Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Neues von Valle on Tour - Jetzt online bei YouTube - Island mit dem Motorrad Teil 2

 

Willkommen zum zweiten Teil von Valles Serie: "Island mit dem Motorrad". Nach zwei langen Tagen auf See ist er endlich in Seyðisfjörður im Osten Islands angekommen und fährt entlang am Gufufoss und Fardagafoss Wasserfall zum östlichsten Punkt des Landes. Von hier aus geht es weiter in südl. Richtung auf der Ringstraße. 

 

Wunderlich Zubehör für BMW F 900 R und F 900 XR - Komponenten für die BMW Mittelklasse

 

Die BMW Zubehörspezialisten von Wunderlich haben sich auf die neuen Mittelklässler von BMW gestürzt und bereits jetzt eine Vielzahl an Komponenten für die beiden attraktiven, neuen 900er am Start! Ergonomie-, Komfort-, Schutz-, Sicherheit-, und Gepäcklösungen, Wunderlich Suspension und darüber hinaus noch weiteres Zubehör!

 

Die Ergonomie lässt sich perfekt mit den hauseigenen Lenkererhöhungen ERGO und der Fußrastenanlage EVO1 auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Mit dem Blendschutz für die Instrumente hat man jederzeit einen klaren Blick auf die Informationen des TFT-Displays. Wer Reflexionen durch Kratzer im Display vermeiden möchte, schützt es mit der passenden Schutzfolie.

 

Schutz für die Hände des Piloten bieten die bewährten Handprotektoren, die Wunderlich in Weiß, in Schwarz, transparent oder rauchfarben und nun auch für die 900er anbietet. Schmutz und Wasser, das vom Hinterrad aufgewirbelt wird, hält die passende Kotflügelergänzung der Besatzung vom Leib. Wer sein Aggregat vor Sekundärschäden durch Umfaller oder bei einem Ausrutscher schützen möchte, der ist mit dem Schutzcoverset für die Kupplungs- und die Lichtmaschinenseite bestens bedient. Weil die Grafschafter ihre Produkte nach dem Grundsatz des integrierten Designs gestalten, schützen die Cover nicht nur, sie sehen auch recht unauffällig aus. Ein Klassiker im Schutzprogramm sind die Schutzpads für die Achsen. Für die BMW F 900 R offeriert Wunderlich zudem bereits ein Rahmenschutzpad.

 

Wer in dem immer näher kommenden Frühling von der Reiselust gepackt wird, dem bietet Wunderlich mit der Serie ELEPHANT & CO. eine Auswahl an vielfältigen Gepäcklösungen, die keine Wünsche offen lassen: Zum Tankrucksack-Klassiker ELEPHANT oder die kompaktere Variante »TOUR Edition«, die Sitzbank und Gepäckträgertasche oder die Rack Pack-Tasche zum Aufschnallen, gibt es die ungemein praktischen Lenker- oder Rahmentaschen, die keinen Raum ungenutzt lassen.

 

Die Liste ließe sich noch erheblich erweitern. Wer gezielt nach hochwertigem Zubehör für die beiden neuen Mittelklässler von BMW sucht oder einfach nur „mal stöbern“ möchte, dem seien die App und Website von Wunderlich ans Herz gelegt. Weitere Komponenten befinden sich bereits in der Entwicklung, so dass das Programm für die BMW F 900 R und XR stetig wächst.

 

Motorrad richtig auswintern - darauf musst du achten! - So startest du perfekt vorbereitet in die Saison!

 

Worauf musst du beim Auswintern deines Motorrads achten? Hier die wichtigsten Tipps und Hinweise, wie du dein Bike für die Saison vorbereitest!

 

Leider liegt unsere Heimat so weit nördlich, dass uns die Freude des ganzjährigen Motorradfahrens verwährt bleibt. Während es in Spanien zum Beispiel so etwas wie eine Motorradsaison gar nicht gibt, müssen wir unsere heiß geliebten Eisen jährlich in den Winterschlaf schicken. Werden die Tage länger und steigen die Temperaturen in den zweistelligen Bereich, brennt es uns jedoch bereits unter den Fingernägeln, endlich wieder aufzusteigen und den Fahrtwind im Gesicht zu spüren. Vor der ersten Ausfahrt muss das Bike aber erst aus dem Winterschlaf geweckt werden - wir haben Euch die wichtigsten Tipps zusammengefasst!

 

Auswintern Tipp 1: Batterie checken

War die Batterie über den Winter ausgebaut, kann man die Pole mit Batteriepolfett konservieren, um Korrosion vorzubeugen. Das Polfett sollte aber IMMER erst nachdem Anschließen der Kabel aufgetragen werden. Das Fett zwischen Pol & Kabelschuh vermindert den Stromfluss, ergo: weniger Startleistung. Beim Einbau muss darauf geachtet werden, dass zuerst der Plus-Pol, anschließend der Minus-Pol der Batterie angeschlossen wird, sonst könnte es zu einem Kurzschluss und dem Ausbrennen einer Sicherung kommen. Blieb die Batterie über die kalten Monate verbaut, kann es sein, dass sie sich entladen hat und das Fahrzeug Starthilfe benötigt. Dazu kann ein weiteres Fahrzeug herangezogen werden, oder man hilft sich mit einer mobilen Starthilfe. Mit einem Ladegerät kann man die Entladung der Batterie vorbeugen. Bei konventioneller Batterien empfiehlt es sich den Säurestand zu prüfen und ihn gegebenenfalls mit destilliertem Wasser nachzufüllen.

 

Auswintern Tipp 2: Motoröl kontrollieren

Alle, die elektrisch unterwegs sind, können Tipp #2 ignorieren, für den großen Rest ist er jedoch essentiell. Vor der ersten Ausfahrt sollte der Ölstand des Motorrads kontrolliert werden. Hierzu haben viele Motorräder noch Kontrollstäbe, oder ein Schauglas, über den der aktuelle Ölstand geprüft werden kann. Auch wenn ein jährlicher Öl- und Ölfilterwechsel durchgeführt wird, sollte man sich am Start der Saison vergewissern, dass der Motor gut geschmiert ist und noch lange gesund arbeiten kann.

 

Auswintern Tipp 3: Flüssigkeitsstände prüfen

Doch nicht nur das Motoröl, sondern auch weitere Flüssigkeitsstände gehören kontrolliert. Hierzu zählen bei flüssigkeitsgekühlten Motorrädern der Kühlmittelstand und bei allen modernen Motorrädern die Bremsflüssigkeit. Zeigt die Bremsflüssigkeit einen zu niedrigen Stand an, kann das entweder ein Leck im System, oder abgenutzte Bremsklötze bedeuten. Auch wenn man nur eine geringe Kilometerzahl pro Jahr fährt, sollte die Bremsflüssigkeit spätestens alle drei Jahre erneuert werden.

 

Auswintern Tipp 4: Funktion der Beleuchtungsanlage

Einerseits ist uns die Lichtpflicht auf Motorrädern per Gesetz vorgeschrieben, andererseits dient uns eine funktionierende Beleuchtung als großes Sicherheitsplus. Deshalb sollte regelmäßig geprüft werden, ob Scheinwerfer, Rücklicht und Blinker ihre volle Funktion erfüllen. Auch die Hupe darf nicht vergessen werden, könnte sie doch in brenzlichen Situationen unseren Hals retten.

 

Auswintern Tipp 5: Reifenzustand prüfen

Zur Vermeidung von Standplatten erhöhen viele von uns den Reifendruck vor der Winterpause. Dieser Vorgang sollte vor, oder am Anfang der ersten Ausfahrt, rückgängig gemacht werden, sodass der Reifen wie gewohnt arbeiten kann. Zusätzlich sollte der Allgemeinzustand, sowie das Alter des Reifens (DOT-Nummer) im Auge behaltet werden, da das Gummi aushärten und brüchig werden kann. Abschließend muss das Profil die gesetzlich vorgegebene Tiefe von 1,6 mm erfüllen, um noch im Straßenverkehr bewegt werden zu dürfen.

 

Auswintern Tipp 6: Kette und Kettenspannung kontrollieren

Nach der Reinigung von Ritzel und Kettenrad muss man die Spannung der Kette zum Hinterrad überprüfen. Ist eines der Kettenräder abgenutzt, oder hat die Kette zu viel Spiel gehört der Antriebssatz gewechselt, oder die Kette nachgespannt.

 

Alle Schritte befolgt? Dann steht der Saison nichts mehr im Weg!

Abschließend muss natürlich gesagt werden, dass nicht nur das Motorrad, sondern auch der Mensch auf die Fahrt vorbereitet werden muss. Nach einer mehrmonatigen Pause sind die Reflexe nicht mehr auf dem Level des letztjährigen Sommers und müssen wieder trainiert werden. Starte also vorsichtig in die Saison und gewöhne dich langsam an das Motorrad fahren, oder besuche einen Auffrischungskurs bei einem Fahrsicherheitszentrum in deiner Nähe.

 

Harley-Davidson vs. Indian 2020 - Bekriegen sich die Amerikaner jetzt untereinander?

 

Was so eine kleine Werbung doch ausmachen kann! Zwar ist sie „inoffiziell“ und nur auf Social Media erschienen, hat ihre Wirkung aber wahrlich nicht verfehlt. Als Text ist auf einer unscheinbaren, in Englisch verfassten Harley-Davidson-Werbung sinngemäß zu lesen: „Jetzt mal ehrlich, war es wirklich ihr Jugendtraum, später einmal eine Polaris zu besitzen?“ Klarerweise ein Seitenhieb auf die direkte Konkurrenzmarke Indian, die ja von Polaris, einem Schneemobil-Hersteller, aus dem Boden gestampft wurde.

 

Okay, Polaris – Verzeihung, Indian natürlich - hat angefangen. Schon alleine, dass das neue Indian-Modell Challenger der Harley-Davidson Road Glide so stark ähnlich sieht, ist ja wohl eine eindeutige Attacke auf die amerikanische Kultmarke. Warum aber auch nicht? In den USA laufen die Motorradverkäufe gerade nicht so gut, „jeder muss schauen, wo er bleibt“, heißt es doch so schön. Und da orientiert sich Indian eben am derzeitigen Marktführer in dieser Kategorie, der Road Glide – zumindest behauptet das Indian selbst auf seiner USA-Website.

 

Die optische Nähe alleine reichte Indian aber noch nicht aus, in direkten Challenges, also Wettbewerben, wird die Harley Road Gilde sowohl beim Tauzieh-Wettbewerb, als auch beim Beschleunigungsrennen von der Indian Challenger „deklassiert“. Da wiederum wollte Harley wohl endgültig nicht mehr tatenlos zusehen und brachte, inoffiziell wohlgemerkt, diese unscheinbare Werbung in Umlauf, die tatsächlich vor trefflichem Sarkasmus und glaubwürdigem Stolz nur so strotzt.

 

Wobei man natürlich wissen muss, dass in den USA vergleichende Werbung erlaubt ist, es also legitim ist, einen Konkurrenten beim Namen zu nennen. Irgendwie auch erfrischend, wenn man bedenkt, dass in unseren Breiten ja schon gar nicht mehr von Konkurrenz sondern ganz behutsam von „Mitbewerbern“ gesprochen wird, um auch wirklich niemandem zu nahe zu treten. Wir werden jedenfalls die Werbelandschaft der USA, vor allem das Territorium von Harley-Davidson und Indian weiterhin im Auge behalten – kaum vorstellbar, dass Indian diesen Seitenhieb unkommentiert lässt.

 

Ach ja, wer nun scharfsinnig bemerkt, dass diese unauffällige Werbung, die Harley da gegen Indian antreten hat lassen, doch gar nicht zum üblichen Werbestil der heutigen Zeit passt, hat vollkommen recht. Dieses Werbesujet ist nicht auf dem Mist der Amerikaner gewachsen, es waren bereits die Porsche-Werber, die in den 1990er-Jahren für den damaligen 911er die Werbetrommel rührten. Der Spruch damals: „Jetzt mal ehrlich, war es wirklich ihr Jugendtraum, später einmal einen Nissan oder Mitsubishi zu besitzen?“ Da stellt sich doch glatt die Frage, ob es Harley-Davidson überhaupt wagen darf, eine so gute Werbung der Zuffenhausener zu wiederholen. Aber wir wollen ja keine Werbe-Fehde zwischen Porsche und Harley heraufbeschwören - obwohl sie sicher interessant wäre…

 

Husqvarna Functional Clothing Street Kollektion 2020 - Die neue Pursuit Kollektion

 

Gut geschützt durch den Motorrad-Alltag: Die neue Husqvarna Motorcycles Straßen-Funktionsbekleidung mit neuen Designs und Features! Zusammen mit REV’IT wurden die neuen Artikel der Functional Street Kollektion speziell für Husqvarnas neue Straßenmodelle entwickelt.

 

Die für den ganzjährigen Einsatz konzipierte Pursuit GTX Jacke ist ein schicker Begleiter für alle Fälle. Sie ist dank ihres laminierten GORE-TEX-Außenmaterials wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv. Durch das herausnehmbare Thermo-Innenfutter eignet sie sich sowohl für den Sommer- als auch für den Wintereinsatz. Die Ventilationsöffnungen sollten für eine effektive Kühlung im Sommer bzw. bei hohen Temperaturen sorgen. SEEFLEX Protektoren an Ellenbogen- und im Schulterbereich gewährleisten Schutz wenn es darauf ankommt. Der UVP (inkl. 19% MwSt.) des Herstellers liegt bei € 486,77.

 

Diese "Loose Fit" Jeans sieht nicht nur gut aus, sondern verbindet erweiterte Bewegungsfreiheit mit optimalem Schutz. Die von REV'IT exklusiv für Husqvarna Motorcycles hergestellte Pursuit Jeans bietet eine alltagstaugliche Passform und verfügt über Dreifachnähte, Sicherheitsnähte und einen effektiven Feuchtigkeitstransport nach außen dank COOLMAX Elementen. Der UVP (inkl. 19% MwSt.) des Herstellers liegt bei € 194,15.

 

Die neuen Pursuit Gloves Motorradhandschuhe eigenen sich für den ganzjährigen Einsatz und sind perfekt auf den Look der Pursuit GTX-Jacke abgestimmt. Die Kombination aus gefärbter Ziegenleder-Innenhand, hydratex-Futter und Knöchelschutz bietet laut Hersteller Komfort, Alltagstauglichkeit und ein Höchstmaß an Sicherheit. Der UVP (inkl. 19% MwSt.) des Herstellers liegt bei € 96,57.

 

Die klassischen Schnürer sind leicht an die Bedürfnisse des Fahrers anzupassen und gebaut um zu stützen und zu schützen. Von den verstärkten Fersen- und Zehenbereichen bis hin zum anatomisch geformten Fußbett und der ergonomisch angepassten Knöchelschale sind die Pursuit Shoes Motorradstiefel wasserabweisend und stilvoll. Der UVP (inkl. 19% MwSt.) des Herstellers liegt bei € 195,04.

 

Die neue Functional Clothing Street Kollektion 2020 ist ab Februar 2020 bei autorisierten Husqvarna Motorcycles-Händlern erhältlich. Weitere Informationen findest du auf der Husqvarna Motorcylces Homepage.

 

SW-MOTECH Zubehör für die Honda CRF1100L Africa Twin 2020 - Das Zubehörprogramm jetzt auch auf den neuen Reiseenduros

 

Nachdem Honda auf der EICMA 2019 die neue Africa Twin und Africa Twin Adventure Sports präsentiert hat, gehen die ersten neuen CRF1100L Exemplare dieses Frühjahr auf die Straße. SW-MOTECH bietet rechtzeitig zum Saisonstart Gepäcklösungen, Schutzprodukte und weiteres Zubehör für mehr Sicherheit und verbesserte Ergonomie an.

 

Am Tank kann bei beiden Bikes der bewährte EVO Tankring und auch der neue PRO Tankring montiert werden, der ab Juni erhältlich sein wird. Darauf lassen sich die drei Tankrucksackmodelle Micro, Daypack und City aus den Serien EVO und PRO mit einem Handgriff befestigen. So sind kleine und notwendige Reiseartikel wie Portemonnaie, Schlüssel, Smartphone oder Wasserflasche leicht erreichbar und der Tankrucksack kann bei Pausen auch schnell gelöst und mitgenommen werden.

 

Für den Gepäcktransport am Heck haben die Konstrukteure von SW-MOTECH die PRO Seitenträger und den ADVENTURE-RACK Gepäckträger jeweils passend für die Africa Twin und die Africa Twin Adventure Sports mit ihrer serienmäßigen Gepäckbrücke gebaut. Damit lassen sich die robusten Aluminium-Koffer der TRAX ADV und TRAX ION Serie an der Seite und auf dem Heck sicher tranportieren – bis zu 120 Volumen fassen alle drei Gepäckstücke zusammen. Die PRO Seitenträger aus 2,5 mm starkem Stahl bieten zusätzlich Halt für das robuste Softgepäck aus der SysBag Serie: Zwei Taschen mit wahlweise 15 oder 30 Liter Inhalt aus Ballistic Nylon mit zusätzlichem Witterungsschutz. Damit jeder Pilot die für ihn passende Gepäcklösung findet bietet SW-MOTECH auch Adapter für Koffersysteme anderer Hersteller an.

 

Das stabile ADVENTURE-RACK aus 4 mm starker Aluminium-Legierung ausgestattet mit zahlreichen Funktionsbohrungen trägt wasserdichte Drybag Hecktaschen mit bis zu 70 Liter Volumen. Auch das leichte URBAN ABS Topcase aus schlagfestem ABS Kunststoff findet auf dem Heckträger sicheren Halt. Es bietet Platz für einen Helm und lässt sich dank DHV-Verschluss mit einem Handgriff abnehmen.

 

Auch wenn die neuen Parallel-Twins leichter sind als ihre Vorgängerinnen – es müssen bis zu 238 Kilogramm sicher stehen können, auch auf Wiesen und sandigen Böden. Hier sind die modellspezifische Seitenständerfuß-Verbreiterung und der Hauptständer die richtige Lösung. SW-MOTECH hat sie passend für beide Modelle entwickelt. Der Hauptständer lässt ich dank einer neuen Technik ohne Kraftakt montieren: Die Feder, die den Ständer während der Fahrt am Bike hält, wird spannungslos eingehängt und über eine Schraube gespannt.

 

Die beiden Africa Twins unterscheiden sich auch in der Bauweise der Motoren. Dennoch bietet SW-MOTECH einen Motorschutz passend für beide Modelle: Er kann die Unterzüge des neu konstruierten Rahmens und die Krümmer vor Beschädigungen durch Steinschlag und Aufsetzer im Gelände bewahren. Zusätzlichen Schutz für die Verkleidung, das Motorgehäuse und das Doppelkupplungsgetriebe liefern die schwarzen Sturzbügel aus solidem pulverbeschichtetem Stahl. Die unterschiedliche Form der Verkleidungsteile und der Tanks machte die Entwicklung modellspezifischer Teile für die CRF1100L und die CRF1100L Adventure Sports notwendig. Die unteren und oberen Sturzbügel passen sich so bestmöglich in die Optik und an die Anbaupunkte der beiden Modelle an.

 

Die neuentwickelten Reiseenduros von Honda bieten bereits werksseitig einen angenehm gekröpften Lenker. Für noch mehr Komfort, besonders bei großen Fahrern, lässt sich eine Lenkererhöhung von SW-MOTECH montieren. Die Bauteile werden wahlweise mit 20 oder 30 mm Erhöhung in silberner oder schwarzer Ausführung gefertigt. Weitere Anpassungen der Sitzposition sind möglich durch die ION und EVO Fußrasten-Kits: So lässt sich die Höhe der Fußrasten fein abgestimmt auf die Erfordernisse des jeweiligen Fahrers einstellen – nach unten, vorne, hinten sowie in der Neigung.

 

Die EVO Nebel und Fernscheinwerfer-Kits liefern ein gut ausgeleuchtetes Sichtfeld bei schwierigen Witterungsverhältnissen und in der Nacht. Sie wurden modellspezifisch entwickelt genau wie die BBSTORM und KOBRA Handprotektoren, die für die Hände zusätzlichen Schutz vor Steinschlag und Fahrtwind liefern können.

 

Alle wichtigen Zubehörprodukte von SW-MOTECH für die neuen Africa Twins sind seit Mitte März im Handel erhältlich. Bereits seit Februar sind die Gepäcksysteme mit PRO Seitenträgern und ADVENTURE-RACK lieferbar.

 

Die neue ICON Frühjahrskollektion und Katalog 2020 - Frische Designs aus den USA!

 

Aggressiver Style kombiniert mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis – so lässt sich ICON am besten beschreiben. Der diesjährige ICON Spring Katalog ist vollgepackt mit neuen Styles und Designs. Von ICON gibt es diese Saison neue Produkte für alle Segmente

 

Wie jedes Jahr beginnt der ICON Katalog mit den verschiedenen Helmmodellen, angefangen mit dem Airframe Pro. Dieser ist 2020 in zwei neuen Designs erhältlich:

  • Airframe Carbon Pro: Das Beste an moderner Technologie - ICONs handlaminiertes 4Tress Karbongewebe - gepaart mit einem RST TracShield, Belüftungsöffnungen und Spoiler ergibt einen leichten und zweifelsohne auffälligen Helm. In der Helmschale befindet sich ein herausnehmbares und waschbares feuchtigkeitsableitendes HydraDry Innenpolster, das für hohen Fahrkomfort sorgen sollte. UVP: 605 € (inkl. MwSt.).
  • Airframe Pro Fastfood: Der Airframe Pro Fastfood gehört zu den typischen Designs, die wir an ICON so lieben! Dieser Helm ist mit Sicherheit nichts für Veganer oder all diejenigen, die auf ihr Gewicht achten!UVP: 440 € (inkl. MwSt.).

 

Letzten Herbst kam der Variant Pro heraus. Der All-Terrain Helm, den wir bereits für diese Saison auf Hochglanz poliert haben, kommt dieses Frühjahr ebenfalls in neuen Designs heraus:

  • Variant Pro Quicksilver: Der Variant Pro ist jetzt als Quicksilver-Edition erhältlich! Die Quicksilver-Oberfläche des Variant Pro entsteht durch mehrere von Hand aufgetragene Schichten silberner Farbe auf der Helmschale, die dann nochmal von Hand bearbeitet werden, um jedem Helm einen einzigartigen Look zu verleihen. Es gibt keine zwei identischen Helme! UVP: 415 € (inkl. MwSt.).
  • Der Variant Pro Ghost Carbon kommt nicht nur in neuem Design: Die Konstruktion und das Design wurden überarbeitet und so ist der Variant Pro Ghost Carbon jetzt noch leichter und kompakter als sein Vorgänger. Durch die spezielle Formgebungstechnolgie von ICON werden die von Hand gearbeiteten 4Tress Carbonschichten so angeordnet, dass die strukturelle Integrität beibehalten wird, ohne dass der Helm schwerer wird. Das beschlagfreie 3D-geformte Visier mit großem Sichtfeld sorgt für eine optimale, klare Sicht. UVP: 550 € (inkl. MwSt.).

 

Auch ICON Airform und Airflite in neuen 02020 Farben

  • Icon Airform 2020: Der Parahuman ist ein typisches ICON-Design – vielleicht für manche ein wenig gruselig, aber ein absolutes Muss für Totenkopf-Fans. Er ist in zwei Farben erhältlich: Blau mit Akzenten in pink oder schwarz mit Akzenten in helloliv. UVP: 250 € (inkl. MwSt.)
  • Der neue ICON Airflite Blockchain könnte der große Bruder des Battlescar2 sein. Die Designs beider Modelle sind von Science Fiction Spielen und Filmen inspiriert und der Airflite Blockchain™ besitzt futuristisches, mechanisches Design in olivgrün und rot. UVP: 355 € (inkl. MwSt.).

 

Die Hypersport2 Prime Jacke steht an der Spitze der ICON Bekleidung. Aus der Kombination aus 1,1 - 1,3 mm dickem TracSpec Leder und Textil, gepaart mit der ICON Attack Fit Passform entstand eine Jacke, die für hohe Geschwindigkeiten gemacht ist. Ein kompletter Satz D3O Protektoren (Ellbogen, Schultern und Rücken) und die Ziehharmonika-Flexzonen sorgen für eine konturierende Jacke. Tiefe Brusttaschen, die auch als Belüftungsöffnungen dienen, perforierte Bereiche mit Verstärkung, retroreflektierende Elemente und ein Kragen mit Mikrofleecefutter sind nur ein paar der Features, über die die Jacke verfügt. UVP: 520 € (inkl. MwSt.).

 

Die Hypersport2 Prime Hose ist das Gegenstück zur Hypersport2 Prime Jacke. D30 Knie- und Hüftprotektoren mit integrierten Flexzonen im Knie- und Lendenwirbelbereich sorgen für gute Beweglichkeit auf dem Bike. Die Tailored Fit Passform wird von einem elastischen Bund begleitet. Egal ob auf der Straße oder auf der Rennstrecke - die Hypersport2 Prime Hose kann mit austauschbaren Knieschleifern aus Nylon ausgestattet werden und verfügt über einen Reißverschluss im Taillenbereich und kann so einfach mit der Hypersport2 Prime Jacke verbunden werden. UVP: 390 € (inkl. MwSt.).

 

Die Raiden Jacke wurde speziell für die harten Bedingungen beim Adventure Riding konstruiert. Die Raiden Jacke besteht aus einer dreilagigen Dupont Nylonhülle mit 10 K Wasserbeständigkeit und Atmungsaktivität sowie robusten Cordura-Verstärkungen in den Aufprallzonen. Sieben Taschen sorgen für mehr Stauraum, während der komplette D30 Protektorensatz die Drecksarbeit erledigt. Wasserdichten YKK Vislon und AquaGuard Reißverschlüsse sind ein Muss bei Regen und mit den beiden seitlichen Klettverschlüssen kann man die Passform individuell anpassen. Eine großzügige Menge an Retro-Reflektivität vergrößert die Sichtbarkeit. UVP: 535 € (inkl. MwSt.).

 

Raiden Hose: Die Hosen bestehen aus einer dreilagigen Dupont Nylonhülle mit 10 K Wasserbeständigkeit und Atmungsaktivität sowie robusten Cordura-Verstärkungen. Die ICON Raiden™ Hose verfügt über eine komplette Nahtversiegelung und wasserdichte YKK Reißverschlüsse am ganzen Bein. Ein kompletter Satz D30 Protektoren (Knie- und Hüfte, an 3 Stellen) bietet Schutz. Aufbewahrungstaschen , Gürtelschlaufen, Klettverschlüsse am Unterschenkel zum Anpassen der Größe mit wasserdichtem Rinnensystem sowie retroreflektierende Elemente - die Raiden Hose verfügt über all die notwendigen Features. UVP: 400 € (inkl. MwSt.).

 

 

Triumph Tiger 900 Rally Pro Test 2020 - Bester Tiger aller Zeiten?

 

Ein Tiger kommt selten allein. Also präsentierte Triumph von der neuen Tiger 900 neben der straßenorientierten GT in altbewährter Manier auch wieder ein offroad-affines Modell, das neuerdings auf den Namen Rally hört.

 

Doch was heißt hier neben der Tiger GT: Wie in der Vergangenheit die XC-Modelle, wird auch diesmal die Variante mit den Speichenrädern den größeren Anklang finden, Triumph rechnet mit etwa 70 Prozent aller verkauften 900er. Und sie schaut auch richtig gut aus, vor allem als Rally Pro mit dem weißen Rahmen.

 

Wobei das Motorrad keine Modellpflege der 800 XCA, sondern ein neu entwickeltes Modell ist. Mit einem völlig neuen 900-Kubik-Reihendreizylinder, der zwar weiter „nur“ 95 PS leistet, diese aber über ein weit breiteres Drehzahlband abruft und so in der Mitte merkbar kräftiger zu Werke geht. Natürlich auch dank des auf 87 Newtonmeter (bei 7.250 U/min) kräftig gesteigerten Drehmoments und eine geänderte Zündfolge (1-3-2), die dem Aggregat auch einen neuen Charakter verleiht. Die harmonische Leistungsentfaltung, die unten an einen Twin erinnert und oben raus typisch Triple geblieben ist, lässt den Tiger im Stadtverkehr ebenso entspannt dahinrollen wie bei der Kurvenhatz die Krallen zeigen.

 

Im direkten Vergleich mit der GT fällt im flotten Tempo auf kurvenreichen Straßen natürlich auf, dass die Gabel der Rally tiefer einfedert. Daran gewöhnt man sich jedoch rasch und wird dafür auch mit deutlich mehr Schräglagenfreiheit belohnt. Kratzende Stiefel oder gar Rasten waren selbst bei engagiertem Tempo auf der Fahrt durch die Ausläufer des Atlas-Gebirges die Ausnahme. Der beim Pro-Modell serienmäßige Quickshifter erleichtert dabei flüssig das Rauf- und Runterschalten, die aus dem Rennsport stammenden Brembo-Stylema-Bremsen verzögen punktgenau, (verbessertes) Kurven-ABS und kurvenabhängige Traktionskontrolle beziehen ihre Daten aus der neuen IMU und vermitteln jederzeit ein Gefühl von Sicherheit.

 

Neben der Fahrmodi Rain, Street, Sport, Offroad und Rider (frei konfigurierbar), die ABS, Traktionskontrolle und Intensität der Gasannahme gut abgestimmt auf den jeweiligen Einsatzbereich hin kombinieren, hat die Rally Pro als einzige einen sechsten Fahrmodus: Einen, den streng genommen schon die alten Tiger-Modelle vor Einzug der Elektronik hatten – denn in Wahrheit ist im „Offroad-Pro-Modus“ sowohl ABS als auch Traktionskontrolle völlig deaktiviert, und die speziell abgestimmte Gasannahme hatte man früher eben in der rechten Hand. Ein Modus für Eigenverantwortung, mit dem sich die Vorzüge der Tiger 900 abseits befestigter Wege voll auskosten lassen. Wer es lieber etwas kontrollierter hat, aber trotzdem dezente Drifts in den Schotter setzen will, wird sich im Offroad-Modus wohler fühlen – da arbeitet die Traktionskontrolle in niedrigster Stufe, ist das ABS lediglich am Hinterrad deaktiviert, während es vorne zurückhaltend eingreift.

 

Mit dem 21-Zoll-Vorderrad und üppigen Federwegen von 240 Millimeter vorne und 230 Millimeter hinten schluckt die Rally einiges, die voll einstellbaren Showa-Elemente sind von der hochwertigeren Sorte und ab Werk recht komfortabel abgestimmt. Am Hinterrad blieb Triumph beim 17-Zöller, worin man sich von Konkurrenten wie Africa Twin oder KTM 790 Adventure unterscheidet, die jeweils auf endurotypische 18-Zoll-Räder setzen. Was zumindest auf den teils richtig groben Wegen, auf denen wir in Marokko unterwegs gewesen sind, nicht das geringste Problem war. Die Speichenfelgen sind nun auch mit Schlauchlosreifen bestückt.

 

Nicht nur optisch stand die auf der EICMA 2018 jede Menge Aufsehen erregende „Tiger Tramontana“ mit ihrem weißen Rahmen Modell für die Rally Pro, auch die Erfahrungen, die man damit bei der Teilnahme an der anspruchsvollen Pan-Africa-Rallye sammelte, flossen in die Entwicklung ein. So sorgen etwa gegenüber der GT etwas nach hinten versetze Rasten für noch bessere Ergonomie beim Stehendfahren. Auch der tiefere Schwerpunkt – durch den nun zweigeteilten Kühler konnte der Motor um 40 Millimeter weiter vorne und um 20 Millimeter tiefer eingebaut werden – und der zum zwei Zentimeter nach hinten versetzte Lenker kommen dem Handling zu Gute.

 

Lobenswert: Der leichtere Gitterrohrahmen ist am Heck verschraubt, so wie auch die Sozius-Rasten, was im Fall des Falles natürlich einfacher zu reparieren bzw. ersetzen ist. Was speziell Offroad-Reisende besonders schätzen werden: Der Luftfilter ist unter der Sitzbank platziert und leicht zugänglich, lediglich vier Schrauben müssen gelöst werden – bei der Tiger 800 galt es dafür noch den Tank zu demontieren…

 

Nominell gegenüber dem XC-Modell des Vorgängers unverändert blieb die Sitzhöhe, die sich in zwei Stufen auf 870 oder 850 Millimeter einstellen lässt, durch den schlankeren Sitz und die damit verbundene geringere Schrittbogenlänge ist die Rally aber auch für mittelgroße Leute leichter zu erklimmen. Der Sitzkomfort ist tadellos, ebenso der Wind- und Wetterschutz, das Windschild einfach selbst beim Fahren mit nur einer Hand in einem Bereich von fünf Zentimeter höhenverstellbar. Somit sind auch lange Etappen keine Qual, da passt die Reichweite von über 350 Kilometern pro Füllung des 20-Liter-Tanks gut dazu.

 

Ein Hingucker ist das 7 Zoll große TFT-Farbdisplay, das alle wichtigen Informationen übersichtlich aufbereitet in vier verschiedenen Darstellungsvarianten anzeigt, jedes noch einmal in vier Farbvarianten und im Kontrast einstellbar. Haltlose Gerüchte, wonach man darauf schon bald beim Fahren Videos schauen wird, wollte uns Triumph vor Ort nicht bestätigen, in Verbindung mit der My-Triumph-Connectivity-App lässt sich dieses „Tablet“ aber auch so in der Praxis vielseitig nützen – ob zum Telefonieren, Musik hören, zur (Pfeil)-Navigation oder zur Steuerung einer GoPro-Actioncam. Durchs Menü zappt man sich über den 5-Wege-Joystick am linken Lenker, der dort unter den vielen Knöpfen für Ungeübte aber erst einmal ohne Hinzusehen gefunden werden muss. Hat man sich daran gewöhnt, funktioniert aber alles reibungslos intuitiv bzw. selbsterklärend.

 

Keine Wünsche offen lässt wie in der GT die üppige Serienausstattung des Pro-Modells, das neben dem Quickshifter noch Sturzbügel, Tempomat, Heizgriffe, Sitzheizung für Fahrer und Sozius, Reifendruck-Kontrollsystem und, und, und mit an Bord hat. Schade nur, dass man ihr nicht auch die robusten Alu-Handguards aus der Scrambler 1200 XE verpasst hat. Sie würden zum Offroad-Auftritt des Motorrads ebenso gut passen wie ein Schutzbügel für den oberen Teil der Verkleidung, der nur als Extra angeboten wird, aber jedem zu empfehlen ist, der es mit Einsätzen abseits der befestigten Wege ernster nimmt und sich noch länger an der Schönheit des Motorrads erfreuen will.

 

Fazit: Auch wenn der Schreiber dieser Zeilen immer noch in seine 800 XC aus 2011 verliebt ist, die ihn schon auf über 160.000 gemeinsamen Kilometern durch 27 verschiedene Länder begleitete, so muss er klar festhalten: Die Tiger 900 Rally Pro ist die beste Reiseenduro, die Triumph je gebaut hat, zumindest wenn der Fokus auf Enduro liegt. Punkt. Mit einem Fahrwerk, das auch im groben Geläuf souverän bleibt und vieles schluckt, einem Motor, der souverän und harmonisch gleichzeitig zu Werke geht und jeder Menge elektronischer Herlferlein, die bei Bedarf aber auch weggeschalten werden können. Ein verlässlicher Begleiter für den täglichen Weg ins Büro genauso wie die Reise. Auf der der Fahrspaß ganz sicher nicht beeinträchtigt wird, sobald einem der Asphalt unter den Reifen ausgeht – ganz im Gegenteil.

 

Treffen der Coolen-Biker per Skype-Videokonferenz

 

In Zeiten der Corona Pandemie und dem damit verbundenen Versammlugsverbot, gehen auch die Coolen-Biker neue Wege.

 

Das erste Mal, seit ihrem Bestehen, im Jahre 1997, trafen sich die Coolen-Biker nicht persönlich um Neuigkeiten auszutauschen, sondern versammelten sich virtuell, dank Skype Videokonferenz über das Internet.

 

Corona macht halt erfinderisch.  Bleibt gesund - Stay home - Bliev to Huus

 

Neue Rizoma Micro Blinker FR070 - Kaum sichtbar, große Leuchtkraft

 

Dank der neuesten Generation der SMD-LED-Technologie verspricht Rizoma mit den neuen FR070 Blinkern nicht nur gute Leuchtstärke, sondern auch die kleinste straßenzugelassen Option in dieser Kategorie.

 

Anstatt der üblichen 90 Grad Befestigung bietet die Halterung der Micro Blinker freie Einstellmöglichkeiten, was die Anwendbarkeit und Montage erleichtert. Rizoma hat die Blinker bereits an der Front der neuen BMW S1000RR präsentiert, in der sie sich fast unsichtbar in die Verkleidung integrieren.

 

Weitere Informationen und den Preis findest du im Rizoma Online Shop.

 

Wunderlich Kennzeichenhalter für BMW F 750 GS und F 850 GS - Diät für das Heck der Reiseenduros!

 

Das Heck der F 750/850 GS und das der Adventure wirken mit ihrem auskragenden Kennzeichenträger und dem DIN Rückstrahler schon ein wenig sperrig. Ganz anders die Stilistik des Heckumbaus von Wunderlich: Er zeigt sich aus einem Guss, für jene gemacht, die das Heck schlanker und sportlicher und mit freierem Blick aufs Hinterrad individuell gestalten möchten!

 

Das Umbaukit besteht im Wesentlichen aus der unterseitigen Heckverkleidung und einem dezent gestalteten Kennzeichenträger. Einmal montiert schließt die passgenaue und dezente Verkleidung den Bereich unter der Sitzbank sauber ab. Sie schützt die Elektrik und verhindert zuverlässig das Eindringen von Wasser, Gischt und Schmutz. Sie dient gleichzeitig als Basis für den schlanken, zweiteiligen Kennzeichenträger. Der verfügt über eine dezente LED-Kennzeichenbeleuchtung und nimmt am unteren Ende einen unaufdringlichen, schmalen und formschönen Reflektor auf, der, wie bei Wunderlich üblich, E-geprüft ist.

 

Der Kennzeichenträger kann vertikal und in der Neigung nach dem ganz individuellen Geschmack eingestellt werden. Das Bohrlochschema entspricht dem des originalen Kennzeichenträgers, so dass das Nummernschild einfach am neuen Heck angeschraubt werden kann. Das originale Rücklicht bleibt an Ort und Stelle. Die originalen Blinker können mit dem Umbau kombiniert werden. Alternativ bietet Wunderlich das Blinker Set M-Pin mit passendem Blinker Halter an

 

Dieser Kennzeichenhalter wird von Wunderlich in Deutschland gefertigt kommt mit 5 Jahren Garantie. Weitere Informationen findest du im Wunderlich Online Shop.

 

Kawasaki Drachenfest 2020 muss abgesagt werden - Corona-Krise wirkt sich aus

 

Was sich seit einiger Zeit bereits abgezeichnet hat, ist nun offiziell: Die Kawasaki-Vertragspartner in Deutschland werden in diesem Jahr das geplante Drachenfest nicht ausrichten. Damit reagieren sie auf die aktuelle Bedrohungslage durch das Corona-Virus.

 

Das Drachenfest bietet den Kawasaki-Vertragspartnern traditionell die Gelegenheit, alten KundInnen und neuen InteressentInnen die aktuellen Modelle des Jahres vorzustellen und gemeinsam die neue Motorrad-Saison einzuleiten. Das kann leider in diesem Jahr nicht stattfinden. Bei den Vertragspartnern waren die Vorbereitungen in vollem Gange, Einladungen bereits verschickt oder ausgesprochen. Trotzdem hatten sich viele der grünen Motorradhändler schon vor den Anordnungen durch die Ämter entschieden, in diesem Jahr besser auf den (auch wirtschaftlich wichtigen) Event zu verzichten.

 

Die Kawasaki-Vertragspartner sind aber auch während der Krise für ihre KundInnen da. Zwar sind die Verkaufsräume geschlossen, die Betriebe arbeiten in den allermeisten Fällen aber auf vollen Touren weiter. Inspektionen, Reparaturen oder Umbauarbeiten werden durchgeführt, eine telefonische Beratung ist ebenfalls problemlos möglich. Was der einzelne Kawasaki-Vertragspartner genau anbietet, erfährt man direkt auf der Website des jeweiligen Händlers, per E-Mail oder selbstverständlich am Telefon.

 

Motorradanhänger mit Hotel - The Original Sportscaravan - Die Garage und Wohnraum auf vier Rädern!

 

Wer sein Motorrad gerne überall mitnimmt, in der Nähe schlafen möchte und auch einen sicheren Platz zum Schrauben braucht, für den ist "The Original Sportscaravan" etwas. Der Anhänger ist Garage und Hotel zugleich.

 

„The Original SPORCARAVAN“ bringt zusammen, was zusammen gehört: Mensch und Maschine. Erfinder und Gründer Steffen Gross, der seit über 35 Jahren im Motorsport zu Gange ist und selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer ist, hat ein Marktsegment begründet, das es so bislang nicht gab: Der SPORTCARAVAN kombiniert eine Transport- und Wohnlösung für alle, die mit ihren Motorrädern längere Touren machen und keine Lust auf Hotelübernachtung haben – und zugleich ihre hochkarätigen Babys sicher und ganz nah bei sich haben wollen.

 

Für sie hat Steffen Gross ein Transport- und Lifestyle-Gefährt entworfen: „The Original SPORTCARAVAN“. Das Hotel mit Garage gibt es in zwei Varianten: Cube 4 und Cube 5. Von Außen zunächst eine unscheinbare Kiste, im Inneren ausgestattet mit durchdachten Funktionen, in deutscher Handwerkerqualität in Harthausen bei Speyer gefertigt, und jederzeit durch Specials wie zum Beispiel einer Markise oder einem elektrischem Motorrradeinzug zu erweitern. Das Alleinstellungsmerkmal aber ist die Kombination aus sicherer, trockener und geruchsneutraler Biker-Garage und einer Caravan-Kabine für bis zu vier Personen.

 

Mit der schlichten Form eines Cubes ist es Steffen Gross gelungen, „dass man von der praktischen äußeren Form nicht im Geringsten darauf schließen kann, was im Inneren des SPORTCARAVAN für Annehmlichkeiten warten: bequeme Betten, perfekte Miniküche, Esstisch, Stauraum und in der XL-Variante sogar eine Dusche“.

 

Der SPORTCARAVAN ist quasi ein kleines, rollendes Hotel mit Garage für den zweirädrigen Schatz, ein vollwertiger Wohnwagen mit integrierter Bike-Abstellmöglichkeit. Alles ist im Cube vereint, unkompliziert und in kurzer Zeit aufrüstbar und genauso schnell wieder on the road. „Einfach Maschine einpacken, Freunde einladen, bequem irgendwo hinfahren, campen und dann auf die Piste!“, so Steffen Gross. Im Wohnbereich finden bis zu vier Personen Platz, die sich hier auch mit Essen und Trinken gut versorgen können. Schnell sind abends vier Schlafplätze hergerichtet. Im Modell Cube 5 gibt es sogar eine WC-Dusche. Wenn es das Wetter zulässt, sitzen Biker ohnehin draußen, grillen, hören Musik oder genießen die Natur. Im Inneren gibt es in Staufächern viel Platz für Bike-Wear, Klamotten, Lebensmittel und Getränke. Nicht umsonst findet sich das Wort „Caravan“ im Markenname. Diese Modelle gibt es aktuell:

 

The Original Sportscaravan Cube 5

Der Big Brother ist das Komfortmodell mit diesen Außenmaßen: L 6.500 (bis 7.000 möglich) x B 2.400 x H 2.700 mm.

  • 4 Sitzplätze
  • 4 Schlafplätze
  • Dusche & WC
  • Küchenblock mit Spüle, Kühlschrank und Ceran-Kochfeld
  • Heizung

 

The Original Sportscaravan Cube 4

Der kleine Bruder ist platzsparend. Außenmaße: L 6000 (bis 6.500 möglich) x B 2.400 x H 2.700 mm

  • 4 Sitzplätze
  • 4 Schlafplätze
  • WC
  • Küchenblock mit Spüle, Kühlbox und Kochfeld
  • Heizung

Das Leergewicht beträgt 1.400 kg (Cube 5) und 1.000 kg (Cube 4), das zulässige Gesamtgewicht wäre 2.200 kg (Cube 5) und 1.800 kg (Cube 4). Durch Fenster an der Seite und im Dach ist es im Wohnteil tagsüber hell, es ist dann keine Beleuchtung erforderlich.

 

Für beide Cube-Varianten bietet der Hersteller einige besondere Zusatz-Features an. Sehr beliebt ist die Markise Dometic (B 4.500 x T 2.500) und die passenden Markisenwände. So entsteht ein zusätzlicher, überdachter Raum vor dem SPORTCARAVAN – Schutz vor Sonne oder Regen und Schlechtwetter. Wer etwas mehr Platz in der Garage benötigt, kann eine Verlängerung um 500 mm buchen. Zusätzlicher Stauraum ist außerdem in einer Alu-Box vorhanden, die auf der Deichsel befestigt wird. Generell freuen sich Steffen Gross uns sein Team auf Individuallösungen – ob besonders Außendesign (Wunschfarben, Branding, Werbeaufdrucke), Klimatechnik, TV- und Solarmodul oder Autarkpaket - Alles ist möglich!

 

Damit Biker ihre schweren Maschinen bequem und stressfrei in die Garage bringen und wieder entladen können gibt es eine zusätzliche Auffahrrampe (L 1.600 x B 510), eine elektrische Seilwinde mit Fernbedienung oder das Motorradbeladesystem K30 A (voll elektrischer Einzug mit Fernbedienung).

 

Für Preise am besten auf der Website von The Original Sportscaravan unter https://sportcaravan.de/de/ vorbeischauen.

 

Auch Rizoma stellt Tätigkeiten vorerst ein - Vorzeitiger Stopp bis 03. April

 

Mit den neuen und strikteren Maßnahmen der talienischen Regierung gegen die Verbreitung des Corona Virus trifft es nun auch die kleinen Unternehmen in Italien. So auch Rizoma, die den Standort in der Nähe von Mailand nun bis auf Weiteres schließen müssen.

 

"Es ist sicherlich eine schwierige Entscheidung, aber wenn es stimmt, dass wir unsere Arbeit lieben, dann ist es auch wahr, dass wir die Menschen, die uns die Arbeit jeden Tag ermöglichen, noch mehr lieben. Wir müssen sie schützen und ihnen das Recht auf Aufenthalt zu Hause lassen, indem wir alle unsere Dienste vom 26. März bis zum 3. April (sofern nicht anders angegeben) aussetzen."

 

"Wir möchten Sie jedoch beruhigen: Für uns wird dies eine Gelegenheit sein, die Dinge zu verlangsamen und sich einen Moment Zeit zu nehmen, um über wichtige Fragen nachzudenken. Rizoma ist in erster Linie eine Marke und als solche ist ihr Motor kreative Ideen, deshalb werden wir an den nächsten Projekten arbeiten und weiterhin mit dem Verbraucher über unser offizielles Web und unsere sozialen Kanäle kommunizieren. Der Aufbau einer Zukunft ist das Wichtigste, was wir im Moment haben."

 

Neue Freigaberegeln bei der Umrüstung von Motorradreifen - Der Kautschuk-Wirtschaftsverband wdk und Metzeler informieren

 

Bisher war die rechtliche Situation bei der Reifenumrüstung an Motorrädern noch relativ einfach: Viele Reifenkombinationen, die nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind, konnten ohne Eintragung oder Abnahme durch technische Dienste gefahren werden, wenn eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers mitgeführt wurde. Mit einer Änderung der Rechtslage wird nun aber alles komplizierter…

 

Künftig gilt: Eine herstellerseitige Bereifungsempfehlung oder Unbedenklichkeits-bescheinigung kann nicht länger als alleiniger Nachweis über eine gefährdungsfreie Montage mit abweichender Dimension oder Bauart herangezogen werden. Vielmehr ist nun eine kostenpflichtige Begutachtung erforderlich bei Reifen, die seit Beginn des Jahres 2020 hergestellt wurden und vom Jahr 2025 an bei allen Reifen. Wenn an einem Motorrad also eine abweichende Rad-/Reifenkombination montiert wird, die nicht in den Papieren eingetragen ist, erlischt die Betriebserlaubnis. Zur Wiedererlangung ist dann eine Vorführung und Abnahme bei technischen Diensten sowie eine anschließende Eintragung in die Fahrzeugpapiere erforderlich. Die eingetragenen Rad-/Reifenkombinationen dürfen an Krafträdern mit EU-Zulassung unabhängig vom Reifenhersteller oder -typ ohne jede Bescheinigung bereift und gefahren werden, wenn eine Typengenehmigung nach UN-ECE R 75 vorliegt.

 

Wie Stephan Rau, Technischer Geschäftsführer beim wdk, erläutert, werden die Reifenhersteller ihre Bescheinigungen zukünftig in „Serviceinformationen“ und „Herstellerbescheinigungen“ unterteilen: „Die Serviceinformation dient als Nachweis, dass eine Bereifungskombination zur Ausrüstung eines Kraftrades geeignet ist, wenn die eingesetzten Rad/Reifenkombinationen in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind. Die Herstellerbescheinigung dokumentiert die Eignung auch im Falle einer abweichenden Rad-/Reifenkombination und kann als Grundlage bei der Vorführung und Abnahme bei der Technischen Überwachungsorganisation dienen. Allerdings stellt die Herstellerbescheinigung keine Garantie dafür dar, dass die darin genannte Bereifung durch die technischen Dienste abgenommen und in die Fahrzeugpapiere eingetragen wird.“ Der wdk empfehle daher dringend, weiterhin nur solche Reifenkombinationen an Motorrädern zu verbauen, für die auch eine entsprechende Eignungsbestätigung besteht.

 

Frank Facher, Leiter Trade und Consumer Marketing bei Metzeler, ergänzt: „Die von uns als Reifenhersteller herausgegebenen Dokumente sind nach wie vor eine wichtige Grundlage, um beurteilen zu können, ob ein Reifen auf einem bestimmten Motorradtyp die gewünschte Performance und beste Sicherheit bietet. Bei Umrüstungen, die mit einer anderen Reifendimension einhergehen, fungieren unsere Bescheinigungen nun als Prüfgrundlage für TÜV, Dekra und Co. Wie schon bei den bisher verwendeten Freigabedokumenten werden wir auch die zukünftigen Serviceinformationen und Herstellerbescheinigungen so schnell wie möglich bereitstellen, damit unsere Kunden immer mit den, für sie am besten passenden Reifen unterwegs sein können.“

 

Die Änderung der bisherigen Praxis basiert auf einer Klarstellung der Rechtslage, die im Verkehrsblatt des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur als Artikel Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern (Ausgabe 15/2019) veröffentlicht wurde.

 

MV Agusta muss Werk in Schiranna nun doch schließen - Vorzeitiger Stopp in Norditalien

 

MV Agusta kommt zur Vernunft - oder wird wohl eher dazu gezwungen. Nachdem die Produktion die letzten Wochen trotz Corona Pandemie weitergeführt wurde, kündigt der Hersteller an, ab morgen, Donnerstag, dem 26. März, bis zur Aufhebung des Produktionsverbots alle Aktivitäten im Werk in Schiranna auszusetzen.

 

Dieser Beschluss kam jedoch nicht direkt aus der MV-Chefetage. Diese Entscheidung wurde in Übereinstimmung mit den neuen, restriktiveren Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie gefällt, die am vergangenen Sonntag vom italienischen Premierminister angekündigt wurden.

 

Die MV Agusta Werk in Schiranna wird daher von den MitarbeiterInnen vollständig geräumt. Administrative und andere Tätigkeiten außerhalb des Büros werden so weit wie möglich per Home Office ausgeführt. Das verbleibende Personal wird in den Genuss der sogenannten "Cassa Integrazione Guadagni" (eine Art Arbeitslosengeld) oder von nicht genutzten Urlaubsgeldern kommen.

 

Timur Sardarov, CEO von MV Agusta Motor S.p.A., kommentierte dies: "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und die Einhaltung aller staatlichen Vorschriften haben für uns oberste Priorität. Wir werden unseren Teil dazu beitragen und mit denjenigen, die sich derzeit für das Gemeinwohl einsetzen, voll und ganz zusammenarbeiten und ihre Anweisungen genauestens befolgen. Wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft und sind bereit für einen Neuanfang, sobald die Notlage vorbei ist.

 

Triumph Tiger 900 GT Pro Test 2020 - Die Krallen kräftig nachgeschärft

 

Wo soll’s denn hingehen? Mit dieser Frage muss sich der Interessent an einer Reiseenduro von Triumph vorab vielleicht noch etwas intensiver beschäftigen, als bei vielen anderen Marken. Weil die Briten stets zwei Modellvarianten auf die Guss- bzw. Speichenräder stellen, die sich – bei allen Gemeinsamkeiten – doch recht deutlich voneinander unterscheiden. Das ist beim neuen 900ccm-Triple nicht anders. Bei der Tiger 900 GT wird die Reise vornehmlich auf der Straße stattfinden, auch wenn man natürlich vor unbefestigten Wegen keinesfalls halt machen muss.

 

Genau neun Saisonen fuhr die im Spätherbst 2010 präsentierte Triumph Tiger 800 auf den verschiedensten Straßen dieser Welt herum und sich tief in die Herzen ihrer größtenteils zufriedenen Besitzer. Immer wieder leicht modifiziert bzw. sinnvoll verbessert, durfte sie zuletzt im Modelljahr 2019 getrost als eine der ausgereiftesten* Reiseenduros am Markt bezeichnet werden, nicht nur in der sogenannten Mittelklasse. Trotzdem war es höchst an der Zeit für ein völlig neues Nachfolge-Modell – um die stagnierenden bzw. rückläufigen Verkaufszahlen wieder anzukurbeln, und um bereit zu sein, für all die Abenteuer im nächsten Jahrzehnt.

 

Mit dem neuen Motorrad hat man sich bei Triumph auch gleich von den für Außenstehende doch etwas verwirrenden Modellbezeichnungen verabschiedet: Aus XR, XRT, XC, XCX, XCA etc. wurden GT für die straßenorientierte Raubkatze und Rally für das offroad-affinere Pendant. Jeweils noch mit einem „Pro“ versehen für die Variante mit umfangreich(st)er Serienausstattung. Obendrein gibt es zum „Einstieg“ bzw. Kampfpreis von 12.800 Euro in Österreich (11.350 in Deutschland) noch eine ausschließlich in weiß erhältliche Tiger 900, die eine GT mit dem Nötigsten ausgestattet ist, aber immerhin auch das vom Vorgängermodell bekannte 5-Zoll-TFT-Farbdisplay verpasst bekam. Wir schwangen uns allerdings erst einmal in den Sattel der GT Pro.

 

Hier sticht dir auch gleich – neben der neuen, schlanker und „angriffslustiger“ wirkenden Linienführung des Motorrads – der erste merkbare Unterschied ins Auge: Ein 7 Zoll großes TFT-Display, das schon fast an ein kleines Tablett erinnert und alle wichtigen Informationen übersichtlich aufbereitet in vier verschiedenen Darstellungsvarianten anzeigt, jedes noch einmal in vier Farboptionen und im Kontrast einstellbar. Wer da nichts sieht, braucht eine Brille. Und wer sich damit beschäftigt, der kann im Zusammenspiel mit der „My-Triumph“-App jede Menge Zusatzfunktionen nutzen, vom Telefonieren über Musik hören, Pfeil-Navigation bis hin zur Steuerung seiner GoPro-Actioncam. Zu bedienen ist das alles recht intuitiv mit den Tasten bzw. dem Joystick an den beiden Lenkern, wobei der linke für mit dem Motorrad nicht Vertraute doch ein wenig mit Schaltern überladen wirkt.

 

Völlig neu entwickelt wurde der 900-Kubik-Reihendreizylindermotor, der zwar in seiner Spitzenleistung gegenüber jenem der Tiger 800 mit 95 PS praktisch unverändert blieb (um gedrosselt auch die A2-Führerscheinkundschaft zu erreichen), diese stehen jedoch über ein breiteres Drehzahlband zur Verfügung, konkret mit 9 Prozent mehr in der Mitte. Merkbar zugelegt hat der Triple beim Drehmoment von 87 Newtonmeter bei 7.250 U/min. Was unterm Strich nicht nur einen erwachseneren Sound, sondern auch spürbar verbesserte Fahrleistungen ergibt, für die man den Triumph-Technikern ein Kompliment aussprechen muss: Durch die neue, einzigartige Zündfolge 1-3-2 hat man im unteren Drehzahlbereich durchaus das Ansprechverhalten eines Twins, ohne oben raus die typische, gleichmäßige Leistungsentfaltung eines Triples zu verlieren. Damit hat der Tiger zwar einen neuen Charakter bekommen, lässt sich aber immer noch gutmütig untertourig bewegen, selbst Spitzkehren im dritten Gang bringen die Raubkatze kaum einmal in Verlegenheit – und oben raus spielt dann so richtig die Musik, spürst du, dass es sich nun um eine 900er handelt.

 

Das 19-Zoll-Vorderrad reagiert direkt auf jeden Lenkimpuls, Kurven – egal welcher Radien – sind das bevorzugte Revier des Tigers. Welches er bei forscher Gangart relativ früh mit kratzenden Rasten am Asphalt „markiert“, ein Geräusch, das einen nur anfänglich erschrecken lässt, irgendwann dann einfach zum guten Ton dazu gehört. Für ein breites Grinsen sorgt dabei der serienmäßige Quickshifter, der sowohl beim Rauf- als auch beim Runterschalten die Gänge seidenweich reinflutschen lässt. Makellos arbeiten die Stylema-Bremsen von Brembo, eine Anleihe aus dem Rennsport, die sich fest in die beiden 320-Millimeter-Scheiben vorne beißen, hinten geht eine 255er-Scheibe zu Werke, alles selbstverständlich mit Kurven-ABS.

 

Wie das Motorrad überhaupt mit Elektronik vollgestopft ist. Auch die verbesserte Traktionskontrolle arbeitet dank der neuen, in Zusammenarbeit mit Continental entwickelten IMU kurvenabhängig. Die verschiedenen Fahrmodi kombinieren jeweils die Intensität von Gasannahme, Kurven-ABS und -Traktionskontrolle, neben Regen, Straße, Sport und Offroad steht bei der Pro auch noch ein frei konfigurierbarer Rider-Modus zur Verfügung.

 

Als einziges aller Tiger-900-Modelle verfügt die GT Pro auch über ein elektronisch einstellbares Federbein, in dem nicht nur die Vorspannung in vier verschiedenen Stärken (Fahrer, Fahrer mit Gepäck, Fahrer mit Sozius, Fahrer mit Sozius und Gepäck) gewählt werden kann, sondern auch die Dämpfung (Zugstufe) in neun Stufen von Komfort bis Sport. Der Unterschied ist deutlich spürbar, der Federweg der nun von Marzocchi beigesellten Komponenten mit 180 Millimeter vorne und 170 Millimeter hinten ausreichend, um auch mit den schlechtesten Straßen gut zurecht zu kommen bzw. das eine oder andere Offroad-Abenteuer zu wagen. Selbstverständlich ist auch die Gabel voll einstellbar.

 

Der Sitz ist weiterhin in zwei Stufen mit zwei Zentimeter Unterschied zu verstellen (810 bzw. 830 mm), durch die schlankere Form bzw. geringere Schrittbogenlänge nun sogar noch „zugänglicher“ als bei der 800 XR, womit die Tiger 900 GT definitiv eine Reiseenduro für Jedermann ist, im Bedarfsfall gibt es sogar eine Low-Hight-Variante, bei der dann in 760 bzw. 780 mm Höhe gesessen wird. Wichtig: Auch nach einer langen Etappe tut der Hintern nicht weh. Das gilt genauso für den Beifahrer. Die Ergonomie ist wie vom Vorgänger gewohnt gut, der Lenker jetzt noch einen Tick näher beim Fahrer, was eine noch aufrechtere Sitzposition zur Folge hat. Auch über den Windschutz durch das mit einer Hand selbst beim Fahren in einem Bereich von 50 mm ein fünf Stufen leicht zu verstellenden Windschildes gibt es nichts zu meckern. Die Durchschnittsverbrauchsanzeige zeigte auf unsere Testfahrt 5,3 Liter auf 100 Kilometer, in Verbindung mit dem 20-Liter-Tank lässt dies in der Praxis Reichweiten zwischen 350 und 400 Kilometer erahnen. Die Rundum LED-Beleuchtung mit Tagfahrlicht und Nebel-Zusatzscheinwerfer werden vor allem Vielfahrer oder Reisende zu schätzen wissen.

 

Leistungsmäßig hat die Triumph zwar leicht zugelegt, trotzdem konnten vom Gewicht ein paar Pfunde abgespeckt werden, je nach Modellvariante um bis zu 5 kg gegenüber der Tiger 800. Die GT Pro bringt trotz üppigster Ausstattung lediglich 198 Kilo trocken auf die Waage. Geschafft wurde das durch einen leichteren Rahmen, der jetzt mit einem extra angeschraubten Aluminium-Heckrahmen versehen ist, auch die Sozius-Rasten sind nicht mehr fix mit dem Rahmen verbunden, sowie dem zweigeteilten Kühler. Dieser erlaubte es auch, den Motor um 40 Millimeter weiter nach vorne und 20 Millimeter tiefer einzubauen, was einen tieferen Schwerpunkt zur Folge hat, der wiederum dem Handling zu Gute kommt.

 

Ausstattungsbereinigt ist auch der Preis von 16.400 (Ö) bzw. 14.750 Euro (D) kein Schwergewicht in Anbetracht dessen, was man da alles dabei hat. Wobei eben Triumph mit dieser Modellpolitik für einen entscheidet, was man braucht und was nicht, andere Hersteller beim Zubehör dem Kunden freiere Wahl belassen. Selbstverständlich kann man sich aber auch noch seine GT Pro ab Werk weiter aufrüsten, wenn einem all das schon Aufgezählte bzw. Heizgriffe, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Reifendruck-Kontrollsystem, Tempomat, beleuchtete Schalter, Handyfach mit USB-Anschluss unterm Sitz und, und, und nicht ausreicht. Etwa mit einem der beiden Koffersysteme „Trekker“ oder „Expedition“ für die große Reise.

 

Fazit: Gut Ding braucht Weile, sagt man. Bei Triumph hat man sich daran gehalten und mit der Tiger 900 GT Pro ein Motorrad auf die Gussfelgen gestellt, das den langen, erfolgreichen Weg der 800er mit vielen Detail-Verbesserungen fortsetzt und ebenso ein praktisches Alltagsmotorrad ist, wie für ausgedehnte Touren und Reisen. Der Triple ist schärfer geworden und trotzdem immer noch ein harmonisches Aggregat, mit dem auch Einsteiger nichts falsch machen können, ohne dass er den erfahrenen Motorradfahrer langweilt. Und zwar dank ausreichender Federwege auf Straßen unterschiedlichster Qualitäten sowie durchaus auch gemäßigten Offroad-Passagen. Am ersten Eindruck gab es wenig zu bekritteln, wir werden dem Tiger aber sicher noch genauer auf den Zahn fühlen.

 

MOTOREX Lieferfähigkeit in Zeiten von Corona - Der Schmierstoff-Experte und die aktuelle Lage

 

Der Corona-Virus stellt die Welt auf den Kopf. Viele Hersteller und Unternehmen setzen alles daran, die Produktion aufrecht zu erhalten, ohne die Sicherheit des Menschen zu gefährden. Jetzt meldet sich MOTOREX zur aktuellen Lage.

 

MOTOREX sieht sich glücklich, in den letzten Wochen und Monaten die richtigen Maßnahmen gesetzt zu haben, damit eine weitere Versorgung mit Schmierstoffen möglich sind. Allfällige Versorgungsengpässe werden so wohl abgefedert werden können. Die Maßnahmen sind wie folgt:

  • Die Lagerbestände an Rohstoffen wurden in den letzten zwei Monaten an das Maximum der Tanklagerkapazität von 13 Millionen Liter hinaufgefahren.
  • Auch die Bestände an Fertigfabrikaten sind auf rekordhohem Niveau.
  • Dank langfristig abgeschlossenen Lieferverträgen und guten Beziehungen zu den Vorlieferanten wird MOTOREX auch aktuell noch gut versorgt.
  • Das Engagement und der (distanzierte) Zusammenhalt wurde in der Krise besonders gestärkt.

 

Die firmeninterne Task-Force CORONA hat einen ganzen Maßnahmenkatalog umgesetzt oder ist vorbereitet und kann ausgelöst werden. Dies mit dem Ziel:

  • Schutz der MitarbeiterInnen und deren Familien.
  • Schutz der Kunden und Partner bei Begegnungen mit den MitarbeiterInnen (AußendienstmitarbeiterInnen, Auslieferlogistik, Warenannahmen etc.).
  • Sicherstellung der Funktionsfähigkeit und Lieferfähigkeit des Betriebs.

MOTOREX versichert, dass man sich mit allen Maßnahmen an die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheitswesen BAG hält und selbst in Zeiten der Krise einen kühlen Kopf behält.

 

BMW Werk in Berlin-Spandau stoppt die Produktion - Corona-Virus sorgt für Stopp für mindestens 4 Wochen

 

Das einzige BMW-Motorrad-Werk Europas in Berlin schließt die Produktion. Grund dafür sind, neben dem Schutz der Mitarbeiter vor möglichen Infektionen mit Covid-19, auch Engpässe bei der Teileversorgung.

 

Nachdem in Italien schon viele renommierte Motorrad-Hersteller, wie Ducati, Guzzi und Aprilia, ihre Fabriken zugesperrt haben, folgt nun auch das BMW-Werk in Berlin-Spandau. Einzig MV Agusta scheint dem Coronavirus noch zu trotzen. Aber nicht nur die Motorrad-Branche ist betroffen, auch die Autoproduktion von BMW wird bis mindestens 19. April ausgesetzt. Die Werksschließungen sollen primär Infektionen unter Mitarbeitern vorbeugen. Aber auch Probleme mit der Bauteil-Versorgung und der erwartete starke Rückgang beim Motorrad-Verkauf werden bei der Entscheidung zum Produktionsstopp eine Rolle gespielt haben.

 

Das Werk in Spandau produziert als einziges BMW-Werk in Europa seit 1969 ca. 3 Millionen Motorräder. Zwei weitere große Werke betreiben die Bayern in Thailand und Brasilien.

 

SW-Motech Online Shop weiterhin verfügbar - Bearbeitungs- und Lieferzeiten könnten sich verlängern

 

Der Zubehörspezialist SW-Motech verkündet, dass der Online Shop wie gewohnt aufrufbar ist. Auch das Zubehör aus Rauschenberg kann weiterhin bestellt werden, es könnte aufgrund der derzeitigen Schichtarbeit aber zu längeren Lieferzeiten kommen.

 

Zwar behält SW-Motech den Betrieb im Hauptsitz Rauschenberg aufrecht, viele der Mitarbeiter werden jedoch von zu Hause arbeiten, um mögliche Infektionen zu verhindern und die Weiterverbreitung des Coronavirus einzudämmen. Im Logistikzentrum wird deshabl in einem strikt getrennten Schichtsystem gearbeitet, um das Risiko für die Belegschaft so gering wie möglich zu halten.

 

Telefonisch und über alle anderen Kanäle ist das Team trotzdem erreichbar und du kannst wie gewohnt über den SW-Motech Webshop bestellen. Allerdings bittet das Unternehmen um Verständnis dafür, dass es eventuell zu längeren Bearbeitungs- und Lieferzeiten kommen kann.

 

Der Werksverkauf und das Fahrsicherheitstraining am 4. April werden natürlich nicht stattfinden und laut SW-Motech möglichst zu einem späteren Termin nachgeholt. Zudem bittet das Team in den kommenden Wochen um keine Besuche beim Werk in Rauschenberg, um die weitere Verbreitung des Virus zu vermeiden.

 

Isle of Man TT 2020 abgesagt! - Die Insel schützt sich vor COVID-19

 

MotoGP, MXGP, Trial-WM und jetzt auch die Isle of Man TT. Der Ministerrat hat die Entscheidung getroffen, die legendäre Tourist Trophy, die von 30. Mai bis 13. Juni stattgefunden hätte, abzusagen. Die letzte Unterbrechung gab es 2001, als die Maul- und Klauenseuche ihr Unwesen treibte. Heute ist es der Coronavirus.

 

Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem bestätigt wurde, dass die Insel ihre Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor der Pandemie verstärkt hat. Weitergehen soll es erst mit der 2020 TT Classic, die am 22. August 2020 beginnen soll. Mit ihrer Durchführung wird sich die Regierung in den kommenden Wochen befassen und arbeitet dabei eng mit dem lokalen Motorradverein 'Manx Motor Cycle Club' zusammen.

 

Unternehmensminister Laurence Skelly kommentierte: "Die Entscheidung zur Absage wurde nicht leichtfertig getroffen, und alle Optionen, einschließlich der Verschiebung und Verzögerung der Entscheidung, wurden eingehend geprüft. Vertreter der Regierung der Isle of Man werden nun mit allen relevanten Unternehmen, Interessengruppen und Einzelpersonen, die von dieser Annullierung betroffen sind, die Auswirkungen erörtern."

 

"Da eine Besucherbeschränkung für die absehbare Zukunft in Kraft ist, wollten wir jetzt die Entscheidung treffen, um Unternehmen, Besuchern und allen beteiligten Interessengruppen Zeit zu geben, die Auswirkungen zu bewältigen. Die Isle of Man und die Isle of Man TT stehen hinsichtlich COVID-19 vor einzigartigen Herausforderungen und diese Entscheidung wird den Teams, Wettbewerbern, Sponsoren und Interessenvertretern der Veranstaltung sowie den Besuchern weltweit Sicherheit geben."

 

"Die Entscheidung zielt auch darauf ab, unseren Einwohnern und den Fachleuten des Gesundheitswesens die Gewissheit zu geben, dass die Gesundheit und das Wohlergehen der Bewohner der Isle of Man die größte Priorität hat und der Schwerpunkt dieser Regierung ist."

 

Die zuständige Abteilung wird zu gegebener Zeit eine vollständige Rückerstattung für alle offiziellen Tickets, einschließlich Tribünenkarten, Hospitality Packages und andere offizielle Packages, die über die Isle of Man Website gekauft wurden, ausstellen.

 

Last Man Standing - MV Agusta trotzt dem Corona-Virus - Produktion von MV Agusta läuft trotz Pandemie weiter

 

MV Agusta gibt nicht auf und produziert weiter ihre radikalen Motorräder in der vom Corona-Virus schwer betroffenen Region rund um Schiranna in Norditalien.

 

MV Agusta hält sich an die Vorschriften der Lombardei. Demnach werden alle nicht zwingend notwendigen Arbeitskräfte nach Hause geschickt und deren Abteilungen vorläufig geschlossen. Durch die geringere Anzahl an Beschäftigten am Gelände ist es auch möglich, den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand einzuhalten. Der Arbeitern wird Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt.

 

Bis jetzt ist noch keine Erkrankung eines MV Agusta-Mitarbeiters am CoVid-19 Virus bekannt. Damit das so bleibt, wird auf die Einhaltung der strengen Schutzmaßnahmen geachtet. "Wir sind der Meinung, dass es unsere Pflicht in dieser Krisenzeit ist, nicht aufzugeben, sodass sich die Wirtschaft unserer Region nach diesem Ausnahmezustand wieder erholen kann. Wir haben diese Entscheidung mit großem Bedenken an unsere Verantwortung gegenüber unseren Angestellten, gegenüber der Region, welche sich einen Zusammenbruch der Produktion nicht leisten kann, und auch gegenüber unseren Zulieferern und deren Arbeitern, welche ihre Familien weiter ernähren müssen, getroffen.", sagt Timur Sardarov, MV Agusta Motor S.p.A. CEO.

 

Ducati stellt die Produktion ein - Strategisches Vorgehen gegen den Coronavirus

 

Das Vorgehen in Italien scheint sich von Hersteller zu Hersteller zu unterscheiden. Der Motorradhersteller von Borgo Panigale verlängert die Stilllegung des Werks, um die Sicherheitsmaßnahmen an den Produktionslinien umzusetzen, die im neuen Regulierungsprotokoll angegeben sind.

 

Seit Beginn des gesundheitlichen Notstands in Italien am Montag, dem 24. Februar, hat Ducati eine Reihe wichtiger Maßnahmen ergriffen, um die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung des Virus in seinem Werk in Borgo Panigale zu begrenzen. Die wichtigsten waren die Messung der Temperatur bei jeder Person, die das Werk betritt, auf das unbedingt notwendige Maß beschränkte Fahrten, smart Working, die Reduzierung von Treffen und eine Kantine mit speziellen Verfahren, um den engen Kontakt zu reduzieren.

 

Trotz alledem beschloss Ducati, die Produktion ab Freitag, dem 13. März, bis einschließlich Mittwoch, dem 18. März, auszusetzen, um eine Reihe von Arbeiten und Aktionen an den Produktionslinien durchzuführen. Diese sollen das Sicherheitsniveau der Arbeiter weiter erhöhen und ein Mehrschicht-Arbeitsprogramm einführen, um die Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Personen am Fließband zu halbieren.

 

Die Verschiebung der Wiedereröffnung war notwendig, um die volle Übereinstimmung mit den neuen Richtlinien zu gewährleisten, was einige weitere Arbeitstage und Änderungen an den Strukturen erfordern wird. Dadurch sollen alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Produkte und der Marktunterstützung unter Einhaltung der Verhaltensregeln gegen die Verbreitung des Coronavirus und unter weitgehender Nutzung intelligenter Arbeitstechniken fortgesetzt werden.

 

"Ich bin stolz darauf, wie die Arbeiter von Ducati diesem schwierigen Moment in unserem Land entgegentreten. - sagte Claudio Domenicali, Ducati Motor Holding CEO - Mein Dank gilt all jenen, die täglich und selbst in einer schwierigen Situation wie dieser den Zusammenhalt einer geeinten, kohärenten, aber auch sensiblen und aufmerksamen Belegschaft bestätigen. Für sie und ihre Sicherheit sind die Maßnahmen und Entscheidungen die wir treffen, notwendig. Alle Unterstützungsleistungen für unsere Kunden sind jedoch garantiert, in erster Linie die Lieferung von Ersatzteilen. Wir möchten Ducatisti und unsere Händler auf der ganzen Welt beruhigen: Wir organisieren uns, um für den Neustart bereit zu sein und auch in dieser Zeit des Ausfalls werden es nicht an Unterstützung fehlen".

 

Yamaha stellt die Produktion in Italien und Frankreich ein - Vorzeitige Schließung

 

Yamaha Motor Europe gab bekannt, dass die Produktion in zwei Werken in Italien und Frankreich als Reaktion auf die anhaltende Covid-19-Coronavirus-Pandemie vorübergehend eingestellt wurde.

 

Die Produktion im Motori-Minarelli-Motorenwerk in Calderara di Reno, Italien, und im Montagewerk von MBK Industrie in Saint-Quentin, Frankreich, wird mit sofortiger Wirkung eingestellt. Beide Werke bleiben geschlossen, die Situation wird wöchentlich überprüft.

 

Die Entscheidung, die beiden Einrichtungen vorübergehend zu schließen, wurde im Interesse des Wohlergehens der Arbeitnehmer in Italien und Frankreich getroffen. beides Länder, in denen die soziale Distanzierung eine Schlüsselkomponente der Regierungsstrategie zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus ist. Yamaha Motor Europe arbeitet auf Anweisung der Behörden in Italien und Frankreich, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter an beiden Standorten durch die vorübergehende Schließung finanziell nicht benachteiligt werden.

 

"Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und unsere soziale Verantwortung sind in dieser Phase unsere Prioritäten, weshalb wir angesichts der anhaltenden Coronavirus-Pandemie die Entscheidung getroffen haben, die Produktion in diesen beiden Anlagen auszusetzen", erklärte Eric de Seynes, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Yamaha Motor Europa. "Wir schätzen die Fähigkeiten und das Engagement unserer Belegschaft, die enorme Loyalität gegenüber Yamaha zeigt, nun trifft sie aber eine noch nie dagewesenen Situation außerhalb des Arbeitsplatzes. Um ihren Seelenfrieden zu gewährleisten, arbeiten wir daran, dass sich kein Mitarbeiter in Italien oder Frankreich bis zu seiner Rückkehr um seine finanzielle Situation Sorgen machen muss."

 

KTM stoppt den Betrieb für zwei Wochen! - Der Corona-Virus legt die KTM-Produktion lahm

 

Es sind Zeiten, die besondere Vorkehrungen erfordern - wer jetzt schnell reagiert, wird am Ende (hoffentlich) belohnt. So ist es auch durchaus positiv zu begrüßen, dass KTM, seit kurzem als Pierer-Mobility-Group firmierend, die Schotten von 30. März bis 10. April 2020 in Mattighofen dicht macht. Grund dafür sind neben Voraussicht auch Engpässe bei Teilelieferungen aus Italien.

 

Die Folgen des Corona-Virus sind nach wie vor nicht absehbar, dass der Covid19-Virus aber keineswegs auf die leichte Schulter genommen werden sollte, haben mittlerweile wohl (fast) alle kapiert. KTM reagiert also mit dem Betriebsurlaub auf den Rat der Experten, die möglichst wenig sozialen Kontakt empfehlen, um den Virus schneller effektiv einzudämmen – bei rund 3600 Mitarbeitern ein ernstzunehmender Faktor. Hinzu kommt (natürlich) auch ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor: Zulieferer aus Italien können ab Ende März nicht mehr liefern, daher auch der Betriebsurlaub erst ab 30. März.

 

Ob nun rein aus pragmatischem Interesse oder auch tatsächlicher Sorge um das Wohlbefinden der Belegschaft, Pierer packt das Problem somit beim Schopf und gibt zu Protokoll, dass man jetzt agieren müsse, anstatt danach zu reagieren. Immerhin haben viele Mitarbeiter Kinder, die aufgrund der Schulschließungen betreut werden müssen und der Betriebsurlaub fällt auch in die Zeit der Osterferien, die ohnehin oft für Urlaub genutzt würden.

 

Bis zur Schließung der Werkstore hat KTM jedenfalls genügend Teile vorrätig um nach Plan weiter zu produzieren. Und die Oberösterreicher waren wohl auch in den letzten Monaten sehr fleißig, sämtliche Modelle sollen weltweit in den geplanten Mengen bei den Händlern vorrätig sein. Auch die Ersatzteilversorgung soll derzeit nicht negativ betroffen sein. Die Ziele für das Geschäftsjahr 2020 werden trotz dieser positiven Aspekte vorerst auf Eis gelegt, immerhin ist die Entwicklung der Krise nicht absehbar und die Erwartungen müssen neu bewertet werden.

 

 

Wunderlich verschiebt die diesjährige Anfahrt - Erstmals in der Geschichte des Unternehmens

 

„Manchmal wird man mit unvorhersehbaren Ereignissen konfrontiert. So ist es uns in der finalen Planungsphase zu unserer diesjährigen Jubiläums-Anfahrt ergangen. Aufgrund der Entwicklungen rund um das Coronavirus haben wir uns nach reiflicher Überlegung entschlossen, diese besondere und für uns so wichtige Anfahrt zu verschieben.“ teilte Frank Hoffmann, der Geschäftsführer der Wunderlich GmbH, am Mittwochmorgen mit.

 

Er führt fort: „Die Entscheidung für diesen Schritt, nimmt einem niemand ab, man muss einfach Farbe bekennen. Wir pflegen bei Wunderlich eine verantwortungsvolle Haltung und orientieren uns mit gesundem Menschenverstand. Aus dieser Haltung heraus fühlen wir uns in der Pflicht, jegliche Gesundheitsgefährdung, von der wir Kenntnis haben, unseren Kunden und unseren Mitarbeitern, jedermann gegenüber, auszuschließen. Darüber hinaus möchten wir keinen Anlass bieten, einer möglichen Verbreitung des Virus in unserer Gesellschaft Vorschub zu leisten.

 

Mit diesem klaren, objektiven Blick auf die Dinge, gab es für Erich Wunderlich und mich nur eine richtige Entscheidung, nämlich die, unsere Anfahrt zu verschieben, auch wenn dies schmerzt.“ führt Hoffmann weiter aus und ergänzt, „Dabei haben wir uns von den „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen“ des Robert Koch-Instituts leiten lassen, auf die auch das zuständige Gesundheitsamt verweist. Zusätzlich sind die seit dem vergangenen Wochenende revidierten Bewertungen der Risiken seitens der Experten und der politisch Verantwortlichen und die lokalen Entwicklungen mit in unsere Entscheidung eingeflossen.

 

Unsere Wunderlich Jubiläums-Anfahrt wird stattfinden. Sie ist nur aufgeschoben, damit wir unbeschwert mit unseren Kunden, Freunden und Partnern das Fest unseres 35-jähriges Gründungsjubiläums, die Eröffnung unserer neuen Unternehmenszentrale und das Motorradfahren selbst gemeinsam ausgelassen feiern können! In diesem Sinne, bleiben Sie alle gesund!“

 

Exan Slip-On für die Honda CBR1000RR Fireblade SC77 - Vier Versionen zum selben Preis!

 

Zwar ist die SC77 Fireblade von 2017 bis 2019 nicht mehr die aktuellste 1000er CBR im Honda Programm, doch desto interessanter wird sie am Gebrauchtmarkt! Für alle Besitzer, bzw. die, die es noch werden wollen, bietet Exan vier Versionen eines neuen Slip-On Auspuffs an.

 

Alles was zur Montage benötigt wird, ist im Lieferumfang enthalten. Der Klang ist laut Exan schön dumpf und satt. Der dB-Eater kann für die Rennstrecke entfernt werden. Die Auspuffanlage hat eine Euro4 Zulassung und braucht nicht beim TÜV vorgeführt werden.

 

Exan Slip-On für die Honda CBR1000RR Fireblade SC77

Produkt Typ Artikelnummer Preis
Edelstahl schwarz Slip on X-Black oval EG-Zulassung Euro4 XH16-00-XON 439,00 €
Edelstahl Slip on X-Black oval EG-Zulassung Euro4 XH16-00-XOI 439,00 €
Carbon Slip on X-Black oval EG-Zulassung Euro4 XH16-00-XOC 439,00 €
Titan Slip on X-Black oval EG-Zulassung Euro4 XH16-00-XOT 439,00 €
 

Hier findest du weitere Informationen sowie den Exan Online Shop.

 

Neue Triumph Street Triple R 2020 - Das Trio ist komplett!

 

Die Dritte im Bunde: Neben der S und RS ist die Street Triple R seit ihrer Vorstellung 2009 eines der beliebtesten Roadster-Modelle von Triumph. Für das Modelljahr 2020 bekommt das flinke Naked Bike umfangreiche Updates und wird sogar günstiger! Wir haben alle Infos!

 

Seit 2007 begeistert die Street Triple mit ihrem charaktervollen Dreizylinder, der aus dem Triumph Motorenprogramm eigentlich nicht mehr wegzudenken ist. Der aktuell 765 ccm große Motor erhielt ein Euro-5-Update, behält aber dank reduzierten rotierenden Massen seine Leistung von 118 PS bei 12.000 U/min und das Drehmoment von 77 Nm bei 9.400 U/min, während sich das Ansprechverhalten deutlich verbessert haben soll. Im Zuge der Anpassungen an die Euro-5-Norm wurden auch die Airbox und die Auspuffanlage verbessert: Als Folge verspricht Triumph einen noch kernigeren Triple-Sound.

 

Genau wie das Spitzenmodell RS verfügt die Street Triple R über ein überarbeitetes Getriebe für noch weichere Gangwechsel. Hinzu kommt eine drehmomentunterstützte Anti-Hopping-Kupplung, die den Kraftaufwand am Kupplungshebel reduziert und ein Stempeln des Hinterrads bei harten Bremsmanövern unterdrückt. Serienmäßig stattet Triumph die Street Triple R nun mit einem Schaltassistenten zum kupplungsfreien Hoch- und Runterschalten aus.

 

Auf dem neuen Dreizylinder Naked Bike stehen drei Fahrmodi zur Verfügung: Straße, Regen und Sport. Sie passen die Einstellungen für Gasannahme und Traktionskontrolle an und sind während der Fahrt über die LCD-Instrumente der Street Triple R auswählbar. Der Regen-Modus begrenzt die Spitzenleistung auf 100 PS, während ABS und Traktionskontrolle für noch mehr Sicherheit sorgen.

 

Ab sofort sorgen Brembo M4.32 Vierkolben-Radial-Monoblock-Vorderradbremszangen inklusive Belägen mit optimierter Mischung für verbesserte Wirkung, hinten setzt die Street Triple R auf einen Brembo Einkolben-Schwimmsattel. Das Fahrwerk ist mit einer Showa 41 mm Separate-Function-Big-Piston-USD-Gabel vorne und einem Showa Monoshock mit Ausgleichsbehälter hinten ausgestattet. Die Vorspannung sowie Druck- und Zugstufendämpfung ist bei beiden voll einstellbar. Reifenseitig sind Pirellis Allround-Sportreifen Diablo Rosso III als Standardausstattung dabei.

 

Die neue Triumph Street Triple R ist auch in einer Ausführung mit niedriger Sitzhöhe (LRH) verfügbar, die mit 780 mm um 45 mm niedriger ist als die Standardversion. Gute Neuigkeiten bringt Triumph auch beim Preis: In Deutschland beträgt dieser nun 9.450 Euro zzgl. 450 Euro Nebenkosten (1.000 Euro weniger als Vorgängerin), in Österreich 11.400 Euro (inkl. aller Kosten und NOVA), in der Schweiz 10.740 Franken. Zu haben ist die neue Street Triple R ab April 2020.

 

KTM Ride Out 2020 am 16. Mai 2020 - 5 Jahre KTM Ride Out

 

Der KTM RIDE OUT hat sich in den vergangenen Jahren zum Highlight der KTM-Eventsaison entwickelt. Jedes Jahr folgen 150 Motorradbegeisterte dem Aufruf von KTM zur gemeinsamen Frühlingsausfahrt. 2020 findet der KTM RIDE OUT bereits in seiner 5. Auflage am Samstag, dem 16. Mai statt.

 

KTM feiert den großen Erfolg der letzten Jahre und verlängert den RIDE OUT 2020 um einen Tag. Neben der beliebten, kostenlosen KTM RIDE OUT-Ausfahrt, die in diesem Jahr bei der KTM Motohall startet und im salzburgerischen Lofer endet gibt es 2020 die Möglichkeit ein KTM RIDE OUT-Komplettpaket mit Übernachtung, Abendprogramm (inkl. Abendessen) und Motorrad-Geschicklichkeits-Wettbewerb zu buchen. Angeregte Benzin-Gespräche inklusive. Am Sonntag werden den Teilnehmern individuelle Tourentipps für Ausfahrten in der Region zur Verfügung gestellt.

 

Neben dem Spaß an der gemeinsamen Sache erhalten die Teilnehmer einen exklusiven Einblick in die KTM Straßen-Modellpalette 2020. Die Tourguides werden auf Highlight-Bikes, wie der KTM 1290 SUPER DUKE R, KTM 890 DUKE R und KTM 390 ADVENTURE unterwegs sein.

 

Der KTM RIDE OUT ist eine geführte Tour, in Kooperation mit der KTM Riders Academy by Klaus Schwabe und dem Salzburger Saalachtal Tourismus, die Motorradfahrern aller Marken die Möglichkeit zu einem get2gether mit Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre bietet, um gemeinsam die Motorradsaison 2020 zu eröffnen. Die ca. 300 km lange Tour, deren Route bis zum tatsächlichen Erkunden der Strecke geheim bleibt, wird von erfahrenen Tour-Guides geführt und findet bei jeder Witterung statt. Fahrer aller Könnens- und Altersklassen sind willkommen.

 

Bei dieser Ausfahrt werden die Tourguides auf den neusten Modellen der KTM Street-Modellgeneration 2020 unterwegs sein und den Teilnehmern somit einen Einblick in die orange Produktpalette bieten. Gefahren wird geschlossen in einer großen Gruppe, die den KTM typischen Ready2Race-Spirit verkörpert. Jeder Fahrer wird entsprechend seines Könnens und gemäß seiner persönlichen Vorlieben für Geschwindigkeit und Fahrstil in der Gruppe seinen Platz finden. KTM stellt einen Service-Wagen bereit, der die Tour begleitet und bei eventuellen Pannen Hilfe leistet und für zusätzliche Sicherheit sorgt.

 

Gestartet wird in diesem Jahr bei der KTM Motohall (KTM Platz 1, 5230 Mattighofen). Der Check-in ist von 07:30 – 09:00 Uhr geöffnet, direkt im Anschluss erfolgt die gemeinsame Abfahrt (ca. 09:00 Uhr). Die Tour endet voraussichtlich um 17:00 Uhr im salzburgerischen Lofer. Nach der Tour gibt es die Möglichkeit für 30 mutige Teilnehmer, an einem Geschicklichkeitsspiel teilzunehmen und sich unter Applaus der übrigen RIDE OUT-Teilnehmer den Sieg im „Kampfkarree“ zu sichern und tolle Preise zu gewinnen. Wer sich beim KTM-Geschicklichkeitsspiel messen möchte kann dies direkt bei der Anmeldung bekannt geben.

 

Beim gemeinsamen Tagesausklang werden Erfahrungen mit gleichgesinnten Motorradfans ausgetauscht. Neu ist 2020, dass die Teilnehmer des KTM RIDE OUT die exklusive Gelegenheit haben, das Abendprogramm mitzubestimmten. Dies erfolgt anhand eines Votings im Zuge der Anmeldung. Während der Tour wird es Tankstopps und eine Mittagspause geben.

 

Anmelden kann man sich unter: www.ktm.com/at/events/at/rideout. Die Teilnahme ist kostenlos und mit einem Teilnehmerfeld von 150 Fahrern limitiert. Für all diejenigen mit Benzin im Blut heißt es also wieder ran an die Bikes und „start your engines!“.

 

Zulässig sind alle Motorräder, die der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Bitte vollgetankt zum Treffpunkt anreisen. Führerschein und dem Wetter entsprechende Schutzkleidung nicht vergessen.

 

Harley-Davidson CVO Road Glide 2020 - Stil, Power und Technologie

 

2020 ergänzt die in limitierter Stückzahl hergestellte CVO Road Glide das Portfolio der Premium-Bikes aus dem Harley-Davidson „Custom Vehicle Operations“- Programm (CVO). Neben der neuen CVO Road Glide umfasst das CVO-Portfolio im Modelljahr 2020 die CVO Limited, die CVO Street Glide und das Trike CVO Tri Glide.

 

Die Knockout Räder verfügen über jeweils sieben Doppelspeichen, die sich bis in die Felgen hinein fortsetzen, um den Raddurchmesser optisch zu vergrößern. Als derzeit einziges Harley-Davidson-Touring-Modell ist die CVO Road Glide mit einem 21- Zoll-Vorderrad ausgerüstet. Ihre Gabel wurde entsprechend der großen Raddimension neu abgestimmt. Am Heck der Maschine kommt ein 18-Zöller zum Einsatz. Zur Erleichterung des Be- und Entladens können die Verriegelungen der beiden Hartschalenkoffer mühelos mit einer Hand geöffnet und verschlossen werden. Ein „Screamin’ Eagle Heavy Breather“-Luftfilter erhöht die Luftzufuhr in die Brennräume und unterstreicht den gewaltigen Auftritt.

 

Neue Features der Harley-Davidson CVO Road Glide

  • H-D Connect: Dabei handelt es sich um ein System, das per LTE-Mobilfunkstandard der dritten Generation Konnektivität mit Cloud-Services und der Harley-Davidson-App herstellt. Dank H-D Connect bleibt der Fahrer stets mit seinem Motorrad verbunden, auch wenn beide räumlich voneinander getrennt sind.
  • Reflex Defensive Rider Systems: Die elektronischen Harley-Davidson-Fahrassistenzsysteme (Reflex Defensive Rider Systems, RDRS) bilden ein Technologiepaket zur Anpassung der Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte an die verfügbare Reifenhaftung. Sie werden elektronisch gesteuert und basieren auf der modernsten Fahrwerks-, Brems- und Antriebs-Regeltechnik. Die RDRS umfassen ein Kurven-Antiblockiersystem (C-ABS), eine kurvenoptimierte elektronische Bremskraftverteilung (C-ELB), eine Traktionskontrolle (TCS), eine Kurven-Traktionskontrolle (C-TCS) die Antriebsschlupfregelung (DSCS) und den Fahrzeughalteassistenten (VHC). Zudem ist serienmäßig eine elektronische Bremskraftverteilung (ELB) vorhanden.
  • „Boom! Audio 30K“-Bluetooth-Helmheadset: Zum Lieferumfang der CVO Road Glide gehört ein „Boom! Audio 30k“-Bluetooth-Helmheadset zur kabellosen Verbindung mit dem bordeigenen „Boom! Box GTS“-Infotainmentsystem, das auf moderner Mesh-Intercom-Network-Technologie basiert. Dank der Schnellladefunktion reichen 20 Minuten Ladezeit aus, um bis zu fünf Stunden Sprechzeit zu gewährleisten.
  • Zweiteilige Low-Profile-Tankkonsole mit beleuchtetem CVO-Logo.
  • Exklusive Lackierung in Premium Sand Dune mit Metallic-Topcoat und dezenten Graphics sowie einem Finish in Smoked Satin Chrome, Gloss Black und Black Onyx. Räder in Gloss Black und Smoked Satin. Heavy Breather Luftfilter in Gloss Black.
  • Beheizbare Griffe, Schaltpedal, Bremspedal, Auspuffendkappen, Fahrertrittbretter und Beifahrerfußrasten aus der Kahuna Collection des Harley-Davidson Parts and Accessories Programms. Die Oberflächen der Kahuna Zubehörteile sind verchromt und teilgummiert. Ein rotes Bar & Shield Logo komplettiert den Look zahlreicher Komponenten dieser Kollektion.

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2020 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourplanung für 2020 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2020 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm up Tour 2020 führt uns in diesem Jahr in die Eifel.

 

Hier haben wir in Koblenz eine schöne Ferienwohnung als Unterkunft für uns gemietet.

Diese Wohnung liegt mitten in der schönen Koblenzer Altstadt.

2020 dient Sie uns als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel.

Die Sommertour 2020 führt uns in diesem Jahr nach Tirol.

 

Als Ausgangspunkt für unsere Touren, haben wir uns den Campingplatz SEESPITZ direkt am See in Walchsee in Tirol ausgesucht.

Hier haben wir einen Stellplatz für das Wohnmobil und unsere BMWs reserviert.

Die Sommertour II 2020 führt in diesem Jahr in die Normandie.

 

Auf der 14 tägigen Rundreise, werden Mischa & Holgi, zusammen mit ihren Frauen einen Roadtrip in die Normandie unternehmen. Dabei werden Sie ebenfalls die Niederlande und Belgien durchfahren.

Die Herbsttour 2020 führt uns in diesem Jahr ins Sauerland.

 

Dort haben wir uns in ein schönes Appartement in der Ortsmitte von Winterberg einquartiert.

Von selbigem aus, werden wir auf ausgewählten Touren die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes auf dem Motorrad erleben.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2020 !!

 

Tourvideo ist online! Coole-Biker von Herbsttour 2019 zurück!

 

Es hat in diesem Jahr zwar etwas gedaurt, aber nun ist es fertig.... das Tourvideo der Herbsttour 2019.  Wir wünschen Euch viel Spaß beim zusehen. ;-)

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 19. - 22.09.2019 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Sauerland,  wieder ausgedehnte Tagestouren durch das Rothaargebirge und eine 3 Seen-Tour (Diemel-, Twiste-, und Edersee)  auf dem Programm. 

 

Tourvideo jetzt online! Sommertour 2019 nach Tschechien!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das schöne Tschechien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der Campingplatz "Kemp-Spindl" in Spindlermühle / Tschechien. Dort hatten wir im Vorfeld einen Stellplatz für Mühles Wohnmobil und unsere BMWs reserviert!

 

Das Riesengebirge zwischen Tschechien und Polen gelegen ist für Motorradfahrer immer noch ein Geheimtipp. Einzigartige Motorradstrecken, von Kurven und Spitzkehren geprägt, versprechen jedem Motorradfahrer ein einmaliges Tourerlebnis.

 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine tolle Tour gehandelt hat!

 

Das Tourvideo der England-Tour (Von Nord nach Süd) ist jetzt online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine 14 tägige Motorradtour durch England. Dabei begannen Sie in Nordengland (Newcastle) und fuhren über den Lake District, Wales, den Costwolds, Somerset, Cornwall, Devon und Dorset die gesamte Südküste entlang, bis sie die Reise in London mit einem mehrtägigen Aufenthalt beendeten.

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

 

Tourvideo der Warm-up Tour in die Eifel ist jetzt online!

 

Wie auch im letzten Jahr, waren die Coolen-Biker 2019 wieder auf einer Warm-up-Tour. In diesem Jahr führte sie uns vom 04. - 07.04.2019 erneut nach Monschau in die Eifel!

 

Hier hatten wir im beschaulichen Ort Monschau das "Kutscherhaus" als Unterkunft für uns gemietet, das uns (wie schon 2018) als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel und durch das benachbarte Belgien diente.

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