sitzhöhe der GT beträgt nur 750 mm, was den Komfort für den Fahrer weiter erhöhen soll. Schließlich sind auch noch die Fußrastenpositionen unterschiedlich. Bei der Rocket R sind diese mittig montiert, inklusive zweier Montageoptionen, die eine vertikale Verstellung von 15 mm ermöglichen. Die Rocket GT verfügt über eine weiter vorne angebrachte Fußrastenanlage, die ein entspanntes Custom-Bike-Gefühl vermittelt. Diese lässt sich in drei verschiedenen horizontalen Positionen (mit insgesamt 50 mm Unterschied) montieren, um die bequemste Position auch für lange Fahrten zu finden. Sowohl die R- als auch die GT-Modelle verfügen über innovative, geschwärzte, einklappbare Soziusfußrasten.

 

Die neue KTM RC 8C - Grand Prix-reife Performance

 

Mit einer streng limitierten Auflage von 100 handgefertigten Bikes will die KTM RC 8C 2024 neue Maßstäbe in Sachen Leistung setzen.

 

Die KTM RC 8C steht beim Hersteller als Sinnbild eines zielgerichteten federleichten Bikes für alle Arten von Rennfahrern. Sie wird von einem Zweizylindermotor mit 889cm³ Hubraum angetrieben und soll ausschließlich mit für den Rennsport optimierten Bauteilen ausgestattet sein. Das exklusive Motorrad in der bisher kleinsten Auflage soll eigens für die Rennstrecke entwickelt worden sein: Das Bike kommt mit einem speziell für den Rennsport optimierten Fahrwerk sowie Rennsportkomponenten daher.

 

Wie auch die letzten Editionen kann die KTM RC 8C 2024 exklusiv online über das Vorbestellungsportal auf der Homepage von KTM ab dem 20. März um 15:00 Uhr vorbestellt werden. Kaufinteressenten können durch das Entrichten einer Anzahlung in Höhe von 1.000€ ihr Bike von den 100 verfügbaren Stück reservieren. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Kunden beim Abschluss des Kaufvorgangs ihren bevorzugten Händler angeben, zu dem die RC-8C geliefert werden soll. Zudem kann das Übergabeevent des Traummotorrads optional hinzugebucht werden. Die Übergabe des Bikes würde dann in Portimão, Portugal stattfinden. Voraussetzung dafür ist der Erwerb des optional erhältlichen Race Parts-Package. Inbegriffen sind eine individuelle Einführung auf der Strecke, ein privates Abendessen, ein Meet-and-Greet, ein Tag auf der Rennstrecke mit KTM-Rennsportlegenden und Hot Laps in einem KTM X-BOW-Rennwagen mit KTM Factory Racing-Fahrern. Als Sahnehäubchen wird KTM eine Neuheit als Vorgeschmack darauf, was man von der Marke zukünftig erwarten darf, enthüllen.

 

Die RC 8C kommt mit einem an die KTM RC16 angelehnten Carbon-Kevlar-Bodywork sowie einem DOHC-8-Ventil-Parallel-Twin vom Typ LC8c mit 135 PS und 889 cm³ Hubraum daher. All das sitzt in einem Gitterrohrrahmen aus 25CrMo4-Stahl, der zusammen mit WP Pro Components und leichten Bauteilen für optimierte Rennsport-Performance sorgen soll. In der zusammen mit Krämer Motorcycles gefertigten KTM RC 8C spiegelt sich die Fähigkeit wider, im Rahmen einer Zusammenarbeit eine Rennmaschine zu vollenden. Dieses einzig für die Rennstrecke konzipierte Motorrad soll mit Ausstattungsmerkmalen wie einem Tank mit Schnellverschluss, leichten Dymag-Rädern und Pirelli Rennslicks keine Zweifel an ihrer Performance auf Rennsport-Niveau offen lassen.

 

Vorne sorgt eine speziell für den Rennsport konzipierte Closed-Cartridge-Gabel mit 43mm Durchmesser vom Typ WP XACT PRO 7543 für eine präzise Regelung der Dämpfung und soll somit leistungsorientierte Fahrer und erfahrene Fahrer zugleich ansprechen. Hinten ist eine WP APEX PRO 7746 mit einem einstellbaren Preload-Adjuster für präzises Handling mit einfach einzustellender Zug- und Druckstufe bei hoher und niedriger Geschwindigkeit verbaut. Gebremst wird die KTM RC 8C 2024 von einem Satz MotoGP-geeigneten, radial montierten Hauptbremszylindern des Typs Brembo 19RCS Corsa Corta und Brembo Stylema-Vorderradbremssätteln mit voll schwimmend gelagerten 290-mm-Bremsscheiben. Ein mit Aluminium-Rotoren verstärkter 2-Kolben-Bremssattel von Brembo mit einer schwimmend gelagerten 230-mm-Bremsscheibe und Titanschrauben für weniger Gewicht sorgt für volle Bremskraft hinten. Für eine Aufzeichnung und Auswertung von Daten hat die RC 8C ein AIM MX 1.2 RACE-Kombiinstrument und einen Datenlogger mit integriertem GPS an Bord. Auf einem 5-Zoll-TFT-Display mit kontinuierlicher Datenaufzeichnung sollen Fahrer mittels AIM RaceStudio spezifische Leistungsmetriken konfigurieren und so mit absoluter Präzision ihre Rundenzeiten immer weiter verbessern können.

 

Weitere Informationen unter www.ktm.com

 

Neue Carbonmütze – Touratech Aventuro PRO Carbon

 

Als komplette Neuentwicklung preist Touratech den neuen Aventuro PRO Carbon als Hightechprodukt für anspruchsvolle Reiseenduristen an.

 

Zertifiziert nach der neuen Norm ECE 22.06 sowie DOT, bietet der modulare Helm aus fortschrittlichem X-PRO Carbon zahlreiche Features und erinnert an den zuletzt vorgestellten und getesteten Nexx X.WED3, auf dessen Helmschale er basiert. Unterschiede finden sich hier vor allem in der Ausstattung und unter anderem der fehlenden Sonnenblende. Dafür dürfte der Aventuro etwas leichter sein und auch preislich liegt er unter dem X.WED3.

 

Der Touratech Aventuro PRO Carbon ist in fünf Dekorvarianten (Black, White, Core, Rallye und Sport) in sieben Größen von XS bis 3XL erhältlich.


Preis ab 599,-- Euro.

 

Die Metzeler Frühjahrspromotion 2024 - Neuer Reifen und neuer Kabinentrolley

 

Im Rahmen der Metzeler Frühjahrspromotion bekommen Käufer eines neuen ROADTEC 02-Reifens einen von 1.000 iXS-Kabinentrolleys im Metzeler-Design.

 

Das neue Angebot der Metzeler-Frühjahrspromotion für den neuen ROADTEC 02-Reifen läuft wie folgt ab: Wer sich vom 1. April bis 31. Mai 2024 für einen Satz des neuen "Super-Sport-Touring"-Reifens entscheidet, soll einen von 1.000 iXS-Kabinentrolleys im Metzeler-Design sowie die zweijährige Metzeler-Reifengarantie gratis dazu bekommen.

 

Wer ab sofort bei Metzeler bis zum 31. Mai 2024 den neuen "Super-Sport-Touring"-Reifen ROADTEC 02 kauft, soll nicht nur den robusten Reifen, sondern obendrauf einen Kabinentrolley von iXS erhalten. Der Trolley im Wert von 89 Euro kommt im METZELER Look daher und bietet mit 40 Litern Volumen genügend Stauraum fürs Urlaubsgepäck. Aber: Es gilt schnell zu sein das Teil ist auf 1.000 Stück limitiert und das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.

 

Der Metzeler ROADTEC 02 schafft die neue Produktkategorie "Super-Sport-Touring", denn in Abhängigkeit vom Fahrstil soll seine "Adaptive-Tread-Pattern"-Technologie ein breites Leistungsspektrum zwischen Sport-Touring und Supersport ermöglichen. Beim Tourenfahren sollen die langen Rillen für mehr Komfort durch höhere Beweglichkeit der Lauffläche sorgen. Bei Nässe leiten sie außerdem das Wasser ab. Wechselt der Fahrer in eine sportlichere Gangart, soll durch die größere Last und den erhöhten seitlichen Druck ein Teil der Profilrillen geschlossen, die Kompaktheit und Stabilität der Lauffläche verbessert und damit das sportliche Grip-Potenzial der Mischung optimal genutzt werden.

 

Um an der Promotion teilzunehmen, muss lediglich ein Satz Metzeler ROADTEC 02-Reifen erworben werden. Innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf muss anschließend das Onlineformular auf einer der drei Websites ausgefüllt und die Reifenrechnung hochgeladen werden. Maßgeblich ist dabei das Datum auf der Rechnung; die Adressen im Onlineformular und auf der Rechnung müssen übereinstimmen. Nach erfolgreicher Prüfung der Daten kommt eine E-Mail mit allen weiteren Informationen. Die Teilnahme bzw. Abgabe des Trolleys ist auf einen Trolley pro Person beschränkt. Hier gibt es die Frühjahrsaktion für DeutschlandÖsterreich und die Schweiz.

 

Weitere Informationen unter www.metzeler.com

 

HJC RPHA 12 Quartararo Replica – Speed trifft Design

 

Die RPHA-Serie bekommt Zuwachs. Der RPHA 12 kommt überarbeitet, mit neuer Aerodynamik und geht auch als Carbon-Version in die Regale.

 

Der RPHA 12 wurde sowohl für die Rennstrecke als auch für die Straße entwickelt und ist somit erste Wahl im Sortiment von HJC für Fahrer, die einen leistungsstarken Helm unter verschiedensten Bedingungen suchen.

 

Die neue Aerodynamik soll für einen geringeren Luftwiderstand sorgen, was zur Folge haben soll, dass der Kopf während der Fahrt eine ruhigere Position einnimmt. Neuen Belüftungsöffnungen am Helm sorgen für ein kühles Gefühl und helfen gegen Beschlagen des Helms. Bei der Einhaltung der neuen ECE-Norm-22.06 zahlt der RPHA 12 im Vergleich zum Vorgänger etwas Tribut, was das Gewicht angeht. Dieses beträgt nun nach offiziellen Angaben 1.400 Gramm, zuvor waren es lediglich 1.300 Gramm (nachgewogen: 1.374 Gramm in Größe L).

 

Neben mehreren einfarbigen Solid-Ausführungen und mehrfarbigen Designs, bringt HJC den RPHA 12 auch in einem Squid-Game-Theme auf die Straßen, angelehnt an die gleichnamige Netflix-Serie und auch zu Ehren von Marvels Venom gibt es den passenden Look. Die nun vorgestellte RPHA 12 Quartararo Replica erweitert das Sortiment pünktlich zum Saisonstart der MotoGP um ein weiteres Dekor. Günstig ist der Spaß nicht – wer eines der außergewöhnlichen Dekore sein Eigen nennen möchte, zahlt sportliche 170,-- Euro Aufpreis.

 

Die Pierer Mobility AG übernimmt 50,1% von MV Agusta - Abschluss des 5-Jahres-Plans zur Revitalisierung des Herstellers

 

Die Pierer Mobility AG erkauft sich die Mehrheit an MV Agusta und leitet die nächste Industrialisierungs-phase ein.

 

Timur Sardarov verkündet den erfolgreichen Abschluss des 5-Jahres-Plans zur Wiederbelebung von MV Agusta. Sein Ziel, die italienische Traditionsmarke zu stärken, wurde vollständig erfüllt, was zu Stabilität und einem Fortschritt für die Marke führen konnte. In dieser Zeit wurden Maßnahmen ergriffen, die das Unternehmen finanziell stabilisieren sollten. Dazu wurden Verbesserungen an Prozessen und Produkten vorgenommen, während gleichzeitig die Arbeitsplätze in Varese gesichert wurden. Infolgedessen soll das Unternehmen nun auf dem besten Weg sein, zum ersten Mal seit vielen Jahren einen Nettogewinn zu erzielen. Allein im Jahr 2023 brachte MV Agusta fünf neue Modelle auf den Markt; alle limitierten Serien waren innerhalb weniger Stunden nach ihrer Einführung ausverkauft. Außerdem wurde ein neues Händlernetz aufgebaut, das die Identität der Marke weiter stärken soll. Mit diesem Schritt bekräftigt die österreichische Gruppe Pierer Mobility AG (vormals KTM Industries AG) ihr Engagement für die Marke Schiranna in Anbetracht der starken Ergebnisse, die in den letzten Jahren unter der Führung der Familie Sardarov erzielt wurden, die die gemeinsame Kontrolle und einen Anteil von 49,9% am Unternehmen behalten soll. Mit der vorzeitigen Übernahme der Mehrheit und als Bekenntnis zum Standort und zur Verantwortung für die Mitarbeiter übernimmt Hubert Trunkenpolz, Mitglied des Vorstandes der Pierer Mobility AG, die Rolle des CEO und Chairman von Timur Sardarov, der dem Unternehmen weiterhin als Vizepräsident, Markenbotschafter und Berater dienen soll.

 

Im November 2022 hat die KTM AG, eine Tochtergesellschaft der Pierer Mobility AG, im Rahmen einer Kapitalerhöhung 25,1% der MV Agusta Motor S.p.A. mit Sitz in Varese in Italien erworben. Im Rahmen dieser Kooperation hat die KTM AG im Oktober 2023 die Lieferkette und den Einkauf von MV Agusta übernommen. Darüber hinaus wird die Produktpalette von MV Agusta zum Teil auch über das weltweite Vertriebsnetz von Pierer Mobility vertrieben. Die der KTM AG auf Basis des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025 eingeräumte Call Option zum Erwerb der Mehrheit an der MV Agusta Motor soll nun vorzeitig ausgeübt werden. Der Kaufpreis für die verbleibenden 25% der Anteile wurde nach der bisher vereinbarten Bewertungsmethode ermittelt. Damit übernimmt die KTM AG die Mehrheit und auch die industrielle Führung der MV Agusta Motor. Mittelfristig soll am Standort Varese ein jährliches Produktionsvolumen von mehr als 10.000 MV Agusta Premium-Motorrädern geplant sein.

 

Weitere Informationen unter www.mvagusta.com und www.pierermobility.com

 

HELD präsentiert die neue eVest Pro - Mit elektonischem Airbag-System

 

HELD präsentiert die neue eVest Pro, die mit eingebautem elektronischem Airbag-System neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit setzen will.

 

HELD präsentiert die neueste Innovation aus dem eigenen Hause: die eVest Pro. Diese soll als Antwort auf die ständig wachsenden Anforderungen an moderne Schutzkleidung auf den Markt kommen. Mit Schulterairbag soll die Weste die Standards für Sicherheit und Komfort für Motorradfahrer auf ein neues Level heben. Die eVest Pro ist das Ergebnis längerer Forschung und Entwicklung vom französischen Airbag-Lieferanten In&motion im Bereich der Traumatologie, die von Oscar Cherta Ballester in Zusammenarbeit mit verschiedenen Labors der Universität Gustave Eiffel durchgeführt wird. Das Design soll modernste Materialien und Elektronik vereinen, um einen bisher unerreichten Schutz für Motorradfahrer zu bieten.

 

Zu den Merkmalen der eVest Pro zählt unter anderem das integrierte Airbag-System, das im Falle eines Unfalls eine schnelle und effektive Stoßdämpfung bieten soll, um Verletzungen zu minimieren. Eingebaute Sensoren analysieren dabei in Echtzeit die Beschleunigungs- und Neigungswerte. Bei Erkennung einer Gefahrensituation soll durch den Algorithmus der Airbag aktiviert und in 60 Millisekunden vollständig aufgeblasen werden, um maximale Sicherheit zu gewährleisten. Die eVest Pro verwendet zudem atmungsaktive Materialien und ein 3D-Abstandsgewebe im Inneren, um auch bei längeren Fahrten Tragekomfort zu gewährleisten. Durch die Verwendung von Stretch-Materialien soll sich die eVest Pro individuell an die Körperform des Trägers anpassen. Das Airbag-System ist außerdem mit der "My In&Box App" gekoppelt, die Auskunft über den Akkustand, die Verfügbarkeit von Software-Updates und den ausgewählten Erkennungsmodus geben soll.

 

Die eVest Pro ist seit dem 1.3. im ausgewählten Handel erhältlich und wird ab dem 22.04.2024 online erhältlich sein. Held lädt Interessierte dazu ein, die eVest Pro beim Händler vor Ort persönlich zu erleben. Alle Informationen zur neuen eVest Pro unter www.held.de/evest-pro

 

Husqvarna Svartpilen 801 - Das neue Husky Naked-Topmodell ist da!

 

Endlich tut sich etwas, wer sich schon wunderte, warum bei Husqvarna keine völlig neuen Straßenmodelle präsentiert werden, darf sich nun auf ein brandneues Topmodell der Austroschweden freuen. Die Husqvarna Svartpilen 801 soll aktuell auf den Markt kommen!

 

Wer sich schon auf eine Husqvarna 1401 Svartpilen mit dem potenten Motor der KTM 1390 Super Duke R gefreut hat, muss weiterhin warten - vielleicht sogar ewig. Wer sich aber auf eine kräftige und agile Husky im Mittelklasse-Segment gefreut hat, wird seine helle Freude mit der neuen Husqvarna Svartpilen 801 haben!

 

Mit einem Gewicht von nur 181 Kilo und einem kompakten, 105 PS starken Reihen-Zweizylindermotor bietet die Svartpilen 801 ein dynamisches Leistungsgewicht. Die Vielseitigkeit der 801er wird durch hochmoderne elektronische Fahrhilfen, einschließlich Easy Shift für nahtlose Gangwechsel, weiter gesteigert. Ein umfangreiches Technologiepaket maximiert das Fahrerlebnis und die Sicherheit bei jeder Fahrt, sag Husqvarna. Nun, wer Eins und Eins zusammenzählen kann, erkennt ja auch ganz gut die KTM 790 Duke in offener Leistungskonfiguration wieder - und die war und ist alles andere als ein langweiliger Geselle! Im Rahmen eines umfangreichen Testverfahrens wurde der Prototyp der Svartpilen 801 sowohl auf einem Flat-Track als auch auf einer Eisbahn gefahren. Diese Kombination spielte eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung dieses vielseitigen Motorrads.

 

Interessant wird die Optik der neuen Svartpilen 801, bereits die Prototypen-Beklebung wirkt sehr stylisch und lässt eine Husqvarna-typische, moderne Linienführung erkennen. Der markante und minimalistische Stil der neuen Svartpilen 801 wird durch eine Auswahl auffälliger Komponenten erreicht, die zusammen ein gelungenes, von Scramblern inspiriertes Motorrad ergeben. Das schlanke, ergonomische Bodywork umschließt den Motor und den Rahmen und soll für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit sorgen, während der Lenkungsdämpfer und die einstellbare WP-Federung auf außergewöhnlichen Komfort ausgelegt sein dürften. Unter anderem der, am Ende abgeschrägte Auspuff mit seiner markanten Endkappe zeigen die akribische Liebe zum Detail.

 

GP-Pro - Die Gel Batterie mit höchster Qualität und Lebensdauer

 

Die Gel-Batterie mit höchster Qualität, maximaler Leistungsfähigkeit sowie sehr hoher Langlebigkeit. Absolut wartungsfrei und direkt einbaufertig. Dank neuester Gel-Technologie sind die GP-Pro Batterien absolut wartungsfrei und bieten die höchste Qualitätsstufe in sämtlichen Ampere-Klassen.

 

Bei dieser Gel-Batterie wird die Batteriesäure durch einen Zusatz von speziellem Kiesel-Gel gebunden. Dieser Zusatz macht die Batterie in erster Linie auslaufsicher und wesentlich länger lagerfähig als andere Batterien. Denn durch die gelartige Konsistenz wird die Selbstentladung der eingebauten Batterie deutlich reduziert. Längere Standzeiten deines Motorrades und Rollers in der Saison stellen für die Batterie somit keine Hürde mehr dar. Die GP-Pro Starterbatterie wird im sofort einsatzbereiten Zustand ausgeliefert.

 

Sicher und effizient. Jetzt eine GP-Pro 12V Batterie kaufen und die Gel-Power von GP-Pro entdecken. Egal ob du eine Motorradbatterie oder Rollerbatterie benötigst. Mit GP-Pro bist du immer startklar.

 

Norwegen "BEST OF FJORDLAND" - Letzte Chance

 

Letzte Chance erlebt die spektakuläre Schönheit Norwegens auf eine einzigartige Weise im Juni 2024.

Nur noch zwei Plätze verfügbar für unsere Motorradtour durch die atemberaubenden Fjorde und traumhaften Landschaft Norwegens. Schiff- Kiel - Oslo - Kiel.
 

Diese geführte Motorradreise durch Norwegen ist ein unvergessliches Abenteuer, das jeden Biker in seinen Bann zieht. Dieses Land bietet einige der atemberaubendsten Traumstraßen der Welt, und eine Fahrt entlang dieser Routen verspricht unvergessliche Erlebnisse.

Die Höhepunkte dieser Reise sind so zahlreich, dass es schwerfällt, sie alle in aufzuzählen. Wir tauchen ein in den mythenvollen Geirangerfjord, meistern die anspruchsvollen Serpentinen der Trollstigen, überqueren die atemberaubende Atlantikstraße und erreichen schließlich das Vestkapp, wo uns eine wahrhaft bezaubernde Aussicht auf die norwegische Landschaft erwartet.


Termin: 01.06.2024 - 10.06.2024    10 Tage                      Norwegen - Reisen | gr-motorradreisen.de

 

Hier geht es zu unserem Norwegen-Video

 

Indian FTR 2024 mit frischen Farben! - 4x neue herrliche Optik des Ami Muscle Naked Bikes

 

Es kommt zwar keine brandneue FTR für 2024, Indian schickt sein potentes Muscle-Naked Bike aber mit vier neuen Farbvarianten ins Rennen. FTR in Indy Red, FTR Sport in Granite Gray Blue sowie Storm Gray Black und FTR R Carbon erstmals mit prominentem FTR-Logo und roten Akzenten.

 

Indian erweitert die Auswahl an FTR-Modellen mit vier neuen Farbvarianten für 2024. Nach der limitierten Auflage der FTR x 100% R Carbon und der FTR x RSD Super Hooligan kommen diese zusätzlichen Farbvarianten in Kürze zu den Händlern. Die normale Indian FTR präsentiert sich in einem leuchtenden Indy Red mit auffälligem FTR-Logo und weißen Akzenten auf schwarzem Rahmen und Rädern. An der mächtigen Performance ändert sich indes nichts, der mächtige, flüssigkeitsgekühlte V-Twin-Motor mit 120 Newtonmeter Drehmoment schiebt das Muscle-Naked Bike ordentlich an.

 

Der noch muskulösere Stil der FTR Sport erhält gleich zwei zusätzliche Farbvarianten. Das neue Granite Gray Blue rundet das verwegene Schwarz und den granitgrauen Rahmen mit dem kontrastierenden blauen FTR Logo, den blauen Felgen und der blauen Feder des hinteren Stoßdämpfers ab. Die zweite neue Farbe der FTR Sport, Storm Gray Black, sticht fast noch mehr ins Auge: Die roten Felgen und der rote Rahmen werden durch die graue Hauptfarbe und das kontrastierende Logo ergänzt.

 

Abgerundet wird das neue Angebot durch die FTR R Carbon mit einem neuen Tankcover aus Kohlefaser und dem auffälligen FTR-Logo, das zum ersten Mal auf diesem Modell zu sehen ist. Rote Akzente, der rote Rahmen und die roten Felgen runden den Auftritt ab, während die goldfarbene Öhlins-Gabel und die gelbe Feder des Öhlins-Stoßdämpfers samt Ausgleichsbehälter die hochwertigen Komponenten der R Carbon hervorheben.

 

Honda Africa Twin X-Ride 2024 - Zwei Touren durch Deutschland, die zusammen ein X ergeben

 

Bei der Honda X-Ride vollenden Teilnehmer auf der neuen Africa Twin das "X" auf der Deutschlandkarte und fahren dabei für eine Woche auf den schönsten Strecken Deutschlands.

 

Die neue Honda Africa Twin Adventure Sports wird im Rahmen der "X-Ride" in zwei Touren, die zusammen ein großes X auf der Deutschlandkarte ergeben, gefahren. Dabei sollen die Touren dazu dienen, die Africa Twin Adventure Sports mit ihren Offroad-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Das kleinere Vorderrad, die abgestimmte Dämpfung sowie die gepolsterte Sitzbank sollen dabei für einfaches Handling und Komfort sorgen.

 

Die erste Tour, die vom 17. bis 20. April stattfand, wurde von Africa Twin-Experten und weiteren Teilnehmern bestritten. Mit dabei waren Jens Kuck, Meddes, Caro mit dem Instagram-Username carounterwex und Julie, die unter jhhjulie auf der Plattform zu finden ist. Die Tour startete in Emden und endete in Ismaning bei München. Die Erlebnisse wurden von den Teilnehmern auf ihren und den sozialen Kanälen von Honda geteilt. Über ein Live-Tracking auf der Website konnte immer eingesehen werden, wo die Gruppe gerade unterwegs ist. Wahlweise konnten sich Interessenten auch für eine Etappe anschließen. Für die zweite Tour hofft Honda auf die Unterstützung der Honda Fans, die sich für die limitierten Teilnehmerplätze noch bis zum 30. Juni bewerben können. Die Auserwählten sollen dann schließlich das X vollenden, indem sie von Freiburg bis nach Stralsund fahren. Die Tour findet vom 3. bis 9. August statt. Übernachtung, Verpflegung und Transfer sind Teil des Gewinns. Die GPS-Daten beider Touren können im Anschluss von der Website heruntergeladen werden, womit so gut wie jeder anschließend auf eigene Faust die Route des Africa Twin X-Ride nachfahren können soll.

 

Weitere Informationen unter www.honda.de/africatwinxride

 

Hepco&Becker-Zubehör für die Honda CB500 Hornet - Neues Schutz- und Reisezubehör für Hondas Hornisse

 

Hepco & Becker präsentiert neues Zubehör für die Honda CB500 Hornet, die besser geschützt und reisetauglicher gestaltet werden soll.

 

Das "Insekt" hört 2024 auf den Namen CB 500 Hornet und stammt vom japanischen Hersteller Honda. Der neue Streetfighter kam bei Hepco & Becker direkt auf die Hebebühne, wo das Team des Hestellers Zubehör für das Bike entwickelt hat. Zum Angebot zählt nun ein modellspezifischer C-Bow Halter, der passend für alle Hepco & Becker C-Bow Taschen und Koffer sein soll. Mit dem Alu- bzw. Easyrack soll ebenfalls ein Topcase transportiert werden können. Kleinere Hecktaschen sollen auf dem Minirack verzurrt werden können. Als Alternative kann eine der Hepco&Becker-Systemlösungen, wie zum Beispiel die Royster Rearbag Sport Basic verwendet werden. Wer es sportlich halten will, sollte sich das Sportrack anschauen, welches mit wenigen Handgriffen anstelle des Soziussitzes montiert werden soll. Sicher abstellen soll man das Bike auf dem Hauptständer oder auf der Seitenständerplatte können. Der Motorschutzbügel schützt außerdem bei ungewolltem Bodenkontakt. Für Fahrschulen hat Hepco&Becker einen Extra Front- und Heckschutzbügel entwickelt.

 

Weitere Informationen unter www.hepco-becker.de

 

Stellenabbau bei KTM Österreich - wo wird eigentlich produziert? - Arbeitsplätze wandern nach China und Indien!

 

Aufreger in der Motorradbranche - KTM baut knapp 300 Stellen in Österreich ab, ein Teil dieser Arbeitsplätze wird nach China und Indien übertragen! KTM relativiert und beschwichtigt, aber es stellt sich die Frage: Wie viel KTM kommt noch aus Österreich? Wir haben nachgefragt, wo die Pierer Mobility Gruppe überall auf der Welt produziert bzw. produzieren lässt!

 

Viele von uns hegen den Wunsch, große Firmen wie KTM sollten sich gefälligst ihrer Wurzeln besinnen und von A bis Z, oder in diesem Fall besser von 125 bis 1390 alle Motorräder in der Heimat produzieren. Die Realität sieht aber leider etwas anders aus, Österreich (und eigentlich nahezu ganz Europa) ist als Produktionsstandort für große Unternehmen sehr unattraktiv - hohe Lohnkosten, hohe Zulieferkosten, hohe Produktionskosten. Unter diesem Aspekt wundert es also gar nicht so sehr, dass KTM, oder besser die Pierer Mobility AG mit den Motorradmarken KTM, Husqvarna und Gasgas (sowie den Fahrwerkskomponenten WP und anderen Bereichen) knapp 300 Arbeitsplätze in Mattighofen/Munderfing in Österreich abbauen wird.

 

Dieser Stellenabbau wird zwar teils durch natürliche Gründe wie Pension oder Fluktuation erreicht, aber auch durch die Streichung von knapp 100 Leiharbeitsplätzen. KTM räumt ein, dass dies vor allem wegen nachteiliger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in Europa passiert, weshalb KTM auch schon vor Jahren eine Kooperation mit Bajaj in Indien und ein Joint Venture mit CFMOTO in China eingegangen ist. KTM beschwichtigt weiters, dass die Belegschaft seit knapp 10 Jahren verdreifacht wurde und nun mehr als 5000 Leute bei KTM beschäftigt sind - da sind 300 Arbeitsplätze relativ betrachtet nicht ganz so viel. Wir sehen darin aber sehr wohl ein Zeichen, dass die Produktion in Europa, im Speziellen in Österreich unter keinem guten Stern steht. Kommen also bald alle KTMs aus China oder Indien?

 

Wir haben also bei KTM nachgefragt, wo die Motorräder der Pierer-Gruppe 2024 produziert werden und folgende Info bekommen: Die Straßenmodelle von 125 bis 400 Kubik werden bei Bajaj in Indien produziert, da diese Modelle in einer sehr preissensiblen Liga spielen und in Indien nun mal günstiger produziert werden können. Die Motocross- und Hardenduro-Modelle kommen aber nach wie vor aus Österreich, auch wenn sie unter 400 Kubik haben. In der Mittelklasse geht es bekanntlich auch um jeden Cent, weshalb alle Modelle zwischen 700 und 900 Kubik in China produziert werden. Das wären also die 790 Duke und 790 Adventure sowie die 890 Adventure-Modelle.

 

Wer sich nun fragt, was denn mit den mächtigen Eintöpfen wie KTM 690 SMC-R, Husky 701 SM, Gasgas SM 700 und den jeweiligen Enduro-Versionen passiert, kann beruhigt werden - die kommen nach wie vor aus Österreich. Ebenso die brandneue KTM 990 Duke, deren neu entwickelter LC8c Reihen-Zweizylindermotor mit 947 Kubik ebenfalls exklusiv in Mattighofen produziert wird. Alle Modelle darüber, also die gewaltigen 1290 Super Adventures und als Speerspitze die neuen 1390 Super Duke R und 1390 Super Duke R Evo mit unfassbaren 1350 V2-Kubik werden ohnehin in Österreich produziert. Einerseits kann man also durchaus sagen, dass sehr viele Modelle nach wie vor in Österreich produziert werden, andererseits werden aber gerade die preissensiblen und stückzahlstarken Modelle der Einsteiger- und Mittelklasse in Indien und China produziert. Außerdem soll die Palette der Modelle, die bei Bajaj in Indien produziert wird, erweitert werden und Teile von F&E (Forschung & Entwicklung, besser bekannt unter der englischen Bezeichnung R&D, Research & Development) nach China und Indien ausgelagert werden. Ist das etwa der Anfang vom Ende der Produktion und Entwicklung in Österreich?!

 

Save the Date: Kawasaki Days 2024 am Technik Museum Speyer

 

Die bewährten Kawasaki Days gehen in die nächste Runde!

 

Die große grüne Party geht weiter: Am 15. und 16. Juni gibt es bei den Kawasaki Days am Technik Museum Speyer viel zu erleben. Alle Motorradfans, ihre Freunde und Familien sind herzlich eingeladen, ein Spaß- und Action-Wochenende zu feiern. Außerdem kann jeder volljährige Besucher anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Ninja“ eines von zwei Sondermodellen gewinnen. Der Eintritt ist kostenlos. 

Die Kawasaki Days sind ein Fest für Motorradfahrer aller Marken. Denn schon auf dem großen Bikerparkplatz gibt es viele Schätze der Vergangenheit und Gegenwart zu entdecken. Wer dann auf das Eventgelände kommt, hat die Wahl zwischen verschiedenen Attraktionen. Wer sich zunächst für Action entscheidet, der kann Stunt-Highlights von Chris Rid, die MX-Freestyle-Show von Robert Naumann oder bei „Pitts Todeswand“ die Steilwandfahrer von Jagath Perera erleben.
 
Weiterhin gibt es eine ganze Reihe von Aktivitäten, bei denen Mitmachen gefragt ist. Zum Beispiel einen Moto-Simulator oder Airbrush-Tattoos. Auf der Händler- und Partnermeile gibt es viel Interessantes zum Thema Motorrad und weiteren Kawasaki-Produkten zu entdecken. Wer ein aktuelles Kawasaki-Modell bei einem Testride erleben möchte, der sucht sich vorab online unter www.kawasaki-roadshow.de ein Motorrad sowie die gewünschte Zeit beim Event aus und startet dann am Kawasaki-Promotruck zu seiner Testrunde.

Und das ist noch lange nicht alles. Im Event-Hangar sorgt das Team von Radio Regenbogen mit ihrem Live-Mobil für die passende Stimmung. Außerdem wartet eine Sonderausstellung zum Jubiläum „40 Jahre Ninja“. Im Hangar kann sich jeder Besucher auch sein Gewinnspiel-Armband abholen, was sich richtig lohnen kann: Denn am Samstag wird eine Ninja 650 und am Sonntag eine Ninja ZX-4RR, jeweils als „40th Anniversary Edition“, verlost. Die Gewinnchance ist dabei außergewöhnlich gut!
 
Die Kawasaki Days finden direkt neben dem Technik Museum Speyer auf den Parkplätzen P3 und P4 statt. Motorräder können auf dem Parkplatz P2 abgestellt werden. Selbstverständlich ist der Eintritt zu den Kawasaki Days (Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr) kostenlos.

Markiert euch das Wochenende schon jetzt grün im Kalender!

Jetzt schon Testfahrt buchen!

 

Die Harley-Davidson Experience Tour 2024 - Fahrerlebnis auf einer 2024er Harley

 

Harley-Davidson tourt diesen Sommer mit seinen neuesten Modellen durch Deutschland und Österreich, wo Probefahrten bei Händlern möglich sind.

 

Testen, ausprobieren, mit anderen Bikern reden und einen Kaffee trinken all das soll die Harley-Davidson Experience Tour in Deutschland und Österreich 2024 bieten. Mit dem Start in die Motorradsaison diesen Frühling soll sie bei zahlreichen Vertragshändlern und an etlichen Locations halt machen. Dabei soll sie eine Gelegenheit für Harley Fahrer und Fans sowie Harley-Rookies sein, die neuen Modelle des Herstellers kennenzulernen es sollen zahlreiche aktuelle 2024er-Typen des amerikanischen Herstellers mit von der Partie sein. Bei Fragen rund um die Maschinen sollen dabei fachkundige Profis aus den H-D Vertretungen bereit stehen.

 

Mit dem Probefahrtkonzept soll gleichzeitig auch die neue Ära hinsichtlich Performance, Technologie und Design der Harley-Davidson Grand American Touring Baureihe gefeiert werden, die mit der Markteinführung der Modelle Street Glide und Road Glide eingeläutet wurde. Sie verfügen über den neu designten Milwaukee-Eight 117 V-Twin und sollen dadurch stärker, leichter und dynamischer als zuvor sein. Neben den beiden Tourern sollen auch die vom flüssigkeitsgekühlten Revolution Max Motor angetriebenen Modelle Pan America 1250 Special, Nightster und Nightster Special für Probefahrten bereit stehen. Die Experience Tour soll über die gesamte Saison hinweg stattfinden. Jeder, der sich einen Slot sichern will, soll nicht mehr als einen Motorradführerschein und eine vollständige Motorradausrüstung mitbringen müssen. Die Teilnahme ist dabei kostenlos.

 

Nähere Informationen und die Buchungsunterlagen findet man unter www.livetoride.de

 

Darum ist die neue MT-09 so viel besser! - Yamaha hat nachgebessert - und dabei fast alles richtig gemacht

 

Die vierte Generation der Yamaha MT-09 kommt pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum auf den Markt. Die Änderungen zur dritten Modellgeneration wirken auf den ersten Blick nicht so zahlreich, man möchte mehr von einem Facelift sprechen. Tatsächlich ist die neueste MT-09-Generation jedoch ein großer Wurf, der fast alles besser kann. Denn neben Optik und Ausstattung hat sich auch der Charakter des japanischen Nakedbikes geändert.

 

Bereits im Oktober 2023 hat Yamaha die Katze aus dem Sack gelassen und die Eckdaten samt Fotos der neuen MT-09 gezeigt. Musste die dritte Modellgeneration ob ihrer eigenwilligen Lichtmaske und der sehr auffällig platzierten Hupe noch mit viel Designkritik leben, bekommt die Yamaha MT-09 Modellgeneration 2024 nun endlich eine deutlich gefälligere Lichtmaske, die Hupe wurde auch unauffälliger in der Kühlerverkleidung versteckt und das große 5-Zoll-TFT-Farbdisplay samt neuer Lenkerschalter vereinfacht nun endlich die Bedienung soweit, dass man spielerisch durch die Menüs surfen kann auch während der Fahrt. Das Herzstück der MT-09, der auf Drehmoment ausgelegte Reihen-Dreizylindermotor (CP3), wurde hingegen nicht angerührt: Die 890 Kubikzentimeter Hubraum leisten noch immer 119 sehr motivierte Pferde und stemmen gefühlt in der Lebenslage 93 Newtonmeter Drehmoment. Da das Aggregat bereits jetzt die neue Abgashürde Euro 5 Plus ab 2025 schafft, wird Yamaha diesen Sahnemotor noch länger nicht anrühren. Und das ist sehr gut so, denn in der vierten Generation hat der CP3-Motor nur einen Feinschliff bei der Abstimmung bekommen, die den Motor aber noch feiner und präziser ansprechen lässt. Konkret geht es dabei um den Ansaugtrakt und die Ride-by-Wire-Gasgriffabstimmung. Zusammengefasst: Der MT-09-Motor der Modellgeneration 2024 geht genauso feurig ans Werk wie zuvor, ist aber nun auch in der schärfsten Gasgriffkennlinie (Modus 1) spürbar linearer und berechenbarer. Damit gehören verhaute Linien durch zu harsche Gaseinsätze der Vergangenheit an, auch in Spitzkehren und bei harten Lastwechseln. Danke, Yamaha, das war wichtig!

 

Die MT-09 war Yamahas Antwort auf die Frage: Was ist das beste Landstraßenmotorrad? Der Zugang der japanischen Ingenieure: Viel Drehmoment vom CP3-Motor, aufrechte Sitzposition, der Lenker hoch und nahe am Fahrer, ein moderater Kniewinkel, eine agile Geometrie des Fahrwerks und eine auffällige Optik. Yamaha nannte die Mischung intern gerne Naked-Motard, eine wörtliche Zusammenfügung der beiden Motorradgattungen die vereint werden sollten: Nakedbike und Supermotard. Bei der neusten MT-09-Generation hat man nun einen großen und auch mutigen Schritt gewagt und die spezielle Sitzposition deutlich in richtig Nakedbike / Roadster geändert. Konkret bedeutet das: Der Lenker ist um 34,4 Millimeter tiefer und um 1,5 mm näher zum Fahrer gerückt. Die Fahrer-Fußrasten sind aber 9,5 Millimeter höher und 30,6 Millimeter nach hinten gewandert. Bedeutet: Das Ergonomiedreieck aus Lenker-Fußrasten-Sitzposition ist sportlicher geworden und bietet nun spürbar mehr Vorderradorientierung. Die Sitzhöhe von 825 Millimeter ist dabei gleichgeblieben. Die Sitzbank ist aber nun zwei- statt einteilig ausgeführt und der Sitz ist im Schritt um 12 Millimeter schmäler geworden, womit sich der Schrittbogen reduziert und auch Fahrer mit kürzeren Beinen besser zum Boden kommen. In der Praxis bedeutet das, dass man im Sattel der neuen Yamaha MT-09 ein viel besseres Gefühl für das Vorderrad hat. Der Sitzbankanstellwinkel wurde flacher, womit man sich nun auch besser auf der MT-09 in verschiedene Sitzpositionen begeben kann. Diese kleinen Änderungen verleihen der Yamaha aber einen deutlich anderen Charakter.

 

Man hat jetzt in jeder Lebenslage mehr Druck am Vorderrad, kann sowohl bei langsamen als auch bei schnellen Kurven viel deutlicher spüren, was sich an der Front tut. Was nicht heißt, dass die MT-09 träger geworden ist und weniger gerne aufs Hinterrad steigen möchte. Yamaha hat hier beim Zielkonflikt zwischen Agilität und Stabilität den perfekten Kompromiss für die Langstraße gefunden. Durch die leichten Spin-Forged-Aluminiumfelgen, den leicht steileren Nachlauf und die neue Dämpfer-Abstimmung fräst sie nun spürbar stabiler aber nicht weniger handlich durch die Radien. Auch Highspeedkurven können nun deutlich gelassener durchfahren werden. Die vollverstellbare 41-Millimeter-Kayaba-USD-Gabel hat dafür straffere Gabelfedern bekommen und ein strafferes Dämpfersetting. Obwohl nun mehr Gewicht am Vorderrad lastet, bietet die Vorderradaufhängig mehr Feedback, spricht schön an und arbeitet in Summe spürbar sportlicher. Ohne dabei aber Restkomfort zu opfern und selbst auf Straßen zweiter Ordnung fährt man spurstabil drüber, mit 130 Millimeter Federweg vorne und 117 Millimeter hinten. Die Zeiten des Einnickens oder gar leichten Wegknickes der Front sind vorbei. Auch das Zentralfederbein im Heck ist neu abgestimmt, ist in Vorspannung und Zugstufe verstellbar und zeigt sich erfreulich feinfühlig ohne jemals zu bockig oder gar zu hart zu sein. Nur wenn man es ganz böse mit ihr treibt, könnte das Federbein noch einen Tick mehr Druckstufe vertragen.

 

Um das spielerische Handling zu behalten und trotzdem deutlich stabiler durch die Radien pflügen zu können, gibt es von Bridgestone extra entwickelte Sportgummis als Serienbereifung: den S23 M. Der normale Bridgestone S23 wurde erst kürzlich vorgestellt und ist ein Sportreifen der neuesten Generation. Für die MT-09 gibt es nun die M-Kennung, die angibt, dass der Reifen speziell für dieses Modell entwickelt wurde. Im Fahrbetrieb bedeutet das: Sehr viel Rückmeldung an den Fahrer, viel Grip, ein sattes Gefühl in Schräglage und trotzdem dieses leichtfüßige Handling. Die Kombination aus neuer Ergonomie, strafferem Fahrwerk, leicht angepasster Geometrie und den Bridgestone S23 M-Reifen lassen sportliche Fahrer nur jubeln. Bei all der Euphorie kommen die Fragen auf: Warum war das nicht immer so? Oder warum erst jetzt? Die Antwort gibt Yamaha selbst: Bei der Entwicklung der neuen MT-09 hat man intensiv auf Kundenfeedback gehört und dieses mehr einfließen lassen. Denn bei rund 200.000 verkauften MT-09-Modellen weltweit bis heute, gibt es genug Inputs, um den Ingenieuren zu helfen. Das war eine sehr gute und komplett richtige Entscheidung von Yamaha, denn die neue MT-09 ist damit zur besten ihrer Geschichte geworden.

 

Das Display und die Bedienung der dritten Generation war heute nicht mehr zeitgemäß, darum gibt es ab der vierten Generation ein schönes, großes 5-Zoll-TFT-Display und eine komplett neue Lenkerarmatur links, womit sich die Bedienung dramatisch verbessert. Hauptverantwortlich dafür: Der 5-Wege-Joystick, der intuitiv und blind zu bedienen ist. Eine Art Homebutton lässt einen ratzfatz zurückkommen und einen leicht zu bedienenden Tempomaten hat Yamaha auch noch eingepackt. Super! Ebenfalls neu auf der linken Seite ist ein Blinkerschalter, der nun eine Soft-Funktion hat. Drückt man nur leicht drauf, leuchtet der Blinker nur dreimal auf, bevor er automatisch erlischt. Drückt man fester, blinkt er länger. Leider hat sich im Fahrbetrieb bei vielen Journalisten die Bedienung als etwas zu fummelig herausgestellt. Hier bitte nochmals nachbessern, das geht besser. Der Kupplungshebel ist nun mehrfach verstellbar und optisch an den Bremshebel der neuen 16-Millimeter-Brembo-Radialbremspumpe angepasst. Die Menüführung ist deutlich überarbeitet worden und ist jetzt auch ohne Studium der Betriebsanleitung zu verstehen. Wer möchte, kann mittels Yamaha MyRide-App auch das Smartphone nahezu vollständig mit dem Motorrad verbinden, darüber Änderungen vornehmen und sich sogar eine Garmin-Navigation mit schöner Karte einblenden lassen. Stark!

 

Kein Motorradtestbericht, um nicht über all die elektronischen Helferleins zu berichten. Die neue Yamaha MT-09 kommt hier um es abzukürzen mit voller Hütte und ohne Aufpreise. Das heißt: 6-Achsen-IMU für schräglagenabhängige und fahrzustandsanalysierende Elektronik für Traktionskontrolle, ABS, Rutsch- und Wheeliekontrolle. Zusätzlich bietet die neue MT-09 noch eine Motorschleppkontrolle, um ein Blockieren des Hinterrads noch effektiver zu verhindern. Ebenfalls neu: Ein Quickshifter mit Blipper der dritten Generation. Das heißt, der Fahrer kann nun in jedem Fahrzustand hoch- oder runterschalten. Früher konnte man nur beim Beschleunigen hoch- und beim Verzögern runterschalten. Der bereits erwähnte Tempomat rundet das Elektronikpaket ab. Fein: Neben den drei vordefinierten Riding Modes (Sport, Street, Rain) gibt es noch zwei Modi, die der Fahrer komplett individuell abstimmen kann. Der Mode-Schalter ist rechts auf der Lenkerarmatur positioniert und lässt einen sehr raschen und verständlichen Moduswechsel zu. Jeder Modus lässt sich aber im Untermenü zusätzlich individualisieren, damit sind die Einstellungen für die Leistungsentfaltung und die Fahrassistenzsysteme gemeint. Und wer es gerne ganz pur und direkt mag, der kann auch alle Systeme ausschalten. Und dann brennt die Yamaha MT-09 ein richtig schönes, fahrintensives Feuerwerk ab, dass man aus dem Lächeln unterm Helm gar nicht mehr rauskommt. Schade: Deaktiviert man alle Fahrhilfen und schaltet die Zündung aus, muss beim neuerlichen Anstarten wieder alles deaktiviert werden. Und: Möchte man beispielsweise einen der zwei Individualmodi so einstellen, dass die Fahrassistenzsysteme aus bleiben, geht das so nicht. Entweder sie sind aus, in allen Modi oder eben an mit den spezifischen Einstellungen pro Modus. Auch die selektive Deaktivierung von z.B. Traktionskontrolle off und Slide Controll geht nicht. Hier ist das Motto: ganz oder gar nicht. Das ABS bleibt immer an. Dieses regelt aber ausgesprochen gut und lässt keine Kritik zu.

 

Der Tank der neuen MT-09 baut tiefer (30 Millimeter) und breiter, (60 Millimeter) eine Konsequenz der geänderten Ergonomie. Die 14-Liter Tankvolumen konnten damit behalten werden, das Gesamtgewicht liegt bei nur 193 Kilogramm vollgetankt fahrfertig. Der CP3-Motor hat nun 94 Dezibel im Fahrzeugschein eingetragen, womit die MT-09 uneingeschränkt tiroltauglich ist. Trotzdem kommt sie einem lauter als die Vorgängerin vor. Das liegt am geänderten Ansaugtrakt, der nun über zwei Stege und zwei Gitter auf der Tankoberseite das aggressive Ansauggeräusch direkter an den Fahrer vermittelt. Der Auspuff ist praktisch unverändert und strahlt den Abgasstrahl weiterhin nach unten und nicht nach hinten ab. Auch das soll laut den Yamaha-Soundingenieuren das Fahrgeräusch um den Fahrer konzentrieren und weniger an die Umwelt abgeben. Eine zeitgerechte Lösung.

 

Es wird wieder eine SP-Version geben. Diese besteht aus einem zusätzlichen Riding-Mode für Rennstreckenfahrer (Track), einem vollverstellbaren Öhlinsfederbein im Heck, Brembo Stylema-Bremssättel vorne, einer anderen Kayaba-Gabel und einer aufwendigeren Lackierung. Viele Leser wollten wissen: Muss es die SP-Version sein? Die Antwort: Nein, denn die neue Basis ist so gut, dass sich SP- und Standardversion zum Vorteil der normalen MT-09 angenähert haben. Ja, ein Öhlinsfederbein mit Ausgleichsbehälter wird auch auf der Rennstrecke länger mehr Performance liefern, Stylema-Zangen sind optisch und technisch erste Güte und die noch besser ansprechende Gabel ist auch nicht verkehrt. Aber wer nur auf der Landstraße unterwegs ist, der hat in der neuen MT-09 eine so starke Basis, dass man schon teuflisch scharf über die Straßen räubern muss, um den SP-Vorteil herauszufahren. Ein starkes Argument für die SP ist jedoch ihr sicher höherer Wiederverkaufswert. Und wenn man die rund 2.500 Euro mehr Budget hat, dann kann man schon zugreifen. Aber zwingend notwendig ist es in der vierten MT-09-Generation nicht mehr.

 

Serienmäßig gibt es im MT-09-Sattel keinen Windschutz. Wer diesen doch möchte, kann zwischen drei verschiedenen Windschildern aus dem Yamaha-Zubehörsortiment wählen. Dabei reicht die Range von Bikiniverkleidung, die gerade so das Display bedeckt und damit das Putzen erleichtert, bis hin zur größeren Scheibe, die sicher deutlich Winddruck vom Oberkörper nehmen wird. Weiteres Zubehör wie Handguards, zierlicherer Kennzeichenhalterung und Co. stehen auch zur Auswahl.

 

Drei Farben stehen zur Auswahl: Icon Blue, Midnight Cyan und Tech Black. Ab April ist die Standardversion verfügbar, aber Juni soll die SP-Version in den Handel kommen. Die Preise: Deutschland: ab 11.199 Euro / Österreich: ab 12.199 Euro / Schweiz: ab 11.299 CHF

 

Dunlop präsentiert 30 Euro Cashback-Aktion für 2024 - Beim Kauf von Aktionsreifen-Sätzen

 

Dunlop präsentiert die neue 30€ Cashback-Zahlung bei Kauf von Aktionsreifen, die noch bis Ende Mai im deutschsprachigen Raum läuft.

 

Auch im Jahr 2024 präsentiert Dunlop Motorrad wieder eine neue Endverbraucher-Aktion, die dieses Jahr unter dem Namen "Grip und Cashback" läuft. Endverbraucher, die im Zeitraum vom 15. April bis 31. Mai 2024 einen Satz der Dunlop Motorrad-Aktionsreifen für ihr Bike bei einem Motorrad- oder Reifenhändler in Deutschland, Österreich oder der Schweiz kaufen, sollen von Dunlop eine Cashback-Zahlung in Höhe von 30 Euro (in der Schweiz sind das 30 Franken) erhalten.

 

Die Aktion gilt für die Hypersport-Reifen mit den Namen SportSmart TT und SportSmart Mk3, den Sporttouring-Reifen RoadSmart IV, die Reiseenduro-Reifen Trailmax MERIDIAN und Trailmax RAID sowie den Crossover-Reifen MUTANT. Alle Informationen zur Promotion finden Interessenten in dem Aktionsbereich unter www.dunlop-motorrad.de. Von dort aus gelangen die Teilnehmer auf die Registrierungsseite www.dunlopmotorewards.eu. Dort sollen sich Käufer ab dem 15. April 2024 unter Angabe der Kontodaten sowie mit dem Upload der Rechnung registrieren (Einsendeschluss ist der 15.6.2024) können. Nach Vorliegen der Unterlagen soll der Teilnehmer innerhalb von 40 Tagen die 30 Euro (in der Schweiz 30 CHF) direkt per Überweisung auf sein Konto erhalten.

 

50.000 Euro Tune-Up! BMW M 1000 R GT by GP Products - Super-edel Naked Bike

 

Die BMW M 1000 R gilt bereits ab Werk als exquisites Motorrad mit hohem Ansehen. Dem Team von GP Products war das nicht genug, weshalb nochmal über 23.000 Euro in Tuning investiert wurde.

 

GP Products ist seit 2014 Vertriebspartner von Premium-Marken aktiv. Begonnen hat alles mit Akrapovic in Deutschland, heute kümmert man sich noch um die Distribution weitere Edel-Hersteller wie Ilmberger-Carbon oder Puig. Mit solchen Partnern an der Hand war es nur eine Frage der Zeit, bis ein gewaltiges Tune-Up entstehen würde.

 

Um die Motivation hinter dem M 1000 R GT zu verstehen, muss man sich eine weiteres Tune-Up von GP Products ansehen. Anfang 2024 präsentierte man das BMW M2 GT Projekt - ein neuer BMW M2, der eine Hommage an den legendären BMW E36 M3 GT darstellt. Das Resultat war ein schöner Wagen in British Racing Green mit zahlreichen Komponenten, die solch ein Tuning-Bolide braucht. Kosten laut GP Products, inklusive Fahrzeugpreis: 264.487 Euro. Da braucht es doch ein dazu passendes Motorrad.

 

Die Basis für den Umbau bildet - wenig überraschend - eine brandneue BMW M 1000 R. Diese wurde bis in ihre Einzelteile zerlegt, bevor die feinsten Waren von Akrapovic, Puig und Ilmberger Carbon zum Einsatz kamen. Jeden Umbauprozess zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen, aber ein spezielles Augenmerk sollte auf die Lackierung gelegt werden. Wie auch dem Auto, verpasste man dem Bike Die Farbe British Racing Green, das von zahlreichen Bronze-Akzenten ganz herrlich komplementiert wird.

 

Alle Umbauarbeiten später, liegt der Wert der BMW M 1000 R GT (ohne Arbeitszeit) bei 50.030 Euro. Unsere Empfehlung: Schaut Euch das Video an und staunt selbst!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer Warm-up Tour 2024 zurück!

 

Die Coolen-Biker waren in diesem Jahr vom 11. - 14.04.22 auf ihrer Warm-up Tour ins Sauerland.

Dort haben wir uns eine schöne Ferienwohnung gemietet, von der wir auf unsere Tagestouren mit tollen Streckenverläufen gestartet sind. 

 

Im Nachgang wird selbstverständlich wieder ein Video zu dieser Tour erscheinen!! Habt bitte noch etwas Geduld!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2022 entlang der Route des Grandes Alpes zurück.

 

Ziel der Sommertour war in diesem Jahr die Route des Grandes Alpes, nebst der Route Napoleon. Beides Klassiker der französischen Alpenrouten. Sie verbinden Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.

 

Diese asphaltierte Alpenroute führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.

 

In Kürze wird selbstverständlich wieder ein Video zu dieser Tour erscheinen !!

 

Die Coolen-Biker haben fast alle Touren für 2024  wieder im Sack

 

Wir können uns schon teilweise zurück legen, denn die Tourenplanung für 2024 ist bis auf die diesjährige Herbsttour abgeschlossen. Einer erfolgreichen Motorradsaison 2024 steht so gut wie nichts mehr im Wege.

Die Warm-up Tour 2024 führt uns in diesem Jahr ins Sauerland. Hier gibt es wieder jede Menge Kurven für uns zum Fahren.

 

Hier haben wir wieder eine schicke Ferienwohnung gemietet.

 

2024 dient sie uns als Ausgangsbasis für tolle Touren in die Umgebung.

Start zur Warm-up Tour 2024

Die Sommertour 2024 führt in diesem Jahr durch Deutschland.

 

Für diese Tour haben wir noch keine Unterkünfte gebucht, da wir die Route in diesem Jahr flexibel halten wollen, die uns quer durch die Bundesrepublik führen wird.

 

Für uns ein spannendes Projekt.

Start zur Sommertour 2024

Wir freuen uns auf eine tolle und erlebnisreiche Motorradsaison 2024 !!

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Das neue Sommertour-Video der Coolen-Biker ist jetzt auf  YouTube online! 

 

Im August machten wir eine Reise nach Österreich an den Ossiacher See. Von hier aus starteten wir zu abwechslungsreichen Fahrten durch Kärnten und an die slowenische Küste bis nach Piran. Viel Spaß beim anschauen !!

 

Coole-Biker von Herbsttour 2022 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 22. - 25.09.2021 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Harz  erneut ausgedehnte Tagestouren mit tollen Streckenverläufer auf dem Programm. 

 

Micha und Lotti sind von ihrer Tour durch Irland zurück !!

 

Micha & Lotti sind von ihrer Irland-Tour zurück.  Startpunkt war Belfast. Von dort fuhren sie gegen den Uhrzeigersinn, schwerpunktmäßig über den Wild Atlantic Way um die grüne Insel bis nach Dublin. 

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer Warm-up Tour 2022 zurück!

 

Die Coolen-Biker waren in diesem Jahr vom 22. - 24.04.22 auf ihrer Warm-up Tour ins Weserbergland. Dort hatten wir auf dem Campingplatz Wesercamping in Höxter zwei niedliche Blockhäuser gemietet, von denen es auf Tagestour mit tollem Streckenverlauf ging. 

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