Micha's neuestes Video "ROADTRIP BENELUX" steht für euch auf YouTube bereit !
Begleite uns mit dem Wohnmobil auf einer wunderschönen Rundreise durch Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Auf unserer Route besuchen wir die Städte Maastricht, Valkenburg, Clerf, Luxemburg, Leuven, Groede, Breskens, Vlissingen, Zoutelande, Oostkapelle, Domburg und Westkapelle. Vanlife, schöne Orte und unvergessliche Momente. Kommt mit auf einen Roadtrip voller Highlights! ?
Wunderlich X-CASE X30 für BMW R 1300 R und RS - 50 Prozent mehr Stauraum auf Knopfdruck
Mehr Volumen oder schlanke Linie? Mit dem Wunderlich X-CASE X30 Variokoffer-Gepäcksystem für BMW R 1300 R und R 1300 RS soll beides möglich sein. Dank integriertem Auszug wächst das Volumen pro Seite von 20 auf 30 Liter – und schrumpft bei Bedarf wieder auf kompakte Maße.
Herzstück der X-CASE X30 Variokoffer ist ein integrierter 70-Millimeter-Auszug. Damit lasse sich das Volumen laut Wunderlich von 20 auf 30 Liter erweitern – das entspreche 50 % mehr Stauraum pro Seite. Damit sollen die Koffer laut Hersteller die kompaktesten Motorradkoffer sein, die einen Modularhelm aufnehmen können. Wird der Auszug eingefahren, reduziere sich die Fahrzeugbreite um 140 Millimeter.
Gerade auf engen Passagen, im Stadtverkehr oder beim Rangieren könne das Vorteile bringen. Durch die kompaktere Bauweise sollen zudem Handling und Schwerpunktlage profitieren. Auch die Angriffsfläche für Fahrtwind werde reduziert. Gleichzeitig sinke die Gefahr, beim Parken, im Stau oder auf Fähren anzustoßen. Kompakt, wenn gewünscht – großzügig, wenn benötigt. Genau dieses Prinzip verfolgt das Variokoffer-System.
Die Zargen der Wunderlich X-CASE X30 sind mit einem bewährten Dichtsystem ausgestattet, das den Inhalt vor Witterungseinflüssen schützen solle. Für Ordnung im Inneren sorgen laut Wunderlich zwei integrierte Innennetze pro Koffer. Das Smart Lock Schließsystem ermögliche es, die Koffer in Sekundenschnelle zu öffnen, zu schließen, anzubringen oder abzunehmen. Integrierte, ausklappbare Griffe sollen zudem den Transport erleichtern.
Wunderlich bietet das X-CASE X30 Gepäcksystem in zwei Designvarianten an. Die Bicolor-Version kombiniert einen schwarzen Korpus mit Seitendeckeln, in die Aluminiumblenden mit tiefgeprägtem Wunderlich Markenlogo eingelassen sind. Die Carbon-Look-Variante setzt ebenfalls auf Blenden, jedoch im Carbon-Look – ebenfalls mit Markenlogo. Beide Varianten sollen eine technische und hochwertige Anmutung unterstreichen.
Im Lieferumfang enthalten sind:
Optional bietet Wunderlich ein Schloss-Set an, das sich auf den BMW Fahrzeugschlüssel codieren lasse (#30164-200). Typisch für Wunderlich seien die Gepäcksysteme sowohl für Modelle mit als auch ohne originale BMW-Gepäckaufnahmen erhältlich.
Der Preis für den Bicolor-Look liegt bei 1.029,- Euro, für den Carbon-Look bei 929,- Euro. Weitere Produkte und alle Informationen findet ihr im Wunderlich Online Shop.
SP Connect Indian Motorcycle Collection - Headdress-Design fürs Smartphone
Mit der Indian Motorcycle Collection bringt SP Connect offiziell lizenzierte Phone Cases und Card Wallets im Headdress-Design auf den Markt. Die Produkte sind vollständig mit dem SP Connect System kompatibel und für den Einsatz am Motorrad ausgelegt. Erhältlich sind die Varianten "Headdress Red" oder alternativ "Headdress Gray".
Das Indian Motorcycle Phone Case Headdress Red kombiniert ein schlankes Schutzcase mit dem patentierten SP Connect Twist-to-Lock-System.
Durch eine 90°-Drehung im Uhrzeigersinn wird das Case am jeweiligen Mount fixiert. Laut Hersteller bleibt das Smartphone damit sicher arretiert und kann jederzeit wieder gelöst werden.
Das Case ist mit allen SP Connect Mounts sowie weiterem Zubehör kompatibel.
Lieferumfang:
Preis: € 59,99
Auch hier kommt der patentierte Twist-to-Lock-Mechanismus zum Einsatz. Das Wallet wird direkt am SP Connect Phone Case befestigt und bietet laut Hersteller Platz für bis zu vier Karten. Das Design orientiert sich ebenfalls am Headdress-Motiv von Indian Motorcycle.
Abmessungen 98 x 66,8 x 7,5 mm
Preis: € 49,99
Die Indian Motorcycle Collection ist Teil des modularen SP Connect Systems. Zielgruppe sind Motorradfahrer, die ihr Smartphone am Bike nutzen und dabei Wert auf ein markenspezifisches Design legen.
Weitere Informationen findest du unter sp-connect.de
Avon Motorrad Cashback 2026: 30 € Bonus für den Reifenkauf -„Ride and Cashback“ startet im April
Avon Motorrad startet zur Saison 2026 eine Cashback-Aktion für ausgewählte Reifenmodelle in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit der Aktion ”Ride and Cashback” bietet Avon Motorradfahrern einen finanziellen Vorteil beim Reifenkauf. Im Zeitraum vom 15. April bis 15. Juli 2026 erhalten Käufer eines Aktionsreifensatzes eine Rückzahlung. Die Aktion gilt für Käufe bei Motorrad- und Reifenhändlern – sowohl online als auch stationär.
Für den Kauf eines Aktionsreifensatzes zahlt Avon eine einheitliche Rückvergütung:
| Cashback | Modelle | Einsatzbereich |
| 30 € / 30 CHF | 3D Supersport / Spirit ST / Cobra Chrome |
Hypersport / Sporttouring / Custom |
Damit deckt Avon mit der Aktion mehrere Motorradsegmente ab – von sportlichen Superbikes bis hin zu klassischen Custom-Bikes.
Die Teilnahme erfolgt über die Registrierungsplattform www.avonmotorewards.eu. Käufer können sich ab dem 15. April 2026 registrieren, indem sie ihre Kontodaten angeben und die Kaufrechnung hochladen. Der Registrierungsschluss ist der 31. Juli 2026. Nach erfolgreicher Prüfung der Unterlagen soll die Auszahlung innerhalb von 40 Tagen per Überweisung erfolgen.
MV Agusta bricht 2026 mit Elektronik-Paywalls - Vollausstattung ohne Freischaltung
MV Agusta integriert 2026 das vollständige Elektronikpaket serienmäßig in alle Modelle. Ohne Aktivierungsgebühren, ohne Zusatzpakete.
MV Agusta wird für das Modelljahr 2026 das vollständige Elektronikpaket serienmäßig in der gesamten Motorradpalette anbieten. Von Drei- bis Vierzylindermodellen und über alle Segmente hinweg verlasse jedes Motorrad das Werk vollständig ausgestattet – ohne Softwarefreischaltungen und ohne Aktivierungsgebühren.
Während Premium-Wettbewerber Elektroniksysteme teilweise modular oder per Aktivierung anbieten würden, verfolge MV Agusta laut eigenen Angaben weiterhin eine fahrerorientierte Strategie. Das vollständige Elektronikpaket sei Bestandteil der unverbindlichen Preisempfehlung. Es gebe keine versteckten Kosten, keine späteren Upgrades und keine nachträglichen Freischaltungen. MV Agusta will damit Transparenz und ein einheitliches Besitzererlebnis über die gesamte Modellpalette hinweg gewährleisten.
Jedes Modell der MV Agusta 2026 Modellpalette sei serienmäßig ausgestattet mit:
Der Custom-Fahrmodus ermögliche es, eine personalisierte Motorabstimmung direkt vom Smartphone hochzuladen. Motor- und Fahrwerksverhalten könnten individuell definiert werden. Bei Modellen mit elektronischem Fahrwerk ließen sich auch die Federungseinstellungen digital anpassen. Die Custom-Map könne benannt, verändert und sogar während der Fahrt feinabgestimmt werden. Bis zu zehn personalisierte Riding Maps könnten gespeichert werden. Eine Map werde gleichzeitig auf das Motorrad geladen und über den Custom-Modus aktiviert.
Zur Serienausstattung der gesamten Modellpalette würden gehören:
MV Agusta will mit der Modellpalette 2026 klar kommunizieren: Ein Premium-Motorrad soll vollständig sein, sobald es das Werk verlasse. Luca Martin, CEO von MV Agusta Motor S.p.A., würde dazu erklären, dass jede strategische Entscheidung von einer konsequent kundenorientierten Denkweise geleitet werde. Das vollständige Fahrerlebnis werde serienmäßig angeboten – mit transparenter Preisgestaltung und ohne versteckte Kosten.
Ducati Formula 73 – Hommage an die 750 Super Sport - Limitierter Urban Café Racer mit Desmodue
Die Ducati Formula 73 interpretiert die 750 Super Sport Desmo neu. 873 nummerierte Exemplare verbinden Retro-Design mit moderner Technik.
Mit der Ducati Formula 73 präsentiert der Hersteller aus Borgo Panigale im Jahr seines hundertjährigen Bestehens eine limitierte Serie von 873 nummerierten Exemplaren. Das Modell verstehe sich als Hommage an die 750 Super Sport Desmo, das erste Serienmotorrad der Marke mit desmodromischer Ventilsteuerung.
Die Ducati Formula 73 orientiere sich optisch klar an der 750 Super Sport Desmo von 1973. Die silber- und aquagrüne Lackierung sei laut Ducati das Ergebnis intensiver Recherche im historischen Firmenarchiv durch das Ducati Style Centre. Ein vertikaler goldener Streifen auf dem Tank zitiere den unbehandelten Bereich der 750 Imola Desmo, der einst zur Kontrolle des Kraftstoffstands gedient habe. Lenkerstummel mit Lenkerendenspiegeln, eine kurze, schmal zulaufende Verkleidung sowie ein kompaktes Heck unterstrichen den Café-Racer-Charakter.
Zahlreiche Komponenten aus gefrästem Aluminium – darunter Brems- und Kupplungshebel, Ausgleichsbehälter, Fußrasten und der serienmäßige Rizoma-Tankdeckel – würden die Detailverliebtheit des Sammlermodells betonen. Wie alle Ducati-Sondermodelle trägt auch die Formula 73 ihre Modellbezeichnung sowie die Seriennummer auf der Gabelbrücke. Jedes Exemplar werde mit Echtheitszertifikat und einer Box mit historischen Bildern und Skizzen des Ducati Style Centre ausgeliefert.
Technisch gibt man sich weniger experimentierfreudig, schlummert doch eine Ducati Scrambler 800 unter dem herrlich historischen Kleid. Im Zentrum der Ducati Formula 73 arbeitet ein luftgekühlter 803-cm³-Desmodue-L-Twin mit desmodromischer Ventilsteuerung und zwei Ventilen pro Zylinder. Das Aggregat ist selbstverständlich Euro-5+-homologiert. Die Leistung wird - wie bei der Scrambler 800 - mit 73 PS bei 8.250 U/min, das maximale Drehmoment mit 65,2 Nm bei 7.000 U/min angegeben.
Ein in Zusammenarbeit mit Termignoni entwickelter, straßenzugelassener Schalldämpfer mit modellspezifischen Details solle für einen charakterstarken Klang sorgen.
Der Stahl-Gitterrohrrahmen, in Aquagrün lackiert, verstärke die Verbindung zur historischen Super Sport Desmo. Vorn arbeitet eine 41-mm-Upside-Down-Federgabel von KYB, hinten ein KYB-Federbein mit einstellbarer Vorspannung. Die 17-Zoll-Speichenräder sind mit Pirelli Diablo Rosso IV in den Dimensionen 120/70 und 180/55 bestückt. Vorne verzögere ein radial montierter 4-Kolben-Brembo-Sattel auf einer 330-mm-Scheibe. Das Gewicht fahrfertig ohne Kraftstoff wird mit 183 kg angegeben.
Trotz klassischer Linien verfügt die Ducati Formula 73 über ein umfangreiches Elektronikpaket mit Inertial Measurement Unit.
Ein 4,3-Zoll-TFT-Farbdisplay liefert die wichtigsten Informationen. Die Voll-LED-Beleuchtung mit DRL ist serienmäßig. Zudem ist das Motorrad für das Ducati Multimedia System (DMS) und Turn-by-Turn-Navigation vorbereitet.
Begleitend zum Motorrad sind ein gemeinsam mit Arai entwickelter Helm sowie eine Sportjacke erhältlich, die das Farbkonzept der Formula 73 aufgreifen würden. Die Ducati Formula 73 werde ab Frühjahr 2026 bei europäischen Händlern verfügbar sein. Die Auslieferung in weitere Regionen solle bis Ende des Sommers abgeschlossen sein.
Mit 873 nummerierten Exemplaren positioniere sich die Formula 73 klar als Sammlermodell mit starker historischer Referenz. In Deutschland kostet die neue Ducati Formula 73 ab 15.890 Euro.
SIP Scootershop Open Day 2026 am 16. Mai - Rennen, Custom-show und Challenge beim SIP Open Day
Am 16. Mai 2026 soll in Landsberg am Lech der SIP Scootershop Open Day den offiziellen Roller Saisonstart einläuten. Nach rund 3500 Besuchern im Vorjahr erwarte die Szene ein umfangreiches Programm mit Rennen, Customshow, Challenge und italienischem Genuss - ideal gelegen an einem langen Roller-Wochenende.
Der SIP Scootershop Open Day 2026 falle auf ein besonders attraktives Wochenende. Der Donnerstag davor ist Christi Himmelfahrt, zeitgleich finde in München der Vespa Corso statt. Zwei bedeutende Roller-Termine sollen so ein verlängertes Roller-Wochenende ermöglichen.
Der SIP Scootershop Open Day solle auch 2026 wieder mehr als nur ein klassisches Rollertreffen sein. Geplant sei ein breites Angebot aus Kulinarik, Szene und Unterhaltung. Vorgesehen seien unter anderem:
Auch Familien seien beim SIP Scootershop Open Day willkommen. Für Kinder sei eine Hüpfburg geplant, zusätzlich werden Führungen durch Logistik und Verwaltung angeboten.
Neben dem gemütlichen Teil sollen beim SIP Scootershop Open Day 2026 auch sportliche Programmpunkte im Fokus stehen. Neu im Ablauf sei das Snails Race by The Snails aus Leuk (CH), das um 12 Uhr starten solle. Weitere geplante Highlights sind:
Leistungsmessungen auf dem geeichten P4 Amerschläger Prüfstand gegen eine freiwillige Spende von rund 10 Euro
Weitere Details und laufende Updates zum SIP Scootershop Open Day 2026 werden über die offizielle Facebook-Veranstaltungsseite veröffentlicht.
Dunlop Motorrad Cashback 2026: Bis zu 40 € sichern - Aktion für Reifenkauf startet im April
Dunlop startet zur Saison 2026 eine Cashback-Aktion für Motorradreifen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit der Aktion ”Grip und Cashback” bietet Dunlop Motorradfahrern einen finanziellen Anreiz für den Reifenkauf zum Saisonstart. Wer im Zeitraum vom 15. April bis 15. Juni 2026 einen Aktionsreifen-Satz kauft, kann sich eine Rückzahlung sichern. Die Aktion gilt für Käufe bei teilnehmenden Händlern – sowohl stationär als auch online.
Die Höhe der Rückzahlung richtet sich nach dem gewählten Reifenmodell.
| Cashback | Modelle | Einsatzbereich |
| 40 € / 40 CHF | SportSmart TT / RoadSmart IV / Mutant | Hypersport (Straße/Rennstrecke) / Sporttouring / Crossover |
| 30 € / 30 CHF | SportSmart Mk4 / Trailmax Meridian / Trailmax Raid | Hypersport Straße / Reiseenduro / 50/50 On-/Offroad |
| 20 € / 20 CHF | Qualifier CORE | Preisgünstiger Hypersport |
Damit deckt Dunlop mit der Aktion mehrere Einsatzbereiche ab – von sportlicher Straße über Touring bis hin zu Adventure- und Offroad-Anwendungen.
Um die Rückzahlung zu erhalten, müssen Käufer ihren Reifensatz online registrieren. Die Registrierung erfolgt über www.dunlopmotorewards.eu und ist ab dem 15. April möglich. Neben den persönlichen Daten ist auch der Upload der Kaufrechnung erforderlich. Der Registrierungsschluss ist der 30. Juni 2026. Nach erfolgreicher Prüfung soll die Auszahlung innerhalb von 40 Tagen per Überweisung erfolgen.
Mit der Cashback-Aktion spricht Dunlop eine breite Zielgruppe an – vom sportlichen Straßenfahrer bis hin zum Adventure-Piloten. Die Auswahl der Aktionsreifen umfasst sowohl straßenorientierte Hypersport-Modelle als auch Touring- und Offroad-orientierte Pneus. Die Aktion könnte damit besonders für Fahrer interessant sein, die zum Saisonstart ohnehin einen Reifenwechsel planen.
Mit der Aktion ”Grip und Cashback” kombiniert Dunlop den Saisonstart 2026 mit einem finanziellen Vorteil für Endkunden. Die gestaffelten Cashback-Beträge je nach Reifenmodell könnten den Einstieg in neue Pneus attraktiver machen – insbesondere für Fahrer, die ohnehin einen Wechsel planen. Alle Informationen sind nochmals auf der Goodyear Website zu finden.
Touratech Werkzeugbox für BMW F 900 GS - Mehr Stauraum am Kofferträger clever genutzt
Touratech erweitert sein Zubehörprogramm für die BMW F 900 GS um eine kompakte Werkzeugbox. Sie nutzt den freien Raum am linken Kofferträger, bietet 4,2 Liter Stauraum und soll schnellen Zugriff auf Werkzeug oder Ausrüstung ermöglichen.
Mit einer neuen Werkzeugbox erweitert Touratech das Zubehörprogramm für die BMW F 900 GS. Die Lösung soll zusätzlichen Stauraum schaffen, ohne Platzbedarf oder Zugänglichkeit negativ zu beeinflussen.
Stauraum sei am Motorrad bekanntlich immer gefragt. Touratech nutze dafür den bislang ungenutzten Raum zwischen linkem Kofferträger und Fahrzeug. Genau dort werde die Werkzeugbox montiert. Sie sei speziell auf die BMW F 900 GS sowie auf den Touratech ZEGA Kofferträger abgestimmt. Mit einem Volumen von 4,2 Litern eigne sich die Box für Werkzeug, Pannensets, Erste-Hilfe-Ausrüstung oder andere Gegenstände, die unterwegs schnell erreichbar sein sollen. Der Zugriff erfolge laut Touratech unabhängig davon, ob ein Alukoffer montiert ist oder nicht.
Die Werkzeugbox kombiniere ein robustes Kunststoffgehäuse mit hochfesten Edelstahl-Halteelementen. Touratech spricht von einer spritzwassergeschützten Ausführung, die für den Reise- und Alltagsbetrieb ausgelegt sei. Die Befestigung erfolgt mittels spezieller Klemmschellen direkt am Touratech Kofferträger. Die Box sei kompatibel mit ZEGA Evo Koffern und könne sowohl mit als auch ohne montierte Alukoffer genutzt werden. Der Deckel ist vollständig abnehmbar, gegen Verlieren gesichert und abschließbar, was einen bequemen Zugriff ermöglichen soll.
Die Touratech Werkzeugbox links für Touratech Kofferträger an der BMW F 900 GS ist ab sofort zu einem Preis von 149,90 Euro erhältlich. Weitere Informationen sind im Touratech Webshop zu finden.
Furygan Challenger 3C mit dreilagigem Laminat vorgestellt -Neue All-Season Jacke mit recycelter PrimaLoft Isolierung
Furygan stellt die Challenger 3C PrimaLoft vor - eine neue All-Season-Motorradjacke mit dreilagiger Laminatkonstruktion und DRYCORE Pro Technologie. Die Jacke verspricht ganzjährigen Schutz gegen Wind und Wetter für Tourenfahrer.
Die französische Bekleidungsschmiede Furygan bringt die Challenger 3C PrimaLoft auf den Markt - eine All-Season-Motorradjacke mit dreilagiger Laminatkonstruktion. Das Modell trägt die hauseigene Bezeichnung DRYCORE Pro, mit der Furygan die technologisch höchste Stufe im eigenen Sortiment kennzeichnet. Entwickelt wurde die Jacke im Furygan MotionLAB.
Herzstück der Challenger 3C bildet das dreilagige Laminatmaterial, das mit einer Wasserdichtigkeitsstufe von 20K und einer Atmungsaktivität von 10K ausgestattet ist. Für kalte Temperaturen sorgt eine PrimaLoft Black-Isolierung, die zu 100 Prozent aus recyceltem Material besteht. Zusätzlich lässt sich ein herausnehmbares Thermofutter einsetzen - Furygan versieht die Jacke daher mit dem ColdMaster-Label. Bei steigenden Temperaturen öffnet das Air Flow System Max Belüftungskanäle, strategisch platzierte Mesh-Einsätze unterstützen die Luftzirkulation.
Serienmäßig verbaut Furygan D3O Level-1-Protektoren an Schultern und Ellbogen, die Jacke erreicht die AA-Zertifizierung. Vorbereitungen für Rücken- und Brustprotektoren sind vorhanden. Höhenverstellbare Taillenriegel ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Körperformen, Neopren-Einsätze am Kragen und an den Handgelenken sollen den Tragekomfort bei längeren Fahrten erhöhen. Sieben Taschen - fünf außen, zwei innen - bieten Stauraum, ein separates Kreditkartenfach ist integriert.
Die Challenger 3C PrimaLoft wird in den Größen S bis 4XL angeboten, zwei Farbkombinationen stehen zur Auswahl: Black/Red sowie Black/Pearl/Anthracite/Neon Yellow. Der Preis liegt bei 369,95 Euro. Als Ergänzung bietet Furygan die Redington 3C PrimaLoft Hose an, die zusammen mit der Jacke ein aufeinander abgestimmtes Adventure-Set bildet. Die Kombination aus dreilagigem Aufbau, variabler Isolierung und durchdachtem Belüftungssystem positioniert die Jacke im Bereich technischer Tourenbekleidung für ganzjährigen Einsatz.
Harley-Davidson Street Glide und Road Glide Limited mit VVT -Zwei Baggers, ein Anspruch: Strecke machen – egal, was kommt.
Beide Modelle gehören zur Grand American Touring Familie und richten sich klar an Fahrer, die auf langen Strecken Komfort, Laufruhe und souveräne Leistungsentfaltung schätzen. Luxus spielt dabei eine Rolle, steht aber nicht über der Funktion. Vielmehr geht es darum, wie entspannt man nach vielen Stunden im Sattel noch weiterfahren möchte.
Herzstück beider Grand American Touring Limited Modelle ist der neue Milwaukee-Eight VVT 117.
Mit 1.923 cm³, 109 PS und 175 Nm bleibt Harley-Davidson bei den nackten Zahlen bewusst konservativ. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Spitzenleistung,
sondern in der variablen Ventilsteuerung, die erstmals in den Limited-Touring-Modellen zum Einsatz kommt.
Das Resultat ist eine gleichmäßigere, harmonischere Kraftentfaltung über das gesamte Drehzahlband – besonders spürbar beim schaltfaulen Cruisen, beim Überholen mit voller Beladung oder beim
entspannten Dahingleiten auf der Autobahn.
Dazu kommt das überarbeitete Zylinderkopf-Kühlsystem, das vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten und hohen Temperaturen für bessere thermische Stabilität sorgt. Trotz Topcase, voller Touring-Ausstattung und ordentlich Gewicht bleibt der Normverbrauch mit 5,9 Litern/100 Kilometer auf dem Niveau der bisherigen Modelle ohne VVT.
Die Road Glide Limited positioniert sich klar als klassischer Langstrecken-Tourer. Weniger sportlicher Anspruch, dafür maximale Stabilität, Ruhe und Effizienz – besonders für Fahrer, die viel unterwegs sind und häufig zu zweit fahren.
Optisch wie technisch prägend ist die rahmenfeste Sharknose-Verkleidung. Sie entkoppelt das Gewicht der Verkleidung von der Lenkung und sorgt bei höherem Tempo für
spürbar mehr Stabilität. Gerade auf Autobahnetappen oder in langgezogenen Kurven liegt die Road Glide extrem ruhig, fast stoisch auf der Straße. Die Aerodynamik wurde im Windkanal weiter optimiert,
was sich nicht nur im Windschutz, sondern auch im Verbrauch bemerkbar macht.
Ein zentrales Highlight ist das neue Grand Tour-Pak. Das Topcase bietet 68 Liter Volumen, integrierte Lautsprecher, eine Sozius-Rückenlehne, Gepäckträger, 12-Volt-Stromversorgung und eine bündig
integrierte LED-Leuchte. Zusammen mit den Seitenkoffern stehen 144 Liter Stauraum zur Verfügung, ohne dass sich das Bike fahrdynamisch träge anfühlt.
Mit einer Sitzhöhe von 740 mm, einem Radstand von 1.625 mm und einem 22,7-Liter-Tank ist die Road Glide klar auf Reichweite und Komfort ausgelegt. Das fahrbereite Gewicht von 417 kg verlangt beim Rangieren Aufmerksamkeit und etwas Kraft – einen Rückwärtsgang gibt es nicht. Fahrend relativiert sich das Gewicht jedoch schnell.
Das Showa-Fahrwerk ist konsequent auf Komfort und Stabilität abgestimmt. Unebenheiten werden souverän geschluckt, besonders auf schlechten Straßen oder auf langen Etappen spielt das Setup seine Stärken aus. Hinten kommen Showa-Emulsionsfederbeine zum Einsatz, deren Federvorspannung hydraulisch und werkzeuglos eingestellt werden kann. Die Gabel ist nicht einstellbar, dafür aber gut auf das Heck abgestimmt und bietet ein stimmiges, ausgewogenes Gesamtgefühl ohne Nervosität oder Durchschlagen. Mit einer maximalen Schräglagenfreiheit von rund 31 Grad geht die Road Glide Limited überraschend besser ums Eck, als es Optik und Gewicht vermuten lassen – sportlich ist sie nicht, aber berechenbar und stabil.
Die Ergonomie ist klar touring-orientiert: breiter, hoher Lenker, entspannter Kniewinkel, großzügige Trittbretter. Beheizte Griffe, beheizte Fahrer- und Soziussitze sowie serienmäßige Highway Pegs unterstreichen den Langstreckenanspruch. Das große TFT-Touchscreen-Display mit Skyline OS ist gut ablesbar, wirkt durch die Positionierung weit vorne sehr großzügig. Die Bedienung ist logisch, wenn auch umfangreich – für ein kurzes Antesten blieb schlicht nicht genug Zeit, um jedes Untermenü im Detail zu erkunden.
Akustisch bleibt die Road Glide Limited zurückhaltend. Im Stand unaufdringlich, während der Fahrt ein tiefer, angenehmer V2-Sound. Präsent, aber nie störend, genau passend zum Charakter des Bikes.
Unterm Strich fährt sich die Road Glide Limited ruhig, stabil und vertrauenerweckend. Die Bremsen sind kräftig und gut dosierbar, Koffer und Topcase wirken sich kaum negativ auf das Fahrverhalten aus. Sie überzeugt weniger durch Emotionen als durch Souveränität.
Die Road Glide Limited gibt es in sieben verschiedenen Farben und mit silbernem oder schwarzem Motorfinish. Die UVPs beginnen in Deutschland bei 35.600 Euro, in Österreich bei 42.900 Euro und in der Schweiz bei 33’900 CHF.
Die Street Glide Limited bleibt dem klassischen Touring-Gedanken treu, setzt aber auf ein etwas anderes Fahrgefühl. Der zentrale Unterschied zur Road Glide liegt in der gabelmontierten Batwing-Verkleidung und dem niedrigeren, sportlicheren Lenker.
Technisch ist die Street Glide Limited nahezu identisch: gleicher Motor, gleiche Leistungsdaten, gleiches Fahrwerk, gleiche Elektronik, gleicher Verbrauch. Auch hier
kommt das neue Grand Tour-Pak mit insgesamt 144 Litern Stauraum zum Einsatz.
Mit 740 mm Sitzhöhe und identischer Geometrie bietet sie ebenfalls eine entspannte Sitzposition und sicheren Stand. Das fahrbereite Gewicht liegt bei 405 kg – rund 12 Kilogramm weniger als bei der
Road Glide Limited. Dieser Unterschied ist auf dem Papier klein, im Fahrbetrieb aber durchaus spürbar.
Durch die Batwing-Verkleidung wirkt das Handling der Street Glide direkter, besonders bei niedrigem Tempo und in Wechselkurven. Das Cockpit ist näher am Fahrer
positioniert, der Lenker vermittelt mehr Feedback, das gesamte Motorrad fühlt sich etwas kompakter an.
Der Motor verhält sich identisch: kräftiger Durchzug aus niedrigen Drehzahlen, saubere Gasannahme, kein aggressiver Charakter. Das Showa-Fahrwerk bietet auch hier viel Komfort. Dank der hydraulischen
Vorspannungseinstellung lassen sich bis zu 45 kg mehr Gepäck oder ein Beifahrer mitnehmen, ohne dass zur Anpassung Werkzeug benötigt wird oder dass man den Seitenkoffer dafür abnehmen muss.
Sieben Farben, zwei Motorfinishes: Die Street Glide Limited startet preislich wie die Road Glide Limited in Deutschland bei 35.600 Euro, in Österreich bei 42.900 Euro und in der Schweiz bei 33’900 CHF.
KSR Group übernimmt KOVE Vertrieb in Deutschland - KOVE Rallye- und Adventure-Bikes starten jetzt am deutschen Markt
Die KSR Group übernimmt ab sofort den Vertrieb von KOVE Motorcycles in Deutschland. Zum Marktstart bringt die Offroad- und Adventure-Marke drei Rallye- und Reiseenduros an den Start. Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle in der europäischen Wachstumsstrategie.
Mit der Übernahme von Vertrieb und Marktentwicklung von KOVE Motorcycles erweitert die KSR Group ihr internationales Markenportfolio. Die sportlich positionierte Offroad- und Adventure-Marke setze laut Unternehmen einen klaren Akzent im wachsenden Segment für leistungsorientierte und zugleich leistbare Reise- und Rallye-Motorräder.
Zum Start sind in Deutschland zunächst drei Modelle erhältlich:
Das aktuelle Portfolio richte sich an erfahrene Adventure-Rider sowie an ambitionierte Offroad-Einsteiger, die laut Hersteller Wert auf geringes Gewicht, kompromisslose Technik und echte Rallye-DNA legen. Eine Erweiterung der Modellpalette im Laufe des Jahres sei vorgesehen.
Deutschland gelte für KOVE Motorcycles als zentraler Bestandteil der europäischen Wachstumsstrategie. Gemeinsam mit der KSR Group solle ein nachhaltiges Vertriebs- und Servicenetz aufgebaut werden. Im Fokus stünden dabei eine langfristige Markenentwicklung, professionelle Händlerbetreuung sowie eine klare Markenpositionierung. KOVE Motorcycles erklärt dazu, Deutschland sei ein Schlüsselmarkt in Europa, in dem gemeinsam mit der KSR Group eine starke und nachhaltige Präsenz aufgebaut werden solle. Ziel sei es, Motorräder anzubieten, die für Abenteuer, Performance und Authentizität stehen.
Auch bei der KSR Group sieht man strategisches Potenzial. CEO Michael Kirschenhofer erklärt, man erweitere das Portfolio um eine Marke, die für kompromisslose Performance, geringes Gewicht und echte Rallye-Kompetenz stehe. Gerade im Adventure-Segment sehe man in Deutschland großes Potenzial für eine Marke, die sich bewusst vom Mainstream abhebe.
Die KOVE 450 RALLY bringe laut Hersteller pures Adventure-Feeling in die Serienproduktion. Das Motorrad verfüge über ein Gewicht von rund 155 Kilogramm, 21/18-Zoll-Räder, einen 14-Liter-Tank sowie eine klar auf Offroad-Performance ausgelegte Ergonomie. Optional stehe ein Power-Kit zur Verfügung, das die Leistung von 31 kW auf 38 kW anhebe. Das Modell werde wahlweise mit High- oder Low-Fahrwerk angeboten.
Mit der KOVE 800X PRO und der KOVE 800X RALLY ergänze KSR das Angebot um zwei großvolumige Adventure-Bikes. Beide Modelle setzen auf einen 799 ccm Zweizylinder-Motor und verfügen unter anderem über elektronischen Gasgriff, Quickshifter, Tempomat und Reifendruckkontrolle. Während die 800X PRO mit einem Gewicht von 190 Kilogramm den Fokus auf vielseitige Reise-Performance lege, richte sich die leichtere 800X RALLY mit 176 Kilogramm klar an sportlich orientierte Fahrer mit ausgeprägten Offroad-Ambitionen.
BMW R 12 G/S Zubehör: Wunderlich setzt auf Fokus und Funktion - Passendes Zubehör für Puristen, Abenteurer und lange Etappen
Reduziert, robust und vielseitig: Die BMW R 12 G/S orientiert sich am Geist der Ur-G/S. Wunderlich greife dieses Konzept auf und biete passgenaues Zubehör für Schutz, Gepäck und Komfort - entwickelt für Alltag, Reise und echtes Offroad-Abenteuer.
Die BMW R 12 G/S kombiniert klassische Technik mit echter Geländetauglichkeit. Luft-/ölgekühlter Boxer, 21-Zoll-Vorderrad, überschaubare Elektronik und eine klare Linie sollen sie vielseitig einsetzbar machen - vom täglichen Einsatz bis zur längeren Reise. Wunderlich gibt an, genau diesen Charakter mit passgenauen Zubehörlösungen zu unterstützen.
Die rauchgraue Wunderlich Verkleidungsscheibe für die Lampenmaske der BMW R 12 G/S soll laut Hersteller authentisches Rallye-Feeling mit wirksamem Wind- und Wetterschutz verbinden. Höhe und Neigung seien variabel einstellbar, wodurch die Windlast reduziert und ein freier Blick gewährleistet werde. Hochwertige Materialien, Kratz- und UV-Beständigkeit sowie stabile Edelstahlhalter sollen die Funktion abrunden. Das integrierte Design füge sich laut Wunderlich harmonisch in die Front der BMW R 12 G/S ein. Artikelnummer: #30483-002 Preis: 199,90 €
Für die BMW R 12 G/S biete Wunderlich das X-CASE X30 Variokoffer-Set inklusive X-RACK light Träger an. Das System kombiniere eine schlanke Silhouette mit einem variablen Gesamtvolumen von 40 bis 60 Litern. Ein niedriger Schwerpunkt und einfache Montage sollen Handling und Alltagstauglichkeit unterstützen. Erhältlich sei das System in zwei Varianten:
Bicolor Schwarz/Alu Artikelnummer: #44137-100 Preis: 1.029,00 €
Carbon-Look Artikelnummer: #44137-102 Preis: 929,00 €
Alternativ biete Wunderlich das X-BAG X32 Softbag-Set mit X-RACK light Träger an. Die Softbags verfügten über 64 Liter Gesamtvolumen, wasserdichte Innentaschen, MOLLE-System, reflektierende Elemente und ein Double Locking System. Laut Hersteller sei das System leicht, schmal und schwerpunktgünstig ausgelegt.
Artikelnummer: #44137-202 Preis: 819,00 €
Mit den codierbaren Sicherheitsschließzylindern lasse sich das Wunderlich Gepäcksystem direkt mit dem Originalschlüssel der BMW R 12 G/S bedienen. Das Set enthalte zwei Zylinder und eine Pinzette zum Codieren. Zusätzliche Schlüssel würden damit entfallen.
Artikelnummern: 30164-200 für X-CASE X30 30164-100 für X-BAG Preis: 49,90 € pro Set
Das klassische, bombierte Scheinwerferschutzgitter soll den LED-Rundscheinwerfer zuverlässig vor Steinschlag und Fremdkörpern schützen. Eine stabile 3-Punktbefestigung sowie die schnelle Demontage zur Reinigung seien vorgesehen.
Artikelnummer: #28373-002 Preis: 139,90 €
Der dreiteilige Motorschutz ULTIMATE schütze Motorgehäuse, Ölwanne und Krümmer inklusive Interferenzrohr. Laut Wunderlich bleibe die Boden- und Schräglagenfreiheit weitgehend erhalten. Öffnungen für Wasserablauf sowie eine integrierte Ölablassöffnung seien Teil des Konzepts. Gefertigt ist der Motorschutz aus schwarz pulverbeschichtetem Aluminium. Artikelnummer: #26822-002 Preis: ab 299,00 €
Das Kardan-Schutzblech schütze Kardangehäuse und Gelenk vor Steinschlag und Aufsetzern, ohne Wartungsarbeiten zu erschweren. Artikelnummer: #20371-002 Preis: 109,90 €
Der Ölkühlerschutz kombiniere Edelstahlgitter und Aluminiumrahmen, um die empfindlichen Kühlerlamellen zu schützen, ohne den Luftdurchsatz zu beeinträchtigen. Artikelnummer: #31964-000 Preis: 99,90 €
Das Schutzcover aus gekantetem Edelstahl umrahme den exponierten Sensor des Seitenständers und reduziere das Risiko von Ausfällen bei Umfallern oder im Gelände. Artikelnummer: #36674-002 Preis: 59,90 €
Der Zusatzscheinwerfer SixDays stehe laut Wunderlich für den klassischen Enduro-Geist der International Six Days Enduro. Mit gelber Streuscheibe und Schutzgitter setze er optisch Akzente und sorge für zusätzliche Sicht bei Nacht und im Gelände.
Artikelnummer: #30476-202 Preis: 289,00 €
Alle Produkte und Mehr findet ihr im Wunderlich Online Shop
Zero Motorcycles steigert Absatz 2025 um 28 Prozent - Elektro-motorräder boomen dank günstiger Einstiegsmodelle
Zero Motorcycles meldet kräftige Zuwächse für 2025. Besonders die neuen Einstiegsmodelle XB und XE aus der X-Line treiben das Wachstum an. In Nordamerika explodieren die Verkäufe regelrecht. Das Händlernetz wächst parallel mit.
Der kalifornische Elektromotorradhersteller Zero Motorcycles hat seine Verkaufszahlen im Jahr 2025 spürbar gesteigert. Während der Absatz in Europa und den weltweiten Märkten außerhalb Nordamerikas um 17 Prozent zulegte, verzeichnete das Unternehmen in seinem Heimatmarkt Nordamerika sogar ein Plus von 89 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt fanden 28 Prozent mehr Motorräder der Full-Size-Modellreihe den Weg zu den Kunden.
Besonders die zur Saison 2025 eingeführten Modelle XB und XE aus der X-Line-Reihe trugen zum Wachstum bei. Diese im unteren Leistungssegment angesiedelten Bikes für den On- und Offroadbereich machten in den Regionen EMEA und APAC mehr als 16 Prozent des Absatzes aus. In Nordamerika lag ihr Anteil sogar bei über 30 Prozent der verkauften Fahrzeuge. Mit diesen preislich zugänglicheren Modellen will Zero Motorcycles nach eigenen Angaben die Elektromobilität auf zwei Rädern einer breiteren Käuferschicht zugänglich machen.
Um das Wachstum zu unterstützen, baute Zero Motorcycles sein Vertriebsnetz massiv aus. Die Zahl der Händler stieg 2025 weltweit um 58 Prozent auf mittlerweile über 250 Vertriebspartner. Auch in Deutschland entwickelte sich das Geschäft positiv: Mit 62 Prozent mehr verkauften Modellen als im Vorjahreszeitraum und einem Anstieg der Vertriebspartner von 28 auf 37 Standorte - ein Plus von 32 Prozent - zeigt sich der deutschsprachige Markt als wichtiger Bestandteil der Expansionsstrategie.
Fazit: Zero Motorcycles setzt seine Wachstumsstrategie mit erschwinglicheren Einstiegsmodellen und einem erweiterten Händlernetz fort. Das Unternehmen aus Kalifornien, das seit 2006 am Markt und in mehr als 40 Ländern vertreten ist, bietet aktuell sieben Modelle auf drei verschiedenen Plattformen an. Für alle in Europa erworbenen Zero-Modelle gilt seit dem Modelljahr 2024 eine fünfjährige Herstellergarantie.
Cardo Packtalk Pro Unfallerkennung rettet Motorradfahrer -Automatischer Notruf nach schwerem Unfall in Arizona
Ein Motorradunfall in Arizona habe gezeigt, welchen Beitrag moderne Sicherheitstechnologie leisten könne. Das Cardo Packtalk Pro habe nach einem Sturz automatisch einen Notruf ausgelöst und damit zur schnellen Hilfe für den verunglückten Motorradfahrer beigetragen.
Nach Angaben von Cardo Systems ist ein Motorradfahrer in Arizona in einen schweren Unfall verwickelt worden, bei dem er von seinem Motorrad geschleudert wurde. Unmittelbar nach dem Aufprall hat das integrierte Unfallerkennungssystem des Cardo Packtalk Pro reagiert und automatisch einen Notruf ausgelöst. Das System hat eine Benachrichtigung an die Ehefrau des Fahrers gesendet und sie darauf hingewiesen, dass möglicherweise ein Unfall passiert ist.
Die Nachricht war als dringend gekennzeichnet und hat sie dadurch sofort alarmiert. Die Ehefrau des Verunglückten habe daraufhin entschieden, selbst zum möglichen Unfallort zu fahren, um sich ein Bild der Situation zu machen. Der Weg zum Einsatzort dauerte rund 30 Minuten, wo schließlich der Motorradfahrer an einer Stelle gefunden wurde, die schwer einsehbar war und an der er ohne die automatische Alarmierung nur schwer entdeckt worden wäre.
Für Cardo Systems ist der Vorfall die Bestätigung für den eigenen technologischen Ansatz gesehen. Dan Emodi, Chief Marketing Officer von Cardo Systems erklärt, man sei erleichtert gewesen zu erfahren, dass das Unfallerkennungssystem des Packtalk Pro in dieser Situation einen Beitrag zur Rettung geleistet habe. Er betont, dass die Entwicklung solcher Funktionen das Ergebnis langjähriger Investitionen in Forschung, Design und technologische Weiterentwicklung sei. Ziel sei es gewesen, Produkte zu entwickeln, die nicht nur den Komfort und die Kommunikation während der Fahrt verbessern, sondern auch in kritischen Situationen unterstützen können.
Die Gedanken des Unternehmens sind bei dem verunglückten Motorradfahrer und seiner Familie, während dieser sich von dem Unfall erhole. Man fühle sich geehrt, dass die eigene Technologie in einer solchen Ausnahmesituation ihren Beitrag leisten konnte.
Das Cardo Packtalk Pro ist im Jahr 2024 vorgestellt worden und gilt als Spitzenmodell unter den Motorrad-Intercom-Systemen von Cardo. Es ist für Motorradfahrer entwickelt worden und bietet eine Vielzahl an modernen Technologien, die Komfort oder, wie die Unfallerkennung, die Sicherheit erhöhen.
Zentraler Bauteil für die Unfallerkennung und Besonderheit des Packtalk Pro ist der Bewegungssensor. Neben dieser Sicherheitsfunktion kann das Cardo Packtalk Pro damit auch eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion realisieren, die das Gerät je nach Nutzung selbstständig aktiviert oder deaktiviert. Für die Audioausgabe sind 45 Millimeter große Lautsprecher des Partners JBL verbaut. Das System ist so ausgelegt, dass es sowohl für längere Touren als auch für den täglichen Einsatz geeignet ist.
Das Cardo Packtalk Pro ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 469,95 Euro erhältlich. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den eigenen Online-Shop als auch über autorisierte Cardo-Händler. Mehr Informationen zum Cardo Packtalk Pro gibt es hier.
SIP Aufkleberdekorset für Vespa bringt neuen Look ohne Umbau -Passgenaue Folien für Vespa
Mit dem SIP Aufkleberdekorset lasse sich Vespa-Modellen schnell und ohne großen Aufwand ein individueller Look verleihen. Die passgenauen Folien sollen laut Hersteller einfach montierbar sein, sauber wirken und sich bei Bedarf rückstandsfrei wieder entfernen lassen.
Mit dem SIP Aufkleberdekorset richtet sich SIP Scootershop an Vespa-Fahrer, die ihrem Roller ohne großen Umbau einen eigenständigen Look verleihen möchten. Laut Hersteller sei das Set speziell für verschiedene Vespa-Modelle entwickelt worden und lasse sich direkt am Fahrzeug anbringen - passgenau, ohne Zuschneiden oder Nacharbeiten.
Technisch setze das Aufkleberdekorset laut SIP auf die 3M Comply-Technologie, die eine schnelle und blasenfreie Montage ermöglichen solle. Der verwendete Acrylkleber werde als benutzerfreundlich beschrieben und könne bei Bedarf rückstandsfrei entfernt werden. Gleichzeitig sei er auf Langlebigkeit ausgelegt. Zusätzlich könne die Folie im Alltag leichten Schutz vor Kratzern und Witterungseinflüssen bieten und damit nicht nur optische, sondern auch praktische Vorteile mitbringen.
Das SIP Aufkleberdekorset sei aktuell für mehrere Vespa-Baureihen erhältlich:
Weitere Infos und die Links zu den Stickersets findet ihr hier: SIP Aufkleberdekorset für Vespa.
Unit Garage erweitert Zubehörprogramm für BMW R 12 G/S -Italienische Handwerkskunst trifft auf deutschen Boxer
Der italienische Spezialist Unit Garage hat sein Angebot für die BMW R 12 G/S massiv ausgebaut. Von Öhlins-Fahrwerk über Akrapovic-Auspuff bis hin zu durchdachten Gepäcklösungen - die Italiener wollen jedem G/S-Piloten das passende Upgrade bieten.
Der italienische Spezialist Unit Garage aus San Clemente in der Emilia-Romagna hat sein Programm für die BMW R 12 G/S deutlich erweitert. Das von Fabio Marcaccini, ehemaliger Paris-Dakar-Pilot, und Industriedesigner Michiel Verstockt gegründete Unternehmen konzentriert sich auf handgefertigte Kleinserien-Teile und Umbaukits, wobei der Schwerpunkt auf BMW-Boxer, Ducati, Triumph und ähnlichen Retro- sowie Heritage-Modellen liegt. Für die aktuelle R 12 G/S bietet Unit Garage mittlerweile ein breites Sortiment aus Schutzteilen, Fahrwerks-Upgrades, Auspuffanlagen und Gepäcklösungen an.
Herzstück des technischen Angebots ist ein komplettes Öhlins-Gabelkit mit 48 Millimeter Standrohrdurchmesser. Das Plug-and-Play-System bringt eigene Gabelbrücken mit und soll das Offroad-Fahrwerk der R 12 G/S deutlich aufwerten. Ergänzt wird das Fahrwerks-Programm durch Gabelprotektoren und weitere Schutzteile für die Telegabel. Wer die G/S härter im Gelände bewegt, findet zudem einen Heavy-Duty Motorschutzbügel im Sortiment, der zusammen mit einer Alu-Motorschutzplatte den Boxer vor Sturz- und Unterfahrschäden bewahren soll. Eine CNC-gefräste Seitenständer-Verbreiterung aus Ergal, schwarz eloxiert, vergrößert die Auflagefläche und reduziert laut Hersteller die Schräglage um rund fünf Millimeter. Zusätzlich gibt es einen Scheinwerferschutz-Gitter sowie kleinere CNC-Kappen für Brems- und Kupplungsflüssigkeitsbehälter oder den Öleinfülldeckel.
Bei den Auspuffanlagen setzt Unit Garage auf eine Kooperation mit Akrapovic. Der High Exhaust Akrapovic-Unitgarage für die R 12 G/S positioniert den Endschalldämpfer höher und verleiht der Maschine eine sportlichere Optik. Alternativ stehen eine Titanium Short Pipe sowie High Titanium Pipe Varianten zur Wahl, teils mit schwarz eloxiertem Schalldämpfer und Grill-Endkappe. Für Tourenfahrer und Reisende hat Unit Garage ein durchdachtes Gepäcksystem entwickelt: Ein Gepäckträger mit integriertem Soziusgriff bildet die Basis, wobei eine separate Adapterplatte die Montage des originalen BMW-Topcases ermöglicht. Das Seitenkoffersystem lässt sich mit verschiedenen Taschen kombinieren – von den wasserdichten Khali TPU-Seitentaschen mit 35 bis 45 Liter Volumen über die robusten Atlas-Alukoffer mit 40 und 34 Liter bis hin zu den Cult Canvas-Seitentaschen oder Cult Split-Leather-Bags mit jeweils 40 bis 50 Liter Fassungsvermögen. Kleinere Canvas- und Scram-Bags zwischen 10 und 30 Liter runden das Angebot ab.
Fazit: Unit Garage deckt mit seinem R 12 G/S-Programm ein breites Spektrum ab – vom Fahrwerks-Upgrade über Schutzkomponenten bis hin zu durchdachten Gepäcklösungen. Die handgefertigten Teile aus Italien richten sich an Fahrer, die ihre G/S individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden möchten, sei es für härtere Offroad-Einsätze oder ausgedehnte Touren. Die Kombination aus technischen Upgrades wie der Öhlins-Gabel und praktischen Details wie der Seitenständer-Verbreiterung zeigt den Ansatz des Herstellers, Funktion und Optik gleichermaßen zu bedienen.
MV Agusta Rush Titanio 2026: Hyper-Naked auf 300 Stück limitiert -Titan, Carbon, Sammlerstück: Die neue Rush Titanio ist extrem
MV Agusta hebt die Rush auf ein neues Level: Die Rush Titanio kommt 2026 als radikalste Hyper-Naked der Marke. Mit Titan-Komponenten, Arrow-Titan-Auspuff und exklusivem Design entsteht ein Sammlerstück, limitiert auf nur 300 Stück weltweit.
MV Agusta setzt 2026 ein Ausrufezeichen in der Welt der Hyper-Naked-Bikes und präsentiert mit der Rush Titanio die bislang extremste und zugleich edelste Interpretation des Rush-Konzepts. Enthüllt wurde das neue Sondermodell bei The I.C.E. in St. Moritz, einem der exklusivsten Winterevents für Design-, Performance- und Lifestyle-Enthusiasten. Vor der Kulisse der gefrorenen Seenlandschaft zeigte MV Agusta ein Motorrad, das nicht nur als radikale Fahrmaschine gedacht ist, sondern als Kunstwerk auf zwei Rädern. Die Rush Titanio soll den ultimativen Ausdruck italienischer Motorcycle Art verkörpern und verbindet modernste Technik mit außergewöhnlichen Materialien und einer kompromisslosen Designsprache. Schon der Rahmen der Präsentation macht klar: Dieses Motorrad richtet sich nicht nur an Fahrer, sondern auch an Sammler und Kenner, die Exklusivität und Handwerkskunst auf höchstem Niveau suchen.
MV Agusta beschreibt die Titanio-Edition als neue Evolution der Rush, die leistungsorientierter, raffinierter und visuell eindrucksvoller sein soll als alle bisherigen Varianten. Seit ihrer Einführung steht die Rush-Baureihe für kompromisslose Individualität, brachiale Performance und einen mutigen Stil, der sich bewusst von klassischen Nakedbikes abhebt. Mit der Titanio-Version hebt die Marke diese Philosophie nun auf ein neues Level und kombiniert einen kraftvollen Euro5+-Vierzylindermotor mit einer Designsprache, die von Titan, Präzisionstechnik und zeitgenössischer Ästhetik inspiriert ist. Das Ergebnis ist ein Motorrad ohne Kompromisse, das gleichermaßen Leistungsträger wie Sammlerstück sein soll.
Die Rush ist für MV Agusta längst mehr als nur ein Modellname, sie ist ein Statement. Erstmals 2019 vorgestellt, sorgte sie bereits damals mit einer markanten Grau-Bronze-Rot-Lackierung für Aufmerksamkeit. 2021 folgte die Rush Army, geprägt von einer ikonischen dunkelgrau-gelben Farbgebung, bevor 2023 die Rush Mamba mit ihrem auffälligen Rosso-Mamba-2.0-Farbschema erschien. Jede dieser Editionen brachte eine eigene Persönlichkeit mit, doch die Titanio-Edition soll nun den Höhepunkt dieser Entwicklung darstellen.
Für 2026 erhält die Rush Titanio eine exklusive Nero-Intenso-Lackierung, kombiniert mit Argento-Magnum- und Blu-Titanio-Akzenten. Alle lackierten Oberflächen sind vollständig hochglänzend ausgeführt, was die Farbtiefe verstärkt und die muskulösen Linien des Motorrads besonders betont. Dieser Hochglanz wird bewusst durch matte Carbon-Komponenten ergänzt, wodurch ein spannendes Zusammenspiel aus Licht, Textur und Material entsteht. MV Agusta spricht hier von einer visuell eindrucksvollen Komposition, die technische Exzellenz und Designkunst miteinander verbindet.
Der Name Titanio ist keine reine Marketing-Spielerei, sondern eine direkte Anspielung auf den umfangreichen Einsatz von Titan-Komponenten, die den Premium- und Performance-Charakter des Motorrads definieren. Im Zentrum arbeitet ein weiterentwickelter 1.000-cm³-Reihenvierzylindermotor, der in Varese von Hand gefertigt wird und auf herausragende Performance über den gesamten Drehzahlbereich ausgelegt ist. Besonders spektakulär ist der Einsatz von Titan im Inneren: MV Agusta nennt 16 radiale Titanventile sowie vier geschmiedete Titanpleuel, die nicht nur Gewicht sparen, sondern auch die technische Exklusivität unterstreichen.
Titan wird bei der Rush Titanio nicht nur als leichtes Hochleistungsmaterial verstanden, sondern als prägendes visuelles Element. MV Agusta führt eine bisher beispiellose Anzahl neuer Titan-Bauteile ein, alle mit charakteristisch gebürsteter Oberfläche. Diese rohe, technische Optik betont den High-End-Anspruch und macht das Motorrad schon im Stand zu einem Statement. Besonders auffällig ist der neue Arrow-Titan-Endschalldämpfer, der speziell für die Rush Titanio entwickelt wurde. Er trägt stolz das MV-Agusta-Logo und soll nicht nur leichter sein, sondern auch einen verbesserten Abgasdurchfluss und eine verfeinerte Klangcharakteristik bieten. Damit verbindet MV Agusta Performance und Emotion in einem zentralen Bauteil.
Neben dem Titan-Endschalldämpfer erhält die Rush Titanio auch einen neuen Titan-Auspuffhalter, der exemplarisch für die Detailverliebtheit der Marke stehen soll. Funktionale Elemente werden hier bewusst zu Designmerkmalen erhoben, um den limitierten Charakter des Motorrads noch stärker zu betonen. Auch die vordere Tankabdeckung wird neu aus Titan gefertigt und trägt neben dem Titanio-Schriftzug ein atom-inspiriertes grafisches Element. Dieses Symbol soll Präzisionstechnik und die mikroskopische Perfektion moderner Materialien widerspiegeln und verankert das Titan-Thema auch optisch im Zentrum des Motorrads.
Weitere Titan-Elemente finden sich in den neuen Halterungen für Dashboard und Scheinwerfer, die strukturelle Festigkeit mit einer offen zur Schau gestellten motorsportinspirierten Ästhetik verbinden. Abgerundet wird das Paket durch Titanschrauben, die an allen Titan-Komponenten sowie am vorderen Kotflügel eingesetzt werden. Diese mögen auf den ersten Blick dezent wirken, stehen aber für den kompromisslosen Anspruch, Materialkonsistenz und High-End-Finish bis ins kleinste Detail umzusetzen.
Auch im Detail zeigt sich die besondere Identität der Titanio-Edition. Der Alcantara-Sitz trägt mittig den Schriftzug Titanio, ergänzt durch ein lasergraviertes atom-inspiriertes Motiv. Farblich abgestimmte Nähte sorgen für visuelle Harmonie und hochwertige Verarbeitung. Diese Designsprache setzt sich im oberen Bereich des Tanks und an den Tankprotektoren fort, wo dieselben grafischen Elemente die Verbindung zwischen fortschrittlichen Materialien und Präzisionstechnik weiter verstärken.
Zusätzlich verfügt die Rush Titanio über eine Reihe eloxierter Aluminiumkomponenten, die alle in der exklusiven Farbe Blu Titanio ausgeführt sind. Diese setzen raffinierte Farbakzente und unterstreichen MV Agustas Fokus auf technische Perfektion und italienische Detailkunst.
So radikal und exklusiv wie ihre Materialwahl ist auch die Limitierung der MV Agusta Rush Titanio. Das Motorrad wird weltweit in nur 300 einzeln nummerierten Exemplaren gefertigt, die ausschließlich in Varese gebaut werden. Damit wird die Titanio-Edition nicht nur eine Hyper-Naked für Performance-Fans, sondern ein echtes Sammlerstück mit hohem Prestige-Faktor. Präsentationsdatum, Preis und vollständige technische Daten will MV Agusta allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Klar ist jedoch schon jetzt: Wer eine Rush Titanio besitzen möchte, wird sich frühzeitig um eines der raren Exemplare bemühen müssen.
Mit der Rush Titanio zeigt MV Agusta einmal mehr, wie kompromisslos die Marke Performance, Design und Exklusivität verbinden kann. Titan, Carbon, Alcantara und eine limitierte Stückzahl machen dieses Bike zu einem der spektakulärsten Hyper-Naked-Modelle, die 2026 auf den Markt kommen werden.
Louis Zubehör: Kettenwartung leicht gemacht mit Rothewald Tools - So einfach kann präzise Motorrad-Kettenpflege sein
Eine gepflegte Motorradkette ist entscheidend für Sicherheit und Fahrkomfort. Mit neuen Tools von Rothewald und dem Louis Care Kettenpflege Set soll die Wartung deutlich einfacher werden. Von präzisem Nieten bis zur schnellen Reinigung richtet sich das Sortiment an alle, die ihre Kette selbst pflegen möchten.
Eine gepflegte Motorradkette gilt als zentrale Voraussetzung für sicheres und geschmeidiges Fahren. Louis nimmt dafür mehrere Werkzeuge und Pflegeprodukte ins Sortiment auf, die laut Hersteller die Kettenwartung deutlich vereinfachen.
Mit dem Rothewald Kettentrenn- und Vernietwerkzeug richtet sich das Angebot an Fahrerinnen und Fahrer, die ihre Motorradkette selbst wechseln, kürzen oder vernieten möchten. Das Werkzeug wird als robust verarbeitet beschrieben und soll eine präzise und zuverlässige Montage ermöglichen. Mit solch einem Spezialwerkzeug lassen sich alle D.I.D-, Regina-, RK- und Enuma-Ketten schließen, öffnen, längen, oder kürzen. Das kann eine Menge Werkstattstunden und Kosten sparen.
Der Rothewald Kettenfluchtlaser soll dabei helfen, die Kette korrekt auszurichten. Das System wird per Magnet direkt am Kettenrad befestigt. Nach dem Einschalten des Lasers lässt sich die Kettenflucht exakt kontrollieren, gleichzeitig wird sichtbar, ob das Hinterrad korrekt ausgerichtet ist.
Für die regelmäßige Reinigung und Pflege ist die Rothewald Hinterrad-Drehhilfe gedacht. Nach dem Aufbocken des Motorrads wird das Hinterrad auf Rollen gesetzt und kann frei gedreht werden. So sind alle Bereiche der Kette ohne Kraftaufwand erreichbar. Die Drehhilfe ist kompakt und stabil aufgebaut und richtet sich an Fahrer, die ihre Kette regelmäßig pflegen.
Ergänzend dazu bietet Louis das Louis Care Kettenpflege-Set an. Es kombiniert einen Reiniger mit einem haftstarken Kettenspray für O-, X- und Z-Ring-Ketten. Verschmutzungen sollen sich damit rasch entfernen lassen, während das Spray einen schützenden Film bildet, der Reibung und Verschleiß reduziert. Ziel ist eine geschmeidige und langlebige Kette - sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren.
Touratech Gepäckplatte für BMW R 1300 GS statt Soziussitz -Mehr Stauraum, besserer Schwerpunkt für Solo-Abenteuer
Touratech erweitert sein Zubehörprogramm für die BMW R 1300 GS um eine Gepäckplatte anstelle des Soziussitzes. Die Lösung richtet sich an Solofahrer und soll Gepäck zentral, sicher und mit günstigem Schwerpunkt am Motorrad unterbringen.
Gerade auf Reisen spielt die Gewichtsverteilung eine zentrale Rolle für ein neutrales Fahrverhalten. Laut Touratech setze die neue Gepäckplatte anstelle des Soziussitzes für die BMW R 1300 GS genau hier an. Durch die Positionierung direkt im Sitzbereich werde das Gepäck näher am Fahrzeugschwerpunkt untergebracht, was insbesondere bei hoher Beladung Vorteile bringen solle.
Die Gepäckplatte ersetze den originalen Beifahrersitz vollständig und decke den Sitzbereich spaltfrei ab. Dadurch wirke das Heck der BMW R 1300 GS aufgeräumt und erhalte einen sportlich-markanten Adventure-Look.
Touratech gibt an, dass das Bauteil auf Basis umfangreicher Praxistests entwickelt worden sei. Die zentrale Lage der Ladefläche könne laut Hersteller zu einem stabilen und neutralen Fahrverhalten beitragen - sowohl auf langen Straßenetappen als auch bei Fahrten im Gelände. Mehrere Verzurrpunkte sollen eine flexible Befestigung von Taschen, Packsäcken oder Softgepäck in unterschiedlichen Größen ermöglichen. Die Lösung richte sich damit gezielt an Fahrerinnen und Fahrer, die ihre BMW R 1300 GS überwiegend solo bewegen.
Die Konstruktion besteht aus einer robusten Kunststoff-Grundplatte sowie einer 4 Millimeter starken, schwarz eloxierten Aluminium-Gepäckplatte. Die Montage erfolge laut Touratech genauso wie beim originalen BMW-Soziussitz und nutze die serienmäßige Sitzverriegelung. Dadurch sei die Gepäckplatte abschließbar und gegen Diebstahl gesichert.
Die Grundplatte besteht aus faserverstärktem, schwarz lackiertem Kunststoff mit erhabenem Touratech-Logo. Die Gesamtmaße betragen 35,5 × 31 cm, die reine Ladefläche misst 29 × 31 cm. Das Gewicht liege bei rund 1,2 Kilogramm. Die Touratech Gepäckplatte anstelle Soziussitz für die BMW R 1300 GS ist unter der Art.-Nr. 035-5460 erhältlich. Der Preis beträgt 199,90 Euro. Weitere Informationen stellt Touratech im eigenen Webshop bereit.
Sardinien / Flug mit Motorrad Transport - 10 tägige geführte Motorradtour von GR-Motorradreisen vom 23.09. bis 02.10.2026
Wer das erste Mal in Sardinien mit dem Motorrad unterwegs ist, traut seinen Augen nicht. Die Insel ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer.
Tolle Küstenstraßen und serpentinenreiche Passstrecken mit atemberaubenden Ausblicken bieten für jeden etwas. Nirgendwo sonst findet man ein solches Labyrinth an nicht enden wollenden Kurvenstrecken.
Tourverlauf:
1. Tag: Flug Düsseldorf oder Frankfurt nach Olbia / Sardinien
2. - 9. Tag: Kurvenzauber in Süd und Nord Sardinien inkl. einen freien Tag zur freien Verfügung
10. Tag: Transfer zum Flughafen nach Olbia
Hier gibt es noch mehr Information zu dieser Tour: Sardinien / Flug mit Motorrad Transport
Vespa 946 Horse startet als limitierte Edition - Neues Sondermodell zum Jahr des Pferdes kommt
Vespa erweitert die Lunar Collection um ein neues Sondermodell. Die 946 Horse interpretiert die Symbolik des Pferdes in der charakteristischen Formensprache der italienischen Marke. Vorbestellung startet am 26. Januar.
Im Zeichen des chinesischen Mondkalenders bringt Vespa eine neue limitierte Edition auf den Markt. Die Vespa 946 Horse ergänzt die Lunar Collection des italienischen Herstellers und folgt auf die bereits erschienenen Modelle Drachen und Schlange. Das neue Sondermodell interpretiert die Symbolik des Pferdes – königlich, dynamisch und widerstandsfähig – und übersetzt diese in die charakteristische Formensprache der 946er-Baureihe.
Das auffälligste Merkmal der 946 Horse ist die sogenannte Fuchsfarbe, ein tiefer Braunton, der an das dunkle Fell eines Pferdes erinnern soll. Die Stahlkarosserie kombiniert matte und glänzende Oberflächen mit goldenen Akzenten. Ein besonderes Detail findet sich unter dem Sattel: das V-Monogramm, mittig in ein Hufeisen eingraviert. Der Sitz wurde von italienischen Sattlermeistern in Handarbeit gefertigt und orientiert sich in seiner Gestaltung an Reitsätteln. Auch an Lenker und Rückspiegeln kommen Lederapplikationen zum Einsatz.
Zum Sondermodell bietet Vespa abgestimmtes Zubehör an. Eine in Italien gefertigte Hecktasche aus dem gleichen Leder wie der Sattel gehört ebenso dazu wie eine Windschutzscheibe mit Aluminiumhalterungen. Der passende Jethelm trägt eine dreidimensionale goldene V-Applikation auf der Rückseite.
Parallel zur 946 Horse präsentiert Vespa den dritten Drop der AL VENTO-Kollektion unter dem Namen In Sella. Kernstück ist das neue Royal Crest, ein grafisches Emblem mit Pferd und Dackel in symmetrischer Spiegelung, das sich an historischen Vespa-Grafiken orientiert. Das Wappen ziert unter anderem eine Varsity-Jacke aus Wolle mit goldener Stickerei.
Marineblau dominiert als Leitfarbe die Kollektion. Strickwaren wie Pullover, Westen und Cardigans tragen das V-Monogramm sowie Elemente, die von der Nahtführung der Sattlerei inspiriert sind. Sweatshirts und T-Shirts folgen dieser Linie, während das Popeline-Hemd mit einer Grafik versehen ist, die einen Mann mit Vespa-Helm und ein Pferd beim gemeinsamen Espresso zeigt. Eine Wolldecke mit Jacquard-Logo, roten Details und Fransen rundet das Lifestyle-Angebot ab.
Die Vorbestellung der Vespa 946 Horse startet am 26. Januar auf www.vespa.com sowie im Vespa The Empty Space Store in Mailand, wo das Modell auch ausgestellt wird. Zeitgleich wird die Fashion-Kollektion In Sella online und im Store verfügbar sein. Der Horse-Helm kann im Mailänder Concept Store bereits vorab betrachtet werden, die Auslieferung erfolgt ab 10. Februar in limitierter Stückzahl. Mit dieser Kombination aus Sondermodell und Mode-Kollektion setzt Vespa die Tradition fort, Roller und Lifestyle miteinander zu verbinden.
EU Indien Freihandelsabkommen bringt keine billigen Motorräder -Warum Motorräder trotz Freihandelsabkommen teuer bleiben
Das EU-Indien-Freihandelsabkommen ist beschlossen. Werden Motorräder von Royal Enfield, TVS und Hero nun noch günstiger? Die Antwort überrascht und zeigt, was Biker wirklich erwarten können.
Wenn Politiker ein neues Freihandelsabkommen verkünden, schwingt bei vielen die Hoffnung mit, dass die Preise purzeln. Mit dem nun politisch abgeschlossenen EU-Indien-Freihandelsabkommen stellt sich diese Frage auch für Motorradfahrer. Indien hat sich längst vom exotischen Randmarkt zu einem der wichtigsten Player der globalen Motorradindustrie entwickelt. Marken wie Royal Enfield, TVS oder Hero produzieren in enormen Stückzahlen, sind technisch immer stärker und drängen zunehmend nach Europa.
Die ernüchternde Antwort vorab: Motorräder werden in der EU nicht plötzlich billiger. Die ausführliche Erklärung ist allerdings deutlich interessanter.
Das EU-Indien-Freihandelsabkommen sieht vor, dass Zölle auf über 90 Prozent der Warenströme schrittweise reduziert oder ganz abgeschafft werden. Motorräder fallen dabei unter das Zollkapitel 8711, ohne Sonderstatus. Der Zollabbau erfolgt nicht sofort, sondern erstreckt sich über mehrere Jahre mit Übergangsfristen, Ursprungsregeln und Schutzmechanismen für die europäische Industrie.
Auf ein fertiges Motorrad aus Indien fallen derzeit in der EU grob 8 bis 10 Prozent Zoll an. Zwischen Fabrikstor in Indien und Verkaufsraum in Deutschland oder Österreich summieren sich jedoch zahlreiche weitere Kostenfaktoren: Transport und Logistik, EU-Homologation, Händler- und Importeursmargen, Marketing, Garantie, Ersatzteillogistik sowie die Mehrwertsteuer. Selbst wenn der Zoll langfristig auf null Prozent fällt, bewegt sich der realistische Spielraum bei einigen hundert Euro, nicht bei Tausenderbeträgen.
Wenn ein Hersteller plötzlich 150 bis 300 Euro pro Fahrzeug spart, bedeutet das nicht automatisch einen Rabatt für den Kunden. In der Praxis fließt dieser Spielraum häufig in bessere Serienausstattung, höhere Margen zur Händlerstabilisierung, aggressivere Marketingaktionen oder Investitionen in Qualität, Elektronik und Abgasnormen. Der Listenpreis bleibt, das Motorrad wird attraktiver kalkuliert.
Das Abkommen ändert zudem nichts an den harten EU-Anforderungen: Euro 5+ Abgasnorm, Geräusch- und Sicherheitsvorschriften, EU-Typgenehmigung sowie Garantie- und Produkthaftungspflichten bleiben unverändert bestehen. Ein Motorrad wird nicht günstiger, nur weil es aus Indien kommt. Es muss exakt denselben technischen und rechtlichen Anforderungen entsprechen wie jedes andere in der EU zugelassene Fahrzeug. Und diese Homologationskosten und der fragmentierte Markt in Europa treiben die Preise - nicht unbedingt Zölle.
Royal Enfield ist wohl der größte Gewinner, allerdings nicht über den Preis. Die Marke nutzt das Abkommen vor allem, um ihre Position im 350- bis 650-ccm-Segment weiter auszubauen, stabilere Händlernetze aufzubauen und Modelloffensiven abzusichern. Günstiger wird eine Classic 350 deshalb nicht zwingend, sie wird konkurrenzfähiger kalkuliert.
TVS ist technisch solide aufgestellt, in Europa aber noch unterschätzt. Das Abkommen erleichtert den Markteintritt mit neuen Plattformen, insbesondere im 125-ccm-Segment. Hier entsteht Preisdruck, allerdings eher gegenüber China-Importen.
Spontane Preissenkungen im Schauraum wird es nicht geben, ebenso wenig Billig-Motorräder aus Indien. Stattdessen dürfen sich Motorradfahrer in Deutschland und Österreich auf mehr Auswahl im 125-, A2- und Mittelklasse-Segment freuen und auf mehr Wettbewerb.
Der eigentliche Effekt des Freihandelsabkommens ist kein Preissturz, sondern struktureller Druck auf den Markt. Hersteller müssen mehr bieten, um denselben Preis zu rechtfertigen. Wenn mehr gute Motorräder um die Aufmerksamkeit der Käufer kämpfen, ist das für Motorradfahrer der bessere Deal als jeder kurzfristige Preisnachlass.
Fazit: Das EU-Indien-Freihandelsabkommen ist kein Schnäppchen-Turbo, sondern ein Marktbeschleuniger. Motorräder werden dadurch nicht billiger, aber langfristig besser, vielfältiger und strategisch spannender. Der Wettbewerb wird intensiver, und genau davon profitieren letztlich alle, die auf zwei Rädern unterwegs sind.
SENA Outrush 2: Motorradhelm mit integrierter Kommunikation -Warum vernetzte Helme jetzt auch für viele Fahrer leistbar werden
Motorradhelme mit integrierter Kommunikation galten lange als teuer und kompliziert. Mit dem Sena Outrush 2 soll sich das ändern: Ein modularer Helm mit Mesh- und Wave-Intercom, einfacher Bedienung und umfangreicher Ausstattung zu einem vergleichsweise zugänglichen Preis.
Kommunikation auf dem Motorrad ist längst mehr als ein Luxus-Thema. Sprachgeführte Navigation, Musik oder Gruppengespräche gehören für viele Fahrer bereits zum Standard. Lange Zeit war jedoch vor allem der hohe Preis ein Hindernis für vollständig integrierte Lösungen.
Mit dem Sena Outrush 2 will der Hersteller genau hier ansetzen und integrierte Kommunikation in einem modularen Helm deutlich zugänglicher machen. Der Preis liegt laut Presseunterlagen bei 349 Euro.
Der Outrush 2 wird als sofort einsatzbereites System ausgeliefert. Helm und Kommunikationslösung sind ab Werk integriert, eine separate Installation oder Nachrüstung ist nicht notwendig.
Sena betont, dass sowohl Helm als auch Kommunikationssysteme in eigenen Werken entwickelt und montiert werden. Ziel ist eine stimmige Gesamtlösung, die sich einfach bedienen lässt: aufsetzen, einschalten, losfahren.
Der Helm kombiniert zwei Kommunikationsansätze:
Wave erlaubt zudem markenübergreifende Nutzung und Gespräche auch mit Teilnehmern, die lediglich einfache Kopfhörer verwenden.
Für längere Touren ist der Outrush 2 laut Hersteller mit einer Gesprächszeit von bis zu 20 Stunden ausgelegt.
Zusätzlich verfügt das System über eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion mit Tiefschlafmodus, falls der Helm nach der Fahrt nicht deaktiviert wird.
Praktisch: Der sogenannte Safe-Power-Modus ermöglicht den Betrieb am Ladekabel, ohne den Akku dauerhaft zu belasten. Eine vollständige Ladung dauert rund 2,5 Stunden, eine Schnellladung von 20 Minuten soll bereits wieder bis zu 6,5 Stunden Mesh-Gesprächszeit liefern.
Trotz der Technik steht der Outrush 2 in erster Linie als Motorradhelm im Mittelpunkt. Er ist nach ECE 22.06 homologiert und P/J-zertifiziert, womit er die aktuellen Anforderungen an Modularhelme erfüllt.
Zur Ausstattung zählen außerdem:
integriertes Sonnenvisier
Pinlock-70-Kompatibilität
Gewicht laut Angabe: 1.750 g (Größe M)
Der Helm ist in Mattschwarz und Glänzend Weiß erhältlich, in den Größen S bis XXL.
Triumph Speed Twin 1200 Cafe Racer streng limitiert - 800 Stück weltweit: Neue Cafe Racer Edition von Triumph
Triumph bringt mit der Speed Twin 1200 Cafe Racer Edition ein streng limitiertes Sondermodell auf den Markt. Klassischer Cafe-Racer-Stil trifft auf moderne Technik und hochwertige Komponenten. Nur 800 Exemplare werden weltweit produziert.
Mit der Speed Twin 1200 Cafe Racer Edition präsentiert Triumph ein exklusives Sondermodell, das sich optisch und konzeptionell an den britischen Cafe Racern der 1960er-Jahre orientiert. Die Edition ist weltweit auf 800 Fahrzeuge limitiert und basiert technisch auf der Speed Twin 1200 RS. Jedes Motorrad wird mit einem Echtheitszertifikat ausgeliefert.
Charakteristisch für die Cafe Racer Edition sind die tief montierten Clip-on-Lenkerstummel, der Einsitzer-Look ohne serienmäßige Sozius-Fußrasten sowie die braune Bullet-Sitzbank mit abnehmbarer Soziusabdeckung. Lenkerendspiegel, gefräste Details und dezente Designakzente unterstreichen den sportlich-eleganten Auftritt. Die Zweifarblackierung in Competition Green und Aluminium Silver ist vom britischen Rennsport inspiriert.
Das Fahrwerk setzt auf eine voll einstellbare Marzocchi-Upside-down-Gabel an der Front sowie hochwertige Öhlins-Federbeine am Heck. Für die Verzögerung sorgen Brembo Stylema-Bremssättel mit 320-mm-Doppelscheiben vorne, unterstützt durch Kurven-ABS. Serienmäßig montierte Metzeler Racetec RR K3 Reifen sollen für hohen Grip sorgen.
Angetrieben wird die Speed Twin 1200 Cafe Racer Edition vom bekannten 1.200-cm³-Bonneville-Parallel-Twin. Der Motor leistet 105 PS bei 7.750 U/min und stellt ein maximales Drehmoment von 112 Nm bereit. Die 270-Grad-Zündfolge sorgt für ein direktes Ansprechverhalten und eine charakterstarke Leistungsentfaltung.
Zur Serienausstattung zählen mehrere Fahrmodi, Traktionskontrolle, Kurven-ABS sowie ein Schaltassistent für kupplungsloses Hoch- und Runterschalten. Die Instrumenteneinheit kombiniert ein klassisches Runddesign mit LCD- und TFT-Anzeigen, Smartphone-Konnektivität, Pfeilnavigation und USB-C-Anschluss.
Der Preis liegt bei 17.995 Euro in Deutschland und 20.695 Euro in Österreich, jeweils inklusive vier Jahren Herstellergarantie ohne Kilometerbegrenzung.
Schmiede Felgen für Vespa GTS von SIP Performance - Leichte Schmiedefelgen mit ABE für moderne Vespa Modelle
Der deutsche Spezialist SIP Performance präsentiert geschmiedete 13-Zoll-Felgen für die Vespa GTS-Baureihe. Die MK II 2.0 wiegt nur 3000 Gramm und verfügt über eine allgemeine Betriebserlaubnis. Konkaves Design und Freigabe für Breitreifen inklusive.
Der deutsche Spezialist SIP Performance erweitert sein Sortiment um geschmiedete Aluminiumfelgen im 13-Zoll-Format für die Vespa GTS-Baureihe. Die als MK II 2.0 bezeichneten Räder bringen laut Hersteller rund 3000 Gramm auf die Waage und zählen damit zu den leichtesten 13-Zoll-Felgen für moderne Vespa-Modelle. Im Gegensatz zu anderen Schmiedefelgen für die GTS, die oft ohne Zulassung geliefert werden, verfügt die SIP-Felge über eine allgemeine Betriebserlaubnis.
Das Schmiedeverfahren verdichtet das Aluminium während der Fertigung und schafft so eine robuste Materialstruktur. Diese erlaubt es, die Wandstärken gegenüber gegossenen Felgen zu reduzieren, ohne Einbußen bei der Festigkeit hinnehmen zu müssen. Die Felge erfüllt nach Herstellerangaben nationale und internationale Normen zu Festigkeit und Lebensdauer. Die geringeren ungefederten Massen wirken sich auf das Fahrwerksverhalten aus – das Ansprechverhalten der Federung wird direkter, die Lenkpräzision steigt. Freigegeben ist die MK II für Breitreifen bis zur Dimension 140/60-13 Zoll.
Optisch hebt sich die MK II durch ihre konkave Gestaltung von bisherigen SIP- und Piaggio-Felgen ab. Die Felgenmitte liegt tiefer als der Außenrand, was eine Tiefenwirkung erzeugt und an eine positive Einpresstiefe erinnert. Fünf schlanke Doppelspeichen unterstreichen den technischen Anspruch der Konstruktion. SIP Performance hat die Felge in Kooperation mit einem Spezialisten aus der Felgenentwicklung konstruiert.
Parallel zu den Felgen bietet SIP Style ein Aufkleber-Set für verschiedene Vespa-Modelle an. Die Folien sind passgenaue Zuschnitte, die ohne Nachbearbeitung direkt auf das Fahrzeug aufgebracht werden können. Die verwendete 3M Comply-Technologie soll eine blasenfreie Montage ermöglichen. Der Acrylkleber haftet dauerhaft, lässt sich bei Bedarf aber rückstandsfrei wieder entfernen. Die Folie bietet zudem einen leichten Schutz vor Kratzern und Witterungseinflüssen.
Mit der MK II 2.0 bringt SIP Performance eine leichte geschmiedete Felge mit ABE für die Vespa GTS auf den Markt. Das Gewicht von rund 3000 Gramm und die Freigabe für 140er-Breitreifen machen die Felge zur Option für GTS-Fahrer, die Wert auf reduzierte ungefederte Massen legen. Das konkave Design hebt sich optisch von herkömmlichen Rädern ab.
Touratech TMACS: Neues Schnellverschlusssystem für Tankrucksäcke -Magnetischer Tankring soll Komfort und Sicherheit erhöhen
Touratech stellt mit TMACS ein neues Schnellverschlusssystem für Softgepäck vor. Das magnetisch geführte Tankringsystem soll eine besonders einfache, sichere und vibrationsfreie Befestigung von Tankrucksäcken ermöglichen. Erste Modelle sind bereits verfügbar.
Mit TMACS präsentiert Touratech ein neu entwickeltes Befestigungssystem für Softgepäck, das vor allem bei Tankrucksäcken zum Einsatz kommt. Das "Touratech Magnetic Accessory Connection System" soll eine komfortable, sichere und zugleich geländetaugliche Alternative zu klassischen Befestigungslösungen bieten.
Kern des Systems ist ein zweiteiliger Schnellverschluss. Das Grundelement wird an den originalen Gewinden des Tankverschlusses montiert, zusätzliche Modifikationen am Motorrad sind dafür nicht erforderlich. Die Verbindung erfolgt über längere Schrauben, die den Tankring sicher fixieren.
Das Gegenstück ist dauerhaft in die Bodenplatte des Tankrucksacks integriert und besteht aus einem hochfesten, faserverstärkten Kunststoff. Starke Neodym-Magnete führen Tankrucksack und Tankring automatisch in die korrekte Position. Ein federbelasteter Rotationsverschluss sorgt anschließend für eine formschlüssige, vibrationssichere Verriegelung.
Im praktischen Einsatz soll TMACS vor allem durch seine intuitive Bedienung überzeugen. Das Aufsetzen des Tankrucksacks erfolgt nahezu selbstführend, zum Abnehmen genügt ein Zug am Entriegelungsgurt. Durch die geringe Bauhöhe des Systems bleibt die Bewegungsfreiheit auch im Offroad-Einsatz weitgehend unbeeinträchtigt, zudem soll die Ergonomie auf dem Motorrad erhalten bleiben.
Zum Marktstart stattet Touratech ausgewählte bestehende Tankrucksack-Serien optional mit dem neuen TMACS-System aus. Kunden können somit weiterhin zwischen klassischer Gurtbefestigung und dem neuen Schnellverschluss wählen.
Den Anfang machen die Serien Extreme Edition by Touratech Waterproof, Ambato und Travel für verschiedene BMW-Modelle, darunter die F 900 GS, R 1250 GS sowie die R 1300 GS inklusive der jeweiligen Adventure-Varianten. Weitere Modelle und neue Produktlinien mit TMACS-Anbindung befinden sich laut Touratech bereits in der Erprobungsphase.
Das TMACS-Grundelement wird am Touratech-Stammsitz in Niedereschach gefertigt. Die Kunststoffkomponenten stammen von einem Schwesterunternehmen innerhalb der Happich Gruppe, ebenfalls aus deutscher Produktion. Touratech setzt damit auf kurze Lieferketten und eine kontrollierte Fertigungsqualität.
Langfristig ist TMACS als modulares System ausgelegt. Künftig soll die Technik auch für weitere Softgepäcklösungen eingesetzt werden, um eine einheitliche, produktübergreifende Befestigungsplattform zu schaffen.
Weitere Informationen sind im Touratech Webshop verfügbar.
Hepco & Becker Zubehör für Triumph Tiger Sport 800 - Touring- und Gepäcklösungen im Überblick
Für die Triumph Tiger Sport 800 ab Modelljahr 2025 bietet Hepco & Becker ein breites Zubehörprogramm an. Von Gepäcklösungen über Schutzkomponenten bis hin zu Zusatzscheinwerfern richtet sich das Angebot an Fahrer, die ihr Motorrad für Alltag, Tour oder Reiseeinsatz anpassen möchten.
Hepco & Becker erweitert sein Zubehörprogramm für die Triumph Tiger Sport 800 ab Modelljahr 2025. Das Sortiment umfasst Komponenten für Gepäcktransport, Schutz und Sichtbarkeit und richtet sich an unterschiedliche Einsatzbereiche - vom täglichen Pendelverkehr bis zur längeren Tour.
Mit dem C-Bow Halter lassen sich Seitenkoffer und Taschen befestigen, ohne die Linienführung des Motorrads stark zu verändern. Ergänzend dazu ermöglicht der Tankring Basic die schnelle Montage kompatibler Tankrucksäcke, ohne direkten Kontakt zum Lack.
Für den Schutz bei Umfallern oder langsamer Fahrt bietet Hepco & Becker einen Motorschutzbügel, der Motor und Verkleidung abdeckt. Die Nova LED Zusatzscheinwerfer können die Ausleuchtung bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern und zur besseren Sichtbarkeit im Straßenverkehr beitragen.
Im Bereich Gepäck stehen mit Easyrack und Alurack zwei unterschiedliche Lösungen für die Aufnahme von Topcases zur Verfügung. Während das Easyrack einklappbar ausgeführt ist, setzt das Alurack auf eine feste, belastbare Konstruktion. Ergänzt wird das Angebot durch eine Gepäckbrückenverbreiterung, die die Auflagefläche für Gepäck erhöht und zusätzliche Stabilität auf längeren Strecken bietet.
Weitere Informationen zu den einzelnen Zubehörkomponenten, technische Details sowie Hinweise zur Montage stellt Hepco & Becker im eigenen Online-Shop zur Verfügung. Dort sind die Produkte für die Triumph Tiger Sport 800 ab 2025 inklusive aktueller Verfügbarkeiten und Preisangaben gelistet und können direkt ausgewählt werden.
Honda Monkey 125 und Super Cub C125 mit neuen Farben - Frische Farboptionen für zwei Honda-Klassiker im Modelljahr 2026
Honda verpasst zwei seiner kultigsten Modelle für 2026 einen frischen Look. Monkey 125 und Super Cub C125 erhalten neue Farbvarianten, die Tradition und Moderne verbinden. Welche Designs kommen und was die Mini-Bikes so besonders macht, zeigt dieser Überblick.
Zum Modelljahr 2026 bringt Honda frischen Wind in das Design zweier echter Ikonen. Sowohl die Monkey 125 als auch die Super Cub C125 erhalten neue Farbvarianten, die den charakteristischen Auftritt der Modelle weiter schärfen, ohne ihre traditionsreiche Identität zu verändern.
Die Monkey 125 startet 2026 mit einer vollständig überarbeiteten Farbpalette. Insgesamt drei neue Farbkombinationen stehen zur Wahl. Neben einem dunklen Auftritt in Powder Black Metallic mit passendem Rahmen sorgt eine Kombination aus Knight Silver Metallic und Millennium Red für einen sportlich-klassischen Kontrast. Besonders verspielt präsentiert sich die Variante in Pearl Himalayas White mit auffälligem Banana Yellow-Rahmen.
Seit ihrer Rückkehr auf den europäischen Markt im Jahr 2018 erfreut sich die Monkey großer Beliebtheit. Trotz kompakter Abmessungen konnte das Modell nahezu 25.000 verkaufte Einheiten erreichen und gilt damit als eines der erfolgreichsten Retro-Minibikes im Honda-Programm.
Auch die Super Cub C125 erhält für das neue Modelljahr eine frische Farbgebung. Die neue Kombination aus Premium Silver Metallic und Pearl Sugarcane Beige unterstreicht den klassischen Charakter des Modells. Ergänzt wird das Erscheinungsbild durch einen zweifarbigen Sitz in Braun und Creme, der den hochwertigen Anspruch der Super Cub betont.
Die Super Cub ist seit 1958 ununterbrochen in Produktion und gilt als das meistproduzierte motorisierte Fahrzeug der Welt. Ihre zeitlose Form wurde 2014 sogar offiziell als 3D-Marke anerkannt - ein einzigartiger Status in der Fahrzeuggeschichte.
Sowohl Monkey als auch Super Cub stehen sinnbildlich für Hondas Ansatz, Technik, Alltagstauglichkeit und Design zu verbinden. Mit den neuen Farben für das Modelljahr 2026 bleiben beide Modelle ihrer Tradition treu und setzen gleichzeitig frische optische Akzente für eine neue Saison.
A-TEAM Trailer der Coolen-Biker
Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.
Die Sommertour 2025 führt in diesem Jahr nach Slowenien.
Eine Motorradtour durch Slowenien bietet eine perfekte Kombination aus Natur, Kultur und Abenteuer. Es ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer, das mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen gut gepflegten Straßen überzeugt.
Für uns genau das richtige Ziel in diesem Jahr.
Wir freuen uns auf eine tolle und erlebnisreiche Motorradsaison 2025 !!
Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2022 entlang der Route des Grandes Alpes zurück.
Ziel der Sommertour war in diesem Jahr die Route des Grandes Alpes, nebst der Route Napoleon. Beides Klassiker der französischen Alpenrouten. Sie verbinden Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.
Diese asphaltierte Alpenroute führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.