Die Coolen-Biker sind in Norwegen auf Tour!
Die Coolen-Biker sind vom 25.06. - 05.07. auf ihrer 11 tägigen Norwegentour. Das ganze Team (Holgi, Mühle, Micha & Hans-Jürgen) freut sich auf die gemeinsamen Motorradtage, von denen es auf jeden Fall wieder ein ausführliches Tourenvideo geben wird.
Micha wird euch ausserdem täglich über die Social Media Kanäle auf dem laufenden halten.
Wegen der Tour wird es für euch leider am 04.07. keinen Newsletter geben.
Masuren (Polen) - 10 tägige geführte Motorradtour von GR-Motorradreisen vom 05.07. bis 14.07.2026
Naturparadies Masuren & Ostsee-Perlen
Erlebt eine unvergessliche Tour durch Polen – ein Land voller atemberaubender Natur, endloser Alleen und bewegter Geschichte. Diese geführte Motorradtour führt euch ins grüne Herz Nordostpolens – die Masuren – und entlang der malerischen Ostseeküste.
In 10 Tagen erwarten euch kurvige Nebenstraßen, glitzernde Seen, charmante Altstädte und unvergessliche Gruppenmomente. Ob gemeinsames Cruisen über kleine Landstraßen, das Erkunden historischer Städte oder gesellige Abende im Hotelgarten – hier verbinden sich Fahrspaß und Kultur zum perfekten Reiseerlebnis.
Tourverlauf:
Tag 1: Neustrelitz - Strzekecino bei Köslin/Koszalin
Tag 2: Strzekecino - Danzig
Tag 3: Dreistadt Danzig
Tag 4: Marienburg - Allenstein - Mrągowo
Tag 5: Rastenburg – Wolfsschanze – Heilige Linde
Tag 6: Masuren – Rundfahrt - Krutynia
Tag 7: Nikolaiken – Nachmittag zur freien Verfügung
Tag 8: Torun (Thorn)
Tag 9: GORZOW WIELKOPOLSKI / Nähe Frankfurt Oder
Tag: 10: Heimreise
Hier gibt es noch mehr Information zu dieser Tour: Motorradreise Masuren, Polen
Beta 125 erhält stabiles Spiegel-Upgrade von HIGHSIDER - Schluss mit wackelnden Spiegeln bei der Beta 125
Die Beta 125 Supermoto kriegt ein kleines Upgrade - Neue Spiegel sorgen für mehr Sicherheit!
Die Beta RR Motard 125 R überzeugt im Alltag durch ihre Zuverlässigkeit und Fahrfreude. Gerade für junge Fahrer ist sie ein ideales Fahrzeug – leicht, agil und vielseitig einsetzbar. Doch ein Schwachpunkt zeigt sich im täglichen Straßenbetrieb deutlich: die Originalspiegel. Die Spiegel wirken billig, verrutschten und sorgen immer wieder für Ablenkung. Das beeinträchtigt nicht nur den Fahrkomfort, sondern stellt auch ein Sicherheitsrisiko dar, da der Blick nach hinten nicht konstant gewährleistet ist. Das ist schade, da der Rest vom Fahrzeug täglich Fahrspaß und Freude bereitet.
Abhilfe schafften die HIGHSIDER COLUMBIA 2 Lenkerspiegel. Das universell ausgelegte System mit M10-Gewinde ließ sich ohne Anpassungen an der Beta montieren. Die aus schwarz eloxiertem Aluminium gefertigten Spiegel verfügen über konvexes Glas für ein erweitertes Sichtfeld und einen verstellbaren Arm mit zusätzlichem Gelenk zur exakten Justierung. Im praktischen Einsatz zeigt sich vor allem die höhere Stabilität als entscheidender Vorteil. Die Spiegel bleiben auch bei Vibrationen deutlich konstanter in Position, wodurch der Blick nach hinten zuverlässig gewährleistet ist. Montage und Einstellung gestalteten sich ohne größeren Aufwand.
Die Spiegel kosten aktuell 85 Euro.
Harley-Davidson startet Markenplattform RIDE - Neue Strategie zwischen Tradition und Zukunft
Harley-Davidson stellt mit RIDE eine neue globale Markenplattform vor, die den Kern der Marke neu definieren und gleichzeitig ihre lange Geschichte würdigen soll.
Die Initiative markiert einen strategischen Neustart, mit dem sich der Hersteller gezielt für die Zukunft positionieren will – ohne dabei die eigenen Wurzeln aus den Augen zu verlieren.
Mit RIDE etabliert Harley-Davidson ein Konzept, das laut Unternehmen weit über das reine Motorradfahren hinausgeht. Der Begriff stehe für Emotion, Freiheit, Gemeinschaft und Lebensgefühl, die seit der Gründung im Jahr 1903 untrennbar mit der Marke verbunden seien. Dabei wird bewusst betont, dass es nicht nur um das Produkt selbst geht, sondern um die gesamte Erfahrung rund um das Fahren und die Community dahinter.
Die Einführung der Plattform erfolgt im Vorfeld einer neuen Unternehmensstrategie, die im weiteren Jahresverlauf vorgestellt werden soll. Harley-Davidson will mit RIDE bestehende Kunden enger binden und gleichzeitig neue Zielgruppen ansprechen, die sich mit der Marke identifizieren können. CEO Artie Starrs beschreibt die Plattform als Ausdruck der Freude am Motorradfahren und als Grundlage für die zukünftige Markenkommunikation.
Parallel zur inhaltlichen Neuausrichtung erhält die Marke auch ein visuelles Update. Im Zentrum steht die Rückkehr des klassischen Bar & Shield Logos, das als Symbol für die lange Tradition von Harley-Davidson gilt. Damit kombiniert der Hersteller bewusst historische Elemente mit einer modernen Markenstrategie.
Zum Launch von RIDE setzt Harley-Davidson auf eine emotionale Inszenierung. Ein Kampagnenvideo zum Song ”On the Road Again” von Willie Nelson zeigt reale Fahrer und authentische Szenen aus dem Motorradalltag. Im Fokus steht dabei nicht das Produkt selbst, sondern das Gefühl des Unterwegsseins und die Verbindung zwischen den Fahrern. Das Video findet ihr hier.
Mit RIDE rückt Harley-Davidson die Community stärker in den Mittelpunkt der Markenstrategie. Mehr Fahrer, mehr gemeinsame Erlebnisse und mehr Geschichten rund ums Motorradfahren werden als zentrale Ziele definiert. Die Plattform soll dazu beitragen, die Marke langfristig zu stärken und ihre Relevanz in einem sich wandelnden Marktumfeld zu sichern.
Touratech erweitert Schutzsystem für BMW R 1300 GS - Neuer Ventildeckelschutz für mehr Offroad-Resistenz
Touratech baut sein Protektionsportfolio für die BMW R 1300 GS weiter aus. Ein neuer Ventildeckelschutz ergänzt den bestehenden Motorsturzbügel und soll die Offroad-Tauglichkeit erhöhen.
Mit der BMW R 1300 GS steht ein Adventure-Bike im Fokus, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände eingesetzt wird. Gerade bei wachsendem Offroad-Anteil steigt die Bedeutung robuster Schutzlösungen, die empfindliche Komponenten gezielt absichern und die Einsatzbandbreite erweitern sollen.
Mit dem neuen Ventildeckelschutz erweitert Touratech sein bestehendes Schutzsystem für die BMW R 1300 GS. Das Bauteil ergänzt den bereits verfügbaren Motorsturzbügel und zielt auf eine erweiterte Absicherung der exponierten Zylinderbereiche ab.
Der Boxermotor gilt als zentrales Element der GS-Baureihe. Durch seine Bauweise sind die seitlich herausragenden Zylinder jedoch besonders anfällig für Beschädigungen bei Stürzen oder im Geländeeinsatz.
Der neue Ventildeckelschutz wurde speziell entwickelt, um die empfindlichen Ventildeckel zusätzlich abzusichern. Gefertigt aus zwei Millimeter starkem, dreidimensional geformtem Aluminium, deckt das Bauteil die betroffenen Bereiche großflächig ab. Die Montage erfolgt direkt am Motorsturzbügel, wodurch sich die Schutzwirkung insbesondere bei seitlichen Bodenkontakten im Offroad-Betrieb erhöhen soll.
Ein zentrales Merkmal des Bauteils ist seine konstruktive Auslegung. Die Geometrie ist darauf ausgelegt, auftretende Kräfte großflächig zu verteilen und punktuelle Belastungsspitzen zu reduzieren. Trotz hoher Steifigkeit bleibt das Gewicht gering, während vibrationshemmende Gummielemente die Befestigung unterstützen.
Damit verfolgt Touratech einen Ansatz, der sowohl Schutzwirkung als auch Alltagstauglichkeit berücksichtigen soll.
Auch optisch ist der Ventildeckelschutz auf das Gesamtfahrzeug abgestimmt. Form und Linienführung orientieren sich am Design der BMW R 1300 GS und sind exakt auf den Touratech Motorsturzbügel abgestimmt. Dadurch fügt sich das Bauteil funktional und optisch in das bestehende Protektionssystem ein. Bodenfreiheit und Schräglagenfreiheit sollen dabei unverändert bleiben.
Die Grundlage bildet weiterhin der Touratech Motorsturzbügel aus Edelstahl. Gefertigt aus 25 x 2 mm starken Rohren und dreidimensional geformten Blechen bietet dieser eine umlaufende Schutzstruktur mit vier unabhängigen Befestigungspunkten. Kräfte werden aufgenommen, über definierte Lastpfade verteilt und kontrolliert über integrierte Sollbiegestellen abgebaut.
Der Ventildeckelschutz ist in zwei Varianten erhältlich – silbern und schwarz eloxiert – jeweils zu einem Preis von 149,90 Euro.
Der Motorsturzbügel wird ebenfalls in zwei Ausführungen angeboten und liegt bei 349,90 Euro. Beide Produkte sind für die BMW R 1300 GS und die Adventure-Version verfügbar. Weitere Informationen und Produkte findet ihr im Touratech Online Shop.
Mit der Erweiterung seines Schutzsystems adressiert Touratech gezielt Fahrer, die ihre BMW R 1300 GS im Gelände einsetzen. Die Kombination aus Motorsturzbügel und Ventildeckelschutz zeigt eine modulare Produktstrategie, die auf Erweiterbarkeit und spezifische Einsatzszenarien ausgelegt ist.
CFMOTO 675 NK Zubehör von Hepco&Becker - Mehr Schutz und Gepäcklösungen für die Naked Bike
Für die CFMOTO 675 NK erweitert Hepco&Becker das Zubehörangebot um zahlreiche Komponenten für Gepäck, Schutz und Alltagstauglichkeit.
Der Fokus liegt auf einer Kombination aus Funktionalität und Schutz, um die Naked Bike sowohl für den täglichen Einsatz als auch für längere Touren vorzubereiten.
Mit dem C-Bow Halter bietet Hepco&Becker eine schlanke Möglichkeit zur Befestigung von Seitengepäck. Das System soll eine sichere Aufnahme für passende Taschen ermöglichen.
Zusätzlichen Stauraum schafft der Tankring, über den sich Tankrucksäcke schnell und sicher befestigen lassen sollen.
Für sportlich orientierte Fahrer steht zudem das Sportrack zur Verfügung, das Gepäcktransport ermöglichen soll, ohne die Linienführung des Motorrads stark zu verändern.
Neben Gepäcklösungen umfasst das Zubehörprogramm auch mehrere Schutzkomponenten. Der Motorschutzbügel soll Motor und Rahmen bei Stürzen oder Umfallern schützen und sich sowohl für Alltag als auch für Toureneinsatz eignen. Ergänzend dazu soll der Frontschutzbügel den vorderen Bereich des Motorrads zusätzlich absichern. Auch am Heck wird nachgerüstet: Der Heckschutzbügel soll den hinteren Fahrzeugbereich schützen und damit das Gesamtkonzept abrunden.
Die verschiedenen Komponenten lassen sich kombinieren und ermöglichen eine Anpassung der CFMOTO 675 NK an unterschiedliche Einsatzbereiche. Von der kompakten Alltagslösung bis hin zur voll ausgestatteten Tourenkonfiguration sollen sich verschiedene Setups realisieren lassen.
Mit dem Zubehörprogramm für die CFMOTO 675 NK zeigt Hepco&Becker einen klar funktionalen Ansatz. Gepäcklösungen und Schutzkomponenten ergänzen sich zu einem vielseitigen Gesamtpaket, das die Einsatzmöglichkeiten der Naked Bike erweitern soll – vom täglichen Pendeln bis zur längeren Reise.
Weitere Infos und alle Produkte findet ihr im Hepco & Becker Online Shop.
GIVI S378 erweitert Gepäcklösungen für Africa Twin - Mehr Stauraum durch neues Aluminium-Rack
GIVI erweitert sein Zubehörportfolio im Adventure-Segment. Mit dem S378 bringt der Hersteller eine neue Gepäcklösung für die Honda Africa Twin auf den Markt.
Mit der Africa Twin gehört Honda zu den etablierten Größen im Adventure-Segment. Zubehörlösungen wie der neue GIVI S378 zielen darauf ab, die Alltagstauglichkeit und Reisetauglichkeit der Plattform gezielt zu erweitern.
Mit dem S378 präsentiert GIVI einen Aluminium-Gepäckträger, der speziell für die Honda CRF1100L Africa Twin und Africa Twin Adventure Sports entwickelt wurde. Das Bauteil ist darauf ausgelegt, die vorhandene 58-Liter-Topcase-Struktur als Basis für zusätzlichen Stauraum zu nutzen. Damit adressiert GIVI gezielt Fahrer, die ihre Reiseenduro für längere Touren oder den Offroad-Einsatz erweitern möchten.
Ein zentrales Merkmal des S378 ist die einfache Montage. Der Gepäckträger kann ohne Bohren oder Veränderungen an den Originalteilen installiert werden. Die Befestigung erfolgt über vorhandene Befestigungspunkte am Topcase-Deckel und ist vollständig reversibel. Dadurch bleibt die Originalstruktur der Honda Africa Twin unverändert.
Der S378 besteht aus 2,5 mm starkem Aluminium, das schwarz pulverbeschichtet ist. Die Konstruktion soll eine Kombination aus Stabilität und geringem Gewicht bieten, während das minimalistische Design auf eine nahtlose Integration in die Linienführung des Motorrads abzielt. Zusätzlich ist das GIVI-Logo per Lasergravur aufgebracht.
Für die Nutzung im Alltag und auf Reisen bietet der Gepäckträger mehrere Befestigungslösungen. Vier integrierte Schlaufen aus glasfaserverstärktem Nylon ermöglichen die sichere Fixierung von Gepäckstücken. Kompatibel sind unter anderem verschiedene GIVI-Taschen sowie Cargo-Lösungen mit integrierten Gurten. Für bestimmte Modelle wie die XL10 Tasche ist zudem eine direkte Befestigung ohne zusätzliche Gurte vorgesehen.
Trotz der Erweiterung bleibt die Funktionalität des Original-Topcases erhalten. Die Form des S378 ist so gestaltet, dass der Griff des Topcases weiterhin vollständig
zugänglich bleibt. Damit soll die Bedienbarkeit auch im Alltag unverändert bleiben.
Die Montage erfolgt mit einfachem Werkzeug und wird durch einen mitgelieferten Montagesatz unterstützt.
Mit dem S378 baut GIVI sein Angebot im Bereich Reise- und Adventure-Zubehör weiter aus. Die Lösung zeigt einen modularen Ansatz, bei dem bestehende Systeme erweitert werden, ohne die Grundstruktur zu verändern. Damit richtet sich das Produkt an Fahrer, die ihre Africa Twin flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen möchten.
Weitere Infos und alle Produkte findet ihr direkt auf der GIVI Homepage.
SENA erweitert Team mit Sarah Lezito - Stuntfahrerin setzt auf vernetzte Kommunikation
SENA baut sein Markenportfolio im Performance-Bereich weiter aus. Mit Sarah Lezito holt sich das Unternehmen eine international bekannte Stuntfahrerin ins Team.
SENA erweitert sein Netzwerk an Markenbotschaftern und arbeitet künftig mit Sarah Lezito zusammen. Die international bekannte Stuntfahrerin wird 2026 Teil der SENA-Community. Lezito gilt als feste Größe im Stuntbereich und war zudem an Filmproduktionen wie ”The Batman” und ”Black Widow” beteiligt. Sie steht damit für eine neue Generation von Fahrern, bei denen Technologie ein integraler Bestandteil der Performance ist.
Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Integration von Kommunikationstechnologie in den Fahrbetrieb. Bei ihren Shows und Stunt-Sessions wird Sarah Lezito mit der SENA 60S-Gegensprechanlage ausgestattet. Diese ermöglicht eine Echtzeit-Kommunikation mit Team oder Publikum während der Performance. Die Gegensprechanlage wird dabei nicht als Zusatz verstanden, sondern als funktionaler Bestandteil der Performance.
Der Einsatz der SENA-Technologie geht über klassische Kommunikationslösungen hinaus. Lezito beschreibt die Gegensprechanlage als Arbeitsinstrument, das sowohl zur Koordination mit dem Kamerateam als auch zur individuellen Steuerung der Performance eingesetzt wird. Die Kommunikation soll laut Anwendererfahrung flüssig, direkt und zuverlässig funktionieren und so Effizienz sowie Präzision unterstützen. Damit wird der Helm von einem passiven Schutzsystem zu einem aktiven Bestandteil des Geschehens.
SENA positioniert sich weiterhin als Anbieter von Kommunikations- und Konnektivitätslösungen für Motorradfahrer. Das Unternehmen setzt auf Technologien wie Bluetooth®, Mesh Intercom™ und Wave Intercom™, um vernetzte Fahrerlebnisse zu ermöglichen. Die Kooperation mit Sarah Lezito unterstreicht diesen Ansatz im professionellen Einsatzbereich.
Mit der Integration einer international bekannten Stuntfahrerin stärkt SENA seine Sichtbarkeit im Performance- und Entertainment-Umfeld. Die Partnerschaft verbindet Markenimage, Technologieeinsatz und reale Anwendungsszenarien. Damit positioniert sich SENA gezielt an der Schnittstelle zwischen Motorsport, Show und digitaler Kommunikation.
KTM FREERIDE E 2027 - Elektro-Enduro kommt neu! - Leise Power für grenzenlosen Offroad-Einsatz
Die KTM FREERIDE E 2027 soll leisen Offroad-Spaß mit mehr Leistung, weniger Gewicht und moderner Technik kombinieren. Ein Update für das elektrische Enduro-Konzept.
Die KTM FREERIDE E 2027 bleibt ihrer Philosophie treu: ein leises, emissionsarmes und wartungsarmes Offroad-Bike, das neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen soll. Seit über einem Jahrzehnt verfolge die FREERIDE E genau diesen Ansatz und solle auch 2027 wieder als Werkzeug für unkomplizierten Fahrspaß dienen.
Im Fokus stehe weiterhin die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Offroad-Kompetenz. Laut KTM ermögliche das Konzept, auch dort unterwegs zu sein, wo klassische Verbrenner an ihre Grenzen stoßen - sei es durch Lautstärke oder Wartungsaufwand.
Für das Modelljahr 2027 habe KTM die Leistung des Elektromotors weiter erhöht. Der nahezu lautlose Antrieb soll nun 19,2 kW Spitzenleistung und 37 Nm Drehmoment liefern. Die Leistungsentfaltung lasse sich über drei Fahrmodi und drei Rekuperationsstufen anpassen. Dadurch könne sowohl die Reichweite als auch das Fahrverhalten individuell beeinflusst werden.
Herzstück bleibt die weiterentwickelte Batterie. Die 29 kg schwere MX50 Lithium-Ionen-Batterie liefert nun 5,5 kWh Kapazität und ermöglicht laut Hersteller 2 bis 3 Stunden typisches Enduro-Fahren. Die Batterie ist zudem austauschbar und für über 1.000 Ladezyklen ausgelegt (bis ca. 80 % Restleistung).
Beim Laden gibt KTM zwei Varianten an:
Ein entscheidender Punkt ist das Gewicht: Die KTM FREERIDE E 2027 bringt nur 112 kg auf die Waage. Der Aufbau bleibt bewährt:
Die KTM FREERIDE E 2027 positioniere sich klar zwischen klassischer Enduro und alternativem Offroad-Spielzeug.
Sie soll dabei leise unterwegs sein, wenig Wartung benötigen, einfach zu bedienen sein (inkl. Lenkerbrems-Setup) und dennoch ausreichend Leistung für sportliche Passagen bieten.
Für 2027 erhält die KTM FREERIDE E ein überarbeitetes Design und neue Farbgebung, die das moderne Elektro-Konzept unterstreichen sollen. Die Markteinführung ist ab sofort bei autorisierten KTM-Händlern geplant.
Suzuki senkt Preise 2026 - Spürbare Preissenkungen für viele Modelle
Suzukis Preispolitik sorgte die letzten Jahre bei manchen Fans für Unmut und der Hersteller reagiert. Besonders größere Modelle werden günstiger – ein klarer Schritt, um im umkämpften Motorradmarkt wieder Boden gutzumachen.
Suzuki dreht europaweit an der Preisschraube. Zahlreiche Modelle werden günstiger angeboten, um die Wettbewerbs-fähigkeit zu steigern und neue Kunden anzusprechen.
In Deutschland wird die Strategie geschärft. Ziel ist laut Suzuki ein Marktanteil von mindestens fünf Prozent im Zweiradbereich. Im Fokus stehen ebenfalls angepasste Preise, allerdings nennt die deutsche Presseinformation weniger konkrete Reduktionen, sondern vor allem neue Preispositionierungen.
| Modell | Neuer Preis |
| DR-Z4S | € 8.999 |
| DR-Z4SM | € 8.999 |
| GSX-8T | € 9.699 |
| GSX-8TT | € 9.999 |
| GSX-S1000 GX | € 15.590 |
Weitere Modelle wie V-Strom 800DE oder GSX-8S wurden laut Suzuki bereits zuvor angepasst:
Suzuki verfolgt mit den neuen Preisen eine klare Linie. Die Marke soll stärker über Preis-Leistung, Alltagstauglichkeit und ein breites Portfolio positioniert werden. In Deutschland wird zusätzlich auf ein stabiles Händlernetz mit rund 200 Betrieben gesetzt. Gleichzeitig soll die Modelloffensive – mit 21 neuen Bikes seit 2021 – weiter für Wachstum sorgen.
Touratech Destino Travel neu aufgelegt - Klassischer Tourenstiefel mit gezielten Updates
Touratech bringt den Destino Travel in einer überarbeiteten Version zurück und ergänzt den bekannten Motorradstiefel um technische Detailverbesserungen.
Der Stiefel richtet sich weiterhin klar an Tourenfahrer, die sowohl auf der Straße als auch auf Schotterpassagen unterwegs sind und dabei Wert auf Komfort und Schutz legen.
Mit dem Destino Travel verfolgt Touratech ein Konzept, das gezielt auf die Anforderungen von Reiseenduro-Fahrern ausgelegt ist. Die Kombination aus Stabilität auf dem Motorrad und Komfort beim Gehen soll dabei im Mittelpunkt stehen. Gerade bei längeren Touren mit Zwischenstopps abseits des Bikes spielt dieser Spagat eine entscheidende Rolle.
Die Basis bildet eine Konstruktion aus 2,2 bis 2,4 Millimeter starkem Vollnarbenleder, die laut Hersteller eine ausgewogene Mischung aus Flexibilität und Steifigkeit bieten soll. Der elastische Schaft soll nicht nur den Einstieg erleichtern, sondern auch den Tragekomfort erhöhen – unabhängig davon, ob die Motorradhose im oder über dem Stiefel getragen wird.
Damit bleibt der Destino Travel seinem klassischen Aufbau treu, wird jedoch in Details weiter optimiert.
Ein zentraler Bestandteil des Stiefels ist die überarbeitete Sohle. Diese soll sicheren Halt auf den Fußrasten bieten und gleichzeitig ausreichend Dämpfung für längere Gehstrecken liefern.
Im Inneren kommt eine herausnehmbare und waschbare Einlegesohle mit ausgeformtem Fußbett zum Einsatz. Ergänzt wird das System durch das Air Pump System (A.P.S.), das zusammen mit antibakteriellen Eigenschaften ein angenehmes Fußklima unterstützen soll.
Für die individuelle Anpassung sorgt das Evo Security Lock System mit drei Metallschnallen. Diese verfügen über ein zusätzliches Gelenk und sollen sich komfortabel mit einer Hand bedienen lassen. Die integrierte Sympatex-Membran macht den Stiefel wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. Laut Touratech wurde das Zusammenspiel aus Obermaterial und Membran bei der Neuauflage weiter verbessert.
Beim Thema Schutz setzt Touratech auf ein umfassendes Konzept. Der Stiefel verfügt über Protektoren an Zehen, Knöcheln und Schienbein sowie eine Verstärkung im Bereich des Schalthebels. Die Zertifizierung nach EN 13634:2017 wird laut Hersteller in allen Kategorien mit Level 2 erreicht. Zusätzlich sollen reflektierende Elemente die Sichtbarkeit verbessern. Ein integriertes Edelstahlkabel ermöglicht es außerdem, den Stiefel am Motorrad zu sichern.
Der Touratech Destino Travel ist in Größen von EU 39 bis 47 erhältlich und wird zu einem Preis von 299,00 Euro angeboten. Damit positioniert sich das Modell im Segment hochwertiger Touring-Stiefel mit erweitertem Einsatzbereich zwischen Straße und leichtem Offroad.
Mit der Neuauflage des Destino Travel verfolgt Touratech einen evolutionären Ansatz. Das bewährte Grundkonzept bleibt erhalten, während einzelne Funktionen gezielt weiterentwickelt wurden, um Komfort, Schutz und Alltagstauglichkeit zu kombinieren. Gerade für Fahrer, die regelmäßig zwischen Straße und leichtem Gelände wechseln, könnte der Stiefel weiterhin eine passende Lösung darstellen.
Kawasaki Z7 Hybrid & Ninja 7 Hybrid 2026 Update - Mehr Flexibilität und Alltagstauglichkeit
Kawasaki schärft seine Hybridstrategie nach. Ein Softwareupdate für die Z7 Hybrid und Ninja 7 Hybrid soll 2026 vor allem im Alltag spürbare Verbesserungen bringen.
Mit den Hybridmodellen Z7 Hybrid und Ninja 7 Hybrid verfolgt Kawasaki einen neuen Ansatz im Motorradbau. Für das Modelljahr 2026 wird dieses Konzept nun gezielt weiterentwickelt, um die Verbindung aus Effizienz, Performance und Alltagstauglichkeit weiter zu verbessern.
Mit der Kawasaki Z7 Hybrid und der Ninja 7 Hybrid hat der Hersteller zwei Modelle im Programm, die ein im Motorradbau bislang seltenes Konzept verfolgen. Die Kombination aus 451-cm³-Reihenzweizylinder und Elektromotor vereint zwei Antriebswelten in einem System. Diese Kombination soll laut Hersteller sowohl Effizienz als auch Performance ermöglichen. Besonders in der Beschleunigungsphase könne die Systemleistung kurzfristig ein Niveau erreichen, das mit 1000-cm³-Motorrädern vergleichbar sei.
Gleichzeitig bleibe die Leistungsentfaltung im Alltag kontrollierbar und orientiere sich eher an der 700er-Klasse. Der Verbrauch soll dabei auf dem Niveau kleinerer 250-cm³-Maschinen liegen.
Die Hybridmodelle bieten mehrere Fahrmodi, die das Einsatzspektrum erweitern. Neben dem rein elektrischen EV-Modus stehen ein effizient ausgelegter Eco-Hybrid-Modus sowie ein leistungsorientierter Sport-Hybrid-Modus zur Verfügung. Im Sportmodus kommt zusätzlich der sogenannte E-Boost zum Einsatz. Dieser stellt kurzfristig zusätzliche Leistung bereit und soll vor allem bei Beschleunigungsvorgängen für mehr Dynamik sorgen.
Das zentrale Update für 2026 betrifft die Steuerung des Antriebs. Bislang war der Wechsel vom elektrischen EV-Betrieb in den Hybridmodus nur bis 25 km/h möglich. Diese Einschränkung wurde nun deutlich angehoben.
Mit dem Update ist die Umschaltung bis 60 km/h möglich – also über den gesamten Geschwindigkeitsbereich des EV-Modus hinweg. Dadurch kann der Fahrer den Elektromodus länger nutzen und den Verbrennungsmotor gezielter einsetzen. Besonders im Stadtverkehr oder beim Wechsel zwischen urbanem und außerstädtischem Einsatz soll das System dadurch praxisnäher arbeiten.
Auch beim Verzögern wurde das Zusammenspiel optimiert: Bereits ab 60 km/h kann wieder in den rein elektrischen Betrieb gewechselt werden. Das soll insbesondere beim Einfahren in Städte oder beim Rollen im Verkehr für ein harmonischeres Fahrgefühl sorgen.
Neben der erweiterten Hybridsteuerung wurde auch der Sportmodus überarbeitet. Bisher war dieser ausschließlich mit manuellem Schalten über die Schaltwippen nutzbar. Mit dem Update erhält der Sport-Hybrid-Modus nun zusätzlich einen Automatikmodus (AT). Damit können Fahrer die sportlichen Eigenschaften des Systems auch ohne manuelle Gangwahl nutzen. Das erhöht den Komfort und macht die Funktion für eine breitere Zielgruppe zugänglicher.
Durch die Anpassungen wird der Elektromotor stärker in das tägliche Fahrerlebnis integriert. Er übernimmt nicht nur unterstützende Aufgaben, sondern prägt den Fahrbetrieb in mehr Situationen aktiv mit. Gerade im urbanen Umfeld sowie bei wechselnden Fahrbedingungen soll sich das System nun flexibler und intuitiver anfühlen. Kawasaki unterstreicht damit den Anspruch, eine alltagstaugliche und zugleich zukunftsorientierte Mobilitätslösung anzubieten.
Parallel zu den technischen Updates passt Kawasaki auch die Preisgestaltung an. Die Z7 Hybrid und die Ninja 7 Hybrid werden in Deutschland zu einem Aktionspreis von 8.995 Euro inklusive Überführung angeboten. Damit soll die Hybrid-Technologie für eine größere Zielgruppe zugänglich gemacht werden und stärker im Markt verankert werden.
KTM 890 Adventure R Rally 2026 - Rallye-DNA pur - Limitierte Mittelklasse-Enduro mit Factory-Fahrwerk
Die KTM 890 Adventure R Rally 2026 ist bereits vorgestellt, setzt aber weiter ein klares Zeichen im Segment: limitiert, kompromisslos und stark am Rallye-Sport orientiert.
Ganz neu ist sie nicht mehr, die KTM 890 Adventure R Rally 2026, aber sie bleibt ein spannendes Statement im Adventure-Segment. Mit limitierter Stückzahl und klarer Ausrichtung auf Rallye-Technik positioniert sie sich deutlich oberhalb der bekannten 890 Adventure R. Der Fokus liegt dabei klar auf Offroad-Performance - weniger Reise, mehr Gelände.
Das Herzstück der KTM 890 Adventure R Rally 2026 ist das WP XPLOR PRO Fahrwerk. Dabei handelt es sich laut Hersteller um echte Racing-Hardware und nicht um eine straßenadaptierte Lösung. Zum Einsatz kommen:
Das Setup würde laut KTM auch im härtesten Terrain eine außergewöhnliche Dämpfungsperformance liefern. Gleichzeitig soll das Frontend viel Feedback geben und selbst bei hohem Tempo stabil bleiben. Auch bei voller Beladung oder mit Sozius würde die Maschine ruhig und kontrolliert bleiben.
Angetrieben wird die KTM 890 Adventure R Rally 2026 von einem bekannten 889 cm³ Parallel-Twin, der mit 106 PS und 100 Nm Drehmoment bei 6.500 U/min angegeben wird. Elektronisch setzt KTM auf ein umfangreiches Paket:
Gesteuert wird das Ganze über ein 5-Zoll-TFT-Display mit Connectivity Unit und Turn-by-Turn+ Navigation - klassisches Mäusekino, das alle relevanten Infos liefert.
Neben Fahrwerk und Motor bringt die KTM 890 Adventure R Rally 2026 eine Reihe an Komponenten mit, die klar in Richtung Offroad-Einsatz gehen:
Dazu kommt ein Akrapovič Slip-on Line Endschalldämpfer, der nicht nur optisch an die Dakar-Bikes erinnern soll.
Optisch setzt KTM auf ein Red Bull KTM Factory Racing-inspiriertes Design mit zweifarbigem Tank (Rally CTG). Der Look orientiert sich klar am Motorsport und unterstreicht die Ausrichtung des Bikes. Ein interessanter Punkt ist die KTM PREMIUM HERSTELLERGARANTIE, die bis zu 4 Jahre umfassen kann. Voraussetzung ist die Einhaltung der Serviceintervalle bei autorisierten KTM-Partnern.
Die KTM 890 Adventure R Rally 2026 läuft seit März im österreichischen Werk vom Band. In Österreich liegt der Preis bei 23.899,00 EUR, in Deutschland bei 21.990,00 EUR.
Innerhalb der Modellpalette richtet sie sich an Fahrer, die möglichst nahe an Rallye-Technik kommen wollen - ohne Umbauten. Sie würde sich damit klar über der seriennahen 890 Adventure R positionieren und spricht eine sehr spezifische Zielgruppe an.
Held MotoFescht 2026: 80 Jahre Held werden gefeiert -Motorradfestival im Allgäu mit Testrides, Shows und Camping
Held feiert 2026 sein 80-jähriges Bestehen mit einem eigenen Motorradfestival. Das neue Held MotoFescht soll Motorradfahrer, Familien und Fans der Marke nach Kempten bringen und ein Wochenende ganz im Zeichen der Motorradkultur bieten.
Wer an Held denkt, denkt meist an Motorradbekleidung, Handschuhe und Touring-Ausrüstung. Zum 80-jährigen Firmenjubiläum geht das Traditionsunternehmen nun einen Schritt weiter und veranstaltet erstmals ein eigenes Festival. Das Held MotoFescht soll am 25. und 26. Juli 2026 in Kempten stattfinden und die Motorrad-Community aus dem Allgäu sowie darüber hinaus zusammenbringen. Die Veranstaltung findet direkt beim Held-Logistikzentrum gegenüber dem ADAC-Fahrsicherheitszentrum statt. Unter dem Motto ”Gemeinsam feiern. Gemeinsam fahren.” möchte Held einen Treffpunkt für Motorradfahrer, Familien, Freunde der Marke und interessierte Besucher schaffen. Dabei richtet sich das Event ausdrücklich nicht nur an eingefleischte Biker, sondern auch an Besucher ohne eigenes Motorrad.
Mit dem Held MotoFescht setzt das Unternehmen auf Gemeinschaft statt reiner Produktpräsentation. Die Pressemitteilung beschreibt die Veranstaltung als offen, unkompliziert und herzlich – Werte, die man mit der Motorradszene und der Heimatregion Allgäu verbindet. Dass Held diesen Schritt geht, überrascht nicht. Das Unternehmen zählt seit Jahrzehnten zu den bekannten Namen im Bereich Motorradschutzbekleidung und Zubehör. Seit 1946 entwickelt und produziert Held Produkte für Motorradfahrer und blickt damit 2026 auf acht Jahrzehnte Firmengeschichte zurück.
Das Programm des Held MotoFescht fällt vielseitig aus. Besucher dürfen sich laut Veranstalter auf eine große Ausstellerfläche rund um das Thema Motorrad freuen. Darüber hinaus sind Testrides verschiedener Hersteller, geführte Ausfahrten durch das Allgäu sowie ADAC-Fahrtrainings geplant. Für zusätzliche Unterhaltung sollen eine Trial-Show, ein Wheelie-Simulator, ein Staplerparcours sowie eine Tattoo Area sorgen. Am Abend stehen Live-Bands auf dem Programm, darunter auch die bekannten ”LEDERREBELLEN”. Ergänzt wird das Angebot durch Food & Drinks direkt am Veranstaltungsgelände. Besonders interessant wirkt die Kombination aus Fahraktivitäten, Unterhaltung und Festivalcharakter. Damit spricht Held nicht nur Tourenfahrer an, sondern auch Besucher, die einfach einen Tag in Motorradatmosphäre verbringen möchten.
Während viele Motorradveranstaltungen primär auf Fahrer ausgerichtet sind, möchte Held auch Familien einbinden. Dafür wird eine eigene Kinderarea eingerichtet. Ein Karussell und ein Bungee-Trampolin sollen den jüngsten Gästen Unterhaltung bieten. Ein weiterer wichtiger Baustein des Konzepts ist die Camping Area direkt am Veranstaltungsgelände. Dadurch wird das MotoFescht vom Tagesevent zum echten Wochenendtreffen. Besucher können vor Ort übernachten und die Veranstaltung ohne Zeitdruck genießen.
Der Hauptveranstaltungstag findet am Samstag, dem 25. Juli 2026, statt. Das Held MotoFescht öffnet von 10:00 Uhr bis Mitternacht seine Tore. Geplant sind Motorräder, Shows, Musik und zahlreiche Aktivitäten rund um das Zweirad. Am Sonntag, dem 26. Juli 2026, folgt ein gemeinsamer Ausklang mit Frühschoppen sowie Essen und Getränken. Gleichzeitig endet das Camping-Wochenende mit dem Check-Out bis 14:00 Uhr.
Auch der Held Flagship Store in Sonthofen wird in die Feierlichkeiten eingebunden. Besucher sollen dort während des Event-Wochenendes von verschiedenen Aktionen profitieren. Laut Held sind zudem 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment vorgesehen. Außerdem werden Helm-Experten verschiedener Hersteller vor Ort sein und Beratung anbieten. Essen und Getränke sollen bereits ab einem Euro erhältlich sein.
Zwischen Motorrädern, Fahraktivitäten und Festivalprogramm stellt Held einen Aspekt besonders in den Mittelpunkt: die Gemeinschaft. Gespräche unter Bikern, neue Bekanntschaften und gemeinsame Erlebnisse sollen den Charakter der Veranstaltung prägen. Damit nutzt das Unternehmen sein 80-jähriges Jubiläum nicht nur als Anlass zum Feiern, sondern auch als Gelegenheit, die Motorradszene aktiv zusammenzubringen. Wer das Jubiläumswochenende besuchen möchte, findet weitere Informationen und laufende Updates direkt auf der offiziellen Seite von Held.
Zero Motorcycles feiert 20 Jahre elektrischen Fahrspaß -Jubiläumsaktion bringt bis zu 2.500 Euro Kundenvorteil
Zum 20-jährigen Bestehen startet Zero Motorcycles eine besondere Jubiläumsaktion in Deutschland und Österreich. Käufer eines neuen Elektromotorrads des Modelljahres 2026 können sich bis Ende August attraktive Kundenvorteile sichern.
Seit zwei Jahrzehnten entwickelt Zero Motorcycles elektrische Zweiräder und zählt heute zu den bekanntesten Herstellern in diesem Segment. Das Jubiläum nutzt das Unternehmen nun, um Interessierten den Einstieg in die Elektromobilität auf zwei Rädern zu erleichtern. Vom 19. Mai bis zum 31. August 2026 profitieren Käufer ausgewählter Modelle von einem modellabhängigen Bonus zwischen 1.000 und 2.500 Euro.
Anders als bei klassischen Rabattaktionen setzt Zero Motorcycles auf ein flexibleres Konzept. Der Jubiläumsbonus wird nicht automatisch als Preisnachlass vom Kaufpreis abgezogen, sondern kann individuell im Verkaufsprozess eingesetzt werden. Dafür stellt Zero seinen Händlern je nach Modell einen festen Betrag zwischen 1.000 und 2.500 Euro zur Verfügung. Dadurch ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, den Kundenvorteil zu nutzen. So kann der Betrag beispielsweise in eine attraktivere Finanzierung fließen, den Ankaufspreis eines Gebrauchtmotorrads erhöhen oder zusätzlichen Spielraum für Zubehör, Bekleidung oder Software-Upgrades schaffen. Der Vorteil wird damit direkt an die individuellen Bedürfnisse des Käufers angepasst.
Mit der Aktion verfolgt Zero Motorcycles bewusst einen anderen Ansatz als viele klassische Verkaufsförderungen. Im Mittelpunkt steht das persönliche Gespräch mit dem Händler. Gemeinsam mit dem Kunden soll ein Gesamtpaket entstehen, das möglichst gut zu dessen Anforderungen passt. Statt eines starren Rabatts profitieren Käufer von einer individuellen Lösung. Wer beispielsweise besonderen Wert auf Zubehör legt, kann den Bonus anders einsetzen als jemand, der eine möglichst günstige Finanzierung bevorzugt. Dadurch entsteht laut Zero kein Standardangebot, sondern ein maßgeschneidertes Konzept rund um Fahrzeug, Ausstattung und Finanzierung.
Die Jubiläumsaktion stärkt gleichzeitig die Rolle der Vertragshändler. Sie erhalten zusätzliche Möglichkeiten, auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen und individuelle Angebote zu erstellen. Für Zero Motorcycles ist der Handel damit ein zentraler Bestandteil der Kundenbetreuung und des Kaufprozesses. Gerade bei Elektromotorrädern spielt die persönliche Beratung häufig eine wichtige Rolle. Themen wie Reichweite, Ladeinfrastruktur, Einsatzgebiet oder Modellwahl können im direkten Gespräch geklärt werden. Die Jubiläumsaktion schafft dafür zusätzlichen Handlungsspielraum.
Von der Aktion profitieren Käufer neuer Fahrzeuge des Modelljahres 2026. Voraussetzung ist, dass die Motorräder noch nicht zur Garantie registriert wurden und der Kauf bei einem teilnehmenden Händler in Deutschland oder Österreich erfolgt. Die Höhe des Kundenvorteils richtet sich nach dem jeweiligen Modell und liegt zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Damit richtet sich das Angebot sowohl an Neukunden, die erstmals ein Elektromotorrad in Betracht ziehen, als auch an bestehende Fahrer, die auf ein aktuelles Modell umsteigen möchten.
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2006 hat sich Zero Motorcycles zu einer der bekanntesten Marken im Bereich elektrischer Motorräder entwickelt. Das Unternehmen verbindet die Technologieorientierung des Silicon Valley mit dem Anspruch, vollwertige Motorräder für Alltag, Freizeit und Touren anzubieten. Heute umfasst das Portfolio verschiedene Modellreihen für unterschiedliche Einsatzzwecke – von urbanen Pendlerfahrzeugen bis hin zu leistungsstarken Straßen- und Adventure-Bikes. Gleichzeitig investiert Zero kontinuierlich in die Weiterentwicklung von Batterietechnologie, Antriebssystemen und Softwarelösungen.
Mit der ”20 Jahre”-Aktion verbindet Zero Motorcycles die Feier des Firmenjubiläums mit einem konkreten Mehrwert für Kunden. Die Möglichkeit, den Bonus flexibel einzusetzen, unterscheidet die Aktion von klassischen Rabattangeboten und eröffnet Käufern zusätzliche Optionen bei der Konfiguration ihres Wunschmotorrads. Wer bereits mit dem Gedanken spielt, auf ein Elektromotorrad umzusteigen oder die aktuelle Modellgeneration von Zero näher kennenlernen möchte, findet im Aktionszeitraum attraktive Rahmenbedingungen für den Einstieg.
SENA Intercom-Systeme unter 230 Euro im Überblick - Bluetooth oder Mesh - welches System passt zu dir
Welches Intercom-System passt zu deinem Fahrprofil? SENA bietet verschiedene Lösungen unter 230 Euro - von der einfachen Duo-Kommunikation bis zur Mesh-Technologie für Gruppenfahrten. Wir zeigen dir die Unterschiede.
Die Frage nach dem passenden Intercom-System beschäftigt viele Motorradfahrer. GPS-Anweisungen, Telefonate, Musik oder die Kommunikation mit dem Sozius - die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Doch während das Angebot stetig wächst, stellt sich unweigerlich die Frage: Welches System deckt welche Bedürfnisse ab, ohne dass man mehrere hundert Euro investieren muss?
Die Antwort liegt weniger im Budget als vielmehr in der eigenen Nutzung. Wer überwiegend zu zweit unterwegs ist, hat andere Anforderungen als jemand, der regelmäßig in Gruppen fährt. Und wer das Intercom hauptsächlich zur Smartphone-Kopplung nutzt, benötigt wiederum ein anderes System als der kommunikationsfreudige Tourenfahrer.
Für die Kommunikation im Duo oder in überschaubaren Gruppen bis zu vier Personen hat sich Bluetooth bewährt. Die Technologie gilt als zuverlässig, lässt sich unkompliziert einrichten und erfüllt die gängigsten Anforderungen ohne Umschweife.
Das SENA SF2 richtet sich zum Preis von 159,95 Euro gezielt an Fahrer mit Sozius. Die Installation gestaltet sich unkompliziert, das Pairing funktioniert ohne größere Hürden. Die Verbindung bleibt im freien Gelände über rund 800 Meter stabil. Musik, Telefonie und GPS-Navigation sind integriert, ohne dass man sich durch komplexe Menüstrukturen kämpfen muss.
Wer gelegentlich in kleinen Gruppen unterwegs ist, findet im SENA SF4 eine Erweiterung dieses Konzepts. Für 219,95 Euro ermöglicht es die Kommunikation zwischen bis zu vier Nutzern - beispielsweise zwei Motorrädern mit Fahrer und Beifahrer. Die Bedienung bleibt dabei übersichtlich und für diese Einsatzform gut geeignet.
Nicht jeder Motorradfahrer sucht die permanente Kommunikation. Für manche bleibt das Intercom primär eine Schnittstelle zwischen Helm und Smartphone - eine Verbindung zur digitalen Welt, ohne dass der Austausch mit anderen im Vordergrund steht.
Das SENA 5R Lite konzentriert sich für 99,95 Euro auf genau diese Kernfunktionen. Musik, Telefonate und GPS-Navigation bilden das Programm, überflüssige Features bleiben außen vor. Ein LCD-Display ermöglicht die Überprüfung der Einstellungen vor der Fahrt. Zwar lässt sich das Gerät auch mit einem weiteren Intercom koppeln und ermöglicht so Kommunikation zu zweit, für regelmäßige Nutzung in dieser Konstellation erscheint jedoch das SF2 als durchdachtere Lösung.
Fazit: Unter 230 Euro lassen sich die wesentlichen Anwendungsfälle bereits abdecken. Ob Duo-Kommunikation, kleine Gruppenfahrten oder Solo-Nutzung mit Smartphone-Anbindung - für jedes Szenario existiert eine passende Lösung ohne besondere Komplexität. Die Entscheidung sollte weniger am Budget als am eigenen Fahrprofil festgemacht werden. Wer seine Anforderungen klar definiert, findet in dieser Preisklasse ein funktionierendes System. Mehr Details zu den einzelnen SENA-Produkten gibt es auf der Firmenwebsite.
Aprilia RS 457 GP Replica: Neue Sonderedition 2026 - A2-Sportbike jetzt im MotoGP-Look erhältlich
Die Aprilia RS 457 erhält für 2026 eine neue GP Replica Version – mit Rennsport-Optik und erweiterter Ausstattung.
Die Kombination aus MotoGP-inspiriertem Design, zusätzlicher Ausstattung und einem bereits etablierten Basismodell soll gezielt junge Fahrer ansprechen, die Wert auf Optik, Technik und Fahrdynamik legen. Gleichzeitig baut Aprilia damit seine Präsenz in einem Segment aus, das sowohl für Einsteiger als auch für aufstrebende Märkte zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Aprilia RS 457 GP Replica baut auf dem Basismodell Aprilia RS 457 auf, das bereits als eigenständige Plattform im A2-Segment positioniert ist.
Mit der Aprilia RS 457 GP Replica bringt Aprilia eine neue Sonderedition seines A2-Sportmotorrads auf den Markt. Das Modell ist ab sofort erhältlich und wird zu einem Preis von 7.550 Euro angeboten. Die neue Variante orientiert sich optisch an der MotoGP-Maschine RS-GP und übernimmt deren markante Grafiken sowie die typische Kombination aus matten und glänzenden schwarzen Oberflächen. Auch die Sponsorendesigns der Rennmaschinen von Aprilia Racing finden sich auf der GP Replica wieder.
Zudem wird die Aprilia RS 457 im Modelljahr 2026 auch in zwei neuen Farbvarianten angeboten: Arsenic Yellow und Coral Light Blue.
Neben der auffälligen Optik erhält die Aprilia RS 457 GP Replica zusätzliche Ausstattung. Dazu zählt ein serienmäßiger elektronischer Quickshifter, der kupplungslose Gangwechsel ermöglichen soll. Ergänzt wird das Paket durch Vorderradbremsbeläge mit höherem Reibungskoeffizienten, die eine verbesserte Bremsleistung bieten sollen.
Weitere optische Anpassungen umfassen eine Sozius-Sitzabdeckung sowie eine schwarze Ausführung von Rahmen, Schwinge und Gabelbrücke.
Mit der RS 457 adressiert Aprilia gezielt ein wachsendes Segment im A2-Bereich. Das Modell soll einfache Fahrbarkeit mit moderner Technik und sportlichem Design kombinieren und richtet sich damit auch an neue Generationen von Motorradfahrern.
Technisch basiert die RS 457 auf einem neu entwickelten Konzept. Im Fokus stehen ein geringes Gewicht, einfache Handhabung und eine umfangreiche Serienausstattung. Angetrieben wird das Motorrad von einem flüssigkeitsgekühlten Parallel-Twin mit 35 kW Leistung, der damit die maximal zulässige Leistung für die A2-Klasse erreicht. Das Trockengewicht wird mit 159 Kilogramm (175 kg vollgetankt) angegeben, was laut Hersteller ein besonders günstiges Leistungsgewicht ermöglichen soll.
Die Aprilia RS 457 setzt auf einen Aluminiumrahmen, der als tragendes Element fungiert. In Kombination mit einer einstellbaren Federung soll das Fahrwerk Maßstäbe in dieser Klasse setzen. Zur Serienausstattung gehören außerdem moderne Assistenzsysteme wie Ride-by-Wire, drei Fahrmodi, ABS sowie eine einstellbare und deaktivierbare Traktionskontrolle.
Fazit: Mit der RS 457 GP Replica ergänzt Aprilia sein Angebot im A2-Segment um eine Variante mit Rennsport-Optik und zusätzlicher Ausstattung. Design, Technik und Positionierung zeigen klar die Ausrichtung auf sportlich orientierte Einsteiger und junge Fahrer.
Cardo Systeme: Integration für Shoei Helme - Neue Kommunika-tionslösungen ohne externe Module
Cardo präsentiert 2026 integrierte Kommunikationssysteme speziell für aktuelle Shoei Helme.
Cardo Systems erweitert sein Portfolio um zwei neue Kommunikationslösungen für Motorradfahrer. Mit den Modellen PACKTALK-S und 4X-S bringt der Hersteller Systeme auf den Markt, die speziell für die Shoei-Helme GT-Air 3, Neotec 3 und J-Cruise 3 entwickelt wurden.
Im Gegensatz zu klassischen Systemen werden die neuen Geräte direkt in die dafür vorgesehenen Aussparungen der Helme integriert. Externe Halterungen oder Klebelösungen entfallen, wodurch laut Hersteller ein aerodynamisch optimiertes Gesamtbild entsteht. Gleichzeitig soll die Integration den Komfort und die Sicherheitsstandards der Helme erhalten.
Dan Emodi, Chief Marketing Officer bei Cardo Systems, erklärt: ”Mit den neuen Systemen haben wir das Feedback der Fahrer berücksichtigt und eine nahtlos integrierte Lösung entwickelt.”
Mit der Integration kombiniert Cardo bekannte Funktionen wie Mesh-Kommunikation, Bluetooth-Intercom und Sprachsteuerung mit einem helmoptimierten Design. Die Systeme sollen laut Hersteller besonders bei Gruppenfahrten sowie im Alltagseinsatz Vorteile bieten und gleichzeitig die Bedienbarkeit vereinfachen.
Mit den neuen integrierten Lösungen baut Cardo seine Position im Bereich Motorrad-Kommunikationssysteme weiter aus. Die Kombination aus technischer Ausstattung und spezifischer Helmintegration soll neue Maßstäbe im Zubehörsegment setzen.
Suzuki Edition Modelle: Mehr Ausstattung ab Werk - Neue Power- und Travel Editions für viele Modelle
Suzuki erweitert 2026 sein Angebot an Edition-Modellen mit zusätzlicher Ausstattung und Preisvorteilen.
Suzuki Deutschland baut das Angebot an Edition-Modellen für die Saison 2026 weiter aus. Die neuen Varianten sollen laut Hersteller durch zusätzliche Ausstattung das Profil der jeweiligen Modelle gezielt schärfen und gleichzeitig einen finanziellen Vorteil bieten.
Im Zentrum der Erweiterung stehen die Suzuki Power Editions, die für mehrere Modelle verfügbar sind. Dazu zählen unter anderem die Hayabusa, die GSX-8S, die V-Strom 800, die V-Strom 800DE sowie die GSX-8R, die zusätzlich auch in einer 35-kW-Version angeboten wird.
Bestandteil aller Power Editions ist ein Akrapovič-Auspuff, der laut Hersteller je nach Modell einen Leistungszuwachs sowie eine Gewichtsreduktion ermöglichen soll. Zusätzlich wird ein verändertes Klangbild hervorgehoben.
Neben den sportlich orientierten Varianten erweitert Suzuki auch das Angebot im Touring-Bereich. Die neuen Travel Editions setzen auf serienmäßige Gepäcklösungen und zusätzliche Komfortfeatures.
Die GSX-S1000GT Travel Edition wird mit Kofferhalterungen sowie abschließbaren Kunststoff-Seitenkoffern ausgeliefert. Farblich abgestimmte Abdeckungen sollen das Gepäcksystem optisch integrieren.
Bei der V-Strom 800DE Travel Edition umfasst das Paket Aluminium-Seitenkoffer, einen Seitenkofferträger sowie einen Hauptständer, der laut Hersteller sowohl im Alltag als auch bei Wartungsarbeiten Vorteile bieten soll.
Ein wesentlicher Bestandteil der Edition-Modelle ist der Preis. Laut Suzuki ergibt sich durch die Pakete ein Vorteil gegenüber dem Einzelkauf der Komponenten, der modellabhängig bis zu rund 1.000 Euro betragen könne.
Bereits zuvor wurden mehrere Modelle als Edition-Versionen eingeführt. Dazu zählen unter anderem die GSX-8T, GSX-8TT, GSX-8R (61 kW) sowie die V-Strom 1050 in verschiedenen Ausführungen.
Die Suzuki Edition Modelle 2026 sind laut Hersteller ab sofort bei den Händlern verfügbar.
Bimota BX450 - Neue italienische Enduro auf Kawasaki-Basis -Italienische Manufaktur wagt ersten Sprung ins Gelände
Über 50 Jahre konzentrierte sich bimota auf Straßenmaschinen. Jetzt präsentiert die italienische Manufaktur ihre erste Enduro-Rennmaschine. Die BX450 basiert auf der Kawasaki KX450X und sammelte bereits erste Siege in Italien. Was steckt hinter dem neuen Geländemodell?
Über ein halbes Jahrhundert lang konzentrierte sich bimota auf die Veredelung von Straßenmaschinen - nun wagt die italienische Manufaktur den Schritt ins Gelände. Mit der BX450 präsentieren die Rimineser ihre erste Enduro-Rennmaschine, die auf der bewährten Kawasaki KX450X basiert und sich bereits in nationalen italienischen Wettbewerben beweisen konnte.
Das Herzstück bildet der flüssigkeitsgekühlte 449-cm³-Viertaktmotor der KX450X, eingebettet in einen leichten Aluminiumrahmen. Was Bimota daraus formt, unterscheidet sich jedoch deutlich vom japanischen Serienmodell. Die in Italien gefertigte Maschine vereint die technische Basis der KX-Baureihe mit spezifischen Anpassungen der italienischen Manufaktur. Das Fahrwerk kommt rennfertig, die Linienführung zeigt die für Bimota charakteristische aggressive Formensprache samt exklusiver Lackierung und dem neuen Offroad-Logo "Bimota Experience".
Der technische Kern der BX450 offenbart sich in den Abstimmungsmöglichkeiten. Die Athena GET ECU arbeitet mit spezifischen Einspritzkennfeldern für die BX450 und erlaubt den Wechsel zwischen zwei Renn-Mappings. Die Traktionskontrolle lässt sich in zehn Stufen justieren, zusätzlich steht ein Launch-Control-Modus zur Verfügung, der über den am Lenker montierten SX1-Controller aktiviert werden kann. Wer noch tiefer in die Motorabstimmung eingreifen möchte, kann über einen optionalen Controller individuelle Konfigurationen sowie erweiterte Diagnose- und Einstellfunktionen nutzen.
Zur Serienausstattung zählen Metzeler MCE 6 Days Extreme Supersoft-Reifen sowie ein leichter Akrapovič-Schalldämpfer aus Titan. Bemerkenswert ist die Mitlieferung von zwei Kraftstofftanks - neben dem Standard-Tank mit 10,7 Litern liegt ein kleinerer mit 6,2 Litern bei. So lässt sich je nach Anforderung zwischen mehr Reichweite oder geringerem Renngewicht entscheiden. Diese Flexibilität dürfte sich vor allem bei unterschiedlichen Wertungen als praktisch erweisen, wie bereits der Gesamtsieg in der italienischen RaidTT-Wertung 2024 andeutet. Auch in der Motorally-Serie und beim Raid TT sammelten die bereits eingesetzten BX450-Exemplare Siege und einen Meistertitel.
Die BX450 kann ab sofort bei ausgewählten europäischen Bimota-Händlern bestellt werden. Preis in Deutschland: 12.654,00 Euro (inklusive Überführung und Mehrwertsteuer). Die Lackierung kommt in Bianco Lucido. Pierluigi Marconi, COO von Bimota, unterstreicht die Ernsthaftigkeit des Projekts und verweist auf die enge Verzahnung von Design und Testphase, die bei allen Bimota-Modellen üblich ist. Mit der BX450 erweitert die Marke ihr Portfolio in ein Segment, das bisher nicht bedient wurde - technisch und konzeptionell bleibt sie dabei ihrer Ausrichtung auf Rennsport und Handwerkskunst treu.
BMW M 1000 RR Isle of Man TT Edition - Limitierte M RR mit TT-DNA und Sammlerfaktor
BMW Motorrad präsentiert eine auf 115 Stück limitierte M 1000 RR zur Isle of Man TT 2026. Exklusive Optik, TT-Details und Sammlerfaktor treffen auf bekannte M-Performance.
Mit der BMW M 1000 RR Limited Edition Isle of Man TT präsentiert BMW ein Sondermodell zum 115. Jubiläum der Isle of Man Tourist Trophy. Die Basis bildet die bekannte BMW M 1000 RR M Competition, die nun mit exklusiven TT-Elementen und einer streng limitierten Stückzahl von 115 Exemplaren kombiniert wird.
Optisch unterscheidet sich die Sonderedition klar von der regulären M 1000 RR. Die Lackierung in British Racing Green Uni Matt steht im Mittelpunkt des Designs und dürfte sofort Erinnerungen an klassische Roadracing-Maschinen wecken. Dazu kommen spezifische TT-Grafiken mit ausgewählten Streckenabschnitten des Mountain Course. Besonders spannend: Auf der linken Verkleidungsseite finden sich Linkskurven des legendären Straßenkurses, rechts entsprechend die Rechtskurven.
Weitere Highlights der Optik:
Die TT Edition basiert auf der BMW M 1000 RR mit M Competition Paket, allerdings ohne Soziuspaket. Zusätzlich erhält das Motorrad mehrere exklusive Ausstattungsmerkmale, die klar auf Sammler abzielen.
Dazu zählen:
BMW Motorrad verweist bei der Präsentation der Sonderedition mehrfach auf die eigene TT-Historie. Bereits 1939 gewann Georg Meier die Senior TT auf einer BMW RS 255
Kompressor. Auch später gelangen der Marke Erfolge auf dem Mountain Course. In der modernen Ära machten vor allem Fahrer wie Michael Dunlop oder Peter Hickman auf BMW Superbikes auf sich aufmerksam.
Besonders beeindruckend bleibt der aktuelle All-Time-Rundenrekord von Peter Hickman aus dem Jahr 2023:
16:36,115 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 219,4 km/h auf einer BMW M 1000 RR in Superstock-Spezifikation.
Die Sonderedition wird weltweit auf 115 Exemplare limitiert und erscheint passend zur 115. Austragung der Isle of Man Tourist Trophy 2026. Preise oder konkrete Marktstarts nennt BMW Motorrad aktuell noch nicht.
Vespa Primavera & Sprint S: Neue Features - Mehr Sicherheit, Keyless und digitales Cockpit
Vespa bringt die Primavera und Sprint S 2026 mit technischen Updates und frischem Design auf den Markt.
Mit der Vespa Primavera und Vespa Sprint S 2026 präsentiert Vespa zwei überarbeitete Modelle, die laut Hersteller mit neuen Features in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Design aufwarten sollen. Dabei bleibt das Konzept der kompakten, urbanen Roller erhalten, wird aber technisch weiterentwickelt.
Eine der zentralen Neuerungen betrifft die Bremsanlage. Erstmals kommt bei den 125er ”Small Body”-Vespas eine hintere Scheibenbremse zum Einsatz, die die bisherige Trommelbremse ersetzt.
In Kombination mit der vorderen Scheibenbremse und ABS soll das System laut Hersteller für eine verbesserte und kraftvollere Bremsleistung sorgen.
Auch beim Komfort legt Vespa nach. Alle Versionen über 50 cm³ verfügen nun über ein Keyless-System, das das Starten ohne klassischen Schlüssel ermöglicht. Zusätzlich lassen sich Sitzfach und Fahrzeugfunktionen per Fernbedienung steuern.
Neu ist außerdem ein voll digitales LCD-Cockpit, das klassische Vespa-Optik mit moderner Anzeige kombiniert. Über die Vespa MIA Plattform – je nach Modell serienmäßig oder optional – sollen sich Funktionen wie Navigation, Anrufe oder Musik direkt über das Display steuern lassen.
Auch optisch wurden die Modelle angepasst. Die neuen 12-Zoll-Felgen mit fünf geteilten Speichen sollen für einen moderneren Look sorgen.
Die Vespa Sprint S erhält zusätzlich einen überarbeiteten Kühlergrill, während bei der Primavera Details wie das Kotflügel-Wappen und die Frontpartie verfeinert wurden.
Ein praktisches Detail bleibt erhalten: Der Haken unter dem Lenker kehrt zurück und soll den Alltag erleichtern.
Die Vespa Primavera und Sprint S werden weiterhin mit verschiedenen Antrieben angeboten.
Zur Auswahl stehen 50 und 125 cm³ große 4-Takt-Motoren mit elektronischer Einspritzung. Zusätzlich sind auch Elektroversionen mit herausnehmbaren Batterien verfügbar, die das Laden erleichtern sollen.
Die Modelle werden in mehreren Farbvarianten angeboten. Die Vespa Primavera setzt auf klassische und neue Farben wie Beige Avvolgente oder Blu Energico, während die Sprint S stärker auf sportliche Akzente und kontrastreiche Details setzt.
Mit der Primavera Tech steht zudem eine technisch umfangreich ausgestattete Variante mit erweitertem Display zur Verfügung.
Wie gewohnt bietet Vespa ein umfangreiches Zubehörprogramm. Dazu zählen unter anderem Topcases, Windschutzscheiben und Gepäckträger.
Neu sind überarbeitete Schutzvorrichtungen für Karosserieteile, die sowohl optische als auch funktionale Vorteile bieten sollen.
Die neuen Modelle starten laut Hersteller bei:
| Modell | Preis |
| Vespa Primavera 50 | ab 4.250 € |
| Vespa Primavera 125 | ab 5.350 € |
| Vespa Sprint S 50 | ab 4.450 € |
| Vespa Sprint S 125 | ab 5.550 € |
Wunderlich Best Brand 2026: Ausbau der Aktivitäten - Zubehör-spezialist startet mit Neuheiten
Wunderlich wird 2026 erneut als Best Brand ausgezeichnet und baut sein Angebot rund um Produkte und Erlebnisse weiter aus.
Wunderlich startet mit Rückenwind in die Motorradsaison 2026. Neben dem bevorstehenden Saisonbeginn wurde das Unternehmen erneut von den Lesern der Fachzeitschrift MOTORRAD zur Best Brand in der Kategorie Zubehör und Umbauten gewählt. Damit erhält der Zubehörspezialist aus der Eifel eine weitere Bestätigung seiner Position im Markt.
Die Auszeichnung basiert auf einer Leserwahl und gilt als wichtiger Gradmesser für die Wahrnehmung in der Motorrad-Community. Kathrin Wunderlich, verantwortlich für Marketing und Kommunikation, erklärt: ”Dieser wichtige Award steht für die höchste Wertschätzung durch die Menschen, die von unserer Marke und unseren Komponenten überzeugt sind.” Sie ergänzt: ”Über diese großartige Anerkennung freuen wir uns als gesamtes Team und bedanken uns herzlich.”
Parallel erweitert Wunderlich seine digitalen Kanäle. Mit einem neuen WhatsApp-Newsletter sollen Kunden künftig direkt über Produktneuheiten, Aktionen und Events informiert werden. Das Angebot ergänzt den bestehenden Monatsnewsletter.
Im Zubehörbereich präsentiert Wunderlich mehrere neue und weiterentwickelte Produkte. Dazu zählt unter anderem das Koffer-Innentaschen-Set VARIO II, das durch variables Volumen und funktionales Design eine flexible Gepäcklösung bieten soll. Für die BMW R 1300 GS wird mit dem Heckumbau EDITION X ein Konzept vorgestellt, das laut Hersteller eine Kombination aus reduziertem Design und Offroad-Ausrichtung ermöglichen soll. Ein Bestandteil dieses Umbaus ist ein hochwertiger Kennzeichenträger, der ein sportlich-puristisches Enduro-Heck unterstützen soll. Der Träger besteht aus Edelstahl, während ein optionaler Ausleger aus gefrästem Aluminium eingesetzt werden kann. Der Neigungswinkel des Kennzeichens ist einstellbar, und die originalen 3-in-1-Blinkerkombinationen können weiterhin verwendet werden. Ein demontierbarer Reflektor ist ebenfalls Teil des Systems.
Im Bereich Sicherheit und Komfort erweitert Wunderlich das Portfolio zusätzlich um:
Diese Komponenten sollen sowohl Schutz als auch Fahrkomfort verbessern.
Neben einzelnen Produkten setzt Wunderlich verstärkt auf ein umfassendes Angebot aus Erlebnis, Individualisierung und Community. Events, digitale Kommunikation und Produktentwicklung sollen gemeinsam dazu beitragen, die Bindung zur Zielgruppe weiter auszubauen.
MOTOREX 6DAYS Limited Edition: Jubiläumsöle - Sonderedition für 100 Jahre Enduro-Tradition
MOTOREX bringt zum Jubiläum der FIM 6DAYS eine limitierte Öl-Edition auf den Markt.
Anlässlich der 100. Ausgabe der FIM International Six Days Enduro (6DAYS) präsentiert MOTOREX eine weltweit limitierte Sonderedition zweier Motorenöle. Mit der Limited Edition 6DAYS sollen sowohl der Sport als auch die Fahrer gewürdigt werden.
Im Fokus stehen die beiden Produkte CROSS POWER 2T und CROSS POWER 4T 10W/50, die in einer speziellen Jubiläumsauflage erscheinen.
Die FIM 6DAYS gelten seit Jahrzehnten als eine der anspruchsvollsten Prüfungen im Enduro-Sport. Über sechs Tage hinweg werden Fahrer und Maschinen auf langen Distanzen und schwierigem Terrain gefordert. Zuverlässigkeit und Performance spielen dabei eine zentrale Rolle – sowohl für die Motorräder als auch für die eingesetzten Schmierstoffe.
Mit der Sonderedition greift MOTOREX genau diese Anforderungen auf und stellt die Verbindung zwischen Produkt und Einsatzbereich in den Mittelpunkt.
MOTOREX ist seit vielen Jahren im Offroad-Rennsport aktiv und arbeitet eng mit Teams und Fahrern zusammen. Ziel ist die Entwicklung von Hochleistungsschmierstoffen unter realen Rennbedingungen.
Zusätzlich tritt das Schweizer Unternehmen als offizielle Partnerin der FIM 6DAYS auf und unterstreicht damit seine Rolle in der internationalen Enduro-Szene. Die Limited Edition soll diese Verbindung zum Sport sowie zur Community sichtbar machen.
Mit der Limited Edition zur 100. FIM 6DAYS positioniert sich MOTOREX weiterhin klar im Offroad-Segment.
Die Kombination aus Produkt, Motorsportbezug und Community-Aktivierung soll die Markenbindung stärken und die Präsenz im Enduro-Bereich weiter ausbauen.
Continental SportAttack 5: Neuer Sportreifen für Straße und Track - Mehr Grip, Präzision und Performance beim Fahren
Der neue Continental SportAttack 5 soll als komplett neu entwickelter Sportreifen die Lücke zwischen Straße und Rennstrecke noch enger schließen.
Mit dem SportAttack 5 will Continental erneut bewiesen, dass sie bereit sind, bestehende Maßstäbe in der Welt der sportlichen Straßenreifen herauszufordern. Während der Vorgänger SportAttack 4 bereits viele Fahrer überzeugt hatte, war klar, dass für die neue Generation, neue Ideen und neue Wege notwendig sind. Während der letzten drei Jahre wurde intensiv an der Verbesserung im Bereich Agilität, Grip, Stabilität und Laufleistung gearbeitet. Das Ziel war eine sportliche Ausrichtung, die sich in 80% Straße und 20% Renntrecke aufteilt. Einen sogenannten rennstreckentauglichen straßenzugelassenen Sportreifen.
Die Entwicklung des SportAttack 5 begann ”mit einem weißen Blatt Papier”. So beschreibt es Malte Bigge, der tief in die Entwicklung eingebunden war. Kein Stein blieb auf dem anderen, keine bestehende Technik wurde einfach übernommen. Die Karkasse, das Compound, die Art des Stahlgürtels, das Profildesign – alles wurde überdacht.
Eine der Neuerung ist die variable Wicklung des Stahlgürtels, der für Radialreifen ein unverzichtbares Bauteil darstellt. Während das Material in der Reifenmitte besonders dicht gelegt ist, wird es zu den Seiten hin lockerer. Das Resultat: in tiefer Schräglage entsteht ein größerer Aufstandsbereich, der den Sidegrip optimieren soll. Gleichzeitig bleibt das Motorrad in aufrechter Position agil, leicht steuerbar und stabil.
Die Mischung wurde ebenfalls völlig überarbeitet. Durch die Integration eines neuen Silicas und einen überarbeiteten Mischprozess soll die Haftung auf trockener und nasser Straße gleichzeitig verbessert werden. So soll der Reifen sofort guten mechanischen Grip entwickeln, selbst bei kühlen Temperaturen, und sich sehr schnell aufwärmen. Dazu soll auch die größerer Gummimenge beitragen, die mehr Walkenergie und somit Wärme erzeugt. Mehr Gummi ist normalerweise auch schwerer, doch die abgespeckte Konstruktion kombiniert mit reduzierter Stahlmenge, ergibt trotzdem ein geringeres Gesamtgewicht, was Handlichkeit und Reaktionsfreudigkeit positiv beeinflussen soll.
Das Profildesign ist ein weiterer Schlüssel zur Performance. Der Mittelbereich ist nahezu Slick-artig gestaltet, was die Laufleistung und die Stabilität beim Geradeausfahren erhöht. Auch an der Flanke wurde der Profilanteil verringert und hilft der neuen Gummimischung dadurch den Grip in Schräglage zu verbessern. Auch die Art des Profils hat sich nochmals geändert und unterstützt so nochmals die Arbeit des Gummis.
Auch auf das Trennmittel zur leichteren Entnahme des Reifens aus der Form, kann durch eine spezielle Technik entfallen. Das hilft gerade auf den ersten Metern nach der Montage, den Reifen sofort belasten zu können. Das ist zwar keine Neuheit beim Sport Attack5, trotzdem freut es, diese Eigenschaft auch hier wieder vorzufinden.
Der SportAttack 5 wird in Korbach, Deutschland, hergestellt, die Entwicklungsarbeit erfolgt in Hannover. Continental testet die Reifen auf dem Contidrom, in Texas und in Spanien, um alle Bedingungen abzudecken – von Hochgeschwindigkeit über Nässe bis zu extremen Kurvenbelastungen.
Erhältlich ist der SportAttack 5 in allen gängigen sportlichen Größen: vorne 120/70, hinten 160/60, 180/55, 190/55 und 200/55. Laut Conti sind die meisten Größen bereits vorbestellbar, und innerhalb der nächsten Wochen sollte der Reifen flächendeckend verfügbar sein.
KTM 890 Adventure R Rally – kompromisslos im Gelände - Rallye-DNA mit WP Pro Fahrwerk und 270 mm Federweg
Die KTM 890 Adventure R Rally 2026 soll kompromisslose Offroad-Performance mit Rallye-Technik und limitierter Stückzahl verbinden. Fokus liegt klar auf Fahrwerk, Ergonomie und Gelände.
Mit der KTM 890 Adventure R Rally 2026 bringt KTM ein limitiertes Modell in die Adventure-Mittelklasse, das klar auf Offroad-Einsatz ausgelegt ist. Die Rally-Version positioniert sich oberhalb der bekannten 890 Adventure R und richtet sich an Fahrer, die maximale Nähe zur Rallye-Technik suchen. Die Entwicklung orientiert sich direkt an den Maschinen des Red Bull KTM Factory Racing Teams und überträgt deren Konzept auf ein Serienmotorrad.
Im Zentrum der KTM 890 Adventure R Rally 2026 steht das WP PRO COMPONENTS Fahrwerk, das direkt aus dem Rennsport abgeleitet ist. Eine WP XPLOR PRO Gabel mit Cone Valve Technologie arbeitet mit einem passenden Federbein zusammen und bietet 270 mm Federweg. Damit ist das Setup klar auf hartes Gelände ausgelegt. Das Fahrwerk soll auch bei hohem Tempo und im schwierigen Terrain konstante Dämpfungsperformance liefern. Gleichzeitig wird ein direktes Frontend-Feedback und hohe Stabilität angestrebt. Trotz dieser Auslegung bleibt der Komfort erhalten – auch bei Beladung oder mit Sozius.
Die KTM 890 Adventure R Rally 2026 nutzt den bekannten 889-cm³-Parallel-Twin mit 106 PS und 100 Nm bei 6.500 U/min. Die Elektronik ist mit Offroad-ABS, mehrere Fahrmodi inklusive Rally Mode, neunstufig verstellbarer Traktionskontrolle und Motor-Schleppmomentregelung klar auf Offroad abgestimmt. Gesteuert wird das System über ein 5-Zoll-TFT-Display mit Connectivity Unit. Zusätzlich ist eine Turn-by-Turn+ Navigation integriert.
Die KTM 890 Adventure R Rally 2026 kommt serienmäßig mit einer Ausstattung, die auf anderen Adventure Modellen wenn überhaupt nur im Zubehörkatalog zu finden sind:
Optisch zeigt sich die KTM 890 Adventure R Rally 2026 im Red Bull KTM Factory Racing Design mit zweifarbigem Tank. Der Look lehnt sich direkt an frühere Dakar-Bikes an. Serienmäßig ist außerdem die KTM PREMIUM HERSTELLERGARANTIE an Bord. Bei Einhaltung der Serviceintervalle bei autorisierten KTM-Partnern gilt sie bis zu 4 Jahre. Die KTM 890 Adventure R Rally 2026 läuft im österreichischen Werk vom Band. Die limitierte Stückzahl unterstreicht die exklusive Positionierung innerhalb der Modellpalette.
Cardo Cashback-Aktion 2026: 10 Prozent auf Intercoms zurück - Jetzt sparen: Cardo schenkt Bikern 10 Prozent zurück
Pünktlich zum Start der Sommersaison legt Cardo eine Cashback-Aktion auf. Wer im Juni 2026 ein ausgewähltes Kommunikationssystem kauft, erhält zehn Prozent des Kaufpreises zurück. Mit dabei sind mehrere Freecom- und Packtalk-Modelle für Fahrer, Sozius und Gruppenfahrten.
Wer pünktlich zum Start der Motorradsaison auf ein neues Kommunikationssystem umsteigen möchte, kann im Juni 2026 bei Cardo sparen. Der Hersteller startet eine Cashback-Aktion und erstattet auf ausgewählte Modelle zehn Prozent des Kaufpreises zurück.
Die Aktion läuft vom 1. Juni bis 30. Juni 2026. Wer innerhalb dieses Zeitraums eines der teilnehmenden Geräte kauft, kann sich nach erfolgreicher Registrierung zehn Prozent des Kaufpreises zurückholen. Teil der Cashback-Aktion sind folgende Modelle:
Gerade bei Gruppenfahrten zeigt sich, wie praktisch moderne Intercom-Systeme geworden sind. Wer einmal ohne Handzeichen, Zurufe oder spontane Tankstopps kommuniziert hat, möchte diese Technik meist nicht mehr missen.
Die Teilnahme erfolgt online. Nach dem Kauf muss das erworbene Gerät auf der Aktionswebsite registriert werden. Anschließend wird der Kaufbeleg hochgeladen. Die Rückerstattung erfolgt anschließend bargeldlos auf das angegebene Konto. Grundlage für die Berechnung des Cashback-Betrags ist der auf dem eingereichten Kaufbeleg ausgewiesene Kaufpreis.
Wichtig: Die Registrierung muss spätestens bis 15. Juli 2026 abgeschlossen sein. Laut Cardo soll die Auszahlung spätestens bis zum 31. August 2026 erfolgen.
Alle Informationen zur Aktion sowie die Registrierung sind unter cardo-cashback.sales-promotions.com verfügbar.
Bimota KB399 kommt 2026 als 400er Supersportler - Italienische Handwerkskunst trifft auf Kawasaki-Motor
Die italienische Manufaktur Bimota kündigt für 2026 die KB399 an. Basis ist die Kawasaki Ninja ZX-4RR mit 399 ccm Vierzylinder und 80 PS. Mit italienischer Handschrift soll das kompakte Supersport-Modell das Portfolio erweitern und neue Zielgruppen ansprechen.
Die Manufaktur aus Rimini schickt ein neues Modell ins Rennen. Die Bimota KB399 soll ab 2026 als kompakte Ergänzung zur KB998 Rimini das Portfolio erweitern. Als technische Basis dient die Kawasaki Ninja ZX-4RR, deren 399 Kubikzentimeter großer Vierzylinder 58,7 kW oder 80 PS mobilisiert. Damit positioniert sich Bimota im wachsenden Segment jenseits der großvolumigen Supersportler - allerdings mit dem Anspruch, den die Italiener traditionell an ihre Maschinen stellen.
Das Grundkonzept folgt jenem Weg, den Bimota bereits mit der KB998 Rimini beschritten hat. Die Ingenieure und Designer aus Rimini haben die japanische Ausgangsbasis konsequent überarbeitet. Eine eigens entwickelte Verkleidung inklusive Winglets prägt die Optik, dazu gesellen sich CNC-gefräste obere und untere Gabelbrücken sowie eine markante Lenkkopfabdeckung. Die charakteristische Farbgebung in Schwarz, Rot und Weiß kombiniert mit einem glänzend roten Rahmen unterstreicht die Herkunft. Parallel zur Basisversion wird eine ES-Ausführung (Edizione Speciale) angeboten, bei der die Verkleidung aus Carbon gefertigt ist und zusätzlich Clip-on-Lenker, gefräste Schalt- und Bremshebel sowie verstellbare Fußrastenanlagen zum Einsatz kommen.
Bei der Fahrwerksabstimmung setzt Bimota auf eine 41-mm-Showa-SFF-BP-Vorderradgabel, die mit einem Showa-BFRC-lite-Federbein harmoniert. Die ES-Version erhält ein Öhlins STX46-Federbein. An der Bremsfront übernehmen zwei radial verschraubte Brembo-Stylema-Bremssättel die Verzögerung. Der hochdrehende Vierzylinder entlässt seine Abgase über einen speziell angefertigten Akrapovic-Schalldämpfer. Elektronisch stehen Traktionskontrolle mit drei Modi, verschiedene Leistungsmodi und integrierte Fahrmodi zur Verfügung, ergänzt durch einen serienmäßigen Quickshifter. Laut Hersteller wurde jede Einstellung von der Rennsportleidenschaft der Marke geprägt, was sich besonders auf der Rennstrecke bemerkbar machen soll.
Die KB399 stammt aus der Feder desselben Designers, der bereits die KB998 Rimini verantwortet hat. Das kompakte Konzept soll die Markenwelt von Bimota einem breiteren Publikum zugänglich machen, ohne dabei Kompromisse bei Exklusivität und Handwerkskunft einzugehen. Die Basisversion erscheint in der Farbe Rosso Passione, die ES-Variante in Carbon-Optik. Preise für Deutschland: Die Bimota KB399 Modelljahr 2027 (verfügbar ab Oktober 2026) wird 11.520,00 Euro inklusive Überführung und Mehrwertsteuer kosten. Die edle ES-Variante im Carbon-Kleid wird ausschließlich auf Vorbestellung gefertigt und kann ab jetzt im Handel bestellt werden. Der Preis in Deutschland: 18.870, 00 Euro inklusive Überführung und Mehrwertsteuer. Verfügbar: ab Oktober 2026.
Mit der KB399 ergänzt die italienische Manufaktur ihr Portfolio um ein Modell, das den Spagat zwischen kompakten Abmessungen und dem charakteristischen Bimota-Anspruch wagen soll.
Hepco & Becker Zubehör für Suzuki GSX-8TT - Mehr Komfort und Gepäcklösungen für Touren
Die Suzuki GSX-8TT (2025) verbindet klassisches Design mit moderner Technik. Mit passendem Zubehör von Hepco & Becker wird sie zum vielseitigen Begleiter für Alltag und Reise.
Die Suzuki GSX-8TT (2025) verbindet klassisches Design mit moderner Technik. Mit passendem Zubehör von Hepco & Becker wird sie zum vielseitigen Begleiter für Alltag und Reise. Die neue Suzuki GSX-8TT richtet sich klar an Fahrer, die gerne auf kurvigen Landstraßen unterwegs sind und auch längere Touren nicht scheuen. Genau hier setzt Hepco & Becker an und liefert durchdachte Lösungen für Gepäck, Ergonomie und Schutz.
Wer unterwegs flexibel bleiben will, braucht ein variables Gepäcksystem. Hepco & Becker bietet dafür mehrere Ansätze. Der Tankring sorgt dafür, dass Tankrucksäcke schnell und sicher befestigt werden können - ideal für spontane Ausfahrten oder längere Touren. Mit dem Sportrack wird der Soziussitz im Handumdrehen zur Gepäckfläche. Eine Lösung, die besonders bei sportlicher Fahrweise Sinn macht, wenn man mit leichtem Gepäck unterwegs ist.
Noch mehr Möglichkeiten bieten die klassischen Trägersysteme:
Das Easyrack erleichtert das Beladen und sorgt für sicheren Halt des Gepäcks. Wer mehr transportieren möchte, greift zum Alurack, das eine stabile Basis für Topcases und umfangreiche Reiseausrüstung
schafft.
Zusätzlichen Stauraum bringt die Gepäckbrückenverbreiterung, die vor allem auf längeren Touren den entscheidenden Unterschied machen kann.
Nicht jeder Trip verlangt nach voller Beladung. Für kurze Ausfahrten oder Wochenendtrips bietet Hepco & Becker mit dem Smartrack eine reduzierte Lösung. Das Smartrack Set inklusive Xcore Topcase (schwarz oder silber) macht die GSX-8TT bereit für kompakte Reisen. Genau das gefällt mir am Zubehör-Konzept: vom leichten Setup bis zur vollwertigen Touring-Lösung ist alles möglich.
Gerade auf längeren Etappen spielen Ergonomie und Sicherheit eine große Rolle. Die Lenkererhöhung sorgt für eine entspanntere Sitzposition, während die Variante mit Versatz eine noch individuellere Anpassung ermöglicht. Das macht sich vor allem auf langen Strecken bemerkbar. Für zusätzlichen Schutz ist der Motorschutzbügel zuständig, der im Alltag wie auf Reisen ein beruhigendes Gefühl gibt.
Und auch an den Stand wurde gedacht: Die Seitenständerplatte verhindert ein Einsinken auf weichem Untergrund - ein kleines Detail mit großem Nutzen auf Reisen.
Alle Infos und das gesamte Zubehör findet ihr im Hepco & Becker Online Shop.
Suzuki GSX-8R Daidai-Iro: Sportler in auffälligem Orange - Zwei Editionen mit Zubehör und Akrapovič-Option
Suzuki erweitert die GSX-8R um zwei Sondermodelle in auffälligem Glass Blaze Orange. Die Daidai-Iro Editionen kombinieren exklusive Optik mit Zubehör und optionaler Akrapovič-Anlage.
Suzuki erweitert das aktuelle Line-up um zwei Sondermodelle der GSX-8R. Mit der Suzuki GSX-8R Daidai-Iro Edition und der Suzuki GSX-8R Daidai-Iro Power Edition bringt der Hersteller zwei Varianten des Mittelklasse-Sportlers auf den Markt, die eine auffällige Lackierung mit zusätzlicher Ausstattung kombinieren. Der Name "Daidai-Iro" stammt aus dem Japanischen und steht für die Farbe Orange. Entsprechend tragen beide Editionen eine Lackierung in Glass Blaze Orange, die sich deutlich von den drei Serienfarben der Saison 2026 absetzt.
Die Suzuki GSX-8R Daidai-Iro Edition kombiniert die exklusive Lackierung mit mehreren Zubehörteilen, die sowohl die Optik als auch den Alltagseinsatz aufwerten:
Die Suzuki GSX-8R Daidai-Iro Power Edition baut auf der Ausstattung der Daidai-Iro Edition auf und ergänzt diese um eine Komplettabgasanlage von Akrapovič. Die Anlage besteht aus Krümmer und Endschalldämpfer und besitzt eine ABE. Laut Hersteller bringt sie mehrere technische Änderungen mit sich. Das Gewicht reduziert sich um 2,2 Kilogramm, während die Leistung um 1,8 kW bei 9.500 U/min steigt. Auch das maximale Drehmoment erhöht sich um 1,4 Nm bei 5.500 U/min. Das Standgeräusch wird mit 89 dB(A) angegeben.
Beide Sondermodelle basieren technisch auf der bekannten Suzuki GSX-8R. Angetrieben werden sie vom 776-cm³ DOHC-Reihentwin, der 83 PS (61 kW) leistet und ein maximales Drehmoment von 78 Nm entwickelt. Drei wählbare Fahrmodi und eine dreistufige Traktionskontrolle ermöglichen Anpassungen an Fahrstil und Bedingungen. Für den Alltag stehen außerdem ein Easy-Start-System sowie der Low-RPM-Assist zur Verfügung. Das Sechsganggetriebe besitzt serienmäßig einen bidirektionalen Quick-Shifter.
Beim Fahrwerk setzt Suzuki auf ein einstellbares Setup mit einer Showa SFF-BP Upside-down-Gabel an der Front sowie einem über Umlenkung angelenkten Federbein am Heck. Diese Kombination soll sowohl sportliche Fahrweise als auch Alltagseinsatz abdecken.
A-TEAM Trailer der Coolen-Biker
Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.
Die Sommertour 2025 führt in diesem Jahr nach Slowenien.
Eine Motorradtour durch Slowenien bietet eine perfekte Kombination aus Natur, Kultur und Abenteuer. Es ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer, das mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen gut gepflegten Straßen überzeugt.
Für uns genau das richtige Ziel in diesem Jahr.
Wir freuen uns auf eine tolle und erlebnisreiche Motorradsaison 2025 !!
Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2022 entlang der Route des Grandes Alpes zurück.
Ziel der Sommertour war in diesem Jahr die Route des Grandes Alpes, nebst der Route Napoleon. Beides Klassiker der französischen Alpenrouten. Sie verbinden Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.
Diese asphaltierte Alpenroute führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.