Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Motorradgottesdienst in Emden Borssum am 20.10.2019 ab 10.3o Uhr (!) mit Saison-Abschlusstour

 

Am Sonntag, den 20. Oktober findet ab 10.30 Uhr (!) ein Motorradgottesdienst mit anschl. Saison-Abschlusstour statt.

Eingeladen wird von Pastor Wolfgang Ritter und Lektorin Julia Janssen.

 

Ab 10 Uhr gibt es Kaffee.

 

Ev. luth. Erlösergemeinde Emden/Borssum - Liekeweg 22-24 

 

Kawasaki Z900RS und Z900RS Cafe Farben 2020 - Klassischer Anstrich für die kommende Saison

 

Der Mix aus Retrolook, guter Verarbeitung und reichlich Performance hat sich als Hit erwiesen: die Z900RS ist ein echter Erfolg für Kawasaki. In die kommende Saison startet das nackte Retrobike mit drei neuen Farben, die halbverkleidete Schwester mit muss mit zwei Lackierungsvarianten auskommen.

 

Die Z900RS und die Z900RS Cafe sind eine Hommage an die Kawasaki Z1 aus dem Jahr 1972. Dieses Modell brachte Kawasaki weltweite Bekanntheit und gilt als Grundlage für die Modelle, wie wir sie heute kennen. Genau wie die Kawasaki Z1 sind auch die neue Z900RS und die verkleidete Z900RS Cafe mit einem 948-ccm-Vierzylindermotor und genügend Performance ausgestattet. Darüber hinaus verfügen die Z900RS und die Z900RS Cafe über moderne Sicherheitssysteme wie ABS, Traktionskontrolle, verschiedene Fahrmodi, eine leichte Assist- und Rutschkupplung sowie radiale Bremssättel.

 

In der Saison 2020 präsentiert sich die Z900RS in drei neuen Farben. Die Z900RS ist in Candytone Green (Grün), Metallic Spark Black (Schwarz) und Metallic Graphite Gray (Grau) erhältlich. Die Z900RS CAFE wird in der kommenden Saison in den Farben Vintage Lime Green (Grün) und Ebony (Schwarz) ausgeliefert.

 

Die 2020er Kawasaki Z900RS und die Z900RS CAFE stehen bereits ab November im Ausstellungsraum Ihres Kawasaki-Händlers. Die Preise werden später in diesem Jahr bekannt gegeben.

 

Jetzt Tickets kaufen!

Schottland-Live Multivision von und mit Erik Peters in Aurich!

 

Die Motorrad-Diele hat es geschafft ! Am 04. Dezember 2019 kommt Erik Peters, der MOTORRAD-REISENDE, zu uns nach Ostfriesland und zeigt seine Multivision im Auricher Kino-Center.

 

Wilde Küstenlandschaften, neblige Moore, mystische Seen und idyllische Täler. Schottland ist von einer romantischen und wilden Schönheit geprägt, die jeden Besucher schnell in ihren Bann zieht.
Gut sechs Wochen lang reist der Fotograf und Filmemacher Erik Peters mit seinem Motorrad und der Kamera durch den rauen Norden Großbritanniens. Er erkundet dabei die sagenumwobenen Highlands und die vom Westwind zerzausten Inseln der Hebriden – Gegenden, in denen das schottische Herz besonders laut schlägt.

 

Der Zuschauer ist hautnah dabei, wenn er die Highland Games besucht, wo die stärksten Schotten schon seit Jahrhunderte ihre Kräfte in uralten Disziplinen miteinander messen, er den höchsten Berg Großbritanniens besteigt, er erfährt in zahlreichen Destillerien, wie aus Wasser edler Whisky entsteht oder was es mit der schottischen Nationalspeise Haggis auf sich hat. Natürlich dürfen auch Schottenrock, Dudelsack und das berühmte Seeungeheuer nicht fehlen. Neben den atemberaubenden Landschaften sind es aber nicht zuletzt die vielen Begegnungen mit den gastfreundlichen Menschen, die diese Reise zu etwas ganz Besonderem machen.

 

Mit eindrücklichen Fotos und Filmsequenzen liefert diese Live-Multivisionsshow nicht nur umfangreiche Informationen für die eventuell nächste Reise sondern sie taucht auch ein in die schottische Kultur und Geschichte. Vor allem ist diese Leinwandreise aber eins: ein grandioses Vergnügen, das mit viel Humor gewürzt ist.

 

Hier bekommt ihr die Tickets !

 

SENA präsentiert neuen Momentum EVO Smart-Helm - Kommunikationssystem bereits voll integriert!

 

Zu 16. sich unterhalten und gemeinsam noch dazu Radio hören - am Stammtisch kein Problem, aber am Motorrad? Mit dem neuen SENA Momentum EVO Smart-Helm soll es möglich sein. Bluetooth-Verbindungen, Sprachsteuerung, Musik hören, Mesh-Technik und sind nur ein kurzer Auszug aus der Liste der technischen Features.

 

Der neue Smart-Helm Momentum EVO von Sena ist ein All-in-one-Paket. Er bietet nicht nur die Bluetooth 4.1-Technologie, sondern setzt darüber hinaus auf Mesh-Intercom, das den Nutzern ganz neue Möglichkeiten eröffnet: In einem geschlossenen Mesh-Netzwerk können 16 Fahrer auf einer Distanz vom 8 Kilometern (bei mindestens 6 verbundenen Fahrern, sonst 2 Kilometer) miteinander kommunizieren, im offenen Netzwerk bis 1,6 Kilometer ist die Anzahl der Nutzer unbegrenzt. Besonders komfortabel: Getrennte Verbindungen werden über Mesh automatisch wieder hergestellt. Der Momentum EVO kann auch mit anderen Helmen zusammen genutzt werden, die lediglich über Bluetooth verfügen – hier sind Verbindungen von vier Fahrern über 2 Kilometer möglich.

 

Dank der Bluetooth-4.1-Funktionalität können auch weitere Endgeräte wie Smartphones und Navis oder Kommunikationssysteme mit diesem Standard mit eingebunden und per Sprachbefehl gesteuert werden. Musik oder Turn-by-turn-GPS-Anweisungen können so optional auch von der ganzen Fahrer-Gruppe gehört werden. Dank Audio Multitasking kann darüber hinaus parallel auch miteinander geredet werden, die anderen Quellen werden dann automatisch abgedimmt – das gilt auch für das integrierte FM-Radio. Last, but not least: Senas patentierte Advanced Noise Control sorgt zudem für klaren Sound, störende Hintergrundgeräusche werden herausgefiltert.

 

Nicht nur für Ästheten interessant: Sein hoch technologisches Inneres versteckt der Momentum EVO geschickt, Lautsprecher und Mikrofon sind in den Helm integriert. Die ergonomisch oval geformte Glasfaserschale mit Windabweiser am Kinn erleichtert nicht nur das Aufsetzen und reduziert Windgeräusche – dank ihrer Form und lasergeschnittener Wangenpolster sitzt der Helm auch bequem auf dem Kopf. Damit dieser auch bei Hitze kühl bleibt, ist außerdem ein Belüftungssystem in den Helm integriert. Außerdem ist das Visier bereits für die nahezu beschlagfreien Pinlock™-Innenvisiere vorbereitet.

 

Für die wichtigsten Funktionen besitzt der Helm Knöpfe an der hinteren linken Seite. Zudem können mit dem Satz „Hello Sena“ in Kombination mit verschiedenen (englischen) Sprachbefehlen die Grundfunktionen des Helms gesteuert werden. Darüber hinaus können über die Sprachsteuerung des Smartphones Anweisungen gegeben oder eine der zahlreichen als Zubehör erhältlichen SenaFernbedienungen genutzt werden. Um die Funktionen des Momentum EVO individuell anzupassen, bietet die Sena Momentum EVO-Utility-App zahlreiche Features: Mit ihr lassen sich Geräteeinstellungen verändern, die Sender des FM-Radios programmieren, Kurzwahlnummern festlegen oder eine Kurzanleitung ansehen. Mit der RideConnectedApp gibt es außerdem die Option, internationale Telefongespräche mit unbegrenzter Teilnehmerzahl über das mobile Datenkontingent des Smartphones zu führen. Beim Sena Momentum EVO neu mit an Bord ist das Wi-Fi-fähige Ladekabel (Wi-Fi Sync Cable): Damit wird die Firmware des Helms beim Laden automatisch auf den neuesten Stand gebracht.

 

Weitere Informationen zum SENA Momentum EVO findet ihr hier.

 

Zard Slip-On Auspuffanlagen für die Triumph Speed Twin - 3 Varianten mit diversen Anpassungsmöglichkeiten

 

Zard bietet für die neue Triumph Speed Twin Bj. 2018- drei schöne Slip on Auspuffanlage an! Zwei der drei Auspuffsystemen verfügen über eine Euro4 Zulassung, keine Eintragung beim TÜV notwendig!

 

Die erste Variante ist die sozusagen 'normale' SP Version, optional mit Carbon Endkappe (99,00 €) verfügbar ist. Alles was zur Montage benötigt wird, ist im Lieferumfang enthalten. Mit der Zard Slip on Auspuffanlage hat man eine Gewichtsersparnis von 2,2 kg gegenüber der Serienanlage.

 

Die zweite Variante sieht Nummer 1 sehr ähnlich unterscheidet sich doch in der Form der Endtöpfe. Diese sind leicht kegelförmig, woher auch der Name 'Conical Version' (konische Version) stammt. Auf Wunsch kann die 2-2 Auspuffanlage mit Carbon Endkappen (99,00 €) ausgestattet werden. Auch bei dieser Anlage sind alle benötigten Teile im Lieferumfang enthalten. Mit dieser Zard Slip on Auspuffanlage hat man eine Gewichtsersparnis von 2,0 kg gegenüber der Serienanlage.

 

Die letzte Variante ist eine sehr hübsche 2-1 Komplettanlage, die den Look der Triumph Speed Twin am stärksten verändert. Wie bei den bereits genannten Slip-On Anlagen kann auch dieses Full Kit mit einer Carbon Endkappe ausgestattet werden (49,00 €), auf Sonderbestellung ist sogar eine Keramikbeschichtung in schwarz verfügbar (219,00 €). Leider ist die 2-1 Version als Racinganlage eingestuft und kommt somit ohne EG-Zulassung. Das Gesamtgewicht dieser Anlage, inkl. allen Anbauteilen liegt bei 4,1 Kilogramm.

 

Weitere Infos und den Onlineshop findest du auf www.zardauspuff.de

 

Indian Thunder Stroke Modelle 2020 - Mehr Hubraum, bessere Elektronik!

 

Indian Motorcycle gab kürzlich sein 2020er Thunder Stroke-Lineup bekannt, das mit einer Vielzahl neuer Funktionen und Vorteile ausgestattet ist.

 

Mit dem Thunder Stroke 116 (1.901 ccm) Motor, der jetzt in ausgewählten Modellen serienmäßig verbaut ist, einem komplett neu gestalteten Ride Command System, der Einführung der Roadmaster Dark Horse und der re-designten Springfield Dark Horse ist das Indian Motorcycle Thunder Stroke-Lineup 2020 größer denn je.

 

Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens bietet Indian Motorcycle den Thunder Stroke Motor in einer 1.901 ccm (116 cubic-inch) Variante an. Der neue luftgekühlte V-Twin-Motor verfügt werkseitig über einen neuen Zylinderkopf mit hohem Durchfluss und liefert 168 Nm (126 ft-lbs) an Drehmoment. Der Thunder Stroke 116 wird nun serienmäßig im Großteil des Indian Motorcycle Lineups verbaut, einschließlich Springfield Dark Horse, Chieftain, Chieftain Dark Horse, Chieftain Limited, Chieftain Elite, Roadmaster und Roadmaster Dark Horse.

 

Für 2020 führt Indian Motorcycle Ride Command mit Connected Services ein - eine komplett neu gestaltete Version des Infotainmentsystems. Was bleibt, ist der 7-Zoll-Bildschirm, sowie die Bedienbarkeit des Touchscreens, sogar mit Handschuhen. Neu ist der Quad-Core-Prozessor, der laut Indian für das schnellste Infotainment-Erlebnis auf dem Markt sorgt. Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem die Berücksichtigung von Verkehrs- und Wetterinformation, so dass die Fahrer ihre Fahrt so planen können, um dichten Verkehr und schlechte Wetterbedingungen zu vermeiden. Darüber hinaus bietet Ride Command Google-ähnliche, vorausschauende Zielsuchfunktionen und individualisierbare Fahrbildschirme.

 

Die Roadmaster Dark Horse stellt eine aggressive Variante des Premium-Tourenmotorrads Roadmaster dar. Mit geschwärzten Oberflächen und gerade so viel Chrom, um sich vom restlichen 2020er Lineup abzuheben, verfügt die Roadmaster Dark Horse über tiefsitzende Satteltaschen, ein 19-Zoll-Vorderrad mit offenem Kotflügel, einen „extended reach“ Rogue Gunfighter-Sattel für große Fahrer, einen geschwärzten Motor sowie eine matte Farbgebung. Der Thunder Stroke 116 Motor ist bereits verbaut, zahlreiche Reise-Annehmlichkeiten sind bereits serienmäßig an Bord, darunter ein Heckkoffer, untere Verkleidungen, beheizte Griffe und eine verstellbare Windschutzscheibe.

 

Nach dem positiven Feedback zur „Limited Edition Indian Springfield Dark Horse“, die auf der Daytona Bike Week im März vorgestellt wurde, bietet Indian Motorcycle nun ein ähnliches Designpaket für die 2020 Springfield Dark Horse an. Neben dem Thunder Stroke 116 Motor findet man tiefsitzenden Satteltaschen, Rogue Gunfighter-Sattel, 12-Zoll-Mini-Apelenker und geschwärzten Oberflächen auf dem Bike.

 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Chieftain Elite wird der Premium-Bagger das aggressive Body-Styling von Indian Motorcycle zeigen, einschließlich der stromlinienförmigen Verkleidung und den tiefsitzenden Satteltaschen. Die 2020 Chieftain Elite ist serienmäßig mit dem neuen Thunder Stroke 116-Motor und dem PowerBand Audio Plus System mit integrierter Verkleidung und Satteltaschenlautsprechern ausgestattet. PowerBand Audio soll laut Indian 50% lauter sein als das Standard-Audiosystem von Indian Motorcycle. Das Styling der 2020 Chieftain Elite wird abgerundet durch die zweifarbige „Thunder Black Vivid Crystal over Wildfire Candy“ Lackierung mit passenden Motor-Highlights und Badging, Precision Machined Elite Rädern, Pinnacle Spiegel, Select Rider Trittbrettern und einer Flare Windschutzscheibe.

 

Darüber hinaus bietet das komplette 2020 Thunder Stroke Lineup zusätzliche Updates. Die Chief Dark Horse und die Chief Vintage werden sich zukünftig das gleiche Chassis teilen wie die Springfield und die Springfield Dark Horse. Das Ergebnis ist ein verbessertes Handling und eine einstellbare Hinterradaufhängung für beide Chief-Modelle. Springfield und Chief Dark Horse sind ab 2020 serienmäßig mit einem 17-Zoll-Vorderrad für mehr Stabilität ausgestattet. Die Roadmaster speckt 2020 an Gewicht ab und verfügt über einen neu gestalteten Heckkofferträger.

 

Preise und Verfügbarkeiten für das komplette Indian Motorcycle Lineup werden voraussichtlich Mitte November bekanntgegeben. Weitere Infos findet ihr auf www.indianmotorcycle.de.

 

Ducati baut die 100.000ste Multistrada - 16 Jahre, 100.000 Multis

 

Sechzehn Jahre nachdem die erste Multistrada vom Band lief, hat die Modelfamilie nun den Meilenstein des 100.000sten Motorrads erreicht.

 

Die Multistrada mit der Nummer 100.000, eine 1260 Pikes Peak mit einer individuellen Laserbeschriftung auf der oberen Gabelbrücke, wurde Dave Hayward - einem deutschen Ducatista, der dieses Motorrad beim Düsseldorfer Händler bestellt hatte - von keinem Geringeren als Ducati CEO Claudio Domenicali persönlich übergeben.

 

Die Ducati Multistrada war schon immer ein technologisches Aushängeschild der Marke. Im Jahr 2010 war die Multistrada das erste Motorrad von Ducati mit verstellbaren Fahr-Modi, einem System, das den Charakter des Motorrads spürbar verändert. Tatsächlich lautete damals der Slogan der Werbekampagne: "Vier Motorräder in einem". Mit der 2014 eingeführten D|Air Version bot Ducati das erste Motorrad mit einem Sicherheitssystem an, das in der Lage ist, sich mit einer speziellen, mit Airbag ausgestatteten Jacke zu verbinden. 2015 war die Multistrada das erste Motorrad für die Italiener, das über einen Motor mit variabler Ventilsteuerung verfügte: den Testastretta DVT (Desmodromic Variable Timing).

 

Mit dem technologischen Fortschritt entwickelte sich auch die Zuverlässigkeit weiter. In der Entwicklung wurden immer längere und härtere Tests durchgeführt, Produktionsprozesse und Materialien verbessert, sowie die Anzahl von Computer-Simulationen deutlich erhöht. Dies alles hob die Zuverlässigkeit der Multistrada 1260 und 950. Heute verfügen alle Motoren der Model-Familie über lange Wartungsintervalle. Eine Kontrolle des Ventilspiels ist nur noch alle 30.000 Kilometern nötig – dies entspricht der dreifachen Distanz der ersten Version.

 

Mit sieben Versionen ist die heutige Multistrada-Familie sehr breit aufgestellt: zwei 950 cm³ (113 PS) Varianten sowie fünf Modelle mit 1260 cm³ (158 PS) werden angeboten.

 

Harley-Davidson Touring 2020 - Neue CVO Modelle und neues Elektronikpaket

 

Harley-Davidson stattet die Touring Modelle 2020 mit einem neuen Elektronik Paket aus. Dabei greift man aber gleich in die Vollen! Ebenalls neu: 3 CVO Modele.

 

Der Ausblick war wunderbar. Mehrere Dutzend aktuelle Touring Modelle von Harley-Davidson standen hier in der Morgensonne im Herzen von San Diego. Die neuen Lackoptionen waren teilweise atemberaubend. Die Motorräder waren natürlich bestens aufpoliert und zahlreiche Schaulustige erfreuten sich ebenfalls an dem Anblick.  Außerdem wird es auch der Beginn einer neuen Zeitrechnung sein - vor allem auch am Gebrauchtmarkt. Als Testobjekte möchte ich mir an diesem Tag eine Road Glide Limited 2020, die Street Glide Special und die Street Glide CVO zur Brust nehmen.

 

In der neuen Limited leistet der bekannte Milwaukee Eight 114 Motor 90 PS. Der Zylinderkopf ist hier flüssigkeitsgekühlt. Das maximale Drehmoment von 164Nm steht bei 3000 Umin an. Im Sattel fühlte sich der Motor souverän an. Im untersten Drehzahlbereich war der Motorlauf etwas rauer und der Auspuff massiert Dir ein unregelmäßiges Blubbern in die Ohren. Ab ca. 2000 Touren wird der Motor sehr kultiviert und diszipliniert. Das Ansprechverhalten wird direkter und ab ca. 2.500 Touren bis 3.000 Touren sogar etwas forsch. Der ganze Antriebsstrang passt wunderbar zu der mächtigen 1.868 ccm großen Maschine. Einzig an das hakelige Suchen nach dem Leerlauf konnte ich mich den ganzen Tag lang nicht gewöhnen. Doch möglicherweise outete ich mich dabei auch als Harley-Gelegenheitsfahrer. Die Maschine begeisterte an diesem Tag natürlich mit famosen Langstreckenkomfort. Dabei muss jedoch gesagt werden, dass wir kein USA Klischee bedient haben. Wir fuhren kaum geradeaus sondern erfreuten uns an den intensiven Kurven vom Highway 79. Highlight war bestimmt das Stück von Julian nach Süden. Der Eindruck von der Maschine kann kaum anders als "souverän" beschrieben werden. Der hohe Fahrkomfort wird kombiniert mit einer tollen Stabilität und einem einfachen und präzisen Handling. Es gehört wohl zur Kernkompetenz der Ingenieure der aktuellen Touring-Baureihe. Es gleicht einem Wunder wie diese unfassbar schweren Maschinen spielerisch durch die Linien gleiten. In unserer Gruppe hatten wir männliche, weibliche, große und kleine sowie dicke und dünne Testpiloten mit dabei. Alle konnten sie die Maschine problemlos durch die Radien dirigieren.

 

Dieses hohe Maß an Zugänglichkeit liegt bestimmt auch am tiefen Schwerpunkt, der niedrigen Sitzposition und der guten Laufkultur. Ich bin mir aber sicher, dass auch das neue Elektronikpaket die Maschine für ein breiteres Publikum zugänglich macht. Alteingesessene Harley-Fans werden möglicherweise die Nase rümpfen. Der Motorlauf zu perfekt, die Elektronik zu intensiv und überhaupt war früher alles besser. Im Sattel ist es aber so, dass man schlicht und ergreifend nur die Vorteile nutzt und keinerlei Nachteile empfindet. Der Motor ist immer noch ein charismatischer und unverwechselbarer Bursche und die Fahrerassistenzsysteme halten sich immer dezent im Hintergrund. Möglicherweise war es Glück oder schlicht und ergreifend genial dass sich Harley hier so lange Zeit gelassen hat. Aber sie haben viele Entwicklungsschritte übersprungen und steigen quasi 10 Jahre später ein. Dafür aber gleich richtig!

 

Autonomes Fahren - die Zukunft der Motorradbranche? - Mensch gegen Maschine

 

Mit dem Fortschritt der Technologie und den Änderungen in der Automobilbranche könnte auch bald im Motorrad Sektor eine Befürchtung Realität werden: autonomes Fahren. Doch wie ist der aktuelle Stand der Dinge und was können wir in Zukunft erwarten? Wir verschaffen Euch einen Überblick.

 

Es scheint so, als wäre man in Japan von dem Einsatz von Robotern und Maschinen begeistert. So findet man im Alltag viele Bereiche, die bereits vollautomatisiert sind und vom Einsatz kaum mehr abhängig sind. Gute Beispiele finden sich in der Gastronomie, die dank Bestellautomaten und Fließbändern nur mehr den Menscheneinsatz in der Küche oder dem Abräumen der Tische suchen. So überrascht es nicht, dass die Motorradhersteller aus dem Land der aufgehenden Sonne bereits mehrere Projekte zum Thema autonomes Fahren im Motorradsektor präsentiert haben.

 

Honda begann bereits 2017 seinen Motorrädern das eigenständige Fahren beizubringen. In Las Vegas präsentierten die Japaner ein Modell, das mithilfe der "Honda Moto Riding Assist" im Stand das Gleichgewicht behielt und sogar vorausgehenden Personen in Schritttempo folgte. Wie haben sie das geschafft? Dank einer hochpräziser Gleichgewichts- Steuerungstechnik, wie eigens von Honda für den humanoiden Roboter ASIMO sowie für die Mobilitätslösung UNI-CUB, eine Art rollender Hocker mit Elektroantrieb, entwickelt wurde.

 

Einen etwas anderen und vor allem sportlicheren Ansatz wählte Yamaha ebenso in 2017. Der MOTOBOT war auf schnelle Rundenzeiten ausgelegt und sollte als eigenständiger Roboter ein unmodifiziertes Motorrad bewegen, welches für autonomes Fahren auf keiner Weise verändert wurde. Schlagzeilen machte der Roboter auf einer YZF-R1, als er versuchte, Valentino Rossi auf einer schnellen Runde zubesiegen. Der MOTOBOT konnte den neunfachen Weltmeister zwar nicht besiegen, trotzdem war es eine beeindruckende Zurschaustellung der japanischen Entwicklungsarbeit. 

 

Doch auch die bayrischen Ingenieure investieren in die Zukunft. 2018 präsentierte BMW das erste selbstfahrende Motorrad des Konzerns in Form einer R 1200 GS. Doch wie auch die japanischen Hersteller wollen die Entwickler noch nicht auf das vollständig autonome Fahren setzen, sondern das gelernte Wissen und die verbaute Technik für zukünftige Sicherheitsfeatures verwenden. Somit sollen Gefahrensituationen früher erkannt werden und der Fahrer in brenzlichen Gegebenheiten unterstützt werden.

 

In einer Publikation der 'European Association of Motorcycle Manufacturers' (ACEM), also auf deutsch dem Europäischen Verband der Motorradhersteller, werden mehrere Studien gelistet, die zeigen, dass für Motorradfahrer eine große Gefahr von selbstfahrenden Autos ausgeht. Zwar erkennen die Systeme andere PKWs, LKWs und sogar Straßenschilder, doch der kompakte Aufbau und die komplexen Bewegungsabläufe von Motorrädern sei für die heutige Technik oft zu viel.

 

Die Schwierigkeit liegt nämlich in den im Vergleich zu Autos ungewöhnlichen Manövern, die Motorradfahrer oft unbewusst durchführen. Dazu gehören verschiedene Positionen in der eigenen Spur, "Lane-Splitting" (wenn Motorräder im fließenden Verkehr zwischen einzelnen Autos hindurch fahren), oder schnelle Spurwechsel.

 

Das Schlüsselelement für eine sichere Umgebung für uns Motorradfahrer wäre die Kommunikation unter den einzelnen Fahrzeugen. Hier bedarf es laut der ACEM an Verbesserung, damit der Straßenverkehr für Motorräder sicherer wird. Je mehr Autos auf die selbe Technik wie Erkennungssysteme setzen, desto schneller schreitet die Entwicklung fort und Unfallsituationen könnten verhindert werden. Wenn dann noch die Motorradhersteller auf eingebaute Radarsysteme, wie KTM mit dem radargestützten Tempomat, setzen, wäre eine vollständige Kommunikation zwischen allen Verkehrsteilnehmern gewährleistet. Hier reden wir weniger von autonomen Fahren auf zwei Rädern, als über Sicherheitssysteme, die Unfallsituationen früh erkennen und verhindern können.

 

Die Idee von selbstfahrenden Motorrädern ist aber heute noch eine Utopie, die wir in den kommenden Jahren als leidenschaftliche Motorradfahrer nicht befürchten müssen. Denn während selbstfahrende Autos einen Sinn in der Entlastung des Menschen finden, würden autonome Motorräder das gesamte Hobby in eine Sinnlosigkeit stürzen. Motorradfahren ist nämlich viel mehr als der Transport von A nach B - es ist unsere Flucht vom Alltag und die perfekte Therapie nach einem harten und vielleicht unangenehmen Arbeitstag. Deshalb sollten wir der Entwicklung neuer Assistenz- und Sicherheitssystemen nicht negativ gegenüber stehen - denn wir könnten in den kommenden Jahren daraus profitieren! Vielmehr sollten wir sie begrüßen, wenn sie uns vielleicht davor bewahren, von anderen Verkehrsteilnehmern in Gefahr gebracht zu werden.

 

ContiTrailAttack 3 jetzt auch für die Honda Africa Twin - Der Allrounder von Continental für die Allrounderin von Honda

 

Der zu Jahresbeginn neu in die Saison gestartete Langstrecken-Reifen ContiTrailAttack 3 greift auf immer mehr Motorrad-Marken und -Genres über. Seit seiner Markteinführung brachte es der Fernreise-Pneu bisher auf über 220 Freigaben und deckt damit ein breites Spektrum von Aprilia bis Yamaha ab. So haben jetzt auch Piloten des Kilometer-Klassikers Honda Africa Twin die Möglichkeit, den Allrounder auf ihre Felgen zu hebeln.

 

Der ContiTrailAttack 3 hat sich seit dem Saisonstart nicht nur auf der Langstrecke bewährt, sondern deckt auch ein äußerst breites Spektrum an Segmenten ab, das selbst im urbanen Umfeld zu Hause ist. Kernige Enduro-Klassiker sind mit dem Reifen aus Korbach ebenso gut unterwegs wie moderne Reisedampfer und aktive Fahrmaschinen. TractionSkin-Technologie für kurze Einfahrzeiten, eine schnell erreichte Betriebstemperatur, zupackender Grip auch bei Nässe und ein agiles Handling zeichnen den „Dreier“ aus, der selbst leichte Schotterpassagen zuverlässig meistert. Von den Honda Afriac Twin Modellen können sich den Schuh die CRF-Tausender A2/D2 Adventure Sports ab 2018, A2/D2 ab 2015 und sogar die ehrwürdigen XRV 750 RD07 ab 1993 anziehen.

 

Insgesamt stehen 21 Dimensionen bereit, von 120/70 ZR 17 über 110/80 R 19 bis zu 90/90 - 21 vorne, hinten von 130/80 - 17 über 190/55 ZR 17 bis zu 150/70 R 18. Sämtliche Freigaben für über 220 Modelle von 16 Herstellern bietet Continental gratis als Download unter www.reifen-freigaben.de an. Das Gesamtprogramm der Motorradreifen von Continental findet sich unter www.conti-moto.de.

 

Radargestützter Tempomat für KTM 1290 Super Adventure ab 2021! - Die Reise-KTM mit Abstandsradar - Todesgefahr für Motorradfahrer?

 

Was bei den Autos immer mehr in Mode kommt, soll auch bei den Motorrädern bald verfügbar sein – der radargestützte Tempomat. KTM will in dieser Technologie die Vorreiterrolle übernehmen, die nächste Generation der KTM 1290 Super Adventure soll das Abstandsradar optional eingepflanzt bekommen. Eine gute Lösung für weite Reisen oder einfach nur eine Gefahr für Biker?!

 

Das Zusammenleben von Motorrädern und Autos wird es gewiss noch länger geben – gerade motorisierte Zweiräder können die Parkplatzproblematik in Ballungsräumen nachhaltig lösen. Wer das Motorrad aber auch und vor allem für den Spaß an der Sache nutzt, will auf Landstraßen damit fahren und eventuell auch weitere Reisen unter die (beiden) Räder nehmen. Der Tempomat, also eine Einrichtung am Motorrad, die dafür sorgt, dass die Maschine eine zuvor eingestellte Geschwindigkeit konstant hält, ist für viele bereits eine ausgezeichnete Lösung, um die Gashand entscheidend zu entlasten. Und in vielen Fällen auch das Geldbörserl – wie schnell man doch lediglich durch den geringsten Dreh am Gasgriff gleich 20 km/h mehr am Tacho hat.

 

KTM geht nun einen Schritt weiter, mit der nächsten Generation der 1290 Super Adventure soll ein radargestütztes System zum Einsatz kommen, das selbständig den Abstand zum Vordermann misst und die Geschwindigkeit dementsprechend anpasst. Dieses Abstandsradar funktioniert in Autos schon verblüffend gut, am Motorrad, völlig ohne Knautschzone ist es aber schon eine ziemliche Mutprobe, der Elektronik blind zu vertrauen – meine persönliche Meinung. Bei KTM gibt es die Weltneuheit zunächst nur gegen Aufpreis, das von Bosch zugelieferte System überwacht mit Radarsensoren die Umgebung des Motorrads und soll so zum einen helfen, den Abstand zum Vordermann konstant zu halten und zudem hilft es über optische und akustische Warnsignale Kollisionen zu verhindern.

 

Die vielen Helferlein, auf die wir mittlerweile in Motorrädern vertrauen, sprechen allerdings eine andere Sprache, immerhin legen viele von uns ihr Leben bedingungslos in die Hände von elektronischen Traktionskontrollen und ABS-Systemen – und es würde diese Features nicht geben, wären sie unzuverlässig. Warten wir doch einfach ab, ob nicht auch dieses Gimmick binnen kürzester Zeit vollkommen normal ist und jeder von uns den Tempomat mit Abstandsradar nutzt!

 

Harley-Davidson Preise Deutschland 2020 - Harley lässt die Hüllen fallen

 

Harley-Davidson lässt die Katze aus dem Sack und veröffentlicht die Preisliste für 2020. Hier findet ihr alle Modelle unterteilt in den einzelnen Farben. Die Preise beziehen sich ausschließlich auf den deutschen Markt.

 

Mit der neuen LiveWire und der Low Rider S haben die Amerikaner bereits beeindruckende Modelle für die kommende Saison präsentiert. Gespannt blicken wir also in die Zukunft der Motorräder aus Milwaukee, insbesondere da die Entwickler bereits Reiseenduros und neue Roadster in der Pipeline haben. In der Wartezeit könnt ihr euch die aktuelle Preisliste für 2020 durchsehen.

 

 

Kategorie & Modell

 

 

Vivid Black

 

Color

 

 

Two Tone

 

Custom Color

 

Two Tone Custom Color

 

STREET Revolution X™/High-Output Revolution X™
XG750 Street 750 7.395,00 7.655,00 7.975,00
XG750A Street Rod® 8.395,00 8.665,00
SPORTSTER® Evolution™ Sportster®
XL883L SuperLow® 10.395,00 10.675,00 10.975,00
XL883N Iron 883™ 10.615,00 11.535,00
XL1200NS Iron 1200™ 10.995,00 11.275,00
XL1200C 1200 Custom 12.275,00 12.575,00
XL1200X Forty-Eight® 12.195,00 12.475,00 13.395,00
XL1200XS Forty-Eight® Special 12.195,00 12.475,00
XL1200T SuperLow® 1200 T 12.695,00 12.975,00
XL1200CX Roadster™ 12.795,00 13.075,00
SOFTAIL® Milwaukee-Eight™ 107/Milwaukee-Eight™ 114
FXBB Street Bob® 14.495,00 14.845,00 15.235,00 - -
FXLR Low Rider® 16.395,00 16.745,00
*Neu: FXLRS Low Rider S® 19.795,00 20.145,00
FLSB Sport Glide™ 17.995,00 18.345,00 19.495,00 19.495,00
FXFB Fat Bob® 17.695,00 18.045,00
FXFBS Fat Bob® 114 19.795,00 20.145,00 21.295,00
FLSL Softail Slim® 19.495,00 19.845,00
FLDE Deluxe 20.995,00 21.345,00 21.735,00 22.495,00
FXBRS Breakout® 114 23.795,00 24.145,00 25.295,00 25.295,00
FLFB Fat Boy® 21.695,00 22.045,00 22.435,00
FLFBS Fat Boy® 114 23.795,00 24.145,00 24.535,00 25.295,00 25.295,00
FLHCS Heritage Classic 114 23.995,00 24.345,00 24.735,00 25.495,00 25.495,00
FXDRS FXDR™ 114 21.995,00 22.345,00 - –
TOURING Milwaukee-Eight™ 107/Milwaukee-Eight™ 114
FLHR Road King® 24.395,00 24.635,00 25.165,00 25.895,00
FLHRXS Road King® Special 26.195,00 26.435,00 27.695,00
FLHT Electra Glide® Standard 24.995,00
FLHXS Street Glide® Special 28.595,00 28.835,00 30.095,00
FLTRXS Road Glide® Special 28.995,00 29.235,00 30.495,00
*NEU: FLTRK Road Glide® Limited 29.195,00 29.435,00 29.965,00 30.695,00 30.695,00
*NEU: FLTRK BP Road Glide® Limited Black Pearl 30.685,00 30.925,00 31.455,00 32.185,00 32.185,00
FLHTK Ultra Limited 30.595,00 30.835,00 31.365,00 32.095,00 32.095,00
*NEU: FLHTK BP® Ultra Limited Black Pearl 32.085,00 32.325,00 32.855,00 33.585,00 33.585,00
TRIKE Milwaukee-Eight™ 114
FLRT Freewheeler® 30.995,00 31.235,00 32.495,00
FLHTCUTG Tri Glide® Ultra 39.995,00 40.235,00 40.765,00 41.495,00
CUSTOM VEHICLE OPERATIONS™ (CVO™) Milwaukee-Eight™ 117
FLHXSE CVO™ Street Glide® 39.995,00
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Das Tourvideo der England-Tour (Von Nord nach Süd) ist jetzt online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine 14 tägige Motorradtour durch England. Dabei begannen Sie in Nordengland (Newcastle) und fuhren über den Lake District, Wales, den Costwolds, Somerset, Cornwall, Devon und Dorset die gesamte Südküste entlang, bis sie die Reise in London mit einem mehrtägigen Aufenthalt beendeten.

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

 

Coole-Biker von Herbsttour 2019 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 19. - 22.09.2019 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Sauerland,  wieder ausgedehnte Tagestouren durch das Rothaargebirge und eine 3 Seen-Tour (Diemel-, Twiste-, und Edersee)  auf dem Programm. 

 

In Kürze wird das Video zu dieser Tour erscheinen.

 

Für Mensch und Maschine - der neue Wunderlich Tank-Rucksack - Tank-Rucksack im wortwörtlichen Sinne

 

Bei diesem Tankrucksack, den die Rheinländer jetzt für die BMW R nineT Modellreihen vorgestellt haben, haben sie den Begriff des Tank-Rucksacks wortwörtlich genommen. Dabei ist klar, dass er auf den Tank der R nineT passt! Er kann jedoch gleichzeitig lässig wie ein Rucksack getragen werden.

 

Der Tankrucksack wird mit viel Liebe zum Detail in Handarbeit exklusiv für Wunderlich gefertigt. Wunderlich greift dafür auf ausgesuchte Materialien zurück: widerstandsfähige, gewachste, wasserabweisende Baumwolle, die mit Echtleder-Applikationen kombiniert ist. Gewachste Baumwolle und Leder erhalten durch Benutzung eine wunderbare Patina.

 

Material und Verarbeitung machen den Tank-Rucksack zu einem stilechten, robusten Alltagsbegleiter. Der lässige Leder-Stoff Look macht nämlich nicht nur optisch was her, auch an den praktischen Einsatz wurde gedacht. Hauptfach und Dokumentenfach werden jeweils mit einem Reißverschluss zuverlässig verschlossen. Das Klarsicht-Kartenfach verschwindet in einem separaten seitlichen Fach, es kann bei Bedarf einfach ausgerollt und mit zwei dezenten Klettverschlüssen fixiert werden. Es ist das i-Tüpfelchen für alle Oldschool-Navigatoren. Befestigt wird er mit einfach zu bedienenden und sicheren LOXX-Schnellverschlüssen und entsprechenden Riemen. Er bietet mit 13 Litern Volumen genügend Raum für den Wochenendtrip, ohne dass er die Bewegungsfreiheit beim Fahren (oder beim Tragen) einschränkt.

 

Wunderlich bietet den Tankrucksack in drei Farbvarianten an: In Braun, in Khaki und in Schwarz. Der Tankrucksack kostet 299,00 € und hat 5 Jahren Garantie im Gepäck!

 

Weitere Informationen unter https://www.wunderlich.de/shop

 

Ab sofort: Kawasaki passt Serviceintervalle an - Jetzt 12.000 km statt 6.000 km ohne Boxenstopp

 

Die Gebete der Kawasaki Fans wurden endlich erhöht. Kawasaki passt ab sofort die Serviceintervalle für viele Motorräder an: Statt der bisherigen 6.000 km gelten jetzt 12.000 km. Diese neue Regelung betrifft die Neufahrzeuge des Modelljahrgangs 2020.

 

Auch die folgenden 2020er-Modelle, die bereits im Handel Verfügbar Sind, profitieren von dieser Änderung: Vulcan S, Z900RS, Z900RS CAFE,Ninja 400, Z400, Versys 650, Z1000, Z1000R Edition, ZZR1400 und Ninja ZX-10R. Für diese Modelle gilt die Neuregelung sogar rückwirkend, also auch für Fahrzeuge der Modelljahre 2019 und gegebenenfalls älter.

 

Weitere Modelle mit Serviceintervallen von 12.000 km folgen in den nächsten Wochen und Monaten. Im Zweifelsfall kann dir natürlich jeder Kawasaki-Vertragspartner Auskunft über den nächsten fälligen Inspektionstermin eines Motorrads von Kawasaki geben.

 

Hinweis: die Jahresinspektion ist nach wie vor Pflicht und besteht auch weiterhin.

 

Ich persönlich bin sehr froh darüber, das Kawasaki "endlich" zeitgemäße Serviceintervalle einführt. Als ich im Jahr 2013 noch stolzer Besitzer einer Z800 war, haben die häufigen Werkstattbesuche für ziemliches Unbehagen meinerseits gesorgt. Zu dem Zeitpunkt haben andere Motorradhersteller bereits mit 10.000+ km Intervallraten geworben und ich musste alle 6.000 km zur Werkstatt von Kawasaki "tingeln". Die häufigen Werkstattbesuche in Kombination mit dem damit einhergehenden Kosten haben damals dafür gesorgt, dass ich mich von meiner geliebten Kawa getrennt habe..

 

Umso mehr freue ich mich über den Schritt den Kawasaki mit den neuen Serviceintervallen gemacht hat. Insbesondere aus dem Grund, weil auch ältere Modelle aus 2019 und zum Teil noch ältere Modelljahre rückwirkend von den angepassten Intervallen profitieren. So und nicht anders geht Service - Bravo Kawasaki!

 

Harley Davidson Low Rider S 2020 Test - Willkommen im Softail Club

 

Die neue Low Rider S von Harley-Davidson vermählt das Softail Chassis mit dem 114er Milwaukee 8 Motor. Das Ergebnis ist ein faszinierender Power Cruiser mit Fahrkomfort.

 

2020 wird ein spannendes Jahr für Harley-Davidson. Die neue Livewire ist schon am Start. Ein Nakedbike und eine Reiseenduro sollen gezeigt werden. Mit allen diesen neuen Modellen sollen breitere Zielgruppen angesprochen werden. Harley möchte damit global wachsen und die Abhängigkeit vom Heimmarkt soll etwas geringer werden. Aber man vergisst auch nicht auf die eingefleischten Fans der Marke. Für die wurde die 2020er Low Rider S präsentiert. Ein faszinierend schönes Motorrad welches moderne Entwicklungen in einen klassischen Power Cruiser steckt. Wie fühlt sich der 114er Milwaukee 8 Motor im Softail Chassis im Lowrider S Format an? Wir fuhren das Motorrad ausgehend von San Diego in Südkalifornien.

 

Zum Einsatz kommt ein aktuelles Milaukee 8 Aggregat. Einige Fans hätten sich evtl. schon serienmäßig einen 117er Motor für das "S" Modell gewünscht. Doch offen gesagt wäre damit der Preis bestimmt in lichte Höhen geschnellt. Der 114er Motor mit 1868ccm passt wunderbar in den modernen Softail Rahmen und im Sattel hat man niemals den Durst nach noch mehr Power. Der Motor liefert 94PS und 155Nm Drehmoment ab. Das maximale Drehmoment steht bei 3000 U/min zur Verfügung. Der Motor ist fix mit dem Rahmen verbunden und hat daher 2 Ausgleichswellen um die Vibrationen zu dämpfen.

 

Harley präsentiert 2020 einige neue Elektronik-Features an den Topmodellen der Touringreihe. Doch an der neuen Low Rider S kommt ein bekanntes und kompaktes Paket zum Einsatz. ABS ist natürlich mit an Bord - das war es. Also kein neues Kurven-ABS oder Traktionskontrolle. Auch das neue HD-Connect ist noch nicht für das Motorrad verfügbar.

 

Die Vorgänger der Maschine waren noch in der Dyna-Reihe angesiedelt und scharen einige eingefleischte Fans um sich. Einige mögen das Modell als 11. Familienmitglied in der Softail Familie kritisch sehen, doch als unbedarfter Pragmatiker sehe ich das ganz anders. Der moderne Softail Rahmen ist einfach ein großartiger Fortschritt und das Fahrwerk an der neuen Low Rider S ist auch ein toller Schritt nach vorne. Zum Einsatz kommt eine 43mm Upside Down Gabel von Showa vorne. Die Gabel spricht feinfühlig an und bietet einen tollen Fahrkomfort. Sie bietet im Stadtverkehr angenehmen Komfort und bei flinken Kurven ausreichend Stabilität und Präzision. Die Front steht mit 28 Grad etwas steiler als beim Basismodell "Low Rider". Hinten verrichtet ein gut verstecktes Zentralfederbein von Showa seinen Dienst. Die Federvorspannung ist hydraulisch einstellbar.

 

Die Fotos können die wunderschön gemachte Low Rider S leider nur bedingt in Szene setzen. Am Bildschirm kommen die feinen Kontraste der unterschiedlichen Schwarztöne leider überhaupt nicht zur Geltung. Auch im Schauraum wird die Maschine vermutlich nicht immer perfekt in Szene gesetzt. Bei Tageslicht jedoch erkennt man die unterschiedlichen Schwarztöne und die wohl proportionierten Kontraste an der gesamten Maschine. Die Maschine kommt mit wenig Chrom aus und das ist bestimmt gut so. Ein wirklich wunderschönes Motorrad.

 

Schon bei der Fahrt aus der Stadt durften wir die Vorzüge von dem Fahrwerk genießen. Die Upside Down Gabel spricht sehr sensibel an und dämpft auch bei niedrigen Geschwindigkeiten die Furchen aus dem Asphalt. Das Heck dämpft nicht ganz so sensibel, aber immer noch schwer in Ordnung. Draussen auf den Bergstraßen bieten die Federelemente aber genug Reserven um eine präzise Linie halten zu können. Die Fahrwerksabstimmung ist gut gelungen. So macht das Fahren einfach Spaß. Durch das gute Fahrwerk wird die coole Maschine zu einem wirklich universellen Fahrzeug. In Kombination mit der entspannten Sitzposition sind auch längere Touren möglich, kurze Trips sind ja ohnehin das Heimspiel der attraktiven Maschine.

 

Vorne spendierte Harley der Maschine einer Zweischeiben-Bremse. Diese verzögert kräftig und lässt sich gut montieren. Die Hinterbremse eignet sich für kleine Korrekturen, aber famose Bremsmanöver sind mir ihr nicht möglich. Einerseits packt sie nicht gerade kräftig zu, andererseits kriegt man in der lässigen Position auch wenig Kraft aufs Pedal. Linienkorrekturen sind mit der Maschine jedoch überraschenderweise auch mit gezogener Bremse möglich. Das ABS System kommt mit Reibwertsprüngen im Asphalt gut zurecht und ist gut abgestimmt.

 

Die Maschine rollt vorne auf 19 Zoll und hinten auf 16 Zoll Rädern. Der hintere Reifen ist mit 180mm goldrichtig dimensioniert. Die Maschine lenkt willig ein. Sie bietet ausreichend Schräglagenfreiheit für flüssige Kurvenfahrten - das klappt besser als mit dem Modell in der alten Dyna Baureihe. Beim Einlenken gibt man der Maschine einen sanften Impuls am Lenker und steuert präzise und durchschaubar durch die Radien. Auch Wechselkurven gehen leicht von der Hand. Die maskuline und extrovertierte Optik ist großartig, aber man sollte die Maschine keinesfalls in die Schublade "Poser Eisen" stecken. Sie ist eine fahraktive Maschine die viel Freude im Sattel bereitet.

 

Die Maschine gibt es in silber und und schwarz. In beiden Varianten passen die matt-bronzen Felgen gut ins Bild. Die Maschine kommt mit wenig Chrom aus, dafür wurde mit Schwarz aber nicht gespart. Von vielen Sichtachsen aus erfreut man sich an der Maschine. Sie ist ein wundeschönes Motorrad. Doch ausgerechnet im Blickfeld aus dem Sattel kommt der etwas dünne Lenker und die Plastikverkleidung vom Windschild ins Bild. das trübt den lässigen Gesamteindruck ein wenig.

 

Die Maschine kostet im Jahr 2020 in Österreich 23.695 Euro (in schwarz, jede Menge NOVA und Steuern inklusive). In Deutschland bleibt man knapp unter der 20k Marke: 19.795 Euro.

 

Fazit: Die neue Low Rider S wirkt auf den ersten Blick wie ein maskulines Angebermotorrad. Doch nach der Probefahrt wird klar, dass sie eine vielseitig einsetzbare Maschine ist. Das gut abgestimmte Fahrwerk in Kombination mit dem 114er Milwaukee 8 Motor ergibt ein komfortables aber fahrakives Fahrzeug. Die Designer haben einen guten Job gemacht - die Techniker jedoch auch. Eine tolle Bereicherung für die Softail Baureihe.

 

Ducati Monster – nackte italienische Emotion seit 1992 - Puristische, feurige, emotionale Italo-Schönheit - Ducati Monster

 

Seit nunmehr 27 Jahren begeistert die Monster von Ducati Naked-Bike Fans. Als einerseits massentaugliches, andererseits aber auch sehr emotionales Bike etabliert sie sich innerhalb kürzester Zeit unter den erfolgreichsten Modellen von Ducati. Doch die Monster-Reihe hat sich im Laufe der Jahre ordentlich verändert. Was hat sich verändert? Was macht die Ducati Monster bis heute aus?

 

1992 erblickt die „Ur-Monster“, genannt M900, auf der IFMA das Licht der Welt. Günstig per „Baukastenprinzip“ hergestellt, soll sie Ducati aus der finanziellen Krise führen. Und das tut sie auch. 76 PS aus 904 ccm machen zwar heute nicht mehr viel her, doch vor knapp 30 Jahren begeistert die Monster mit ihrem rundlichen Tank über dem frei zur Schau stehenden Gitterrohrrahmen und dem luftgekühlten „Desmodue“-V2-Motor mit Vergaser. Bald bildet sich eine Anhängerschaft, die auf das puristische und charakterstarke Wesen der Monster steht. So überrascht es nicht, dass bald weitere Modelle folgen: 1994 die M600 und 1996 die M750.

 

In dieser Dreier-Konstellation und ohne große technische Neuheiten bleibt die Monster-Familie sich selbst und ihren Fans treu. Erst mit der Jahrtausendwende kommt das technische Upgrade. Der M900 wird im Jahr 2000 eine Saugrohreinspritzung spendiert, während die schwächeren Monster noch Vergaser behalten. 2001 folgen dann gleich mehrere Erneuerungen. Mit der Monster 620i.e. Bekommt auch die „Einsteiger-Monster“ eine elektronische Einspritzung. Das große Novum kommt aber in Form der Monster S4, der ersten Monster mit Vierventilmotor. Mit voll einstellbarem Fahrwerk und einer Leistung von 101 PS aus dem erstmals wassergekühlten Motor ist sie und ganz besonders dann die S4R ab 2004 der neue Platzhirsch. Auch sonst legen die anderen Monster zu. Die M750 wird zur M800 und die M900 zur M1000. Die verkaufsschwache M800 wird aber bald zur M800 S2R, bei der edlere Komponenten wie Carbon-Teile und Einarmschwinge für zusätzlichen Kaufanreize sorgen sollen.

 

2005 gilt die Monster schon als italienischer Naked-Bike Klassiker, oder zumindest nennt sie so K.Ot im ersten 1000 PS Vergleichstest der drei Monster-Schwestern M620, S2R und S4R. "Die 620er Monster ist das "08/15" Eisen in der Monster Modellpalette. Keine unvernünftigen Details, seit Jahren das gleiche klassische Design und seit Jahren treue Käufer. [...] Die 620er wird gerne als City-Flitzer verwendet, und in diese Umgebung passt sie auch perfekt. Kupplung, Bremserei und Schaltung funktionieren sehr geschmeidig. Gerade die Leichtgängigkeit der Kupplung ist im Vergleich zur Racing-Monster S4R ein Gedicht. Das Bike kann auch problemlos von zierlichen Frauen bewegt werden.", so K.Ot zur 620er Monster.

 

Gegenüber dem mittleren Modell, der S2R, herrscht anfangs Skepsis. "Die S2R wurde zu Saisonbeginn vom gesamten 1000PS Team schwer unterschätzt. 77 PS und 800ccm klingen nicht gerade spektakulär und das scharfe Design wird dies auch nicht kompensieren können - oder doch? Nachdem unser dicker Keiler mit der S2R dann des Öfteren seinen täglichen Weg in die Arbeit antrat und ständig von seinem Bock schwärmte, wurden wir hellhörig. Tatsächlich! Es bewahrheitet sich wieder einmal die alte Weisheit, dass man für 95% der Motorradstrecken nicht mehr als 80 Pferde braucht."

 

Die Monster S4R ist die Königin der 2005er Serie. Zu ihr heißt es von K.Ot: "Als City-Flitzer und Cafe-Racer muss man bei der S4R einige Racer-Details in Kauf nehmen. Die Trockenkupplung muss die 117 echten PS klarerweise schlupffrei übertragen. Dementsprechend hart dimensioniert sind auch die Kupplungsfedern. Mädels und damenhafte Männer werden mit der strengen Kupplung ein Problem haben. V2-Neueinsteiger werden vom etwas rauen Motor mit recht aggressivem Set-up evtl. überfordert werden. Die Monster S4R ist insgesamt eher ein Männer Bike für echte Jungs. Hart, schnell, cool und stark."

 

Der Trend nach mehr Hubraum und mehr PS geht auch an der Ducati Monster nicht spurlos vorüber. Die M620i.e. wird zuerst zur Monster 695, dann 696 und heute ist das kleinste Modell der aktuellen Monster-Reihe schon die 797. Die mittlere Monster-Klasse steigert sich von 800 zu aktuellen 821 ccm. Auch der 1000er-Motor ist bald nicht mehr groß genug, so wird zuerst eine 1100er-Monster und ab 2013 sogar eine 1200er Motor angeboten. Neuerungen durch die Bank sind: mehr Leistung, ab 2013 Wasserkühlung bei allen Modellen, ein neuer Monster-Rahmen, edlere Komponenten als auch Aufrüstung mit elektronischen Assistenzsystemen wie Fahrmodi, einstellbare Traktionskontrolle und mehr. Heute ist die 1200R die Chef-Monster und mit 152 PS und feinster Ausstattung ein richtig heißes Gerät. Gar nicht schlecht für ein Bike, welches vor knapp 30 Jahren als zusammengestückeltes Baukasten-Motorrad mit 76 PS gestartet hat.

 

Power und üppige Ausstattung machen die neuen Monster-Modelle aber nicht unbedingt zu einem Schnäppchen. Trotzdem kann man voll in die Faszination Monster eintauchen, und zwar am Gebrauchtmarkt. Durch die hohen Verkaufszahlen gibt es sie in Hülle und Fülle.

 

Weitere Informationen unter https://www.ducati.de

 

Screen!x Antibeschlagtuch gegen beschlagende Visiere - Mit Trocken- und Nasstuch zu klarer Sicht

 

Wer kennt das nicht. Man fährt mit dem Motorrad, das Visier ist geschlossen, die Außentemperaturen sind unter 20 C° und das Visier beginnt zu beschlagen. Gegen dieses Problem gibt es jetzt eine Lösung von Screen!x.

 

Für Motorradfahrer verursacht das Beschlagen des Visiers ein großes Sicherheitsrisiko, da dadurch die Sicht massiv eingeschränkt wird. Pinlock Linsen sind auch nicht immer das geeignete Gegenmittel. Vor allem dann nicht, wenn der Fahrer ein optische Brille trägt. Hier kommen die Antibeschlagtücher von Screenix ins Spiel.

 

Wie bei vielen anderen Screenix – Produkten ist auch bei den neuen Screenix Antibeschlagtüchern 1 Nasstuch und 1 Trockentuch im Doppelsachet zu finden.

 

Die gut vorgereinigte Fläche mit dem Nasstuch ausreichend benetzen. Danach mit dem Trockentuch polieren, bis keine Schlieren oder Spiegelungen mehr zu sehen sind. Durch die damit entstandene Beschichtung der Oberfläche wird das Beschlagen wirkungsvoll verhindert.

 

Die Anwendung ist nach jeder Reinigung zu wiederholen!

 

  • Für alle Visiere von Motorradhelmen, von Eishockeyhelmen, von Feuerwehrhelmen, etc..
  • Sonnenbrillen, optische Brillen
  • Skibrillen, Schwimmbrillen, Tauchmasken, uvm.
  • Für Badezimmerspiegel und viele weitere Glasflächen

 

Die Beschichtung ist für alle Kunststoff und Glasoberflächen geeignet. Von Screenix gibt es noch eine 5-jährige Garantie gegen die Austrocknung der Tücher. Beachte auch die weiteren Aktionen von Screenix um Versandkosten zu sparen! Weitere Informationen und Preise gibt es unter https://www.screenix.eu

 

European Bike Week 2019 - Nachbericht - Mehr als 120.000 Motorradfans am Faaker See

 

Die European Bike Week, eines der größten und erfolgreichsten Motorradfestivals der Welt, lockte vom 3. bis zum 8. September mehr als 120.000 Gäste mit 70.000 Bikes zum Faaker See nach Kärnten. Die Besucher genossen die alpine Umgebung und die relaxte Partystimmung von Europas größtem und noch dazu eintrittsfreiem Harley-Davidson Event.

 

Zu den Gästen, die aus aller Welt angereist waren, gehörten in diesem Jahr Karen und Bill Davidson, Urenkel von William A. Davidson, einem der Gründer der Motor Company. Sie begrüßten Händler und Fans, erkundeten zusammen mit anderen Bikern die gewundenen Bergstraßen, überreichten die Preise bei der Custombike-Show und signierten unermüdlich Jacken, Shirts, Caps und Tanks.

 

Jahr für Jahr sorgt die European Bike Week rund um den Faaker See für einen regelrechten Ausnahmezustand, alle Unterkünfte sind schon Monate im Voraus ausgebucht. Das Herz des Events bildet stets das Harley Village in Faak, an dessen Main Plaza in diesem Jahr die größte Harley-Davidson Expo aller Zeiten zu sehen war. Ausgestellt wurden hier sämtliche 2020er-Modelle inklusive der neuen Low Rider S und der modellgepflegten Touring Modelle. Vor der Expo durften die Gäste in den Sattel der LiveWire steigen, die auf dem Fahrsimulator Jumpstart montiert war, um sich einen Eindruck von der ersten elektronischen Harley-Davidson zu verschaffen.

 

In der Demo Ride Area standen die neuen benzingetriebenen Bikes des Modelljahrs 2020 bereit – allen voran die Low Rider S. Gäste mit Motorradführerschein durften eine 30-minütige Proberunde drehen oder sich bei einem eineinhalbstündigen Softail Experience Ride mit den aktuellen Softail Modellen vertraut machen. Am Freitag stieg in der Customizer Area die Custombike-Show. Mehr als 70 Maschinen stellten die Kreativität ihrer Erbauer unter Beweis. Der Preis „Best in Show“ ging an Mirko Perugini aus Italien, während Laurent Lehmann aus Frankreich die begehrte People’s Choice Trophy mit nach Hause nehmen durfte.

 

In der neuen Harley Saloon Lounge und in zwei neuen Großzelten – der bajuwarisch angehauchten Faaktoberfest-Bar und der großen Harley Bar, in der die Hauptbühne ihre neue Heimat gefunden hatte – wurde bei etlichen Live Acts gerockt und gefeiert. Bis nach Mitternacht sorgten dort Bands und DJs für gute Stimmung und am Samstagabend brachten 'The Picturebooks' als Headliner die Stimmung zum Höhepunkt. Neben den drei neuen Music-Hotspots garantierte die vergrößerte Vida-Loca-Dance-Bar Tag für Tag gute Laune. Von einem roten Doppeldeckerbus aus gaben italienische DJs vom Nachmittag bis tief in die Nacht Gas, während mehr als 150 Händler, Barkeeper und Caterer den Bikern sämtliche Wünsche erfüllten.

 

Zu den News im Jahr 2019 zählten auch die von Karen Davidson eröffneten Dance Shows mit Harley-Davidson Bekleidung aus den neuesten Kollektionen. Zahlreiche der dabei präsentierten Artikel waren in den Boutiquen der Vertragshändler sowie an den offiziellen Merchandising-Ständen erhältlich. Ebenfalls neu war die Skate Ramp, auf der Mitglieder des europäischen Vans Pro-Skater-Teams ihr Können unter Beweis stellten.

 

Hatte Petrus bis Freitagnachmittag noch sein Bestes gegeben, so fand die Parade am Samstag im Regen statt. Angeführt von Bill und Karen Davidson, der Polizei, Rita Minozzi vom irischen Gaelic Chapter, die ein Preisausschreiben der Harley Owners Group gewonnen hatte, und den Fahnenträgern der H.O.G. Community aus aller Welt, schlängelte sich der Lindwurm aus rund 5.000 Maschinen über 15 Kilometer durch die schönsten Landschaften Kärntens.

 

Das Eventfinale am Samstagabend brachte eine Riesenüberraschung für einen Gast aus Turin mit sich: Luciano Banzato gewann eine brandneue Iron 1200 bei der großen, von der Villacher Brauerei gesponserten Verlosung.

 

„Ich besuche etliche Harley-Davidson Events in den USA und im Ausland und dies ist auch nicht meine erste European Bike Week“, bekannte ein sichtlich begeisterter Bill Davidson. „Aber hier gefällt es mir so gut, dass ich einfach wiederkommen musste! Mit der Einführung der elektrisch angetriebenen LiveWire und der Rückkehr der Low Rider S haben wir in Faak zwei echte Meilensteine für Harley-Davidson gefeiert. An die vielen Menschen, die ich hier getroffen habe, und an die vielen Geschichten, die wir ausgetauscht haben, werde ich mich noch lange erinnern. Und es beeindruckt mich sehr, wie dieser Event in den vergangenen Jahren gewachsen ist: 1998 haben uns hier etwa 1.500 Kunden besucht und jetzt sind es mehr als 120.000!“ Karen Davidson fügte hinzu: „Was für eine Woche! Ich bin am Dienstag in Faak angekommen und habe in der Zwischenzeit die Menschen und die Landschaft hier am Ufer des Sees ins Herz geschlossen. Wo man auch hinschaut, sieht man coole Custombikes und Biker, die ihren ureigenen Stil leben. Wir sind in diesem Jahr nach Sturgis in den USA sowie nach Cascais in Europa gefahren und haben dabei tollen Asphalt unter die Räder genommen, aber ich muss zugeben, dass die kurvigen Straßen hier zu meinen persönlichen Highlights des Jahres zählen. Einfach uneingeschränkt empfehlenswert!“

 

2020 findet die European Bike Week vom 8. bis zum 13. September statt – natürlich wieder am Faaker See. Wer teilnehmen möchte, sollte rasch eine Unterkunft buchen!

 

KTM 790 Adventure im Reisetest - Mittelklasse-Reiseenduro aus Mattighofen

 

Es ist hinlänglich bekannt, dass Bikes aus Mattighofen rasant bewegt werden können. Ebenso, dass kaum ein anderer Hersteller über eine solch ausgeprägte Offroad-Expertise verfügt. Zwei Merkmale, die sich im Bereich der Reisetauglichkeit schnell negativ auswirken können.

 

Ausgangspunkt unserer 3-tägigen Motorradtour durch Österreich war die prunkvolle KTM Motohall in Mattighofen. Eine kurze und dennoch hoch interessante Führung durch ebendiese galt es als ersten Programmpunkt zu absolvieren, die anwesenden Journalisten wurden in gut einer Stunde über die spannende KTM-Historie informiert.

 

Während dieser gab es herrlich restaurierte Bikes aus den 1950ern bis in die Gegenwart, tiefe Einblicke in die Entwicklung aktueller Modelle, sowie viele Höhen und manche Tiefen der Unternehmensgeschichte zu bestaunen. Politische Diskussionen über finanzielle Hintergründe blieben uns glücklicherweise erspart. Das einzige, was außer Zweifel steht, ist jener Umstand, dass sich ein Besuch der Motohall garantiert lohnt!

 

Danach ging es dann endlich aufs Arbeitsgerät, in meinem Fall eine 790 Adventure in weiß. Denn, so ehrlich muss ich sein, selber KTM zu fahren macht definitiv mehr Spaß, als eine Ausstellung über KTM zu besuchen. Selbst, wenn diese als wirklich gelungen bezeichnet werden muss! Das erste Tagesziel war einer der bekanntesten Wintersport-Orte Salzburgs, Saalbach-Hinterglemm. Angesteuert wurde die Destination über Autobahn, langweilige Ortsgebiete, spannende Kurven in langsam und schnell und abschließend auch Schotter. Zusammengefasst bildete Tag 1 somit schon mehr oder weniger perfekte Testbedingungen, um die Vielseitigkeit des Motorrads unter die Lupe zu nehmen.

 

Vor allem die längeren Ortsgebiete zu Beginn des Fahrtages stellte ich mir zunächst als relativ unangenehm vor. Die Motorräder in orange sind nicht zwingend dafür bekannt, in Sachen Komfort irgendwelche Trümpfe auszuspielen. Gemütlichkeit passt eben auch nicht wirklich zu 'Ready To Race'. Die Tatsache, dass die Federelemente der 790 Adventure nicht verstellbar sind, konnte meine Zuversicht, positiv überrascht zu werden, natürlich auch nicht anheben. Aber umso mehr Kanaldeckel, Schlaglöcher und holprige Fahrbahnen ich überfahren musste, umso mehr wurde mir bewusst, dass die 790er Adventure dabei war, mich eines besseren zu belehren.

 

Denn in Wahrheit bieten die fixen WP-Komponenten ausreichend Dämpfung, um mein Kreuz vor einer ausgedehnten Peinigung zu bewahren. Klar, es ist immer noch eine sportliche Austromaschine zwischen meinen Beinen, kein ultra-bequemes Schaukelpferd. Aber trotz relativ harter Sitzbank wurden die diversen Stöße keineswegs zur Qual. Auf einem kurzen Autobahn-Abschnitt konnte ich weiters noch feststellen, dass auch in Sachen Windschutz einiges geboten wird. Meine rund 184cm hoch sitzende Stirn wird zwar von der Windkante getroffen, ohne Ohrenschutz wäre es wohl ziemlich laut unterm Helm gewesen, aber unangenehme Verwirbelungen bleiben aus. Der größte Teil meines schmalen Oberkörpers war ebenso gut geschützt.

 

Somit wurde der imaginäre Punktestand der KTM auf der Reisetauglichkeits-Skala ein Stückchen größer, während meine Sorge vor später eventuell folgendem Kreuz- und Hinternweh gleichzeitig schrumpfte. Auch meine Nerven wurden geschont, da die Mittelklasse-Adventure sich in Sachen Gasannahme ebenfalls zu benehmen weiß. Kein nervöses Gezuckel beim Anlegen. Im Street-Modus wird das Gas vom Steuergerät wunderbar sanft angelegt, ohne dabei aber künstlich verzögert zu wirken. Bei Rain und Offroad noch sanfter, beim aufpreispflichtigen Rally-Modus schärfer. Weiters erlaubt einem das „Rally-Pack“ dann auch noch, die Traktionskontrolle frei zwischen Stufe 9 und 1 zu verstellen, auch während der Fahrt. Auf der Straße fahre ich sowieso zu sanft, um von ihr gestört zu werden. Aber vor allem im Gelände ist es schon praktisch, wenn der Antriebsrad-Eingriff bewusst verstellt werden kann, je nachdem, wie groß die Lust auf lange Drifts auf losem Untergrund ist.

 

Als wir gegen Ende des Tages dann auch noch selbst unsere - im Falle des Autors - nicht vorhandenen Drift-Fähigkeiten auf Schotter unter Beweis stellen durften, wurde auch sofort klar, wo KTM immer schon zu Hause war und ist: abseits der befestigten Straßen. Als Straßenfahrer stört es mich, dass die 790 Adventure eine Sitzbank ohne Kuhle und Rückhalt bietet, dass ich AUF statt IN dem Motorrad sitze, dass meine Beine relativ lose herumbaumeln, ohne schön Platz an den Seiten des Tanks zu finden. Aber sobald es keinen Asphalt mehr unter dem 21-Zoll Vorderrad zu befahren gibt, sobald man vom Sitzen ins Stehen übergeht, dann spürt man die positiven Effekte dessen, worüber ich mich gerade beschwert habe: Die relativ schmale Silhouette und der optisch gewagte Tank an der Unterseite lassen einen das Motorrad wunderbar zwischen die Haxen klemmen und stehend „erspüren“. Die 830 oder 850mm hohe Sitzbank bietet jede Menge Bewegungsfreiheit. Die Hebel sind perfekt zu erreichen, der Motor perfekt zu dosieren. Die KTM ist eine echte Reise-ENDURO.

 

Am nächsten Tag bewegte die Adventure-Meute sich Richtung Großglockner Hochalpenstraße. Dort gibt es nicht nur unglaubliche Ausblicke zu bestaunen und zahlreiche Busse und Wohnmobile zu überholen. Die grandiosen Kurven und das gewaltige Auf-und-Ab der Passstraße bilden den perfekten Ort, um ein klein wenig die 'Ready To Race'-Behauptung zu verifizieren. Diesen Beweis erbringt die KTM in ausgesprochen souveräner Manier. Das Zweizylinder-Aggregat ist einerseits manierlich genug, um einen im unteren und mittleren Drehzahlbereich gemütlich cruisen zu lassen. Andererseits bietet es in den höheren Regionen aber gleichzeitig einen netten Powerpunch, der das Grinsen beim flotten Fahren ordentlich in die Breite schnellen lässt. Der, leider nicht serienmäßige, Quickshifter funktioniert schlicht und ergreifend perfekt. Keines meiner etwas rabiateren Manöver hat es je geschafft, das Fahrwerk aus der Ruhe zu bringen. Auch schnelle Schräglagenwechsel machen kein Schaukelpferd aus der Adventure. Und die Bremsen haben bis zur Schlussabfahrt runter nach Heiligenblut kein bisschen nachgegeben. Und das, obwohl diese auch im Gelände gut funktionieren, also über keinen sonderlich scharfen Initialbiss verfügen. Die Schräglagenfreiheit ist massiv, weder Fußrasten noch wasserdichte Powerparts-Seitenkoffer haben jemals den Glockner- Asphalt berührt. Die Fahrt über Österreichs beeindruckendste Bergstraße war ein unglaublich großes Vergnügen!

 

Gegen Ende des zweiten Fahrtages, welcher in einer etwas deplatziert-wirkenden Luxus-Berghütte auf über 2300m Seehöhe im Zillertal seinen Abschluss fand, wurde es dank Dauerregens ein wenig schlammig und rutschig. Der 790er Adventure wär's egal gewesen, nicht aber meinen spärlichen Offroad-Fähigkeiten und dem straßenorientierten Reifen, dem Avon Trailrider. Auf Asphalt hat er gut gehalten, auf rutschigem Untergrund allerdings müsste das Profil „stolliger“ sein, um gut voranzukommen. Nichtsdestotrotz ging das Spektakel schlussendlich doch sturzfrei über die Bühne. Und das obwohl das Wetter seinen löblichen Beitrag leistete, um dem Abenteuer-Aspekt des „Austrian Adventure“-Titels gerecht zu werden. 2 Grad Außentemperatur führten nämlich dazu, dass am Morgen des letzten Tags erstmal ein paar Zentimeter Schnee von den Motorrädern beseitigt werden musste. Die Offroad-Piste selbst blieb dankenswerterweise schneefrei. So konnte ich schlussendlich auch die Abfahrt sturzfrei überleben.

 

Die Heimreise nach Mattighofen konnte meinen positiven Eindruck hinsichtlich der Vielseitigkeit und Reisetauglichkeit der Maschine nicht mehr trüben. Klar, besonders auf der Autobahn vermisste ich die Tempomat-Funktion. Die man allerdings gegen Aufpreis - ähnlich wie das Rally-Pack - nachrüsten kann. Die harte Sitzbank wurde für mich auch nach drei vollen Fahrtagen nie zum Problem. Ebenso konnte der abschließende Kontrollblick auf die Durchschnittsverbrauchsanzeige mein Gemüt zusätzlich erhellen: 4,7l auf 100km. Ein letztes Mal stieg ich von der KTM 790 Adventure ab und stellte final fest, dass sie nicht nur 'Ready to Race', sondern auch 'Ready To Travel' ist!

 

KTM 790 Adventure Preise Deutschland

 

Motorrad-Weltreisender Lyndon Poskitt besucht MOTOREX - Zusammenarbeit wird 2020 intensiviert

 

Der 40-jährige Brite hat jüngst seine rund fünf Jahre währende Weltreise per Motorrad beendet und auf der finalen Etappe MOTOREX einen Besuch in der Schweiz abgestattet. Seit Jahren fungiert er auch als Markenbotschafter für den Schweizer Schmierstoffspezialisten.

 

Alle, die auf zwei Rädern an der Dakar teilnehmen, zählen zu den echt harten Racern. Wer sich bei der Malle Moto Klasse der Dakar einschreibt, ist einer der Härtesten der Harten, denn das Reglement sieht vor, dass sich der Teilnehmer dem Wettbewerb ohne Unterstützung eines Teams aussetzt. Alle Reparaturen und Wartungsarbeiten müssen die Fahrer selbst durchführen. Die Kategorie Malle Moto scheint also wie gemacht für Lyndon Poskitt. Als ehemaliger Flugzeugingenieur hat er sich auch mit der Technik seiner KTM 450 Rally Factory Replica bestens vertraut gemacht. Er kennt jede Schraube, jedes Kabel des Bikes – und vertraute während seiner Einsätze bei der wohl härtesten Rallye der Welt auf Schmierstoffe und Pflegeprodukte von MOTOREX. 2017 und 2018 ging er bei der Dakar in der Malle Moto Klasse an den Start und belegte jeweils den zweiten Platz in dieser Kategorie.

 

Im Gesamtklassement der Dakar 2018 kam er unter 139 Bikern auf den insgesamt 33. Rang. „Das war das Brutalste, was ich je mitgemacht habe“, gibt der Motorrad-Abenteurer zu. „Wir haben alles erlebt, was man sich vorstellen kann: schwüle Hitze und eisige Kälte, Sand und Schlamm, Eis und Schnee, über tausend Kilometer lange Etappen! Ich bin noch nie so oft gestürzt in meinem Leben“, kommentiert er seine Dakar-Teilnahme im Jahr 2017. „Um das zu überstehen, braucht man eine gute körperliche Verfassung und erstklassiges Equipment. Bei den Schmierstoffen konnte ich mich dabei auf die Produkte von MOTOREX stets voll und ganz verlassen“, betont er.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Schmierstoffspezialisten begann 2014 mit dem Start der fünf Jahre währenden Weltreise von Lyndon im Rahmen seines Projekts „Races2Places“. Auf seiner Tour durch fünf Kontinente unterstützte MOTOREX den Briten mithilfe der jeweiligen Vertriebspartner, die ihm entlang der Route alle benötigten Produkte zur Wartung seines Motorrads zur Verfügung stellten. Bei seiner zweiten Dakar-Teilnahme Anfang 2017 wählte er eine außergewöhnliche Anreise: Statt bequem nach Paraguay zu fliegen, fuhr er mit seinem Bike auf zwei Rädern von Alaska bis zum Ausgangspunkt der Rallye in Südamerika. Dort ging der Markenbotschafter mit einer in den Farben von MOTOREX lackierten KTM an den Start – ein idealer Auftakt zur Intensivierung der Zusammenarbeit und zum 100-Jahr-Jubiläum von MOTOREX.

 

Nach fünf Jahren auf Weltreise ist Lyndon Poskitt mittlerweile wieder zurück in seiner Heimat England angekommen. Auf seiner letzten Etappe durch Europa stattete er MOTOREX in der Schweizer Konzernzentrale einen Besuch ab. Insgesamt hat der Brite in den vergangenen fünf Jahren über 214.000 Kilometer zurückgelegt und dabei 119 Ländergrenzen überquert. Gemäß dem Motto seines Projekts „Races2Places“ hat er mit seiner zum Reisemotorrad umgebauten KTM 690 Rally Replica, mit der er seine Tour bestritt, wann immer möglich an Offroad-Rennen teilgenommen – insgesamt zehn an der Zahl. Ausnahmen waren die Dakar-Starts, zu denen er auf eine vom Reglement zugelassene KTM 450 Rally Factory Replica wechseln musste.

 

„Wir freuen uns sehr, mit Lyndon Poskitt einen absolut authentischen Markenbotschafter an Bord zu haben“, kommentiert Edi Fischer, CEO der Bucher MOTOREX Gruppe. „Sein Durchhaltevermögen und die Qualität der MOTOREX Schmiermittel, die sich selbst unter härtesten Bedingungen bewähren, sind mit ein Garant für seine Leistungen.“

 

Auf der EICMA 2019 wird MOTOREX exklusiv zusammen mit Lyndon Poskitt am Messestand der Marke das nächste Großprojekt in MOTOREX Grün präsentieren, das für 2020 auf dem Programm steht.

 

Nachrüstbares Zweirad-Reifendruckkontrollsystem von Michelin - Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) im Test!

 

Obwohl in immer mehr Motorrädern Hightech-Assistenten wie ABS, Traktions- bzw. Wheelie-Kontrolle, elektronisch geregelte Fahrmodi, Quickshifter oder Tempomat von Werk aus zu finden sind, ist bei der relativ banalen Reifendruckanzeige meistens Fehlanzeige. Dabei ist der korrekte Reifendruck beim unmittelbarsten Bindeglied zwischen dem Motorrad und der Straße das Um und Auf für besten Grip, guten Komfort, ein optimales Handling und geringen Verschleiß – von den Gefahren eines dramatisch abgesunkenen Luftdrucks aufgrund eines schleichenden Plattfußes einmal abgesehen.

 

Für mehr Sicherheit bietet Michelin seit kurzem ein direkt messendes Reifendruckkontrollsystem zum Nachrüsten an, das sich auch vom Laien im Handumdrehen installieren lässt. So werden anstatt der normalen Ventilkappen unscheinbare Drucksensoren an den Ventilen montiert, welche sich automatisch per Funk mit dem frei platzierbaren Empfängermodul verbinden. Das RDKS von Michelin muss nicht kalibriert werden, zeigt den Reifenluftdruck mit einer Toleranz von 0,1 Bar an und warnt im Betrieb stufenweise bei Druckverlusten (jeweils bei 15 und 25 Prozent). Auch eine Überhitzung der Reifen oder Überdrücke von mehr als 35 Prozent werden von den Sensoren registriert und am Empfängermodul angezeigt. Da die Sensoren mit je 7,8 Gramm besonders leicht ausfallen, ist die Montage an Gummiventilen ausdrücklich erlaubt; und an Metallventilen sowieso kein Problem.

 

Der Display-Halter wird an einer beliebigen Stelle im Sichtbereich des Fahrers mittels 3M Klebefolie befestigt und hält den Receiver dank seines kräftigen Magneten sicher in der Schale. Damit sich in der Schale kein Regenwasser und keine Feuchtigkeit ansammelt, wurde diese mit einem kleinen Abflussloch versehen.

 

Die 5 besten Apps für Motorradfahrer - Nützliche Apps für den perfekten Motorradtrip

 

Die Füße berühren nicht den Boden, das Gefühl von Freiheit macht sich breit und die Landschaft rauscht vorbei. Die Rede ist vom Motorradfahren und dem, was es im Körper auslöst:

 

  • Schwerelosigkeit
  • Glück
  • Entspannung

Ihr kennt diese Gefühle sicherlich und seid bereits selber in den Genuss gekommen. Egal ob als Anfänger oder als erfahrener Motorradfahrer – ihr wisst ebenfalls, dass eine gute Ausrüstung wichtig ist. Dies fängt bei der Maschine und der Kleidung an und geht sogar bis zu eurem Smartphone.

 

Dieses könnt ihr bis an den Rande der Speicherkapazität mit nützlichen Apps vollpacken, um das Beste aus eurem nächsten Motorradtrip rauszuholen. Schließlich wollt ihr mit eurem Handy nicht nur mit Familie und Freunden zu Hause in Kontakt bleiben, sondern das meiste aus eurem Hobby machen.

 

Dank GPS und Apps wie Calimoto oder Riser wird sogar das zusätzliche Navigationsgerät überflüssig und der kleine Alltagsbegleiter Smartphone macht sich gut auf dem Motorrad und bei der kommenden Tour.

 

Bevor wir euch die besten Apps für Motorradfahrer vorstellen, solltet ihr euch eine wasserfeste Halterung für euer Smartphone zulegen, die auch die Vibrationen der Straße und des Motors dämpft. Nur so könnt ihr garantieren, dass euer kleines Helferlein gut in Schuss bleibt und euch auf eurem Weg auch wirklich smart begleitet.

 

1. Bike Trip

Die App ist unter Motorradfahrern beliebt, die gerne ihre gefahrenen Strecken festhalten. Über GPS und Kompass wird die gefahrene Route aufgezeichnet und mit einem kurzen Wischen der Hand über das Display können bestimmte Highlights an der Strecke unkompliziert auch während der Fahrt markiert werden. So wird die Sicherheit des Fahrers nicht beeinträchtigt. Höhenmessungen, Längen der Strecken und gefahrene Kurven werden ebenfalls vermerkt.

 

2. Motorradtreff

Für Biker, die Anschluss unter Gleichgesinnten suchen, eignet sich die App „Motorradtreff“. Mit ihr können Bikertreffen in der Umgebung oder entlang einer geplanten Tour ausfindig gemacht werden. Die App bietet viele Filtermöglichkeiten, sodass jeder das für sich passende Motorradtreffen auswählen kann, egal ob mit gemeinsamem Grillen oder schrauben unter Bastlern.

 

3. Mein Tourenhotel

Die App „Mein Tourenhotel“ bietet Bikern die Möglichkeit nach Übernachtungsmöglichkeiten zu suchen, in denen sie auf andere Biker treffen könnten. Beliebte Biker-Unterkünfte sind in der App hinterlegt und ermöglichen Motorradfahrern sich Tipps von anderen einzuholen, sich auszutauschen und Routenempfehlungen abzugeben. Die Unterkünfte sind in der App sogar mit Bewertungen hinterlegt, was die Entscheidung leichter macht. Auch sind die Unterkünfte auf einer hinterlegten Karte eingezeichnet.

 

4. Mehr-Tanken

Die App „Mehr-Tanken ist für Vieltanker nützlich. Auf längeren Motorradtouren muss der Tank öfter mal vollgemacht werden und da zählt dann schnell jeder Cent. Mit der App wird die eigene Position via GPS angezeigt und mögliche Tankstellen in der Nähe mit aktuellen Spritpreisen werden dem Biker übersichtlich aufgelistet. So kann er sich die für ihn günstigste und passendste Tankstelle auswählen und seine Maschine wieder vollmachen. Weiter geht die Fahrt!

 

5. Every Trail Pro

„Every Trail Pro“ ist eine äußerst empfehlenswerte App, mit der Strecken nicht nur aufgezeichnet und mit Bildern und Videos versehen werden können, sondern können auch mit anderen App-Nutzern geteilt werden, sodass sich ein richtiges Community-Feeling entwickelt. Folgendes ist über die App möglich:

  • Austauschen von Tipps
  • Strecken anderer Nutzer einsehen
  • Eigene Strecken mit anderen Nutzern teilen
  • Suchfunktion nutzen, um bestimmte Routen zu finden Für Biker-Fans ein absolutes Muss!

 

Pannen-App nicht vergessen

Zu guter letzt darf natürlich auch die App des ADAC nicht fehlen, schließlich kann das Motorrad auch immer mal liegen bleiben. Damit euch schnell geholfen wird, könnt ihr eure Koordinaten via App an den ADAC übertragen. Die wissen dann genau, wo eure Panne passiert ist und können euch Hilfe schicken.

 

In der App ist auch vermerkt, wie man sich im Falle eines Verkehrsunfalls verhalten soll und viele weitere nützliche Infos sind auch vorhanden. Bei verantwortungsbewussten Motorradfahrern sollte diese App daher auf dem Smartphone nicht fehlen.

 

Neues Hornig Zubehör für BMW R 1250 R und R 1250 RS - Lenkererhöhung und Dekor-Sticker

 

Hornig hat ab sofort zwei neue Zubehörteile für die BMW R 1250 R und BMW R 1250 RS im Sortiment: eine Lenkererhöhung für die optimierte Sitzposition und ein Dekor-Set um optisch aufzurüsten.

 

Die Erhöhung des Lenkers um 30mm bewirkt eine aufrechtere, deutlich entspanntere Sitzposition. Außerdem wird der Lenker um 21mm näher zum Fahrer versetzt, was den Fahrkomfort zusätzlich steigert. Insgesamt wird dadurch ein spürbarer Konditions- und Konzentrationszuwachs erreicht. Lange Autobahnetappen verlieren ihren Schrecken. Passend für originalen 32mm Lenker. Mit ABE! Kostenpunkt: 100,95 € (R1250R) und 104,80 € (R1250RS)

 

Weitere Informationen unter https://www.motorradzubehoer-hornig.de/

 

Für Leute, die aus der Masse herausstechen wollen und ihrer BMW R 1250 R noch den etwas besonderen Look verpassen möchten, für die bietet Hornig auch einen Dekor-Aufkleber-Satz an. Der Satz ist selbstverständlich für beide Seiten und im Lieferumfang ist enthalten:

  • 1x Aufkleber "R1250R" für den Kardan
  • 1x Aufkleber "Hornig" (kann optional auf eine freie Fläche geklebt werden)
  • 2x Aufkleber Haken/Pfeil für den Kotflügel vorne
  • 4x Streifen für links/rechts neben der Tankverkleidung (benötigt werden 2 Streifen + je ein kurzes Stück)

 

Bilder und weitere Informationen unter https://www.motorradzubehoer-hornig.de/Dekor-Aufkleber

 

Wunderlich zieht um - Neuer Standort mit süßem Nachbarn

 

Am Montag, dem 30. September 2019 wird es soweit sein: Dann öffnen sich die Türen der neuen Wunderlich Unter­nehmenszentrale. Das auf BMW Zubehör spezialisierte Unternehmen wird seinen neuen Gebäudekomplex im Innovationspark Rheinland (IPR) in Grafschaft-Ringen beziehen. Verkehrsgünstig, direkt an der A 61 gelegen und nur einen Steinwurf entfernt von der weithin sichtbaren HARIBO-Zentrale.

 

„Bereits am 21. September machen wir ernst und brechen unsere Zelte an unserem alten Standort in Sinzig ab. Wir nutzen unsere einwöchigen Werksferien für den Umzug und ab dem 30. September sind wir dann im Innovationspark Rheinland, in der Joseph-von-Fraunhofer-Str. 6-8 in 53501 Grafschaft-Ringen wieder einsatzbereit! Wir sind gut vorbereitet, so dass alles reibungslos funktionieren wird“, führt Frank Hoffmann, Wunderlich Geschäftsführer aus, „wir freuen uns auf unseren neuen Ausstellungsraum, der uns Gelegenheit geben wird, die ganze innovative Wunderlich-Welt, unsere Marke, unsere Submarken und unsere umfangreichen Produktkategorien für BMW Motorräder unseren Kunden adäquat und großzügig zu präsentieren. Unseren qualifizierten Mitarbeitern können wir nun wieder angemessene Arbeitsplätze bieten. Sie haben sich in den vergangenen beiden Jahren mit den beengten Verhältnissen in Sinzig stets arrangiert, wofür wir sehr dankbar sind“

 

„Ein solcher Umzug setzt eine umfangreiche Planung und Vorbereitung der Logistik voraus, damit er schnell und reibungslos vonstatten gehen kann. Allerdings erwarten unsere deutschen und internationalen Kunden Erreichbarkeit. Deshalb bleiben unser Webshop und die Wunderlich-App auch während der Umzugsphase für alle Bestellungen erreichbar. Wir bitten jedoch vorsorglich, uns für die Kommissionierung und den Versand ein wenig mehr Zeit als üblich einzu­räumen“, so Felix Abel, der für die Logistik bei Wunderlich verantwortlich zeichnet. „Wir werden im Rahmen des Umzugs auch unsere drei Lager mit über 25.000 Lagerposi­tionen in unser neues hochmodernes Schmalgang-Hoch­regallager verlegen. Dieses Lager haben wir mit einem hohen Raumnutzungsgrad konzipiert. Es ermöglicht uns zukünftig durch den Einsatz modernster Flurförderfahrzeuge eine deutlich höhere logistische Prozesseffizienz. Damit sind wir auch bei dem geplanten Wachstum des Paketumschlags zukunftssicher aufgestellt.“

 

Doch nicht nur effizientere Logistik-Abläufe standen im ­Lastenheft des Unternehmens. Die internationale Marke ist offen für Neues. Die Inno­vationsfreude findet deshalb auch in der Architektur ihren Ausdruck und sie findet sich in der technischen Gebäude­ausführung wieder. Felix Wunderlich, Prokurist und Chef von Produktmanagement und Entwicklung bei Wunderlich: „Uns lag daran, mit den sinngemäß gleichen Standards und Maßstäben an die Aufgabe heranzugehen, die wir auch bei ­unseren Produkten und Komponenten anlegen. Unser Verständnis für Qualität, Funktionalität, Design und Innovation sollten sich im Gebäude abbilden. Ich denke, dies ist uns gelungen. Unsere Photovoltaikanlage produziert beispielsweise drei- bis viermal so viel Strom, wie wir selbst ­brauchen werden. Unsere Heizsysteme sind jeweils raum­nutzungsspezifisch konzipiert, mit Flächenheizungen in Decke oder Boden. Wir setzen eine Wärmepumpenanlage ein, so dass ­unsere Unternehmenszentrale im Verbund mit dem aufwendigen Wärmedämmsystem dem KfW-Standard 55 entspricht und damit energetisch hocheffizient ausgeführt ist. Unserer Initiative für Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben wir bei Wunderlich einen Namen gegeben: Wunderlich BLAU. Sie steht für unsere Sensibilität, für unsere Verantwortung gegenüber Mensch und Natur. Sie leitet uns in der Produkt­entwicklung, bei sozialen Engagements und sie war auch Grundlage unserer Planungen für unsere neue Unter­nehmenszentrale. Dazu passt, dass wir wo immer es möglich war, auf heimische Handwerksunternehmen zurückgegriffen haben.“

 

Frank Hoffmann ergänzt: „Wir sind ab dem 30. September im Innovationspark Rheinland wieder für unsere Kunden da und heißen sie herzlich willkommen! Wir nehmen den Betrieb auf, öffnen unsere Ausstellung, unseren Laden, Test- und Service-Center und kümmern uns um den reibungslosen Anlauf am neuen Standort. Unser offizielles Eröffnungsfest feiern wir mit unseren Kunden, Partnern, Journalisten und Freunden des Hauses am letzten Aprilwochenende 2020 u.a. mit unserer „Wunderlich Anfahrt“. Und es gibt einen zweiten gewichtigen Grund zum Feiern: Wunderlich kann 2020 auf sein 35-jähriges Gründungsjubiläum zurückblicken. Dazu möchte ich bereits jetzt herzlich einladen!“

 

Weitere Informationen unter www.hinundweg.wunderlich.de und www.wunderlich.de

 

METZELER CRUISETEC für Harley-Davidson Breakout freigegeben - Heavy Metal Thunder! - ab jetzt auch mit ordentlich Grip

 

Es ist so weit: Nachdem der CRUISETEC von METZELER in zahlreichen Tests anerkannter Motorrad-Fachzeitschriften als neuer Stern am Cruiser-Himmel bestätigt wurde, ist der Reifen jetzt auch für Harley-Davidsons Power-Cruiser Breakout freigegeben. Ab sofort ist er in den Dimensionen 120/70 B 21 (vorne) und wahlweise 240/40 VR 18 oder 260/40 VR 18 (hinten) erhältlich. Doch auch Fahrer anderer Harleys können sich freuen: Für den CRUISETEC gibt es bereits 240 Freigaben für Bikes der US-Kultmarke.

 

Gute Nachrichten für Harley-Fans: Mit dem METZELER CRUISETEC ist ab sofort ein Reifen für die beliebte Breakout freigegeben, der mit „präzisem und leichtfüßigem Handling“ sowie „deutlich mehr Grip bei Nässe“ punktet und damit der neue „Grip-King für Cruiser“ ist – so die Meinung der Fachpresse. Besonderer Eye-Catcher des Harley-Cruisers ist der extra-breite Hinterreifen. Dieser Lust an der Breite wird METZELER mit gleich zwei Hinterreifen-Ausführungen des CRUISETEC gerecht, der in den Dimensionen 240/40 VR 18 und 260/40 VR 18 zu haben ist. Für das Vorderrad ist er mit den Abmessungen 120/70 B 21 verfügbar. Natürlich gibt es nicht nur Freigaben für die aktuellen Breakout-Versionen, sondern auch für andere Harleys mit breitem Serien-Hinterreifen, wie etwa die aktuelle FXDR oder die V-Rod-Varianten.

 

Mit diesem Neuzugang passt der METZELER CRUISETEC jetzt auf insgesamt 240 Modelle von Harley-Davidson. Darunter sind aktuelle Bestseller aus Milwaukee mit dem 107er oder 114er Big-Twin-Antrieb oder die beliebten Bikes aus den Softail- oder Dyna-Baureihen. Aber auch legendäre Klassiker wie die schweren Tourenmodelle aus den 70er- und 80er-Jahren oder die zahlreichen Sportster-Versionen können von den ausgezeichneten Eigenschaften des neuen METZELER-Reifens profitieren: Der hohe Silica-Anteil im Hinterreifen bringt Extra-Grip bei Nässe und damit ein echtes Sicherheits-Plus. Die aus dem Sport-Touring-Segment abgeleitete Reifenkontur und die robuste Karkasse sorgen für hervorragendes Handling und Stabilität.

 

„Mit dem CRUISETEC haben wir einen Reifen am Markt, der ideal auf die Bedürfnisse von Cruiser-Fahrern zugeschnitten ist“, erklärt Michael Müller, Leiter des Geschäftsbereichs Zweiradreifen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux von METZELER. „Mit der Freigabe für die Harley-Davidson Breakout erweitern wir unser Angebot für diese Kultmarke und können so viele Fans unserer Reifen zufriedenstellen.“ Mit den aktuellen Freigaben ist der METZELER CRUISETEC auf dem besten Weg zum neuen Standardreifen für Cruiser und schwere Tourenmotorräder: Über alle Marken hinweg liegen Stand Juli 2019 insgesamt 270 Freigaben vor.

 

Weitere Informationen dazu unter https://www.wunderlich.de/

 

100 Jahre Indian Scout - Jubiläum mit 2 Sondermodellen

 

Indian Motorcycle, der erste amerikanische Motorradhersteller, kündigte heute seine 2020er Scout-Modellreihe an. Insbesondere zwei neue Modelle, der Scout Bobber Twenty und die Limited Edition Scout 100th Anniversary, sollen dabei dem 100-jährigen Vermächtnis der ikonischen Indian Scout Tribut zollen. Ebenfalls für 2020 stellt Indian Motorcycle eine Auswahl an neuem Touring-Zubehör für die Scout-Modelle vor, darunter eine farblich abgestimmte Quick Release-Verkleidung mit einer 2-Zoll-Windschutzscheibe und wetterfesten, halbsteifen Quick Release-Satteltaschen.

 

Die Scout hat sich als eines der einflussreichsten, ikonischsten und erkennbarsten Motorräder der Welt bewährt“, so Reid Wilson, Vice President, Indian Motorcycle. „100 Jahre sind ein unglaublich besonderer Meilenstein, und es macht Sinn, die Geschichte und das Vermächtnis der Scout mit diesen zwei vom Scout-Erbe inspirierten 2020er Modellen zu würdigen.“

 

1919 kündigte Indian Motorcycle die weltweit erste Scout mit dem 1920er Modelljahr an. Zur Feier des 100. Jubiläums der Scout hat Indian Motorcycle die Limited Edition Scout 100th Anniversary entworfen, ein erstklassiges Sammlermodell, das weltweit auf 750 Exemplare limitiert ist. Die Jubiläums-Sonderedition ist der Original-Scout nachempfunden und besticht durch eine auffällige Lackierung in Indian Motorcycle Red mit Jubiläumsgoldverzierung und der farblich abgestimmten Scout 100-Jahre-Jubiläumsplakette. Ein Echtleder-Solo-Sattel in Desert Tan, schwarze Drahtspeichenfelgen, Beach-Bar-Lenker, Gepäckträger und verchromte Oberflächen runden das von der Tradition inspirierte Throwback-Design ab.

 

Das „Twenty“ im Namen des Scout Bobber Twenty ist ebenso eine Hommage an die originale 1920er Scout wie einige der einzigartigen Merkmale des Bikes, darunter Drahtspeichenfelgen und ein freischwingender Sattel. Der 2020 Scout Bobber Twenty bietet einen schlichteren Bobber-Look der alten Schule mit verbesserter Ergonomie. Der Scout Bobber Twenty besticht ausserdem durch einen klassischen Mix aus verchromten und geschwärzten Oberflächen, 10-Zoll-Ape-Hanger-Lenker und ist in drei Farben erhältlich: Thunder Black, Sagebrush Smoke und Burnished Metallic.

 

Zusätzlich zu den beiden neuen vom Scout-Erbe inspirierten Modellen umfasst die 2020er Scout-Reihe auch die Rückkehr der Scout, der Scout Sixty und des Scout Bobber. Alle 2020er Scouts erhalten wichtige Funktionsverbesserungen, einschliesslich Schwimmsattelbremsen mit neuen Bremssätteln und Hauptbremszylinder für eine verbesserte Bremsleistung. Alle Scout Bobber erhalten neue Pirelli MT60RS-Reifen, während die 2020er Scout über einen Sportsitz und Sozius-Fussrasten verfügt.

 

Alle 2020er Scout-Modelle sind selbstverständlich mit ABS ausgestattet und werden in mehreren neuen Farben erhältlich sein. Die Indian Scout Sixty ist in den Farben Thunder Black, Burgundy Metallic und Pearl White über Titanium Metallic erhältlich. Die Indian Scout ist in den Farben Thunder Black, White Smoke, Deepwater Metallic und Metallic Jade über Thunder Black sowie Indian Motorcycle Red über Ivory Cream mit Gold-Pinstripes erhältlich. Der Indian Scout Bobber ist in den Farben Thunder Black, Thunder Black Smoke, Deepwater Metallic, Bronze Smoke und White Smoke erhältlich.

 

Für alle, die auf ihrer Scout touren möchten, stellt Indian Motorcycle eine Auswahl an neuem Zubehör vor, um auch mal auf ausgedehnte Touren gehen zu können. Für alle Modelljahre der Scout und der Scout Sixty ist eine brandneue, farblich abgestimmte Quick Release-Verkleidung mit einer 2-Zoll-Windschutzscheibe erhältlich, die wahlweise gegen eine 5-Zoll- bzw. eine 7-Zoll-Scheibe ausgetauscht werden kann. Um das Touring-Paket abzurunden, kann ein Solo-Gepäckträger (in Chrom und jetzt in Schwarz glänzend) und eine Solo-Gepäcktasche hinzugefügt werden. Im Winter folgen dann halbfeste Quick Release-Satteltaschen. Auch der Scout Bobber kann mit zusätzlichem Indian Motorcycle Zubehör ausgestattet werden. Für besonders hohen Komfort empfiehlt sich der Comfort-Sitz auf eurer Scout bzw. Scout Sixty für perfekten Style Lenkerendspiegeln, getönte Blinkergläser, oder ein getöntes Windschild. Auch der Ergonomie kann Rechnung getragen werden, da sich verschiedene Lenker und Fussrastenanlagen im Angebot finden, um die perfekte Passform für Fahrer und Beifahrer zu erzielen.

 

Sobald die neuen Modelle in diesem Jahr beim Händler ankommen, könnt ihr Sie live bestaunen oder eine Probefahrt bei einem Indian Motorcycle Händler unternehmen.

 

Bei dem Jubiläumsmodell handelt es sich quasi um den Ur-Ur-Enkel der legendären Maschine von Burt Munro. Der Draufgänger holte sich am Bonneville Salzsee als 68-jähriger den Speed-Rekord von 295.453 km/h, der bis heute Gültigkeit hat. Hier geht´s zum Bericht.

 

Weitere Infos findest Du unter: www.indianmotorcycle.com

 

Der neue Dunlop Trailmax Meridian - Reiseenduro Reifen der Spitzenklasse aus dem Hause Dunlop

 

Dunlop enthüllt alle Details zum neuen Trailmax Meridian – ein Produkthighlight im Reiseenduro-Segment. Der komplett neu entwickelte Nachfolger vom TrailSmart Max erfüllt nicht nur die sehr spezifischen und komplexen Anforderungen der technisch fortschrittlichsten Reiseenduros, sondern setzt auch in puncto Performance und Laufleistung ein Ausrufezeichen.

 

 

Die wichtigsten Eigenschaften laut Dunlop im Überblick:

  • Extreme Performance-Eigenschaften für leistungsstarke Reiseenduros

  • Innovatives Profildesign für außergewöhnlich hohe Straßenhaftung und Offroad-Tauglichkeit sorgt

  • Gleichbleibende Performance über die komplette Lebensdauer

  • Bis zu 15% mehr Laufleistung gegenüber dem Vorgänger TrailSmart Max

 

In dem immer stärker wachsenden Markt von On/Off-Road-Maschinen wie BMW R 1250 GS, Honda Africa Twin, Suzuki V-Strom oder Triumph Tiger erwarten die Fahrer eine immer größere Vielseitigkeit ihrer Maschinen – und der Reifen.

 

„In den letzten zehn Jahren hat sich der Markt verändert. Früher waren Sportmotorräder an der Spitze der Verkaufscharts. Mittlerweile sind es Reiseenduros, die am gefragtesten sind. Die Fahrer sind von der hohen Sitzposition und den Langstreckenfähigkeiten angetan, möchten sich aber trotzdem auf Offroad-Fähigkeiten verlassen können. Nachdem wir alle Bedürfnisse der Fahrer zusammengetragen hatten, stellten wir unser Forschungs- und Entwicklungsteam vor eine große Herausforderung. “ erklärt Luca Davide Andreoni, Marketing Manager bei Dunlop Motorcycle Europe.

 

Die Forschungsergebnisse zeigten Dunlop auf, dass der Trailmax Meridian eine sehr hohe Vielseitigkeit haben musste, um sicherzustellen, die Power und Performance modernster Adventure-Bikes bei Offroad-Abenteuern als auch auf langen paneuropäischen Touren optimal nutzen zu können.

 

Dunlop ist besonders stolz auf die Erhöhung der Laufleistung, selbst bei sehr sportlicher Gangart. Beim Test des Trailmax Meridian Hinterreifens im Vergleich zum Vorgänger TrailSmart Max ergab sich beim Geradeausfahren ein Kilometer-Zugewinn von 6%, der sich bei einem Neigungswinkel von 40 Grad auf über 15% erhöht. Dmitri Talboom, Produktmanager Dunlop Motorcycle Europe, erklärt weiter: „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass genau dies die Anforderungen von Reiseenduro-Fahrern erfüllt. Sie brauchen die Langlebigkeit für ausgedehnte Touren, aber auch sehr hohe Grip-Werte, um auf kurvigen Straßen in den Bergen die maximale Performance ihres Bikes abzurufen.“

 

Dunlop verspricht, dass noch mehr Laufleistungszuwächse konnten beim Vorderreifen erzielt werden. Die vorhergesagte Reifenwechselzeit für beide Reifen wurde synchronisiert, das bedeutet, dass nur noch ein Händlerbesuch nötig ist und keine getrennten Bestellungen für Vorder- und Hinterreifen erforderlich sind.

 

Das ausgeklügelte Profilmuster des Trailmax Meridian sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äußerst effektiv. Es wurde entwickelt, um Wasser mit hoher Geschwindigkeit effizient abzuleiten, gleichzeitig aber einen hohen Grad an Trocken-Grip zu bewahren. Die Magie setzt sich mit der MultiTread-Technologie von Dunlop fort. Die 2-Komponenten-Gummimischung beinhaltet eine Hi-Silica-Mischung, die eine hervorragende Nasshaftung bietet und den Reifen bei niedrigeren Temperaturen flexibler macht. In Verbindung mit der Rayon-Karkasse bietet dies den doppelten Vorteil einer höheren Laufleistung und einer viel schnelleren Aufwärmzeit, wovon Fahrer profitieren, die das ganze Jahr über mit ihrem Adventure-Bikes unterwegs sind. Der Hinterreifen verfügt außerdem über eine neue Mischung im mittleren Laufflächenbereich, die unter der Schultermischung verläuft. Dies fördert die Gesamtsteifigkeit des Hinterreifens und sorgt für sportliches Handling und erhöhte Traktion, wenn die Power des Bikes abgerufen wird.

 

Sowohl die Karkasse des Vorder- als auch des Hinterreifens verfügt über eine zweilagige Ausführung des Rayon-Materials, die in Kombination mit dem Jointless Belt (JLB) exzellente Handling-Eigenschaften bieten. „Viele dieser Adventure-Bikes haben mittlerweile supersportliche Leistungswerte, allerdings auch ein recht hohes Gewicht. Piloten erwarten, dass der Reifen die relative Masse des Bikes verdeckt, damit sie ein flinkes und dynamisches Handling wie bei Sportbikes genießen können. Mit dem neuen Technologiemix wird dies erreicht “, fügte Dmitri hinzu.

 

Ein Adventure-Bike muss auch im Gelände leistungsfähig sein. In Dunlops eigenen Tests zeigte der Trailmax Meridian mit seinem charakteristischen klauenartigen Profilmuster eine verbesserte Traktion gegenüber dem vorhandenen TrailSmart Max auf weichem Schlammgelände. Bei hartem Schlamm oder Schotter lag die Leistung auf dem Niveau des TrailSmart MAX, was zeigt, dass Dunlops Fokus auf außergewöhnliche Performance und Handling auf der Straße nicht zu Lasten der Vielseitigkeit im Gelände ging.

 

Alle Freigaben findest Du auf der offiziellen Webseite von Dunlop.

 

Coole-Biker von ihrer Sommertour nach Tschechien zurück!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das schöne Tschechien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der Campingplatz "Kemp-Spindl" in Spindlermühle / Tschechien. Dort hatten wir im Vorfeld einen Stellplatz für Mühles Wohnmobil und unsere BMWs reserviert!

 

Das Riesengebirge zwischen Tschechien und Polen gelegen ist für Motorradfahrer immer noch ein Geheimtipp. Einzigartige Motorradstrecken, von Kurven und Spitzkehren geprägt, versprechen jedem Motorradfahrer ein einmaliges Tourerlebnis.

 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine tolle Tour gehandelt hat!

 

In Kürze wird ein ausführliches Reisevideo dieser Tour auf YouTube erscheinen.....   Hier geht es zu unserem Kanal!

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2019 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourplanung für 2019 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2019 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm up Tour 2019 führt uns im nächsten Jahr in die Eifel. Hier haben wir im beschaulichen Ort Monschau ein kleines Häuschen als Unterkunft für uns gemietet.

Das Häuschen, das ca. 1820 erbaut wurde, diente ursprünglich als Unterkunft der Kutschersfamilie der im ‚Haus Barkhausen‘ wohnhaften Tuchmacher-familie.

2019 dient es uns erneut als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel, diesmal mit Schwerpunkt Luxemburg.

Die Sommertour 2019 führt uns im nächsten Jahr ins Riesengebirge.

Das Riesengebirge zwischen Tschechien und Polen gelegen ist für Motorradfahrer immer noch ein Geheimtipp. Einzigartige Motorradstrecken, von Kurven und Spitzkehren geprägt, versprechen jedem Motorradfahrer ein einmaliges Tour Erlebnis

Als Ausgangspunkt für unsere Touren, haben wir uns den Campingplatz Kemp-Spindl in Spindlermühle / Tschechien ausgesucht.

Hier haben wir einen Stellplatz für das Wohnmobil und unsere BMWs reserviert.

Über einen Besuch der Coolen Biker, freut sich im Herbst der Ort Winterberg im Sauerland.

 

Dort haben wir uns in ein schönes Appartement in der Ortsmitte einquartiert.

Von selbigem aus, werden wir auf ausgewählten Touren die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes auf dem Motorrad erleben.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2019 !!

 

Tourvideo der Warm-up Tour in die Eifel ist jetzt online!

 

Wie auch im letzten Jahr, waren die Coolen-Biker 2019 wieder auf einer Warm-up-Tour. In diesem Jahr führte sie uns vom 04. - 07.04.2018 erneut nach Monschau in die Eifel!

 

Hier hatten wir im beschaulichen Ort Monschau das "Kutscherhaus" als Unterkunft für uns gemietet, das uns (wie schon 2018) als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel und durch das benachbarte Belgien diente.

 

Tourvideo ist online! Coole-Biker von Herbsttour 2018 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 20. - 23.09.2018 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr war der Ferienort Winterberg im Sauerland,  das Ziel für ausgedehnte Tagestouren. 

 

Das Tourvideo der Baltikum-Tour durch Litauen, Lettland und Estland ist online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine tolle Motorradtour durchs Baltikum. Dabei wurden die Länder Litauen, Lettland und Estland mit dem Motorrad bereist.

Stationen waren unter anderem Klaipeda (Memel), Tartu, Tallinn, Vilnius und Riga (Foto).

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

 

Tourvideo jetzt online! Sommertour 2018 nach Kroatien!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das wunderschöne Kroatien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der vier Sterne Campingplatz "Camp Njivice" auf der Insel Krk in traumhafter 5-Sterne-Umgebung. Zwei Komfortstellplätze für Mühles Wohnmobil und unsere Bikes, hatten wir schon im Vorfeld direkt am Wasser der Adria reserviert!
 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine Mega Tour handelte!

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