Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Videopremiere der Herbsttour 2018 am Montag den 22.10.2018 um 20.oo Uhr auf  YouTube !!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 20. - 23.09.2018 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr war der Ferienort Winterberg im Sauerland,  das Ziel für ausgedehnte Tagestouren. 

 

Die Videopremiere findet am 22.10.2018 um 20.oo Uhr auf  YouTube statt !! Viel Spaß beim Mitfahren. :-)

 

Hier geht es zu unserem YouTube Kanal !

 

Die Coolen-Biker haben alle Touren für 2019 bereits wieder im Sack

 

Wir können uns beruhigt zurück legen, denn die Tourplanung für 2019 ist bereits abgeschlossen. Alle Unterkünfte sind schon gebucht und einer erfolgreichen Motorradsaison 2019 steht nichts mehr im Wege.

Die Warm up Tour 2019 führt uns im nächsten Jahr in die Eifel. Hier haben wir im beschaulichen Ort Monschau ein kleines Häuschen als Unterkunft für uns gemietet.

Das Häuschen, das ca. 1820 erbaut wurde, diente ursprünglich als Unterkunft der Kutschersfamilie der im ‚Haus Barkhausen‘ wohnhaften Tuchmacher-familie.

2019 dient es uns erneut als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel, diesmal mit Schwerpunkt Luxemburg.

Die Sommertour 2019 führt uns im nächsten Jahr ins Riesengebirge.

Das Riesengebirge zwischen Tschechien und Polen gelegen ist für Motorradfahrer immer noch ein Geheimtipp. Einzigartige Motorradstrecken, von Kurven und Spitzkehren geprägt, versprechen jedem Motorradfahrer ein einmaliges Tour Erlebnis

Als Ausgangspunkt für unsere Touren, haben wir uns den Campingplatz Kemp-Spindl in Spindlermühle / Tschechien ausgesucht.

Hier haben wir einen Stellplatz für das Wohnmobil und unsere BMWs reserviert.

Über einen Besuch der Coolen Biker, freut sich im Herbst der Ort Winterberg im Sauerland.

 

Dort haben wir uns in ein schönes Appartement in der Ortsmitte einquartiert.

Von selbigem aus, werden wir auf ausgewählten Touren die abwechslungsreiche Landschaft des Sauerlandes auf dem Motorrad erleben.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Motorradsaison 2019 !!

 

INTERMOT 2018 – Royal Enfield, Brixton, SENA, Touratech – Motorradreise.TV Folge #69

 

Auf der Intermot 2018 in Köln feiern wir unser 6-jähriges Jubiläum zusammen mit unseren Partnern Touratech und SENA.

 

Leider haben wir vergeblich auf die KTM 790 Adventure R und die Yamaha Ténéré 700 gewartet, die höchstwahrscheinlich auf der EICMA Anfang November präsentiert werden.

 

Außerdem werfen wir einen Blick auf die Royal Enfield Himalayan und auf zwei Modelle von #Brixton, die Glanville 250 X und die Felsberg 125 X.

 

Ducati XDiavel - neue Farbe für 2019 - Jetzt in elegantem Grau

 

Ducati ist bereit auf der Intermot und EICMA alle neuen Modelle für 2019 zu enthüllen und eine Vorschau auf ein völlig neues Farbschema für die XDiavel zu geben.

 

Die neueste Farbe für den Ducati Cruiser ist "Matt Liquid Concrete Grey" und passt perfekt mit dem "total black" von Chassis und Motor zusammen. Der neue dunkelbraune Sitz vervollständigt das raffinierte und dennoch sportliche Styling, das den unverwechselbaren Charakter der Ducati XDiavel ausmacht. Wenn du wissen willst, wie du die XDiavel nochmals veredeln kannst, findest du hier NoPains Umbau mit CNC Racing Parts.

 

Die S-Version verfügt über einen Scheinwerfer mit DRL (Tagfahrlicht), DLC (Diamond-like carbon)-beschichteten Gabelrohren, Brembo M50 Vorderradbremssätteln, speziell gefertigten Felgen und einer maschinengefertigten Motorriemen Abdeckungen. Außerdem wird es sie weiterhin in Thrilling Black und Iceberg White erhältlich sein, beide mit dem roten Streifen, der den Tank so auffällig macht.

 

Die XDiavel wird ab November in ihrem neuen Farbschema in den Ducati Stores erhältlich sein (länderspezifisch).

 

Schöneres Blinken für Indian- und Harley-Modelle von WUNDERKIND - WUNDERKIND-Custom bietet elegante und innovative Blinker-Lösung

 

Wer kennt das Problem nicht: Die originalen Fenderstruts mit der Vertiefung zur Aufnahme der originalen Blinker-Rücklicht-Kombis lassen einen sauberen Übergang an einen Zubehörblinker meist nicht zu. Verschiedenste Adapterplatten werden angewandt, um eine einigermaßen cleane Optik zu schaffen. Diesem Problem hat sich der Süddeutsche Zubehörhersteller nun angenommen und eine 3-in-1-Kombi geschaffen, die es bislang so noch nicht auf dem deutschen Motorrad-Zubehörmarkt gab.

 

Die neue Blinker-/Brems- und Rücklicht-Kombi "2Stripes" ist so geformt, dass sie sich perfekt in die ovale Vertiefung der Struts einfügt - als wären Fender und Zubehörblinker aus einem Guss. Dank der dezenten Größe und der in Schwarz gehaltenen Oberflächen bilden Fahrzeugheck und die neuen 2Stripes eine stimmige Einheit - die abstehenden, bulligen Originalteile gehören der Vergangenheit an. Weitere Vorteile: Die Kabel verlaufen schön verdeckt hinter den Fenderstruts. Und sollte eine E-geprüfte LED-Lichteinheit mal kaputt gehen, kann diese gesondert ersetzt werden, ohne, dass das komplette Gehäuse getauscht werden muss.

 

Die 3-in-1-Kombination wird je nach Modell mit passendem Montagematerial zu einem Preis von EUR 189,00 pro Paar geliefert, und ist verfügbar für die folgenden Modelle:

  • Indian Scout | Scout Bobber | Scout Sixty

  • Harley Davidson Softail Breakout 2014-2017

  • Harley Davidson Softail Modelle ab 2018

  • Harley Davidson Fat Bob bis 2013

  • Harley Davidson Street Bob Superglide

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Mehr Informationen unter wunderkind-custom.com

 

KTM TECH-AIR™ READY - KTM-Jacken mit Tech-Air™ Street-Airbag-System von Alpinestars

 

KTM präsentiert mit den MANAGUA GTX Tech-Air™- und DURBAN GTX Tech-Air™-Jacken mit eingebauter Street-Airbag-Technik von Alpinestars. Mit diesen am Körper liegenden Airbags soll maximaler Schutz gewährleistet werden.

 

Die für alle Eventualitäten gerüsteten und perfekt ausgestatteten MANAGUA GTX Tech-Air™- und DURBAN GTX Tech-Air™-Jacken mit Gore-Tex®-Technologie bieten Fahrern jeden Komfort und eine breite Palette an erstklassigen Sicherheits-Features. Beide Jacken sind aus hochwertigen Stoffkombinationen mit reflektierenden Details gefertigt und besitzen CE-zertifizierte Protektoren an Schultern und Ellenbogen, was geringes Gewicht, Haltbarkeit und optimalen Schutz garantiert.

 

Die MANAGUA GTX Tech-Air™-Jacke wurde ausschließlich für die Straße entwickelt. Ihr voll laminiertes und leichtes GORE-TEX®-Obermaterial ist mit einem herausnehmbaren Thermofutter ausgestattet. Ein innovatives Belüftungssystem sorgt für perfekten Komfort bei allen Bedingungen. Die DURBAN GTX Tech-Air™-Jacke ist zwar auch für die Straße geeignet, kann aber genauso gut im leichten Gelände und auf Adventure-Touren eingesetzt werden. Sie besitzt eine ultraleichte, herausnehmbare Gore-Tex®-Membran mit Outlast® Innenfutter. Lufteinlass- und Auslassöffnungen mit Reißverschluss, welche alle gegen Wind und Wasser abgedichtet sind, sowie Platz für einen 2-Liter-Flüssigkeitsbehälter bieten perfekten Komfort beim Fahren.

 

Beide Jacken sind mit dem innovativen Tech-Air™ Street-Airbag-System von Alpinestars kompatibel, welches einfach mittels Reißverschluss in die Jacke integriert beziehungsweise daraus entnommen werden kann. Das System ist gegen Aufpreis gemeinsam mit den Jacken erhältlich.

 

Der Alpinestars Tech-Air™-Airbag ist das weltweit erste in sich geschlossene Airbag-System und schützt den Rücken, die Brust, die Schultern und den Nierenbereich. Am Bike müssen dazu keinerlei Kabel oder ähnliches angebracht werden. Seine Sensoren nehmen einen Aufprall üblicherweise in 30-60 Millisekunden wahr und entfalten den Airbag mit Hilfe von hochentwickelter Elektronik und komplexen Algorithmen in unter 25 Millisekunden vollständig.

 

Alle Highlight-Features sind nochmals im offiziellen Produktvideo zusammengefasst: https://youtu.be/xgjAFZf8q7k

 

Trotzt Wind und Wetter: der neue Rukka Exegal - Neue Allwetter-Jacke von Rukka

 

Ungemütliches Wetter? Kein Thema für Tourenfahrer, die den Exegal ihr Eigen nennen. Das abrieb- und reißfeste Gore Tex® PRO 3-Lagen-Laminat ist 100% wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv. Exegal bringt herausragende Rukka Qualitäten auf einen perfekten Nenner.

 

Mit dem Exegal präsentiert Rukka ein neues Produkt der Armaprotection-Linie. Rukka zeigt die Kombi auf der Intermot in Halle 6.1, Stand A010/B011 – zusammen mit der gesamten Rukka Kollektion 2019. Das hochwertige Gore Tex® PRO 3-Lagen-Laminat ist extrem abrieb- und reißfest, Armacor-Verstärkungen an Ellbogen und Schultern erhöhen den passiven Schutz zusätzlich. Der unter einem Druckknopf am Nacken versteckte Gore-Tex® Stretchkragen mit ATS-System (Anti-Diebstahl-System) schützt hochgerollt vor Regen und Wind im Übergang zum Helm. Mit der Jacke vernäht, kann er nicht verloren gehen. Die Kombi ist 100% wind- und wasserdicht sowie sehr atmungsaktiv.

 

Ausgestattet mit dem Exegal inklusive herausnehmbarem Thermo-Innenfutter mit Outlast zur Temperaturregulierung, können Motorradfahrer ihre Tour auch bei nasskaltem Wetter fortsetzen. Bei wärmeren Temperaturen ermöglichen acht Belüftungsöffnungen reichlich Abkühlung. Für idealen Sitz lässt sich die Jacke an Armen, Hüfte und Saum in der Weite verstellen. Vier wasserdichte Taschen bieten viel Stauraum – hinzu kommt eine große wasserdichte Tasche am Rücken. Die Hose hat Belüftungsöffnungen und zwei wasserdichte Taschen auf den Oberschenkeln und große Lederelemente an den Innenseiten, die vor dem heißen Auspuff schützen. In puncto Sicherheit überzeugt der Exegal mit neuen Rukka D3O Air XTR Gelenkprotektoren Level 2 (CE-Norm EN 1621-1 2012), Rukka D3O All Back Rückenprotektor (EN 1621-1 2012) sowie zweigeteiltem CP1 Brustprotektor (FprEN 1621-3 2016).

 

Der Rukka Exegal ist ab Ende Oktober erhältlich. Die Jacke gibt es zum Preis von 1.199 Euro in Schwarz, wahlweise mit silbernen, gelben oder grünen reflektierenden Graphics, in den Größen 46 bis 66. Die schwarze Hose kostet 849 Euro und steht in normaler Beinlänge in den Größen 46 bis 62 sowie mit kürzeren Beinen in 48 bis 66 und in Überlänge in 48 bis 58 zur Wahl.

 

Weitere Informationen unter http://www.rukka.com/motorsport/de/

 

iXS auf der Intermot 2018 - Alpabzug in die Kölner Großstadt

 

Das iXS Team machte sich auf den Weg nach Köln. Dort traff sich auf der internationalen Motorradmesse INTERMOT die gesamte motorisierte Zweiradbranche. IXS hat dort seine neue Kollektion für 2019 dem internationalen Publikum vorgestellt.

 

Das iXS Entwicklungsteam hat die Zeit davor genutzt und seine Kollektion für 2019 während des Sommers bereits ausgiebig auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Nützliche Detailverbesserungen konnten so rechtzeitig erwirkt werden und fließen nun in die Produktion ein. Das heimische Terrain in den Schweizer Alpen mit seinen vielseitigen und wechselhaften klimatischen Bedingungen lieferte dazu die optimale und herausfordernde Testumgebung.

 

Mit der Präsentation seiner innovativen Neuheiten im stimmigen Ambiente des eigenen Messestandes auf 180 m2 hat iXS in Köln für Aufmerksamkeit gesorgt. Denn iXS hatte viel zu zeigen: das innovative RS-1000 Konzept mit den auswechselbaren, farbigen Hartschalenteilen setzt sich durch und wird bei weiteren Artikeln zur Anwendung kommen. Darüber hinaus konnte sich die Messebesucher am iXS Stand auf viele Neuheiten aus den Segmenten Adventure & Touring, Sport & Racing sowie Urban & Classic freuen.

 

Die neu eingeführten CE-Normen für Motorradbekleidung sorgten während der Messe für Gesprächsstoff. Hier ist iXS auf der sicheren Seite und erfüllt mit der Kollektion 2019 bereits sämtliche Anforderungen der neuen Normen.

 

SHOT Helme Neuheiten 2019 - Frische Designs für die kommende Saison

 

Der französische Motorradbekleidungshersteller SHOT hat für 2019 seine neue Freegun Kollektion vorgestellt. Wir haben alle Informationen zu seinen Details, den Preisen und den verfügbaren Farben.

 

SHOT Freegun XP-4 Daten und Preise

  • AUSSENSCHALE: hochwertiges Polycarbonat mit hoher Schlagfestigkeit, flexibles Helmschild mit Alu-Schrauben, 3 Schalengrößen
  • INNENFUTTER: herausnehmbare Microfaser-Innenausstattung, waschbar
  • BELÜFTUNG: Kinn- und Stirnbereich, Entlüftung am Hinterkopf
  • AUSSTATTUNG: seitliche Brillenband-Führung, Staubschutz
  • ZERTIFIKATION: ECE 22.05 geprüft
  • GEWICHT: 1300g /-50g

 

  Artikel Nr. Farbe Größen Preis
XP-4 FOG 105088BL blau chrome XS – XL 119,90
XP-4 HERO 105089BG blau/weiss/neon gelb XS – XL 119,90
XP-4 OUTLAW 105090OR matt neon orange XS – XL 119,90

 

„Motorrad und Reisen“: „sehr gut“ für PIRELLI SCORPION RALLY STR - Enduroreifen schneidet mit 88 von 100 Punkten ab

 

Beim Enduro-und Adventurereifentest in der aktuellen Ausgabe 88 der Fachzeitschrift„Motorrad und Reisen“ ist der SCORPION RALLY STR von PIRELLI ganz vorne mit dabei. Mit satten 88 von 100 Punkten bekommt der Reifen das Prädikat „Sehr gut“! Die Redakteure loben vor allem das ausgezeichnete Handling des Reifens, sowie die Performance bei Nässe und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, sowohl auf Asphalt als auch im Gelände.

 

Runter von der Straße, rein ins leichte Gelände. Für Fahrer von Reiseenduros ist der Ritt abseits von Asphalt ein essentieller Bestandteil für maximales Fahrvergnügen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht es einen Alleskönner, der das Beste aus diesen zwei gegensätzlichen Welten in sich vereint. „Schotter oder Straße“ war demnach auch die Frage des Enduroreifentests in der aktuellen Ausgabe 88 des Fachmagazins „Motorrad und Reisen“. Die Antwort der Tester für den PIRELLI Reifen ist eindeutig, insgesamt fährt der SCORPION RALLY STR mit 88 von 100 Punkten die Auszeichnung „sehr gut“ ein: „Der Pirelli Scorpion Rally STR ist ein Reifen, mit dem man sich auf der Straße absolut wohlfühlen kann und der auch im leichten Gelände seinen Reifen steht.“

 

Neben diesem gelungenen Spagat lobt die Redaktion besonders den hohen Silica-Anteil des Reifens, der „für ausgezeichnete Haftung sowohl auf trockener Straße als auch bei Nässe (20 von 20 Punkten) sorgt. Ein Gefühl von Unsicherheit kam auch bei zügig gefahrenen Kurvenpassagen nicht auf.“ Außer der guten Performance im Gelände ist es vor allem auch die Leistung auf der Straße, welche die „Motorrad und Reisen“-Redakteure beim Scorpion beeindruckt. Laut ihrem Urteil bietet er einen Grip, „den man bei einem derartigen Reifen nicht vermutet. Auf den unterschiedlichsten Asphaltsorten fühlt man sich auch bei zügiger Kurvenfahrt absolut sicher, keine Rutscher, nichts dergleichen“.

 

„Für uns ist es wichtig, mit unserer Produktpalette die Anforderungen der verschiedenen Fahrertypen optimal befriedigen zu können. Viele wichtige Marken haben Scrambler-Modelle am Markt, und auch mit der Reiseenduro will man ab und zu einen Abstecher ins Gelände machen“, so Axel Mertens, Leiter Kommunikation und Produktmarketing Zweiradreifen bei PIRELLI. „Das erfreuliche Testergebnis der ‚Motorrad und Reisen‘-Redaktion beweist, dass wir in diesem Bereich mit dem SCORPION RALLY STR optimal aufgestellt sind. Die Frage ‚Schotter oder Straße‘ beantworten wir selbstbewusst mit diesem Allrounder.“

 

TRIUMPH Intermot Special im Oktober - Kundenvorteile und Messerabatt sichern

 

Anlässlich der Motorradmesse Intermot, die vom 3. bis 7.10.2018 in Köln auf dem Areal der Kölnmesse lief, gewährt TRIUMPH Motorcycles den ganzen Oktober über bis zu 1.200 Euro Kundenvorteil auf ausgewählte TRIUMPH Motorrad-Modelle sowie 10 Prozent Messerabatt auf Bekleidung und Originalzubehör der britischen Traditionsmarke.

 

Im Aktionszeitraum vom 1. bis 31. Oktober 2018 lohnt sich ein Besuch beim TRIUMPH Händler auch für alle, die es in der ersten Oktoberwoche nicht nach Köln schaffen: Alle teilnehmenden Partner bieten beim Kauf eines neuen Motorrads und Zahlung des vollen Kaufpreises Kundenvorteile in Form einer Prämie bei Inzahlungnahme des alten Bikes oder eines Bekleidungs- und Zubehörgutscheins für die TRIUMPH Kollektion. Zudem gibt es 10 Prozent Messerabatt auf Kleidung und Originalzubehör von TRIUMPH – sowohl vor Ort auf der Intermot als auch bei allen teilnehmenden Händlern.

 

Diese Kundenvorteile gelten für folgende TRIUMPH Modelle:

  • 1.200 Euro: Thruxton/R

  • 1.000 Euro: Tiger 1200 und Bonneville Bobber

  • 900 Euro: Street Twin (2018), Street Scrambler (2018) und Street Cup

  • 800 Euro: Tiger 800

 

Messerabatt: Ausgenommen ist die Herbst/Winter Kollektion 2018. Die Auswahl an TRIUMPH Bekleidung und Zubehör ist abhängig von der Verfügbarkeit und Bestellbarkeit beim jeweiligen TRIUMPH Partner. Weitere Informationen unter https://www.triumphmotorcycles.de/

 

MV Agusta Dragster 800 RR Pirelli - Streng limitiert!

 

Die Zusammenarbeit von Pirelli und MV Agusta geht weiter. Die beiden italienischen Unternehmen zeichnen sich durch ihre Industriegeschichte aus, genießen weltweit hohes Ansehen und teilen gemeinsame Werte, beispielsweise ihr exklusives Design „made in Italy“ und die starke Verbindung mit dem Motorsport. Aus dieser Synergie entstand die „Dragster 800 RR PIRELLI“. Das in limitierter Auflage gefertigte Bike wurde als Weltpremiere am 22. September bei der Einweihung der neuen P ZERO™ World in Monte Carlo präsentiert.

 

Mit ihrem Streetfighter-Look und dem leistungsstarken Dreizylinder im Herzen war die MV Agusta Dragster 800 RR die technische Ausgangsbasis für die Entwicklung dieser Version: Die „Dragster 800 RR PIRELLI“ macht laut den Italienern keine Kompromisse und ist Emotion in Reinform. Die Gewichtsverteilung, das Fahrwerk und die Aufhängung sowie die Dreizylinder-Power sind Schlüsselmerkmale einer Maschine, die für anspruchsvolle Motorradenthusiasten entwickelt wurde.

 

Zum ersten Mal ist Pirelli Design am Entwicklungsprozess und Look beteiligt. Das Unternehmen wurde als Ideenentwickler und Antriebsmotor für High-End-Projekte gegründet und hat zum Ziel, technologisches Know-how zu verbessern, höchste Leistungsstandards zu setzen sowie die besondere Aura der Marke Pirelli optimal zu vermitteln. So wurde nicht nur der Look der Maschine mit zwei verschiedenen Farbkombinationen – die eine aggressiv in Schwarz und Gelb, die zweite elegant in weiß und blau – neu gestaltet, sondern es wurden auch die funktionalen Aspekte der Maschine verbessert. Das Tankcover und die Verkleidungsteile bestehen aus einem speziellen Gummimaterial, das von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Pirelli entwickelt wurde. Es gewährleistet Beständigkeit gegen Kratzer und Abrieb, die bei diesen Komponenten eine besondere Rolle spielen, sowie eine hohe Resistenz gegen atmosphärische und chemische Stoffe wie beispielsweise Kraftstoff. Beide Gummielemente sind dank des charakteristischen „Blitz“-Symbols leicht als Zubehör zur DIABLO™-Reifenserie zu erkennen. Zu dieser gehört auch der DIABLO™ Supercorsa SP, mit dem dieses Sondermodell ausgestattet ist – in den Dimensionen 120/70 ZR17 vorn und 200/55 ZR17 hinten (auf einer 6-Zoll-Felge).

 

Die Sitzbank wurde eigens vom Castiglioni Forschungszentrum entwickelt, um die Sonderedition noch exklusiver zu machen: Sie zeichnet sich durch ihre Doppelstruktur mit kontrastierender Naht und durch den eingestickten „Blitz“ der DIABLO™-Serie aus – ein besonders auffälliges Gestaltungselement im Heckteil, für das Pirelli Design verantwortlich zeichnete. Ein echter Hingucker ist auch das exklusive Oberflächenfinish der Schalldämpferanschlüsse, welches mit einem speziellen, gegen sehr hohe Temperaturen widerstandsfähigen Lack auf Keramikbasis erzielt wird.

 

Die Farben haben die Experten des Castiglioni Forschungszentrums und von Pirelli Design konzipiert. Sie sollen die Linienführung der „Dragster 800 RR PIRELLI“ besonders unterstreichen. Um diese Partnerschaft zu betonen, basiert die erste Farbvariante auf Mattschwarz mit gelben Einsätzen in Hochglanzlack – als Hommage gegenüber den Markenfarben von Pirelli. Dazu kommt ein gelbes Pirelli-Logo auf den Tankseiten und das DIABLO™-Logo, das die Hochleistungsreifen von Pirelli kennzeichnet. In der zweiten Farbvariante ist die Basis hochglänzendes Weiß mit blauen Einsätzen.

 

Um die Maschine eindeutig als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen MV Agusta und Pirelli zu kennzeichnen, kann sie mit exklusiven DIABLO™ Supercorsa SP-Reifen mit farbigen Seitenwänden ausgestattet werden, entweder mit gelben oder mit blauen Streifen, je nachdem, welche Farbvariante sie komplettieren. Die „Dragster 800 RR PIRELLI“ wird – wie bereits die Brutale 800 RR PIRELLI – dank einer separaten Lizenzvereinbarung zwischen Pirelli und MV Agusta als limitierte Edition produziert und vertrieben.

 

METZELER KAROO Street: Top Ergebnis bei "Motorrad und Reisen" - „Toptipp“ der Redakteure und Auszeichnung „sehr gut“

 

In der aktuellen 88. Ausgabe des Fachmagazins „Motorrad und Reisen“ bekommt der METZELER KAROO Street mit 85 Punkten nicht nur die Bewertung „sehr gut“, sondern auch die Redaktionsempfehlung als „Toptipp“. Dabei besticht der Allrounder von METZELER mit seiner herausragenden On/Offroad-Performance, einer guten Laufleistung sowie leichtem Handling, sehr gutem Grip und optimalem Nasslaufverhalten.

 

Top-Performance auf unterschiedlichsten Fahrbahnbelägen – nicht weniger war das Ziel der Entwickler des KAROO Street von der Traditionsmarke mit dem Elefanten. Dieser Anspruch wird vom Testurteil der Fachzeitschrift „Motorrad und Reisen“ in der Ausgabe Nummer 88 eindrucksvoll bestätigt, mit 85 Punkten ist der Reifen „sehr gut“ und zudem „Toptipp“ der Redakteure: „Mit dem Metzeler Karoo Street wurde der Spagat zwischen Straße und Offroad gemeistert und das mit einer ausgezeichneten Performance. Wo andere Reifen durch die Untergrundbeschaffenheit einknicken, ist mit diesem Reifen noch lange nicht Schluss.“

 

Der KAROO Street überzeugt die Tester als echter Alleskönner, der auf jedem Untergrund zuverlässige Leistungen bringt und auch bei Nässe sehr gut arbeitet: „Der Karoo Street überzeugt auch hier. Nasse Straßen lassen sich mit anhaltend gutem Grip und Traktion befahren, die Wasserverdrängung ist gut und so bleibt das Vertrauen in den Gummi ungebrochen.“ Auf Asphalt ist der Grip für die Tester sogar „eine wirkliche Symphonie“ und „gerade in Kurven […] sehr beeindruckend und von erster Güte.“ Aber auch beim Ausflug auf einen schlammigen Waldweg überzeugt der KAROO Street mit seiner außerordentlichen Leistung – hier heben die Redakteure besonders die Selbstreinigung des Profils und die großen Profilblöcke hervor, die für idealen Antrieb in den widrigen Bedingungen sorgen.

 

„Den KAROO Street haben wir als Allrounder entwickelt“, erklärt Michael Müller, Leiter des Geschäftsbereichs Zweiradreifen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux von METZELER. „Die Aufgabenstellung war ein Reifen, der auf unterschiedlichsten Terrains höchste Ansprüche erfüllt – eine schwierige Aufgabe für unsere Entwicklung. Dass der KAROO Street jetzt so viel Zuspruch in der Presse erhält, freut mich besonders für unser Team. Das Lob der Redakteure von ‚Motorrad und Reisen‘ ist uns ein willkommener Ansporn, das gute Abschneiden auch in Zukunft zu verteidigen.“

 

Neues Wunderlich Windschild für die BMW F 850/750 GS - Wunderlich verbessert den Windschutz

 

Eher dürftig ist der serienmäßige Windschutz auf BMWs neuen Reihenzweizylindern, Fahrer und Sozia werden bisweilen durch den Fahrtwind arg gebeutelt. Wer Ruhe sucht und für seine F 850 oder 750 GS den perfekten Wind- und Wetterschutz wünscht, wird bei Wunderlich fündig.

 

Mit ihrer Verkleidungsscheibe »EXTREME« garantieren die Sinziger deutlich weniger Verwirbelungen, Vibrationen und Lautstärke in allen Geschwindigkeitsbereichen. Dank der optimalen Aerodynamik und der ausgeklügelten, seitlich verlängerten Flaps funktioniert das sogar im gesamten Schulterbereich und an den Unterarmen, der Windschutz überzeugt mit klar definierten Anströmungen.

 

Die robuste Scheibe besteht aus fünf Millimeter starkem, optisch reinem und benzinbeständigem PMMA-Kunststoff. Sie ist extrem stabil, solide befestigt und lässt sich einfach montieren. Erhältlich ist die »EXTREME« in Transparent oder Rauchfarben und in jeweils passenden Versionen für die kurze oder lange original Scheibenhalterung. Je nach Ausführung kostet die Verkleidungsscheibe 199,90 Euro oder 219,- Euro. Wunderlich gibt fünf Jahre Garantie, eine ABE ist dabei.

 

Weiter Informationen unter https://www.wunderlich.de/

 

Motorschlitten-Wochenende in Finnland - Winter-Fun statt Winter-Schlaf

 

Was tun im Winter, wenn das Motorrad eingemottet in der Garage steht? Die Winter-Alternative zum Motorrad heißt in Skandinavien Motorschlitten! Der bietet nicht nur Fahrspaß auf verschneiten Winterwegen sondern auch offroad im weißen Pulverschnee. Mit Helm auf dem Kopf und Hand am Gas haben auch Motorradfahrer aus Mitteleuropa schnell den Dreh raus und viel Spaß beim Vortrieb durch die weiße Winterlandschaft. Feelgood Reisen bietet im Winter Motorschlitten-Wochenenden in Nordfinnland an – Fahrspaß groß, Funfaktor mega!

 

Als Spezialist für Motorradreisen und Skandinavien hat Feelgood Reisen schon seit Jahren Motorschlitten-Touren im Winter-Programm. Neu für die kommende Saison sind die vielen Termine für ein Motorschlitten-Wochenende von freitags bis montags im Norden von Finnland.

 

Ihr fliegt in gut zwei Stunden von Deutschland direkt nach Lappland und landet in einer anderen Welt: Jenseits des Polarkreises erwartet euch die tief verschneite weiße Winterlandschaft des hohen Nordens. Motorschlitten sind dort das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Neben die Straßen mit festgefahrener Schneedecke für Autos sind extra Motorschlittenspuren gefräst. Und darüberhinaus gibt es zahllose markierte und ausgeschilderte Motorschlittenwege über vereiste Seen, Flüsse und Moore und kreuz und quer durch die Wälder. Im Winter mit dem Motorschlitten, so sagen die Einheimischen, kommt man viel besser voran und viel einfacher überall hin als im Sommer.

 

Schon beim Transfer vom Flughafen Kittilä ins Hotel in Äkäslompolo gibt es also reichlich neue Eindrücke zu sammeln. Bevor es am Samstag auf die erste Motorschlitten-Tour geht, erhalten die Teilnehmer zunächst einmal das passende Winter-Outfit. Spezielle Overalls, dick wattierte Scooter-Fäustlinge und hohe Stiefel mit Filz-Innenschuh schützen vor zweistelligen Minusgraden. So ist man übrigens auch bestens eingepackt und vor Kälte geschützt, um abends und in der Nacht draußen Nordlichter zu beobachten und zu fotografieren. Diese faszinierenden, grün bis lila schillernden Himmelserscheinungen zeigen sich oft im Winter im hohen Norden – vorausgesetzt der Himmel ist wolkenfrei.

 

Mehr Info zu Motorschlitten-Touren und eine Übersicht über alle Wintertouren von Feelgood Reisen in den Norden gibt es hier: www.feelgoodreisen.de/erlebnisreisen/winterreisen/

 

Samstags und sonntags werden dann mehrstündige geführte Touren auf dem Motorschlitten angeboten. Jeder Teilnehmer fährt seinen eigenen Motorschlitten. Nach der Einführung und dem „Warmfahren“ am ersten Tag geht es am zweiten Tag schon deutlich weiter raus ins Gelände. Ziel des Tages ist das Schnee-Dorf mit seinen spektakulären Eis- und Schneeskulpturen. Das Motorschlitten-Wochenende könnt Ihr ab sofort mit Reisebeginn immer freitags zwischen dem 11. Januar und 8. März 2019 buchen.

 

Weitere Details zum Motorschlitten-Wochenende im Norden Finnlands gibt es hier: www.feelgoodreisen.de/suche/details/das-motorschlitten-wochenende-in-lappland/

 

BMW R 1250 RT 2019 – technische Daten, Preise, Neuheiten - Der BMW-Tourer mit neuem, bärenstarken Boxer-Motor!

 

Ein Boxer kommt selten alleine, könnte man bei BMW sagen, parallel zur brandneuen R 1250 GS wird gleich der Reisedampfer R 1250 RT mitpräsentiert – also ab sofort auch der beliebte Boxerzweizylinder-Tourer mit völlig neuem Motor. Der Name sagt schon alles, mit 1254 Kubik Hubraum wird bei der Bezeichnung nun sogar ein wenig tiefgestapelt, während die Vorgängerin R 1200 RT mit ihren 1170 Kubik ein bisserl gemogelt hat. Das nahm ihr aber gewiss niemand übel, immerhin brachte sie es damit auf eine ordentliche Leistung und ein ebenso ordentliches Drehmoment – das kann die neue BMW R 1250 RT nun alles noch besser!

 

Die neue R 1250 RT macht es den Werbetextern ziemlich leicht, sie müssen nicht zwanghaft lügen und mit Superlativen um sich werfen, damit marginale Änderungen wie bahnbrechende Technologien wirken. Nein, der neue Boxer-Zweizylinder hat um 84 Kubik mehr Hubraum und darf sich in der R 1250 RT (so wie in der ebenfalls neuen R 1250 GS) voller Stolz das stärkste BMW Motorrad-Boxertriebwerk aller Zeiten nennen! Die 2007 revolutionäre und wegen ihres hohen Preises auch sehr seltene BMW HP2 Sport (nur knapp über 2000 Stück gebaut) brachte es, obwohl sie sündhaft teuer hochgezüchtet wurde, auf „nur“ 133 PS…

 

Damit wären wir auch schon bei der großen Neuerung an der BMW R 1250 RT – das Boxer-Triebwerk ist dank einiger Technik-Schmankerln noch souveräner als es die Vorgängerin R 1200 RT mit ihren ordentlichen 125 PS bei 7750 Touren und nicht minder ordentlichen 125 Newtonmeter maximales Drehmoment bei 6500 Umdrehungen ohnehin schon war. Der vergrößerte Hubraum ist, wie schon erwähnt, nicht das einzige Novum an dem Boxer-Triebwerk, mit der neuen Motorengeneration hält auch ein neues Gimmick Einzug, das sich „ShiftCam“-Technologie nennt und sehr prominent an den beiden Zylinderköpfen zu lesen ist – und somit abgesehen von den neuen Farben, dem Typenschild und dem kleinen Bugspoiler der einzige äußere Hinweis auf die neue R 1250 RT ist.

 

Einfach erklärt handelt es sich dabei um eine variable Ventilsteuerung, die bei niedrigen Drehzahlen mehr Drehmoment und bei höheren Drehzahlen mehr Leistung generiert. Ganz nebenbei wird auch noch die Laufruhe und Laufkultur verbessert und der, auch schon bei der Vorgängerin sehr akzeptable Verbrauch gesenkt. Wer noch mehr in die Materie des ShiftCam-Systems eintauchen möchte, kann gerne weiter unten im Text den eigenen ShiftCam-Absatz lesen. Wem die Technik dahinter allerdings völlig egal ist, kann sich umso mehr am Ergebnis erfreuen: Die R 1250 RT liefert nun gewaltige 136 PS bei 7750 Umdrehungen ab, also stolze 11 PS mehr als die Vorgängerin und noch gewaltigere 143 Newtonmeter Drehmoment bei 6250 Touren – 18 Newtonmeter mehr bei weniger Umdrehungen!

 

Und das ist immer noch nicht alles, ab 2000 Touren liegen bis 8250 Umdrehungen stets mindestens 110 Newtonmeter an, im meistgenutzten Bereich zwischen 3500 und 7750 Touren sind es gar 120 Newtonmeter. Das riecht ja förmlich danach, dass die neue R 1250 RT noch besser fährt als ihre ohnehin schon sehr potente Vorgängerin! Denn diese ließ sich trotz ihrer doch recht wuchtigen 274 Kilo fahrfertig erstaunlich flott bewegen, die neue R 1250 RT wiegt zwar fünf Kilo mehr, dass dies den enormen Gewinn an Leistung und Drehmoment im wahrsten Sinne des Wortes „aufwiegen“ könnte, ist jedoch definitiv auszuschließen - ein Halleluja dem technischen Fortschritt!

 

Damit hat BMW den Hebel an einer einzigen Stelle, dem neuen Boxer-Triebwerk angesetzt, anstatt sich mehrere Gruben zu graben, in die man dann am Ende selbst hineinfallen könnte. Also kein Wechsel vom bewährten Telelever auf eine konventionelle Telegabel, keine Experimente am Design und auch keine gewagten Versuche im Bereich der Elektronik. Die R 1250 RT wird nicht einmal einen LED-Scheinwerfer bekommen, so wie ihn ab sofort die neue R 1250 GS serienmäßig hat, sondern weiterhin auf einen Halogenscheinwerfer vertrauen, der aber ohnehin tadellos funktioniert und durch optionale LED-Zusatzscheinwerfer ergänzt werden kann.

 

Stattdessen wird das bewährte Elektronik-Paket serienmäßig durch Features aufgewertet, an deren Stelle in der Zubehörliste andere, für viele vermutlich noch coolere Features nachrücken. Ab Werk ist also die Berganfahrhilfe „Hill Start Control“ mit dabei, die ein sicheres und komfortables Anfahren am Berg erlaubt. Zusätzlich erscheint nun in der Zubehörliste die „Hill Start Control Pro“ mit der Zusatzfunktion Auto HSC, bei der die Haltebremse bei einem Gefälle größer +/- 5 Prozent nach Betätigung der Hand- oder Fußbremse kurz nach dem Stillstand des Motorrads automatisch aktiviert wird. Schließlich kommt auch der dynamische Bremsassistent DBC (Dynamic Brake Control) dazu, ein System, das unbeabsichtigte Gasbetätigungen in brenzligen Situationen vermeidet, indem es durch Eingriffe in die Motorsteuerung das Antriebsmoment während des Bremsvorgangs reduziert und die Bremsleistung am Hinterrad voll ausschöpft. Den „intelligenten Notruf“, den man wohl erst dann zu schätzen weiß, wenn man ihn im Falle eines Unfalls braucht, gab es ja auch schon bei der Vorgängerin BMW R 1200 RT optional.

 

In Sachen Fahrmodi bleibt es ab Werk bei den beiden Modi Road und Rain und auch bei der automatischen Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control). Sehr löblich ist weiterhin, dass das Kurven-ABS „ABS Pro“ im Serienumfang erhalten bleibt. Die Ausweitung auf „Fahrmodi Pro“ mit dem zusätzlichen Modus „Dynamic“ sowie die dynamische Traktionskontrolle DTC kosten aber nach wie vor Aufpreis. Und auch das Elektronische Fahrwerk „Dynamic ESA Next Generation“ (Electronic Suspension Adjustment) mit vollautomatischem Beladungsausgleich ist nun für die R 1250 RT optional erhältlich. In den Fahrmodi „Rain“, „Road“ und „Dynamic“ ist es auf die Dämpfungscharakteristik „Road“ voreingestellt, kann aber auf Knopfdruck – bequem vom Lenker aus und sogar während der Fahrt – in den Fahrmodi „Rain“ und „Road“ auf die Dämpfungscharakteristik „Dynamic“ und damit eine straffere Dämpfungsabstimmung gewechselt werden. Im Fahrmodus „Dynamic“ ist bereits die straffere Dämpfungsvariante „Dynamic“ vorbelegt.

 

Auf Bewährtes setzt BMW bei den Armaturen, die R 1250 RT ist nach wie vor mit dem 5,7 Zoll-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das links vom analogen Tacho und rechts vom analogen Drehzahlmesser flankiert wird. Damit ist es weitestgehend der neue ShiftCam-Motor, der die neue BMW R 1250 RT von ihrer Vorgängerin R 1200 RT unterscheidet. Das geht aber mehr als in Ordnung, wenn man erfährt, dass man mit nun 18.000 Euro gerade mal lächerliche 250 Euro mehr für die schon ab Oktober 2018 erhältliche 12,5er-RT bezahlen muss. Grundpreis versteht sich von selbst, denn mit diversen Frästeilpaketen, Speziallackierungen, Sport- oder Elegance-Stylevarianten gibt es nämlich BMW-typisch nach oben hin kaum Grenzen.

 

European Bike Week 2018 - IT’S HARLEYWOOD - 70.000 Motorräder bei der 21. European Bike Week

 

Mehr als 120.000 Besucher besuchten Europas größtes Motorradfestival in Faak mit ihren zahlreichen Highlights, wie die neue FXDR 114, The New Roses, The Darkness und die Backyard Babies sowie 28 weitere Bands, einer Parade mit 10.000 Teilnehmern, und vieles mehr.

 

Vom 4. bis zum 9. September stieg die 21. European Bike Week am Faaker See im österreichischen Kärnten. Wie alle Events des Jahres stand sie im Zeichen des 115. Firmenjubiläums von Harley-Davidson und des 35. Geburtstags der Harley Owners Group (H.O.G.). Zu dem Event, der stets bei freiem Eintritt stattfindet und als Europas größtes Motorradfestival gilt, kamen mehr als 120.000 Besucher, und sie brachten über 70.000 Motorräder mit in den Süden der Alpenrepublik.

 

Das Herz der Veranstaltung bildete einmal mehr das Harley Village, das sich über mehr als 40.000 Quadratmeter erstreckte. Hier fand man nicht nur die original „European Bike Week“-Shirts, -Caps und -Hoodies, denn 21 Harley-Davidson Vertragshändler und über 170 freie Trader und Caterer boten ein umfassendes Angebot rund ums Motorradfahren sowie jede Menge Food und Drinks.

 

Gleich neben der Hauptbühne erwartete die Besucher im großen Expo-Zelt das komplette Harley-Davidson Modellprogramm für 2019, das erstmals in Europa zu sehen war. Der brandneue Power-Cruiser FXDR 114 konnte hier nicht nur bestaunt werden, sondern stand in der Demo Ride Area neben etlichen anderen Vertretern des 2019erModellprogramms sogar für Probefahrten bereit. 1.250 Besucher ließen sich diese Chance nicht entgehen und schwangen sich in den Sattel eines der vielen Demo Bikes.

 

Liveacts rockten fünf Nächte lang die Hauptbühne des Village, darunter die deutschen Senkrechtstarter The New Roses, die britischen Glamrocker The Darkness und die umjubelten Backyard Babies aus Schweden. Bevor Letztere am Samstag die Bühne enterten, wurde eine brandneue Harley-Davidson Forty-Eight Special verlost. Trevor Barton, International Consumer Experience Manager bei Harley-Davidson, präsentierte diesen spannenden Part des Events zusammen mit Ana Mamana, der Gewinnerin des Preises der European Bike Week 2017. Eine Woche lang hatten die Besucher die Chance gehabt, in den Event-Merchandise-Zelten eines der limitierten und nummerierten Armbänder zu ergattern, die als Los galten. Aus der Lostrommel wurde die Nummer gezogen, die ein schlichtweg sprachloser Valantis Pavlou aus Zypern am Arm trug. Ausgelassen feierte er sein Glück mit 30 Freunden – allesamt Mitglieder eines zypriotischen H.O.G. Chapters. Thorsten Schneyer heißt ein weiterer Gewinner der diesjährigen European Bike Week. Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Harley Owners Group wurde ihm von H.O.G. International eine vollständige Sammlung sämtlicher jährlicher H.O.G. Patches und Pins der letzten 35 Jahre übergeben.

 

Natürlich war auch Jeep, Partner und Sponsor von Harley-Davidson Events und Rallies, mit von der Partie. Das Unternehmen präsentierte unter anderem seine Ikone Wrangler sowie den Cherokee und den Renegade. Neben der Jeep Test Drive Area auf dem Eventgelände wurde den Gästen ein Offroad-Erlebnis geboten, bei dem die Fahrer alle Vorteile der Allradtechnik made by Jeep nutzen konnten. Motodrom Harley-Davidson Kärnten, der Klagenfurter Vertragshändler, zeichnete für die Service Area zuständig und das regionale Alpe Adria Chapter organisierte Ausfahrten in die faszinierende, alpine Umgebung.

 

Am Freitag stieg die Custombike-Show mit einigen der imposantesten Umbauten Europas. Der Titel „Best in Show“ wurde an Radical Chopper aus Italien vergeben. Und einen Tag später starteten rund 10.000 Bikes zur alljährlichen Parade über Villach rund um den Ossiacher See nach Velden und zurück nach Faak. Tausende Einheimische säumten bei spätsommerlich sonnigem Wetter die Strecke.

 

Die nächste European Bike Week findet vom 3. bis zum 8. September 2019 am Faaker See statt. Weitere Informationen findet man unter http://events.harley-davidson.com.

 

Crosstourer Zubehör-Aktion von Honda - Zubehör-Aktion im Wert von 1.895 €

 

Ab sofort profitieren Käufer eines neuen Crosstourers bis zum 31. Dezember 2018 von einer attraktiven Zubehör-Aktion im Wert von 1.895,- Euro (UVP brutto).

 

Mit dem Crosstourer ist man bereits bestens für das große Abenteuer gerüstet, doch mit unserem Honda Original-Zubehör wird die Reise zu einem echten Vergnügen. Wer sich ab sofort für einen neuen Crosstourer entscheidet, profitiert von einer attraktiven Zubehör-Aktion im Wert von 1.895,- Euro (UVP brutto). Das Zubehör-Paket beinhaltet einen Hauptständer, Griffheizung und einen Koffersatz. Die Aktion ist bis zum 31. Dezember 2018 gültig.

 

 

Ilmberger Carbonparts für die BMW R 1200 GS - Hochwertiges Zubehör für Style, Funktion und Haltbarkeit

 

Die Firma Ilmberger Carbonparts aus dem bayerischen Oberhaching genießt auf dem Gebiet der Carbonproduktion seit 1990 einen hervorragenden Ruf und hat für die BMW R 1200 GS/GSA nahezu jeden Verkleidungsteil im Programm. Im Rahmen unseres GS-TuneUps durften wir den Großteil des OEM-Plastiks gegen das schwarze Gold austauschen. #carbonporn

 

Egal, ob ihr euer Motorrad aus Gewichts- und Haltbarkeitsgründen pimpen möchtet oder der edlen Optik zuliebe ein Upgrade erwägt: die Ilmberger Carbonparts bringen nicht nur weniger Gewicht auf die Waage, sie sind auch robuster, langlebiger und – vor allem – schöner als die OEM-Teile. Und was auf den ersten Blick wie ein recht teurer Spaß aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als absolut fairer Deal.

 

Denn die absolut passgenauen Teile bestehen zu 100% aus Carbon und werden ausschließlich im Autoklaven gefertigt. Mit Hilfe dieses Verfahrens werden ebenfalls alle Highend-Kohlefaserteile in der Formel 1 und der Moto GP hergestellt, denn die Qualitäten dieses exklusiven Rohstoffs kommen nur durch die richtige Verarbeitung zur Geltung. In aufwendiger Handarbeit werden die Teile mit einer vom TÜV-Süd zertifizierten Kunststoff-Pulverbeschichtung versehen, danach mit glänzendem Klarlack versiegelt und liebevoll aufpoliert. Die Montage erfolgt über vorhandene Verschraubungen; dank verständlicher Anleitungen lassen sie sich sogar vom Laien montieren und besitzen obendrein eine allgemeine Betriebserlaubnis ohne Eintragungspflicht in den Fahrzeugpapieren.

 

Im Zuge eines TuneUps tauschten wir die meisten Plastikteile der BMW R 1200 GS gegen Carbonparts und verbesserten obendrein – wie im Falle der beiden Rahmenheck-Cover - die Alltagstauglichkeit der Maschine. Denn die beiden Sonderteile verbergen nicht nur die Fahrzeuginnereien, sondern sorgen für zusätzlichen Schutz vor Spritzwasser und herumfliegendem Dreck.

 

Gleiches gilt beispielsweise für die Handprotektoren, die seitlichen Windabweiser, den Motorschutz, den Spritzschutz und den vorderen Kotflügel. Denn für diese Parts opferten die Entwickler einen Teil des möglichen Gewichtsvorteils und designten sie, zum besseren Schutz und für einen noch höheren Komfort, deutlich größer als die Originale. „Bei der GS und der GSA haben wir weniger Augenmerk aufs Gewicht gelegt, um die Alltagstauglichkeit des Bikes massiv zu verbessern.“, so der Chef Julius Ilmberger.

 

Das absolute Highlight des Ilmberger-Sortiments und eine echte Aufwertung des wassergekühlten BMW Boxers ist der 6-teilige Ventildeckel-Kit mit den beiden Deckeln sowie den Abdeckungen der Zündkerzen und der Einspritzdüsen. Trotz des niedrigen Gewichts von weniger als 500 Gramm vertrauen zahlreiche GS-Besitzer auf deren Robustheit und verzichten mancherorts sogar auf die berühmt-berüchtigten Motorschutzbügel.

 

In Summe konnten trotz der zusätzlichen Teile 1,7 kg eingespart werden, was mehr als einem Drittel des OEM-Gewichts entspricht. Vermutlich wird diese Schlankheitskur selten die alleinige Motivation sein, denn viel wichtiger ist natürlich der hohe Stylefaktor – und der ist vortrefflich. Allerdings hat Exklusivität ihren Preis und reduziert - wie im vorliegenden Fall - den Kontostand um 5.278 Euro.

 

Fazit: Die hier verwendeten Carbonteile sehen nicht nur großartig aus, sie halten auch im harten Alltag, was sie versprechen. Zudem zählen Ilmberger Carbonparts qualitativ zum Besten, was derzeit auf dem Markt erhältlich ist, werden nach strengsten Maßstäben produziert und durchlaufen vor der Serienfertigung knallharte Prüfungen. Einzig bei niedrigen Geschwindigkeiten erhöht herumfliegender Schotter und Dreck die Geräuschkulisse zwischen der Reifen und Vollcarbon-Kotflügel, was unter dem Helm und dank der kernigen GS-Auspuffanlage nicht weiter stört.

 

Harley Davidson feierte seinen 115. Geburtstag - Die große Party in Milwaukee, USA

 

Den unbarmherzigen Wettbewerb mit dem Automobil, zwei Weltkriege, den großen Börsencrash von 1929, den Aufstieg japanischer Anbieter, die Finanzkrise ab 2007 – Harley-Davidson überlebte all das und ist heute fitter denn je. Das bewies der Motorradhersteller auf der großen Geburtstagsparty, die vom 29. August bis zum 2. September in seiner Heimatstadt Milwaukee stieg.

 

Schon Tage vor der eigentlichen Fete, bei der auch 35 Jahre Harley Owners Group gefeiert wurden, waren tausende Biker aus allen vier Himmelsrichtungen der USA auf ihren V-Twins zur Sternfahrt nach Milwaukee aufgebrochen. Den Eventauftakt machte man beim Moto-Carnival im Veterans Park wo Wall und Globe of Death sowie Motorrad-Hochseilartistik für Adrenalinschübe sorgten und 13 Livebands auftraten. Einen weiteren zentralen Anlaufpunkt bildete das Harley-Davidson Museum nahe des Stadtzentrums. Auf zwei Bühnen traten hier 16 Bands auf, darunter die Rival Sons, Pat Simmons von den Doobie Brothers, die Supersuckers und The Reverend Horton Heat. Für Entertainment sorgten Tattoo-Künstler, Barbiere, Whiskey- und Zigarrenprofis, Pinstriper, Stuntshows und natürlich die Ausstellung der neuesten Harley Bikes. Neben dem Werksmuseum konnten das Harley-Davidson Motorenwerk Menomonee Falls und die denkmalgeschützte Unternehmenszentrale an der Juneau Avenue besichtigt werden.

 

Gefeiert wurde derweil in der ganzen Stadt – sogar in den Parks: So rockten am Rotary Performance Pavilion in Wauwatosa zwölf Bands die Bühne, während im Cathedral Square Park Jazz geboten wurde. Musik, Drinks, Dining und Entertainment genoss man auf den Street Partys – etwa an der Motorcycle Alley, beim Brady Street Experience und bei Bikes on Broadway, wo acht Bands auf zwei Bühnen Gas gaben. Lady Antebellum zählte zu den Gruppen, die im American Family Insurance Amphitheater auftraten. Filmfans besuchten derweil das prachtvolle, historische Oriental Theatre, in dem klassische Bikermovies wie „The wild one“ über die Leinwand flimmerten.

 

In mehreren Custombike-Shows maßen sich die schönsten Umbauten, die auf den Event gekommen waren, um Ruhm und Pokale. Die eigene Geschicklichkeit am Lenker konnte man bei Motorcycle Field Games und der Police and Civilian Skills Competition auf einem anspruchsvollen Parcours unter Beweis stellen, während Motorsportfans bei Stuntshows, Drag Races und beim Hill Climbing auf ihre Kosten kamen. Außerdem stieg erstmals seit über 100 Jahren wieder ein Track Race am Strand des Lake Michigan.

 

Mit einer umjubelten Parade verabschiedeten sich 7.500 Biker am Sonntagmittag von ihren Gastgebern. Doch eines ist sicher: Nach der Party ist vor der Party, denn in fünf Jahren wird Harley-Davidson 120 Jahre alt.

 

Der Webmaster hat Urlaub

 

Liebe Freunde der Coolen-Biker. Auch ein Webmaster braucht mal ein wenig Urlaub und so bleibt das Laptop nächste Woche mal kalt. Es wird den nächsten Newsletter deshalb erst wieder am 13.10.2018 geben. Bis dahin wünschen wir Euch viel Spaß und noch ein paar schöne Herbsttage.

 

Eure Coolen-Biker

 

Das Tourvideo der Baltikum-Tour durch Litauen, Lettland und Estland ist online !!

 

Mischa & Holgi fuhren in diesem Jahr, zusammen mit ihren Frauen, eine tolle Motorradtour durchs Baltikum. Dabei wurden die Länder Litauen, Lettland und Estland mit dem Motorrad bereist.

Stationen waren unter anderem Klaipeda (Memel), Tartu, Tallinn, Vilnius und Riga (Foto).

 

Das ausführliche Reisevideo dieser interessanten Tour, ist jetzt online. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen!

 

Honda CB 1000 R Eintauschaktion - Jetzt eine Honda CB 1000 R sichern und von Vorteilen profitieren

 

Jetzt umsteigen und bis zu 1.000,- Euro Wechselprämie für die Modelle CB1000R und CB1000R+ erhalten oder von einer Zubehör-Aktion von bis zu 1.800,- Euro profitieren. Ab sofort ist die CB1000R auch Bestandteil der Honda ALL-IN-FLAT zum Pauschalpreis ab 99,- Euro im Monat.

 

Für jeden das Passende dabei: Wer jetzt umsteigt und sein gebrauchtes Motorrad ab 125 cm3 bei einem Honda Händler in Zahlung gibt, erhält satte 1.000,- Euro Inzahlungnahmeprämie) beim Kauf einer CB1000R oder CB1000R+. Aber auch diejenigen, die kein altes Bike in Zahlung geben und sich für eine der beiden Modellvarianten entscheiden, gehen nicht leer aus, sondern profitieren von einer Honda Zubehör-Aktion im Wert von bis zu 1.800,- Euro*). Die beiden Aktionen sind bis zum 31. Oktober 2018 gültig und nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Wer mit der neuen CB1000R in den Genuss des sorgenfreien Motorradfahrens kommen möchte, der kann sich ab sofort für die Honda ALL-IN-FLAT entscheiden. Das Pauschalangebot ermöglicht es, die CB1000R für 99,- Euro in vollen Zügen zu genießen. Bei der CB1000R+ beläuft sich die monatliche Rate auf 119,- Euro.

 

(* Inzahlungnahmeprämie (brutto) über DAT-Schwacke-Schätzwert für Ihre Gebrauchte ab 125 cm3 beim Kauf einer neuen CB1000R. Bei allen teilnehmenden Händlern. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Aktion gültig bis 31.10.2018.)

 

(** Der Kaufvertragsabschluss mit dem Händler muss bis spätestens 31. Oktober 2018 erfolgt sein. Der Gutschein im Wert von 1.800,– € UVP brutto gilt nur in Verbindung mit dem Kauf einer CB1000R oder CB1000R+. Gültig solange der Vorrat reicht. Einlösbar nur bei dem ausstellenden Vertragshändler und nur für Honda Originalzubehör, ohne etwaige Montagekosten, bis 31.3.2019. Restguthaben nicht auszahlbar. Nur bei teilnehmenden Händlern. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar)

 

Wunderlich Schalthebel für die BMW F 750 GS/ F 850 GS - Individuell einstellbarer Schalthebel für die Enduros

 

Als clevere Alternative zum unflexiblen Schalthebel der F 850 und 750 GS positioniert BMW-Zubehörspezialist Wunderlich seinen neuen Schalthebel.

 

Der »CLEVER LEVER« ist durch eine stufenlose Arretierung in der Länge optimal einstellbar und lässt dank seines rollengelagerten Auslegers ein butterweiches Schalten zu. Ein Verbiegen des Schalthebels, was schon mal durch einen einfachen Umfaller passieren kann, wird durch einen verschleißfreien VA-Klappmechanismus zuverlässig verhindert.

 

Als besonderen Clou bietet der Wunderlich-Hebel zusätzlich eine Schaltwege-Verstellung. Damit sind sowohl lange Schaltwege für ein problemloses Schalten mit Offroad-Stiefeln, als auch kurze Schaltwege für den Straßeneinsatz wählbar.

 

Der leichte, aber hochfeste Schalthebel aus CNC-gefrästem 7075 T6-Aluminium kommt mit fünf Jahren Garantie für 119,90 Euro. Hier geht es direkt zum Wunderlich Schalthebel für die BMW F750GS und F850GS

 

TRIUMPH startet den Wettbewerb „Custom Aces“ - Umbau-Profis und Hobby-Schrauber gefragt

 

Den Skizzenblock schnappen oder das Rendering-Programm öffnen und los geht’s: Alle Macher von individuell gestylten Motorrädern – ganz gleich, ob Profi-Customizer oder Amateur-Veredler – sind jetzt aufgerufen, beim Wettbewerb „Custom Aces“ von TRIUMPH ihre Kreativität unter Beweis zu stellen. Das Beste daran: Es bleibt nicht nur bei der Theorie, denn der am besten bewertete Umbauvorschlag darf mit einem von TRIUMPH gestellten Brit-Bike auch gleich realisiert werden!

 

Der Startschuss für die Phase eins der „Custom Aces“ ist schon gefallen: Ab sofort und bis zum 31. Oktober 2018 läuft die Bewerbungsrunde. All jene, die sich sicher sind, dass ihre Custombike-Idee auf Basis eines aktuellen TRIUMPH-Modells unbedingt realisiert werden muss, sollten bis dahin ihr Umbaukonzept unter der Mailadresse customaces@triumph.co.uk eingereicht haben. Dabei gilt: Je aussagekräftiger die Zeichnung, das Rendering oder sonstige Visualisierung der Idee ausfällt, umso besser. Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt, denn als Custom-Objekt stehen sowohl klassisch-gestylte TRIUMPH-Bikes als auch moderne Roadster der Marke zur Wahl.

 

In Phase zwei werden dann von einer Fachjury bestehend aus TRIUMPH Mitarbeitern und Redakteuren der Magazine Custombike und Roadster des Huber-Verlags die besten drei Vorschläge ausgewählt und auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram zum finalen Voting gestellt. Nach Krönung des „Custom Aces“-Siegers durch die Internet-Gemeinde geht es dann an die Umsetzung. Der Gewinner hat bis Ende Februar 2019 Zeit, den siegreichen Entwurf auf „echte Räder“ zu stellen. Ein wichtiges Plus in Sachen Budget: Das Basismotorrad sowie Original-Zubehör im Wert von bis zu 1.500 Euro wird von TRIUMPH gestellt und geht nach Abschluss des Wettbewerbs sowie einer einjährigen Promotion-Tour in das Eigentum des Gewinners über, einzig die Kosten für den Umbau und die dafür benötigten Teile und Materialien sind vom Sieger selber zu tragen.

 

„Schon bisher standen die Motorräder unserer Marke bei vielen Motorradfans ganz oben auf der Liste, wenn es darum ging, ein individuelles Bike zu schaffen“, erklärt Uli Bonsels, Pressesprecher bei TRIUMPH Deutschland. „Gleichwohl sind wir sicher, dass es sehr viele spannende Umbauideen gibt, die bisher noch nicht realisiert werden konnten. Um genau diese vielen kreativen Köpfe und ihre Konzepte zu fördern, haben wir den Wettbewerb ‚Custom Aces‘ gestartet. Ich habe keinen Zweifel, dass unter den Einsendungen ein paar ganz heiße Sachen dabei sein werden!“ Alle interessierten Customizer und die, die es werden wollen, finden die genauen Infos und Regularien rund um den Wettbewerb auf der folgenden Website: www.triumphmotorcycles.de/customaces.

 

Spätsommer-Touren von Feelgood Reisen - Saisonabschluss in Kroatien

 

Kroatien ist ideal für eine spontane Saisonabschluss-Motorradtour. Mediterranes Flair und malerische Küstenstraßen laden ein zum Genießen der letzten Spätsommer-Tour, ehe der Herbst kommt. Terminlich sehr flexibel bietet Feelgood Reisen verschiedene individuelle Kroatien-Motorradtouren mit frei wählbarem Reisebeginn bis in den Oktober hinein an.

 

Noch mal ein paar Tage Kurven, Meer und Sonne genießen, bevor das Wetter ungemütlich wird? Eine Motorradtour durch Istrien und Dalmatien ist der perfekte Abschluss dieses fantastischen Motorrad-Sommers 2018. Feelgood Reisen bietet drei unterschiedliche Kroatien-Touren an, die alle zum Wunschtermin - also mit beliebigem Startdatum - gebucht werden können.

 

Schon für 690 Euro gibt es die Tour »Kroatien kompakt« mit acht Hotelübernachtungen. Wer beispielsweise die Woche über den "Tag der deutschen Einheit" am 3. Oktober mit den beiden Wochenenden kombiniert, hat Zeit für diese tolle Tour mit Start in Slowenien. Von dort fahrt ihr zur Insel Krk und weiter entlang der dalmatinischen Küste bis Trogir und - wer mag - sogar mit Zeit für Dubrovnik. Durch das Inland und über die Plitvicer Seen kehrt ihr zurück nach Istrien im Norden von Kroatien.

 

Wer auch einmal ganz entspannt zwei Tage am gleichen Ort bleiben möchte, wird wohl den Verlauf der Feelgood Reisen Motorradtour »Kroatien entdecken« bevorzugen. Diese Selbstfahrer-Tour ist weniger fahrintensiv und bietet zusätzliche zu den tollen Motorradstrecken auch reichlich Gelegenheit zum Relaxen und Genießen von Sonne und Strand.

 

Ausgesprochen abwechslungsreich ist die 13-tägige Feelgood-Tour über die kroatischen Inseln: Von Istrien aus fahrt ihr in einer großen Acht von Insel zu Insel. Ihr übernachtet in entspannten Badeorten, genießt die Uferstraßen der schroffen Steilküsten und staunt über kahle Kalksteinplateaus. Und immer wieder führen fantastische Küstenstraßen durch die vielfältigen Landschaften der Inseln Cres, Krk, Pag und Rab.

 

Die Kroatien-Touren von Feelgood Reisen auf einen Blick.

 

Öhlins Africa Twin - Die Honda Africa Twin bestückt mit edlen Öhlins Teilen

 

Die Neuaflage der Legende schlug 2015 ein wie eine Bombe. Die neue Africa Twin wurde das neue Zugpferd der Honda Motorrad Flotte. Völlig zurecht, denn kaum ein anderes Bike bietet solch ein stimmiges Gesamtpaket und stellt den Kunden sowohl auf Asphalt als auch auf Schotter zufrieden.

 

Der Versuch gutes noch besser zu machen endet ja nicht all zu selten in einem herrlichen Debakel. Deshalb die berechtigte Frage warum sollte man bei dem, an sich sehr stimmigen Fahrwerk der Twin herum experimentieren? Die Antwort liefert Honda und Öhlins Koryphäe Franz "Strutzi" Strutzenberger. "Den Ingenieuren ist bei der Fahrwerksabstimmung ein großer Wurf gelungen. Die Africa Twin hat ein breites Spektrum in dem sie funktioniert, sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Das wird für den Großteil der Twin Fahrer ausreichend sein und die dann auch zufrieden stellen. Verlässt man allerdings dieses Spektrum hat der Fahrer ein Problem."

 

Im Rennsport als Öhlins Servicetechniker hat Strutzi viel Erfahrung gesammelt, dieses Know How fließt nun eins zu eins in das Setting des Fahrwerkes. "Die Öhlins Komponenten bieten durch ihre hochwertigen Materialien eine gute Grundlage. Wirklich entscheidend um ein Top Fahrwerk zu liefern ist aber immer das Setting." Strutzis Kundenkreis kann pauschal als eher flott bis zu verdammt schnell eingestuft werden. Aber auch nicht so schnelle Fahrer profitieren von Strutzis Wissen. Der Vorteil liegt in den größeren Reserven. Jeder kennt die Komfort Zone, ein Bereich in dem man sich bewegt ohne Angst zu haben. Um schneller zu fahren ist man öfters gezwungen dies Zone zu verlassen. Durch die Angst vergisst man dann oft auf grundlegendes, wie die richtige Blicktechnik oder die richtige Körperhaltung. Stürze sind da oft vorprogrammiert. Das Öhlins Setup bietet eine deutlich größere Komfort Zone. Man kann also Sektionen bei denen man schon vorher gefühlt am Limit war, nun noch schneller unter die Räder nehmen und fühlt sich trotzdem sicher.

 

Die Antwort auf diese Frage lautet, Beides! Bei höheren Geschwindigkeiten im Gelände ist ein sehr weiches Fahrwerk meist ein Klotz am Schuh. Das Fahrwerk wird sich durch die softe Abstimmung aufschaukeln und man gerät dann schneller als einem Lieb ist in den Grenzbereich. Ein Ausritt von der Strecke ist meist die logische Konsequenz. Ähnlich ist es auf der Straße, zwar bedeutet eine softe Abstimmung einen höheren Komfort, die flotte Gangart sollte damit allerdings gemieden werden.

 

Die Öhlins Komponenten sind allesamt in Zug und Druckstufe einstellbar, zusätzlich lässt sich noch die Federvorspannung ändern. Strutzi hat schon ein sehr gutes Näschen dafür was der Kunde braucht, wirkliche Gewissheit bringt dann aber nur eine gemeinsame Ausfahrt. Im meinem Falle reichten ein paar Fahrten auf dem Schotterweg und Strutzi wusste sofort was zu tun ist. Die Federvorspannung wurde erhöht und die Zugstufe etwas verändert. Voilà, die Twin sank bei Bodenunebenheiten nicht mehr so tief ein und das Vertrauen zum Motorrad wuchs, obwohl auch der Speed zunahm.

 

Strutzi bietet zwei verschiedene Varianten an um seine Kunden glücklich zu stimmen. Bei der deluxe Variante wird zum einen das Federbein als auch die Gabel getauscht. Der Preis liegt hier bei 3000€ für die Gabel und 1300€ für das Federbein. Inklusive Einbau sind dann knapp 4500€ zu berappen. Ein Spaß den sich nicht jeder leisten kann und will, aber auch nicht muss. Denn es geht auch billiger. Bei der zweiten Variante wird auch das Federbein getauscht, aber an der Gabel wird nur der TTX Einsatz getauscht. Der Gabelholm bleibt also Original, das Innenleben hingegegen kommt von Öhlins. Inklusive Einbau sollte man dann mit "nur" knapp 3000€ davonkommen.

 

Diese Frage kann sich nur jeder für sich selber beantworten. Dazu stellt Strutzi aber ein Vorführ Bike im Öhlins Trim. Wer also ernsthaft überlegt in Gold zu investieren sollte schnell zum Hörer greifen und sich für eine Testfahrt mit der Öhlins Twin anmelden. Hier gehts zu Honda Strutzenberger

 

Harley-Davidson FXDR 114 2019 – erster Test! - Das Softail-Topmodell bewegt sich auf glattem Untergrund

 

Für Harley-Davidson-„Neulinge“ sind 9 Modelle in einer Baureihe, die sich teilweise auch noch in verschiedene Motorisierungen aufspalten, bestimmt ziemlich unübersichtlich. Für Harley-Kenner sind die aktuell 9 Modelle der Softail-Palette aber scheinbar immer noch nicht genug – die brandneue FXDR 114 ist nicht nur das 10. Softail-Modell, sondern auch die erste 2019er-Harley! Das neue Topmodell besitzt sogar eine Aluschwinge – ob sie damit nun sogar richtig sportlich wird?

 

Schon alleine der Name des neuen Modells sticht aus der Masse heraus, denn bisher hatte jedes Harley-Davidson-Modell neben dem, nur für wahre Harley-Fans nicht kryptischen Buchstabenkürzel auch einen echten Namen – FLFB Fat Boy, FXBB Street Bob, FLHR Road King,… also echte, klingende Namen, die man kennt und schätzt. Und eigentlich hätte auch die FXDR 114 einen klingenden Namen bekommen sollen, „Destroyer“ war angedacht, am Ende entschieden sich die Marketingleute bei Harley aber einzig für FXDR 114 – das neue Topmodell sollte schon beim Namen anders sein als die anderen.

 

Ganz neu an der FXDR 114 und für ein Softail-Aushängeschild legitim ist zum einen, dass sie nur mit der starken Motorisierung zu haben ist, also gibt es keine „kleine“ 107er-Version der FXDR mit 1745 Kubik Hubraum (107 Cubic Inch) sondern nur den noch dickeren V2-Motor mit 1868 Kubik Hubraum (114 Cubik Inch). Zum anderen zeigt Harley-Davidson erstmals an einer Softail ernst gemeinte Gewichtseinsparungen, der Heckrahmen sowie die Felgen sind aus Leichtmetall gefertigt und die hintere Aluschwinge mit knapp über 6 Kilo spart gegenüber der Stahlschwinge stolze 43 Prozent! Hätten die Ingenieure diesen Schritt bei anderen Bauteilen der Maschine auch noch verfolgt, wäre die FXDR 114 nicht nur im Rahmen der Softails ein ziemliches Leichtgewicht geworden. Allerdings beschränkt sich die Abmagerungskur tatsächlich weitestgehend auf diese Teile, wodurch sich die FXDR 114 mit 303 Kilo fahrfertigem Gewicht, also samt Betriebsstoffen zwischen Street Bob mit 297 Kilo, Low Rider mit 300 Kilo und Breakout (305 Kilo) sowie Fat Bob (306 Kilo) einreiht. Die Verwendung von mehr Alu bringt also nicht echte Gewichtsvorteile – vielleicht will Harley-Davidson damit aber einfach mal zeigen, was man so alles drauf hat, um die derzeit hohen Strafzölle auf Stahl zu umgehen.

 

Von der Fahrdynamik her wirkt die neue FXDR 114 auch wie eine Mischung aus Breakout und Fat Bob – immerhin erinnern einzelne Komponenten auch stark an die beiden Modelle. Die fette Walze als Hinterrad im Format 240/40-18 entspricht jener der Breakout, lediglich vorne geht die FXDR 114 mit ihrem 120/70-19-Reifen einen weniger radikalen Weg als die Breakout mit ihrem riesigen 21er-Vorderrad. Dafür vertraut die FXDR 114 an der Front auf die Doppelscheiben-Bremsanlage mit zwei 300er-Scheiben und Vierkolbenzangen, die bereits in der Fat Bob einen vergleichsweise sportlichen Charakter verströmt.

 

Sportliches Feeling könnte auch anhand der USD-Gabel mit 43 Millimeter Durchmesser und die Schräglagenfreiheit von 34 Grad entstehen – für ein Modell der Softail-Baureihe ist das ein absoluter Bestwert! So dynamisch wie eine Fat Bob lässt sich die FXDR 114 dennoch nicht bewegen, wofür zum einen natürlich der dicke Hinterreifen verantwortlich zeichnet, aber auch die Sitzposition mit den weit vorverlegten Fußrasten. Piloten zwischen 180 und 190 Zentimeter Körpergröße dürften mit der Geometrie am besten zurecht kommen, kleinere Fahrer müssen sich schon etwas weiter nach vorne strecken, größere Fahrer haben dafür einen unbequemeren Kniewinkel.

 

Damit man diese „Komfortschwäche“ aber überhaupt merkt, muss man schon eine Tour von rund 260 Kilometer absolvieren, so wie wir es bei der Präsentation der FXDR 114 in Griechenland machten. Wer lediglich sein Schmuckstück vor dem 10 Kilometer entfernten Eissalon präsentieren will, wird die FXDR 114 als sehr umgänglich und einfach beherrschbar kennenlernen. Und auch ich durfte mich auf erstaunlich kurvigen und ausreichend gut asphaltierten Straßen in Griechenland sowohl von der Verlässlichkeit der vorderen Bremsanlage als auch der Schräglagenfreiheit überzeugen. Natürlich immer mit dem Hinweis darauf, dass auch die FXDR 114 niemals an die Handlichkeit eines Naked Bikes herankommt, aber in der Riege der Softails tatsächlich mehr Dynamik zulässt, als die meisten anderen Modelle.

 

In Sachen Triebwerk gibt es keine Überraschungen, der bekannte 114er-Milwaukee-Eight-V2 ballert brachiale 160 Newtonmeter Drehmoment bei nur 3500 Umdrehungen auf das Hinterrad – womit man auf so manchen spiegelglatten Straßen Thessalonikis ganz herrlich schwarze Striche malen kann. Da wir die FXDR 114 zeitweise auch im Regen fahren durften/mussten (Regen bei Vauli-Präsentationen ist wie das Amen im Gebet…), kam natürlich auch die Frage auf, warum Harley-Davidson gerade beim neuen Softail-Topmodell keine Traktionskontrolle verbaut. Denn auch wenn das Triebwerk harmonisch ans Gas geht, würde ich einen 300 Kilo-Brocken mit 160 Newtonmeter Drehmoment nur ungerne in ungeübte Hände geben.

 

Aber moderne Features hin oder her, mit einer Harley-Davidson kauft man nicht nur ein Motorrad, sondern auch Tradition, Lifestyle und einzigartiges Design. Und genau darum geht es bei der neuen FXDR 114, das Styling ist cool, brachial und insgesamt äußerst gelungen. Die Front wirkt minimalistisch und anders als bei der Fat Bob nicht ganz so aggressiv, das Heck erscheint mit der stylischen Verkleidung des fetten 240er-Hinterreifens gleichsam mächtig und hübsch und der Auspuff zitiert moderne Bikes – also den Fortschritt, den auch Harley-Davidson gehen möchte. Herrlich kontrovers wirkt dagegen der Ansaugschnorchel für die Airbox an der rechten Seite, der tatsächlich auf den meisten anderen Motorrädern extrem dämlich, weil unglaubwürdig aussehen würde, auf der FXDR 114 aber herrlich stimmig wirkt und somit ausgezeichnet in das gelungene Gesamtkonzept passt. So auch die minimalistische Tachoeinheit, die natürlich nicht so gut ablesbar ist, wie bei den Softail-Modellen mit großem Rundinstrument, aber das coole Styling geht (zu Recht) vor.

 

Da sich die FXDR 114 nicht nur über ihre coolen Features wie 240er-Hinterreifen, Doppelscheibenbremse und kräftiger 114er-Motor als Topmodell erklären möchte, sondern auch durch ihr cooles, einzigartiges Design, ist es sehr subjektiv, ob der höchste Preis innerhalb der Softail-Baureihe gerechtfertigt ist. 24.595 Euro in Deutschland, 29.495 Euro in Österreich und 23.900 Franken in der Schweiz sind gewiss eine Menge Geld, ich persönlich finde etwa die Breakout schon ausreichend cool, die Fat Boy ausreichend mächtig und die Fat Bob noch sportlicher. Geht es aber um all das zusammen, so verkörpert es die Harley-Davidson FXDR 114 durch ihren gelungenen Auftritt am besten. Und dass sich das Topmodell FXDR 114 auch noch als teuerste Softail präsentiert, wird das zahlungskräftige Harley-Klientel eher freuen, als abschrecken.

 

Fazit: Die Harley-Davidson FXDR 114 will sich als Topmodell der Softail-Baureihe behaupten – das manifestiert sie bereits durch ihren hohen Preis. Die Leichtbau-Ambitionen durch Aluheck, -felgen und –schwinge klingen sehr zukunftsweisend, mit 303 Kilo fahrfertig reiht sich die FXDR 114 aber unauffällig in die Softail-Palette ein. Die Bremsanlage mit Doppelscheiben an der Front und die beste Schräglage unter den Softails kommen der Sportlichkeit zugute, der fette 240er-Hinterreifen und die Sitzposition mit weit vorne positionierten Fußrasten lassen hingegen eher den Cruiser in der FXDR 114 herausstechen. Entscheidendes Kaufargument dürfte aber ohnehin das coole Styling sein, das die FXDR 114 zum optimalen Schauobjekt macht.

 

Moto Guzzi V85 TT 2019 - Guzzi Reiseenduro kommt 2019

 

Moto Guzzi bringt mit der V 85 für 2019 eine neue Reiseenduro an den Start. Das Aggregat der V9 wurde zu diesem Zweck gehörig aufgemotzt.

 

Der Prototyp kam im Herbst 2017 sehr gut an. Die Guzzi Fans hofften, beteten und werden schon 2019 belohnt. Moto Guzzi schiebt die neue V85 TT im Frühjahr 2019 an den Start. Als Basis dient der Motor der V9. Doch da wurde kräftig Hand angelegt. Das Getriebe dürfte ebenso neu sein wie die wesentlichen Teile von Einspritzung und Zylinderkopf. Denn der neue Motor soll in der V85 rund 80PS und nicht 55 wie in der V9 liefern. Die Maschine wirkt insgesamt goldrichtig dimensioniert. Der Motor ist in Wahrheit genau die Liga mit der man im Moment großartig punkten kann.

 

Auf der anderen Seite ist die Maschine jedoch mit modernen LED Lampen und einem TFT Screen ausgestattet. Das Fahrwerk ist zumindest teilweise einstellbar und auch die Bremsen machen einen soliden ersten Eindruck auf den Fotos. Das Feedback zu den ersten Informationen ist großartig. Jetzt muss Moto Guzzi nur noch die letzten beiden Punkte auf der ToDo Liste anständig abwickeln und einem fetten Erfolg steht nix im Wege. Erstens: Eine realistische Preiskalkulation! Auf keinen Fall sollte man sich durch das großartige Feedback zu irgendwelchen Phantasiepreisen hinreissen lassen. Zweitens: Bringt das Ding rasch und problemlos in die Schauräume. Wenn Kunden wieder ewig warten müssen, ist das starke Interesse abgekühlt und 2020 ist dann definitiv zu spät. Wir drücken die Daumen und freuen uns auf die erste Testfahrt

 

KTM PowerWear 2019 - Neue Casual- & Accessoires Kollektion

 

Die neue Kollektion bietet KTM-Fans die bisher größte Auswahl. Mit einem Angebot an Freizeitbekleidung und essentiellem Zubehör für jene Momente, die man nicht auf dem Bike verbringt, bietet die KTM PowerWear-Kollektion des Jahres 2019 passionierten KTM-Fahrern die Möglichkeit, ihre Leidenschaft zu zeigen und ihrer Liebe zum Motorradfahren Ausdruck zu verleihen – denn READY TO RACE ist ein Lebensstil!

 

Die neueste KTM PowerWear Casual- & Accessories-Reihe ist ebenso vielseitig wie das breite Sortiment an Performance-Produkten des orangefarbenen Unternehmens und bietet alles von Modell-Bikes, Taschen, Hoodies, Caps und Beanies bis zu Sonnenbrillen, Schuhen, Uhren und Brieftaschen – alle Produkte sind dabei speziell auf die Bedürfnisse eingefleischter KTM-Fans zugeschnitten, die ihr Leben auf der Überholspur verbringen.

 

Die KTM PowerWear Casual- & Accessories-Reihe für Fahrer, Rennfahrer und Fans jeden Alters und Geschlechts ist in neun verschiedene Kollektionen unterteilt, welche perfekt zur Einstellung und den Ambitionen der jeweiligen Zielgruppe passen: Radical, Pure, Unbound, Emphasis, Replica, Orange, Mechanic, X-BOW und Kini-RB.

 

Anprobiert und gekauft werden kann die KTM PowerWear Casual- & Accessories-Reihe des Jahres 2019 bei jedem offiziellen KTM-Händler. Die KTM-Händlersuche bietet einen Überblick über die Standorte der offiziellen KTM-Händler: www.ktm.com/de/haendlersuche

 

Außerdem gibt es die gesamte Kollektion auch online auf www.ktm.com/de/ktmpowerwear zu entdecken und ab Mitte Oktober liegt der gedruckte 100-seitige Katalog bei den KTM-Händlern zum Mitnehmen auf.

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Tourvideo jetzt online! Sommertour 2018 nach Kroatien!

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Sommertour zurück. Ziel war das wunderschöne Kroatien. Als Ausgangsbasis diente uns für eine Woche, der vier Sterne Campingplatz "Camp Njivice" auf der Insel Krk in traumhafter 5-Sterne-Umgebung. Zwei Komfortstellplätze für Mühles Wohnmobil und unsere Bikes, hatten wir schon im Vorfeld direkt am Wasser der Adria reserviert!
 

Alle Teilnehmer waren sich nach sieben Tagen einig, dass es sich wieder einmal um eine Mega Tour handelte!

 

Tourvideo der Warm-up Tour in die Eifel ist jetzt online!

 

Wie auch im letzten Jahr, waren die Coolen-Biker 2018 wieder auf einer Warm-up-Tour. In diesem Jahr führte sie uns vom 19. - 22.04.2018 nach Monschau in die Eifel!

 

Hier hatten wir im beschaulichen Ort Monschau das "Kutscherhaus" als Unterkunft für uns gemietet, das uns 2018 als Ausgangspunkt für tolle Touren durch die Eifel inkl. Touren durch Belgien und Luxemburg diente.

 

 

 

Tourvideo ist online! Coole-Biker von Herbsttour 2017 zurück!

Die Coolen-Biker sind von ihrer diesjährigen Herbsttour zurück. Ziel war in diesem Jahr der Harz und so wurde Quartier im Stadt Chalet in Braunlage bezogen.

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