Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Die Coolen-Biker sind aus dem Sauerland zurück !!

 

Für die Coolen-Biker ging es in der letzten Woche vom 20. - 23.09.2018 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr war der Ferienort Winterberg im Sauerland,  das Ziel für ausgedehnte Tagestouren. 

 

Selbstverständlich werden wir in Kürze wieder ausführlich darüber berichten.

 

Das Tourvideo der Baltikum-Tour durch Litauen, Lettland und Estland ist online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine tolle Motorradtour durchs Baltikum. Dabei wurden die Länder Litauen, Lettland und Estland mit dem Motorrad bereist.

Stationen waren unter anderem Klaipeda (Memel), Tartu, Tallinn, Vilnius und Riga (Foto).

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

 

Wunderlich Schalthebel für die BMW F 750 GS/ F 850 GS - Individuell einstellbarer Schalthebel für die Enduros

 

Als clevere Alternative zum unflexiblen Schalthebel der F 850 und 750 GS positioniert BMW-Zubehörspezialist Wunderlich seinen neuen Schalthebel.

 

Der »CLEVER LEVER« ist durch eine stufenlose Arretierung in der Länge optimal einstellbar und lässt dank seines rollengelagerten Auslegers ein butterweiches Schalten zu. Ein Verbiegen des Schalthebels, was schon mal durch einen einfachen Umfaller passieren kann, wird durch einen verschleißfreien VA-Klappmechanismus zuverlässig verhindert.

 

Als besonderen Clou bietet der Wunderlich-Hebel zusätzlich eine Schaltwege-Verstellung. Damit sind sowohl lange Schaltwege für ein problemloses Schalten mit Offroad-Stiefeln, als auch kurze Schaltwege für den Straßeneinsatz wählbar.

 

Der leichte, aber hochfeste Schalthebel aus CNC-gefrästem 7075 T6-Aluminium kommt mit fünf Jahren Garantie für 119,90 Euro. Hier geht es direkt zum Wunderlich Schalthebel für die BMW F750GS und F850GS

 

TRIUMPH startet den Wettbewerb „Custom Aces“ - Umbau-Profis und Hobby-Schrauber gefragt

 

Den Skizzenblock schnappen oder das Rendering-Programm öffnen und los geht’s: Alle Macher von individuell gestylten Motorrädern – ganz gleich, ob Profi-Customizer oder Amateur-Veredler – sind jetzt aufgerufen, beim Wettbewerb „Custom Aces“ von TRIUMPH ihre Kreativität unter Beweis zu stellen. Das Beste daran: Es bleibt nicht nur bei der Theorie, denn der am besten bewertete Umbauvorschlag darf mit einem von TRIUMPH gestellten Brit-Bike auch gleich realisiert werden!

 

Der Startschuss für die Phase eins der „Custom Aces“ ist schon gefallen: Ab sofort und bis zum 31. Oktober 2018 läuft die Bewerbungsrunde. All jene, die sich sicher sind, dass ihre Custombike-Idee auf Basis eines aktuellen TRIUMPH-Modells unbedingt realisiert werden muss, sollten bis dahin ihr Umbaukonzept unter der Mailadresse customaces@triumph.co.uk eingereicht haben. Dabei gilt: Je aussagekräftiger die Zeichnung, das Rendering oder sonstige Visualisierung der Idee ausfällt, umso besser. Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt, denn als Custom-Objekt stehen sowohl klassisch-gestylte TRIUMPH-Bikes als auch moderne Roadster der Marke zur Wahl.

 

In Phase zwei werden dann von einer Fachjury bestehend aus TRIUMPH Mitarbeitern und Redakteuren der Magazine Custombike und Roadster des Huber-Verlags die besten drei Vorschläge ausgewählt und auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram zum finalen Voting gestellt. Nach Krönung des „Custom Aces“-Siegers durch die Internet-Gemeinde geht es dann an die Umsetzung. Der Gewinner hat bis Ende Februar 2019 Zeit, den siegreichen Entwurf auf „echte Räder“ zu stellen. Ein wichtiges Plus in Sachen Budget: Das Basismotorrad sowie Original-Zubehör im Wert von bis zu 1.500 Euro wird von TRIUMPH gestellt und geht nach Abschluss des Wettbewerbs sowie einer einjährigen Promotion-Tour in das Eigentum des Gewinners über, einzig die Kosten für den Umbau und die dafür benötigten Teile und Materialien sind vom Sieger selber zu tragen.

 

„Schon bisher standen die Motorräder unserer Marke bei vielen Motorradfans ganz oben auf der Liste, wenn es darum ging, ein individuelles Bike zu schaffen“, erklärt Uli Bonsels, Pressesprecher bei TRIUMPH Deutschland. „Gleichwohl sind wir sicher, dass es sehr viele spannende Umbauideen gibt, die bisher noch nicht realisiert werden konnten. Um genau diese vielen kreativen Köpfe und ihre Konzepte zu fördern, haben wir den Wettbewerb ‚Custom Aces‘ gestartet. Ich habe keinen Zweifel, dass unter den Einsendungen ein paar ganz heiße Sachen dabei sein werden!“ Alle interessierten Customizer und die, die es werden wollen, finden die genauen Infos und Regularien rund um den Wettbewerb auf der folgenden Website: www.triumphmotorcycles.de/customaces.

 

Spätsommer-Touren von Feelgood Reisen - Saisonabschluss in Kroatien

 

Kroatien ist ideal für eine spontane Saisonabschluss-Motorradtour. Mediterranes Flair und malerische Küstenstraßen laden ein zum Genießen der letzten Spätsommer-Tour, ehe der Herbst kommt. Terminlich sehr flexibel bietet Feelgood Reisen verschiedene individuelle Kroatien-Motorradtouren mit frei wählbarem Reisebeginn bis in den Oktober hinein an.

 

Noch mal ein paar Tage Kurven, Meer und Sonne genießen, bevor das Wetter ungemütlich wird? Eine Motorradtour durch Istrien und Dalmatien ist der perfekte Abschluss dieses fantastischen Motorrad-Sommers 2018. Feelgood Reisen bietet drei unterschiedliche Kroatien-Touren an, die alle zum Wunschtermin - also mit beliebigem Startdatum - gebucht werden können.

 

Schon für 690 Euro gibt es die Tour »Kroatien kompakt« mit acht Hotelübernachtungen. Wer beispielsweise die Woche über den "Tag der deutschen Einheit" am 3. Oktober mit den beiden Wochenenden kombiniert, hat Zeit für diese tolle Tour mit Start in Slowenien. Von dort fahrt ihr zur Insel Krk und weiter entlang der dalmatinischen Küste bis Trogir und - wer mag - sogar mit Zeit für Dubrovnik. Durch das Inland und über die Plitvicer Seen kehrt ihr zurück nach Istrien im Norden von Kroatien.

 

Wer auch einmal ganz entspannt zwei Tage am gleichen Ort bleiben möchte, wird wohl den Verlauf der Feelgood Reisen Motorradtour »Kroatien entdecken« bevorzugen. Diese Selbstfahrer-Tour ist weniger fahrintensiv und bietet zusätzliche zu den tollen Motorradstrecken auch reichlich Gelegenheit zum Relaxen und Genießen von Sonne und Strand.

 

Ausgesprochen abwechslungsreich ist die 13-tägige Feelgood-Tour über die kroatischen Inseln: Von Istrien aus fahrt ihr in einer großen Acht von Insel zu Insel. Ihr übernachtet in entspannten Badeorten, genießt die Uferstraßen der schroffen Steilküsten und staunt über kahle Kalksteinplateaus. Und immer wieder führen fantastische Küstenstraßen durch die vielfältigen Landschaften der Inseln Cres, Krk, Pag und Rab.

 

Die Kroatien-Touren von Feelgood Reisen auf einen Blick.

 

Öhlins Africa Twin - Die Honda Africa Twin bestückt mit edlen Öhlins Teilen

 

Die Neuaflage der Legende schlug 2015 ein wie eine Bombe. Die neue Africa Twin wurde das neue Zugpferd der Honda Motorrad Flotte. Völlig zurecht, denn kaum ein anderes Bike bietet solch ein stimmiges Gesamtpaket und stellt den Kunden sowohl auf Asphalt als auch auf Schotter zufrieden.

 

Der Versuch gutes noch besser zu machen endet ja nicht all zu selten in einem herrlichen Debakel. Deshalb die berechtigte Frage warum sollte man bei dem, an sich sehr stimmigen Fahrwerk der Twin herum experimentieren? Die Antwort liefert Honda und Öhlins Koryphäe Franz "Strutzi" Strutzenberger. "Den Ingenieuren ist bei der Fahrwerksabstimmung ein großer Wurf gelungen. Die Africa Twin hat ein breites Spektrum in dem sie funktioniert, sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Das wird für den Großteil der Twin Fahrer ausreichend sein und die dann auch zufrieden stellen. Verlässt man allerdings dieses Spektrum hat der Fahrer ein Problem."

 

Im Rennsport als Öhlins Servicetechniker hat Strutzi viel Erfahrung gesammelt, dieses Know How fließt nun eins zu eins in das Setting des Fahrwerkes. "Die Öhlins Komponenten bieten durch ihre hochwertigen Materialien eine gute Grundlage. Wirklich entscheidend um ein Top Fahrwerk zu liefern ist aber immer das Setting." Strutzis Kundenkreis kann pauschal als eher flott bis zu verdammt schnell eingestuft werden. Aber auch nicht so schnelle Fahrer profitieren von Strutzis Wissen. Der Vorteil liegt in den größeren Reserven. Jeder kennt die Komfort Zone, ein Bereich in dem man sich bewegt ohne Angst zu haben. Um schneller zu fahren ist man öfters gezwungen dies Zone zu verlassen. Durch die Angst vergisst man dann oft auf grundlegendes, wie die richtige Blicktechnik oder die richtige Körperhaltung. Stürze sind da oft vorprogrammiert. Das Öhlins Setup bietet eine deutlich größere Komfort Zone. Man kann also Sektionen bei denen man schon vorher gefühlt am Limit war, nun noch schneller unter die Räder nehmen und fühlt sich trotzdem sicher.

 

Die Antwort auf diese Frage lautet, Beides! Bei höheren Geschwindigkeiten im Gelände ist ein sehr weiches Fahrwerk meist ein Klotz am Schuh. Das Fahrwerk wird sich durch die softe Abstimmung aufschaukeln und man gerät dann schneller als einem Lieb ist in den Grenzbereich. Ein Ausritt von der Strecke ist meist die logische Konsequenz. Ähnlich ist es auf der Straße, zwar bedeutet eine softe Abstimmung einen höheren Komfort, die flotte Gangart sollte damit allerdings gemieden werden.

 

Die Öhlins Komponenten sind allesamt in Zug und Druckstufe einstellbar, zusätzlich lässt sich noch die Federvorspannung ändern. Strutzi hat schon ein sehr gutes Näschen dafür was der Kunde braucht, wirkliche Gewissheit bringt dann aber nur eine gemeinsame Ausfahrt. Im meinem Falle reichten ein paar Fahrten auf dem Schotterweg und Strutzi wusste sofort was zu tun ist. Die Federvorspannung wurde erhöht und die Zugstufe etwas verändert. Voilà, die Twin sank bei Bodenunebenheiten nicht mehr so tief ein und das Vertrauen zum Motorrad wuchs, obwohl auch der Speed zunahm.

 

Strutzi bietet zwei verschiedene Varianten an um seine Kunden glücklich zu stimmen. Bei der deluxe Variante wird zum einen das Federbein als auch die Gabel getauscht. Der Preis liegt hier bei 3000€ für die Gabel und 1300€ für das Federbein. Inklusive Einbau sind dann knapp 4500€ zu berappen. Ein Spaß den sich nicht jeder leisten kann und will, aber auch nicht muss. Denn es geht auch billiger. Bei der zweiten Variante wird auch das Federbein getauscht, aber an der Gabel wird nur der TTX Einsatz getauscht. Der Gabelholm bleibt also Original, das Innenleben hingegegen kommt von Öhlins. Inklusive Einbau sollte man dann mit "nur" knapp 3000€ davonkommen.

 

Diese Frage kann sich nur jeder für sich selber beantworten. Dazu stellt Strutzi aber ein Vorführ Bike im Öhlins Trim. Wer also ernsthaft überlegt in Gold zu investieren sollte schnell zum Hörer greifen und sich für eine Testfahrt mit der Öhlins Twin anmelden. Hier gehts zu Honda Strutzenberger

 

Harley-Davidson FXDR 114 2019 – erster Test! - Das Softail-Topmodell bewegt sich auf glattem Untergrund

 

Für Harley-Davidson-„Neulinge“ sind 9 Modelle in einer Baureihe, die sich teilweise auch noch in verschiedene Motorisierungen aufspalten, bestimmt ziemlich unübersichtlich. Für Harley-Kenner sind die aktuell 9 Modelle der Softail-Palette aber scheinbar immer noch nicht genug – die brandneue FXDR 114 ist nicht nur das 10. Softail-Modell, sondern auch die erste 2019er-Harley! Das neue Topmodell besitzt sogar eine Aluschwinge – ob sie damit nun sogar richtig sportlich wird?

 

Schon alleine der Name des neuen Modells sticht aus der Masse heraus, denn bisher hatte jedes Harley-Davidson-Modell neben dem, nur für wahre Harley-Fans nicht kryptischen Buchstabenkürzel auch einen echten Namen – FLFB Fat Boy, FXBB Street Bob, FLHR Road King,… also echte, klingende Namen, die man kennt und schätzt. Und eigentlich hätte auch die FXDR 114 einen klingenden Namen bekommen sollen, „Destroyer“ war angedacht, am Ende entschieden sich die Marketingleute bei Harley aber einzig für FXDR 114 – das neue Topmodell sollte schon beim Namen anders sein als die anderen.

 

Ganz neu an der FXDR 114 und für ein Softail-Aushängeschild legitim ist zum einen, dass sie nur mit der starken Motorisierung zu haben ist, also gibt es keine „kleine“ 107er-Version der FXDR mit 1745 Kubik Hubraum (107 Cubic Inch) sondern nur den noch dickeren V2-Motor mit 1868 Kubik Hubraum (114 Cubik Inch). Zum anderen zeigt Harley-Davidson erstmals an einer Softail ernst gemeinte Gewichtseinsparungen, der Heckrahmen sowie die Felgen sind aus Leichtmetall gefertigt und die hintere Aluschwinge mit knapp über 6 Kilo spart gegenüber der Stahlschwinge stolze 43 Prozent! Hätten die Ingenieure diesen Schritt bei anderen Bauteilen der Maschine auch noch verfolgt, wäre die FXDR 114 nicht nur im Rahmen der Softails ein ziemliches Leichtgewicht geworden. Allerdings beschränkt sich die Abmagerungskur tatsächlich weitestgehend auf diese Teile, wodurch sich die FXDR 114 mit 303 Kilo fahrfertigem Gewicht, also samt Betriebsstoffen zwischen Street Bob mit 297 Kilo, Low Rider mit 300 Kilo und Breakout (305 Kilo) sowie Fat Bob (306 Kilo) einreiht. Die Verwendung von mehr Alu bringt also nicht echte Gewichtsvorteile – vielleicht will Harley-Davidson damit aber einfach mal zeigen, was man so alles drauf hat, um die derzeit hohen Strafzölle auf Stahl zu umgehen.

 

Von der Fahrdynamik her wirkt die neue FXDR 114 auch wie eine Mischung aus Breakout und Fat Bob – immerhin erinnern einzelne Komponenten auch stark an die beiden Modelle. Die fette Walze als Hinterrad im Format 240/40-18 entspricht jener der Breakout, lediglich vorne geht die FXDR 114 mit ihrem 120/70-19-Reifen einen weniger radikalen Weg als die Breakout mit ihrem riesigen 21er-Vorderrad. Dafür vertraut die FXDR 114 an der Front auf die Doppelscheiben-Bremsanlage mit zwei 300er-Scheiben und Vierkolbenzangen, die bereits in der Fat Bob einen vergleichsweise sportlichen Charakter verströmt.

 

Sportliches Feeling könnte auch anhand der USD-Gabel mit 43 Millimeter Durchmesser und die Schräglagenfreiheit von 34 Grad entstehen – für ein Modell der Softail-Baureihe ist das ein absoluter Bestwert! So dynamisch wie eine Fat Bob lässt sich die FXDR 114 dennoch nicht bewegen, wofür zum einen natürlich der dicke Hinterreifen verantwortlich zeichnet, aber auch die Sitzposition mit den weit vorverlegten Fußrasten. Piloten zwischen 180 und 190 Zentimeter Körpergröße dürften mit der Geometrie am besten zurecht kommen, kleinere Fahrer müssen sich schon etwas weiter nach vorne strecken, größere Fahrer haben dafür einen unbequemeren Kniewinkel.

 

Damit man diese „Komfortschwäche“ aber überhaupt merkt, muss man schon eine Tour von rund 260 Kilometer absolvieren, so wie wir es bei der Präsentation der FXDR 114 in Griechenland machten. Wer lediglich sein Schmuckstück vor dem 10 Kilometer entfernten Eissalon präsentieren will, wird die FXDR 114 als sehr umgänglich und einfach beherrschbar kennenlernen. Und auch ich durfte mich auf erstaunlich kurvigen und ausreichend gut asphaltierten Straßen in Griechenland sowohl von der Verlässlichkeit der vorderen Bremsanlage als auch der Schräglagenfreiheit überzeugen. Natürlich immer mit dem Hinweis darauf, dass auch die FXDR 114 niemals an die Handlichkeit eines Naked Bikes herankommt, aber in der Riege der Softails tatsächlich mehr Dynamik zulässt, als die meisten anderen Modelle.

 

In Sachen Triebwerk gibt es keine Überraschungen, der bekannte 114er-Milwaukee-Eight-V2 ballert brachiale 160 Newtonmeter Drehmoment bei nur 3500 Umdrehungen auf das Hinterrad – womit man auf so manchen spiegelglatten Straßen Thessalonikis ganz herrlich schwarze Striche malen kann. Da wir die FXDR 114 zeitweise auch im Regen fahren durften/mussten (Regen bei Vauli-Präsentationen ist wie das Amen im Gebet…), kam natürlich auch die Frage auf, warum Harley-Davidson gerade beim neuen Softail-Topmodell keine Traktionskontrolle verbaut. Denn auch wenn das Triebwerk harmonisch ans Gas geht, würde ich einen 300 Kilo-Brocken mit 160 Newtonmeter Drehmoment nur ungerne in ungeübte Hände geben.

 

Aber moderne Features hin oder her, mit einer Harley-Davidson kauft man nicht nur ein Motorrad, sondern auch Tradition, Lifestyle und einzigartiges Design. Und genau darum geht es bei der neuen FXDR 114, das Styling ist cool, brachial und insgesamt äußerst gelungen. Die Front wirkt minimalistisch und anders als bei der Fat Bob nicht ganz so aggressiv, das Heck erscheint mit der stylischen Verkleidung des fetten 240er-Hinterreifens gleichsam mächtig und hübsch und der Auspuff zitiert moderne Bikes – also den Fortschritt, den auch Harley-Davidson gehen möchte. Herrlich kontrovers wirkt dagegen der Ansaugschnorchel für die Airbox an der rechten Seite, der tatsächlich auf den meisten anderen Motorrädern extrem dämlich, weil unglaubwürdig aussehen würde, auf der FXDR 114 aber herrlich stimmig wirkt und somit ausgezeichnet in das gelungene Gesamtkonzept passt. So auch die minimalistische Tachoeinheit, die natürlich nicht so gut ablesbar ist, wie bei den Softail-Modellen mit großem Rundinstrument, aber das coole Styling geht (zu Recht) vor.

 

Da sich die FXDR 114 nicht nur über ihre coolen Features wie 240er-Hinterreifen, Doppelscheibenbremse und kräftiger 114er-Motor als Topmodell erklären möchte, sondern auch durch ihr cooles, einzigartiges Design, ist es sehr subjektiv, ob der höchste Preis innerhalb der Softail-Baureihe gerechtfertigt ist. 24.595 Euro in Deutschland, 29.495 Euro in Österreich und 23.900 Franken in der Schweiz sind gewiss eine Menge Geld, ich persönlich finde etwa die Breakout schon ausreichend cool, die Fat Boy ausreichend mächtig und die Fat Bob noch sportlicher. Geht es aber um all das zusammen, so verkörpert es die Harley-Davidson FXDR 114 durch ihren gelungenen Auftritt am besten. Und dass sich das Topmodell FXDR 114 auch noch als teuerste Softail präsentiert, wird das zahlungskräftige Harley-Klientel eher freuen, als abschrecken.

 

Fazit: Die Harley-Davidson FXDR 114 will sich als Topmodell der Softail-Baureihe behaupten – das manifestiert sie bereits durch ihren hohen Preis. Die Leichtbau-Ambitionen durch Aluheck, -felgen und –schwinge klingen sehr zukunftsweisend, mit 303 Kilo fahrfertig reiht sich die FXDR 114 aber unauffällig in die Softail-Palette ein. Die Bremsanlage mit Doppelscheiben an der Front und die beste Schräglage unter den Softails kommen der Sportlichkeit zugute, der fette 240er-Hinterreifen und die Sitzposition mit weit vorne positionierten Fußrasten lassen hingegen eher den Cruiser in der FXDR 114 herausstechen. Entscheidendes Kaufargument dürfte aber ohnehin das coole Styling sein, das die FXDR 114 zum optimalen Schauobjekt macht.

 

Moto Guzzi V85 TT 2019 - Guzzi Reiseenduro kommt 2019

 

Moto Guzzi bringt mit der V 85 für 2019 eine neue Reiseenduro an den Start. Das Aggregat der V9 wurde zu diesem Zweck gehörig aufgemotzt.

 

Der Prototyp kam im Herbst 2017 sehr gut an. Die Guzzi Fans hofften, beteten und werden schon 2019 belohnt. Moto Guzzi schiebt die neue V85 TT im Frühjahr 2019 an den Start. Als Basis dient der Motor der V9. Doch da wurde kräftig Hand angelegt. Das Getriebe dürfte ebenso neu sein wie die wesentlichen Teile von Einspritzung und Zylinderkopf. Denn der neue Motor soll in der V85 rund 80PS und nicht 55 wie in der V9 liefern. Die Maschine wirkt insgesamt goldrichtig dimensioniert. Der Motor ist in Wahrheit genau die Liga mit der man im Moment großartig punkten kann.

 

Auf der anderen Seite ist die Maschine jedoch mit modernen LED Lampen und einem TFT Screen ausgestattet. Das Fahrwerk ist zumindest teilweise einstellbar und auch die Bremsen machen einen soliden ersten Eindruck auf den Fotos. Das Feedback zu den ersten Informationen ist großartig. Jetzt muss Moto Guzzi nur noch die letzten beiden Punkte auf der ToDo Liste anständig abwickeln und einem fetten Erfolg steht nix im Wege. Erstens: Eine realistische Preiskalkulation! Auf keinen Fall sollte man sich durch das großartige Feedback zu irgendwelchen Phantasiepreisen hinreissen lassen. Zweitens: Bringt das Ding rasch und problemlos in die Schauräume. Wenn Kunden wieder ewig warten müssen, ist das starke Interesse abgekühlt und 2020 ist dann definitiv zu spät. Wir drücken die Daumen und freuen uns auf die erste Testfahrt

 

KTM PowerWear 2019 - Neue Casual- & Accessoires Kollektion

 

Die neue Kollektion bietet KTM-Fans die bisher größte Auswahl. Mit einem Angebot an Freizeitbekleidung und essentiellem Zubehör für jene Momente, die man nicht auf dem Bike verbringt, bietet die KTM PowerWear-Kollektion des Jahres 2019 passionierten KTM-Fahrern die Möglichkeit, ihre Leidenschaft zu zeigen und ihrer Liebe zum Motorradfahren Ausdruck zu verleihen – denn READY TO RACE ist ein Lebensstil!

 

Die neueste KTM PowerWear Casual- & Accessories-Reihe ist ebenso vielseitig wie das breite Sortiment an Performance-Produkten des orangefarbenen Unternehmens und bietet alles von Modell-Bikes, Taschen, Hoodies, Caps und Beanies bis zu Sonnenbrillen, Schuhen, Uhren und Brieftaschen – alle Produkte sind dabei speziell auf die Bedürfnisse eingefleischter KTM-Fans zugeschnitten, die ihr Leben auf der Überholspur verbringen.

 

Die KTM PowerWear Casual- & Accessories-Reihe für Fahrer, Rennfahrer und Fans jeden Alters und Geschlechts ist in neun verschiedene Kollektionen unterteilt, welche perfekt zur Einstellung und den Ambitionen der jeweiligen Zielgruppe passen: Radical, Pure, Unbound, Emphasis, Replica, Orange, Mechanic, X-BOW und Kini-RB.

 

Anprobiert und gekauft werden kann die KTM PowerWear Casual- & Accessories-Reihe des Jahres 2019 bei jedem offiziellen KTM-Händler. Die KTM-Händlersuche bietet einen Überblick über die Standorte der offiziellen KTM-Händler: www.ktm.com/de/haendlersuche

 

Außerdem gibt es die gesamte Kollektion auch online auf www.ktm.com/de/ktmpowerwear zu entdecken und ab Mitte Oktober liegt der gedruckte 100-seitige Katalog bei den KTM-Händlern zum Mitnehmen auf.

 

BMW R 1250 GS Test 2019 – technische Daten, Fahreindrücke, Preise - Nagelneuer Boxer-Motor in der beliebtesten BMW-Reiseenduro!

 

BMW wagt sich an die Ikone – die große GS wird nun nicht mehr den so flutschenden Spitznamen „12er-GS“ tragen, sondern ab sofort ist sie die „12,5er-GS“. Die neue BMW R 1250 GS will nicht etwa durch völlig neues Design glänzen, sondern bekommt viele, vorher aufpreispflichtige Features serienmäßig, neue coole Gimmicks und einen radikal erneuerten Boxer-Motor mit unfassbarem Druck.

 

Es ist immer das gleiche: Ein Motorrad-Modell, das wenig Erfolg hat, ist relativ einfach zu erneuern – alles radikal ändern und mal schauen, ob das Resultat ab sofort besser ankommt. Viel schwieriger ist das bei einem äußerst erfolgreichen Modell, denn irgendwann muss man auch einen Dauerbrenner nachschärfen, nichts verkauft sich in unserer schnelllebigen Zeit auf ewig wie die warmen Semmeln. Und da beginnt das Dilemma: Wie viel oder wenig darf man denn nun ändern? Wie sehr dürfen die Designer in die Linienführung eingreifen, ohne die vielen Fans zu vergraulen? Geht sich ein neuer Scheinwerfer noch aus, oder ist das dann schon zu viel des Guten? Und wie sehr muss oder darf sich dieses neue Modell technisch weiterentwickeln, um immer noch als typische – nennen wir sie doch gleich beim Namen – BMW R 1200 GS erkannt zu werden!?

 

BMW geht erwartungsgemäß sehr behutsam an die Sache heran, wobei der neue Name R 1250 GS bereits auf den größten Fortschritt hinweist – der Motor ist radikal erneuert. Nun, das Boxer-Prinzip an sich wird zwar nicht neu erfunden, die gezielten Änderungen des nun noch potenteren Zweizylindermotors können sich aber durchaus sehen lassen und rechtfertigen den neuen Namen voll und ganz. Es handelt sich nämlich nicht nur um eine banale Hubraumerweiterung um 50 Kubik, wie man vielleicht vom neuen Namen ableiten könnte, sondern um 84 Kubik mehr Hubraum (vorher 1170, nun 1254 Kubik) und einige fortschrittliche Neuerungen, die eine ordentliche Leistungs- und eine noch ordentlichere Drehmomentsteigerung mit sich bringen.

 

Das Zauberwort nennt sich nun „ShiftCam“-Technologie und prangt voller Stolz auf den beiden seitlichen Zylinderköpfen des Motors an der BMW R 1250 GS. Es handelt sich dabei um eine variable Ventilsteuerung, die, ganz einfach erklärt, bei niedrigen Drehzahlen mehr Drehmoment und bei höheren Drehzahlen mehr Leistung generiert. Ganz nebenbei wird auch noch die Laufruhe und Laufkultur verbessert und der, auch schon bei der Vorgängerin sehr akzeptable Verbrauch gesenkt. „Na was hat sie denn nun an Leistung und Drehmoment?“

 

Am besten lässt sich das Ausmaß der tiefgreifenden Neuerungen anhand der alten R 1200 GS erkennen, die schon mit ihren 125 PS bei 7750 Umdrehungen und 125 Newtonmeter Drehmoment bei 6500 Touren gut im Futter stand und meiner Meinung nach durchaus mit den 160 PS-Boliden in dieser Klasse mithalten konnte. Mit der nun stärkeren 12,5er-GS ist man nun aber noch besser bedient, 136 PS bei 7750 Umdrehungen sind schon eine stolze Ansage, 11 PS mehr machen bestimmt noch glücklicher. Das wahre Highlight ist aber das Drehmoment: 143 Newtonmeter bei 6250 Touren sind sage und schreibe 18 Newtonmeter mehr bei niedrigerer Drehzahl! Das bringt vor allem deshalb die Augen zum glänzen, weil jeder, der die „alte“ R 1200 GS schon gefahren ist, weiß, dass diese ihr bauchiges Drehmoment etwa aus Kehren heraus optimal nutzen und in gewaltigen Vortrieb ummünzen kann.

 

Bei der neuen 12,5er-GS wird dieser geile Punch förmlich perfektioniert, zwischen 2000 und knapp über 8000 Touren stehen permanent mindestens 110 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung, im fahrdynamisch wichtigsten Bereich von 3500 bis etwa 7500 Umdrehungen sind es sogar mehr als 120 Newtonmeter! Damit ist es vorprogrammiert, dass die neue BMW R 1250 GS die noch bessere große GS ist und vor allem auf den vielen Pässen und Landstraßen dieser Welt noch ärger wüten wird können. Dass die R 1250 GS so wie ihre Vorgängerin auch auf losem Terrain ausgezeichnet funktioniert, liegt klarerweise daran, dass am Boxer-Motorkonzept mit dem tief liegenden Schwerpunkt nichts geändert wurde, also können sehr versierte Offroader das mehr an Power und Drehmoment in eine noch bessere Offroad-Performance umwandeln.

 

An den Elektronik-Features musste/wollte BMW hingegen nicht viel ändern, allerdings kommt die neue R 1250 GS mit vielen Goodies serienmäßig, die bisher bei der R 1200 GS aufpreispflichtig waren. Die Basis der großen GS kommt also nach wie vor mit nur zwei Fahrmodi (Road und Rain) sowie der Antischlupfregelung ASC (Automatic Stability Control) und einem herkömmlichen ABS, also nicht mit dem nach wie vor optionalen „ABS Pro“ vulgo Kurven-ABS. Neu in Serie ist aber das 6,5 Zoll-Farb-TFT-Display, das die relevanten Daten wie Geschwindigkeit, Drehzahl, diverse Temperaturen, Kilometerstände und vieles mehr immer mit heller Schrift auf einem dunklen Hintergrund darstellt. Mir fallen als Referenz immer wieder die KTM 1290 Super Adventure S und R ein, die es zwar noch etwas besser ablesbar hinbekommen – schlecht erkennbar sind die Armaturen aber auch auf der neuen BMW R 1250 GS keinesfalls und zusammen mit dem Display kommt auch serienmäßig „Connectivity“ mit an Bord, also komfortables Telefonieren (wer das unbedingt beim Motorradfahren braucht…) und Musik hören, wenn ein x-beliebiges Gerät über Bluetooth verbunden wird – das können erst wenige Maschinen serienmäßig.

 

Hinzu kommt ab Werk „Hill Start Control“, der Anfahrassistent, der dafür sorgt, dass die R 1250 GS auch am Berg beim Wegfahren nicht zurück rollen kann, weil eine automatische Feststellbremse die BMW für einige Sekunde bis zum losfahren fixiert. Das System ist natürlich deaktivierbar - wer sich so gar nicht in die eigenen Fahrkünste pfuschen lassen möchte, kann dieses Gimmick ganz einfach ausschalten. Bei voll beladener Fuhre, vielleicht sogar samt Sozius am Sattel, stellt HSC aber durchaus eine große Hilfe dar. BMW wäre natürlich nicht BMW, würde es nicht auch in diesem Zusammenhang wieder ein neues optionales Feature geben: „Hill Start Control Pro“ umfasst die Zusatzfunktion Auto HSC, bei der die Haltebremse bei einem Gefälle größer +/- 5 Prozent nach Betätigung der Hand- oder Fußbremse kurz nach dem Stillstand des Motorrads automatisch aktiviert wird. Nicht so recht verstanden, was das bringen soll? Ich ehrlich gestanden auch nicht, gehört auf alle Fälle bei den Testfahrten ausprobiert. Und auch der fesche LED-Scheinwerfer, der bei der Vorgängerin noch ein Häkchen bei der Zubehörliste verlangte, ist nun bei jeder R 1250 GS bereits serienmäßig dabei.

 

Als Ersatz für den Scheinwerfer auf der Zubehörliste (die darf natürlich nicht kürzer werden!) kommt der dynamische Bremsassistent DBC (Dynamic Brake Control) dazu. Dieses System vermeidet unbeabsichtigte Gasbetätigungen in brenzligen Situationen, indem es durch Eingriffe in die Motorsteuerung das Antriebsmoment während des Bremsvorgangs reduziert und die Bremsleistung am Hinterrad voll ausschöpft. Die dynamische Traktionskontrolle DTC und den „intelligenten Notruf“, den man wohl erst dann zu schätzen weiß, wenn man ihn im Falle eines Unfalls braucht, gab es ja schon bei der Vorgängerin optional.

 

Anders als ich für die neue große GS erwartet hätte, bleibt es beim altbekannten Telelever, es wurde ja gemunkelt, dass die neue R 1250 GS auf eine USD-Telegabel an der Front vertrauen könnte und das Eintauchen der Gabel beim Bremsen, das der Telelever ganz einfach mechanisch wegzaubert, per elektronisch regelbarem Fahrwerk schaffe – einige Konkurrentinnen haben ja solche Systeme bereits an Bord. Stattdessen darf nun nach wie vor jede R 1250 GS auf diese zwar etwas gewöhnungsbedürftige aber insgesamt auch sehr stabile Frontaufhängung vertrauen, das elektronische „Dynamic-ESA Next Generation“-Fahrwerk (Electronic Suspension Adjustment) bleibt ein aufpreispflichtiges Feature.

 

Die Funktion desselben hat sich gegenüber der Vorgängerin R 1200 GS nicht dramatisch geändert, nach wie vor ist in den Fahrmodi „Rain“, „Road“ und „Dynamic“ die Dämpfungscharakteristik „Road“ voreingestellt, in den Modi „Rain“ und „Road“ kann man ganz einfach auf die Dämpfungscharakteristik „Dynamic“ und damit eine straffere Dämpfungsabstimmung wechseln. In den Fahrmodi „Dynamic“ und „Dynamic Pro“ ist die straffere Dämpfungsvariante „Dynamic“ bereits vorbelegt, während für die Fahrmodi „Enduro“ und „Enduro Pro“ eine auf den Geländeeinsatz und die zu erwartenden losen Untergründe ausgelegte Dämpfungseinstellung „Enduro“ umgeschaltet wird. Womit ich auch gleich ganz elegant die zusätzlichen Riding Modes der Sonderausstattung „Fahrmodi Pro“ erläutert habe – auch hier kein Unterschied zur Vorgängerin.

 

Mit all diesen Ähnlich- und sogar Gleichheiten wundert es nicht wirklich, dass auch das Gewicht der neuen BMW R 1250 GS auf dem Niveau der Vorgängerin bleibt, dass sie mit 249 Kilo fahrfertig fünf Kilo gegenüber der Vorgängerin zugelegt hat, werte ich in dieser Motorrad-Kategorie eher als vernachlässigbar, um einzelne Gramm sollen die Supersportler und Superbikes feilschen, Reiseenduros müssen nun mal robuster gebaut sein und auch die neue R 1250 GS gehört damit ohnehin immer noch zu den leichteren in ihrer Klasse.

 

Dass man der Optik der neuen R 1250 GS außer neuen Farben und zwei Style-Sondermodellen (Exclusive und HP) kaum Bedeutung zugemessen hat, liegt aber keineswegs am Desinteresse der Designer, sondern an der zu Beginn schon erwähnten Tatsache, dass ein Motorrad, das in dieser Optik ohnehin bestens bei der Kundschaft ankommt, nicht wirklich geändert werden sollte, eigentlich nicht geändert werden darf. Somit muss man schon ganz genau hinsehen, um die neue 12,5er-GS zu erkennen – mein Tipp: sofort auf die ShiftCam-Beschriftung auf den Zylindern achten, dann ist die Sache eindeutig.

 

Die beiden Sondermodelle sind den aktuellen Sondermodellen Exclusive und Rallye der R 1200 GS erstaunlich ähnlich, die R 1250 GS Exclusive setzt sogar den verheißungsvollen Namen fort. Dementsprechend stimmig ist auch der Auftritt, vor allem mit ihrer in dunklen Tönen gehaltenen Lackierung setzt sie optische Akzente, auch die Frontgabel ist vollkommen in Schwarz gehalten. Die R 1250 GS HP setzt hingegen die Talente der R 1200 GS Rallye fort, vertraut so wie ihre Vorgängerin auf Kreuzspeichenfelgen und optional auf längere Federwege für noch bessere Offroadtauglichkeit sowie eine Lackierung in den typischen BMW Motorsportfarben. Mir persönlich hat es zwar die R 1200 GS Rallye vor allem wegen ihres wunderschönen blauen Rahmens besonders angetan, aber die neue HP-GS macht mit ihren golden eloxierten Felgen auch einiges her und hat nun mal den alles stechenden Joker - das neue Triebwerk.

 

Wer nun glaubt, dass an diesen beiden Style-Modellen ohnehin schon alles drin und dran ist, was man gerne an seiner BMW R 1250 GS haben möchte, irrt allerdings, die Bayern sind und bleiben Spezialisten darin, dem Kunden immer wieder neue Optionen schmackhaft zu machen. BMW spricht von designprägenden, performance- und wertsteigernden Individualisierungsumfängen als Sonderausstattung ab Werk, ich spreche von ultrageilen Tuningparts, die jeder, der die nötige Kohle dafür hat, dazu bestellen MUSS. Neben anderen Felgen, Akrapovic-Auspuffsystemen und „Option 719“-Speziallackierungen stehen für die neue R 1250 GS die Frästeilepakete Option 719 Classic und Option 719 HP zur Verfügung – genau, all jene Teile, die vor allem eine Exclusive und eine HP noch wertvoller machen!

 

Apropos wertvoll – der Grundpreis wurde schon bei den meisten gekauften R 1200 GS durch Zusatzausstattung weit überboten, es wird wohl auch bei der R 1250 GS so sein. Dennoch ist es nicht ganz unwichtig, wo der Spaß beginnt. In Deutschland wird die R 1250 GS bei 16.150 Euro starten, das sind nur knapp 800 Euro mehr als bei der Vorgängerin, die immerhin das Farb-TFT-Display mit Connectivity und den LED-Scheinwerfer nicht dabei hatte. Doch selbst wenn jemand nun meint, er hätte diese beiden Features nicht gebraucht, muss er doch zugeben, dass schon alleine das gewaltige Triebwerk der neuen R 1250 GS den etwas höheren Preis wert ist! Verkaufsstart der neuen BMW R 1250 GS ist übrigens schon der Oktober 2018.

 

Fazit: Die BMW R 1250 GS ist die logische Weiterentwicklung der R 1200 GS – logisch vor allem deshalb, weil man bei einem so beliebten Motorrad nicht erwarten darf, dass es radikal geändert wird. Dementsprechend behutsam wird das Design geändert, auch bei Fahrwerk und Elektronik bleibt es bei den bekannten Optionen. Der neue Name R 1250 GS verheißt aber einen neuen Motor – und der hat es tatsächlich in sich! 136 PS bei 7750 Touren und sage und schreibe 143 Newtonmeter maximales Drehmoment bei 6250 Umdrehungen sind eine absolute Wucht! Damit renoviert BMW die große GS nahezu perfekt: Sie bleibt eindeutig erkennbar, hat etwas mehr Elektronik serienmäßig, eine nach wie vor lange Aufpreisliste (die bei der Kundschaft gerne von A bis Z angekreuzt wird) und ein nun noch besseres und souveräneres Kraftwerk – was will man mehr?!

 

Bald’s historische BMW Fahrzeugschau - Zum Tag der Deutschen Einheit am 03. Oktober geöffnet

 

Zweimal im Jahr, immer am letzten Sonntag im Mai und am 3. Oktober, finden die über 50 klassischen BMW Motorräder und die anderen seltene historischen Fahrzeuge reges Interesse bei den vielen Besuchern.

 

Bedeutsame Sammlung klassischer BMW Motorräder

Zwei Termine im Jahr sind fix für Rudolf Bald und sein Team der BMW-Stiftung: Immer am letzten Sonntag im Mai und am 03. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, sind die Türen zu einer der bedeutsamsten Sammlungen klassischer BMW Motorräder weltweit für Interessierte geöffnet. Dann können Motorradbegeisterte einen Blick auf die über 50 BMW Zweizylinder Modelle aus den letzten 95 Jahren werfen. Neben hervorragend restaurierten Standardmodellen finden Zweiradfans viele Rennsportmodelle aus den Glanzzeiten der bayerischen Marke in Erndtebrück, einige davon sogar mit Beiwagen und Weltmeisterkranz. Eines der ersten jemals gebauten BMW Motorräder, eine R 32 Baujahr 1923 in perfekt restauriertem Zustand gehört ebenso zum Bestand wie Sondermodelle aus dem Gelände- und Strassenrennsport oder Modelle von Behörden.

 
Tag der offenen Tür 2018

Am 03. Oktober ist die einzigartige Ausstellung in der Grimbachstraße 34 / Ecke Sonnenweg in 57339 Erndtebrück geöffnet, Rudolf Bald und seine Freunde stehen als kompetente Ansprechpartner bei Fragen rund um die klassischen Zweiventiler aus München gerne zur Verfügung. Der Eintritt am Tag der offenen Tür ist frei, über eine großzügige Spende freuen sich.  

 

Der rüstige BMW-Fan Rudolf Bald und seine engagierten Freunde, denen die Pflege und Präsentation der BMW Zweiradklassiker am Herzen liegt, sehr. Interessierte, die an dem Tag der offenen Tür am jeweils letzten Sonntag im Mai eines Jahres oder am 03. Oktober den Weg nach Erndtebrück nicht schaffen, können sich für eine Individuelle Führung gerne über die Kontaktdaten auf der Homepage http://www.rudolf-bald-stiftung.de melden.

 

„Ich freue mich auf Zweiradfans aus ganz Deutschland, die unsere einzigartige Ausstellung klassischer BMWs einmal in Ruhe betrachten wollen.“ - Rudolf Bald, Stiftungsgründer.

 

Neuer Ständer für die BMW G 310 GS - Wunderlich stellt die BMW G 310 GS auf den Hauptständer

 

Der Hauptständer am Motorrad ist schon eine durchaus hilfreiche Option. Ob Wartung der Kette, Beladen der Maschine oder einfach nur das reifenschonende und platzsparende Parken in der heimischen Garage – der Hauptständer erfüllt schon seinen Zweck macht das Leben auch ein Stückchen leichter.

 

Die wichtigste Ständeroption eines Motorrades, die jedoch unverständlicher Weise nicht zur Serienausstattung gehört. Zubehörspezialist Wunderlich schneidert BMWs leichtester Enduro, der G 310 GS, jetzt einen stabilen Hauptständer auf den Leib. Mit dem lässt sich die 310 dank günstiger Hebelverhältnisse nicht nur kinderleicht aufbocken, sie steht auch bombenfest. Der Ständer aus pulverbeschichtetem Stahlrohr wird an den original Befestigungspunkten montiert und bietet mit einem doppelten Federpaket maximale Sicherheit.

 

Der Hauptständer ist Made in Germany, er wird mit einer ABE und dem kompletten Anbausatz inklusive Anbauanleitung ausgeliefert und kostet 159,90. Wunderlich gibt wie gewohnt fünf Jahre Garantie. In Wunderlichs gut sortiertem Onlineshop www.wunderlich.de findet sich jede Menge weiteres sinnvolles Zubehör für die G 310 GS.

 

Artikelnummer: 40576-002 Hauptständer G 310 GS; 159,90 €

 

INTERMOT 2018 - Alle Infos zum Oktober Event

 

Für die Motorrad- und Roller-Fans aus der ganzen Welt ist es das Highlight des Jahres: die INTERMOT, Internationale Motorrad-, Roller- und E-Bike Messe, vom 3. bis 7. Oktober 2018. Über 1.000 ausstellende Unternehmen und Marken aus rund 40 Ländern, darunter alle ,Big Brands', präsentieren dem internationalen Fachhandel und der Biker-Gemeinde die neuesten Modelle und Produktinnovationen. Das Angebot der INTERMOT umfasst neben Motorrädern und Motorrollern auch die Bereiche Zubehör, Bekleidung, Teile, Customizing, Reisen und Werkstattausrüstung.

 

In Köln am Start sind unter anderen BMW Motorrad, Harley Davidson, Honda, Ducati, Kawasaki, KTM, Kymco, die Piaggio-Gruppe mit den Marken Aprilia, Moto Guzzi und Vespa, sowie Suzuki, Triumph und Yamaha. Daneben sind auch Marken wie Indian, die noch einmal deutlich vergrößert haben, Royal Enfield und Horex mit eigenen Präsentationen dabei. Auch die Marke Benelli ist wieder in Köln zu sehen. Zudem setzen neue Marken aus dem E-Antrieb-Segment Impulse, wie beispielsweise Energica und Zero bei den E-Motorrädern sowie emco oder Kumpan bei den E-Rollern. Im Bekleidungsbereich ist besonders die Rückkehr des bekannten italienischen Herstellers Dainese zu nennen, der zudem die renommierte Helmmarke AGV mit zur INTERMOT bringt.

 

Von den über 1.000 ausstellenden Unternehmen und Marken kommen fast 65 Prozent aus dem Ausland. Die stärksten Beteiligungen verzeichnet die INTERMOT aus Italien, den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Pakistan, Spanien, China und Taiwan. Neben den individuellen Auftritten beteiligen sich zudem Ausstellergruppen aus China, Großbritannien, Italien, Pakistan, Taiwan und den USA.

 

Die INTERMOT customized in Halle 10.1 präsentiert sich in diesem Jahr deutlich größer und internationaler. Von den großen Herstellern haben bereits BMW Motorrad, Harley Davidson, Kawasaki, Yamaha und erstmalig auch Suzuki und Indian eine zusätzliche Beteiligung im Bereich der INTERMOT customized angemeldet. Außerdem sind hier so namhafte Distributoren wie Custom Chrome Europe, Louis, Motorcycle Storehouse und der Teilespezialist Zodiac in Köln vertreten. Am Start sind natürlich auch international bekannte Umbauer – beispielsweise Berham Custom, Harley Factory, JvB, Fred Kodlin, Mellows, No-Limit-Custom, Walzwerk, Wrenchmonkees oder auch die Sultans of Sprint, ein Zusammenschluss von Umbauern und Sprintern. Passend zum Umfeld zeigen zahlreiche Anbieter selbstverständlich auch das Szene-gerechte Zubehör – von der Bekleidung, über Helme bis hin zu maßgefertigten Teilen und Auspuffanlagen.

 

Wie Custom-Bikes entstehen, zeigen Profis vor Ort in der ,Garage Area' der INTERMOT customized. Hier werden Arbeiten wie das Tauschen von Fußrasten, Lenkern, Scheinwerfern und Blinkern ebenso fachmännisch erklärt und vorgeführt wie beispielsweise das Dengeln und Anpassen eines Tanks. Sogar eine mobile Lackierkabine ist integriert. In diesem Jahr können Customizing- und Schrauberfans zwei Projekte vom Entwurf bis zum fertigen Bike begleiten: Eine brandneue Ducati Scrambler 1100 wird ganz neu designed und in den fünf Messetagen umgebaut. Niels Peter Jensen, ProSieben Maxx Moderator von Formaten wie ,Extreme!' und ,Man Made' und selbst begeisterter Customizer, begleitet und diskutiert den Umbauprozess in der Garage Area Lounge.

 

Unter dem Motto ,Schrott wird flott' sucht die INTERMOT customized eine Konzeptidee aus der Motorrad-Community, bei der ein vorgegebenes Motorrad (Honda CB 450S) mit Teilen der Marken LSL und Highsider im Wert von maximal 750,00 Euro umgebaut wird. Das Siegerkonzept wird durch den Gewinner und mit Unterstützung der Fachleute in der Garage Area umgesetzt und bis zum Ende der INTERMOT 2018 fertig gestellt.

 

Ein Highlight rund um die INTERMOT customized ist auch in diesem Jahr die AMD Championship of Custom Bike Building, die alle zwei Jahre in Köln Station macht. Hier stellt sich das ‚Who is Who‘ der Umbauer mit ihren spektakulären Umbauten einer internationalen Jury. Der Weltmeistertitel wird traditionell in der FreeStyle Klasse vergeben – alle Modifikationen werden hier akzeptiert. Daneben zeigen die Customizing-Spezialisten in den weiteren vier Klassen Retro/Modified, Modified Harley-Davidson, Performance und Café Racer, ihre enorme Kreativität.

 

Als führende Business- und Informationsplattform präsentiert die INTERMOT kontinuierlich Trends und Themen, die die Branche und die Motorradcommunity bewegen. Ein Thema, das übergreifend alle Facetten des Lebens weltweit beschäftigt und zugleich für einen tiefgreifenden Wandel sorgt, ist die ,Digitalisierung'. Gemeinsam mit den Unternehmen BOSCH, Cardo Systems, digades, Sena und dem Connected Motorcycle Consortium CMC mit den Gründungsmitgliedern BMW Motorrad, Honda und Yamaha – sowie Ducati, Kawasaki, KTM und Suzuki - präsentiert die INTERMOT aktuelle Lösungen und Innovationen rund um sicherheitsrelevante, digitale Komponenten, steigenden Komfort in der Kommunikation dank neuer digitaler Technologien und Applikationen und zeigt zugleich marktreife, aber auch visionäre Ideen. Die Themenfläche „Connected Motorcycle World“ liegt im Herzen der INTERMOT in Halle 6 und ist in fünf Schwerpunkte gegliedert: Connectivity Vehicle to Vehicle - Connected Horizon & Head Up Display - Group Riding Communication - App & Smartphone Integration - Emergency Calls.

 

In neuer Atmosphäre und neuer Konzeption startet auch die INTERMOT e-motion: Elektro-Motorräder, Elektroroller sowie -fahrräder mit allem Zubehör sind jetzt Bestandteil der Hallen 7 und 8. Die E-Scooter können sich nun endlich mit den Benzinern in Halle 7 messen. Hier stehen beispielsweise Kumpan electrics, emco electroroller, NITO, NIU, Vmoto, Citycoco, Walberg oder auch die E-Motorräder von energica und zero.

 

Als Eventmesse bietet die INTERMOT Köln den Besuchern neben den Herstellerpräsentationen auch eine Vielzahl eindrucksvoller Shows und die Möglichkeit, die Welt der Motorräder aktiv zu erleben. Ob Neu- oder Wiedereinsteiger, versierter Motorrad- oder Rollerfahrer – für jeden Wunsch gibt es den richtigen Parcours. Hier können brandneue Modelle getestet, erste Fahrversuche gestartet, Scooter, Reise-Enduros, Moto-Cross oder Trial ausprobiert werden. Und auch die Kids können erste Erfahrungen auf motorisierten Zweirädern sammeln – alle Parcours stehen natürlich unter fachkundiger Aufsicht und Anleitung. Außerdem im Programm: Spannende Sprint-Rennen auf der 1/8-Meile am Samstag, und an allen Messetagen Freestyle MX, Sicherheitsvorführungen und die Profis mit ihren waghalsigen Stunt- und Akrobatikshows, die in Köln zum Finale der 1. Stunt-Europameisterschaft antreten.

 

Nicht nur im Freigelände, auch in den Hallen können sich die Besucher zu bestimmten Schwerpunkten informieren: Design- und Profitalks, Interviews mit Stars der Szene durch Talkmaster Jörg Litzenburger gibt es live auf der Bühne ,The Stage' in Halle 10.1. Hier finden zudem die Preisverleihung der AMD World Championship, die Siegerehrung der Sultans of Sprint-Competition und ausgewählte Bike Präsentationen statt.

 

Ebenfalls in Halle 10.1 wartet ein besonderes Highlight für Motorsportbegeisterte. Auf der Sonderfläche Sport werden unter anderen aktuelle Sport-Bikes des Tuner GP präsentiert. Bike Promotion, Rennteams und andere Sportveranstalter zeigen im weiteren Umfeld der Sondershow Rennfahrzeuge und Spezialumbauten für die Rennstrecken der Welt. Die Welt der Motorrad-Reisen präsentiert der ,Boulevard of Touring', zentral im Nordboulevard positioniert. Auf den Themenflächen laden unterschiedliche Touring-Maschinen zum Probesitzen ein. Auf der Touring Bühne gibt es zudem rund um die Uhr ein interessantes Programm: GPS- und Fotoworkshops, spannende Erlebnisberichte und abwechslungsreiche Fotoshows, aber auch Tipps von erfahrenen Abenteurern.

 

Ladies@intermot – ein speziell zugeschnittenes Programm für Bikerinnen: In Halle 7 treffen sich interessierte Motorradfahrerinnen und starten von hier zu Messetouren rund um die Themen Motorrad und Bekleidung für Frauen. Zusätzlich vor Ort sind Clubs, Vereine und Interessengruppen, die Events und Infos zu den Themen Touren, Sicherheit, Technik und Sport speziell für Frauen im Programm haben. Wer nach einem langen Messetag auch am Abend noch Action braucht, der sollte sich am Samstag, 06.10.2018, die Freestyle MX-Show ,Night of the Jumps' nicht entgehen lassen. Die Weltmeisterschaft der Freestyle Motocrosser gastiert traditionell mit den internationalen Stars der Szene parallel zur INTERMOT Köln in der LANXESS-arena. Dabei gilt: Jede Eintrittskarte der ,Night of the Jumps' berechtigt zugleich für den Besuch der INTERMOT Köln an einem beliebigen Tag.

 

INTERMOT 2018 Öffnungszeiten

Die INTERMOT Köln ist vom 3. bis 7. Oktober 2018 täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr für das Publikum geöffnet.

 

Triumph präsentiert im Oktober 2018 die neue Scrambler 1200 - Präsentation in London

 

Bei Triumph heißt es ab sofort: „Da kommt etwas Großes auf Sie zu!“, denn schon bald feiert die brandneue Scrambler 1200 ihre offizielle Weltpremiere. Wer großvolumige Twins mag, die auch Offroad eine gute Figur machen, der sollte daher ab sofort nach den aktuellen Infos der Preview-Kampagne im Netz Ausschau halten.

 

Am 24. Oktober 2018 ist es soweit: Triumph präsentiert im Rahmen einer großen Premierenparty in London, die neue Scrambler 1200. Mit dem neuen Motorrad hebt die britische Traditionsmarke das erfolgreiche Konzept der bekannten Street Scrambler auf ein neues Level, denn das neue Bike bietet nicht nur ein Plus an Power sondern ist zudem ohne jeden zweifel auf besten Straßen- und Geländeeinsatz optimiert. Natürlich steht das Motorrad ganz in der langen Tradition der geländegängigen Motorräder von Triumph, denn schon in den 1950er Jahren bauten sich die Fans sportlicher Geländefahrten die ersten Scrambler-Bikes auf Basis der leichten, kraftvollen und dabei immer gut beherrschbaren Triumph-Serienmotorräder. Es wundert nicht, dass die Marke diese Entwicklung aufnahm und schon bald mit den ersten Produkten für stilvolles „Scrambling“ – wie etwa den Modellen TR5 und TR6 Trophy – aufwarten konnte.

 

Das jüngste Highlight in dieser erfolgreichen Motorradgattung präsentiert Triumph nun mit der kommenden Scrambler 1200. Sie ist das perfekte Motorrad für alle, die auch gerne mal abseits befestigter Straßen unterwegs sind und dabei keine Kompromisse eingehen wollen, denn sie verbindet den urwüchsig-kraftvollen 1200-Kubik-Twin mit einem klassisch-eleganten Design. Um alle Fans genussvoller „Scrambling-Power“ standesgemäß auf den Start des neuen Bikes einzustimmen, hat TRIUMPH nun einen exklusiven Pre-Launch-Newsletter eingerichtet, der mit wenigen Klicks unter www.triumphmotorcycles.de abonniert werden kann. Außerdem werden in den kommenden Wochen konstant weitere Infos, Videos und Fotos in den Social-Media-Kanälen der Marke veröffentlicht. Es lohnt sich also, regelmäßig auf www.facebook.com/OfficialTriumphGermany oder www.instagram.com/triumphgermany vorbeizuschauen.

 

Und das ist noch nicht alles: Für den kommenden Herbst hat Triumph noch weitere Neuheiten in Planung - stay tuned!

 

BMW G 310 GS Test - Der perfekte Einstieg in die Reise-Enduro-Szene?

 

Einsteiger-freundliche Naked Bikes gibt es Zuhauf. Auch Cruiser und Supersportler findet man für Fahranfänger. Doch im Reise-Enduro-Segment sind sie rar gestreut. Die BMW G 310 GS will genau das sein. Eine Reise-Enduro für jedermann. Doch wie viel taugt die "kleinste" GS für komplette Anfänger? Um das herauszufinden bin ich, Gregor, Praktikant bei 1000PS und kompletter Fahranfänger, mit dem Bike zwei Wochen lang gefahren.

 

Die GS-Modelle von BMW sind weltbekannt und fast schon Kult. Doch ideal für Einsteiger würde sie wohl kaum jemand nennen. Vor allem durch ihre Größe und Gewicht wirken sie für Anfänger geradezu einschüchternd. Doch die BMW G 310 GS sucht den Mittelweg aus klassischer GS und Naked-Bike der A2-Klasse. Mit Erfolg!

 

Vom Gittterrohrahmen, über den Radstand von 1.420 mm bis zur Sitzposition – die G 310 GS zeigt sich als echte GS und steht ihren großen Schwestern in fast nichts nach. Sicher und gemütlich nimmt man in dem hohen Sitz Platz. Mit 835 mm Sitzhöhe bei Leergewicht ist sie zwar nicht übertrieben hoch, kleinere Menschen könnten aber trotzdem leichte Schwierigkeiten haben. Vor allem der Gepäckträger hinter dem Soziussitz ist recht hoch und kann einem müde geschwungenen Bein manchmal in die Quere kommen. Doch beim Sitzen thront man auf der G 310 GS wie ein König. Die Sitzbank ist weich und gemütlich, der Schrittbogen angenehm und die gesamte Haltung sehr aufrecht. Das gibt einen super Überblick über die Umgebung und vermittelt ein sehr sicheres Gefühl. Der Lenker ist leicht gekröpft und recht breit, was auch zu diesem sicheren, selbstbewussten Gefühl auf der GS passt.

 

Am Heimweg liegt ein Waldweg der nur so nach Abenteuer schreit? Mit der G 310 GS überhaupt kein Problem. Genügend Bodenfreiheit, 180 mm Federweg sowohl vorne als auch hinten, abschaltbares ABS und Stollenreifen machen es möglich. Auch hier braucht sich die „kleine“ GS nicht verstecken. Selbst steilere Schotterstraßen werden selbstbewusst attackiert und mit Leichtigkeit überwunden. Waldwege mit Wurzeln sind auch kein Problem. Erst bei grobem Schotter mit ausgewaschenen Wasserrinnen wird die Maschine etwas instabil und vor allem die Reifen wollen nicht mehr richtig Grip finden. Das mag aber auch nur am Reifendruck liegen, den ich natürlich nicht vor der kleinen Offroad-Session verändert habe. Aber um solche Wege zu überwinden geht es der BMW G 310 GS gar nicht. Sie brilliert darin, dem Fahrer Möglichkeiten auf kleine Abenteuer im Alltag zu bieten.

 

Nach 1700 gefahrenen Kilometern kann ich bestätigen: Der Weg in die Arbeit, auf die Universität oder zum Einkaufen gestaltet sich auf der BMW G 310 GS sehr angenehm. Die Sitzposition ist gemütlich, Platz für kleinere Gepäckstücke gibt es allemal und das geringe Gewicht von nur 170 kg (fahrfertig, vollgetankt) macht Rangieren sehr leicht. Laut Werksangabe verbraucht die G 310 GS 3,33 l/100km, was bei dem 11 Liter fassenden Tank eine Reichweite von 300 km bedeutet. In der Realität waren es bei mir, bedingt durch zeitweise etwas sportlicheres Fahren eher gegen 250 km pro Tankfüllung. Doch das reicht auch vollkommen für die tagtäglichen Wege, und selbst etwas längere Ausfahrten gehen sich aus. Ich selbst bin das erste Mal zur legendären „Kalten Kuchl“ in Niederösterreich gefahren, und der ganze Weg (Wien – Kalte Kuchl - und wieder zurück) von ca. 200 km auf kurvigen und hügeligen Straßen ging sich locker ohne nachtanken aus.

 

Verbaut ist ein wassergekühlter Einzylinder-Viertakt-Motor mit 313 cm³ und Nasssumpfschmierung. Dieser Motor leistet 25 kW (34 PS) bei 9500 U/min und 28 Nm bei 7500 U/min. Die Gasannahme und Leistungsentfaltung ist sehr sanft und linear, wobei der verfügbare Schub in den oberen Drehzahlbereichen deutlich zurückgeht. Und so kommen wir auch zum größten Manko der BMW G 310 GS. Selbst für mich als kompletten Fahranfänger, der seine ersten Straßenkilometer auf zwei Rädern, teilweise mit vollen Hosen und mit viel Unsicherheit, auf dieser Maschine gefahren ist, waren 34 PS einfach zu wenig Leistung für die BMW. Dabei geht es überhaupt nicht um sportliches Fahren oder Raserei, sondern um Alltagstauglichkeit. Bis 70 km/h fährt das Bike rund und harmonisch, doch will man mal auf etwas höhere Geschwindigkeiten beschleunigen will die G 310 GS nicht auf Touren kommen. Man dreht am Gashebel wie ein Wahnsinniger und sieht trotzdem die Km/h am Tacho nur langsam steigen. Auch Landstraßen oder Autobahnfahrten sind eher ungemütlich. Laut BMW ist die Höchstgeschwindigkeit 143 km/h, doch durch die geringe Leistung benötigt der Motor schon bei 120 km/h 8000 Umdrehungen/min und eine fleißige Hand am Gasgriff. Gemütlich die Schnellstraße nach Hause fahren fühlt sich anders an.

 

Wie von BMW nicht anders zu erwarten sind die verbauten Teile alle hochwertig, und das spürt man auch. Nichts knarzt, hat übermäßiges Spiel oder fühlt sich seltsam an. Das Display ist zwar unspektakulär, bietet aber mit Ganganzeige, gefahrenen Kilometern, verbliebene Reichweite, Drehzahl- und Geschwindigkeitsanzeige alles was man benötigt. Zusätzlich gibt es, ganz BMW-typisch, noch jede Menge Zubehör auf der BMW Website, um sein Motorrad ordentlich zu pimpen. Doch all diese Qualität und Wertigkeit hat ihren Preis. Die BMW G 310 GS kostet in Deutschland 5.800 € und in Österreich um die 6000 €. Das ist schon ein ordentlicher Batzen, besonders für junge Motorradfahrer bei denen das Geld meistens nicht so locker sitzt.

 

Fazit: Die BMW ist ein tolles, einfaches und sehr gemütliches Einsteiger-Motorrad für abenteuerlustige Alltagsfahrer. Sowohl Pendeln, als auch Tagestouren funktionieren sehr gut mit ihr. Doch die Leistung ist schon recht wenig. Mit 34 PS ist sie zwar sehr Anfänger-freundlich, allerdings wünscht man sich sehr schnell mehr Punch und Kraft. Gerade bei einem Preis von ca. 6000 € ist es fraglich, ob man finanziell einen so schnellen Wechsel an Motorrädern verkraften kann, oder nicht gleich zu einem stärkeren Bike in der A2-Klasse greift.

 

EVOTOURER - SPIDIs neue Lederjacke für Cruiser und Tourer - Spidi präsentiert ihre neue Lederjacke

 

Evotourer ist eine für Touring und Cruiser-Bikes designte Lederjacke. Gefertigt aus feinem italienischen Kuhleder bietet die neue Evotourer-Jacke Komfort bei langen Reisen. Möglich machen es Flex Tenax und geriffelte Lederflächen.

 

Spidi Lederjacke, die den Cafe Racer und Drag Bikes gewidmet ist und sich hervorragend für die Naked - und Cruiser-Welt eignet. Aus hochwertigem NABUK-Leder, das hohe Widerstandsfähigkeit und erhöhten Fahrkomfort vereint. Nylon 6.6 Gewebeeinlagen, um die Jacke noch elastischer und bequemer zu machen, diese Jacke wurde mit hochbeständigen Polyurethan-Außenprotektoren mit doppelter Dichte verstärkt. Vorbereitet für die Ausstattung des Thermofutters und der wasser- und winddichten Membrane für den Wintereinsatz.

 

Weitere Informationen unter https://www.spidi.com/eu_de/evotourer

 

Exklusive Zubehörlösungen von SW-MOTECH für die KTM 790 Duke - Naked, heiß und andersrum

 

Mit dem neuen Naked Bike geht der erste Reihenzweizylinder von KTM auf den Markt. Die 790 Duke mit ihrem hohen Auspuff und gedrehtem Tankdeckel hat es den Zubehör-Herstellern nicht leichtgemacht. Aber SW-MOTECH hat sich einiges einfallen lassen und nun exklusiv für die Duke einen gedrehten Tankrucksack, einen STREET-RACK Gepäckträger mit Hitzeschutzblech und mit dem SLC Seitenträger auch eine Gepäcklösung für die linke Seite der Duke entwickelt.

 

Stadt- und tourentauglich sind auch die Spiegelverlängerungen, Sturzbügel, Achs-Sturzpad-Kits, Bugspoiler und KOBRA Handprotektoren aus dem SW-MOTECH Sortiment.

 

EVO Tankring

Der Tankdeckel der 790 Duke öffnet sich in die andere Richtung. Als beste Lösung erwies sich, auch den EVO Tankring einfach andersherum zu montieren.

 

EVO Micro Tankrucksack

Bei der kompakten Form des EVO Micro Tankrucksack fällt kaum auf, dass auch der Tankrucksack um 180 Grad gedreht auf dem Tank der Duke sitzt. Der EVO Micro transportiert sicher die kleinen Notwendigkeiten im Leben wie Fahrzeugpapiere und Wertsachen.

 

STREET-RACK mit Hitzeschutzblech

Das sportliche STREET-RACK wurde von SWMOTECH für die KTM 790 Duke um ein formschönes Hitzeschutzblech aus gebürstetem Aluminium ergänzt. So ist auf dem Heck verzurrtes Gepäck vor dem heißen Abgasstrom gut geschützt.

 

Erweiterung für STREET-RACK

Der STREET-RACK Gepäckträger eignet sich zum Verzurren von Gepäck - vor allem in Kombination mit der separat erhältlichen Erweiterung, die eine extra große Auflagefläche bietet.

 

SLC Seitenträger links

Als Ergänzung zur Hecktasche oder Alternative hat SW-MOTECH einen SLC Seitenträger für die linke Seite der Duke entwickelt. Über ein Schnellverschluss-System lässt sich ein URBAN ABS Seitenkoffer, eine Legend Gear Seitentasche LC1/LC2 oder eine SysBag Tasche 10/15 mit Adapterplatte mit wenigen Handgriffen anbringen und abnehmen.

 

URBAN ABS Seitenkoffer-System

Mit dem leichten und zugleich robusten URBAN ABS Koffer wird die Duke im Nu zum Reisemotorrad umgerüstet. Mit nur einem Handgriff lässt sich die URBAN ABS Koffer am SLC Seitenträger - per Schnellverschluss mit integrierter Diebstahlsicherung - sicher befestigen

 

SysBag 15 Taschen-System

Die Zusammenstellung dieses Systems ist optimal auf die Heckgeometrie der KTM 790 Duke (18-) abgestimmt. Es enthält eine SysBag 15 Tasche für die linke Seite. Für die KTM 790 Duke bietet SW-MOTECH aufgrund der Auspuffhöhe ein System mit nur einer Tasche an.

 

Eine Auswahl an Produkten für die KTM 790 Duke (18-)

Artikelnr. Titel Details € Preis
TRT.00.640.21101/B EVO Tankring Für EVO Tankrucksack. QUICK-LOCK. Schwarz. Montage erfolgt um 180° gedreht. 29,95 €
BC.TRS.00.110.20002 EVO Micro Tankrucksack 2,5-5 l. Für EVO Tankring. QUICKLOCK. Ballistic Nylon. Schwarz/Grau. Montage erfolgt um 180° gedreht. 69,95 €
GPT.04.641.16000/B STREET-RACK Gepäckträger Schwarz. Aluminium. Ohne Adapter. 189,95 €
GPT.00.152.54500/B Erweiterung für STREETRACK Gepäckträger 45x30 cm. Aluminium. Schwarz.  
HTA.04.641.10000 SLC Seitenträger links Schwarz. Für URBAN, SysBag 10/15 mit Adapterplatte, Universal Seitenaufnahme. 70,00 €
BC.HTA.04.641.30000/B URBAN ABS Seitenkoffer System 1x 16 l. ABS-Kunststoff. Schwarz. Inkl. SLC Seitenträger, links. 195,95 €
BC.SYS.04.641.30000/B SysBag 15 Taschen-System Inkl. SLC Seitenträger, Adapterplatte. Links (15 l). Schwarz/Anthrazit. 209,95 €
BC.SYS.00.002.10000 SysBag 15 Tasche 15 l. Schwarz/Anthrazit. Inkl. Verzurrgurte. Hecktasche. Seitentasche in Kombination mit weiteren SysBags. Ballstic Nylon. 89,95 €
HPR.00.220.25000/B KOBRA Handprotektoren-Kit Schwarz. Für 22 mm Lenker. 1-Punkt Befestigung. 99,95 €
MSS.04.641.10000 Bugspoiler Aluminium. 189,95 €
SBL.04.641.10000/B Sturzbügel Stahl. Schwarz. 179,95 €
STP.04.176.10500/B Sturzpad-Kit für Vorderachse Schwarz. 79,95 €
STP.04.176.10800/B Sturzpad-Kit für Hinterachse Schwarz. 59,95 €
STS.04.641.10000 SeitenständerfußVerbreiterung Schwarz/Silbern. 44,95 €
SVL.00.504.10100/B Spiegelverlängerung Schwarz. Für Spiegelgewinde. Max. Verlegung: 40 mm. 49,95 €
GPS.00.308.30500/B Universal X-Grip-Kit für große Smartphones Inkl. 1" Kugel, Klemmarm, X-Grip Klemme für Gerätebreite 4,4-11,4 cm. 89,95 €
 

 

Alle Produkte für die KTM 790 Duke sind unter sw-motech.com oder im gut sortierten Fachhandel erhältlich

 

Wunderlich Handprotektoren für BMW GS-Modelle und die S 1000 XR -Breitere Handprotektoren für besseren Schutz

 

Ein erhebliches Plus an Schutz vor Nässe und Kälte – das verspricht BMW-Zubehörspezialist Wunderlich für seine neue Handprotektoren-Verbreiterung.

 

Der schwarz durchgefärbte Schutz aus hochbelastbarem, kratz- und bruchfestem ABS-Kunststoff vergrößert die recht klein ausgefallenen Original-Handprotektoren, vervielfacht deren Effizienz und schafft damit nicht nur einen dezenten und effektiven, sondern auch einen optisch sehr ansprechenden Komplettschutz.

 

Das Design überzeugt hinsichtlich seiner Wirkung, durch seine korrekte Passform und durch die abgerundeten, perfekt gearbeiteten Kanten. Die Montage ist sehr einfach, die Verbreiterungen sind TÜV-Frei, eine Eintragung ist nicht erforderlich. Sie passen auf die S 1000 XR und alle aktuellen BMW GS-Modelle mit Ausnahme der G 310 GS.

 

Der Satz für beide Seiten kommt inklusive Anbauanleitung und fünf Jahren Garantie für 129,90 Euro, zum gleichen Preis ist auch eine rauchgraue Variante erhältlich. Die Verbreiterungen sind komplett Made in Europe.

 

Details

  • Maximaler Schutz auch des Handrückens und der Fingerkuppen vor Kälte, Nässe und Schmutz
  • Aus hochbelastbarem, kratz- und bruchfestem Acryl-Kunststoff
  • Einfache Montage
  • Abgerundete, perfekt gearbeitete Kanten
  • TÜV frei, keine Eintragung erforderlich
  • Kompletter Satz für rechts und links inkl. Anbaumaterial
  • Made in Europe

 

Artikel-Nr.:

Handprotektorenverbreiterung »ERGO« schwarz; Art.-Nr. 44940-002; 129,90 €

Handprotektorenverbreiterung »ERGO« rauchgrau; Art.-Nr. 44940-006; 129,90 €

 

Alle Infos und Bestellung unter www.wunderlich.de

 

Coole-Biker wieder auf Herbsttour ins Sauerland

 

Für die Coolen-Biker geht es nächste Woche wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr wird Winterberg das Ziel für ausgedehnte Tagestouren sein. Selbstverständlich werden wir danach wieder ausführlich berichten.

 

Coole-Biker Song zum Geburtstag von Mühle und Karin

 

Am 08.09.2018 feierten unser Weggefährte Mühle und seine Frau Karin gemeinsam ihren 50. Geburtstag. Die Coolen-Biker Allstars sangen, gemeinsam mit ihren Frauen, für die beiden einen Song im Studio ein, den wir Euch gerne zum downloaden zur Verfügung stellen.

 

Hier geht es zum Download !

 

V2 Doppeltest – Suzuki SV 650 X & SV 650 A – Motorradreise.TV Folge #68

 

Canan und Stefan haben sich die beiden aktuellen SVs, SV650X und SV650A geschnappt, nachdem Sie beruflich schon viel mit diesen beiden Modellen zu tun hatten und finden im direkten Vergleich der beiden V2 Modelle gefallen an einer für Sie neuen Sitzposition.

 

„Gebückt, aber nicht zu gebückt“, so kommt man mit dem Neo-Retro Bike SV650X ziemlich flott und präzise durch die Kurve. Stummellenker und Café Racer Front, das scheint der X zu stehen.

 

Im Video gibt’s alle technischen Daten und Infos zu den beiden Maschinen und natürlich ihr Fahreindruck.

 

Neue R nineT-Sitzbänke von Wunderlich - Für Sitzenbleiber!

 

Komplett neu konstruiert hat BMW-Zubehörspezialist Wunderlich die Sitzbank der R nineT. Dabei hat der engagierte R nineT Pilot die Qual der Wahl: Das langstreckentaugliche Sitzmöbel gibt es nicht nur als komplette Sitzbank sowie als Einzelsitz sowohl für den Fahrer als auch für den Sozius sondern auch in drei verschiedenen Farben. Die Sitzbänke passen auf alle R nineT-Modelle, mit Ausnahme der Racer.

 

Gemeinsam haben die Sitzbänke einen aufwändig verarbeiteten Schaumstoffkern mit einem speziellen Materialaufbau und neuer Kontur sowie eine neu entwickelte Grundschale. Der progressive Zweischichtaufbau mit weicher Oberschicht und straffem Kern garantiert eine gleichmäßige Kräfteverteilung und damit eine optimierte Gewichtsverteilung auf das gesamte Gesäß und die Entlastung des Steißbeins. Der schweißhemmende, griffige Bezug wirkt edel, genau wie die abgesetzten zusätzlich verschweißten „Cut“-Nähte.

 

Optional sind alle Bänke in Schwarz, Braun oder dem klassischen Orange erhältlich. Sie sind alle komplett Made in Germany, Wunderlich bietet fünf Jahre Garantie. Je nach Ausführung und Farbe liegen die Preise zwischen 299,- und 519,- Euro. Mehr Informationen zu den einzelnen Sitzbänken findest du unter www.wunderlich.de.

 

Details zu den neuen Wunderlich Sitzbänken

Name Farbe Artikelnummer Preis
Wunderlich Sitzbank »AKTIVKOMFORT« einteilig schwarz|braun|orange 44118-00x ab 499,- €
Wunderlich Fahrer-Sitzbank »AKTIVKOMFORT« schwarz|braun|orange 44118-10x ab 399,- €
Wunderlich Beifahrer-Sitzbank »AKTIVKOMFORT« schwarz|braun|orange 44118-11x ab 299,- €
 

 

BMW C evolution Long Range Test - Die Zukunft der urbanen Mobilität?

 

Theoretisch klingt das Konzept von Elektromotorrädern sehr überzeugend: du hast ein leises Fahrzeug, das in der Früh die Nachbarn nicht zur Weißglut treibt und du musst keinen Cent für Benzin ausgeben, was monatliche Kosten im Rahmen hält. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Der Horvath hat den BMW C evolution Long Range getestet und für euch herausgefunden, ob selbst mit Elektromotor Freude am Fahren entsteht und ob die sogenannte Reichweitenangst nur ein Mythos ist.

 

Die BMW C evolution Familie ist keine unbekannte, wurde die A1-Version mit 15 PS und einer Reichweite von 100km präsentiert und bis 2017 unverändert gebaut. Doch mit jährlich neuen Innovationen im E-Mobilitätssektor wurden die BMW Ingenieure sprichwörtlich unter Strom gesetzt, um den C evolution weiterzuentwickeln. Ein paar Durecell Hasen später war er vollbracht – der BMW C evolution Long Range!

 

Selbstverständlich wird der BMW E-Roller nicht von den Geschenken eines kleinen pinken Hasens versorgt, sondern von einer luftgekühlten Lithium-Ionen Hochvoltbatterie. Diese verfügt nun über eine Zellkapazität von 94 Ah anstatt den früheren 60 Ah, was sich mit einer Reichweitensteigerung von 60%, sprich auf 160km, spüren lässt. Gleichzeitig wurde dem flüssigkeitsgekühlten E-Motor eine Leistungssteigerung verpasst, wodurch er eine Dauerleistung von 26 PS und eine Maximalleistung von 48 PS auf die Straße bringt. Die Leistungsstufen lassen sich über die Fahrmodi steuern, doch dazu später mehr.

 

Denn nicht die Pferdestärken sorgen für Begeisterung im Sattel, sondern das Drehmoment. 72 Nm liegen an und das ab dem ersten Zug am Stromhahn. Während der Vortrieb auf den ersten Metern von der Traktionskontrolle namens TCA (Torque Control Assist) eingebremst wird, wacht der C evolution Long Range ab 50 km/h auf, bis bei 137 km/h Schluss ist. Speziell der Sprint von 50 auf 70 km/h ist unvorstellbar, wodurch der BMW Roller am Ortsausgang zum echten Verbrennungsmotor-Killer wird. Das Gehirn rutscht in den hinteren Bereich des Schädels und man möchte nur mehr beschleunigen – auf Kosten der Reichweite. Begleitet wird diese faszinierende E-Beschleunigung von einem Sound, der sich am bestem mit den Landspeedern vom Star Wars Planeten Tatooine vergleichen lässt. Eines sei gesagt: so viele neugierige Blicke habe ich aufgrund des Sounds schon lange nicht mehr bekommen.

 

Wie die A1-Variante, ist auch der C evolution Long Range serienmäßig mit vier Fahrmodi ausgestattet. Für Sparfüchse empfiehlt sich der Eco Pro Modus, in dem die Leistung auf 26 PS gedrosselt wird und die Rekuperation (sprich die Motorbremse) am höchsten ist. Die Rekuperation bremst das Fahrzeug selbstständig ab und lädt damit die Batterien wieder auf. Bei vorausschauender Fahrweise braucht man nicht an den Bremsen ziehen und erweitert gleichzeitig die Reichweite. Das genaue Gegenteil bietet der Sail Modus, der das Schleppmoment der Rekuperation vollständig deaktiviert. Wird der Stromhahn geschlossen, rollt der C evolution ohne jeglicher Motorbremse, also wie ein Fahrrad, dahin. Einen Mittelweg geht der Road Modus, der die volle Leistung bietet und die Rekuperation auf 50% regelt. Im Fahrbetrieb ist das der Modus, der am stärksten an einen Verbrenner-Roller erinnert und in welchem BMW die Reichweite von 160km angibt. Die letzte und fahraktivste Option ist der Dynamic Modus, der sowohl die volle Leistung, als auch die volle Motorbremse zulässt. Dieser Modus war mein persönlicher Favorit, da er einerseits den meisten Spaß mit der höchstmöglichen Rekuperation verbindet und andererseits den BMW Slogan "Freude am Fahren" am überzeugendsten vertritt.

 

Betrachtet man den Einsatzbereich des BMW C evolution Long Range, ist die Reichweite von 160km mehr als ausreichend. Es wird wenige Menschen geben, die täglich mehr als 160km pendeln und selbst wenn die Anreise zur Arbeit etwas länger ist, kann der E-Roller laut BMW innerhalb von fünf Stunden an einer Haushaltssteckdose zu 100% geladen werden. Doch der Ladevorgang könnte Besitzer vor zwei Herausforderungen stellen. Einerseits lässt sich der Akku nicht aus dem Roller entfernen. Durch seine Größe und die Bauart bildet er eine Einheit mit dem Rahmen und wird somit für die Stabilität des Chassis benötigt – der Wermutstropfen der hohen Reichweite. Die zweite Problematik ist andererseits, dass das serienmäßige Ladekabel von BMW nur circa 2 Meter lang ist. Zusätzlich dürfen keine Verlängerungskabel verwendet werden, da diese den Stromfluss nicht überleben und (wie ich am eigenen Leib erfahren habe) einfach kaputt gehen. Das bedeutet in der Praxis, dass sich eine Steckdose immer in zwei Meter Reichweite des C evolution befinden muss – leichter gesagt als getan.

 

Vergleicht man E-Roller mit E-Autos stößt man auf einen baubedingten Nachteil: Zweiräder haben schlichtweg weniger Platz für die Akkus. Deshalb findet man unter der Sitzbank des Fahrers keinen Stauraum, da hier die Akkus des C evolutions liegen. Nur unter dem Soziussitz ist ein Fach, das genügend Platz für einen Vollvisierhelm bietet. Auch die Handschuhfächer in der Verkleidung wurden reduziert. Während das verschließbare Fach auf der rechten Seite überraschend viel Platz bietet, wurde das linke Pendant durch den Anschluss für das Netzkabel ersetzt.

 

Der Stauraum wurde also im Vergleich zu Benzin Maxi-Scootern geringer, das Gewicht aber gleichzeitig höher. 275 Kilogramm bringt der BMW C evolution Long Range auf die Waage, was den Lithium-Ionen-Akkus zu verschulden ist. Zur angenehmen Überraschung wirkt der Roller während der Fahrt deutlich leichter als er ist – Stichwort Schwerpunkt. Dank der tiefen Platzierung der Akkueinheit fühlt sich der BMW Scooter selbst bei niedrigem Tempo sehr handlich an und macht im Winkelwerk einen stabilen Eindruck. Das Rangieren wird durch einen Retourgang erleichtert, der über einen Knopfdruck an der Lenkereinheit aktiviert wird.

 

Eines muss von Anfang an klargestellt werden: man darf das Fahrerlebnis eines Verbrennungsmotors nicht mit dem eines Elektromotors vergleichen. Beide Antriebskonzepte sind sehr unterschiedlich, doch eben jene Unterschiede bringen den Reiz und letztendlich den Fahrspaß. So versprüht der BMW C evolution Long Range ein sehr erhabenes Gefühl des Dahingleitens, wenn man neben dem Surren des Elektromotors nur den Fahrtwind wahrnimmt. Auch das Fahrwerk liefert trotz des hohen Gewichts einen gelungenen Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort – Schlaglöcher zertrümmern also nicht die Wirbelsäule und in schnellen Kurven liegt der BMW Elektroroller sicher auf der Straße. Die Bremsanlage wird zwar keine Preise gewinnen, doch in Verbindung mit der oben erwähnten Rekuperation reicht die Verzögerung für das tägliche Pendeln voll und ganz. Für Komfort sorgt auch die 765mm hohe Sitzbank in Kombination mit den Trittbrettern, die viel Spielraum für die perfekte Sitzposition bieten.

 

BMW-typisch bieten die Bayern ein sehr umfangreiches Zubehörprogramm, das ihr auf der BMW Website durchblättern könnt. Meine Empfehlungen gehen an das Topcase inkl. Gepäckbrücke, um den Stauraum zu erweitern und das erhöhte Windschild für besseren Windschutz bei Landstraßentempo. Für Großgewachsene empfiehlt sich ebenso die 785mm Komfort-Sitzbank, die aber für meine 175cm Körpergröße nicht von Nöten war.

 

Harley-Davidson CVO Modelle 2019 - Noch mehr Ausstattung, noch mehr Luxus

 

Um eine möglichst große Bandbreite von Kunden anzusprechen, wird jedes neue 2019er CVO Modell in drei verschiedenen Ausführungen angeboten, die sich in Sachen Styling grundlegend voneinander unterscheiden. Man hat die Wahl zwischen einer Variante mit verchromtem Antriebsstrang, diversen weiteren Chromteilen und zweifarbiger Lackierung, einer Version, bei der dunkle mit hellen Oberflächen kombiniert wurden, und einer Variante im betont dunklen Look, bei der monochrome Lackierungen oder Farbverläufe für besondere visuelle Effekte sorgen.

 

Harley-Davidson CVO Limited 2019 Features

NEU:

  • Rocker Boxes mit Streifen in Blaze Red
  • Tomahawk Räder, 19 Zoll vorn, 18 Zoll hinten
  • Schaltraste, Bremspedalabdeckung, Schalldämpferendkappen, beheizbare Lenkergriffe sowie Trittbretter vorn und hinten aus der Kahuna Collection

Die CVO Limited verfügt über vier Boom! Stage I Lautsprecher, die paarweise in der Verkleidung sowie in der Soziusrückenlehne angebracht sind und von einem Verstärker mit 75 Watt Leistung pro Kanal angesteuert werden.

NEUE LACKIERUNGEN:

  • Auburn Sunglo & Black Hole with Rich Bourbon in Verbindung mit Tomahawk Rädern in Contrast Chrome
  • Magnetic Gray & Wineberry with Red Pepper in Verbindung mit Tomahawk Rädern in Contrast Anodize
  • Magnetic Gray Fade in Verbindung mit Tomahawk Rädern in Contrast Anodize

 

Harley-Davidson CVO Street Glide 2019 Features

NEU:

  • Rocker Boxes mit Streifen in Blaze Red
  • Schaltraste, Bremspedalabdeckung, Schalldämpferendkappen, beheizbare Lenkergriffe sowie Fahrertrittbretter und Beifahrerfußrasten aus der Kahuna Collection, zum Teil mit rotem Bar & Shield Insert

Die CVO Street Glide ist serienmäßig mit sechs Boom! Stage II Bi-Amped-Lautsprechern ausgerüstet, die paarweise in der Verkleidung, in den Beinschilden sowie in den Deckeln der Seitenkoffer untergebracht sind und mit 150 Watt pro Kanal aus drei separaten 300-Watt- Verstärkern für eine Gesamtleistung von 900 Watt sorgen – das leistungsstärkste werksseitig installierte Harley-Davidson Audiosystem.

NEUE LACKIERUNGEN:

  • Charred Steel & Lightning Silver in Verbindung mit Talon Rädern in Contrast Chrome
  • Black Forest & Wineberry in Verbindung mit Talon Rädern in Contrast Anodize
  • Black Forest in Verbindung mit Talon Rädern in Contrast Anodize

 

Harley-Davidson CVO Road Glide 2019 Features

NEU:

  • Rocker Boxes mit Streifen in Blaze Red
  • Fang Bugspoiler
  • Screamin’ Eagle Heavy Breather Luftfilter im Hot-Rod-Style
  • Exklusive Knockout Räder – 21 Zoll vorn und 18 Zoll hinten. Beim Vorderrad handelt es sich um das einzige werksseitig montierte 21-Zoll-Vorderrad, das auf einem Harley-Davidson Touring- Motorrad angeboten wird. Das Fahrwerk wurde speziell auf die Raddimensionen abgestimmt, um Leistung, Handling und Fahrverhalten zu optimieren und keine Kompromisse beim Anbau von Zubehör einzugehen.

Die CVO Limited verfügt über vier Boom! Stage I Lautsprecher, die paarweise in der Verkleidung sowie in der Soziusrückenlehne angebracht sind und von einem Verstärker mit 75 Watt Leistung pro Kanal angesteuert werden.

NEUE LACKIERUNGEN:

  • Lightning Silver & Charred Steel with Black Hole in Verbindung mit Knockout Rädern in Contrast Chrome sowie verchromten Abdeckungen und verchromtem Auspuff
  • Red Pepper & Magnetic Gray with Black Hole in Verbindung mit Knockout Rädern in Contrast Anodize
  • Mako Shark Fade in Verbindung mit Knockout Rädern in Contrast Anodize

 

Das Herz der CVO-Familie

Die CVO Typen sind als einzige Harley-Davidson Modelle mit dem Milwaukee-Eight 117 V-Twin ausgerüstet, der dank seiner High-Performance-Nockenwelle, seiner auf 10,2:1 erhöhten Verdichtung und seines Hubraums von 117 cui (1.923 cm3) je nach Modell ein maximales Drehmoment von bis zu 171 Nm bei 3.750 U/min entwickelt. Bei den 2019er CVO Modellen erkennt man den Milwaukee-Eight 117 daran, dass die Rocker Boxes einen Streifen in Blaze Red tragen.

 

Viel Technologie on Board

Alle 2019er CVO Modelle sind serienmäßig mit dem neuen Boom! Box GTS Infotainment-System ausgestattet. Das mitgelieferte, drahtlose Headset mit Bluetooth-Schnittstelle zum Boom! Box GTS macht Kabel überflüssig und ermöglicht die gleichen Funktionen wie ein kabelgebundenes Headset. Es hat eine Reichweite von bis zu 1,6 km und kann mit bis zu acht anderen kompatiblen Headsets kommunizieren. Das Modell CVO Limited wird mit zwei drahtlosen Headsets geliefert, die Modelle CVO Street Glide und CVO Road Glide mit je einem drahtlosen Headset. Das ebenfalls serienmäßige Tyre Pressure Monitoring System informiert den Fahrer auf dem Boom! Box Display über den aktuellen Reifenluftdruck vorn und hinten und warnt ihn im Fall eines Druckverlusts.

 

Auf Entdecker-Tour bis Land’s End - Motorradreise nach Cornwall

 

Auf zu neuen Ufern! Weltumsegelungen sind zwar nicht das Ding von Motorradfahrern, aber der Geist der Expeditionen und Entdeckungsfahrten, der im Hafen von Plymouth in der Luft liegt, steckt an. In Plymouth sind sie einst gestartet: Abenteurer und Entdecker wie Sir Francis Drake und James Cook, die Mayflower nach Amerika und die Beagle mit Charles Darwin an Bord. Heute ist Plymouth der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungsfahrten mit dem Motorrad in Richtung Dartmoor, Exmoor und – Land’s End!

 

Der südwestlichste Zipfel von England ist ein natürliches Ziel für alle, die gern so weit fahren, bis die Straße endet. Bis es nicht mehr weiter geht. Bis man an der Klippe steht, wo das Land einfach aufhört: vor einem nur der Horizont und der weite Ozean. Wer an den westlichsten und südlichsten Punkt von England will, weit draußen im Atlantik und gut 1400 km von John o’Groats im Norden von Schottland entfernt, der muss nach Land’s End in Cornwall!

 

Feelgood Reisen bietet aktuell drei Reisen für individuelle Motorradtouren nach Cornwall und Land’s End an. Die Touren sind acht, zwölf oder vierzehn Tage lang und können diesen Spätsommer noch mit Reisebeginn bis Mitte Oktober gebucht werden. Das milde Klima im Südwesten von England lässt in Cornwall sogar Palmen gedeihen und ermöglicht eine recht lange Motorradsaison.

 

Die achttägige Motorrad-Tour »Südengland und Cornwall« beispielsweise gibt es schon ab 890 Euro für den Fahrer. Im Preis enthalten sind die Fährfahrten nach England hin und zurück sowie alle Hotelübernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück. Außerdem bekommt der Fahrer mit den Reiseunterlagen gute Straßenkarten mit der eingezeichneten, von Feelgood Reisen empfohlenen Route und die Streckenbeschreibung mit Tipps für jede Tagesetappe.

 

Die zwölftägige Tour »Cornwall intensiv« bietet mehr Zeit im Südwesten von England als die achttägige und ist etwas entspannter, weil dort nur jeden zweiten Tag das Quartier gewechselt werden muss: Das bringt Ruhe rein und mehr Zeit für Entdeckungen und Tagesausflüge nach Lust und Laune.

 

Wer zwei Wochen unterwegs sein will, kann auf der Tour »Little Britain« nicht nur Cornwall und den Südwesten sondern auch Wales und Nordengland entdecken: Die North York Moors und Yorkshire Dales, die Steilküsten von Wales und die Bergstraßen durch den Snowdonia-Nationalpark machen diese Motorrad-Tour insgesamt sehr abwechslungsreich.

 

Weitere Infos zu Preisen und Terminen der Cornwall-Touren findet man bei Feelgood Reisen in der Übersicht der Motorrad-Touren nach England und Wales.

 

Harley-Davidson FXDR114 2019 - Neuer Power Cruiser der Softail Familie

 

Mit der neuen FXDR 114 fügt Harley-Davidson seiner Softail Modellpalette einen kompromisslosen Power-Cruiser hinzu, bei dem der druckvolle Milwaukee-Eight 114 Motor laut Harley-Davidson eine Synthese mit zahlreichen Gewicht sparenden Komponenten aus Leichtmetall und Verbundwerkstoff eingeht.

 

Zu diesen Bauteilen gehören eine neue Leichtmetallschwinge, ein Heckrahmen aus Leichtmetall, leichtgewichtige Räder und Schutzbleche aus Verbundwerkstoff. Sie sollen zu einem besonders agilen Handling und zu beeindruckenden Fahrleistungen beitragen. Die FXDR 114 ist die zehnte Harley-Davidson, die auf der Basis der 2018 präsentierten neuen Softail Plattform entstand, und das jüngste Modell unter den 100 charakterstarken Maschinen, die das Unternehmen von 2017 bis 2027 einführen will.

 

Die FXDR 114 ist mit dem stärksten Motor ausgerüstet, der derzeit im Softail Fahrwerk zu haben ist: dem Milwaukee-Eight 114 V-Twin, der ein maximales Drehmoment von 160 Nm bei 3.500 U/min entwickelt. Der verwindungssteife Softail Rahmen und darauf abgestimmte Fahrwerkskomponenten sollen engagierten Fahrstil sowohl auf kurvigen Nebenstraßen als auch im dichten Stadtverkehr mit begeisternder Handlichkeit belohnen. Die FXDR 114 bietet darüber hinaus mehr Schräglagenfreiheit als jedes andere Softail Modell. Die neue Leichtmetallschwinge der FXDR 114 bringt 6,25 kg auf die Waage – das bedeutet eine Gewichtsreduzierung um 4,62 kg (43 %) im Vergleich zu einer herkömmlichen stählernen Softail Schwinge für 240er-Hinterreifen. Auch das neue 18-Zoll-Leichtmetallhinterrad ist leichtgewichtig geraten, so dass die ungefederten Massen am Heck deutlich reduziert wurden.

 

Der neue Power-Cruiser offenbart seinen Charakter in Designmerkmalen, die eine Abstammung vom Drag Strip nicht verleugnen – von der Lenkerverkleidung bis hin zum kurzen Heck und dem Solositz. Sitz und Heck der FXDR 114 werden von einem Hilfsrahmen aus verschweißtem Leichtmetallrohr getragen, das Heck selbst besteht aus Verbundwerkstoff. Im Vergleich zur Kombination von Stahlrahmen, Stahlschutzblechen und Aluminiumstreben an den anderen Softail Modellen werden auf diese Weise rund 3,17 kg Gewicht gespart. Darüber hinaus bestehen beide Fender der FXDR 114 aus leichtem Verbundwerkstoff. Der 240 mm breite Hinterradreifen wird von einem dicht darüber angebrachten Schutzblech abgedeckt, das mit dem Hinterrad mitfedert.

 

SPIDI Rock Lederjacke - Sportliche und sichere Retro Jacke

 

Bei der Gestaltung der ultimativen Cafe Racer Lederjacke ist es wichtig, den Hauptzweck der Schutzausrüstung nicht zu vergessen; Sicherheit sollte niemals für Stil geopfert werden. Funktionelles Design erfüllt die Anforderungen an Schutz, Komfort, Fahrverhalten und Ästhetik; SPIDI konnte all diese Eigenschaften kombinieren und die Rock Lederjacke nach den strengen Standards der Klasse AA prEN 17092: 2017 zertifizieren.

 

Diese Norm ist Teil einer Reihe von Zertifizierungen, zu denen EN 17092-1, EN 17092-3, EN 17092-4, EN 17092-5 und EN 17092-6 gehören, die zusammen die Anforderungen für Motorradfahrerbekleidung beschreiben. Zu diesen Anforderungen gehören Abriebfestigkeit, Schnittfestigkeit und Perforationswiderstand, um eine zuverlässige Barriere gegen Verletzungen zu bieten. Natürlich kann keine Jacke eine absolute Garantie für die Sicherheit im Falle eines Unfalls oder Unfalls bieten, aber die nie endende Forschung, die vom SPIDI-Sicherheitslabor durchgeführt wird, versucht, die Verletzungen so gering wie möglich zu halten.

 

Hergestellt aus feinstem, in Vicenza (Italien) gegerbtem Büffelleder, ist die SPIDI Rock außerdem mit EN1621-1-zertifizierten Warrior Lite-Protektoren ausgestattet, während optionale Warrior Back-Protektoren als Upgrades erhältlich sind. Innen bietet sie ein seidenweiches Innenfutter, das für Tragekomfort sorgt. Die optionale Thermoisolierjacke und die wasserdichte / atmungsaktive H2Out-Membran sind so konzipiert, dass sie auf dem Step-in-Clothing-System angebracht werden können, um harten Fahrbedingungen zu widerstehen.

 

  • Büffelleder, 1,0 / 1,1 mm dick
  • EN 17092-3: 2017 Klasse AA zertifiziert
  • Warrior Lite Protektoren EN 1621-1 Level 1 zertifiziert an Schultern und Ellenbogen
  • Anordnung für Rückenprotektor EN 1621-2 Lev.1 und Lev.2 zertifiziert
  • Fixes Komfortfutter
  • Anordnung für optionales Thermofutter
  • Anordnung für optionale H2Out Membran
  • Step In Clothing optional
  • Verstellbare Taille

 

Die SPIDI Rock ist in den Größen 46 - 58 erhältlich und liegt in Europa bei einem Preis von €359,90. Weitere Informationen findest du unter www.spidi.com.

 

Honda CB1000R Testride-Tour - Termine sind fixiert

 

Honda Deutschland schickt einen Probefahrt-Truck mit CB1000R-Testbikes durch Deutschland. Interessenten sind herzlich eingeladen, die Faszination des radikalen Neo Sports Café Vierzylinder-Bikes selbst zu erfahren. Die ersten Testride-Termine sind bereits fixiert.

 

Jeder Motorradfahrer weiß, dass es etwas Besonderes ist, ein neues Bike auszuprobieren und den Fahrspaß-Faktor selbst zu entdecken. Deshalb ist nichts verlockender und aufschlussreicher als eine Probefahrt mit der neuen Honda CB1000R. Das Neo Sports Café Vierzylinder-Bike glänzt neben frischen Ansätzen aus Design und Ästhetik mit sehnig-sportlicher Laufkultur, kraftvollem Punch aus allen Drehzahllagen und begeisterndem Handling. Seit Anfang 2018 ist die brandneue CB1000R im Handel verfügbar und kann dort bewundert und auf einer Probefahrt getestet werden.

 

Um Interessenten weitere Gelegenheiten anzubieten, schickt Honda Deutschland zusätzlich einen Probefahrt-Truck mit CB1000R-Testbikes auf die Reise durch die Republik. Bei den Events kann jeder Motorradfahrer und jede Motorradfahrerin mit einem Führerschein der Klasse A eine ausgiebige Probefahrt absolvieren. Die Ausfahrten finden stündlich statt, dabei werden zwei Gruppen mit jeweils fünf Teilnehmern gebildet und von Guides geführt. Die Fahrzeit pro Tour inklusive Einweisung beträgt ca. eine Stunde. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Was die CB1000R-Probefahrt-Teilnehmer erwartet? Ein geschmeidiger Inline-Four mit 145 PS, gepaart mit einem sportlichen Fahrwerk mit Upside-Down-Big-Piston-Gabel und Einarmschwinge. Elektronischer Gasgriff, Doppelscheibenbremse mit Radialzangen, moderne Elektronik mit drei Fahrprogrammen (Sport/Standard/Rain) und frei programmierbarer User-Variante sind ebenfalls mit an Bord. Traktionskontrolle, ABS, Anti-Hopping-Kupplung, LCD-Cockpit mit Ganganzeige und viele Bauteile mit Echtmetall-Oberflächen sowie Honda-typisch begeisterndes Finish bis ins letzte Detail werten das charakterstarke Naked-Bike noch weiter auf.

 

Wer seinen Erfahrungsschatz um eine Probefahrt bereichern möchte – es ist aktuell ein Test-Termine fixiert und weitere folgen in Kürze.

 

  • 15.bis 16. September 2018, Motorrad-Herbsttreff, Augustfehn

 

Alle Informationen und Termin-Updates findet man auf dem offiziellen Honda Deutschland Motorrad Facebook Kanal @HondaMotoDeutschland und auf Honda.de

 

Wunderlich BMW G 310 GS Rallye Gewinnspiel - Gewinne den Umbau auf der Intermot 2018

 

BMW Zubehörspezialist Wunderlich verlost auf der diesjährigen INTERMOT (3.-7.10.2018) seine BMW G 310 GS. Wer das Sinziger Unternehmen kennt, weiß, dass die GS ganz bestimmt nicht „von der Stange“ kommt. Vielmehr handelt es sich bei der Einstiegs-Enduro um die Ausstellungs- und Pressemaschine, die mit hochwertigen Wunderlich Komponenten komplett ausgestattet ist.

 

Doch das ist längst nicht alles. Zum Unikat mit hohem Wiedererkennungswert wird diese Maschine auch durch ihre Lackierung, die sie als „Rallye“ ausweist und die der großen Schwester, der R 1200 GS LC „Rallye“ nachempfunden ist. Der Wert der Maschine liegt deutlich jenseits von 8.000,00 €.

 

„Egal ob im Gelände oder im Großstadtdschungel, als Einstiegs-, Wiedereinstiegs- oder Zweitmotorrad, mit der unverwechselbaren, wieselflinken Wunderlich GS ist der Gewinner oder die Gewinnerin fürs Abenteuern bestens gerüstet“, so Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Wunderlich GmbH. „Wir möchten gerade mit diesem leichten Motorrad besonders auch unsere jungen Kunden, aber auch junge Menschen, die sich fürs Motorradfahren interessieren, ansprechen und begeistern. Aber wir schließen bei der Verlosung niemanden aus!“

 

Wer die Maschine gewinnen möchte, kann während der INTERMOT auf dem Wunderlich Stand in Halle 6 Stand B 19 an der Verlosung teilnehmen. Bedingung ist die Vollendung des 18. Lebensjahres. Die Ziehung erfolgt am Sonntag, dem 7.10.2018 nachmittags auf dem Messestand und wird auf Facebook per Livestream übertragen. Übergeben wird die Enduro dann bei Wunderlich in Sinzig. Die INTERMOT findet vom 3.10. bis 7.10.2018 auf dem Gelände der Kölnmesse statt und auch die 1000PS Crew wird vor Ort sein und euch stets über alle Neuigkeiten am Laufenden halten.

 

dguard® Website präsentiert sich im neuen Look - Junger Flair, neues Design und mehr Benutzerfreundlichkeit

 

Die digades GmbH, Hersteller des dguard®, hat den Internetauftritt seines intelligenten Notrufsystems für Motorräder einem vollständigem Relaunch unterzogen. Die Website www.dguard.com wurde sowohl hinsichtlich des Designs als auch inhaltlich komplett überarbeitet. Unter dem Motto „Wer holt Hilfe, wenn du es nicht kannst?“ erfahren Besucher der Website intuitiv und prägnant, warum ein Notrufsystem im Motorrad Leben retten kann.

 

Die Internet-Präsenz zeigt sich nun deutlich verjüngt, in einem moderneren Look mit übersichtlicher Struktur. Durch eine benutzerfreundliche Navigation gelangen Besucher der Seite mit wenigen Klicks nun schneller zum Ziel. Eine Programmierung der Website im responsive Design sorgt zudem für eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten, auch von unterwegs.

 

Die Besucher finden auf dguard.com alle wichtigen Informationen über das nachrüstbare Motorrad-Notrufsystem sowie dessen vielfältige Zusatzfunktionen, zu denen unter anderem auch eine Diebstahlwarnung sowie ein Tourentagebuch gehören. Neben Informationen zu den einzelnen Features sind aktuelle Meldungen, interaktive und multimediale Inhalte wie Videos und Grafiken sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum dguard® und der dguard® App abrufbar.

 

Komplett erneuert wurde auch die Händlersuch-Funktion, die dem Besucher das Finden sowie die Kontaktaufnahme zu einem dguard® Einbaupartner in seiner Nähe erleichtert. Zudem wurde nun ein Kundenportal in die Website integriert, welches die Verwaltung und Wartung der Systeme für Kunden und Händler deutlich vereinfacht.

Weitere Informationen unter https://www.dguard.com/de

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2018 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourplanung für 2018 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2018 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm up Tour 2018 führt uns in diesem Jahr in die Eifel. Hier haben wir im beschaulichen Ort Monschau ein kleines Häuschen als Unterkunft für uns gemietet.

 

Das Häuschen, das ca. 1820 erbaut wurde, diente ursprünglich als Unterkunft der Kutschersfamilie der im ‚Haus Barkhausen‘ wohnhaften Tuchmacher-familie.

2018 dient es uns als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel.

Die Sommertour 2018 führt uns in diesem Jahr ins warme Kroatien.

Kroatien bietet eine Vielzahl an verschiedenen Strecken an und von der traditionellen Küstenstraße bis hin zur Inseltour ist alles dabei!
 

Als Ausgangspunkt für unsere Touren, haben wir uns den vier Sterne Campingplatz Njivice auf der Insel Krk ausgesucht.

Hier haben wir zwei Stellplätze direkt am wunderschönen blauen Meer für das Wohnmobil und unsere BMWs reserviert.

Über einen Besuch der Coolen Biker, freut sich im Herbst der Ort Winterberg im Sauerland.

 

Dort haben wir uns in ein schönes Appartement in der Ortsmitte einquartiert.

Von selbigem aus, werden wir auf ausgewählten Touren die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes auf dem Motorrad erleben.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2018 !!

 

Tourvideo jetzt online! Sommertour 2018 nach Kroatien!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das wunderschöne Kroatien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der vier Sterne Campingplatz "Camp Njivice" auf der Insel Krk in traumhafter 5-Sterne-Umgebung. Zwei Komfortstellplätze für Mühles Wohnmobil und unsere Bikes, hatten wir schon im Vorfeld direkt am Wasser der Adria reserviert!
 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine Mega Tour handelte!

 

Tourvideo der Warm-up Tour in die Eifel ist jetzt online!

 

Wie auch im letzten Jahr, waren die Coolen-Biker 2018 wieder auf einer Warm-up-Tour. In diesem Jahr führte sie uns vom 19. - 22.04.2018 nach Monschau in die Eifel!

 

Hier hatten wir im beschaulichen Ort Monschau das "Kutscherhaus" als Unterkunft für uns gemietet, das uns 2018 als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel inkl. Touren durch Belgien und Luxemburg diente.

 

 

 

Tourvideo ist online! Coole-Biker von Herbsttour 2017 zurück!

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Herbsttour zurück. Ziel war in diesem Jahr der Harz und so wurde Quartier im Stadt Chalet in Braunlage bezogen.

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