Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2020 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourplanung für 2020 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2020 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm up Tour 2020 führt uns im nächsten Jahr in die Eifel.

 

Hier haben wir in Koblenz eine schöne Ferienwohnung als Unterkunft für uns gemietet.

Diese Wohnung liegt mitten in der schönen Koblenzer Altstadt.

2020 dient Sie uns als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel.

Die Sommertour 2020 führt uns im nächsten Jahr nach Tirol.

 

Als Ausgangspunkt für unsere Touren, haben wir uns den Campingplatz SEESPITZ direkt am See in Walchsee in Tirol ausgesucht.

Hier haben wir einen Stellplatz für das Wohnmobil und unsere BMWs reserviert.

Die Sommertour II 2020 führt in nächsten Jahr in die Normandie.

 

Auf der 14 tägigen Rundreise, werden Mischa & Holgi, zusammen mit ihren Frauen einen Roadtrip in die Normandie unternehmen. Dabei werden Sie ebenfalls die Niederlande und Belgien durchfahren.

Die Herbsttour 2020 führt uns im nächsten Jahr ins Sauerland.

 

Dort haben wir uns in ein schönes Appartement in der Ortsmitte von Winterberg einquartiert.

Von selbigem aus, werden wir auf ausgewählten Touren die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes auf dem Motorrad erleben.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2020 !!

 
MOTORRADWELT BODENSEE  24.-26. Januar 2020
 
Mit Vollgas ins Jahr 2020!
 

Heiße Öfen, glühende Reifen, brandneue Modelle und jede Menge brodelnde Aktionen – auf der MOTORRADWELT BODENSEE wird es allen Bikefans warm ums Herz. Rund 50.000 Motorrad-Fans konnten sich 2019 bei 320 Ausstellern informieren und inspirieren lassen!

 

In 5 Ausstellungs- und 5 Action-Hallen könnt ihr staunen, kaufen und selber aktiv werden! Auch 2020 wird euch die Motorradmesse mit dem größten Eventcharakter Deutschlands mit zahlreichen Hightlights wieder in den Bann ziehen!

 

Jetzt hier Tickets kaufen​

 

Wind of Change - Harley Customizing - Zahlreiche Neuheiten im Harley-Davidson Zubehörkatalog 2020

 

Tausende Parts und Accessories im neuen 864 Seiten Katalog. Zu den News gehören Verkleidungen, Gepäcktaschen und adaptives Kurvenlicht !

 

Nicht nach den Vorstellungen anderer leben, aus der grauen Masse hervorstechen, seine Einzigartigkeit zelebrieren. Individualisierung – da sind sich Soziologen sicher – ist ein Megatrend unserer Zeit. Für Harley Fahrer galt das schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Statt ein Produkt von der Stange zu nutzen, brachten sie ihre eigene Note ein – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Das Custombike verleiht dem persönlichem Stil und den ureigenen Vorstellungen vom Motorradfahren Ausdruck.

 

Der Umbauprozess ist also stets auch ein Akt der Selbstfindung, der Tage, Wochen, Jahre, manchmal sogar ein ganzes Motorradleben lang anhält. Hilfreich ist dabei seit Jahrzehnten der Harley Davidson Zubehörkatalog. Jetzt ist der neue, 864 Seiten starke Wälzer für 2020 im Handel – prall gefüllt mit Teilen, die wie angegossen passen, aus jedem Milwaukee-Iron ein Unikat machen und dafür sorgen, dass eine Harley auch nach dem Umbau eine Harley bleibt. Für das jüngste Pferd im Stall, die elektrisch angetriebene LiveWire, sind ebenso Parts am Start wie für Baureihen vergangener Jahre.

 

Zu den zahlreichen neuen Teilen gehört die Softail Quarter Fairing mit getönter Scheibe, die aktuellen Street Bob, Low Rider und Low Rider S Modellen hervorragend steht. Sie ist in zahlreichen Farben erhältlich, kann mit dem Haltesatz einfach montiert werden und sorgt neben der Reduktion des Winddrucks an Kopf und Oberkörper für einen lässigen Cafe-Racer-Look.

 

Ebenfalls neu ist die Onyx Premium Gepäckkollektion. Die aus robustem und UV resistentem Nylon gefertigten Taschen in unterschiedlichen Größen und Ausführungen können auf dem Gepäckträger, dem Soziussitz oder an der Sissybar befestigt werden und eignen sich für zahlreiche Modelle. Zu den durchdachten Features zählen reflektierende Streifen, rutschfestes Material an der Unterseite, integrierte Regenschutzhauben, Befestigungsgurte mit Schnellentriegelung sowie große Griffe und Reißverschlusslaschen für die Nutzung mit Handschuhen.

 

Sehen und Gesehenwerden steht beim neuen Daymaker Adaptive LED Scheinwerfer im Fokus. Seine stoß- und vibrationsfesten Leuchtdioden erzeugen ein besonders helles und gerichtetes Licht bei zugleich geringem Energieverbrauch und sehr hoher Lebensdauer. Und da bei der Kurvenfahrt automatisch LED-Segmente aktiviert werden, die eine Kurve ihrem Verlauf entsprechend optimal ausleuchten, sorgt das adaptive Kurvenlicht für mehr Fahrsicherheit im Dunkeln.

 

Diese und Tausende weitere Teile findet man im neuen Harley-Davidson Zubehörkatalog. Informationen und Anregungen zum Customizing gibt’s auf https://accessories.harley-davidson.eu und natürlich beim nächstgelegenen H-D Vertragshändler. Letzterer hält auch den Katalog für 2020 bereit.

 

Off the beaten Track – Motorradtouren abseits vom Trubel - Viel Neues bei Feelgood Reisen im neuen Katalog

 

Neue Optik, neues Konzept: Feelgood Reisen präsentiert den neuen Katalog mit Motorradreisen für 2020 in Europa und ausgewählten Fernzielen. Übersichtlicher und besser vergleichbar sind die Reiseprogramme für Motorradtouren nicht nur nach Ländern sondern auch nach Themen sortiert.

 

Neu ist die Kategorie „off the beaten track“. Gemeint sind damit nicht nur besonders einsame Reiseverläufe, sondern auch Reisen, die sich abseits der klassischen Touristen-Routen bewegen. Auch die Unterkünfte können dabei speziell sein: ein historischer Bauernhof in Norwegen, ein Panorama-Apartment auf einer einsamen Insel oder eine Blockhaus-Lodge in der finnischen Taiga. Zum Label „off the beaten track“ gehören auch Touren mit der Option auf legal befahrbare Naturstraßen und Schotterpisten.

 

Zwischen Norwegen und Neuseeland liegen die Reiseziele, für die man sich von Feelgood seinen Motorradurlaub organisieren lassen kann – und zwar sowohl als individuelle Reise für Selbstfahrer wie auch im Rahmen von geführten Motorradreisen. Besonders groß ist die Auswahl für Nordeuropa, Schottland, Irland und die baltischen Länder. Europas Süden mit Spanien, Italien und Kroatien sowie Kanada und Neuseeland sind weitere Ziele aus dem Feelgood Motorradreisen-Programm.

 

Neben den konkreten Reiseangeboten enthält der neue 2020er Katalog von Feelgood Reisen außerdem Berichte über Testtouren des Feelgood-Teams sowie Tipps und Artikel zu praktischen Themen wie Reisegepäck und Motorradbekleidung.

 

Der neue Katalog Motorradreisen 2020 wird kostenlos zugeschickt. Katalogbestellung über die Website www.feelgoodreisen.de oder telefonisch 04542-82 95 0 direkt bei Feelgood Reisen.

 

Sämtliche Reiseausschreibungen gibt es natürlich auch online auf www.feelgoodreisen.de/motorradreisen

 

Neue Kawasaki Z900 2020 im Test - Der Verkaufsschlager mit neuen Features

 

Die 2017 erstmals vorgestellte Kawasaki Z900 war und ist ein absoluter Top-Seller unter den Nakedbikes. Ihr Rezept ist dabei denkbar simpel: Ein kraftvoller Reihenvierer, einfachstes Handling sowie ein durchaus verlockender Preis. Daran gab es, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, auch kaum etwas auszusetzen. Genau um diese Ausnahmen haben die Grünen sich mit dem 2020er Update nun gekümmert. Ob es sich bei der aktualisierten Variante um eine effektive Verbesserung, oder eher doch bloß um eine bescheidene Frischzellenkur handelt, hat Kamerakind Schaaf für euch im Rahmen der Fahrpräsentation herausgefunden.

 

Die Vorfreude auf eine Testfahrerei ist selten so groß gewesen. Nicht nur, weil ich schon mit dem Vorgängermodell ausgesprochen viel Fahrspaß erleben durfte, sondern auch, weil pünktlich zu meiner Abreise der kalte Winter unsere Heimat Österreich erreichte. Die Flucht vor dem widerlichen Wetter mit Aussicht auf ein grandioses Nakedbike in der spanischen Sonne ließ mein Herz höher und vor allem auch schneller schlagen. Unglücklicherweise währte die Freude nicht all zu lange. Die spanische Sonne zeigte sich zwar sehr wohl über der Testdestination, der Costa Brava in der Nähe von Girona, das Thermometer jedoch kletterte nicht besonders weit nach oben. Doch schnell stellte sich heraus, dass ausgerechnet die kalten und feuchten Straßen eine ideale Testumgebung bieten sollten. Doch dazu später mehr.

 

Kawasaki möchte mit der aktualisierten Z900 keine Revolution, sondern bloß eine Evolution vollführen. Der Charakter des Motorrads soll unverändert bleiben, die Sugomi-Naked möchte weiterhin als „Hardcore-Eisen“ erkannt werden. Der Motor wurde kaum angegriffen, die Spitzenleistung von 125PS (9.500 U/min) und 98,6Nm (7.700 U/min) bleibt gleich. Auch die Optik wurde nur dezent überarbeitet, eine andere Scheinwerfer-Maske, neue Blinker und Plastikverkleidungen, mehr nicht. Aus der Sicht des Piloten fällt eigentlich nur das TFT-Display auf, welches den alten und eher unhübschen „Rollertacho“ ersetzt. Ohne die nun vollständig vorhandene LED-Beleuchtung inklusive stylishen Positionslampen an der Front, wäre die neue Z optisch allerdings kaum von der alten zu unterscheiden. Und dennoch darf das aufgefrischte Sugomi-Kleid als gelungen bezeichnet werden, das Bike sieht schärfer aus, bereit, die Krone der Mittelklasse-Nakeds ins Visier zu nehmen.

 

Ganz allgemein könnte man sagen, dass Kawasaki mit dem Update hauptsächlich das Ziel verfolgt, die Z900 in die Gegenwart ebenjener Mittelklasse zu befördern. Denn da sind TFTs und LEDs eigentlich Standard. Ebenso wie elektronische Fahrhilfen. Auch Smartphone-Konnektivität. All das wird nun von Haus aus geliefert. Bloß der Quickshifter fehlt, leider auch im Zubehör. Dafür wurde der Gitterrohrrahmen im Bereich des Schwingendrehpunkts versteift, das Fahrwerk zwar nicht mit neuer Hardware, dafür aber mit angepasstem Setup versehen. So hat Kawasaki zu meiner großen Freude nicht nur optisch und elektronisch nachgeliefert, sondern auch in Sachen Fahrbetrieb nachgeschärft.

 

Exakt diese Nachschärfung ist eine wahrliche Wohltat. Die Z fährt sich unverändert gut. Einfachstes Handling, das keinen Kraftaufwand benötigt. Hohe Stabilität in schnellen Passagen, die sich aus der um nun 20mm höheren Sitzposition perfekt erleben lässt. Auf bzw. viel mehr IN der Kawa fühlt Mann und Frau sich einfach wohl. Und zwar so wohl, dass man ab und zu besser auch einen Blick auf den Tacho werfen sollte. Denn der 948 Kubik Reihenvierzylindermotor katapultiert einen bereits aus der Drehzahlmitte gewaltig nach vorne. Schade ist dabei nur, dass der Blick auf die Instrumenteneinheit für größere Piloten wie mich ein wenig Arbeit bedeutet. Das gut ablesbare TFT-Display ist nämlich eine Spur zu tief positioniert, es bleibt leider nicht permanent im Augenwinkel sichtbar, der Kopf muss zwecks Informationsgewinnung ein wenig gesenkt werden. In Sachen Bedienbarkeit lassen sich die einzelnen Fahrmodi einfach während der Fahrt verstellen. Möchte man aber über das Display-Menü Optionen wie den Schaltblitz und dergleichen verstellen, so ist dies zwar möglich, die Durchführung aber ein eher verwirrender Graus. Intuitiv möchte man auch das Display-Menü mit den Select-Schaltern am linken Lenkerende bedienen, dies erfolgt allerdings mit den beiden Tasten direkt unter dem Display, und zwar auf eine weniger selbstverständliche Art und Weise. Das Vertrauen in die Vernunft und den Hausverstand des verantwortlichen Designers kann so nicht zwingend gewonnen werden.

 

Dafür ist das gefühlte Vertrauen in die Maschine noch größer geworden. Nicht nur, weil der versteifte Rahmen das Feedback und die Stabilität weiter erhöht. So ist es wirklich ein erhebendes Gefühl, eindeutig erspüren zu können, was das Motorrad unter einem gerade macht. Auch die nun ab Werk montierten Dunlop Sportmax Roadsport 2 Reifen tragen zu größerer Sicherheit bei. Doch vor allem das ab sofort verfügbare elektronische Auffangnetz in Form der Kawasaki Traction Control lässt einen den Gashahn mit wesentlich mehr Selbstvertrauen aufreissen. Eigentlich hat die Z gar keine Sicherheitseingriffe dieser Art nötig, könnte man meinen. Denn der Motor entwickelt seine Kraft zwar schnell, doch gleichzeitig ausgesprochen linear und berechenbar, das Gummiband lässt grüßen. Auch die Gasannahme ist für ein Modell mit klassischem Gaszug grandios dosierbar und sanft, per modifizierter Einspritzung wurde auch hier nachgebessert. Aber trotzdem möchte ich die elektronischen Helferlein nicht mehr missen. Mir gefällt der Gedanke einfach, unser liebstes Hobby eine Spur sicherer zu gestalten.

 

Die KTRC lässt sich per Fahrmodus in drei verschiedenen Stufen einstellen. Im vierten Fahrmodus RIDER kann sie auch komplett abgeschaltet werden. Zusätzlich gibt es einen reduzierten Leistungsmodus, welcher den Poweroutput auf 55% seiner Ursprungsleistung reduziert. Probiert habe ich vor allem den ROAD Modus, der die volle Leistung und die Traktionskontrolle auf Stufe 2 verwendet. Ebenso war ich viel im SPORT-Modus unterwegs, bei voller Leistung und KTRC auf Stufe 1. Bloß den Rain-Modus habe ich persönlich nicht gebraucht, bei 55% Leistung und Traktionskontrolle auf der sichersten Stufe Nummer 3, da ging mir zu wenig vorwärts. Für Einsteiger und Wiedereinsteiger aber sicherlich eine nützliche Einrichtung, vor allem bei widrigen Fahrbahnverhältnissen.

 

Genau solche, also nasse und kalte Fahrbahnen, musste ich leider ausgiebigst befahren. Allerdings konnte ich so auf der einen Seite vom transparenten Feedback des Fahrwerks profitieren. Auf der anderen Seite konnte ich dann ebenso mehrfach erleben, wie die Traktionskontrolle arbeitet. Und zwar erstaunlich gut für ein System, das ohne elektronischen Gasgriff funktionieren muss. Die Eingriffe erfolgen über Drosselklappe und Zündung. Die meiste Zeit auf Stufe 2 blinkte die Kontrollleuchte zwar immer wieder auf, gespürt habe ich davon aber nichts. Nur bei provoziert-übertriebenen Gashahn-Melkvorgängen wurde weniger sanft und ein bisschen ruckartig eingegriffen. Auf Stufe 1 erspart die KTRC sich diese feinen Eingriffe eigentlich komplett und lässt leichte Rutscher zu. Die Züchtigung der zu forschen Gashand erfolgt erst kurz vor der Total-Katastrophe. Gut so, auch sportliche Fahrer werden sich im Einser-Modus nicht weiter bevormundet fühlen!

 

Die halbschwimmenden 300mm Doppelscheiben vorne, bestückt mit zwei 4-Kolben-Bremssätteln, müssen fahrfertige 212kg entschleunigen. Der Initialbiss ist sehr ordentlich, der verstellbare Hebel lässt eine feine Dosierung erspüren. Bloß Bremsmanöver in höchster Geschwindigkeit, mit massivem Zug am Hebel, machen deutlich, dass man sich immer noch im Sattel einer Mittelklasse-Maschine befindet. Die allerletzte Vehemenz fehlt, was ich aber nicht einmal kritisieren möchte. Für richtig flotte Straßenfahrerei ist die Bremskraft mehr als ausreichend, erst im Wahnsinns-Modus wünscht man sich ein kleines Bisschen mehr. Die Z gehört auf die Straße, ohne jeden Zweifel, und dort hat der Wahnsinn ohnehin nichts verloren. Alles gut also.

 

Ebenso nichts verloren hat mein Smartphone auf dem Motorradtacho. Mit dieser Meinung allerdings stehe ich auf relativ verlorenem Posten. Denn viele Piloten wünschen sich heutzutage Smartphone-Konnektivität. Diese wird nun per Bluetooth und Kawasaki Rideology-App geboten. Es lassen sich dann am Handy die diversen Motorradinfos wie Kilometerstand, Spritanzeige, Service-Erinnerungen etc. anzeigen, ebenso wie Anrufe und empfangene Emails. Den Statistikfreunden wird auch eine Log-Funktion geboten, der wilde Ritt lässt sich am Handy per GPS aufzeichnen. Wäre ich hauptberuflich Motorradjournalist, so hätte ich in diesem Aspekt wohl versagt. Ich habe die Smartphone-Verbindung nämlich nicht selbst ausgetestet, wahrscheinlich aus Prinzip nicht. Allerdings habe ich mir aus verlässlicher Quelle berichten lassen, dass die Konnektivität sich noch eher im Beta-Stadium befindet und derzeit am besten mit iOS Geräten klappt. Bis zum Verkaufsstart im Frühjahr 2020 soll der Betrieb aber reibungslos funktionieren, auch mit Android-Geräten.

 

Die Z900 selbst jedenfalls fährt reibungslos und wunderbar. Der Soundtrack aus dem für EURO-5 vorbereiteten Auspuff wurde auch ein wenig überarbeitet, zum herrlichen Ansauggeräusch gesellt sich jetzt ein heiser-klingender Unterton aus dem Endtopf hinzu. Noch kann legal also wirklich fantastisch klingen, damit wird in der nahen Zukunft aber wohl Schluss sein. Wer ernsthaft überlegt, sich ein motorisiertes Zweirad anzuschaffen, der möge es möglichst bald tun. Besser wird es nicht mehr. Und die Z900 stellt eine ausgezeichnete Wahl für alle Nakedbike-Fans dar, vor allem, weil in Österreich dafür tatsächlich weniger Geld notwendig ist, als für das Vorgängermodell. 10.499€ soll das Vergnügen hierzulande kosten, welches man sich in den Farben Grau/Schwarz, Grün/Schwarz, Weiß/Schwarz und Schwarz/Schwarz gönnen kann. Das deutsche Pendant wird dank fehlender NoVa entsprechend günstiger sein. Ebenso kann in Sachen Wartungskosten ein wenig gespart werden, das Service-Intervall wurde von 6000 auf 12000 Kilometer angehoben. Dies gilt ebenso für A2-Reiter, denn auch die neue Z wird es wieder als drosselbare 70kW Variante geben.

 

Kawasaki selbst möchte mit der Z900 ein Motorrad bieten, das sowohl die entspannte Fahrt durch die Stadt, als auch die enorm-engagierte Anraucherei auf der Landstraße beherrscht. Ein enormer Spagat, den das Bike aber tatsächlich ohne jeden Zweifel hinbekommt. Zusätzlich schafft die Z in meinen Augen ein weiteres Kunststück, wenn es um die gebotene Bandbreite geht. Mir fällt kaum eine andere Maschine ein, die so bedienungsfreundlich und mühelos im Handling ist, auf der anderen Seite aber auch im schnellsten Fahrbetrieb nicht ins Schwanken gerät. Sie eignet sich somit sowohl für den gemütlichen Landstraßen-Genießer, als auch für den blutrauschigen Landstraßen-Vollstrecker. Ich selbst liege als Fahrer irgendwo zwischen diesen beiden Welten und war mit ihr jedenfalls in vollstem Maß zufrieden. Da konnte mich auch die Kleinigkeit der gebotenen Spiegel-Rücksicht, welche zu jeweils einem Drittel nur dem visuellen Studium meiner Ellbogen dienlich war, nicht aus dem Konzept bringen. Das geringe Verkehrsaufkommen auf den spanischen Straßen hat den Blick nach hinten glücklicherweise eh selten notwendig gemacht. Stattdessen gab es für mich den Tacho-freien Blick nach vorn, volle Kraft voraus, Glückshormon-Überflutung, und die eindeutige Einsicht, dass ich erneut der Magie der Kawasaki Z900 erlegen bin. Denn dieses Motorrad lässt mich komplett vergessen, dass ich in Wahrheit kein Reihenvierer-Sympathisant bin. Im Sattel der Z jedoch könnte ich zu einem werden. Und ganz bestimmt bin ich nicht der einzige, der sich nach einer Probefahrt sofort in sie verliebt. Die alte Z900 war eine ausgezeichnete Fahrmaschine. Die neue ist nun in der Gegenwart angekommen und sich gleichzeitig selbst komplett treu geblieben. Und somit eine ganz heiße Anwärterin auf die Krone der nackten Mittelklasse!

 

Fazit: Die neue Kawasaki Z900 hat durch den Elektronikeinsatz glücklicherweise nichts von ihrem Wesen verloren. Sie ist und bleibt ein spielerisch zu bedienendes Mittelklasse-Nakedbike, welches gleichzeitig die flotte Gangart auf der Landstraße grandios beherrscht. Der Fahrspaß und die Alltagstauglichkeit sind hoch, die nun verbauten Fahrhilfen bieten ein Plus an Sicherheit. Ihre Gegner haben es ab sofort richtig schwer.

 

Triumph Tiger 900 2020 - Die kleine Tiger-Baureihe kommt ganz neu!

 

Von Beginn ihrer Bauzeit an war die „kleine“ Triumph Tiger 800-Baureihe ein großer Erfolg für die Briten. Zu Beginn noch ganz übersichtlich in eine straßen- und in eine geländeorientierte Version aufgeteilt, wurde das Programm immer unübersichtlicher. Die neuen Tiger 900-Modelle bekommen nun an allen Ecken und Enden Updates sowie ganz neue Namen – wir erklären die Tiger 900-Baureihe für 2020!

 

Wäre Aufräumen doch immer so einfach – Triumph spendiert der „kleinen“ Tiger-Baureihe einen auf rund 900 Kubik erweiterten Hubraum und ändert dabei auch gleich die Namen der Modelle auf etwas flüssigere Bezeichnungen an Stelle der doch recht sperrigen XR, XC, XRx, XCx, XRt und XCa. Da wurde verständlicherweise sehr oft geunkt, dass man sich bei den vielen Tiger XYCaRt-Modellen nicht wirklich auskennt. Die Trennung zwischen Straße und Offroad erfolgt nun über Tiger 800 GT und Tiger 900 Rally. Die Basisversion, die vormals Tiger 800 XR hieß, nennt sich nun ganz schlicht Tiger 900. Darüber rangieren eben für die Straße Tiger 900 GT und als Topmodell Tiger 900 GT Pro, für´s Gelände die Tiger 900 Rally und Tiger 900 Rally Pro. Von der Tiger 900 Pro wird es konform zur Tiger 800 XRx Low wieder eine Version mit niedrigerer Sitzhöhe geben.

 

Viel weniger Modelle sind es nun also nicht, allerdings sind die Namen doch viel einprägsamer und logischer – und ein Pro für die Topmodelle passen offenbar nicht nur zu Smartphones mit angebissenem Apfel sondern auch zu modernen Mittelklasse-Reiseenduros. Und damit kommen wir auch schon zu den technischen Änderungen, die allesamt in die Kategorie Evolution statt Revolution passen. Aber mal ehrlich, eine Modellreihe, die nach wie vor sehr erfolgreich ist, bestens funktioniert und ausgezeichnet in das Marktbild passt, muss doch nicht zwanghaft neu erfunden werden! Bei einer BMW R 1250 GS lobt ja auch jeder die Konstanz dieser Baureihe, die von Modell zu Modell besser und kompletter wird. Triumph Tiger 900 mit noch mehr Power, Drehmoment und Sound.

 

Dementsprechend gliedern sich nun die Tiger 900-Modelle in die Basis, zwei mittlere Modelle und die beiden Topmodelle. Allen gemein ist der, laut Triumph komplett neue, nach Euro5 saubere Triple-Motor mit exakt 888 Kubik Hubraum, der seine fast 100 Kubik mehr Hubraum gegenüber der Vorgängerin vor allem in mehr Souveränität und dank der 1-3-2-Zündfolge in einen noch typischeren Dreiender-Klang umwandelt. Denn die Leistungssteigerung um 0,2 auf 95,2 PS macht das Kraut bestimmt nicht fett, auch wenn sie nun schon bei 8750 statt 9500 Touren parat stehen. Beeindruckender ist hingegen die, im mittleren Drehzahlbereich um 9 Prozent gesteigerte Leistung und das maximale Drehmoment, das von 79 Newtonmeter bei 8050 Touren auf 87 Newtonmeter bei nur 7250 Umdrehungen gesteigert wird und ebenfalls eine bauchigere Mitte bieten soll.

 

Da passt es natürlich ausgezeichnet, dass die neue Tiger 900-Baureihe auch leichter wurde, die Basis-Tiger 900 spart gegenüber der Tiger 800 XR 7 Kilo ein, bei Tiger 900 GT und GT Pro sind es gegenüber den 800er-Pendants immer noch 6 und 4 Kilo. Besonders viel Gewicht wird bei der Tiger 900 Rally eingespart, Mit 196 Kilo satte 9 Kilo weniger als bei der Tiger 800 XCx, bei der 900 Rally Pro sind es schließlich respektable 7 Kilo. Und das ist nicht nur dem neuen Motor sondern auch einem neuen Gitterrohr-Rahmen mit angeschraubtem Heckrahmen und dem leichteren Kühlsystem mit weniger Kühlmittel geschuldet – also auch hier Änderungen, die man nicht auf den ersten Blick sieht.

 

Völlig umgekrempelt zeigen sich auch die Fahrwerke der neuen Triumph Tiger 900-Modelle, die straßenorientierten 900, 900 GT und 900 GT Pro vertrauen nun auf Marzocchi-Elemente vorne und hinten statt vormals auf Showa-Ware. Wie gewohnt sind die Einstellmöglichkeiten an der Einstiegs-Tiger 900 begrenzt, die 45er-USD-Gabel kann gar nicht, das Monofederbein nur in der Federvorspannung verstellt werden. Die beiden GT-Versionen können weitaus mehr, die ebenfalls 45er-USD-Gabeln vorne können in Zug-, Druckstufe und Federvorspannung verstellt werden, das Monofederbein ist voll justierbar und bei der Triumph Tiger 900 GT Pro kann das Federbein sogar elektronisch in Zugstufe und Vorspannung verstellt werden. Die Federwege belaufen sich bei allen Tiger 900 mit Gußfelgen, also bei den straßenorientierten Modellen auf 180 mm vorne und 170 mm hinten, die Tiger 900 GT-Version mit niedrigerer Sitzhöhe hat wie gewohnt gestutzte Federwege, nun 151 mm. Die beiden Offroader Tiger 900 Rally und Rally Pro setzen hingegen statt vormals auf WP nun auf Showa-Elemente, vorne voll verstellbare 45er-USD-Gabeln mit stolzen 240 mm Federweg, hinten auf ebenfalls voll verstellbare Mono-Federbeine mit 230 mm Federweg.

 

Auch an der Bremse ist der Fortschritt erkennbar, der Wechsel auf die radial montierten Vierkolben-Monoblock-Stylema-Zangen von Brembo in Kombination mit 320er-Doppelscheiben an der Front hieven die neuen Tiger 900-Modelle absolut auf das modernste, aktuelle Level. Auf ein neues Level wird nun vor allem die Eintiegs-Tiger 900 gehoben, darf sie doch voller Stolz, wie die restlichen Tiger 900-Schwestern ein Farb-TFT-Display tragen. Dass es viel kleiner als die mächtigen 7 Zoll-Displays der besseren Versionen ist, macht diese allerdings bestimmt wieder begehrenswerter. Ebenso die übliche Aufrüstung mit verschiedenen Fahrmodi, während die Tiger 900 mit Rain und Road auskommen muss, bekommen Tiger 900 GT und Rally bereits Rain, Road, Sport und Offroad, die Tiger 900 GT Pro noch einen frei konfigurierbaren Rider-Mode dazu und die Tiger 900 Rally Pro mit einem weiteren Offroad Pro-Modus insgesamt ganze sechs Modi.

 

Am meisten spricht wohl gegen die Einstiegs-Tiger 900 und somit für alle höher angesiedelten Versionen, dass nur die Tiger 900 auf ein herkömmliches ABS vertrauen muss, alle anderen bekommen ein modernes Kurven-ABS. Die beiden Top-Modelle Tiger 900 GT Pro und 900 Rally Pro bekommen außerdem zusätzlich wie schon bei den Tiger 800-Topmodellen eine Sitzheizung (auch für den Sozius) spendiert und neu dazu nun einen Schaltassistenten mit Blipper serienmäßig.

 

Interessanterweise muss man ähnlich wie bei der anfangs erwähnten BMW R 1250 GS auch bei der neuen Tiger 900 die Vorgängerin direkt daneben stellen, um die vielen optischen Retuschen auch wirklich zu erkennen. Am ehesten sind es wohl die neuen Scheinwerfer, die nun bei der neuen 900er noch grimmiger aus den LEDs blinzeln als bei der Vorgängerin. Der Rahmen wirkt hingegen, obwohl er komplett neu ist, vertraut und die Seitenteile wurden geglättet. Am Heck kommt nun ein abgesetztes LED-Rücklicht zum Einsatz, das wie so oft auf den Fotos nicht ganz stimmig wirkt, in Natura aber dann das schlanker wirkende Heck sehr gut zur Geltung bringt.

 

Die Preise gibt Triumph vorerst nur von der Einstiegs-Tiger 900 bekannt, sie wird 11.350 Euro ohne und 11.800 Euro mit Nebenkosten in Deutschland kosten. Lieferbar voraussichtlich schon im Frühjahr 2020.

 

BMW S 1000 RR Racing by Ilmberger Carbon und alpha Racing - Rennstrecken Waffe mit massig Carbon

 

Diese für die Rennstrecke optimierte 2019er BMW S 1000 RR Racing ist das Resultat der Zusammenarbeit von alpha Racing und Ilmberger Carbon. Erstmals vorgestellt wurde sie auf der 77. Internationalen Zweiradmesse EICMA Anfang November in Mailand.

 

Verbaute Teile auf der BMW S 1000 RR Racing

  • alpha Racing Wasser- & Ölkühler
  • alpha Racing Fußrastenanlage
  • alpha Racing Daumenbremse
  • alpha Racing Bremsscheiben
  • BMW M Race Calibration Kit
  • OZ Motorbike Schmiedefelgen
  • Öhlins Federbein und Gabelumbau
  • GPR Endschalldämpfer
  • aerodynamisch optimierte Rennverkleidung von Ilmberger Carbonparts

 

Besonders für große Piloten zahlt sich die Rennverkleidung von Ilmberger Carbonparts aus. Diese baut weiter als die OEM Verkleidung von BMW und gibt somit auf Geraden für mehr Windschutz. Das komplette Sortiment an Carbonteilen für die S 1000 RR und die alpha Racing Performance Parts sind bereits unter www.ilmberger-carbon.de sowie www.alpharacing.com erhältlich.

 

Wunderlichs Ventildeckel- & Zylinderprotektor für ShiftCam-Boxer - Hält was er verspricht!

 

Die Zylinder einer Boxer-BMW sind exponiert. Steinschlag, ein Umfaller im Gelände oder beim Streifen einer verputzen Wand beim Rangieren in enger Umgebung, es besteht leicht die Gefahr des Zerkratzens der Ventildeckel. Viel schlimmer kann es bei Ausrutschern auf der Straße oder im Gelände kommen.

 

Schutz vor den Folgen bieten unterschiedliche Schutzbügelsysteme. Oder die neuartigen Ventildeckel- & Zylinderprotektoren »EXTREME«, die der BMW Spezialist Wunderlich für die R 1250 ShiftCam-Boxer entwickelt hat. Zum Einsatz kam InnoBond, ein innovativer Hybrid-Werkstoff von Wunderlich.

 

Wunderlich Geschäftsführer Frank Hoffmann: „Wir wollten ein Zylinderschutzsystem schaffen, das leicht ist und gleichzeitig ein extrem hohes Schutzpotential bietet. Wir achten bei Wunderlich prinzipiell auf eine unkomplizierte Montage der Komponenten für unsere Kunden. Das Aufkleben der Protektoren auf die Ventildeckel kam für uns jedoch nicht in Frage, da sich die Bauteile nicht rückstandsfrei wieder vom Motor entfernen lassen. Unsere Protektoren werden deshalb einfach an den Originalaufnahmen verschraubt. Das ist in wenigen Minuten erledigt. Und genauso leicht lassen sie sich wieder entfernen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie bei einer Inspektion einfach am Motorrad verbleiben, eine Demontage ist nicht erforderlich, was Zeit und Kosten spart. Bei der Werkstoffwahl setzen wir auf einen innovativen Wunderlich-Hybrid-Werkstoff namens InnoBond. Es handelt sich dabei um einen faserarmierten, schlagfesten und zähen Kunststoff, der sich zudem durch seine beeindruckende Verschleißfestigkeit auszeichnet. Auf der dem Ventildeckel zugewandten Innenseite haben wir Segmente mit einem hochtemperaturfesten elastischen Werkstoff konstruktiv integriert. Diese Elastomer-Segmente sind mit Hinblick auf ihre Shore-Härte stoßabsorbierend ausgelegt. Sie nehmen die Lastspitzen zusätzlich zur Verschraubung der Protektoren auf und sorgen für deren gleichmäßige Verteilung. Sie gewährleisten gleichzeitig ein ausgesprochen präzises, enges Spaltmaß zwischen Ventildeckel und Protektor. Veredelt wird das Ganze durch eine Edelstahleinlage. Nach dem Abschluss der Bauteilerprobung in unserer Entwicklungsabteilung waren wir so fest von unserem Konzept überzeugt, dass wir den Beweis für die Wirkungsfähigkeit des Systems unter realen Bedingungen unter Beweis stellen wollten."

 

InnoBond leitet sich von Wunderlich Innovative Hybrid Bonding ab, wobei Hybrid für ein Gebilde aus zwei oder mehreren Komponenten und Bonding für deren Verbindung steht. InnoBond ist dabei nicht auf bestimmte Werkstoffe oder Fügemethoden festgelegt. Vielmehr kann es sich um die Verbindung zweier oder mehrerer Kunststoffe, die Verbindung von metallischen und Faserwerkstoffen handeln oder allen anderen denkbaren Werkstoffen, deren konstruktive Integration und Kombination die Bauteileigenschaften signifikant verbessern, um die Anforderungen des Lastenhefts optimal zu erfüllen.

 

Die Spezialisten für hochwertiges BMW Motorradzubehör haben damit eine eigenständige Schutzkomponente entwickelt, die mit Hinblick auf die Werkstoffwahl und auf ihr hohes Schutzpotential neue Maßstäbe setzt. Bei den 1250er ShiftCam-Motoren kommt hinzu, dass die Konstruktion des ShiftCam-Mechanismus ausgesprochen aufwändig ist. Da die Ventildeckel ausschließlich kraftschlüssig montiert sind, besteht die Gefahr, dass sich der Ventildeckel bei Gewalteinwirkung relativ zum Zylinderkopf verschiebt und den aufwendigen Ventiltrieb unter Umständen in Mitleidenschaft zieht. Deshalb kommt dem zusätzlichen Schutz der Ventildeckel eine besondere Bedeutung zu.

 

Hoffmann dazu: „Der grundsätzliche Sinn und Zweck unserer Schutzkomponenten, wie zum Beispiel unserer Motor- und Tankschutzbügel, unseren Ventildeckel- und Zylinderprotektoren oder unserer Achsschutzpads ist es, dass das Motorrad so effektiv wie möglich geschützt wird. Das heißt, dass eine Weiterfahrt gewährleistet sein soll. Darüber hinaus sollen die Komponenten die Beschädigung und die damit verbundenen Kosten am Motorrad selbst vermeiden oder mindestens minimieren. Die beim Unfall auftretenden, teils erheblichen Kräfte und Momente werden primär auf die an den neuralgischen Stellen angebrachten Schutzkomponenten einwirken und diese elastisch oder plastisch verformen oder den Werkstoff verschleißen, das erkennt man leicht an dem Protektor, den wir bei der Erprobung im Fahrversuch eingesetzt haben. Dabei schützte unser Protektor den Ventildeckel und den Zylinderkopf sehr effizient und hat die beiden Grundanforderungen anschaulich erfüllt: Ventildeckel und Motor sind unversehrt geblieben und der Fahrer konnte seine Fahrt nach dem Sturz einfach fortsetzen. Nach dem Austausch des linken Protektors sieht die eingesetzte R 1250 R aus wie neu. Da wir nachhaltig und kundenorientiert arbeiten, kann unser Kunde in diesem Fall den linken Protektor separat als Ersatzteil nachordern, da der rechte ja völlig unversehrt geblieben ist. Das spart unseren Kunden Kosten und wir schonen die Ressourcen.“

 

Wunderlich bietet das Schutzsystem der Ventil- & Zylinderprotektoren für alle BMW R 1250 ShiftCam-Boxer Modellreihen zum Preis von 199,90 € inkl. MwSt. an, 5 Jahre Garantie inklusive.

 

Wunderlich bietet einen Ersatzteilservice für Schutzkomponenten an. Sollte also einmal ein Malheur passieren und ein Ventildeckel- oder Handprotektor oder ein Schutzbügel beschädigt werden, kann man sich an den Kundenservice von Wunderlich wenden.

 

Die offizielle Eröffnung der neuen Unternehmenszentrale von Wunderlich, das 35-jährige Gründungsjubiläum und die Eröffnung der 2020er Motorradsaison: Gleich drei gute Gründe, den Termin für die Wunderlich Anfahrt bereits jetzt zu notieren! Action, Information, Touren, Steilwand, Wheelie Simulator, Trial-Show, Test Rides, Kultur, Musik, Reisen, Fachvorträge, Kinderprogramm und und und … - save the date am 25. und 26. April 2020.

 

Zard Auspuffanlage für die Indian FTR 1200 - Slip-On und gewaltiger Titan Krümmer!

 

Zard präsentiert diverse Auspufflösungen für die Indian FTR 1200. Der Flat-Tracker für die Straße bekommt dadurch eine noch sportlichere Note wird mit dem snake welded Titan Krümmer zum echten Hingucker!

 

"Der optische Flat Tracker-Stil macht sie einzigartig und begehrenswert, die seltene Bereifung wirkt sich aber keineswegs negativ auf die Fahrdynamik aus. Das macht aus der FTR 1200 ein gut fahrbares Naked Bike, das auch auf schlechten Straßen eine gute Figur macht." Zard hat sich als Ziel gesteckt, das Naked Bike mit mehreren Auspuffsystemen noch begehrenswerter zu machen.

 

Eine dieser Auspufflösungen ist die schöne 2-2 Slip on Auspuffanlage in Titan mit Carbon Endkappe an. Diese Anlage hat eine Euro4 Homologation und benötigt keine Eintragung in die Fahrzeugpapiere, die EG-Bescheinigung liegt der Lieferung bei. Zusätzlich ist eine Racinganlage ohne EG-Zulassung verfügbar. Alles was zur Montage benötigt wird, ist im Lieferumfang enthalten. Im Vergleich zum Serienauspuff spart die Zard Anlage zudem 2,5 Kilogramm.

 

Auch eine Titan Krümmeranlage zur Montage an der Zard oder der originalen Slip-on Auspuffanlage wurde von Zard präsentiert. Die Wahl steht zwischen Titan und Titan "snake welded" (aufgesetzte Schweißnähte, wie in der Galerie zu sehen), was ein absolutes Highlight auf der FTR 1200 darstellt! Dieses Kit kann auch in Verbindung mit dem Zard KAT-Ersatzrohr Kit oder des originalen Kits montiert werden. Eine Änderung der ECU/Mapping ist nicht nötig, jedoch sind beide Krümmeranlagen als Racingteile klassifiziert und verfügen somit über keine EG-Zulassung. Dafür spart das Kit im Vergleich zum Original ganze 6,3 Kilogramm.

 

Durch die Montage des KAT-Ersatzrohr Kits entfällt der serienmäßige KAT - dass dieses Teil über keine EG-Zulassung verfügt, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Der Klang wird laut Zard dadurch etwas dumpfer und satter. Eine Änderung der ECU/Mapping ist nicht nötig. In der Galerie könnt ihr das Ersatzrohr im roten Viereck erkennen.

 

Neue Premium-Reifen von Bridgestone - Bridgestone erweitert sein Motorradreifen-Portfolio

 

Battlax Classic Racing CR11 (Vorder- und Hinterreifen), Battlax BT46 (Vorder- und Hinterreifen), Battlax Racing Street RS11 (Vorder- und Hinterreifen), Battlecross E50 Extreme.

 

Als weltweit führendes Unternehmen der Reifen- und Gummibranche entwickelt das Unternehmen ständig neue und innovative Reifen, die es Motorrädern ermöglichen, ihre Höchstleistungen zu erbringen. Investitionen von über 800 Millionen Euro pro Jahr machen Bridgestone zum größten Förderer von Forschung und Entwicklung in der Branche. Infolgedessen ist das Portfolio reich an Produkten, die die neuesten Technologien nutzen, verschiedene Reifen für verschiedene Anwendungen anbieten und die Bedürfnisse jedes Fahrers erfüllen sollen. Vier neuen Premium-Reifen sollen im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

 

Dieser Reifen, der speziell für das Classic Racing entwickelt wurde, hat bereits seine Performance unter Beweis gestellt. Noch in der Entwicklung war der Battlax Classic Racing CR11 Sieger des FIM Europe Endurance Classic Cup (EEC). Beim vierstündigen Bikers Classic in Spa-Francorchamps sorgte er dafür, dass das Team #10 Poweracing-Japauto den ersten Platz und das Team #5 Roadrunner den zweiten Platz erringen konnten. Bei nassen und schwierigen Bedingungen wurden mit dem CR 11 die besten Rundenzeit erzielt.

 

Der Battlax Classic Racing CR11 soll für ein sehr schnelles Warm-Up sorgen. Ein entscheidendes Kriterium für Rennserien, in denen keine Reifenwärmer zugelassen sind. Das Reifenprofil basiert auf dem des Battlax Racing R11 Rennreifen. Mit der leistungsstarken V-MS-Gürtelkonstruktion (variable Monospiral-Konstruktion) an der Vorderachse soll der Reifen eine hervorragende Bremsstabilität und zusätzliches Feedback bei Kurvenfahrten bieten. An der Hinterachse erhöht die Kombination aus einer hochleistungsfähigen High-Tech-Gummimischung und einer 3LC-Technologie die Haftung bei Nässe. Der Reifen entspricht den FIM Europe Vorschriften für die Maxi Classic und soll dort die absolute Erfolgsgarantie sein. Erhältlich ist der Battlax Classic Racing CR11 ab März 2020 in der Größe 110/80 R18 für die Vorderachse und 150/65 R18 für die Hinterachse.

 

Der Battlax BT46 ersetzt den legendären Battlax BT45. Seit seiner Einführung vor 22 Jahren gilt der Battlax BT45 als der ideale Touring-Reifen im Segemnt der Reifen in Diagonal-Bauweise.. Bridgestone hat dieses Design mit modernster Technologie weiterentwickelt. Der Battlax BT46 verfügt über eine invers gestaltete V-Form im Profil des Vorderreifens. Das soll unregelmäßigen Verschleiß reduzieren und dem Fahrer ein hervorragendes Feedback sowie ein verbessertes Handling geben. Der Hinterreifen wurde mit einer neu angepassten Silika-Mischung verstärkt, welche Grip und Laufleistung maximieren soll. Die Performance auf Nässe wurde laut Bridgestone im Vergleich zum BT45 verbessert, ohne das bewährte Handling und die Verschleißfestigkeit des Vorgängers zu beeinträchtigen. Bridgestone hat den BT 46 entwickelt, um die breite Auswahl an diagonal bereiften Motorrädern im Touring-Segment abzudecken. Der Reifen wird in 21 Größen für die Vorderachse und in 27 Größen für die Hinterachse erhältlich sein. Im Januar 2020 werden zehn Hauptgrößen auf den Markt kommen, wobei kurz darauf die Einführung des kompletten Portfolios folgen wird.

 

Das neue Flaggschiff in der Kategorie Racing Street soll einen eindrucksvollen Grip und ein präzises Handling bieten. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem RS10, senkt der RS11 die Rundenzeiten auf der Rennstrecke signifikant. Außerdem ist er der erste straßentaugliche Reifen, der mit der V-MS-Gürtelkonstruktion ausgestattet ist, die bereits erfolgreich im Rennsport eingesetzt wird. Der Battlax Racing Street RS11 ist die erste Wahl für viele Motorradhersteller. Offiziell werden die Modelle Yamaha YZF-R1 und YZF-R1M, Kawasaki H2 und H2 Carbon sowie die Suzuki GSX-R 1000 und GSX-R 1000 R mit dem RS11 ab Werk bereift.

 

Der Battlax Racing Street RS11 hat das Profil des Bridgestone R11 Rennreifens übernommen. Das soll für ein sehr gutes Kontaktflächenverhalten sorgen. Die Steifigkeit und Stabilität des Hinterreifens wird durch die Cap- and Base-Technologie verbessert. Sowohl Vorder- als auch die Hinterreifen sind mit der 3LC-Technologie ausgestattet, welche in Bezug auf Leistung und Lebensdauer beispiellos sen soll. Die innovative V-MS-Gürtelkonstruktion optimiert die Profilsteifigkeit am Hinterrad, um die Kontaktfläche an der Reifenschulter zu erhöhen und damit die Haftung in Schräglage zu verbessern. Erhältlich ist der Reifen ab März 2020 in einer Größe für das Vorderad: 120/70 ZR 17 M/C (58W); und zwei Größen für das Hinterrad: 190/55 ZR 17 M/C (75W) und 200/55 ZR 17 (78W).

 

Der 2019 eingeführte Battlecross E50 hatte ein siegreiches erstes Jahr und gewann Rennen in verschiedenen Enduro-Kategorien. Nach diesem Erfolg bringt Bridgestone einen neuen, eigens für den extremen Enduro-Rennsport entwickelten Reifen auf den Markt. Der neue E50 Extreme soll selbst schwierigstes Gelände meistern. Er zeichnet sich durch eine weiche Mischung aus, die speziell für erstklassigen Grip und eine hohe Traktion entwickelt wurde. Das Reifenprofil verfügt über eine fortschrittliche Blockpositionierung und ist in Kombination mit der Castle Block-Technologie des E50 konzipiert, um den Kanteneffekt zu maximieren und zusätzliche Traktion zu gewährleisten. Erhältlich ist der Reifen ab Januar 2020 in einer Größe für die Hinterachse: 140/80 - 18 70M NHS.

 

Keine Motorrad-News in der nächsten Woche

 

Auch der Webmaster braucht ab und zu eine Auszeit und so verabschiedet er sich in den Urlaub.

Aus diesem Grund, wird es bis zum 20.01.2020 keinen Newsletter und keine Aktualisierungen auf dieser Seite geben.

 

Wir bitten um Verständnis. Ab dem 20.01. sind wir in gewohnter Qualität wieder für euch da.

 

KTM Motorrad Preise: Deutschland 2020 - KTM lüftet die Preisliste für die kommende Saison

 

Nach der EICMA erwarten wir eines immer mit großer Spannung: die Preislisten für 2020! KTM Deutschland hat sie nun veröffentlicht - neben bereits bekannten Modellen wissen wir nun auch die Preise für die neue 890 Duke R, 390 Adventure und die überarbeitete 1290 Super Duke R! Hier die gesamte Preisliste für 2020!

 

GET DUKED! So das Sprichwort bei KTM für die Saison 2020, denn das Beast - die 1290 Super Duke R - wurde dank neuem Rahmen leichter und stärker, sondern auch ein vollkommen neues Modell wurde von den Orangenen aus Mattighofen präsentiert. Die neue 890 Duke R baut auf die Basis der 790 Duke und verpasst ihr das R-Upgrade, das wir von der normalen 790er nie bekommen haben. Außerdem hat KTM unsere Gebete erhört und bietet für 2020 endlich die neue 390 Adventure an, die nun auch im A2 Segment für viel Freude auf großen Reisen sorgen wird. Doch eine große Überraschung gibt es auch: in der Preisliste für 2020 ist keine 690 Duke mehr gelistet. Es scheint so als würde 2020 das Ende der LC4 Duke einläuten.

 

KTM Naked Bike Preise 2020

Modell Preis
KTM 125 DUKE € 4.850,-
KTM 390 DUKE € 5.550,-
KTM 790 DUKE € 10.395,-
KTM 790 DUKE L € 10.395,-
KTM 890 DUKE R € 11.995,-
KTM 1290 SUPER DUKE R € 18.295,-
 
KTM Sporttourer Preise 2020
Modell Preis
KTM 1290 SUPER DUKE GT € 19.545,-
 
KTM Supersport Preise 2020
Modell Preis
KTM RC 125 € 4.850,-
KTM RC 390 € 5.995,-
 
KTM Reiseenduro Preise 2020
Modell Preis
KTM 390 ADVENTURE € 6.195,-
KTM 690 ENDURO R € 11.145,-
KTM 790 ADVENTURE € 12.795,-
KTM 790 ADVENTURE R € 13.795,-
KTM 790 ADVENTURE R RALLY € 20.195,-
KTM 1290 SUPER ADVENTURE S € 17.695,-
KTM 1290 SUPER ADVENTURE R € 18.545,-
 

 

Fjorde zum Sparpreis bei Feelgood Reisen - Motorradtouren nach Norwegen

 

Wer eine Motorradtour nach Norwegen plant, kommt an den Tourenvorschlägen von Feelgood Reisen kaum vorbei. Der Spezialist für Nordeuropa hat allein für Norwegen 15 verschiedene Motorradtouren im Programm. Geführte Motorradreisen ins Land der Fjorde und ans Nordkap sind ebenso dabei wie Programme für Selbstfahrer, die dann zum Wunschtermin gefahren werden können. Schon ab einer guten Woche Zeit ist eine tolle Tour in das Land der Fjorde machbar.

 

Zum Beispiel die 8-Tage-Tour „Fjorde zum Sparpreis“: Sie ist das perfekte Programm für alle, die nicht viel mehr als eine gute Woche frei bekommen für eine Motorradtour. In überschaubarer Zeit und zu überschaubaren Kosten erlebst du dabei ein Maximum an Landschaft in Norwegen. Und außerdem ist sie ideal für alle, die das Motorrad eventuell auf dem Anhänger bis zum Startpunkt transportieren wollen, denn die Rundtour endet am gleichen Fährhafen in Dänemark, wo sie auch anfängt.

 

Feelgood Reisen bietet die »Fjorde zum Sparpreis« für Motorradtouren zwischen Ende Mai und Mitte September an. In acht Fahrtagen erlebt ihr drei der berühmten großen Fjorde: Am engen Lysefjord im Süden schwingt ihr euch in 21 Serpentinen von oben aus den Bergen ganz runter bis auf Meeresniveau - eine spektakuläre Motorradstrecke. Am majestätischen Hardangerfjord wollen mächtige Wasserfälle und imposante Gletscher fotografiert werden. Und vom langen Sognefjord, der mit 220 Kilometern der längste Fjord Europas ist, geht es wieder rauf in die Berge – und zwar auf Norwegens höchstgelegene Passstraße, die über das Sognefjell-Gebirge führt. Sieben Übernachtungen mit Frühstück in landschaftlich schön gelegenen Hotels und die Fährüberfahrten ab und bis Dänemark nach Norwegen sind im Preis ab 890 Euro enthalten.

 

Mehr Infos gibt es in der genauen Ausschreibung der Motorradtour „Fjorde zum Sparpreis“.

 

Alle 15 Reiseangebote für Motorradtouren nach Norwegen und das Gesamtprogramm von Feelgood Reisen gibt es auf der Website feelgoodreisen.de

 

Rukka R-EX - Der neue 2-Lagen-Laminat-Anzug

 

Der neue Rukka R-EX Herrenanzug überzeugt dank Gore-Tex® 2-Lagen-Laminat mit 100% Wind- und Wasserschutz und hoher Atmungsaktivität.

 

Viele Motorradfahrer nutzen ihr Bike häufig nur bei schönem Wetter und moderaten Temperaturen. Ein Thermofutter als Bestandteil ihrer Motorradbekleidung benötigen sie folglich nicht. Dem trägt Rukka mit dem neuen Herrenanzug R-EX Rechnung. Als Gore-Tex® 2-Lagen-Laminat mit abrieb- wie reißfestem CORDURA 600D Oberstoff und ohne Thermofutter ergänzt er die Armaprotection-Linie. Im Inneren schützt ein Mesh-Futter die laminierte Gore-Tex® Membran. Das Ergebnis soll ein ebenso leichter wie komfortabler Anzug mit erstklassiger Schutzwirkung sein.

 

Dank Belüftungsöffnungen mit Reißverschluss an beiden Seiten, auf den Schultern und am Rücken bietet die Jacke einen hervorragenden Klimakomfort. Mit Druckknöpfen an den Oberarmen und Klettverschlüssen an Bund und Ärmelmanschetten kann der Biker sie nach seinen persönlichen Vorlieben in der Weite verstellen. Zum Hals hin schließt ein weicher Neoprenkragen ab. Die Jacke verfügt über zwei wasserdichte Außen- sowie über zwei Innentaschen und einen Verbindungsreißverschluss zur Hose.

 

Mit Belüftungsmöglichkeiten an den Oberschenkeln, einem Anti-Rutsch-System aus Keprotec und einem Rukka AirCushion-System im Gesäßbereich garantiert die Hose ebenfalls einen hohen Tragekomfort. Sie verfügt über eine Außentasche, eine beidseitige Bundweitenregulierung und ist an den Beinenden mit Reiß- und Klettverschluss verstellbar.

 

Maximale Sicherheit und hohen Komfort stellen die weiterentwickelten Rukka D3O® Air XTR Level 2 Protektoren an Schultern, Ellbogen, Hüfte, Knien und Schienbeinen sicher. Zudem besitzt die Jacke passende Taschen, um einen Rukka D3O® Air All Back Protektor sowie einen geteilten Rukka D3O® CP1 Brustprotektor nachzurüsten.

 

Die R-EX Jacke bietet Rukka in Titan-Grau mit roten Details, in Schwarz-Gelb und komplett in Schwarz in den Größen 46 bis 66 zu günstigen Einstiegspreisen in die Armaprotection-Linie ab 599 Euro an. Die schwarze Hose hat der Rukka Händler in Normal-, Kurz- und Langgrößen von 46 bis 66 für 499 Euro im Programm. Der Anzug wird ab Anfang Dezember 2019 erhältlich sein.

 

Weitere Informationen zu Rukka findest Du hier: http://www.rukka.com/de/

 

Neue Antibeschlagvisiere von Pinlock - Pinlock XLT - Verbesserte Sichtbarkeit und Feuchtigkeitsaufnahme

 

Pinlock erweitert das Sortiment um die XLT Modellreihe. Die neuen Antibeschlagvisiere sollen noch mehr Feuchtigkeit aufnehmen und die Sichtbarkeit erhöhen. Möglich machen neue Materialien wie Baumwollsamen-Polymere.

 

Die XLT-Reihe gibt es in drei Modellen. Das Pinlock 30 wird zwar als "Einsteiger Level" klassifiziert, soll aber trotzdem einen guten Schutz vor dem Beschlagend es Visieres bieten. Allerdings gibt es das Pinlock 30 nur klar und es passt auch nur auf für Pinlock 30 geeignete Helme. Im Gegensatz dazu haben das Mittelmodell Pinlock 70 und das Premium-Modell Pinlock 120 mehrere Fabrvariationen, ein größeres Sichtfeld, noch besseren Schutz vor dem Beschlagen und Custom Lens-Fit für alle Helme.

 

Durch die Bank kommen bei den neuen XLT-Modellen aber neue Materialien zum Einsatz. Unter anderem sorgen Baumwollsamen-Polymere für noch mehr Flüssigkeitsaufnahme. Die Pinlock-Visiere werden innen am herkömmlichen Visier des Helmes angebracht. Die hydrophilen Schichten nehmen Feuchtigkeit auf und verhindern so das Beschlagen des Helmevisieres.

 

Weitere Informationen findet ihr unter https://pinlock.com/products/lenses/

 

Triumph Rocket 3 2020 Test - Der größte Serienmotor in einem Motorrad!

 

Darf´s ein bisserl mehr sein? Diese Frage wird man in Kürze nicht nur an der Wursttheke hören, sondern auch beim Triumph-Händler. Wobei ein bisserl mehr ziemlich untertrieben ist – mit 2500 Kubik(!) Hubraum stellen die neuen Triumph Rocket 3-Modelle den beachtlichen Rekord des größten, serienmäßig verbauten Motorrad-Triebwerks auf. Ebenso erreicht das abartige maximale Drehmoment von 221 Newtonmeter bei 4000 Umdrehungen einen Höchstwert. Kann man solch einen Muskelprotz dennoch einfach bewegen?

 

Die Geschichte der Triumph Rocket 3 begann eigentlich bereits 2004, also vor mehr als 15 Jahren, als die Briten mit der damals noch Rocket III benannten Maschine ein Motorrad auf die Räder stellen wollten, von dem die ganze Welt spricht. Nun, sie haben es offensichtlich geschafft, denn auch heute noch weiß so ziemlich jeder, dass eine Rocket III mit 2,3 Liter Hubraum und in der zweiten Ausbaustufe bereits mit 221 Newtonmeter Drehmoment eine Ausgeburt an Schub war. Ein Koloss von einem Motorrad, das ich so gerne als einen „zum Motorrad gewordenen Schiffsdiesel“ bezeichne.

 

Nun, bei dieser Rocket III hat das auch in vielerlei Hinsicht gestimmt, das Triebwerk glänzte natürlich mit Schmalz ohne Ende und war in einem Motorrad verbaut, das mit 367 Kilo fahrfertig und einem sehr cruiserorientierten Handling lieber die Geraden als die Kurven fuhr. Dass die neuen Modelle Rocket 3 R und Rocket 3 GT mit dieser Ur-Rocket rein gar nichts mehr gemeinsam haben, merkt man bereits am Datenblatt. Zwar scheint es auf den ersten Blick noch so, als wäre einfach der Hubraum von 2294 Kubik auf 2500 aufgebohrt worden, doch laut Techniker passt vom alten Triebwerk lediglich ein Stecker der Zündung in die neuen Rocket 3. Auch Chassis und Fahrwerk gehen völlig konträre Wege, während die alte Rocket III Stahlrahmen, Zweiarmschwinge und Stereo-Federbein hinten trug, bekommen die neuen Rocket 3 Alurahmen, Einarmschwinge und Monofederbein.

 

Und damit lasse ich nun auch die Vergleiche mit der alten Rocket III – es lebe die Rocket 3! Denn bei all der Macht und Wucht, die dieses gewaltige Triebwerk verströmt, lassen sich beide Modelle erstaunlich einfach bewegen. Natürlich kann man 317 Kilo fahrfertig bei der Triumph Rocket 3 R und gar 320 Kilo bei der Rocket 3 GT sowie der lange Radstand von 1677 Millimeter nicht völlig ausblenden und auch der fette 240er-Hinterreifen benimmt sich definitiv nicht so handlich wie ein 180er, aber das Fahrverhalten ist derart neutral, dass man extrem schnell Vertrauen gewinnt und viel sportlicher fährt, als man es zuvor nicht für möglich gehalten hat.

 

Vor allem die Triumph Rocket 3 R macht bereits bei der Sitzposition klar, dass eine sehr gemütliche Sitzposition nicht zwangsläufig im krassen Gegensatz zu Sportlichkeit stehen muss. Der Lenker ist breit, aber nicht zu breit, in angenehmem Abstand zum Fahrer, einfach wie auf einem komfortbetonten Naked Bike. Dazu die ansatzweise weit hinten positionierten Fußrasten (jedenfalls im Vergleich mit der Rocket 3 GT) und schon stellt sich eine so fahraktive Ergonomie ein, dass man mit der Rocket 3 R mindestens genauso gerne Kurven fährt wie Geraden. Obwohl man das vorrangige Jagdrevier der Rocket 3 eigentlich auf langen Strips vermuten würde – und damit natürlich nicht völlig falsch läge.

 

Denn das bereits erwähnte Drehmoment von unfassbaren 221 Newtonmeter (worüber sich wohl so manches Auto freuen würde!) liegt bereits bei 4000 Umdrehungen an und schiebt die Fuhre tatsächlich vehement voran. Wer nun einwendet, dass die alte Rocket III (Verzeihung, letzter Vergleich mit der alten…) ihre ebenfalls 221 Newtonmeter doch bereits bei rund 3000 Touren erreichte, sollte bedenken, dass die alte Rocket III nach diesem Höchstwert rapide das Drehmoment abbaute. Die neue Rocket 3 hingegen bietet auch schon bei 3000 Touren über 200 Newtonmeter und fällt dann nach dem Maximum bei 4000 Umdrehungen keineswegs stark ab sondern bietet sogar noch über 6000 Touren ein Plateau von rund 200 Newtonmeter – sollte eigentlich reichen. Ebenso die Leistung von 167 PS bei 6000 Umdrehungen, die bei dem dermaßen gewaltigen Drehmoment einfach nur die zweite Geige spielt.

 

Das ausgeweitete Drehzahllimit von 7000 Touren begünstigt bei ambitionierter Fahrweise, dass man nur selten in den Begrenzer rattert. Und da wären wir auch schon wieder bei der Sportlichkeit, die Triumph Rocket 3 R fährt also gewaltig auf Geraden, angenehm neutral durch Kurven und kann sogar äußerst sportlich in Ecken hinein gebremst werden. Einfach ein Traum, wie spielerisch und gut dosierbar eine Bremsanlage auf einem so schweren Motorrad funktionieren kann. Wobei die Briten auf renommierte Italiener setzen, die Stylema-Bremsanlage von Brembo mit 320er-Doppelscheiben und radial montierten Vierkolben-Monoblocks werkt harmonisch und zuverlässig. Jedenfalls nicht zu giftig, was den neutralen Status und den durchaus auch auf der Rocket 3 R vorhandenen Komfort ruinieren würde.

 

Interessant in Sachen Bremsen an der Rocket 3 ist, dass sie ein kombiniertes System besitzt, die Elektronik bremst also nach dem Check aller Funktionen bei Betätigung der Vorderradbremse auch die hintere. Wer hinten bremst, bremst aber tatsächlich nur hinten. Nun, da die Rocket 3-Modelle mit ihrem gewaltigen Auftritt natürlich die USA erobern wollen und der „gemeine Amerikaner“ oftmals auch oder sogar ausschließlich die Hinterradbremse betätigt, muss diese natürlich auch ordentlich verzögern – weshalb die Techniker mit einer 300er-Einzelscheibe und einer Brembo M4.32-Bremszange eindeutig eine standfeste Variante gewählt haben. So manches Sportbike hat an der Front keine bessere Bremse!

 

All diese Faktoren, also angenehmes Handling, leicht kontrollierbarer Motor und standfeste Bremsen führen dazu, dass die Rocket 3 R tatsächlich als durchaus sportlich bezeichnet werden kann. Sogar die Avon Cobra Chrome-Reifen in den nicht unbedingt üblichen Dimensionen 150/80-17 vorne und 240/50-16 hinten bieten guten Grip und machen die Rocket 3 trotz der breiten Formate keineswegs sperrig und unhandlich. Lediglich die Schräglagenfreiheit könnte besser sein, denn die macht dem so neutralen Handling in zu engen Kurven einen Strich durch die Rechnung. Immerhin lassen sich die Fußrasten um 15 Millimeter höher setzen – was wenigstens noch ein paar Grad mehr Umlegen erlaubt. Wenigstens kann es die Rocket 3 R damit immer noch besser als die Rocket 3 GT – die aber ohnehin aus ganz anderem Holz geschnitzt ist.

 

Schon erstaunlich, wie sehr sich eine etwas niedrigere Sitzhöhe der GT, ein um 125 Millimeter höherer und auch weiter nach hinten gezogener Lenker sowie die vergleichsweise weit nach vorne gezogenen Fußrasten auswirken und sogleich ein ganz anderes Fahrgefühl schaffen. Auf der Rocket 3 GT hat man nun echt den perfekten Cruiser-Charakter und will eher gleiten als rasen. Da passt dann die, auf beiden Modellen serienmäßige Cruise Control ausgezeichnet dazu und auch die Heizgriffe sind ab Werk verbaut – wir sind ja mittlerweile aus dem Alter raus, in dem wir so tun, als ob wir solche Komfort-Features nicht bräuchten.

 

Alles in allem ist auf beiden Rocket 3-Modellen ein ausgezeichnet geschnürtes Elektronik-Paket mit an Bord, von der Continental-IMU gesteuert, passen sich je nach Fahrmodus Kurven-ABS, Traktionskontrolle und auch die Leistungsentfaltung bestens an die Fahrbahnbeschaffenheit an und geben keine Rätsel auf, die man auf einem über 300 Kilo schweren Motorrad definitiv nicht lösen möchte. Hinzu kommt das fesche, von der Scrambler 1200 bereits bekannte TFT-Farbdisplay, das geschickt ein elegantes Rundinstrument imitiert, in Wahrheit aber ein normales rechteckiges Display ist. Es lassen sich dabei zwei Modi einstellen und man kann per 5-Wege-Joystick relativ intuitiv durch die Menüs zappen. Relativ intuitiv, weil ich persönlich gemerkt habe, dass ich mich durch die Bedienung der Street Triple RS nun auch bei der Rocket 3 sofort wieder daheim gefühlt habe.

 

Auch wenn die Triumph Rocket 3 GT also die praktischere und somit eigentlich universellere Rocket 3 ist, wäre meine persönliche Lieblings-Rocket 3 am Ende doch die R-Version, die vor allem optisch viel mehr hermacht, zumindest in diesem wunderschönen Korosi Red. Müsste ich zwischen den beiden Varianten in Schwarz wählen, könnte die Entscheidung durchaus auch für die Rocket 3 GT fallen. Denn bei der hätte ich die Heizgriffe und das praktische, höhere Windschild serienmäßig dabei. Dann müsste ich lediglich die Sissybar abmontieren, die für mich der absolute Graus ist. Ich möchte dabei gar nicht den praktischen Nutzen, vorrangig natürlich für den Sozius oder die Sozia abstreiten, aber optisch wirft ein solches Geschwür die gesamte gute Linie einer Maschine über den Haufen und verunstaltet jedes Motorrad – Geschmäcker sind aber bekanntlich verschieden. In jedem Fall, ob nun R oder GT, würde ich unbedingt den Schaltassistenten dazu bestellen, der sich mit rund 365 Euro ohnehin im absolut verträglichen Bereich bewegt. Der Grund dafür ist nicht etwa das Getriebe, das sehr präzise werkt oder die Kupplung, die ebenfalls sehr leichtgängig funktioniert, sondern ganz banal das geniale durchschalten der Gänge, ohne das Gas lupfen zu müssen – damit dieses herrliche Drehmoment in einem Zug augekostet werden kann!

 

Fazit: Triumph Rocket 3 R

Die Rocket 3 R darf durchaus als Sportskanone unter den beiden Rocket 3-Modellen gewertet werden: Kanone, weil der Motor mit unfassbaren 2,5 Liter (!) Hubraum erwartungsgemäß anschiebt, wie eine Kanonenkugel und Sport, weil sich diese gewaltige Maschine trotz über 300 Kilo fahrfertigem Gewicht erstaunlich einfach und präzise steuern lässt. Die Sitzposition ist gelungen aktiv, die Bremse standfest und die Elektronik mit Kurven-ABS, Traktionskontrolle, vier Fahrmodi, Tempomat, und Farb-TFT-Cockpit komplett und auf letztem Stand. Hinzu kommt der durchaus hübsche und hochwertige Auftritt, durch den es eine wahre Freude ist, das Motorrad mit dem weltweit größten serienmäßigen Motor und Drehmoment vor dem Eissalon zu präsentieren.

 

MOTOREX präsentiert 1 Liter Flaschen X-Form - Nachfolger der bekannten Rüsselflasche

 

MOTOREX präsentierte den Nachfolger des als „Rüsselflasche“ bekannt gewordenen 1-Liter-Gebindes. Das Design der neuen X-Flasche wurde von Grund auf neu entwickelt und orientiert sich am Buchstaben X aus dem Markennamen.

 

Nach über 20 Jahren löst MOTOREX die 1-Liter-Rüsselflasche ab. Diese gewann dank ihrer Form mit flexiblem Ausguss mehrere Designpreise. Sie genießt in der Branche legendären Status und wurde für MOTOREX zu einem Markenzeichen. Umso höher waren die Anforderungen an das Nachfolgegebinde.

 

Die neue X-Flasche punktet mit einem integrierten, ausziehbaren Ausguss. Ein ausgeklügeltes Entlüftungssystem verhindert Unterdruck und damit lästiges „Schwappen“ des Oels beim Ausgießen. Eine kleine mittige Flucht an der Gebinde-Oberseite stellt die optimale Restentleerung sicher, und das eingebaute Erstöffnungssiegel garantiert originale Qualität. Dank ihrer Taillierung sollte die neue X-Flasche zudem selbst in die kleinsten Hände gut passen.

 

Auf die Bedürfnisse des Handels wurde besonderen Wert gelegt. Mit der Integration des Ausgusses konnte auf eine separate Schutzkappe verzichtet werden, womit weniger Einzelteile verbaut werden müssen. Zusammen mit der robusten Bauweise, den kompakten Maßen und hoher Standsicherheit ist die neue X-Flasche von MOTOREX gut für den Versand geeignet. Für die Präsentation im Verkaufsregal besonders interessant ist der um 25 % geringere Platzbedarf.

 

„Einen Nachfolger für die legendäre Rüsselflasche zu entwickeln, war für uns eine große und spannende Aufgabe. Wir haben große Freude am Resultat und sind überzeugt, dass sie beim Händler zum Blickfang werden wird“ sagt der Geschäftsführer von MOTOREX, Edi Fischer.

 

HJC F70 - Helm 2020 - Neuer Fiberglas-Integralhelm von HJC

 

HJC geht 2020 in die Offensive und bietet insgesamt 9 neue Helmmodelle an. Die Klapphelme RPHA 90S CARBON, RPHA 90S, V90 und i90, die leichten Intergralhelme RPHA 11 CARBON und RPHA 70 CARBON sowie die Open Face- Helme V30 und i40, kommen allesamt neu für die nächste Saison. Den Start macht der Fiberglas-Integralhelm F70.

 

Der neue F70 ist mit einer innovativen leichten Fiberglas-Gewebe Composite Schale ausgestattet, welche ihm ein elegantes Erscheinungsbild verleiht. Das progressive Schalendesign soll eine sehr gute Passform bei gleichzeitig hohem Komfort bieten. Außerdem ist der Helm mit „ACS“- dem Advanced Channeling Lüftungssystem ausgestattet.

 

Eine Sonnenblende mit breiterem Sichtfeld soll bessere periphere Sicht und eine Verringerung der Augenbelastung bewirken. Die Blende ist kratzfest beschichtet und im Lieferumfang ist zusätzlich eine Antibeschlagscheibe enthalten. Das antibakterielle und feuchtigkeitsableitende Supercool-Innenfutter ist herausnehmbar und waschbar. Die Wangenpolster sind für alle Helmgrößen in verschiedenen Stärken einsetzbar. Der HJC F70 ist ein brillenträgerfreundlicher Helm. Das Gewicht des HJC F70 wird 1.480g in der Größe M. betragen. Ab Dezember 2019 wird der F70 lieferbar sein.

 

Serienmäßig ist der F70 für die HJC-eigenen Kommunikationssysteme SMART HJC 10B und 20B Bluetooth eingerichtet (Im Zubehör erhältlich).

 

Mit dem Dual-Bluetooth-Chip im SMART HJC 20B können über Audio Multitasking™ gleichzeitig Intercom-Gespräche geführt und Musik gehört werden. Mit Audio Multitasking™ wird die Musiklautstärke bei Gesprächsbeginn automatisch verringert und bei Gesprächsende auf die ursprüngliche Lautstärke zurückgesetzt. Das System kann auch als Gruppen-Gegensprechanlage eingesetzt werden. So können 7 Fahrer gleichzeitig in einer maximalen Reichweite von 1,6 km miteinander kommunizieren.

 

Weitere Informationen zu allen HJC Helmen findest du auf: https://www.hjchelmets.de/

 

Der neue Givi Trekker ALASKA - Zeitlos universeller Koffer

 

Der neue Aluminium-Seitenkoffer von Givi. Effizient, leicht, praktisch. Der in Italien gefertigte Koffer ist mit dem patentierten universellen System MONOKEY ausgestattet. Der Trekker ALASKA hat ein Innenvolumen von 36 Litern und wird in zwei Ausführungen erhältlich sein: Natur und Schwarz. Alle drei für die Herstellung verwendeten Materialien sind von höchster Qualität: Mechanisch bearbeitetes Naturaluminium für die Karosserie, Edelstahl für die Scharniere und verstärktes Technopolymer für die Profile.

 

Der Trekker Alaska bietet ein patentiertes Design und ist zu 100 % in Italien gefertigt. Im Gegensatz zu den anderen Aluminium-Seitenkoffern der Marke, kann dieser neue Koffer an MONOKEY-Rahmen angebracht werden. Ein großer Vorteil wenn man regelmäßig seine Koffer auf unterschiedlichen Motorrädern anbringen möchte.

 

Die Position sowie der Mechanismus des Öffnungshebels wurde mit einem neuen patentierten System verbessert. Der Handgriff wurde vergrößert um den Koffer besser mit Handschuhen tragen zu können. Außerdem wurden vier Ösen für Zurrgurte in den Deckel integriert. Das Beladen wird erleichtert, da sich der Deckel des Koffers vollständig ohne Gurte oder Kabel öffnen lässt. Des weiteren wurde ein zum patent angemeldetes Hakensystem entwickelt, welches das das Kippen des Koffers ermöglicht ohne ihn vollständig vom Tragrahmen lösen zu müssen.

 

GIVI hat die Effizienz der Seitenrahmen sowohl hinsichtlich der mechanischen Festigkeit als auch der Absorption von Vibrationen maximiert. Im Hinblick auf die Festigkeit und den Schutz vor Staub, Wasser und Öl hat das ALASKA-Projekt die maximale Reduzierung von Durchschlägen ermöglicht. Industriedichtungen wurden getestet und Lüftungsöffnungen für Druckschwankungen entwickelt. Zusätzlich hat Givi für den Trekker ALASKA eine Reihe optionaler Sonderzubehörteile entwickelt, die ihn noch vielseitiger machen.

 

Airbagsysteme von RST - Vollintegrierte Airbags neu am Markt

 

Bei RST steht Sicherheit im Mittelpunkt des Handelns. Wo immer möglich, integriert RST CE-Rückenprotektoren in die Bekleidung. Außerdem ist RST die erste britische Marke, die das gesamte Sortiment nach prEN 17092 testen und CE-zertifizieren lässt. Der nächste Schritt ist die Einführung einer Bekleidungsreihe, die einen zusätzlichen und verbesserten Schutz für den Fahrer bietet, indem Airbag Technologie integriert wird.

 

RST ist daher stolz darauf, mit Experten von In&motion bei der Entwicklung von mobilen Airbagsystemen zusammenzuarbeiten. So wie Protektoren in die Bekleidung integriert sind, glaubt RST, dass der beste Weg zur Verbesserung der Sicherheit des Fahrers, die vollständige Integration der Airbag-Technologie von In&motion in die Kleidung von RST ist.

 

Die Mitglieder des RST Teams sind selbst Motorradfahrer, die genau verstehen, was Fahrer an Sicherheit, Komfort und Design wünschen und benötigen. So haben sie sich der Herausforderung gestellt, die Kenntnisse und Fähigkeiten beider Firmen vereint und die erste RST Ausstattung mit integrierten Airbag entwickelt. Diese kombiniert ergonomisches Design, funktionsreiche Ausstattung und High-End-Sicherheit.

 

Die Kollektion mit vollständig integriertem Airbag kombiniert Komfort sowie Diskretion und bietet so einen optimalen Schutz für den Fahrer: * NEU! Race Dept V4.1 Airbag Lederkombi * NEU! Adventure-X Airbag Textiljacke * NEU! GT Airbag Lederjacke * NEU! GT Airbag Textiljacke

 

Weitere Informationen zu den Airbags unter: inemotion

 

Egal was kommt im Januar 2020 im TV - Erlebnisse, Begegnungen - Ungefiltert. Pur wie das Leben selbst.

 

HR Fernsehen sendet den Film im neuen Jahr in drei Teilen. Auch wer den Film schon kennt wird überrascht, mit über 30 Minuten zusätzlichem Material.

 

Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er sich seinen Herzenswunsch erfüllt: Einmal die Erde auf dem Motorrad umrunden.

Er kündigt die Wohnung und hängt seinen Job an den Nagel. Gerade erst frisch verliebt, fällt der Abschied dann besonders schwer. Wie lange er seine Freundin und seine Familie nicht sehen wird, ist ungewiss. Am 19. Mai 2015 beginnt der Aufbruch ins Unbekannte. Vor ihm liegt eine Route, die unter anderem durch die USA, Kanada und Russland führt. Auch China, die Mongolei, Pakistan, Indien und der Iran werden von ihm durchquert.

 

Die Reise birgt nicht nur spektakuläre Momente und unvergessliche Erlebnisse, sondern auch immense Gefahren. Immer wieder sind es hilfsbereite Menschen, die Christian Vogel in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen und ihn seinem Ziel näherbringen.
Ein schwerer Unfall in Indien stellt ihn schließlich vor die vielleicht größte Herausforderung seines Lebens.

Nun erzählt er die bewegende Geschichte von seiner Reise um diese Erde und irgendwie auch davon, worum es im Leben doch eigentlich geht.

 

Sendetermine:

02.01., 09.01. und 16.01, jeweils um 22:45 Uhr - Wiederholungen jeweils am Tag danach um 9:10 Uhr.

 

Folgen in der Mediathek:

 

Teil 1: https://www.ardmediathek.de/hr/player/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS83OTg1Ng/

Teil 2: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS84MDYyMQ

Teil 3: https://www.ardmediathek.de/hr/player/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS84MDc1NA/

 

Eine neue CF-Moto im Modern Classic Look – die 700CL-X - Aus Leidenschaft - Große Ambitionen aus einer kleinen Werkstatt

 

1989 begannen ein Vater mit seinem Sohn in einer kleinen Werkstatt in Wenzhou, China, mit der Produktion von Motorradzubehör für ältere Maschinen. Mit viel Leidenschaft und Vision legte FCMOTO den Grundstein für das Unternehmen, dass sich schnell etablieren sollte. Durch die erfolgreiche Entwicklung des ersten chinesischen 650cm³ Naked-Bikes sowie des ersten chinesischen 800cm³ ATV hat FCMOTO in China eine Reihe technischer Lücken geschlossen.

 

Milan, Italien, gilt als internationale Fashion- und Design Hauptstadt. Die Stadt bringt schon seit jeher erstaunliche Kunstwerke hervor. Bereits vor der EICMA führte CFMOTO eine Produkteinführungskonferenz in Milans historischer Lokation, Officine Del Volo durch. Ein absolut passender Ort für die erst offizielle Ankündigung des ersten Retro-Modells von CFMOTO, der 700CL-X. Mit dieser Enthüllung erschließt CFMOTO für sich ein neues Segment. Das in Italien designte Modell wird in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden.

 

CFMOTO ist bemüht, leistungsfähige und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Auch in Zukunft möchte die Frima noch mehr Produkte mit raffiniertem Design entwickeln. Mit der neuen Maschine wagt CFMOTO den Schritt in das Retro-Segment. Die neue 700CL-X soll sich nach Trend- und Modebewusste, erfahrene Motorradfahrer richten.

 

Die 700CL-X hat ein modernes, puristisches Design. Klassische Linien mit Einsatz von moderner Technik. Der Retro-Flair wird durch Elemente wie: ein runder Scheinwerfer, runde Anzeigen, runde Rückspiegel, ein schlanker Kraftstofftank sowie einer klassischen Sitzbank, hervorgehoben. Mit dem „leichten Design“ kommt der Rahmen der 700CL-X auf nur 16,5kg und die Schwinge auf 6,7kg.

 

Ausgestattet ist das Motorrad unter anderem mit einem einstellbaren Fahrwerk, ABS, ein elektronisch geregelter Gasgriff, und sogar Cruise Control. Auf der 700CL-X findet man zusätzlich einen USB-Ladeanschluss unter dem Sitz. LED Front- und Heckscheinwerfer sowie ein rund LCD Instrument mit 75mm Durchmesser runden den Retro-Stil des Motorrads ab.

 

Der neu entwickelte wassergekühlte 692 cm³ Reihen-Zweizylinder-Motor der 700CL-X verkörpert Über 30 Jahre Erfahrung und ist die neueste Entwicklung von CFMOTO. Ein optimiertes Ansaugsystem verbessert die Effizienz des Motors womit dieser auf 75 PS und einem Drehmoment von 67 Nm Spitzenleistung kommt.

 

Die 700CL-x bietet eine hervorragende Plattform um auch selbst Hand an zu legen. Mit dem einfachen, klassischen Design wird es einem leicht gemacht die eigene Kreativität auf dem Motorrad umzusetzen und in die Welt der DIY-Custom-Bikes einzutauchen. Als Basis dafür bietet CFMOTO drei modifizierte Versionen der 700CL-X an, HERITAGE, ADVENTURE und SPORT. Jede der drei Versionen hat ihren eigenen Stil, von unterschiedlicher Farbgebung bis hin zu modifizierten Details.

 

HELD Neuheiten 2020 - Airbag-Westen, Sporthandschuhe, nachrüstbare LED-Systeme und mehr

 

Wie alles was Rang und Namen hat war auch HELD auf der EICMA 2019 vertreten. Neben alten Bekannten gab es dort euch einige spannende Neuerungen für das kommende Jahr zu sehen. Hier gibt es für euch eine Zusammenfassung der HELD-Neuheiten.

 

Die eVest Clip-in ist das erste Produkt von HELD mit Intelligent Protection System (IPS) Technologie powered by In&motion. Sie ist eine Airbag-Weste zum daruntertragen, die mittels Clip-in Befestigung in jede kompatible Held Jacke integriert werden kann. Die komplette Hard- und Software ist im Kleidungsstück enthalten, d.h. es müssen weder Sensoren am Motorrad verbaut, noch eine Verbindung zwischen Weste und Motorrad hergestellt werden. Die genaue Funktionsweise der High-Tec in&box gleicht Zauberei, aber das Ergebnis ist eindeutig. 1000-mal pro Sekunde wird die Position des Trägers ermittelt und im Fall des Umfalls bläst sich der Airbag in weniger als 60 Millisekunden auf.

 

Die Zusammenarbeit Helds mit GORE-TEX gibt mit der GTX->Modellserie ihr Debüt im Stiefelsektor. Die Tourenstiefel sind nach Seen der Como Region in Italien benannt und bestehen aus einem Mix aus Leder und Textil. Da gibt es einerseits den Annone GTX, ein Vollrindlederstiefel mit Innenschuh und Fersenverstärkung um UVP 299,95 €. Zweiter im Bunde ist der Alserio GTX, dessen Außenmaterial ein Rindleder-Textil-Mix ist. Er kommt wie sein großer und kleiner Bruder mit einer Vibram-Markensohle, einer variablen Klett-Wadenverstellung sowie einer Schienbein- und Knöchelverstärkung aus Fiberglas. Der Alserio GTX kostet 269,95 € UVP. Der Segrino GTX besteht aus dem gleichen Außenmaterial wie der Alserio GTX, ist aber deutlich niedriger geschnitten und hat einen Klett- anstelle eines Reißverschlusses. Er ist bereits für 239,95 € UVP zu haben und kommt wie die beiden anderen Modelle in den Größen 37 bis 50 im Frühjahr 2020 in den Handel. In der GORE-TEX Reihe gibt es aber nicht nur Stiefel. Mit den Imola, Tivola und Arese ST Textilanzügen und den Handschuh-Modellen Score 4.0, Madoc Max und Twin II kann man sich rundum in GORE-TEX kleiden.

 

Laut Held wurde für die Entwicklung des Titan eine neue Nachttechnologie eingebracht, die auf das Know-how aus über 70 Jahren Handschuhmacherhandwerk und das Wissen von zahlreichen Profis aus dem Motorrad-Rennsport zurückgreift. Davon wissen wir zwar nichts, aber die Eckdaten des Titan klingen auch ohne Handschuhmacher-Know-How sehr beeindruckend. Die Knöchelschale, die Handkanten- und Fingerschützer sind aus Titan, abriebfestes Känguruleder bildet die Außenhaut des gesamten Handschuhs und die Oberseite der hand und des Daumens sind mit stoßdämpfenden Materialien gefüttert. An manchen Stellen schützt sogar Rochenhaut die Hände. Die technische Verarbeitung, der Name und die rot-blau-weiße Farbvariante (eines von 5 Designs) erinnern stark an die Doppel-R von BMW. Die Titan RR Handschuhe von Held kosten UVP 399,95 € und sollen ab Anfang 2020 in den Größen 7-12 verfügbar sein.

 

Mit dem Held Light System (HLS) bringt man Licht ins Dunkel. Die nachrüstbaren Leuchtstreifen erhöhen die Sicherheit bei schlechten Sichtverhältnissen und highlighten den Fahrer. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Reflektorstreifen ist, dass HLS Licht nicht nur reflektiert sondern von selbst durchgängig leuchtet. Die Lichtleiter können in kompatible Held-Jacken und Westen mit "LED prepared" Feature eingefädelt und positioniert werden. Durch ein Akkupack werden die Leuchtstreifen dann betrieben. Ein 4000 mAh Akku soll ca. 7 Stunden lang halten.

 

Alle näheren Informationen findet ihr auf der Held-Webseite unter https://shop.held.de/.

 

VW-Automuseum widmet der Ducati V2 eine Sonderausstellung bis 1.3.2020

 

Das Volkswagen-AutoMuseum in Wolfsburg wird eine kleine Sonderausstellung von acht Ducati-V2-Sportmodellen der Jahre 1973 bis 2017 zeigen - und dazu den VW XL Sport mit Ducati-V2.

 

Um welche Ducati Modelle gehts ?

  • 750 S „Königswelle“ 1973
  • 900 SS „Königswelle“ 1979
  • Mille Miglia MHR (Mike Hailwood Replica) 1989
  • 750 F1 1986
  • 851 Strada 1988
  • 996 SPS 2001
  • 999 R Xerox 2006
  • 1299 Panigale R FE 2017

Dazu gibt's ein Unikat, den VW XL Sport – die nahezu unbekannte, sportive Ableitung des XL 1- mit V2-Duc-Motor.

 

Link zum VW-Museum

 

Ein E-Scooter mit 300ccm? - Zapp bringt neuen E-Scooter auf den Markt

 

Das Ziel des Rollerherstellers klingt abstrakt. Ein Roller mit dem gewohnten Rollercomfort und der Beschleunigung eines Superbikes. 2018 wurde der Prototyp gebaut und dieses Jahr haben sie den zweiten Platz auf dem European Product Design Award abgeräumt. Nun ist er für den breiten Markt zugänglich.

 

Der Roller besitzt einen 14 kW (19 Ps) permanentmagnet Elektromotor, zwei Akkupacks eine einstellbare Federung und Bremsen mit ABS. Austauschbare Kotflügel sollen jedem Besitzer unter anderem zu einem unikaten Roller verhelfen. Insgesamt gibt es 2,5 Mio. Farbkombinationen. Der Roller beschleunigt in 2,3 Sekunden auf 50 km/h und in 4,9 Sekunden auf 100km/h, was eigentlich ganz passable Beschleunigungswerte sind. Mit einem Supersportler kann sich der Roller noch nicht messen, aber der Weg dahin ist geebnet.

 

Die Energie speist der i300 von Zapp von zwei ultrakompakten, leichten tragbaren Lithium-Ionen-Akkus. (33x21x5cm und 5kg). Die patentierte Akkuaufnahme ermöglicht einen einfachen Zugriff. Die Turbo Twins werden mit dem mitgelieferten Ladegerät über eine normale 230 V Haushaltssteckdose aufgeladen. Die Akkus können natürlich überall aufgeladen werden. Die vollständige Aufladung (0-100%) geschieht in weniger als 4 Stunden, der normale Ladezyklus (20-80%) den man auch bei E-Autos verwendet, ist sehr viel schneller. Zusammen haben die Akkus eine Reichweite von 60 km. Mit dieser Reichweite ist er der perfekte Begleiter im Alltag. Mit der Möglichkeit, weitere Akkus und Ladegeräte will der Hersteller auch größere Reichweiten ermöglichen.

 

Der Zapp i300 ist ab sofort bei zappscooter bestellbar. Der Scooter wird direkt vor die Haustüre geliefert. Ein als "Zapper" bezeichneter Experte kommt zu Ihnen und baut den Roller fahrfertig zusammen. Reparaturen und die jährlichen Services machen die Mechaniker auch bei den Kunden vor Ort, dass heißt man erspart sich die lästigen Fahrten in die Werkstatt, zumindest verspricht das der Hersteller.

 

Der Hersteller bietet auch einige Finanzierungsmodelle an, was den Roller für eine breite Maße zugänglich macht.

 

Der neue Crossover-Reifen Dunlop Mutant - Regen, Touring, Hausstrecke

 

Dunlop stellt mit dem neuen Mutant einen leistungsstarken und vielseitigen High-Performance-Reifen vor. Ein neuartigen Crossover-Ansatz welcher mit dem bereits im Jahr 2006 vorgestellten Supermoto-Reifen Sportmax Mutant nicht mehr viel gemeinsam hat. Anfang 2020 wird der neue Crossover-Reifen bei Fahrern von mehr als 370 Motorrädern für Begeisterung sorgen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei genauso vielfältig wie die Bereifungsmöglichkeiten.

 

Im neuen Mutant steckt Dunlops langjährige Entwicklungskompetenz aus den Bereich Racing, Hypersport und Sport-Touring. Für Nass-Performance-Eigenschaften auf höchstem Niveau sorgen Technologien, die von Dunlops Regen-Rennreifen KR191/KR393 übernommen worden sind, die beispielsweise in der Langstrecken-WM (EWC) und der Moto2-WM eingesetzt werden. Features von Dunlops Hypersportreifen SportSmart TT wurden verwendet, um auch auf trockenen Straßen gute und sportliche Fahreigenschaften bieten zu können. Für eine hohe Langlebigkeit sorgen die RoadSmart III Erfahrungen aus dem Sport-Touring-Segment. Auch hier findet die 2-Komponenten-Gummimischung (Multi-Tread) verwendung.

 

Dmitri Talboom, Produktmanager bei Dunlop Motorrad Europa, erklärt: „Unser Entwicklungsteam hat all dieses Wissen zusammengeführt, um einen Reifen für nahezu jede Jahreszeit zu entwickeln. Die Verschmelzung von Mischungen, Materialien und Konstruktionen aus den drei genannten Segmenten haben zu einem Hybrid-Performance-Reifen für besonders anspruchsvolle Bedingungen geführt, der mit Speedindex W sogar über eine M+S-Kennung verfügt."

 

Mit der Anzahl der Dimensionen, bestehend aus 4 Vorder- und 3 Hinterreifengrößen können über 370 verschiedene Modelle mit dem neuen Mutant ausgestattet werden. Dabei können nicht nur typische Crossover-Bikes wie Ducati Multistrada, BMW S1000 XR oder Yamaha Tracer bereift werden. Fahrer von Reiseenduros wie BMW R1250 GS oder KTM 1290 Super Adventure S können ebenfalls auf den Crossover-Reifen zurückgreifen, genauso wie Piloten von Naked-Bikes, Scramblern und Retro-Motorrädern.

 

Speziell für Retro-Bikes bietet das spektakuläre Profildesign einen unverwechselbaren Look, der perfekt den Stil des Retro-Bikes widerspiegelt. „Analysen von Dunlop zeigen, dass diese Fahrer nach einem Produkt suchen, das ihnen die Performance und das Handling von Hypersport-Reifen vermittelt, aber gleichzeitig die Sicherheit und das Vertrauen liefert, um Ausfahrten bei fast jedem Wetter genießen zu können. Nur der Mutant bietet diesen einzigartigen Crossover-Reiz.“ fasst Dmitri Talboom zusammen.

 

Hepco & Becker für Kawasaki Z900 - Praktisches Zubehör für das Supernaked Bike

 

Kawasaki verspricht maximalen Fahrspaß mit der Z900, Hepco & Becker verspricht optimalen Schutz und Tourentauglichkeit dank dem umfangreichen Zubehör-Programm für dieses Supernaked Bike. Mit dem C-Bow Halter für Hepco & Becker Seitenkoffer, dem Sportrack, dem Lock-it Tankring für Hepco & Becker Tankrucksäcke, der Seitenständerplatte und Motorschutzbügel inklusive Protectionpad wird die Z900 perfekt für Alltag und Reise aufgemöbelt.

 

Als Kawasaki 2017 die neue Z900 vorstellte, wollten die Grünen damit zwar ein Supernaked Bike schaffen, das mehr ist als nur ein Supersportler ohne Vollverkleidung ist, schafften es zusätzlich aber trotzdem, der Z900 enorm viel Alltagstauglichkeit und –nutzen mit auf den Weg zu geben. Vor allem durch den souveränen und kräftigen 948 Kubik großen Reihenvierzylindermotor stellt sich die Z900 äußerst umgänglich und erwachsen dar. Ein leichter Gitterrohrrahmen sorgt zusätzlich für handliches Fahrverhalten und ist einer der Hauptgründe für das geringere Gewicht. Die niedrige Sitzhöhe und das schlanke Design sorgen schließlich dafür, dass auch kleinere Biker ohne Probleme im Stand mit beiden Beinen den Boden erreichen.

 

Unter anderem dadurch eignet sich die Z900 bestens für Alltag und Touren und kann mit dem umfangreichen Hepco & Becker Zubehör noch besser darauf getrimmt werden. Mit dem C-Bow Halter können Hepco & Becker Seitenkoffer oder -taschen schnell, einfach und vor allem sicher befestigt werden. Anstelle des Soziussitzes kann das Sportrack eingeklinkt werden. Der Lock-it Tankring ermöglicht die einfache Montage der Hepco & Becker Tankrucksäcke, die in einer breiten Auswahl an Größen und Formen verfügbar sind. Mit der modellspezifischen Seitenständerplatte steht das Bike auch auf unebenem Untergrund stabil und der Motorschutzbügel inklusive Protectionpad schützt das Schmuckstück, sollte es mal zu einem ungewollten Bodenkontakt kommen.

 

Mehr Infos über das Hepco & Becker Sortiment auch für andere Motorräder unter www.hepco-becker.de.

 

Continental Reifen-News 2020 - Conti bringt sechs neue Motorrad-Reifen in drei Segmenten

 

Continental nennt es „Differenzierung einzelner Produktlinien“, wir sagen dazu „Ausmisten“ – das Programm der innovativen Korbacher wird übersichtlicher und straffer. Den Endkunden soll es freuen, damit wird besser und schneller klar, für welchen Zweck sich welcher Continental-Reifen optimal eignet. Ganz neu für 2020 kommen nun also ContiSportAttack 4, ContiRaceAttack 2, ContiRaceAttack 2 Street, TKC 70 Rocks, ContiRoad und ContiStreet auf den Markt.

 

Ganz frisch aus der Backform kommt als Nachfolger des ContiSportAttack 3 der Straßensportler ContiSportAttack 4 mit einer deutlich größeren Aufstandsfläche in tiefen Schräglagen als sein Vorgänger. Eigenschaften wie Grip, Zielgenauigkeit und Handling wurden ebenfalls weiter optimiert und sollen durch das BlackChili Compound von Continental neue Bestwerte erreichen.

 

Der ContiRaceAttack 2 für Hobby-Racer als Street, Soft oder Medium

Für noch sportlichere Kunden haben die Korbacher den straßentauglichen Hypersportreifen ContiRaceAttack 2 Street neu im Programm, ein Rennreifen, der auch problemlos den Alltag auf der Straße bewältigt und den ContiRaceAttack Comp.End. ersetzt. Wer es konsequent sportlich mag und als Hobby-Racer auf der Rennstrecke zu Hause ist, greift zum nochmals verschärften ContiRaceAttack 2 mit kompromisslosen Renn-Genen in den Versionen Soft oder Medium. Der kann optional mit vermindertem Luftdruck und Reifenwärmern gefahren werden, um auf dem Rennkurs noch besser zu werken. Er löst den ContiRaceAttack Comp. ab. Auch diese beiden Neuvorstellungen punkten dank dem BlackChili Compound mit äußerst spurstabilen und griffigen Eigenschaften.

 

Der Continental TKC 70 Rocks – zwischen der Legende TKC 80 und TKC 70

Vierter im Bunde der Continental-Reifenoffensive 2020 ist der TKC 70 Rocks, ein Hinterradreifen ohne Mittelband und mit Stollen über die gesamte Lauffläche. Der Grenzgänger zwischen TKC 70 und TKC 80 kann mehr Gelände als der Siebziger und mehr Straße als der Achtziger und bietet damit also eine attraktive Alternative für Piloten, die weit und wild unterwegs sein wollen. Der TKC 70 Rocks lässt sich mit dem Vorderradreifen des TKC 70 kombinieren und schafft dadurch eine zusätzliche Bereifungs-Option für Fernweh-Infizierte mit Offroad-Drang.

 

Der neue Continental ContiRoad für alle Tourensportler

Bei den Tourensportreifen setzt der ContiRoad deutliche Akzente. Der agile Langstreckenläufer ist „Engineered in Germany“ und bringt mit seinen Korbacher Genen frischen Schwung in das Straßensegment. Er ist angesiedelt zwischen dem ContiRoadAttack 3 und dessen Vorgänger ContiRoadAttack 2. Der EVO wird auslaufen, weiter im Programm bleibt der ContiMotion.

 

Continental ContiStreet - auf Zuverlässigkeit und Lebensdauer ausgelegt

Für Motorräder mit kleinem bis mittleren Hubraum kommt der komplett neu entwickelte Diagonalreifen ContiStreet, der den ContiGO! (City) ablöst. Der ContiStreet wurde, wie der ContiRoad, auf Basis des erfolgreichen Korbacher Mehrfach-Testsiegers ContiRoadAttack 3 entworfen. Beide Reifen sind besonders stark auf Zuverlässigkeit, Haftung und Lebensdauer ausgelegt.

 

Details zu den Neuheiten und zum gesamten Conti-Programm 2020 gibt es unter conti-moto.de.

 

Gloryfy Brillen für den Einsatz im rauen Biker Alltag - INCLINOX Technologie ermöglicht noch mehr Flexibilität

 

Die neuen Gloryfy Brillen bieten jedem Biker ein Plus an Sicherheit und Komfort. Sie sind bruchsicher und so flexibel, dass sie gut unter jedem Helm Platz finden. Aber auch im Alltag macht die Brille mit dem schlichten aber modernen Design ordentlich was her.

 

Die erst heuer eingeführte und einzigartige INCLINOX Technologie von Gloryfy ermöglicht die perfekte Kaltanpassung der Brillenbügel an die individuellen und wechselnden Bedürfnisse des Trägers. Durch die innovative Technologie kann man die Passform der Brille selbst komplett individuell anpassen. Die Bügelenden lassen sich so verformen, dass stets ein guter Sitz gewährleistet ist.

 

Wie der Name schon vermuten lässt, brechen Gloryfy unbreakable Brillen nicht. Auch nach einer starken Verformung gehen sie wieder in die Ausgangssituation zurück. Im Falle eines Unfalls bleibt die Brille mit Brillengläsern in Form und zerspringt nicht in kleine Splitter, welche das Auge verletzen könnten. Das minimierte Gewicht sorgt für einen hohen Tragekomfort. Egal ob bei sportlichen Aktivitäten, im Alltag (z.B. im Rucksack oder der Handtasche) oder auf Reisen sind die, im Zillertal hergestellten ein treuer Begleiter.

 

Gloryfy stellt mit der neuen OPTICS Kollektion, in gewohnter Qualität gefertigte optisch korrigierende Brillen vor. Es ist sichergestellt, dass die Sehschärfe bis in die Randbereiche der Gläser gleichbleibend eingearbeitet ist, sodass den Augen nichts entgeht. Ein Sicherheitsaspekt, der insbesondere bei schwierigen Sichtverhältnissen in der kalten Jahreszeit nicht zu unterschätzen ist! Die neuen Modelle GX Magic und GX First Choice zeichnen sich außerdem durch modernes Design und harmonische Farbgebung aus. Die Farbvarianten reichen von klassisch bis exzentrisch.

 

Bei dieser großen Produktpalette fällt die Wahl natürlich nicht leicht, das weiß auch Gloryfy-Gründer Christoph Egger. Aus diesem Grund wurde die Box of Glory entwickelt: Bis zu drei Modelle können online ausgewählt, virtuell anprobiert und in die Box of Glory gelegt werden. Die Box wird dann zum Wunschoptiker geschickt, wo Sehtest, Anpassung und Bestellung direkt vor Ort vorgenommen werden. Selbstverständlich bietet Gloryfy auch Gleitsicht-Gläser, First-Class Beschichtung, Clear to Dark Gläser, Blaulicht-Filter und bei Bedarf weitere Features an, um keinen Wunsch offen zu lassen.

 

Coole-Biker von Herbsttour 2019 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 19. - 22.09.2019 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Sauerland,  wieder ausgedehnte Tagestouren durch das Rothaargebirge und eine 3 Seen-Tour (Diemel-, Twiste-, und Edersee)  auf dem Programm. 

 

In Kürze wird das Video zu dieser Tour erscheinen.

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Tourvideo jetzt online! Sommertour 2019 nach Tschechien!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das schöne Tschechien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der Campingplatz "Kemp-Spindl" in Spindlermühle / Tschechien. Dort hatten wir im Vorfeld einen Stellplatz für Mühles Wohnmobil und unsere BMWs reserviert!

 

Das Riesengebirge zwischen Tschechien und Polen gelegen ist für Motorradfahrer immer noch ein Geheimtipp. Einzigartige Motorradstrecken, von Kurven und Spitzkehren geprägt, versprechen jedem Motorradfahrer ein einmaliges Tourerlebnis.

 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine tolle Tour gehandelt hat!

Das Tourvideo der England-Tour (Von Nord nach Süd) ist jetzt online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine 14 tägige Motorradtour durch England. Dabei begannen Sie in Nordengland (Newcastle) und fuhren über den Lake District, Wales, den Costwolds, Somerset, Cornwall, Devon und Dorset die gesamte Südküste entlang, bis sie die Reise in London mit einem mehrtägigen Aufenthalt beendeten.

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

 

Tourvideo der Warm-up Tour in die Eifel ist jetzt online!

 

Wie auch im letzten Jahr, waren die Coolen-Biker 2019 wieder auf einer Warm-up-Tour. In diesem Jahr führte sie uns vom 04. - 07.04.2018 erneut nach Monschau in die Eifel!

 

Hier hatten wir im beschaulichen Ort Monschau das "Kutscherhaus" als Unterkunft für uns gemietet, das uns (wie schon 2018) als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel und durch das benachbarte Belgien diente.

 

Tourvideo ist online! Coole-Biker von Herbsttour 2018 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 20. - 23.09.2018 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr war der Ferienort Winterberg im Sauerland,  das Ziel für ausgedehnte Tagestouren. 

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