Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Die Coolen-Biker haben den nächsten Meilenstein auf  YouTube erreicht!

 

Kurz vor dem Erscheinen des Sommertour-Videos 2020, konnten wir auf  YouTube den zweitausendsten Abonnenten begrüßen.

Wir freuen uns, dass ihr uns so zahlreich auf unserem Videokanal begleitet. In Kürze wird auch das neue Video erscheinen.

 

Hier geht es zu unserem Kanal: https://www.youtube.com/MichaelBakker-Motorradreisen

 

Die neue iXS Tour Jacke Pacora-ST - Treuer Begleiter für alle Tage

 

Der Name «Tour Jacke Pacora-ST» kommt nicht von ungefähr, denn diese Jacke ist ein Alleskönner und treuer Begleiter für jeden Tag. Bei wechselnden Witterungen ist sie in ihrem Element.

 

Pacora ist eine kleine Ortschaft in Panama, gelegen an der schmalsten Stelle der mittelamerikanischen Landbrücke. Mitten durch Pacora führt die Carretera Panamericana. Die längste Straße der Welt verbindet Alaska mit Feuerland und erstreckt sich auf einer Länge von 25'750 km über die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung des amerikanischen Kontinents. Die Panamericana passiert alle Klimazonen, sowohl dichten Dschungel als auch Pässe des Hochgebirges. Außerdem durchquert sie 17 verschiedene Staaten. Die Temperaturen reichen von hitzigen 45° C bis zu -30° C an Boliviens Salzseen.

 

Mit ihrem technischem Außenmaterial aus Tactel ist sie extrem abriebfest und ebenso vollgepackt mit Funktion & Komfort. Mit einer ergonomischen Passform wurde der «Perfect Fit» Gedanke von iXS spürbar in die Realität umgesetzt. Kommt Regen auf, bietet die verwendete solto-TEX 2-Lagen Z-Liner Membrane einen angenehmen Tragekomfort und den vollen Wetterschutz. Sie hält den Fahrer laut iXS warm und trocken. Steigen die Temperaturen an, kann das Thermofutter mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden. Zudem ist die Jacke mit sechs leicht bedienbaren Belüftungsbereichen ausgerüstet.

 

Weltenbummler wissen das Stauvolumen mit 7 Aussentaschen sowie 2 Innentaschen im fixen Netzfutter und 2 Napoleontaschen sehr zu schätzen. Mit den vielen Verstellmöglichkeiten kann die Jacke jederzeit situativ angepasst werden, je nachdem wie viele Schichten man gerade darunter trägt. In puncto Sicherheit kann die Tour Jacke Pacora-ST auch punkten: Bestmöglichen Aufprallschutz leisten die leichten, nach den höchsten CE Sicherheitsnormen zertifizierten Rücken-, Schulter und Ellbogenprotektoren (alle Level 2). Dank reflektierenden Transferdrucken wird man von den anderen Verkehrsteilnehmern frühzeitig gesehen.

 

Zusätzlich lässt sich mit dem rundumlaufenden Verbindungsreissverschluss eine sichere Verbindung zur Hose herstellen. Perfekt auf die Jacke abgestimmt und mit identischen Eigenschaften steht die Tour Hose Puerto-ST zur Verfügung – in insgesamt 29 Größen. Die Tour Damen Jacke Pacora-ST ist das Pendant für Damen. Sie hat einen speziellen Damenschnitt und ist in anderen Farben verfügbar, darunter in einem trendigen schwarz-violett. Auch für Damen gibt es die passende Hose dazu.

 

Die neue iXS Tour Jacke Pacora-ST liegt bei einem Preis von € 249.95 , die Tour Hose Puerto-ST kostet € 199.95. Weitere Infos findest du auf der iXS Homepage.

 

Arai RX-7V Diffusor-Verlängerung 2020 - Nachrüst-Diffusor für den Top-Racinghelm

 

Für viele die auf der Rennstrecke fahren, ist der Arai RX-7V die erste Wahl – und fast alle, die das Topmodell der Japaner schon mal probiert haben, wollen keinen anderen Helm mehr fahren. Um eine noch bessere Aerodynamik zu bieten, gibt es den RX-7V seit kurzem auch als „RX-7V Racing“ und als gute Nachricht für alle, die den normalen RX-7V schon haben – es gibt die Diffusor-Verlängerung nun auch zum nachrüsten!

 

Es ist (k)eine Frage des Geschmacks: Arai springt nach wie vor nicht auf den Zug der kantigen und zerklüfteten Helme auf. Stattdessen bleiben die Japaner ihrer Linie treu und konstruieren den Kopfschutz und –schmuck nach dem sogenannten „Abgleit-Effekt“. Da der Aufprallpunkt bei vielen Unfällen azentrisch oder winkelig liegt, kann das Eindringen von Energie besser verringert werden, wenn der Helm über Hindernisse rutscht oder gleitet und dadurch einen erheblichen Teil der Energie reduziert. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die, in den Helm eindringende Energie innerhalb des Niveaus bleibt, das die „Absorption“ verkraften könnte. Arai nennt es den Abgleit-Effekt und ist einer der wenigen Hersteller weltweit, die sich der Bedeutung dieses Effekts bewusst sind.

 

Ein großer Pluspunkt dieser Konstruktion ist, dass die kantig abstehenden Belüftungskanäle an der Oberseite relativ einfach abnehmbar sind – und noch einfacher wieder angebaut werden können. Daher ist es auch ein Leichtes, einen Arai RX-7V zu einem RX-7V Racing, der die Diffusor-Verlängerung bereits serienmäßig mit an Bord hat, zu „pimpen“. Der Sinn dieses zusätzlichen Aero-Kits liegt darin, den Luftdurchgang zwischen Rückseite des RX-7V und dem Aero-Buckel der Lederkombi in geduckter Haltung zu optimieren. OK. Ein ebenfalls wichtiger Punkt dürfte aber der optische Effekt sein, denn immer mehr Hersteller verbauen bei ihren Racing-Helmen derartige Diffusor-Verlängerungen und die sehen nun mal richtig professionell aus!

 

Die Diffusor-Verlängerung für den RX-7V soll es in neun verschiedenen Farben geben, fix ist neben Schwarz und Weiß auch eine transparente Version, die meiner Meinung nach (Achtung, Vaulis persönliche Meinung – kann man, muss man aber nicht ernst nehmen) am meisten Sinn macht. Denn außer dem weißen Aero-Kit beim weißen RX-7V und dem schwarzen Aero-Kit beim schwarzen Helm will man sich vermutlich das coole Design seines persönlichen Arai RX-7V nicht zerstören – was eben durch die transparente Diffusor-Verlängerung auch nicht passiert. Der Preis beträgt 79 Euro, erhältlich bei allen Bihr-Händlern, die Arai-Helme vertreiben.

 

Weitere Informationen findet man unter www.bihr.eu

 

Take&Ride Leasing für ausgewählte KTM Modelle - KTM Finance stellt Leasing-Angebote für Straßenmotorräder vor

 

Wer „öfter mal was Neues“ möchte, kommt beim neuen KTM TAKE & RIDE LEASING voll auf seine Kosten. Ab sofort für ausgewählte KTM Straßenmodelle mit attraktiven Konditionen und geringen Laufzeiten.

 

Take&Ride - so nennt sich das neue Motorrad-Leasingprogramm von KTM Finance. Interessenten können ihren Traum ausgewählter KTM Straßenmodelle ab sofort zu attraktiven Konditionen wahr werden lassen. Und das bei hoher finanzieller Flexibilität und ohne Mindestanzahlung. Mit einer Kilometerleistung von bis zu 10.000 km pro Jahr ist damit ein fast unbegrenzter Fahrspaß garantiert!

 

Die Leasing-Aktion gilt für sechs verschiedene Modelle und geht dabei von der Duke 125 bis zur 1290 Super Duke R. Folgende Modelle sind bei der Aktion mit dabei:

  • KTM 1290 SUPER DUKE R MY 2020

  • KTM 1290 SUPER ADVENTURE R MY 2020

  • KTM 790 ADVENTURE R MY 2020

  • KTM 790 ADVENTURE MY 2020

  • KTM 390 DUKE MY 2020

  • KTM 125 DUKE MY 2020

 

Das KTM Leasing-Angebot bietet zahlreiche Vorteile. So hat man zum Beispiel Fahrspaß und Mobilität mit den neusten KTM Modellen, ohne wirklich ein Fahrzeug kaufen zu müssen. Außerdem bieten die Angebote eine recht hohe Flexibilität durch eine sehr geringe Laufzeit haben, sowie faire und attraktive Leasing-Konditionen. Weitere Informationen und Beratung gibt es beim KTM Händler und unter ktm.com

 

Immer mehr Motorräder ab Werk auf Dunlop Roadsport 2 unterwegs - Auch BMW und Kawasaki setzen 2020 auf Dunlop

 

Auch für 2020er Motorradmodelle haben sich Motorradhersteller bei der Erstausrüstung für den High-Performance Reifen Roadsport 2 entschieden. Premiere feierte der Sportreifen schon 2019 auf der Suzuki GSX-S 1000 Katana - ab diesem Jahr setzen auch BMW und Kawasaki auf den Roadsport 2.

 

BMW und Kawasaki rüsten ihre neuen Mittelklasse-Naked-Bikes BMW F 900 R sowie Kawasaki Z 650 und Z 900 mit dem Dunlop-Reifen aus japanischer Produktion aus. Auch Kawasakis neuer Sportler Ninja 650 rollt auf dem Roadsport 2. Die ab Werk verbauten Roadsport 2 sind dabei mit einer spezifischen Kennung auf der Seitenwand versehen (Kennung G -> F 900 R; Kennung Z -> Z 900; Kennung WK -> Z 650/Ninja 650; Kennung M -> Katana).

 

Der Roadsport 2 ist in puncto Performance knapp unter den Hypersportreifen SportSmart TT / SportSmart Mk3 angesiedelt und überzeugt laut Dunlop mit einer modernen Bauweise, die ein leichtes Einlenkverhalten, hohe Grip-Werte auf trockenen und nassen Straßen sowie eine überzeugende Lebensdauer begünstigen soll. Besitzer der genannten Motorradmodelle haben beim Reifen-Ersatzbedarf mehrere Optionen und können den Roadsport 2 auch ohne Kennung nachkaufen – die einwandfreie Funktion wird mit der entsprechenden Reifenfreigabe bestätigt. Alternativ ist wie bei der Z650 auch eine Mischfreigabe mit dem Sporttouring-Reifen RoadSmart III oder dem Sportreifen GPR-300 vorhanden.

 

Der Roadsport 2 steht auch allen anderen Motorradfahrern in insgesamt 2 Vorderreifen- und 5 Hinterreifengrößen zur Verfügung. Weiter Informationen gibt es unter dunlop-motorrad.de

 

iXS Rucksack "Day" - Der ideale Rucksack für eine Tagestour

 

Der robuste iXS Rucksack Day bietet einige Funktionen, die beim Motorrad-Fahren Gold wert sind. Die ergonomisch geformten, gut gepolsterten und fixierbaren Traggurte absorbieren die durch den Fahrtwind entstehenden Kräfte optimal. Mit flexiblen 20 Litern Gepäckvolumen passt rein, was man auf einer Tagestour gerne dabeihaben möchte.

 

Der iXS Rucksack Day wurde speziell auf die Anforderungen von Motorradfahrern hin zugeschnitten. Ausgesuchte Materialien, hochwertige Verarbeitung und funktionales Design zeichnen den Rucksack aus. Besonderes Augenmerk wurde auf komfortable Traggurte gelegt, sie sind insbesondere bei langen Touren das A und O und entscheidend für den Tragekomfort. Durch den Fahrtwind entstehen zusätzliche Kräfte, die auf den Rucksack und die Gurte einwirken. Die Gurten sind ergonomisch geformt, weich gepolstert und vielseitig einstellbar. Mit dem vorhandenen Brust- und Bauchgurt lässt sich der iXS Rucksack Day individuell einstellen und auf alle Bedürfnisse optimal anpassen.

 

Der Rucksack ist so flexibel designed, dass er – egal ob viel oder wenig Inhalt – stets flatterfrei und sicher am Körper anliegt. Diverse Zurrgurte außen und ein per Reißverschluss erweiterbares Volumen ermöglichen dem Benutzer, seinen Rucksack den jeweiligen Erfordernissen angepasst, immer so kompakt wie möglich zu tragen. Dadurch wird er windschnittig und liegt eng und flach am Rücken an. Mit 20 Litern Ladevolumen bietet der iXS Rucksack Day genügend Platz für das Gepäck, das auf einer Tagestour benötigt wird. Zwei Außentaschen bieten die Möglichkeit, häufiger Benötigtes schnell zugänglich zu verstauen. Die Geheimtasche auf der Rückseite schützt die wichtigsten Sachen vor Langfingern.

 

Dank den hohen Allround-Qualitäten ist der iXS Rucksack Day neben dem Motorrad-Fahren auch für viele weitere Tätigkeiten optimaler Begleiter, z.B. in der Freizeit, auf der Bike-Tour, etc. Mit dem robusten Textilband auf der Rückseite lässt sich der Rucksack über den ausfahrbaren Handgriff eines Reisekoffers stülpen und wird so zum idealen Handgepäckstück. So oder so, mit dem iXS Rucksack Day ist die Gepäckfrage gelöst! Weitere Informationen gibt es unter ixs.com

 

Transparente Lackschutzfolie für Motorräder - Wer für sein Moped lebt, der klebt

 

Sie sind nervig und verschlechtern nicht nur die Optik sondern verringern auch den Wert eines Motorrads. Die Rede ist von Kratzern und Steinschlägen. Mit einer transparenten Schutzfolie, kann man genau das aber größtenteils verhindern, ohne hohe Kosten und dabei das Aussehen des Motorrads zu verändern.

 

Egal wie sehr man aufpasst Steinschläge und Kratzer lassen sich nicht immer vermeiden. Um den Lack direkt vor so etwas schützen zu können gibt es transparente Schutzfolien von Foliatec. Das ist oft preisgünstiger, schneller und einfacher, als den Lack auszubessern oder zu erneuern. Besonders gefährdete Teile wie etwa Tank, Seitendeckel oder Verkleidung werden damit beklebt. Genauer gesagt handelt es sich bei der Folie um eine hochtransparente und glänzende PVC Folie, die selbstklebend ist. Somit muss kein extra Kleber bei der Montage verwendet werden.

 

Für das Aufkleben der Folie wird von Foliatec bereits das benötigte Material mitgeliefert. Bevor man mit dem Verkleben startet, ist es wichtig das Motorrad gründlich zu reinigen und störende Teile abzumontieren. Die Schutzfolie so zuschneiden, dass sie auf die entsprechende Stelle passt. Das Schutzpapier abziehen und auf beide Seiten Montageflüssigkeit sprühen. Dann die Folie auf das Motorrad aufkleben. Bei gewölbten Stellen die Folie mit einem Haarfön erhitzen. Danach eine Stunde trocknen lassen und frühestens nach fünf Tagen das Motorrad wieder waschen. Nach zwei Jahren empfiehlt Foliatec die Folie zu wechseln.

 

Die Schutzfolie von Foliatec ist in transparent und schwarz erhältlich und kann jederzeit wieder entfernt werden. Weitere Informationen gibt es unter foliatec.com

 

Garmin zūmo XT - Das neue All-Terrain-Navigationsgerät - Über Stock und Stein zum Ziel finden...

 

Das neue All-Terrain-Motorrad-Navi von Garmin ist erstmals neben EuropaStraßenkarten auch mit topografischen Karten für Offroad-Touren ausgestattet. Vielseitige Navigationsfunktionen machen das zūmo XT zum geeigneten Begleiter auf als auch abseits befestigter Straßen.

 

Mit dem zūmo XT bringt Garmin ein Motorrad-Navi auf den Markt, welches die Herzen von Motorrad-Abenteurern vor Erwartung höherschlagen lässt. Neben den bekannten Europa-Straßennavigationskarten soll es erstmals über vorinstallierte topografische Karten für die Geländenavigation verfügen. Ein robustes, wetterfestes Gehäuse, was auch unter harten Bedingungen und auf holprigsten Pisten standhält, und ein ultrahelles 5,5 Zoll-große HD-Touchdisplay, welches mit Handschuhen bedinbar und auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar sit, versprechen komfortables Navigieren für Touren ins Gemüse.

 

Verschiedenste Routenfunktionen sorgen für Abwechslung auf der Strecke. Mit der Adventurous Routing-Option können beispielsweise die aufregendsten und kurvenreichsten sowie landschaftlich schönsten Strecken ausgewählt werden. Alle Biker, die mehr als Turn-by-Turn-Navigation mit Audioansagen suchen, erkunden dank vorinstallierter topografischer Karten auch Orte abseits befestigter Straßen. Zudem stehen ihnen BirdsEye-Satellitenbilder kostenlos zum Download zur Verfügung. Mit nur einem Tastendruck können Fahrer zwischen den drei Karten-Modi wechseln, um die bestmögliche Ansicht der aktuellen Route zu erhalten.

 

Mit Garmin Explore lassen sich Routen, Tracks und Wegpunkte auf dem zūmo XT, Smartphone und Computer synchronisieren und organisieren. TripAdvisor, Foursquare, iOverlander sowie Motorrad Points of Interest ergänzen das Fahrerlebnis um Millionen beliebter Orte entlang der Strecke. Das Speichern oder Teilen von Routen ist mit der neuen Track Recorder-Funktion ein Kinderspiel. GPX-Dateien können zudem via Bluetooth, Speicherkarte sowie Garmin Drive App unkompliziert mit anderen geteilt werden. Darüber hinaus ermöglicht die Drive App dem Fahrer den Zugriff auf Smart Notifications, Verkehrsinfos oder Wetterdaten.

 

Eine Reihe von Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen sorgen für ein Plus an Sicherheit, darunter eine Bluetooth-Freisprechfunktion, Warnhinweise vor scharfen Kurven, Bahnübergängen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie eine automatische Unfallerkennung, die hinterlegte Notfallkontakte benachrichtigt und über den aktuellen Standort informiert. Zusätzlich lässt sich das Navi mit kompatiblen Garmin inReach-Geräten für eine 2-Wege-Kommunikation, das Teilen des Standorts und eine SOS-Funktion koppeln. Motorradfahrer können außerdem während der Fahrt Musik auf ihrem Smartphone über das Navi-Display streamen und steuern oder MP3-Dateien direkt vom internen Speicher abspielen. Dank des integrierten WLAN können Karten- und Softwareupdates besonders einfach durchgeführt werden. Das zūmo XT ist sowohl im Hoch- als auch Querformat montierbar und hält bei einer Displayhelligkeit von 70% mit einer verlängerten Akkulaufzeit bis zu 6 Stunden durch (bei 100% Displayhelligkeit bis zu 3,5 Stunden).

 

Das Garmin zūmo XT (UVP: 499,99 €, verfügbar seit März) im Überblick:

  • Robustes und wetterfestes All-Terrain-Motorrad-Navi (IPX7-Standard) mit ultrahellem (~1.000 cd/m²) 5,5-Zoll HD-Touchdisplay
  • Nutzung im Hoch- und Querformat sowie mit Handschuhen bedienbar
  • Straßennavigationskarten für Europa inklusive Updates
  • Vorinstallierte topografische Karten für die Geländenavigation in Europa
  • BirdsEye-Satellitenbilder via Download inklusive
  • Garmin Adventurous Routing, Rundtour, Routenplanung sowie TracBack-Funktion
  • Live Wetter, Live Traffic und mehr via Garmin Drive App
  • TripAdvisor, Foursquare, iOverlander und Garmin Motorrad POIs
  • Bluetooth-Freisprechfunktion, Musiksteuerung und integrierter MP3-Player
  • Integrierter Track Recorder mit Kompass sowie Höhenprofil
  • Mit Garmin Explore sowie inReach-Geräten (separat erhältlich) kompatibel

 

European Bike Week in Faak am See findet 2020 nicht statt - Entscheidung fiel zum Schutz aller potenziellen Teilnehmer

 

Nach anfänglicher Unsicherheit steht es nun fest: Um die tausenden TeilnehmerInnen, die jährlich die European Bike Week besuchen, vor der Ausbreitung des Cororavirus zu schützen, haben die Veranstalter das Event für 2020 abgesagt.

 

Um die Ausbreitung des COVID-19 auslösenden Coronavirus durch Großveranstaltungen zu verhindern, muss die European Bike Week am Faaker See in Österreich im Jahr 2020 leider abgesagt werden.

 

Die Harley-Davidson Motor Company ist dem Schutz von Veranstaltungsteilnehmern, dem Schutz der ortsansässigen Bevölkerung und dem Schutz ihrer Mitarbeiter verpflichtet. Schließlich waren bei der European Bike Week 2019 ganze 120.000 BesucherInnen mit rund 70.000 Bikes vor Ort. In Zeiten wie diesen ein zu hohes Risiko.

 

Das Unternehmen freut sich darauf, alle Freunde und Fans der Marke im Jahr 2021 wiederzusehen.

 

Tausende Biker gegen Fahrverbote - DEMO - 5000 Teilnehmer in Papenburg

 

Tausende Motorradfahrer haben am Samstag in Papenburg gegen mögliche Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen protestiert. Sie folgten einem Aufruf der Organisation Biker for Freedom (BifF). Rund 5000 Motorradfahrer und -fahrerinnen trafen sich nach Einschätzung der Polizei in Papenburg zu einer Demonstration auf dem Marktplatz. Auch in anderen deutschen Städten gab es Biker-Demonstrationen.

 

Schon am Vormittag sammelten sich rund 1000 Biker in Aurich, um gemeinsam Richtung Papenburg zu fahren. In Aurich blieb dabei alles ruhig, sagte die Polizei auf Nachfrage. Zur Sicherheit wurden kurzzeitig einige Kreuzungen gesperrt, um die Kolonne passieren zu lassen.

 

Die Stadt Papenburg hatte vorab mitgeteilt, rund 600 Teilnehmer auf einem Teil des Marktplatzes zu erlauben. Wegen des großen Zustroms gaben Stadt und Polizei kurzfristig den gesamten Marktplatz frei, wie der Einsatzleiter der Polizei sagte. Allerdings konnten nicht alle Männer und Frauen mit ihren Fahrzeugen auf den Platz. „Einige Biker mussten sich im Stadtgebiet ihre Stellplätze suchen und zu Fuß zur Kundgebung gehen“, so der Einsatzleiter. Wegen der Corona-Pandemie mussten die Biker eine Mund-Nase-Bedeckung tragen und mindestens 1,5 Meter Abstand zueinander halten. Nach Angaben der Polizei verlief die Veranstaltung friedlich und störungsfrei.

 

■ Hintergrund der Proteste ist eine Initiative des Bundesrats zur Reduzierung von Motorradlärm. Die Länderkammer spricht sich dafür aus, für Motorräder leichter Fahrverbote aus Lärmschutzgründen an Sonn- und Feiertagen zu ermöglichen.

 

HJC RPHA 11 Marvel CARNAGE - Der nächste Gegenspieler von Spider Man ist da!

 

Nach anhaltendem Erfolg mit den Grafiken RPHA 11 Venom und Venom II ist HJC bereit, den Symbionten-Nachwuchs Carnage loszulassen.

 

Die Carnage-Grafik ist nur die neueste der mit Spannung erwarteten Bösewicht-Grafiken, die der Marvel / HJC-Reihe hinzugefügt wurden. Komplett mit Glanzfinish und einem Hauch von Metallic-Flocken in den leuchtend roten und schwarzen Akzenten des Helmdesigns. Und schließlich haben die Designer das klassische Carnage-Logo auf der Rückseite des Helms nicht vergessen.

 

Carnage wird ab Juli bei Ihren örtlichen Händlern bereitstehen und wird zu einem Preis von 599,90 Euro angeboten.

  • Dunkel getöntes Visier und Antibeschlagscheibe im Lieferumfang enthalten.
  • RPHA 11: ECE genehmigt; Größen: XXS-XXL
  • 5 Jahre Garantie
  • Verfügbar ab: Juli
  • Preis: 599,90 € EU

 

Wunderlich Trostpflaster für Garmisch und Virtuelle Show! - Wunderlich macht das beste aus der Situation

 

Die BMW Days in Garmisch sind eigentlich ein Fixpunkt für Fans der bayrischen Marke. Dieses Jahr finden sie jedoch wegen der Corona Pandemie leider nicht statt. Wunderlich lässt sich jedoch nicht aufhalten und bietet allen KundInnen attraktive Angebote und eine Liveshow.

 

"Motorradfreunde aus Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, ja sogar Marokko und Russland sind oftmals auf dem eigenen Zweirad angereist. Es würde wohl die Länge des Artikels sprengen sämtliche Herkunftsländer aufzuzählen, aber so viel soll gesagt sein – „multikulti“ ist bei diesem spektakulären Event Pflichtprogramm.", eine Zeit in der wir uns die heutige Situation nie hätten vorstellen können. Doch keine Sorge: Wunderlich lässt sich nicht einbremsen und bietet ein Ersatzprogramm.

 

Vom 3. bis zum 5. Juli (wann das Event eigentlich stattgefunden hätte) gibt Wunderlich allen Kunden ein Trostpflaster für die Absage der BMW Motorrad Days in Garmisch. Dafür gewährt der Zubehörexperte aus Deutschland einen Nachlass von 10%. Alle Informationen dazu findest du hier: Wunderlich Trostpflaster für Garmisch.

 

Drift-Shows und actiongepackte Vorführungen stehen jährlich am Programm der BMW Motorrad Days. Leider nicht in 2020. Deshalb will Wunderlich dich am Samstag, den 4. Juli 2020, ab 16.00 Uhr online unterhalten! Im Zuge eines Livestreams auf dem Wunderlich Facebook Kanal erwartet dich ein kurzweiliges Programm, moderiert von Jens Kuck. Hier findest du weitere Infos: Wunderlich Virtuell.

 

Auf dem Programm steht:

  • Weltpremiere unserer Wunderlich EDITION 35-GS Modelle #1 und #2
  • Interviews, Einblicke und Ausblicke
  • Wunderlichs internationale Markenbotschafter
  • Moderiert von Jens Kuck

 

Neues SP Connect Anti Vibration Modul - Schütze deinen Bild- stabilisator

 

SP Connect reagiert auf immer sensiblere Smartphones: Für die Handyhalterungen ist nun ein zusätzliches Anti Vibration Modul erhältlich, dass Schwingungen deutlich reduzieren soll.

 

Die Entwicklung des neuen Produkts ist eine Reaktion auf die Komplexität neuerer Smartphones, deren Kameras aus immer empfindlicheren Komponenten bestehen. Der mechanische Bildstabilisator einer Smartphone-Kamera könnte durch eine Reihe von Frequenzbereichen beeinträchtigt werden, die durch vom Motor erzeugte Vibrationen verursacht werden. Mit dem neuen Anti Vibration Modul sollen solche Vibrationen um bis zu 60 Prozent verringert werden.

 

Das Modul, das ab Juni 2020 erhältlich ist, kann mit einer Vielzahl von Halterungen kombiniert werden: Moto Mount Pro, Moto Stem Mount, Bar Clamp Mount (Pro), Mirror Mount (Pro), Clutch Mount (Pro) und Bike Mount Pro (XL). Verfügbar ist das Anti Vibration Modul in Schwarz für 29,99 € und „Chrome“ für 34,99 €.

 

Hier geht es direkt in den SP Connect Online Shop: SP Connect Anti Vibration Modul.

 

Der neue Dunlop Mutant im Test - Einer für Viele(s)

 

Der Name ist Programm: Mit dem neuen Mutant bringt Dunlop einen Reifen, der nicht nur unter verschiedenen Bedingungen gut funktionieren soll, sondern auch auf unterschiedlichsten Motorrädern.

 

Das Wort Mutant kommt aus dem Lateinischen („mutare“, sich verändern, verwandeln) und legt die selbstauferlegte Messlatte des neuen Dunlop-Pneus zurecht. Der soll nämlich nicht nur ein 80-20-Reifen (80% Straße, 20% Offroad bzw. unbefestigte Wege) sein, sondern vor allem auch bei nahezu allen Wetterbedingungen Top-Performance-Werte auf die Straße bringen. Wie gut er diesen Spagat bewältigt, haben wir uns auf der BMW R1250 GS auf und abseits des Asphalts angesehen, genauso gut hätte man aber auch eine Scrambler, ein Nakedbike, ein Retro-Bike oder ein Crossover-Bike nehmen können…

 

Wie Dunlop das breite Einsatzspektrum hinbekommen will, ist schon beim Blick auf das Reifenprofil ersichtlich. Dort flossen nämlich Stil-Elemente von gleich drei „Welten“ bzw. bewährten Produkten aus dem eigenen Hause ein. Für die Nass-Performance Technologien aus dem Regen Rennreifen KR191/KR393, fürs Handling Features des Hypersportreifens SportSmart TT und für die Langlebigkeit die 2-Komponenten-Gummimischung (Mulit-Tread) vom RoadSmart III aus dem Sport-Touring-Segment am Hinterreifen. Eine härtere Mischung in der Laufflächenmitte für reduzierten Verschleiß und eine weichere an der Schulter für mehr Grip beim Kurvenfahren.

 

All diese Ingredienzen plus ein entsprechend hoher Silica-Anteil für Temperatur-Unabhängigkeit sollen bei sämtlichen Witterungen ein hohes Sicherheitsgefühl bzw. Vertrauen in den Reifen liefern und sorgten schon einmal für eine eher seltene, aber umso interessantere Kombiniation: So verfügt der Mutant über eine M+S-Kennung, die ihn zum Winter- bzw. Ganzjahresreifen macht und hat obendrein Speedindex W, was ihn für Geschwindigkeiten bis zu 270 km/h zulässt. Damit würde er sich auch ausgezeichnet auf einem Tourensportler wie der KTM 1290 Super Duke GT machen.

 

Doch zurück zum Test. Am wohlsten fühlt sich der Mutant auf der Straße, wo er rasch auf Betriebstemperatur ist, neutral und agil einlenkt, gutes Feedback liefert und Schräglagen bis an die Rasten erlaubt. Auch Schotterpisten sind kein Problem mit dem Pneu, solange es nicht zu steil bzw. grob wird und vor allem trocken ist. Denn Schlamm mag er naturgemäß gar nicht, aber das zeigt schon der Blick aufs Profil, auch wenn man diesbezüglich weiter kommt, als mit dem Trailmax Meridian, der laut Dunlop dafür langlebiger ist. Wer also einen Reifen für regelmäßige Offroad-Touren sucht, wird mit dem Mutant eher nicht glücklich werden. Wer aber einen Reifen haben will, der zum einen kernig aussieht, ohne dass man deshalb spürbare Abstriche auf der Straße machen muss und dennoch immer genug Reserven für den Abstecher auf den Feld- oder Schotterweg verlangt, der findet im „Verwandlungskünstler“ von Dunlop eine gute Wahl.

 

Nicht mehr viel gemein hat der neue, vielseitige Mutant übrigens mit dem bereits 2006 vorgestellten Supermoto-Reifen Sportmax Mutant, der weiterhin im Programm bleibt. Auch wenn er durchaus dessen Agilität übernommen hat, so übertrifft er diesen in praktisch allen anderen Bereichen wie Laufleistung, Nassgrip oder Stabilität. Neben starken Reiseenduros wie eben der BMW R1250 GS oder einer KTM 1290 Adventure S, Crossover-Bikes wie Ducati Multistrada 1260, Yamaha Tracer 900 bzw. BMW S 1000XR etc. oder auch diversen Nakedbikes passt der Reifen mit seinem spektakulären Profildesign ganz besonders gut auf Scrambler oder den immer mehr Mode kommenden Retro-Bikes, denen er einen besonderen „Sexy Look“ vermittelt, ohne dass der Fahrer deshalb auf Performance bei fast jedem Wetter verzichten müsste.

 

Deutscher Bundesrat ergreift Initiative gegen Motorradlärm - Sicherstellung von Motorrädern und harte Strafen drohen!

 

Der Deutsche Bundesrat setzt sich dafür ein, den Lärm von Motorrädern zu verringern. In einer Mitte Mai 2020 gefassten Entscheidung spricht er sich dafür aus, die zulässigen Geräuschemissionen aller Neufahrzeuge auf maximal 80 dB(A) zu begrenzen. Gegenbewegungen werden nun stark und bitten um Unterstützung!

 

Schon alleine die Forderung nach 80 dB(A) ist ein Schlag ins Gesicht aller Motorradfahrer und muss erst mal verarbeitet werden – 80 Dezibel werden sogar von Motorrädern überschritten, deren Klang wir als ziemlich gemäßigt empfinden. Natürlich sind auch wir dagegen, dass zu laute Motorräder Anrainer stören, nur weil sich ein paar schwarze Schafe nicht an die Regeln halten. Dieser Bericht soll also keinesfalls all jene unterstützen, die durch Entfernung des dB-Killers oder überhaupt illegalen Auspuffanlagen negativ auffallen. Allerdings sollten doch bitte legal zugelassene Motorräder auch solche bleiben und all die respektvollen und braven Motorradfahrer, die schon jetzt bemüht leise durch bewohntes Gebiet fahren, sollen nicht zum Handkuss kommen!

 

Der Bundesrat fordert auch härtere Strafen für das Tunen von Motorrädern, wenn es eine erhebliche Lärmsteigerung zur Folge hat und das Sound-Design, über das Fahrerinnen und Fahrer die Soundkulisse selbst einstellen können, müsse verboten werden. Darüber hinaus wollen die Länder noch das Recht für Polizisten, Fahrzeuge bei gravierenden Lärmüberschreitungen sofort sicherzustellen oder an Ort und Stelle zu beschlagnahmen.

 

Für notwendig halten die Länder es auch, aus Lärmschutzgründen zeitlich beschränkte Verkehrsverbote für Motorräder an Sonn- und Feiertagen zu ermöglichen. Motorräder mit alternativen Antriebstechniken sollten davon ausgenommen werden. Überhaupt solle die Bundesregierung den Umstieg auf nachhaltige und lärmarme Mobilität mit alternativen Antriebstechniken verstärkt unterstützen. Der Entschluss wurde der Bundesregierung zugeleitet. Diese entscheidet, ob und wann sie die Anregung des Bundesrates umsetzen will.

 

Da ist es wohl klar, dass sich Gegenbewegungen bilden, wie etwa „born-to-ri.de“ und auch in Österreich ist das Thema gerade in Tirol sehr präsent, da macht sich die „Petition gegen Ungleichbehandlung von Motorrad- und Mopedfahrern“ sehr stark. Deren Ziel liegt vorrangig darin, den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft aufzuzeigen, dass es der falsche Weg ist, eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern durch gesetzliche Maßnahmen einzuschränken. Viele Anwohner von starkbefahrenen Straßen sehen die Motorradfahrer als Hauptverursache und wollen diese Lärmquelle verbannen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, allerdings ist man mit einer pauschalen Kriminalisierung und Ausschließung von Motorradfahrern nicht einverstanden. Ganz ähnlich sehen es die Petitionen „Keine Einschränkung für Motorradfahrer in Tirol“ und „Keine Fahrverbote für Motorräder an Sonn- und Feiertagen“.

 

Born-to.ri.de wiederum lehnt die generelle Verunglimpfung der Motorradfahrer, sowie die weitreichenden Einschränkungen strikt ab. Die stetige Sanktionierung der Motorradfahrer in Deutschland, sowie das ständige Vorlegen neuer Gesetzentwürfe gegen Zweiradfahrer muss jetzt ein Ende haben. Außerdem wird gefordert, den Image-Schaden, den ALLE Motorradfahrer durch solche Initiativen der Gesetzgebung erleiden, öffentlich zu beheben. Vorgeschlagen wird Aufklärung und Verkehrserziehung, die etwaigen Lärmbelästigungen und Rasern entgegen wirkt, damit Motorradfahrer aus Respekt und Rücksicht achtsam mit anderen Verkehrsteilnehmern umgehen und aus Einsicht mit lärmärmeren Drehzahlen durch Wohngebiete fahren. „Wir fordern einen respektvollen Umgang mit Motorradfahrern in Deutschland und Europa“ lautet der markige Schlusssatz, solange sich diese auch an die gesetzlichen Vorschriften halten!

 

Wunderlich »LONELY RIDER« Adventure Paket - Nur in 2020 und im Rahmen der EDITION 35 erhältlich

 

Enduristen, die sich auf interkontinentale oder gar Weltreisen begeben haben, setzen erfahrungsgemäß auf einen in jeder Hinsicht komfortablen und fahraktiven Sitz und nutzen den Rest der großen Reiseenduro, um Gepäck, Zelt, Werkzeug und Proviant eng am Motorrad unterzubringen. Wunderlich hat für die Freunde dieser Stilrichtung im Rahmen der EDITION 35 das passende Paket namens »LONELY RIDER« zusammengestellt.

 

Wunderlich ist aufgefallen, dass wenn Motorradreisende konsequent sind, auf den Beifahrersitz verzichten. Nicht vordergründig, um Gewicht zu sparen, sondern eher, um noch mehr Platz fürs notwendige Gepäck zu schaffen. Das ließ sich gerade bei einer GS immer gut umsetzen, da Wunderlich stets einen Solo Sitz im Programm hatte.

 

Das Paket LONELY RIDER besteht aus dem bewährten und langstreckentauglichen AKTIVKOMFORT-Fahrersitz, passend für alle wassergekühlten GS ab Baujahr 2013, also für alle R 1200 GS LC und R 1250 GS sowie die jeweiligen Adventure Varianten. Dazu die robuste Gepäckaufnahme, die, und das garantieren die BMW-Spezialisten aus Grafschaft, aus 4 mm-Aluminium gefertigt, ganz sicher nicht unterdimensioniert ist. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Verzurren. Typisch Wunderlich: Die Gepäckaufnahme kann einfach und ohne Werkzeug formschlüssig in die serienmäßige Rahmenaufnahme der Beifahrersitzbank eingesetzt werden. Die Verriegelung erfolgt ebenfalls analog zum Beifahrersitz. Damit ist der Wechsel zwischen Gepäckaufnahme und Beifahrersitz ruckzuck erledigt. Und umgekehrt selbstverständlich auch!

 

Der Preis für das Abenteuer-Paket liegt bei 499,00 €. Damit ist das Wunderlich EDITION 35 Paket fast 60 € günstiger als die Einzelkomponenten: Preis und Infos zum Wunderlich Paket LONELY RIDER.

 

Die Edel-600er! Yamaha YZF-R6 20th Anniversary YART-Edition 2020 - YART beglückt uns mit einer aktuellen Yamaha R6 im Retro-Look!

 

2018 brachte Yamaha Schweiz eine optische Neuauflage der Ur-R1 – die (immer noch) herrliche Lackierung der allerersten Yamaha YZF-R1 auf dem neuesten Modell. Nun beglückt uns YART (Yamaha Austria Racing Team) unter der Führung von Teammanager Mandy Kainz mit einer 20th Anniversary-Edition in der kleineren 600er-Supersportklasse - eine brandaktuelle, mit feinstem Tuningmaterial vollgestopfte Yamaha YZF-R6 im Design der Ur-R6 von vor 20 Jahren!

 

Wie die Zeit doch vergeht… Bereits über 20 Jahre ist es her, dass Yamaha die 600er-Thundercat durch das viel radikalere Supersportmodell YZF-R6 ersetzte – analog zur 1998 vorgestellten Yamaha YZF-R1, die ebenfalls eindrucksvoll aufzeigte, dass es die Japaner in Sachen Sport ab da so richtig ernst meinten. 20 Jahre also, in denen sich auf technischer und technologischer Seite enorm viel weiterentwickelt hat. Klarerweise auch beim Design, vor allem die aktuelle R6 sieht mit ihren minimalistischen LED-Schlitzen wie von einem anderen Stern aus!

 

Dass ein solches Hightech-Eisen aber auch in der Lackierung von vor 20 Jahren atemberaubend gut aussieht, beweist nun YART (Yamaha Austria Racing Team) unter der Führung von Teammanager Mandy Kainz – behutsam wurden die Farben und Schriften an das Design der aktuellen YZF-R6 angepasst, um ein wahrlich stimmiges Gesamtpaket zu schnüren. Der Preis von 19.999 Euro wirkt auf den ersten Blick natürlich ziemlich geschmalzen für eine 600er-Supersportlerin. Allerdings nimmt YART nicht einfach nur eine aktuelle R6 (die ohnehin bereits über 16.000 Euro kostet), sondern stopft diese auch noch voll mit Tuning-Teilen im Wert von rund 10.000 Euro!

 

Hochwertigste Namen wie Öhlins (vorne, hinten und Lenkungsdämpfer!), Akrapovic und Brembo würden die knapp 4000 Euro schon mehr als rechtfertigen. Hinzu kommt aber auch noch eine Racing-Kit-Elektrik und die fast unbezahlbare Tatsache, dass die Top-Mechaniker des YART die gerade mal 20 Stück der 20th Anniversary-R6 eigenhändig aufbauen. Mandy Kainz gibt beim persönlichen Gespräch ohnehin ganz lapidar zu Protokoll: „Die Leut´ wissen schon, was das wert is. Die 20 Stück YART-Edition-R6 verkaufen sich grad wie deppert“. Also schnell sein, wer ein solch edles Stück haben möchte!

 

Motorrad Fahrverbot Tirol - Pfusch Lösung sorgt für Unruhe

 

Paukenschlag! Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe verbietet laut ihrer Ansicht besonders lauten Motorrädern die Fahrt auf einigen beliebten Tiroler Straßen. Das Problem: Bei der Definition von "zu laut" hat man wenig Sachverstand bewiesen und eine unfaire und praxisferne Lösung umgesetzt. Zahlreiche Motorradfahrer werden nun vollkommen unschuldig bestraft.

 

Auf folgenden Straßen gilt die neue Regelung

  • B 198 Lechtalstraße von Steeg (Landesgrenze Vorarlberg) bis Weißenbach am Lech
  • B 199 Tannheimerstraße von Weißenbach am Lech bis Schattwald (Staatsgrenze Deutschland)
  • L 21 Berwang-Namloser Straße von Bichlbach bis Stanzach
  • L 72 Hahntennjochstraße 2. Teil von Pfafflar bis Imst (Passhöhe)
  • L 246 Hahntennjochstraße 1. Teil von Imst (Passhöhe) bis Imst Kreuzung Vogelhändlerweg
  • L 266 Bschlaber Straße von Elmen bis Pfafflar

 

Wenn im Zulassungsschein ein Standgeräusch von über 95 dB eingetragen ist. Grotesk! Denn für die Zulassung von Motorrädern arbeiten die Hersteller nach einer vollkommen anderen Messmethode. Man arbeitet mit der Richtlinie ECE-R41.04. Dort ist ein Lärmlimit von 77 dB(A) in der beschleunigten Vorbeifahrt festgeschrieben. Details und Gedanken dazu im Video!

 

Somit verbietet man nun Motorräder welche von Herstellern nach aktuellen Regeln gebaut worden sind. Diese Motorräder wurden für teures Geld von gesetzestreuen Steuerzahlern gekauft und zugelassen. Dafür wurden noch mal jede Menge Steuern abgeliefert. Und nun wird nach anderen Regeln und Messmethoden das Fahren dieser Motorräder auf einigen Straßen untersagt? Grotesk!

 

Grotesk ist die Situation besonders auch deswegen, weil die regionale Bevölkerung die Probleme sehr genau angesprochen haben. Sie haben sich sogar in einer Studie gegen pauschale Wochenendfahrverbote ausgesprochen. Als störend empfanden sie vor allem laut hochdrehende Motorräder in den Brems- und Beschleunigungszonen. Doch um diese Lärmsünder zu entlarven, muss man wohl oder übel regional mit Gesetzeshütern aktiv sein und kann dies nicht einfach mit einem Standgeräusch Wert im Zulassungsschein begrenzen. Wer also mit mit einem touristischen Motorrad welches 96dB Standgeräusch hat im 6. Gang mit 50km/h den Pass hinunter fährt, muss ab 10 Juni Strafe zahlen. Vorgesehen sind bis zu 220 Euro. Wer sein Motorrad mit einem lauten Fahrgeräusch mit 12.000 U/min aus den Kurven heulen lässt kommt ungestraft davon? JA! Solange sein akademisches Standgeräusch im Zulassungsschein 95dB unterschreitet. Also mit dieser Regel werden vollkommen unschuldige Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bestraft und die lärmenden Hohlköpfe können weitermachen wie bisher. Alle Informationen aus erster Hand auf der Seite der Landesregierung. => Link

 

Sena 50S und 50R mit Bluetooth 5 und Mesh 2.0 - Die Sena 50er-Serie setzt mit Top-Technik neue Standards

 

Die beiden neuen Systeme Sena 50S mit Jog-Dial-Bedienung und das kompaktere Schwestermodell Sena 50R mit Drei-Tasten-Bedienung setzen einen neuen Standard in der Motorrad-Kommunikation. Sie verbinden die hohe Sena-Qualität mit einem umfassenden Update auf Bluetooth 5 und Mesh 2.0. Damit ist die Bedienung jetzt so einfach wie nie, denn mit nur einem Klick wird die Verbindung zum Bluetooth-Partner oder ins Mesh-Netzwerk aufgebaut!

 

Mit der neuen Technik werden bei der neuen Sena 50er-Serie Störungen deutlich reduziert und eine besonders zuverlässige Verbindung sichergestellt. Für herausragenden Sound – ob im Gespräch oder beim Musikhören - sorgen brandneue HD-Lautsprecher. Außerdem neu sind der Zugang zu den digitalen Assistenten von Google und Apple, Sprachbefehle in acht Sprachen, der um 30 Prozent schneller ladende Akku und Firmware-Updates während des Ladevorgangs.

 

Die Features im Überblick:

  • Top-moderne Bluetooth 5 und Mesh 2.0 Technologie
  • „One-click-to-connect“ für einfachsten Verbindungsaufbau
  • Drei Modi: Open Mesh, Group Mesh und Bluetooth-Intercom
  • Neu entwickelte HD-Lautsprecher für besten Komfort und Top-Audioqualität
  • Mehrkanalkommunikation via Mesh-Technologie
  • Sprachsteuerung in acht Sprachen
  • Zugang zu digitalen Assistenten (Hey Google/Hey Siri)
  • Akku lädt 30 Prozent schneller
  • Automatische Firmware-Updates beim Laden über smartes Ladekabel mit WLAN-Funktion

 

Mit den beiden Modellen der neuen 50er-Serie setzt Sena eine neue Benchmark in Sachen Motorrad-Kommunikation: Dank Bluetooth-5-Standard und Mesh 2.0 vernetzen sich die Geräte über das „One-click-to-connect“-System so schnell und einfach wie noch nie. Das flexible und sich selbst optimierende System nutzt automatisch den optimalen Übertragungsweg und garantiert so zuverlässige Verbindungen und eine Top-Sprachqualität. Zudem werden verlorene Verbindungen mit Intercom-Partnern automatisch wiederhergestellt. So ist auch unter härtesten Bedingungen Kommunikation auf höchstem Level garantiert – dies konnte das Sena 50R als offizielles System bei der Internationalen BMW GS Trophy 2020 bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen.

 

Das 50S und das 50R bieten mit Group Mesh, Open Mesh und Bluetooth Intercom gleich drei verschiedene Gesprächsmodi für die unterschiedlichsten Anforderungen. Über Group Mesh wird eine private Gruppe von bis zu 24 Teilnehmern erstellt, die im Umkreis von bis zu acht Kilometern miteinander verbunden sind, während über Open Mesh sogar alle Mesh-User im Umkreis miteinander sprechen können. Optional können über das klassische Vier-Wege-Bluetooth-Intercom bis zu vier User zusammengeschaltet werden.

 

Ein weiteres Plus der 50er-Systeme sind die neuen HD-Lautsprecher, die ein Sounderlebnis bieten, wie man es in einem Intercom-System bislang noch nicht erlebt hat. Sie garantieren nicht nur eine perfekte Klangqualität im Gespräch, sondern sorgen auch beim Musikhören über ein Smartphone für klare Höhen und einen druckvollen Bass. Dank einem abgeschrägten Rand können sie zudem mit einem besonders hohen Tragekomfort am Ohr punkten. Optimal ergänzt werden sie durch die von Sena patentierte Advanced Noise ControlTM, die störende Hintergrundgeräusche herausfiltert. Neben der typspezifischen Steuerung über Jog-Dial (50S) oder Tasten (50R) kann die 50er-Serie auch über Sprachbefehle in acht Sprachen bedient werden, mit denen zum Beispiel ein Telefongespräch angenommen oder eine Mesh-Sitzung gestartet werden kann. Besteht eine Verbindung zu einem Smartphone, sind erstmalig auch die digitalen Sprach-Assistenten von Apple und Google nutzbar. Natürlich können beide Geräte auch weiterhin über eine der vier Fernbedienungen am Lenker gesteuert werden.

 

Rechtzeitig zum Launch der neuen 50er-Serie ist auch eine passende App am Start. Mit der 50 Utility App lassen sich zahlreiche Funktionen bequem über das Smartphone einstellen. Außerdem neu: Damit die 50er-Modelle immer up-to-date bleiben, kommen sie mit einem smarten WiFi-Adapter, der während des Akku-Ladevorgangs nebenbei auch gleich die Firmware checkt und gegebenenfalls aktualisiert. Ein wichtiges Plus – nicht nur auf längeren Touren – ist der neue Akku mit Schnellladefunktion. In nur einer Stunde sind die Geräte der 50er-Serie vollständig geladen. Nach 20 Minuten stehen bereits 3,5 Stunden Mesh-Betrieb und 6 Stunden Bluetooth-Betrieb zur Verfügung.

 

Mehr Infos über die 50er-Serie von Sena und ihre umfangreichen Features sind unter www.sena.com im Internet zu finden. Der unverbindliche VK-Preis beider Modelle beträgt 359 Euro, im Doppelpack 629 Euro.

 

Gute Nachrichten für zahlreiche Sena-User

Mit einem globalen Firmware-Update hat Sena alle aktuellen Mesh Intercom-Produkte der ersten Generation ohne zusätzliche Kosten fit für die Mesh 2.0-Technologie gemacht. Jetzt können auch Benutzer der Modelle Sena 30K, Momentum EVO und + Mesh auf die neuen Funktionen und die Zuverlässigkeit des Sena Mesh 2.0 Intercom-Netzwerks zählen. Außerdem sind die Geräte nun ideal darauf vorbereitet, mit der neuen 50er-Serie zu kommunizieren.

 

Indian Challenger Limited Test 2020 - Der neue Indianer-Bagger mit bärenstarkem Power Plus-Motor!

 

Indian will mehr. Das merkt man an der immer größer werdenden Artenvielfalt innerhalb des Indian-Spektrums, unter anderem mit neuen, modernen Motoren, die trotzdem der zelebrierten Tradition nicht widersprechen. Das neueste Modell nennt sich verheißungsvoll Indian Challenger und tritt mit einer ungewohnt kantigen Baggerverkleidung sowie dem aktuell kräftigsten Power Plus-Triebwerk auf. Stimmig und glaubwürdig oder billiger Abklatsch?

 

In der heutigen Zeit kann man sich binnen Sekunden im Internet über die Besitzverhältnisse von Firmen erkundigen – weshalb es nur wenig Sinn macht, so zu tun, als wäre man ein fast 120 Jahre altes Unternehmen, das noch nie gestrauchelt oder an einen anderen Besitzer übergegangen wäre. Also ist es auch keine Schande, dass Indian vom Schneemobil-Hersteller Polaris wiederbelebt wurde – wenn auch die vielen Victory-Fans (die Marke, die vormals das Cruiser-Segment aufmischen sollte und zu Gunsten von Indian einfach liquidiert wurde) erneut laut schluchzen werden.

 

Immerhin übernahmen die Indians auch viel von der Victory-Technik, die sich als sehr ausgereift und vor allem standfest erwies. Es folgten glaubwürdige Modelle mit den altehrwürdigen Namen Chief, Chieftain, Scout und wie sie noch alle hießen. Nun weht aber ein ganz frischer Wind bei Indian, die neue Challenger betritt die Bühne und sie betritt sie ziemlich eindrucksvoll! Unverkennbar der Bagger-Style mit der breiten Front und der gechoppten Scheibe, die allerdings den, meiner Meinung nach genialen Unterschied zu nahezu allen anderen Baggern in ihrer Klasse macht: Die Scheibe lässt sich nämlich elektrisch um fast 10 Zentimeter hinauffahren, wodurch die Challenger Limited auf Wunsch tatsächlich ein richtiger Tourer mit ausgezeichnetem Windschutz wird.

 

Die Optik an sich wirkt stimmig, vielleicht müsste die Frontverkleidung nicht ganz so breit sein, aber da geht es schließlich um den guten Windschutz und offenbar hat man bei Indian auch den vorderen Musikboxen einen ausreichend mächtigen Resonanzraum zur Verfügung gestellt, die Anlage ist wirklich ein Traum. Zusätzlich ist die Challenger bei der Scheinwerfergestaltung sehr eigenständig gelungen. Man merkt vielleicht an den abgeschrägten Scheinwerfern, dass es die Amerikaner auf die anderen Amerikaner – okay, ich nenne sie beim Namen: Sie haben es auf die Harley-Davidson Road Glide mit ihrer Shark Nose abgesehen, aber die Gestaltung der Leuchten selbst ist richtig fesch.

 

Also definitiv kein billiger Abklatsch, wobei billig anhand des Preiszetterls ohnehin nicht allzu glaubwürdig wäre. Dafür wird aber auch wirklich viel geboten: Der Motor mit seinen 1768 Kubik Hubraum in klassischer 60°-V2-Bauweise ist mit Wasserkühlung und Einspritzung ein sehr modernes Triebwerk, das sich dennoch sehr klassisch benimmt und auch dementsprechend sehr angenehme Vibrationen an den Fahrer lässt. Ich gehe davon aus, dass jemand, der sich eine Maschine mit fast 400 Kilo gönnt, auch etwas von dem 1,8 Liter großen V2 spüren möchte! Interessant ist dabei, dass die Challenger Limited auch mit einem umfangreichen Elektronik-Package ausgestattet ist, das mitunter drei Fahrmodi beinhaltet. Rain habe ich auf trockener Fahrbahn erst gar nicht probiert, weil bereits der Standard-Mode die Traktionskontrolle für meinen Geschmack etwas zu harsch eingreifen lässt. Bleibt glücklicherweise noch der Sport-Mode, der dann alles richtig macht. Der Motor geht schon von weit unten mächtig ans Gas, was ja auch bei der Konkurrenz nicht anders ist, dreht aber auch oben schön aus und legt sogar noch einiges an Kraft zu. Tja, 122 PS und stolze 178 (!) Newtonmeter Drehmoment bei 3800 Touren sind nicht zu verachten und schieben die 381 Kilo fahrfertig sogar recht sportlich voran.

 

Aber keine Angst, die Challenger wird damit keineswegs unkomfortabel oder gar zu hart, dafür sorgt schon das gut abgestimmte Fahrwerk. Vorne eine 43mm-USD-Gabel, hinten ein Monofederbein mit verstellbarer Federvorspannung werken sehr präzise und lassen sowohl Bequemlichkeit auf langen Touren als auch Stabilität in Kurven zu. Zudem geht die Schräglagenfreiheit voll in Ordnung – man muss die Indian Challenger Limited schon arg in die Radien lassen, damit man ohnehin nur kurz die Trittbretter anschleift. Da hilft natürlich auch das große 19 Zoll-Vorderrad ein wenig mit, das in Kombination mit dem 180er-16 Zoll-Hinterreifen ein durchaus williges Einlenkverhalten ermöglicht. Schließlich erkennt man auch an der Reifenwahl, dass die Indian Challenger Limited einer von den Sportlichen unter den Baggern sein möchte. Der Metzeler Cruisetec zeichnet sich durch eine moderne Gummimischung aus, die mehr den guten Grip als die schiere Laufleistung im Auge hat.

 

Gerade deshalb spürt man im Verbund mit dem Motor und diesem gutmütigen, präzisen Fahrwerk eine unerwartete Sportlichkeit der Challenger, die von der Bremsanlage leider nicht ganz so gut fortgesetzt wird. Zumindest unser Exemplar hat auf den ersten Fingertipp am Hebel zwar genau so verzögert, wie man es heutzutage von einer 320er-Doppelscheibe mit radialen Brembo-Vierkolbenzangen erwarten kann, brauchte dann aber erstaunlich viel Handkraft für ordentliche Verzögerung. Könnte natürlich sein, dass die ersten 300 Kilometer, die mit dieser Indian Challenger Limited gefahren wurde, kaum bis gar nicht gebremst wurde und die Anlage sich erst einarbeiten muss. Aber wenn das die endgültige Performance darstellt, sollten an der Challenger definitiv andere Bremsbeläge probiert werden – wenn man sie so sportlich fahren möchte, wie sie es kann.

 

Die restliche Ausstattung lässt sich ganz einfach mit „fast all inclusive“ beschreiben: 7 Zoll-Farb-TFT-Touchdisplay samt integriertem Navigationsgerät, elektronischer Geschwindigkeitsregler, schlüssellose Zündung, 6-Achsen-IMU samt kurvenabhängiger Traktionskontrolle und Kurven-ABS, Voll-LED-Beleuchtung und nicht zu vergessen die elektrisch verstellbare Scheibe – die sie meiner Meinung nach tatsächlich von allen anderen Baggern abhebt.

 

Fazit: Indian pflegt seine Tradition und versucht dennoch stets Neues. Die Challenger Limited ist bereits an der etwas kantigeren Verkleidung als moderne Auflage eines klassischen Baggers zu erkennen. Der Motor ist mit 122 PS und 178 Newtonmeter Drehmoment richtig kräftig und das komfortable Fahrwerk verdaut neben groben Stößen auch eine sportlichere Gangart. Lediglich die Bremse packt zwar brav zu, braucht dann aber viel Handkraft um die fast 400 Kilo fahrfertig bei flotter Fahrweise zu verzögern. Genial ist das elektrisch höhenverstellbare Windschild, das aus dem Challenger-Bagger einen Challenger-Tourer macht!

 

Die Coolen-Biker, sind von der Sommertour 2020 nach Thüringen zurück!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war in diesem Jahr Thüringen, das als Corona-Ausweichziel, für das eigentlich geplante Österreich, herhalten musste. Als Ausgangsbasis diente uns der Campingplatz "Drei Gleichen" in Mühlberg. Dort hatten wir im Vorfeld einen Stellplatz für Mühles Wohnmobil, Mischas Wohnwagen (Abstand) und unsere BMWs reserviert!

 

Die abwechslungsreichen Motorradrouten in Thüringen bieten sowohl für den ambitionierten Fahrer als auch für einen Tagesausflug mit dem Motorrad jede Menge Abwechslungspotential.

 

In Kürze wird wieder ein Video dieser Tour erscheinen! ;-)

 

Hülser Motorrad Reisen fährt im Oktober 2020 nach Kroatien auf die Insel Krk und hat noch Plätze frei.

 

9 Tage Reise ab 947 Euro pro Person

 

Zum Saisonabschluss will Hülser Motorrad Reisen noch einmal eine herrliche Reise durchführen. Diese Tour führt Euch, jeweils nach  einer Zwischenübernachtung in Österreich auf der Hin- und Rückreise, direkt zur Insel Krk. 

Blaues Meer, weiße Felsen, einsame Buchten und endlose Küste und so gut wie keine geraden Straßen, das ist Kroatien und Istrien.

 

Leistungen:

  • 2 x Übernachtung im 4****Alpenchalet Flachauer oder Gutshof in Flachauer
  • 6 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im 4-Sterne-Hotel Blue Waves Resort / Malinska
  • 6 x Getränke beim Abendessen im Hotel Blue Wawes Resort (Bier, Wein, Wasser, Softdrinks)
  • 8 x Abendessen als 3 Gang Menü oder Buffetform            
  • Welcome Drink im Hotel
  • 1x kleine Infomappe Streckeninformation      
  • GPX - Dateien für das Navigationsgerät
  • Tourguides während der Reise
  • Reisesicherungsschein
  • Kostenloser Parkplatz für PKW mit Anhänger am Hotel in Österreich, falls es gewünscht wird.

 

Mehr Infos zu dieser Reise findet ihr hier: https://www.huelsermotorradreisen.de/motorrad-reisen-2020/insel-krk-2020/

 

Royal Enfield – Unternehmens-Statement - Service-Aktion für Bremssättel

 

Royal Enfield kündigt eine sicherheitsbedingte Service-Aktion für die Modelle Interceptor 650, Continental GT 650 und Himalayan an. Das Unternehmen reagiert damit auf interne Überprüfungen, bei denen in vereinzelten Fällen und bestimmten Ländern eine Korrosion der Bremssättel auftrat.

 

Ausgelöst wurde die Korrosion in allen bestätigten Fällen durch den wiederkehrenden und andauernden Kontakt mit bestimmten Salzen oder einer Mischung aus Salzen, die im Winter zur Präparierung der Straßen verwendet werden. Die Korrosion führt zu einem Schaden in der Kolbenbohrung des Bremssattels und kann zu einem ungewöhnlichen Bremsgeräusch, erhöhtem Bremswiderstand und in Ausnahmefällen zu einer Beeinträchtigung der Bremswirkung führen.

 

Für Royal Enfield steht die Sicherheit seiner Kunden an oberster Stelle. Unabhängig von dem geringen Auftreten, ruft der Hersteller vorsorglich und pro-aktiv eine Service-Aktion für die entsprechenden Modelle in solchen Regionen aus, in denen bestimmte Salze gegen eine Vereisung der Straßen zum Einsatz kommen. Die Sicherheitsmaßnahmen werden in Großbritannien, Europa und Korea durchgeführt. Mit sofortigem Effekt werden die etwa 15.200 in den genannten Märkten verkauften Motorräder zur Inspektion, Reinigung und, falls nötig, dem Austausch des betreffenden Teils einberufen. In einer zweiten Phase sollen bis Ende des Jahres die Bremssättel durch ein entsprechendes verbessertes Bauteil ersetzt werden.

 

Sämtliche Modelle von Royal Enfield, inklusive der 650 Twin Motorräder und der Himalayan, werden rigoros nach internationalen Standards in Bezug auf ihre Qualität und Haltbarkeit getestet. Die Sicherheit der Fahrer und die Vorsorgepflicht dem Kunden gegenüber haben oberste Priorität. Daher arbeiten Royal Enfield und seine autorisierten Händler für die weiteren Schritte eng mit den lokalen Behörden zusammen, um die notwenigen Maßnahmen schnell und vollumfänglich umzusetzen. Fahrzeughalter werden durch die entsprechenden örtlichen Händler kontaktiert.

 

SW-Motech Zubehör für die neuen BMW F 900 R und F 900 XR - Teile aus den Bereichen Gepäck, Schutz, Sicherheit und Ergonomie

 

Mit den beiden neuen Reihentwins bietet BMW eine überzeugende Antwort im Mittelklasse-Segment: Die sportliche F 900 R ist ein solides Naked Bike für schnelle Feierabendrunden zum fairen Preis und die F 900 XR mit längeren Federwegen und breiterem Lenker erlaubt entspanntes Fahren auch bei ausgedehnten Touren. SW-Motech stattet die beiden mit dem passenden Zubehör aus den Bereichen Gepäck, Schutz, Sicherheit und Ergonomie aus - für entspanntes und sicheres Fahren in der neuen Motorradsaison 2020.

 

Bei der neuen 900er-Baureihe verbaut BMW einen leichten, aus Kunststoff geschweißten Tank an dem sich die drei Tankrucksäcke der Serie ION und zahlreiche Modelle der EVO Serie mit Hilfe des modellspezifischen Tankrings einfach befestigen lassen. Auch für die PRO Tankrucksäcke wurde ein passender Tankring entwickelt. So lassen sich bis zu 20 Liter Gepäck einfach und sicher zwischen Fahrer und Cockpit transportieren und bei Tankstopps dank der patentierten QUICK-LOCK Technik leicht entfernen.

 

Am Heck ist die Auswahl an Koffer- und Taschensystemen groß: Die Entwickler von SW-Motech haben sowohl die abnehmbaren PRO-Seitenträger als auch die kleinen und robusten SLC-Träger auf die beiden Modelle R und XR abgestimmt. So lassen sich für längere Touren mit der F 900 XR die expeditionstauglichen TRAX ADV und ION Alukoffer am PRO-Seitenträger montieren, mit jeweils 45 Litern Inhalt auf jeder Seite. Alternativ können auch die Softgepäcktaschen aus der SysBag-Serie mit je 15 oder 30 Litern Volumen oder die AERO ABS Kunststoffkoffer mit zwei Mal 25 Litern Stauraum verwendet werden.

 

Allen sportlichen Motorradfahrerinnen und -fahrern, die mit der neuen F 900 R unterwegs sind, empfiehlt SW-Motech die kompakten URBAN ABS Seitenkoffer, die sich mit einem Handgriff am SLC-Träger einklicken lassen. Wer es noch flotter mag, der montiert die zwei dezenten Abstandbügel der BLAZE Satteltaschen und die passenden zwei Taschen mit bis zu 42 Litern Volumen – alles schnell wieder abnehmbar falls es ohne Gepäck weitergehen soll. Hinter Fahrer und Sozius liefert der STREET-RACK Gepäckträger Platz für die Alu-Topcases des Serien TRAX ADV und ION sowie das URBAN ABS Topcase aus Kunststoff.

 

Die unterschiedliche Bauweise der Verkleidung bei den beiden Reihentwins erforderte die Konstruktion von modellspezifisch angepassten Sturzbügeln, jeweils passend für die F 900 R und die F 900 XR. Sie können bei Stürzen und Umfallern die Beschädigung wichtiger Bauteile verhindern. An der sportlichen F 900 R können auch dezente Rahmen-Sturzpads montiert werden, die bei Stürzen Schutz bieten und gut zur Optik des Naked Bikes passen. Für sicheren Stand bei Wartungsarbeiten oder bei Stopps mit schwerem Gepäck sorgt ein robuster Hauptständer. Bei kurzen Stopps erleichtert die Seitenständerfußverbreiterung das sichere Abstellen der beiden F900er auch auf lockerem Untergrund.

 

Auch wenn beide Bikes F 900 heißen – das eine X im Namen macht einen deutlichen Unterschied, besonders in Sachen Sitzposition und Fahrgefühl. Deshalb bietet SW-Motech für jedes der beiden Motorräder einen passenden stufenlos verstellbaren Schalthebel. So lässt sich die Schaltposition ganz nach Wunsch einrichten. Noch mehr Variation erlauben die EVO-Fußrasten aus korrosionsbeständigem Edelstahlguss, die an beiden Bikes die werksseitig montierten Bauteile ersetzen können. Und wem der Fahrtwind bei der drahtigen F 900 R bei hohem Tempo unangenehm wird, der montiert das aus gebürstetem Aluminium gefertigte Windschild vor dem Cockpit.

 

Alle wichtigen Zubehörprodukte von SW-MOTECH für die F 900 R und die F 900 XR werden ab Ende Mai im Handel erhältlich sein. Hier geht´s zum SW-Motech Zubehör für BMW F 900 R und F 900 XR.

 

Neue iXS Classic SO Jacke Moto - Von den Berggipfeln auf die Strasse

 

Mit der Classic SO Jacke Moto hat iXS nun eine Jacke entwickelt, die die vielen Vorteile des Softshell-Materials nutzt und speziell für die Nutzung im Motorradbereich getrimmt ist.

 

Softshell bietet ein vielseitiges Funktionsspektrum. Wetterschutz, Windresistenz und Wärmerückhalt kombiniert mit Atmungsaktivität, Weichheit und Dehnbarkeit; auf diese Vielfalt an nützlichen Eigenschaften greifen Outdoor- und Bergsportler für ihre Bekleidung schon seit Jahren zurück.

 

Bereits der Name verrät die wesentlichen Eigenschaften von Softshell: Es ist weich und elastisch. Dies erlaubt einen körperbetonten Schnitt bei gleichzeitiger Gewährleistung einer maximalen Bewegungsfreiheit. So wird die Flexibilität des Fahrers in keiner Weise eingeschränkt. Dazu verhelfen auch die Komfort-Armabschlüsse mit Lycra und Weitenversteller am Ärmelbund. Der Perfect Fit Gedanke gehörte bei iXS schon immer zu den zentralen Werten.

 

Die neue iXS Classic SO Jacke Moto profitiert von all den Vorteilen des Softshell Materials. Es ist feuchtigkeitsabweisend und weist isolierende Eigenschaften auf, während sich darunter eine windabweisende Schicht befindet. Dank der feuchtigkeitsregulierenden Wirkung wird der Wasserdampf nach außen abgeleitet. Die 4 Ventilationsöffnungen helfen zusätzlich, um das Innenklima den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

 

Die die in grau gehaltene, abnehmbare Kapuze stellt einen besonderen Blickfang der ansonsten dezent gehaltenen Optik dar. Wer mehr Farbakzente setzen möchte, kann die Kapuze durch ein andersfarbiges Modell austauschen. Für Herren ist eine Version in grüner camouflage Optik und für Damen eine pinke Version im Lieferumfang enthalten.

 

Die Classic SO Jacke Moto hat das Schutzniveau einer voll ausgerüsteten Motorradjacke. Um die Abriebfestigkeit noch zu erhöhen, sind Schulter- und Ellbogenpartie partiell mit Aramid-Gewebe verstärkt. Schultern und Ellbogen sind mit CE-zertifizierten Protektoren der neusten Generation versehen. Auch im Rückenbereich kann bei Bedarf ein vollwertiger Rückenprotektor eingesetzt werden. Reflektoren in Form des iXS Logos sorgen für bessere Sichtbarkeit.

 

Garmin Zumo XT Motorrad Navi Test - Wasserdichtes Navi für Onroad und Offroad

 

Das neue Flaggschiff von Garmin soll vor allem Piloten mit Reiseenduros glücklich machen. Hier die Testeindrücke und Erfahrungen mit dem neuen Garmin Zumo XT in der Praxis.

 

Das Imperium schlägt zurück! Das wäre wohl eine passende Überschrift zum neuen Garmin Zumo XT. Mit dem neuen Motorrad-Navigationsgerät bringt Garmin ein ambitioniertes Navi fürs Motorrad auf den Markt. Die Features des neuen Gerätes werden vor allem Fahrer von Reiseenduros hellhörig machen. Das Navi kombiniert die Vorteile von Straßennavis mit Routing auf Straßenkarten mit dem von topographisch basierten Offroad-Navis.

 

Die Installation verlief im Test überraschend problemlos. Wobei hier nicht die Montage am Motorrad gemeint ist. Denn die in der Praxis große Herausforderung für uns Anwender ist ja mittlerweile eher die Software. Die Schlagworte welche Garmin hier in die Runde wirft machen Dich als Anwender erstmal schwindelig: Garmin Connect, Garmin BaseCamp, Garmin Explore, Garmin Drive - Wer soll da den Überblick haben?

 

Insofern war die direkte Verbindung via WiFi vom Navi mit meinem heimatlichen W-Lan eine Wohltat. Das fette erste Update samt Kartenmaterial saugte zwar erstmal 7GB durch die Leitung - doch danach ging es schnell. 

 

Die ersten Testtouren verliefen toll. Das Navi ist im Hochformat und Querformat montierbar. Dabei präsentierte sich das Display (1280 x 720 Pixel) wirklich als großartig. Es ist in jeder Lebenslage sehr gut ablesbar. Die Kombination von Topo-Karten, Straßenkarten und sogar Satellitenbildern macht auf dem hochwertigen Display eine echte Freude. Vor allem auf Reiseenduros war es nun endlich möglich auf die parallele Recherche am Handy zu verzichten. Bei spannenden Weggabelungen konnte man sich den Verlauf vom Weg und das Terrain direkt am Navi ansehen. Die Verbindung via WiFi Hotspot zum Handy macht es möglich ständig live auf “BirdsEye” Satellitenfotos zurückzugreifen.

 

Auch die Bedienung mit den Handschuhen lief gut. Der Prozessor ist schnell genug und sämtliche Eingaben laufen flüssig ab. Doch natürlich liegt die “Autosuggest” Funktion und die Eingabe überhaupt auf dem Niveau von Google Maps oder Apple Karten. Hier kann man in der Praxis das beste aus beiden Welten kombinieren. Beim Cafestopp kann man den nächsten Routenpunkt rasch via Google Maps ins Handy eintippen. Danach wählt man dort die Option “teilen” und sendet die Info an die am Handy installierte App “Garmin Drive”. Das Navi empfängt so die Zieldaten und man kann sofort mit der Navigation am Navi starten. Das klappt in der Praxis einfach und friktionsfrei. Es erfordert jedoch die Installation von “Garmin Drive” am Handy.

 

Es gibt übrigens keine direkte Verbindung von dem Garmin Zumo XT zu Garmin Explore. Doch auch hier kann man über den Umweg “Garmin Drive” die Trackdaten senden und empfangen. Doch keine Sorge: Wer bei all diesen Apps und Features schwindelig wird der sei beruhigt. Die Stärke vom Navi ist bestimmt auch, dass man es komplett autark mit dem starken Kartenmaterial direkt am Schirm bedienen kann. Und bei Routenplanen punktet das Navi mit der “Adventourous Routing” Funktion.

 

Hier sucht das Navi eine schöne Motorradstrecke zu einem gewählten Ziel. Im Praxistext im vertrauten Gebiet wählte das Navi zwar nicht die wirklich großartigen Geheimtipps, doch wählte mit einer sehr guten Treffsicherheit schöne Motorradstrecken. In unbekanntem Gebiet kann man so rasch und unkompliziert eine wunderbare Tour zum nächsten Tourpunkt starten.

 

Wer mit Freunden immer wieder mal GPX Daten austauscht kann dies z.B sehr einfach via WhattsApp machen. Die Datei aus Whatts App einfach mit Hilfe der Drive App ins Garmin Explore spielen und dort wieder via Drive App ins Navi holen. Somit muss man nicht den Umweg über das eher mühsame Garmin BaseCamp nehmen. Auch das klappte im Test überraschend schnell und einfach.

 

Im Praxistest überzeugte die Kombination von topographischer Karte und Straßenkarte vor allem auf der Reiseenduro. Unterwegs im ländlichen Gebiet kann man mit der Reiseenduro nun auf Feldwege abbiegen und auf unbefestigten Straßen neue Pfade beschreiten. Dabei kann man sich vorher auf dem Navi einen Überblick über das Gelände verschaffen. Die Geländedarstellung ist detailreich und die Navigation ist einfach und läuft gut. Man entscheidet natürlich selbst welche Wege man nimmt und welche nicht. Man riskiert nun etwas weniger wenn man in unbekannte Gebiete abbiegt und hat immer einen guten Überblick was die Route vor einem für einen Verlauf einschlägt. Sobald man die Offroadwelt wieder verlässt kann man sich wieder entspannt zurücklehnen und lässt sich vom Navi entlang der Straßenkarte zum nächsten Tourpunkt leiten. Reiseenduristen welche gerne neue Wege entdecken und beschreiten werden begeistert sein.

 

Doch gerade für die Zielgruppe “Reiseenduro” hätte das Navi in der Praxis noch besser zu Ende gedacht werden müssen. Die im Lieferumfang enthaltene Halterung ist “nett” aber zum Beispiel für den Lenker der Honda Africatwin zu klein dimensioniert. Man muss sich dann selbst um eine passende RAM Halterung kümmern. Aus meiner Sicht das größte Minus ist jedoch die Verbindung vom Navi mit der Halterung. Wer die fetten und stabilen Halterung von den älteren Offroad-Navis von Garmin gewohnt ist wird überrascht sein. Die Halterung wirkt fummelig, klein und wenig robust. In der Praxis ist mit Handschuhen auch das Einrasten nicht 100% perfekt spürbar und etwas hakelig. Wirklich schade dass bei diesem elementaren Punkt eine nicht wirklich perfekte Lösung an Bord ist.

 

Das Garmin Zumo wird um rund 500 Euro verkauft. Hier aktueller Preis von POLO und bei AMAZON. Damit ist das Navi in Sachen Preis an der Spitze der Motorradnavis angesiedelt. Wer die Funktionsvielfalt schätzt und nutzt wird zufrieden sein. Wer bei all den genannten Features nur verwundert die Nase rümpft und diese ohnehin nicht nutzt, der ist mit einer günstigeren Option auch gut bedient. Als Universallösung für alle Outdoor-Aktivitäten ist es zwar grundsätzlich gut gerüstet für einige Anwendungen aber vermutlich zu groß. Wer es am Motorrad also hauptsächlich Offroad nützt und dann auch damit wandern und radfahren gehen möchte, der sollte eher zum Oregon 700 von Garmin greifen.

 

Schuberth C4 Pro Helmtest 2020 - Sportlicher Klapphelm

 

Der Schuberth C4 Pro kommt für 2020 in einigen frischen Designs. Der ohnehin schon kompakte und sportliche Klapphelm wird damit auch für Nakedbike-Fahrer und Sporttouring Piloten interessanter.

 

Klapphelme tragen wir sehr gerne. Vor allem bei Videoproduktionen sind die Dinger super praktisch. Schnell kann man mit den Kameras hantieren und auch ein paar Notizen am Handy sind schnell gemacht. Wenn das Blickfeld nach unten frei ist, gelingt alles einfach viel besser. Beim Thema „Coolness“ hat Schuberth mit den neuen Designs für den C4 Pro ein wenig nachgebessert. Der ohnehin schon sportlich aussehende Helm wird nun noch einen Ticken frecher. Vermutlich möchte den Helm niemand auf einem Supersportler fahren, doch auf Nakedbikes und auch Sporttourern macht sich der Helm gut.

 

Der perfekt schließende Kinnteil ermöglicht einen satten Abschluss beim Kragen und es wird kein Fahrtwind von unten in den Helm gepresst. Neben den praktischen Vorteilen vom Klapphelm ist dieser Pluspunkt die für mich größte Stärke dieses Systems.

 

Die Passform vom Helm ist insgesamt sicher eher kompakt. Wer ein eher breites Gesicht hat könnte Probleme haben. Denn der Helm ist in der "L" Helmschale zwar ingesamt gut passend, aber eben nur wenn die Backen nicht zu eng sind. Doch spürbar breiter werden die Schalen ab Größe "XL". Überhaupt werden die Backenelemente von der Schale relativ weit nach vorne gezogen. Das überrascht beim erstmaligen Aufsetzen vom Helm. Der Einstieg ist relativ eng und es zwickt ein wenig. Doch auf der anderen Seite ist der Tragekomfort danach großartig. Der Sitz an der Stirn ist etwas lockerer als bei anderen Helmen dieser Klasse und so hat man bei langen Touren ein zwar kompaktes aber sehr angenehmes Gefühl.

 

Sehr toll empfand ich das Belüftungskonzept vom Helm. Im Helm herrscht ein frisches Klima, doch von der Kinnbelüftung geht kein unangenehmer Windzug aus. Das ist in der Tat erstaunlich und fällt ausgesprochen positiv aus. Auch die Belüftung am Helm ist gut dimensioniert und einfach zu bedienen. Während der Tour fühlt man sich durch den guten Sitz und die angenehme Belüftung einfach rundum wohl. Da der Helm seinen Job so gut macht, wird er jedoch gerne auch bei sportlichen Einsätzen rangenommen. In meinem Fall auch bei etwas anstrengenden Offroad-Passagen mit der Africatwin. Da gelangt der touristische Helm an seine Grenzen. Dafür reicht die Belüftung nicht aus und die Wohlfühloase wird zur Dampfkammer. Normalerweise würde man nun einfach das Visier ein Stück weit öffnen. Doch leider ist die erste Rastenposition zu großzügig dimensioniert. Hier ist das Visier zu weit offen. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau.

 

Ein eigenes Kapitel ist das SC1 Advanced System. Sobald in die beiden Öffnungen Akku sowie Elektronikeinheit eingeschoben hat, ist das System fertig installiert. Etwas fummelig gestaltet sich schon das Pairing. Schon jetzt wird spürbar, dass die Bedienungsknöpfe zu schwerfällig und klein geraten sind. Damit ist die Bedienung schon ohne Handschuhe mühsam. Mit Handschuhen wird es zum Geduldsspiel. Somit muss ich ganz klar sagen: Wer das System über die Einheit am Helm steuern möchte, der wird mit diesem Teil nicht glücklich. Damit wird der gesamte Helm leider unbrauchbar. Schade um das tolle Teil. Für mich persönlich hat es jedoch gepasst. Ich steuere das System einfach über das Handy oder im Sattel der Africatwin einfach am linken Lenkerende. Es wird auch eine optionale Fernbedienung in Form einer kleinen Lenkerklemme angeboten. Auch damit wird die Bedienung einfacher. Um die Herausforderung zu verdeutlichen: Die beiden fummeligen Tasten sind bei der Vielzahl von Funktionen mehrfach belegt. Hier ist also präzise Bedienung erforderlich - das wird mit diesen Tasten leider zur Geduldsprobe.

 

Trotzdem muss ich klar sagen, dass dieser Helm mein neuer Lieblingsklapphelm ist. Der Tragekomfort, die tolle Belüftung und das niedrige Geräuschniveau sind einfach großartig. Die Knöpfe am Helm benötige ich in meinem Setup nicht - daher ist dieser Nachteil für mich kein Problem. Denn ansonsten ist das SC1 Advanced System eine hochwertige Einheit. Die Basis kommt von SENA - die Profis auf dem Gebiet. In der „Advanced“ Einheit kommt das System auch mit einer Geräuschunterdrückung. Aber Vorsicht! Es handelt sich um kein Noise-Cancelling - zumindest nicht für den Fahrer. Das System unterdrückt Wind- und Motorgeräusche, welche vom Mikrofon aufgenommen werden. Somit wird ein wirklich klares Gesprächssignal weitergegeben. Männer mit eifersüchtigen Ehefrauen (oder auch umgekehrt) sollten gewarnt sein. Wer mit diesem Teil im Sattel telefoniert, dem glaubt man nicht, dass er oder sie gerade Motorrad fährt. Die Sprachqualität ist einfach großartig und geradezu klinisch sauber.

 

Das erste offizielle James Bond Motorrad ist da! - Triumph bringt eine Scrambler 1200 Bond Edition auf den Markt!

 

Triumph Motorräder spielen im kommenden James Bond Film „No Time To Die“ eine durchaus tragende Rolle und die Freude über die gelungene Produktplatzierung ist groß. Groß genug jedenfalls, um diese mit einer extra-noblen Sonderedition würdig zu feiern. So gibt es die Triumph Scrambler 1200 ab sofort in der streng limitierten Bond Edition zu haben.

 

Da haben sich zwei gefunden, könnte man sagen. Auf der einen Seite die britische Filmproduktionsfirma EON Productions, die seit dem Jahr 1962 den Geheimagent 007 auf die Leinwand bringt. Auf der anderen Triumph, die es geschafft haben, zwei ihrer Motorradmodelle im neuesten James Bond Abenteuer „No Time To Die“ zu platzieren. Die Zuseherinnen und Zuseher dürfen sich auf jede Menge Leinwand-Zweirad-Action freuen, angeblich werden Tiger 900 und Scrambler 1200 im wahrsten Sinne des Wortes durch die Luft fliegen. Um diese Partnerschaft zweier britischer Unternehmen entsprechend zu zelebrieren, haben diese sich nun dazu entschlossen, das erste offizielle James Bond Motorrad auf den Markt zu bringen. Allerdings nur 250 Stück davon.

 

Die Basis für die limitierte Bond Edition bildet die Triumph Scrambler 1200 XE. Im 007-Trim wird ein ohnehin schon sehr sehenswertes Motorrad nun noch stärker aufpoliert, und zwar rein optisch. An der verbauten Technik ändert sich nichts, mit Ausnahme einer stylischen Arrow-Auspuffanlage bleiben Motor, Fahrwerk etc. im Originalzustand. Das heißt, alle 250 zukünftige Geheimagenten müssen sich nach wie vor mit der ordentlichen Spitzenleistung von 90PS und 110Nm zufriedengeben.

 

Während die Tiger 900 Modelle im neuen 007-Film beinahe unverändert eingesetzt werden, hat man an der Leinwand-Scrambler ein wenig mehr Hand angelegt. Genau diese diente dann auch als Design-Vorlage für die Bond Edition. Am eindeutigsten wurde die Sitzbank und vor allem jede Menge dunkle Farbe übernommen. Der hohe Kotflügel an der Front, Gabel, Ritzelabdeckung, Schwinge, Haltegriffe, Motorschutzblech und Lufteinlässe – alles in Schwarz, inklusive der Lackierung natürlich.

 

Selbstverständlich wurden einige Teile auch mit entsprechenden 007- bzw. Bond Brandings versehen. So findet man die ikonische Nummer auf der Nummerntafel seitlich am Heck, auf der Rückseite der Sitzbank, auf dem Motor und auf dem TFT-Instrument, sobald die Zündung aktiviert wird. Dazu gibt es dann noch sehenswerte Einzelteile wie Nebelscheinwerfer, ein Scheinwerfergitter, Bremsflüssigkeitsausgleichbehälter in schön und Kettenspanner.

 

Ob nun die Standard Scrambler oder die 007-Version schöner ist, darüber lässt sich streiten. Auf der Coolness-Skala allerdings liegt das Bond-Vehikel natürlich ganz klar in Führung. Ob es einer der 250 Glücklichen jedoch jemals wagen wird, die enormen Offroadfähigkeiten der wertvollen Special Edition auszutesten, bleibt fraglich. Die neue Scrambler 1200 Bond Edition ist ab Juni 2020 bei den TRIUMPH-Händlern zu haben. In Deutschland kostet sie 18.550 Euro (zzgl. 450 Euro Liefernebenkosten. So eine prächtige und kostspielige Maschine möchte wohl kaum jemand im Gelände versenken. Es wär ja wirklich schade drum.

 

Wunderlich Verstärkungsbügel für die BMW F 850 GS Adventure - Mehr Schutz für deine Adventure

 

Der Wunderlich Verstärkungsbügel ergänzt nicht nur den Schutz der Adventure, er verstärkt diesen effektiv. Er bügelt quasi die Schwäche an der offenen Flanke des serienmäßigen Motorschutzbügels der BMW F 850 GS Adventure aus. Dabei sorgt er für zusätzliche strukturelle Steifigkeit im gesamten Rohrverbund

 

 

Das hintere, freie Ende des originalen Motorschutzbügels der Adventure verfügt über keinerlei Abstützung gegen den Rahmen. Dieser Umstand ist die Achillesferse des Motorschutzbügels. Bei einem Sturz oder Umfaller neigt er dazu nachzugeben, weil die Kräfte nicht unmittelbar in den Rahmen eingeleitet werden. Es besteht die Gefahr, dass die Kupplungsoder Lichtmaschinenabdeckung beschädigt werden.

 

Wunderlich hat dieses Manko zuverlässig beseitigt. Der Verstärkungsbügel verbindet das hintere, freie Ende des Motorschutzbügels mit dem Rahmen. Damit werden einwirkende Kräfte zusätzlich über den Bügel abgefangen und an geeigneter Stelle in die Rahmenstruktur eingeleitet.

 

Auf CNC-Rohrbiegemaschinen geformt, sauber verschweißt, die Verstärkung ist aus Präzisionsedelstahlrohr mit einem Rohrdurchmesser von 25 mm gefertigt. Die Oberflächen sind glasperlengestrahlt und elektropoliert. So integriert sich die Verstärkung auf dezente Art ins Design des originalen Motorschutzbügels.

 

Den Satz Verstärkungsbügel (Art.-Nr.: 41875-000) für die rechte und linke Seite bietet Wunderlich für 149,90 € an. Der Verstärkungsbügel ist Made in Germany, deshalb gibt Wunderlich 5 Jahre Garantie. Weitere Informationen findest du im Wunderlich Online Shop.

 

MV Agusta Superveloce 800: Neue Farben für 2020 - Frische Lackierungen nach dem Lockdown

 

MV Agusta kündigt zwei neue Farben für den polarisierenden Neo-Retro Supersportler Superveloce 800 an. Die Präsentation der neuen Lackierungen markiert die Wiederaufnahme der Produktion am historischen Hauptsitz in Varese nach dem Corona Lockdown.

 

Die erste Farbvariante beinhaltet die klassischen MV Agusta Firmenfarben Ago Red und Ago Silver, die eine Hommage an die ersten MV Agusta Rennmotorräder bilden, die jahrelang die Gran Prix-Szene fuhren. Die goldenen Räder und Rahmendetails sind von den italienischen Rennmaschinen aus der Vergangenheit inspiriert, welche nebenbei einen herrlichen Kontrast zu den Verkleidungsteilen darstellen

 

Die zweite Farbvariante ist Metallic-Carbon-Schwarz und Dunkelmetallic-Mattgrau mit abgestimmten Golddetails sowohl auf den Rädern als auch auf dem Rahmen. Diese Farbkombination bietet einen Understatement-Flair, der gleichzeitig eine zurückhaltende Alternative zu den Corporate MV Agusta-Farben darstellt. Jetzt fehlt nur mehr die "John Player Special" Aufschrift - schon könnte man meinen, sie wäre vom Lotus 77 (Formel 1 Auto der 1970er Jahre) inspiriert.

 

In der Pressemitteilung zu den neuen Farben schreibt MV Agusta, dass Designer und Konstrukteure auf ihren größten Kritiker hörte: Die MV Agusta Fans. Adrian Morton, Design-Direktor des MV Agusta Forschungszentrums CRC, bestätigt diesen kundenorientierten Ansatz: "Nach der Präsentation der Superveloce 800 in Mailand haben wir das Feedback sowohl der Öffentlichkeit als auch der Importeure berücksichtigt und beschlossen, zwei Farbschemata zu entwerfen, beide mit einem goldfarbenen Rahmen, die das Neo-Retro-Thema betonen, das kurvenreiche Styling hervorheben und die Modelle an unseren Markenwerten ausrichten".

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2020 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourplanung für 2020 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2020 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm up Tour 2020 führt uns in diesem Jahr in die Eifel.

 

Hier haben wir in Koblenz eine schöne Ferienwohnung als Unterkunft für uns gemietet.

Diese Wohnung liegt mitten in der schönen Koblenzer Altstadt.

2020 dient Sie uns als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel.

Die Sommertour 2020 führt uns jetzt, wegen Corona, nicht nach Tirol, sondern nach Thüringen!

 

Als Ausgangspunkt für unsere Touren, haben wir uns als Ausweichziel den Campingplatz "Drei Gleichen" im gleichnamigen Ort ausgesucht.

Hier haben wir zwei Stellplätze für ein Wohnmobil, einen Wohnwagen (Abstandspflicht) und unsere BMWs reserviert.

Die Sommertour II 2020 führt in diesem Jahr in die Normandie.

 

Auf der 14 tägigen Rundreise, werden Mischa & Holgi, zusammen mit ihren Frauen einen Roadtrip in die Normandie unternehmen. Dabei werden Sie ebenfalls die Niederlande und Belgien durchfahren.

Die Herbsttour 2020 führt uns in diesem Jahr ins Sauerland.

 

Dort haben wir uns in ein schönes Appartement in der Ortsmitte von Winterberg einquartiert.

Von selbigem aus, werden wir auf ausgewählten Touren die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes auf dem Motorrad erleben.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2020 !!

 

Die Warm-up Tour 2020 der Coolen-Biker fiel leider wegen der Corona Pandemie aus!

 

Da wir unsere diesjährige Warm-up Tour nach Koblenz, leider wegen der Corona Krise absagen mussten, laden wir euch ein, uns auf einer Tagestour durch unser schönes Ostfriesland zu begleiten. Natürlich mit genügend Abstand.

 

Hierbei vermieden wir größtenteils die Hauptstraßen und bewegen uns über kleine und kurvige Nebenstraßen. 

 

Viel Spaß auf unserer Warm-up Tour 2020 / Corona Edition !!

 

Tourvideo ist online! Coole-Biker von Herbsttour 2019 zurück!

 

Es hat in diesem Jahr zwar etwas gedaurt, aber nun ist es fertig.... das Tourvideo der Herbsttour 2019.  Wir wünschen Euch viel Spaß beim zusehen. ;-)

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 19. - 22.09.2019 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Sauerland,  wieder ausgedehnte Tagestouren durch das Rothaargebirge und eine 3 Seen-Tour (Diemel-, Twiste-, und Edersee)  auf dem Programm. 

 

Tourvideo jetzt online! Sommertour 2019 nach Tschechien!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das schöne Tschechien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der Campingplatz "Kemp-Spindl" in Spindlermühle / Tschechien. Dort hatten wir im Vorfeld einen Stellplatz für Mühles Wohnmobil und unsere BMWs reserviert!

 

Das Riesengebirge zwischen Tschechien und Polen gelegen ist für Motorradfahrer immer noch ein Geheimtipp. Einzigartige Motorradstrecken, von Kurven und Spitzkehren geprägt, versprechen jedem Motorradfahrer ein einmaliges Tourerlebnis.

 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine tolle Tour gehandelt hat!

 

Das Tourvideo der England-Tour (Von Nord nach Süd) ist jetzt online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine 14 tägige Motorradtour durch England. Dabei begannen Sie in Nordengland (Newcastle) und fuhren über den Lake District, Wales, den Costwolds, Somerset, Cornwall, Devon und Dorset die gesamte Südküste entlang, bis sie die Reise in London mit einem mehrtägigen Aufenthalt beendeten.

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

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