Motorrad-News

Aktuelle Nachrichten aus der Motorradszene

 

Micha's neuestes Video "Ein Besuch in New York City" ist ab sofort auf YouTube online gegangen!

 

Begleitet uns in die Stadt, die niemals schläft.

 

Eine Woche lang haben wir New York erkundet – von den berühmtesten Sehenswürdigkeiten bis zu den kleinen Momenten, die diese Metropole so besonders machen.

 

In diesem Film zeigen wir euch:

• Die beeindruckende Skyline vom Empire State Building, The Edge und Top of the Rock

• Die Atmosphäre in Midtown, Times Square und entlang der Fifth Avenue

• Die Ruhe im Central Park

• Die High Line, Chelsea Market und die Viertel Greenwich Village, SoHo, Little Italy, Bronx und Brooklyn

• Das One World Trade Center, Memorial und Museum und den Financial District

• Eine abendliche Bootstour zur Freiheitsstatue und die schönsten Ausblicke auf Manhattan

• Unsere persönlichen Lieblingsmomente – vom Sonnenuntergang bis zur nächtlichen Lichterflut und vieles mehr...

 

Ob ihr eure eigene Reise plant oder einfach Lust auf New York habt: Dieses Video nimmt euch mit mitten hinein in den Rhythmus der Stadt.

 

Viel Spaß beim Anschauen – und schreibt gern in die Kommentare, welches Highlight euch am Besten gefällt!

 

Hier geht es direkt zum New York Video

 

BMW M 1000 RR Isle of Man TT Edition 2026 - Limitierte M RR mit TT-DNA und Sammlerfaktor

 

BMW Motorrad präsentiert eine auf 115 Stück limitierte M 1000 RR zur Isle of Man TT 2026. Exklusive Optik, TT-Details und Sammlerfaktor treffen auf bekannte M-Performance.

 

Mit der BMW M 1000 RR Limited Edition Isle of Man TT präsentiert BMW ein Sondermodell zum 115. Jubiläum der Isle of Man Tourist Trophy. Die Basis bildet die bekannte BMW M 1000 RR M Competition, die nun mit exklusiven TT-Elementen und einer streng limitierten Stückzahl von 115 Exemplaren kombiniert wird.

 

Optisch unterscheidet sich die Sonderedition klar von der regulären M 1000 RR. Die Lackierung in British Racing Green Uni Matt steht im Mittelpunkt des Designs und dürfte sofort Erinnerungen an klassische Roadracing-Maschinen wecken. Dazu kommen spezifische TT-Grafiken mit ausgewählten Streckenabschnitten des Mountain Course. Besonders spannend: Auf der linken Verkleidungsseite finden sich Linkskurven des legendären Straßenkurses, rechts entsprechend die Rechtskurven.

 

Weitere Highlights der Optik:

  • Carbon-Airboxcover mit TT-Logo
  • Mountain-Course-Grafik
  • Alcantara-Sitzbank
  • lackierter Aluminiumtank in Satin Chrom
  • schwarzer Heckrahmen mit TT-Branding
  • schwarze Schwinge

 

Die TT Edition basiert auf der BMW M 1000 RR mit M Competition Paket, allerdings ohne Soziuspaket. Zusätzlich erhält das Motorrad mehrere exklusive Ausstattungsmerkmale, die klar auf Sammler abzielen.

 

Dazu zählen:

  • eingefräste Nummerierung auf der Gabelbrücke
  • Echtheitszertifikat
  • M Race Cover Kit
  • M Montageständeraufnahmen
  • Montageständer hinten
  • M Motorradteppich mit TT-Logo

 

BMW Motorrad verweist bei der Präsentation der Sonderedition mehrfach auf die eigene TT-Historie. Bereits 1939 gewann Georg Meier die Senior TT auf einer BMW RS 255 Kompressor. Auch später gelangen der Marke Erfolge auf dem Mountain Course. In der modernen Ära machten vor allem Fahrer wie Michael Dunlop oder Peter Hickman auf BMW Superbikes auf sich aufmerksam. Besonders beeindruckend bleibt der aktuelle All-Time-Rundenrekord von Peter Hickman aus dem Jahr 2023: 16:36,115 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 219,4 km/h auf einer BMW M 1000 RR in Superstock-Spezifikation.

 

Die Sonderedition wird weltweit auf 115 Exemplare limitiert.

 

Puig Windschilder für Kawasaki Z1100 2026 vorgestellt - Mehr Windschutz und schärferer Look für die Z1100

 

Puig erweitert das Zubehörprogramm für die Kawasaki Z1100 2026 um neue Sport- und Touring-Windschilder. Mehr Komfort, bessere Aerodynamik und ein noch aggressiverer Sugomi-Look sollen Naked-Bike-Fahrer ansprechen.

 

Mit der neuen Generation an Windschildern für die Kawasaki Z1100 2026 erweitert Puig das Zubehörangebot für das beliebte Naked Bike. Die neuen Scheiben sollen nicht nur den Winddruck reduzieren, sondern auch die aggressive Sugomi-Optik der Z1100 unterstreichen.

 

Die neue Puig New Generation Serie wurde speziell für die Kawasaki Z1100 2026 entwickelt und ist in zwei Varianten erhältlich: Sport und Touring. Beide Versionen verfügen über eine deutsche KBA-Homologation und dürfen somit legal im Straßenverkehr verwendet werden. Gerade bei Naked Bikes wie der Z1100 kann ein passendes Windschild auf längeren Fahrten schnell zum praktischen Alltagsbegleiter werden - besonders dann, wenn man regelmäßig am Kabel zieht oder längere Etappen auf der Autobahn zurücklegt.

 

Die Sport-Version orientiert sich klar an der aggressiven Linie der Kawasaki Z1100. Puig verspricht eine optimierte Aerodynamik und eine effektive Reduktion des Winddrucks auf den Fahrer. Gleichzeitig soll die Scheibe den ohnehin scharfen Sugomi-Look der Z1100 zusätzlich betonen. Optisch fügt sich die Sport-Scheibe sehr harmonisch in die Frontpartie des Naked Bikes ein und verleiht der Z1100 laut Puig einen noch moderneren und sportlicheren Auftritt. Gerade Fahrer, die ihr Motorrad gerne etwas schärfer auftreten lassen wollen, dürften hier Gefallen finden.

 

Wer häufiger längere Strecken fährt oder seine Kawasaki Z1100 auch als Sporttourer nutzt, dürfte eher zur Touring-Version greifen. Durch die größere Höhe und die breitere Fläche soll der Oberkörper deutlich besser vor Fahrtwind geschützt werden. Besonders bei konstant höheren Geschwindigkeiten könnte sich der zusätzliche Windschutz positiv auf den Fahrkomfort auswirken. Gleichzeitig bleibt die aggressive Designsprache der Z1100 laut Puig erhalten - ein wichtiger Punkt bei modernen Naked Bikes, die oft stark über ihre Frontoptik definiert werden.

 

Beide Puig New Generation Screens sollen nicht nur die Aerodynamik verbessern, sondern auch individuelle Anpassungsmöglichkeiten bieten. Die Windschilder sind in unterschiedlichen Farben und Ausführungen erhältlich, wodurch Fahrer ihre Kawasaki Z1100 optisch weiter personalisieren können.

 

Vespa feiert 80 Jahre mit exklusiven Sondermodellen - Limitierte Jubiläumsmodelle mit echtem Retro-Charme

 

Vespa feiert 2026 ihren 80. Geburtstag und präsentiert dafür zwei besondere Sondermodelle. Die neue Vespa Primavera 80th 125 und die neue Vespa GTS 80th 310 sollen mit nostalgischem Design, exklusiven Details und einer historischen Sonderfarbe an die Anfänge der italienischen Kultmarke erinnern.

 

Seit 1946 prägt die Vespa das Bild urbaner Mobilität wie kaum ein anderes Zweirad. Über Jahrzehnte entwickelte sich der Roller aus Pontedera vom einfachen Fortbewegungsmittel zur echten Stil-Ikone. Mit der neuen ”Vespa 80th”-Edition blickt Piaggio nun bewusst zurück zu den Wurzeln der Marke.

 

Das zentrale Highlight der Jubiläumsmodelle ist die neue Lackierung ”Verde 80th”. Der spezielle Pastellton orientiert sich laut Vespa an den ersten Lackfarben der ursprünglichen Vespa-Modelle aus dem Jahr 1946. Damals wurde die pastellige grüne Farbe eigentlich für Flugzeug-Innenräume verwendet, da es im Nachkriegsitalien kaum andere Lacke gab. Was einst aus der Not entstand, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem wichtigen Teil der Vespa-Geschichte. Die neue Sonderfarbe soll die historischen Wurzeln der Marke wieder stärker sichtbar machen und gleichzeitig modern wirken.

 

Neben der exklusiven Farbe setzen die Vespa 80th Modelle auf viele speziell gestaltete Details. Satinierte Chromakzente treffen auf glänzende und matte Oberflächen und sorgen für einen besonders hochwertigen Auftritt. Auf der Frontschürze ergänzt eine spezielle ”80”-Grafik das klassische Vespa-Logo. Zusätzlich trägt das Handschuhfach eine Jubiläumsplakette mit der Aufschrift: ”80 years of Vespa Est. 1946”. Auch die Felgen greifen das Design früher Vespa-Modelle auf. Inspiriert von der legendären Vespa 98 aus dem Jahr 1946 erinnern sie mit ihrer geschlossenen Form an die gestanzten Blechfelgen der damaligen Zeit. Weitere Ton-in-Ton-Details unterstreichen den nostalgischen Charakter:

  • dunkelgrüne Lenkergriffe
  • spezielle Fußrasten-Gummis
  • farblich abgestimmte Heckabdeckung
  • Sitzbank mit Ziernähten

Dadurch entsteht ein minimalistischer, aber dennoch sehr markanter Retro-Look.

 

Die Jubiläumsedition erscheint gleich in zwei Varianten. Die Vespa Primavera 80th 125 richtet sich vor allem an urbane Fahrer und Besitzer des A1-Führerscheins, während die größere Vespa GTS 80th 310 stärker auf Komfort und Leistung setzt. Beide Modelle sollen den typischen Vespa-Charakter bewahren: unkompliziertes Cruisen, stilvoller Auftritt und das berühmte ”Dauerlächeln” beim Fahren.

 

Weitere Informationen gibt es direkt auf der Vespa-Website.

 

Wunderlich erweitert die BMW F 900 GS mit AKTIVKOMFORT-Sitzbank - Mehr Komfort und Bewegungsfreiheit für Reise und Gelände

 

Die BMW F 900 GS zählt aktuell zu den spannendsten Reiseenduros der Mittelklasse. Mit ihren Offroad-Fähigkeiten, dem vergleichsweise niedrigen Gewicht und dem sportlichen Handling spricht sie sowohl Tourenfahrer als auch Adventure-Fans an. Wunderlich erweitert das Potential der Mittelklasse-Enduro nun mit neuen AKTIVKOMFORT Sitzlösungen und einer passenden Gepäckbrücke.

 

Die neuen Einzel- und Doppelsitzbänke sollen laut Wunderlich sowohl den Langstreckenkomfort als auch die Bewegungsfreiheit im Gelände verbessern und richten sich damit gezielt an Fahrerinnen und Fahrer mit sportlichem Adventure-Fokus.

 

Im Mittelpunkt des neuen Zubehörprogramms steht das AKTIVKOMFORT Sitzbankkonzept für die BMW F 900 GS. Wunderlich setzt dabei auf eine ergonomische 3-D-Kontur, die Fahrer und Motorrad stärker miteinander verbinden soll. Die Formgebung des Sitzbankkerns unterstützt laut Hersteller eine natürliche Haltung des Beckens und soll dadurch ein aktiveres sowie entspannteres Fahrgefühl ermöglichen. Gerade auf langen Etappen könnte das Ermüdung und Erschöpfung entgegenwirken. Gleichzeitig bleibt der sportliche Charakter der F 900 GS erhalten. Die Sitzbank soll nicht nur komfortabler sein, sondern auch genügend Bewegungsfreiheit für anspruchsvolle Offroad-Passagen bieten.

 

Besonders interessant ist die Lösung für Fahrerinnen und Fahrer, die ihre BMW F 900 GS regelmäßig abseits befestigter Straßen bewegen. Die Kontur der Wunderlich Einzelsitzbank unterstützt laut Hersteller den Wechsel zwischen sitzender und stehender Fahrposition und soll dadurch das intuitive Handling im Gelände verbessern. Gerade bei sportlich gefahrenen Offroad-Passagen kann eine schmale und bewegungsfreundliche Sitzbank einen großen Unterschied machen. Die BMW F 900 GS selbst zählt aktuell zu den erfolgreichsten Reiseenduros der Mittelklasse. Im deutschen Markt liegt die BMW F 900 GS laut Motorrad-Markt aktuell 2026 bereits auf Platz 4 der meistzugelassenen Motorräder des Jahres. Auch bei den 1000PS Top Awards 2025 konnte BMW in der Kategorie ”Reiseenduros fürs Gelände” stark abschneiden. Dort belegte die BMW F 900 GS Platz 2. 

 

Neben der Ergonomie setzt Wunderlich auch auf neue Materialien. Der sogenannte ThermoPro-Sitzbezug soll die Temperatur der Sitzfläche bei starker Sonneneinstrahlung um bis zu 25 Grad Celsius reduzieren können. Zusätzlich verspricht Wunderlich:

  • mehr Grip auf der Sitzfläche
  • wasserdichte, verschweißte Nähte
  • einen integrierten Windkanal zur Belüftung
  • druckstellenfreie Verarbeitung der Nähte

Gerade bei Adventure-Bikes, die häufig auf langen Reisen und bei hohen Temperaturen eingesetzt werden, könnten solche Details den Komfort deutlich beeinflussen.

 

Die Wunderlich AKTIVKOMFORT Einzelsitzbank kann mit zwei unterschiedlichen Lösungen kombiniert werden:

  • einer speziell entwickelten Wunderlich Gepäckbrücke
  • der originalen BMW-Abdeckung für den Soziussitz

Beide Varianten sollen sich laut Wunderlich sauber in die Linienführung der BMW F 900 GS integrieren und den sportlichen Adventure-Look zusätzlich betonen. Die Kombination aus Solositz und Gepäckbrücke richtet sich vor allem an Fahrerinnen und Fahrer mit klarer Endurance- und Offroad-Ausrichtung.

 

Der Zubehörmarkt rund um Reiseenduros boomt weiterhin. Gerade Modelle wie die BMW F 900 GS werden häufig individualisiert und an persönliche Anforderungen angepasst. Während manche Fahrer den Fokus stärker auf Langstrecke und Komfort legen, suchen andere nach möglichst viel Bewegungsfreiheit und Kontrolle im Gelände. Genau in diesem Spannungsfeld positioniert Wunderlich seine neuen AKTIVKOMFORT Sitzlösungen. Die Kombination aus Komfort, Ergonomie und Offroad-Funktionalität passt perfekt zum aktuellen Adventure-Trend der Mittelklasse.

 

Weitere Informationen und Details sind direkt über die Wunderlich Produktseite abrufbar.

 

MV Agusta Brutale 1000 ABT sprengt Naked-Bike-Grenzen - 208 PS starkes Hyper-Naked als Sammlerstück

 

MV Agusta und ABT Sportsline präsentieren mit der neuen Brutale 1000 ABT ein exklusives Hyper-Naked-Bike, das italienische Motorradkunst mit deutscher Performance-Ingenieurskunst verbinden soll. Die streng limitierte Sonderedition wird weltweit nur 130 Mal gebaut und kombiniert über 200 PS, hochwertige Carbon-Komponenten und aufwendige Motorsport-Technik.

 

Mit der Brutale 1000 ABT treffen zwei Marken aufeinander, die seit Jahren für kompromisslose Hochleistungsmaschinen stehen. Während MV Agusta für emotionale Designs und Racing-DNA bekannt ist, bringt ABT seine Erfahrung aus dem Automotive-Performance-Bereich in das Projekt ein.

 

Optisch setzt die Brutale 1000 ABT auf eine Kombination aus Nero Carbonio Metallizzato und Rosso Fuoco. Das Farbkonzept soll die Identitäten beider Marken miteinander verbinden und gleichzeitig Aggressivität sowie Eleganz ausstrahlen. Die Grafiken werden laut MV Agusta mittels hochwertiger Wassergleitfolientechnik unter dem Klarlack integriert. Dadurch entsteht eine besonders saubere Oberfläche ohne sichtbare Übergänge. Zusätzlich erzählt die Brutale 1000 ABT ihre internationale Zusammenarbeit direkt auf der Verkleidung weiter. Auf einer Seite prangt die deutsche Flagge mit dem ABT-Slogan ”From the Racetrack to the Road”, auf der anderen die italienische Flagge mit dem bekannten MV-Agusta-Schriftzug ”Motorcycle Art”.

 

Viele Elemente der Brutale 1000 ABT orientieren sich an modernen Hochleistungsautomobilen. Besonders auffällig ist die Sitzbank mit Wabenstruktur, wie man sie aus exklusiven Sportwagen-Interieurs kennt. Auch die schwarz lackierten Brembo Stylema-Bremssättel mit roten Logos folgen klar dem Designstil moderner Performance-Cars. Das markanteste Element ist allerdings die Carbon-Abdeckung des Hinterrads. Die turbinenförmige Hinterradabdeckung soll nicht nur spektakulär aussehen, sondern laut MV Agusta aktiv Luftverwirbelungen reduzieren und damit die Aerodynamik verbessern.

 

Im Herzen der MV Agusta Brutale 1000 ABT arbeitet der bekannte 1000-Kubik-Reihenvierzylinder der Italiener. Für die neue Sonderedition wurde der Motor an die Euro5+-Norm angepasst und gleichzeitig weiter optimiert. Zu den Änderungen zählen:

  • neue Nockenwellen
  • optimierte Gasannahme
  • überarbeitetes Motor-Mapping
  • geänderte Getriebeübersetzungen
  • kürzere Endübersetzung

Mit Serienauspuff liefert die Brutale 1000 ABT bereits 201 PS bei 13.500 U/min und 116 Nm Drehmoment bei 11.000 U/min. Mit dem mitgelieferten Racing-Kit samt Arrow-Titanium-Slip-on und spezieller ECU-Abstimmung steigt die Leistung sogar auf 208 PS bei 14.000 U/min. Diese Konfiguration ist allerdings ausschließlich für den Rennstreckeneinsatz vorgesehen.

 

Beim Fahrwerk setzt MV Agusta auf hochwertige Öhlins-Komponenten mit elektronischer Regelung. Vorne arbeitet eine Öhlins Nix EC Upside-Down-Gabel mit TiN-Beschichtung, während am Heck ein elektronisch geregeltes Öhlins EC TTX Federbein zum Einsatz kommt. Ergänzt wird das Paket durch einen elektronischen Lenkungsdämpfer, der sowohl manuell als auch automatisch angepasst werden kann. Zug- und Druckstufe lassen sich elektronisch abstimmen und sollen so eine besonders präzise Fahrwerksanpassung für unterschiedliche Fahrsituationen ermöglichen. Geschmiedete Räder vorne und hinten reduzieren zusätzlich die ungefederten Massen und sollen Agilität sowie Handling weiter verbessern.

 

Für die Bremsperformance verbaut MV Agusta 320-mm-Braking-Batfly-Bremsscheiben in Kombination mit Brembo Stylema Monoblock-Bremssätteln. Die speziell geformten Bremsscheiben sollen Wärme besser ableiten und gleichzeitig eine Selbstreinigungswirkung bieten. Außerdem setzt die Brutale 1000 ABT konsequent auf Carbon. Insgesamt kommen 19 Carbon-Komponenten zum Einsatz, darunter:

  • Tankseitenverkleidungen
  • Airbox-Abdeckungen
  • Frontspoiler
  • Hitzeschutzbleche
  • Motordeckel
  • Hinterradabdeckung
  • Heckverkleidung

Die exklusive Alcantara-Sitzbank mit Wabensteppung soll zusätzlich hochwertigen Komfort und Motorsport-Flair kombinieren.

 

Jede MV Agusta Brutale 1000 ABT wird individuell nummeriert und mit einem umfangreichen Ownership-Paket ausgeliefert. Zum Lieferumfang gehören unter anderem ein Arrow Titanium Slip-on mit spezieller ECU-Abstimmung, Braking Batfly Bremsscheiben für den Rennstreckeneinsatz, eine lackierte Carbon-Soziusabdeckung sowie spezielle Schwingenlager-Einstellplatten. Zusätzlich erhalten Käufer eine exklusive Motorradabdeckung, ein Welcome-Kit, ein Echtheitszertifikat sowie eine eigene Zubehör- und Anleitungsbox.

 

Die Produktion der MV Agusta Brutale 1000 ABT ist weltweit auf lediglich 130 Exemplare limitiert. Der italienische Basispreis liegt bei 40.990 Euro, der Produktionsstart ist für das vierte Quartal 2026 geplant.

 

Die Honda Grom lebt weiter - Neues Design für das Mini-Funbike -Hondas Mini-Funbike startet in Gayety Red

 

Honda komplettiert den Modelljahrgang 2026 und spendiert der beliebten MSX125 Grom eine neue Farbvariante. Das kompakte Funbike bleibt technisch unverändert, soll mit frischer Optik aber weiterhin junge Fahrer und urbane Pendler begeistern.

 

Seit ihrer Einführung im Jahr 2012 entwickelte sich die kleine Honda zu einem echten Kultbike. Weltweit wurden laut Honda bereits über 863.000 Exemplare verkauft. Besonders in Thailand genießt die Grom beinahe Legendenstatus, doch auch in Europa und den USA konnte sich das kleine Spaßgerät eine treue Fangemeinde aufbauen.

 

Für das Modelljahr 2026 rollt die Honda MSX125 Grom in der neuen Farbe Gayety Red zu den Händlern. Die neue Lackierung soll das bereits 2025 überarbeitete Bodywork noch stärker betonen und den sportlichen Auftritt des Mini-Bikes schärfen. Gerade die Kombination aus kompakten Abmessungen, markantem Design und Motorrad-Optik macht die Grom seit Jahren zu einem echten Hingucker im Stadtverkehr. Obwohl sie auf den ersten Blick wie ein kleines Spaßmobil wirkt, bringt sie viele Features großer Motorräder mit.

 

Auch 2026 bleibt die Ausstattung der MSX125 Grom überraschend umfangreich. Das Cockpit bietet neben einem LCD-Tacho und Balken-Drehzahlmesser auch:

  • Ganganzeige
  • Benzinstandanzeige
  • Uhr
  • Zwei Tageskilometerzähler

Zusätzlich setzt Honda auf eine IMU-gesteuerte Scheibenbremsanlage, die die Fahrsicherheit verbessern soll. Gerade für Einsteiger oder urbane Alltagsfahrer dürfte die Kombination aus niedrigem Gewicht, kompakter Bauweise und einfacher Bedienung weiterhin einen großen Reiz ausmachen.

 

Angetrieben wird die MSX125 Grom weiterhin von einem luftgekühlten 125-Kubik-Einzylinder mit SOHC-Zylinderkopf und zwei Ventilen. Das 5-Gang-Getriebe soll entspanntes Fahren bei unterschiedlichsten Geschwindigkeiten ermöglichen. Besonders sparsam zeigt sich die kleine Honda beim Verbrauch. Laut Honda begnügt sich die Grom mit lediglich 1,5 Litern auf 100 Kilometer nach WMTC-Norm. Damit bleibt sie nicht nur ein spaßiger Alltagsbegleiter, sondern auch ein günstiges Zweirad für Stadtverkehr und kurze Pendelstrecken.

 

Trotz ihrer kompakten Größe setzt die Honda MSX125 Grom auf hochwertige Komponenten. Das Fahrwerk kombiniert 12-Zoll-Räder mit einer Upside-Down-Gabel und soll dadurch ein überraschend stabiles und handliches Fahrgefühl liefern. Genau diese Mischung aus Mini-Bike-Optik und erwachsenem Handling machte die Grom über die Jahre zu einem echten Kultmodell. Vor allem im urbanen Winkelwerk dürfte die kleine Honda weiterhin jede Menge Fahrspaß liefern. Die Honda MSX125 Grom 2026 in Gayety Red wird demnächst bei den Honda-Vertragshändlern erhältlich sein.

 

Ducati Hypermotard 698 Mono Nera 2026 vorgestellt - Schwarze Einzylinder-Waffe mit 77,5 PS

 

Mit der neuen Ducati Hypermotard 698 Mono Nera erweitert Ducati seine Einzylinder-Supermoto-Familie um eine besonders auffällige Variante. Die neue Nera kombiniert ein aggressives Blackout-Design mit umfangreicher Serienausstattung und soll sowohl auf kurvigen Landstraßen als auch auf der Kartbahn ordentlich Fahrspaß liefern.

 

Neben der dunklen Optik mit roten Akzenten spendiert Ducati der Hypermotard 698 Mono homologierte Termignoni-Schalldämpfer sowie den Ducati Quick Shift serienmäßig. Herzstück bleibt der drehfreudige Superquadro Mono Einzylinder mit 77,5 PS und einer maximalen Drehzahl von 10.250 Umdrehungen.

 

Die neue Nera-Lackierung setzt klar auf Kontraste. Schwarze Flächen dominieren die Verkleidung und verleihen der Ducati eine aggressive und moderne Optik. Kombiniert wird das dunkle Erscheinungsbild mit roten Details an Felgen, Rahmen und Endschalldämpfern. Gerade die roten Räder und der Ducati-typische Gitterrohrrahmen sorgen dafür, dass die Hypermotard 698 Mono Nera trotz des dunklen Looks sofort als Ducati erkennbar bleibt. Die homologierten Termignoni-Stahlschalldämpfer tragen zusätzlich zum sportlichen Auftritt bei. Laut Ducati sollen sie nicht nur die Optik schärfen, sondern auch den Charakter der Straßen-Supermoto stärker betonen.

 

Im Mittelpunkt der Ducati Hypermotard 698 Mono Nera steht weiterhin der Superquadro Mono Motor. Ducati beschreibt ihn als den technisch aufwendigsten und leistungsstärksten straßenzugelassenen Einzylinder-Motor seiner Klasse. Der Eintopf leistet 77,5 PS und erreicht eine maximale Drehzahl von 10.250 U/min. Viele technische Lösungen stammen direkt aus der Panigale-Welt. So übernimmt der Motor unter anderem den 116-mm-Kolben, die Brennkammer sowie die desmodromische Ventilsteuerung vom 1299-Panigale-Zweizylinder. Gerade die hohe Drehzahl dürfte den Charakter der Hypermotard deutlich von klassischen Einzylinder-Supermotos unterscheiden. Statt nur untenrum Druck zu liefern, soll der Ducati-Motor auch im oberen Drehzahlbereich ordentlich anschieben und beim Ausdrehen für echtes Supermoto-Feeling sorgen.

 

Auch beim Fahrwerk verfolgt Ducati einen klar sportlichen Ansatz. Die Hypermotard 698 Mono Nera bringt laut Hersteller fahrfertig ohne Kraftstoff nur 151 Kilogramm auf die Waage. Möglich wird das durch zahlreiche Leichtbau-Maßnahmen. Der Gitterrohrrahmen nutzt variable Wandstärken und Querschnitte, um Stabilität und geringes Gewicht miteinander zu verbinden. Dazu kommen gegossene Räder sowie Bremsscheiben mit Aluminium-Flanschen. Die doppelseitige Schwinge arbeitet mit einer progressiven Umlenkung und einem voll einstellbaren Federbein zusammen. Damit dürfte die Ducati besonders im engen Winkelwerk mit agilem Handling und viel Rückmeldung punkten.

 

Besonders umfangreich fällt die Elektronik aus. Ducati verbaut zahlreiche Assistenzsysteme, die teilweise direkt von der Panigale V4 übernommen und an die Supermoto angepasst wurden. Mit an Bord sind:

  • Ducati Traction Control
  • Ducati Wheelie Control
  • Engine Brake Control
  • Ducati Power Launch
  • Ducati Quick Shift Up/Down
  • ABS Cornering

Eine Besonderheit stellt die speziell abgestimmte Slide-by-brake Funktion dar. Sie soll kontrolliertes Anbremsen im Supermoto-Stil ermöglichen und unterstützt das sogenannte ”Sideways”-Fahren auf abgesperrten Strecken. Die Ducati Wheelie Control bietet außerdem unterschiedliche Eingriffslevel. Bereits die niedrigste Stufe soll kontrollierte Wheelies ermöglichen und dabei Sicherheit mit Fahrspaß kombinieren.

 
Wer die Hypermotard 698 Mono Nera noch schärfer abstimmen möchte, kann zur Racing-Termignoni-Anlage greifen. Diese ist ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke vorgesehen und soll die Leistung um weitere 7 PS steigern. Mit der Racing-Anlage aktiviert Ducati zusätzlich eine spezielle Wheelie-Assist-Funktion. Die Elektronik unterstützt dabei längere Wheelies und regelt den Winkel über die Leistungsabgabe des Motors. Gerade auf kompakten Rennstrecken oder beim Supermoto-Training dürfte die Hypermotard damit noch näher an echte Wettbewerbs-Supermotos heranrücken.
 
Über das Ducati-Performance-Programm lässt sich die Hypermotard 698 Mono Nera weiter individualisieren. Ducati bietet unter anderem gefräste Aluminium-Komponenten, Racing-Fußrasten, spezielle Sitzbänke und einen Aluminium-Kennzeichenhalter an. Zusätzlich verweist Ducati auf das DRE Road Fahrtraining, bei dem die Hypermotard-Modelle ebenfalls eingesetzt werden. Dort sollen Fahrer die Möglichkeit bekommen, das Potenzial der Ducati-Supermoto besser kennenzulernen. Die Ducati Hypermotard 698 Mono Nera steht ab sofort bei europäischen Ducati-Händlern. Der Einstiegspreis liegt bei 13.990 Euro.

 

Sena Specter Klapphelm mit integrierter Kommunikation - Revolution am Kopf - Helm mit eingebauter Technik

 

Sena möchte den Helmmarkt mit dem Specter revolutionieren - einem Klapphelm mit komplett integrierter Kommunikationstechnik. Lautsprecher, Mikrofon und Akku sind ab Werk eingebaut. Schluss mit nachträglichen Intercom-Installationen. Für 619 Euro verfügbar - der Gamechanger?

 

Die Zeiten, in denen Motorradfahrer nachträglich Intercoms an ihre Helme schrauben mussten, könnten bald der Vergangenheit angehören. Sena bringt mit dem Specter einen Klapphelm auf den Markt, bei dem die gesamte Kommunikationstechnik bereits ab Werk integriert ist. Lautsprecher, Mikrofon, Akku und Bedienelemente sind direkt in die Helmkonstruktion eingebaut - der Fahrer kann GPS-Navigation, Musikwiedergabe und Kommunikation mit anderen Motorradfahrern nutzen, ohne zusätzliche Hardware montieren zu müssen.

 

Die Bedienung übernimmt ein zentral positionierter Joystick. Bewegungen nach oben oder unten regeln die Lautstärke oder wechseln den Musiktitel, ein Druck in die Mitte löst die gewünschte Funktion aus. Sena verspricht eine intuitive Handhabung auch mit dicken Winterhandschuhen. Alternativ lässt sich der Helm per Sprachsteuerung bedienen, sodass die wichtigsten Funktionen aktiviert werden können, ohne die Hände vom Lenker zu nehmen. Das System basiert auf Bluetooth 5.3 und unterstützt verschiedene Intercom-Technologien: Wave Intercom mit laut Hersteller praktisch unbegrenzter Reichweite, sowie Mesh Intercom 3.0 und 2.0 mit bis zu zwei Kilometern Reichweite im freien Gelände. Während Wave Intercom eine unbegrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht, können beim privaten Group Mesh bis zu 24 Nutzer miteinander kommunizieren.

 

Die Integration der Kommunikationstechnik bringt zwangsläufig zusätzliches Gewicht mit sich. Um dies zu kompensieren, setzt Sena auf eine FRP-Helmschale aus Glasfaser und Kevlar-Fasern. Die Verbundkonstruktion soll die notwendige Steifigkeit eines Klapphelms gewährleisten, ohne unnötig Masse hinzuzufügen. Mit rund 1.700 Gramm in Größe M bewegt sich der Specter auf einem Niveau, das mit klassischen Klapphelmen ohne integrierte Technik vergleichbar ist. Der Helm verfügt über eine mehrdichtige EPS-Innenschale, einen mikrometrischen Kinnriemenverschluss und ist nach ECE 22.06 in den Varianten P/J zertifiziert. Ein Pinlock 120 XLT liegt bei. Das herausnehmbare Innenfutter lässt sich waschen, die Belüftung erfolgt über Öffnungen im Kinnbereich, an der Stirn und am Hinterkopf. Eine integrierte Sonnenblende gehört zur Serienausstattung, ebenso LED-Rückleuchten mit Tagfahr- und Bremslichtfunktion.

 

Die Harman Kardon Lautsprecher der zweiten Generation sollen für ordentlichen Sound sorgen, während eine KI-gestützte Geräuschunterdrückung am Mikrofon Windgeräusche reduziert. Der 1.700-mAh-Akku soll bis zu 30 Stunden Gesprächszeit ermöglichen, die vollständige Ladezeit beträgt rund 2,5 Stunden. Eine Schnellladefunktion liefert nach 20 Minuten Energie für bis zu sieben Stunden Mesh-Kommunikation. Mit der Safe-Power-Funktion lässt sich der Helm über eine externe Stromquelle betreiben, ohne den internen Akku zu belasten. Firmware-Updates erfolgen kabellos per OTA-Verfahren, die Verwaltung läuft über die Sena Motorcycles App und die Sena Wave App.

 

Der Sena Specter ist ab sofort zu einem Preis von 619 Euro erhältlich, sowohl im Fachhandel als auch im Sena-Onlineshop. Lieferbar ist der Helm in den Größen S bis XXL sowie in den Farben Matt Schwarz und Glanz Weiß. Mit diesem Modell versucht Sena, die Modularität des Klapphelms um eine weitere Dimension zu erweitern - von der mechanischen Flexibilität hin zur digitalen Vernetzung.

 

SHAD Terra TR41 und TR46 gewinnen Red Dot Award 2026 - Adventure-Topcases sichern sich internationale Designauszeichnung

 

Mit den neuen Topcases TR41 und TR46 der Terra-Familie gewinnt SHAD den renommierten Red Dot Award 2026 in der Kategorie Produktdesign. Der Zubehörhersteller aus Barcelona baut damit seine Position im Bereich Adventure-Gepäcksysteme weiter aus und unterstreicht einmal mehr den hohen Stellenwert von Design und Funktionalität im modernen Motorradzubehör.

 

Gerade im Reiseenduro-Segment spielt Gepäck mittlerweile eine größere Rolle denn je. Fahrer moderner Adventure-Bikes erwarten heute nicht nur hohe Stabilität und viel Stauraum, sondern auch ein robustes Erscheinungsbild, das optisch zum Motorrad passt. Genau hier setzt SHAD mit der Terra-Serie an.

 

Die internationale Jury des Red Dot Award hob laut SHAD insbesondere das robuste Design sowie die konsequente Ausrichtung an aktuellen Adventure-Trends hervor. Funktionale, kantige Formen prägen mittlerweile viele Reiseenduros und Adventure-Bikes – von der Yamaha Ténéré 700 bis zur BMW R 1300 GS oder Honda Africa Twin. Die beiden ausgezeichneten Topcases TR41 und TR46 bestehen aus verstärktem Polypropylen und sollen Stabilität, geringes Gewicht und Alltagstauglichkeit kombinieren. Laut Hersteller eignen sich die Systeme sowohl für den täglichen Einsatz als auch für große Touren auf und abseits befestigter Straßen.

 

Vor allem im Adventure-Bereich wird Gepäckzubehör oft stark beansprucht. Schlaglöcher, Schotterpassagen oder lange Reisetage verlangen nach widerstandsfähigen Lösungen, die gleichzeitig möglichst wenig Gewicht mitbringen. Genau diese Kombination dürfte ein Grund für die Auszeichnung gewesen sein.

 

Optisch ähneln sich die beiden Modelle stark, beim Stauraum gibt es jedoch Unterschiede. Das kompaktere TR41 bietet Platz für zwei Jethelme und ist für eine maximale Zuladung von fünf Kilogramm ausgelegt. Damit richtet es sich besonders an Fahrer, die ein robustes Topcase für Alltag, Pendeln oder Wochenendtouren suchen. Das größere TR46 bietet nochmals mehr Stauraum und kann laut SHAD einen Klapphelm sowie zusätzlich einen Jethelm in Größe M aufnehmen. Die maximale Zuladung liegt hier bei sechs Kilogramm.

 

Der Red Dot Award zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Designpreisen weltweit. Vergeben wird die Auszeichnung von einer unabhängigen Expertenjury, die Produkte nach Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Qualität und Gestaltung bewertet. Zu den Gewinnern vergangener Jahre zählen zahlreiche internationale Marken aus unterschiedlichsten Branchen, darunter Apple, BMW oder Bose. Für SHAD ist die aktuelle Auszeichnung bereits der sechste Red Dot Award. Insgesamt konnte das Unternehmen laut eigenen Angaben bereits 18 internationale Designpreise gewinnen.

 

Damit zeigt sich deutlich, dass SHAD das Thema Design mittlerweile als festen Bestandteil seiner Produktstrategie versteht.

 

Das Adventure-Segment zählt weiterhin zu den wichtigsten Bereichen am Motorradmarkt. Reiseenduros gehören seit Jahren zu den beliebtesten Motorradkategorien Europas und prägen auch den Zubehörmarkt massiv. Neben Schutzkomponenten und Fahrwerksupgrades stehen vor allem Gepäcklösungen hoch im Kurs. Fahrer wünschen sich robuste Koffersysteme, die sowohl optisch als auch funktional mit modernen Adventure-Bikes harmonieren. SHAD verfolgt dabei weiterhin das Ziel, Funktionalität, Komfort und Design möglichst eng miteinander zu verbinden. Die erneute Red-Dot-Auszeichnung dürfte diesen Weg bestätigen. Weitere Informationen zu den Produkten und dem kompletten Zubehörprogramm gibt es direkt auf der offiziellen Website von SHAD.

 

Ducati Multistrada V2 Zubehör für mehr Touring - Hepco & Becker erweitert Setup für Reise und Alltag

 

Für die Ducati Multistrada V2 (ab 2025) präsentiert Hepco & Becker ein umfassendes Zubehörprogramm für mehr Flexibilität im Einsatz.

 

Mit der neuen Ducati Multistrada V2 ab Modelljahr 2025 wächst auch das Angebot an Zubehörlösungen. Hepco & Becker stellt eine breite Palette an Komponenten vor, die darauf abzielen, Touring-Tauglichkeit, Stauraum und Alltagseinsatz gezielt zu erweitern. Im Fokus stehen modulare Systeme, die sich laut Hersteller schnell montieren lassen und sowohl funktionale als auch optische Anforderungen erfüllen sollen.

 

Ein zentrales Element ist der C-Bow Halter, der durch seine kompakte Bauweise eine stabile Basis für Seitentaschen bieten soll. Ergänzt wird das System durch den Tankring Basic, der eine schnelle und sichere Befestigung von Tankrucksäcken ermöglicht.

 

Für größere Gepäcklösungen bietet Hepco & Becker den Kofferträger Cutout, der sich unauffällig ins Design integrieren soll und gleichzeitig hohe Stabilität verspricht. In Kombination mit dem Xplorer Set entsteht eine Lösung, die laut Hersteller auf Robustheit und Langstreckentauglichkeit ausgelegt ist – wahlweise in Schwarz oder Silber.

 

Mit dem Xcore Set für die Originalbrücke erweitert Hepco & Becker die Multistrada V2 um zusätzliche Transportmöglichkeiten. Das System wird in verschiedenen Farbvarianten angeboten und soll Funktionalität und sportliche Optik miteinander kombinieren. Die Lösung richtet sich an Fahrer, die sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren Wert auf flexible Gepäckoptionen legen.

 

Für den Heckbereich stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Das Alurack erweitert die Transportmöglichkeiten klassisch, während das Easyrack auf schnelle Einsatzbereitschaft abzielt. Minimalistischer fällt das Smartrack aus, das eine reduzierte Optik mit praktischer Nutzbarkeit verbinden soll. Ergänzend sorgt die Gepäckbrückenverbreiterung für mehr Auflagefläche und zusätzliche Stabilität bei größerem Gepäck.

 

Neben Gepäcklösungen bietet Hepco & Becker auch funktionales Zubehör für den täglichen Einsatz. Der Griffschutz soll Komfort und Schutz bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen verbessern und ist in Schwarz oder Rot erhältlich.

 

Die Seitenständerplatte erhöht die Standfestigkeit der Ducati Multistrada V2 insbesondere auf weichem Untergrund und erweitert damit die Alltagstauglichkeit.

 

Das Zubehörprogramm für die Ducati Multistrada V2 (ab 2025) wird gestaffelt verfügbar sein. Damit wird das Zubehörprogramm parallel zur Markteinführung der Ducati Multistrada V2 kontinuierlich ausgebaut.

 

Mit dem neuen Zubehörportfolio unterstreicht Hepco & Becker den Anspruch, maßgeschneiderte Lösungen für moderne Reiseenduros anzubieten. Die Ducati Multistrada V2 wird damit gezielt um Funktionen erweitert, die sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren relevant sind. Alle Proukte sind im Hepco&Becker-Online-Shop zu finden.

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2026 durch Süd-Norwegen zurück.

 

Ziel der Sommertour war in diesem Jahr Südnorwegen. Dabei entdeckten wir die faszinierende Schönheit dieser Region, die mit beeindruckenden Fjorden, idyllischen Küstenstädten, weißen Holzhäusern und atemberaubender Natur zu beeindrucken wusste.

 

Südnorwegen bietet zahlreiche Möglichkeiten für Abenteuer, Erholung und unvergessliche Reiseerlebnisse.
 
Natürlich wird von dieser Tour wieder ein Video erscheinen. Habt bitte noch ein wenig Geduld. 

 

Sardinien - 10 tägige geführte Motorradtour mit Flug und Motorradtransport von GR-Motorradreisen | 23.09. bis 02.10.2026

 

Wer das erste Mal in Sardinien mit dem Motorrad unterwegs ist, traut seinen Augen nicht. Die Insel ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer. 

 

Tolle Küstenstraßen und serpentinenreiche Passstrecken mit atemberaubenden Ausblicken bieten für jeden etwas. Nirgendwo sonst findet man ein solches Labyrinth an nicht enden wollenden Kurvenstrecken.

 

Tourverlauf:

1. Tag: Flug Düsseldorf oder Frankfurt nach Olbia / Sardinien

2. - 9. Tag: Kurvenzauber in Süd und Nord Sardinien inkl. einen freien Tag zur freien Verfügung

10. Tag: Transfer zum Flughafen nach Olbia

 

Hier gibt es noch mehr Information zu dieser Tour:  Sardinien / Flug mit Motorrad Transport

 

GIVI Stealth präsentiert unsichtbares Haltersystem für Softbags -Neues GIVI-System setzt auf Integration und Design

 

Mit „Stealth“ präsentiert GIVI ein neues Haltersystem für Softtaschen, das Funktionalität und dezente Optik miteinander verbinden soll. Der italienische Zubehörhersteller setzt dabei auf ein ausklappbares System, das bei Nichtbenutzung nahezu unsichtbar am Motorrad verschwindet.

 

Gerade bei Naked Bikes und Supersportlern stehen viele Fahrer vor dem gleichen Problem: Gepäcklösungen sind praktisch, beeinträchtigen aber oft die Linienführung des Motorrads. Genau hier setzt das neue GIVI Stealth-System an.

 

Das Stealth-System wurde speziell für die Verwendung mit den neuen GIVI EASY12 Seitentaschen entwickelt. Im Gegensatz zu klassischen Taschenhaltern bleiben sichtbare Rahmenelemente auf ein Minimum reduziert. Per Klickmechanismus lässt sich die Halterung innerhalb weniger Sekunden ausklappen und die Taschen können montiert werden. Wird das System nicht benötigt, verschwindet der Mechanismus wieder nahezu unsichtbar unter dem Heckbereich – komplett werkzeuglos. Damit richtet sich GIVI vor allem an Fahrer, die ihr Motorrad im Alltag möglichst clean halten möchten, bei Bedarf aber schnell auf Touring-Modus umstellen wollen.

 

Laut GIVI wurde das System aktuell bereits für einige Motorradmodelle entwickelt. Besonders geeignet sei das Konzept für Naked Bikes und sportliche Motorräder, bei denen klassische Gepäckträger oft optisch störend wirken. Die Kombination aus kompakten Softbags und verstecktem Trägersystem dürfte vor allem Fahrer ansprechen, die kurze Touren, Wochenendtrips oder sportliche Ausfahrten mit leichtem Gepäck planen. Mit einer maximalen Zuladung von drei Kilogramm pro Seite richtet sich das System bewusst nicht an große Adventure-Reisen, sondern eher an sportlich orientierte Touring-Fahrer.

 

Technisch setzt GIVI beim Stealth-System auf glasfaserverstärkten Technopolymer-Kunststoff in Kombination mit eloxierten Aluminium-Elementen. Dadurch soll das System Stabilität, geringes Gewicht und Langlebigkeit verbinden. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein zweistufiger Entriegelungsmechanismus mit Doppeltaster. Dieser soll verhindern, dass sich die Halterung unbeabsichtigt löst. Auch die Gewichtsverteilung wurde laut Hersteller optimiert, um Stabilität und Fahrverhalten möglichst wenig zu beeinflussen. Optional kann das System zusätzlich mit den ZR227 Schließzylindern ausgestattet werden. Die Montage erfolgt ohne Demontage weiterer Komponenten direkt über eine vorgesehene Aufnahme.

 

Das neue GIVI Stealth-System zeigt einmal mehr, wie stark sich der Motorradzubehörmarkt aktuell verändert. Fahrer erwarten heute nicht nur praktische Lösungen, sondern zunehmend auch eine hochwertige Integration ins Fahrzeugdesign. Gerade bei modernen Naked Bikes und Sportmotorrädern spielt die Optik eine immer größere Rolle. Zubehör soll funktional sein, gleichzeitig aber möglichst wenig sichtbar bleiben. Mit dem Stealth-System reagiert GIVI genau auf diesen Trend und kombiniert Touring-Funktion mit einem deutlich dezenteren Auftritt als klassische Gepäckhalterungen. Weitere Informationen gibt es direkt auf der offiziellen Website von GIVI.

 

KTM SX 2027: Die Motocross-Modelle sind zurück - Neue Designs & bewährte Racing-Technik für KTMs MX-Bikes

 

KTM schickt seine Motocross-Modelle für 2027 ins Rennen und setzt dabei erneut auf eine breite Modellpalette, moderne Technik und klaren Racing-Fokus. Vom Minicycle für den Nachwuchs bis hin zur leistungsstarken SX-F-Reihe für ambitionierte Rennfahrer deckt KTM weiterhin das komplette Motocross-Spektrum ab.

 

Für das Modelljahr 2027 erhalten die KTM SX-Modelle vor allem ein neues Design, gleichzeitig bleibt die bekannte technische Basis mit hochwertigem Fahrwerk, modernen Einspritzsystemen und zahlreichen Racing-Komponenten erhalten.

 

Motocross zählt seit Jahrzehnten zur Kernkompetenz von KTM. Entsprechend stark bleibt auch die SX-Modellpalette aufgestellt. Insgesamt umfasst die neue 2027er-Reihe neun Modelle – vom Nachwuchs-Bike bis zur vollwertigen Rennmaschine. Im Minicycle-Bereich stehen weiterhin die KTM 50 SX, KTM 65 SX und KTM 85 SX bereit. Für Fahrer größerer Klassen bietet KTM die bekannten Full-Size-Modelle KTM 125 SX, KTM 250 SX, KTM 300 SX sowie die Viertakt-Modelle KTM 250 SX-F, KTM 350 SX-F und KTM 450 SX-F an. Gerade die Mischung aus klassischen Zweitaktern und modernen Viertaktern bleibt ein wichtiges Merkmal der SX-Reihe.

 

Die auffälligste Änderung für 2027 betrifft die Optik. KTM rückt das typische Orange noch stärker in den Mittelpunkt und ergänzt die Bikes zusätzlich mit roten Akzenten an den Tankschutzverkleidungen. Die neuen Grafiken werden direkt in die Kunststoffteile integriert und sollen dadurch widerstandsfähiger gegen Kratzer und Abnutzung sein – ein wichtiger Punkt im harten Motocross-Alltag.

 

Technisch setzt KTM weiterhin auf das bekannte Gesamtpaket aus leichtem Stahlrahmen, leistungsstarken Motoren und hochwertigen Fahrwerkskomponenten. Der hydrogeformte, lasergeschnittene und robotergeschweißte Stahlrahmen wurde laut KTM über Jahre hinweg gemeinsam mit Werksfahrern weiterentwickelt. Ziel bleiben hohe Stabilität, präzises Feedback und kontrollierbarer Flex.

 

Auch die Motoren bleiben konsequent auf Performance ausgelegt. Alle Modelle verfügen mittlerweile über moderne Einspritzsysteme – inklusive der Zweitakter. Gleichzeitig erfüllen die Bikes die aktuellen FIM-Geräuschvorgaben.

 

Zur Serienausstattung der KTM SX-Modelle 2027 zählen erneut zahlreiche hochwertige Komponenten aus dem Rennsportbereich. Dazu gehören unter anderem WP XACT-Federelemente, Brembo Brems- und Kupplungssysteme, Pankl-Getriebe, Dunlop Geomax MX34 Reifen, Excel-Felgen mit CNC-gefrästen Naben sowie NEKEN-Lenker und ODI Lock-On-Griffe. Damit bleibt KTM seinem Konzept treu, möglichst viel Racing-Technik bereits ab Werk anzubieten.

 

Besonders interessant für viele Motocross-Fans dürfte bleiben, dass KTM weiterhin konsequent an leistungsstarken Zweitaktern festhält. Die KTM 300 SX behält ihren festen Platz im Modellprogramm und soll laut KTM das klassische Zweitakt-Fahrgefühl mit moderner Technik verbinden. Gerade das direkte Ansprechverhalten und das geringe Leistungsgewicht machen solche Modelle für viele Offroad-Fahrer weiterhin attraktiv.

 

Die KTM SX-, SX-F- und Minicycle-Modelle des Jahrgangs 2027 stehen ab sofort bei autorisierten KTM-Händlern

. Je nach Land kann die Verfügbarkeit variieren. Zusätzlich profitieren die Modelle in ausgewählten Märkten von der neuen ”Premium Manufacturer’s Warranty” für Offroad-Fahrzeuge. Diese umfasst laut KTM eine Garantie von zwölf Monaten bei Einhaltung der vorgeschriebenen Serviceintervalle. Weitere Informationen und detaillierte Fakten sind online auf der KTM-Website zu finden.

 

Cardo präsentiert integrierte Kommunikationssysteme für HJC-Helme -Neue Bluetooth-Systeme mit JBL-Sound und einfacher Integration

 

Cardo Systems erweitert sein Angebot an integrierten Kommunikationslösungen und bringt gemeinsam mit HJC zwei neue Bluetooth-Systeme auf den Markt. Die Modelle HJC 4X und HJC Spirit wurden speziell für ausgewählte HJC-Helme entwickelt und sollen sich besonders harmonisch in Design und Bedienung integrieren.

 

Gerade bei modernen Touring-, Sporttouring- und Adventure-Helmen wünschen sich viele Motorradfahrer Kommunikationslösungen, die sich möglichst unauffällig integrieren lassen. Sichtbare Zusatzmodule, komplizierte Verkabelung oder schlecht sitzende Lautsprecher gelten längst nicht mehr als zeitgemäß. Hersteller setzen deshalb zunehmend auf Systeme, die bereits bei der Entwicklung direkt auf bestimmte Helmmodelle abgestimmt werden.

 

Kommunikationssysteme gehören für viele Motorradfahrer mittlerweile zur Standardausstattung. Navigation, Musik, Gespräche mit Mitfahrern oder Telefonie sollen möglichst unkompliziert funktionieren – ohne klobige Zusatzmodule oder komplizierte Montage. Genau hier setzen die neuen Systeme von Cardo an. Gemeinsam mit HJC entwickelte der Kommunikationsspezialist zwei Lösungen, die direkt auf bestimmte Helmserien abgestimmt wurden. Dadurch sollen sich die Systeme optisch deutlich besser in den Helm integrieren und gleichzeitig einfacher montieren lassen. Laut Cardo bleibt dabei die bekannte Kommunikationstechnologie des Herstellers erhalten, die seit Jahren zu den bekanntesten Lösungen im Motorradbereich zählt.

 

Das neue HJC 4X positioniert Cardo als Premium-Lösung für kleinere Gruppenfahrten. Das System ermöglicht Intercom-Verbindungen für bis zu vier Fahrer und bietet laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 1,2 Kilometern. Zusätzlich verfügt das System über die ”Natural Voice”-Sprachsteuerung, Live-Bluetooth-Intercom sowie 40-mm-JBL-Lautsprecher. Die maximale Sprechzeit gibt Cardo mit bis zu 13 Stunden an. Softwareupdates sollen kabellos per ”Over-the-Air”-Funktion installiert werden können.

 

Mit dem HJC Spirit ergänzt Cardo gleichzeitig ein einfacheres Kommunikationssystem für Alltagsfahrer und Solotouren. Das Modell richtet sich laut Hersteller vor allem an Fahrer-Beifahrer-Kommunikation oder klassische Soloeinsätze. Auch hier kommen 40-mm-HD-Lautsprecher sowie Bluetooth-Intercom zum Einsatz. Die angegebene Sprechzeit liegt bei bis zu zehn Stunden. Ebenfalls integriert sind kabellose Softwareupdates.

 

Die neuen Systeme wurden speziell für mehrere aktuelle HJC-Helme entwickelt. Unterstützt werden Modelle der RPHA-Serie wie RPHA 31, RPHA 60, RPHA 71, RPHA 71C, RPHA 91 und RPHA 91C. Zusätzlich passen die Systeme in die F-Serie mit F31, F71 und F71C sowie in die i-Serie mit i71 und i91.

 

Durch die direkte Anpassung an die jeweiligen Helme soll die Installation besonders unkompliziert ablaufen und gleichzeitig das aerodynamische Design der Helme erhalten bleiben.

 

Cardo gehört seit Jahren zu den etablierten Namen im Bereich Motorrad-Kommunikation. Besonders Funktionen wie Mesh-Kommunikation, JBL-Lautsprecher oder die sprachgesteuerte Bedienung haben die Marke bekannt gemacht. Auch bei den neuen HJC-Systemen setzt Cardo auf diese bekannten Technologien. Gerade die Kombination aus integrierter Bauweise und hochwertiger Audioausstattung dürfte viele Touring- und Alltagsfahrer ansprechen.

 

Die neuen Systeme sind ab sofort bei Cardo-Händlern erhältlich oder direkt über die Website von Cardo bestellbar.

 

Modell Preis
Cardo HJC 4X 279,95 Euro
Cardo HJC Spirit 139,95 Euro

 

Touratech präsentiert Updates für die Aventuro Reihe - Neue Features und Dekore für Adventure-Fahrer

 

Touratech erweitert sein Helmportfolio zur Saison 2026 um drei überarbeitete Modelle mit technischen Updates und neuen Designoptionen.

 

Touratech baut sein Angebot im Bereich Adventure-Helme weiter aus und präsentiert für Frühjahr 2026 mehrere Neuerungen innerhalb der Aventuro-Baureihe. Neben einem neuen Dekor für den bekannten Klapphelm umfasst das Update auch zwei technisch überarbeitete Modelle mit erweitertem Funktionsumfang. Im Fokus stehen laut Hersteller Komfort, Variabilität und praxisnahe Features für Touring- und Offroad-Einsatz.

 

Der Aventuro Travel Carbon erhält mit der Variante ”Graphite” ein neues Erscheinungsbild. Sichtbare Carbon-Strukturen und eine matte Oberfläche sollen dem Helm eine moderne, reduzierte Optik verleihen. Technisch bleibt das Konzept erhalten: Der Klapphelm verfügt über eine Doppelhomologation (P/J) und kann somit sowohl als Integral- als auch als Jethelm genutzt werden. Die Carbon-Außenschale soll geringes Gewicht mit hoher Stabilität verbinden. Weitere Ausstattungsmerkmale umfassen ein integriertes Sonnenvisier, ein großes Sichtfeld sowie ein Belüftungssystem mit mehreren Ein- und Auslässen. Zudem ist der Helm für Kommunikationssysteme und Action-Kameras vorbereitet.

 

Mit dem Aventuro Matrix PRO ergänzt Touratech die Baureihe um ein neues Modell mit überarbeiteter Materialbasis. Eine neu entwickelte X-MATRIX2 Multi-Composite-Schale soll laut Hersteller Robustheit und geringes Gewicht kombinieren. Der Helm bietet eine hohe Variabilität und kann werkzeuglos zwischen unterschiedlichen Einsatzmodi – von Straße bis Offroad – umgebaut werden. Ergänzt wird das Paket durch ein integriertes Sonnenvisier sowie ein umfangreiches Belüftungssystem. Auch sicherheitsrelevante Features wie ein Emergency Release System und ein Double-D-Ring-Verschluss sind integriert.

 

Der Aventuro PRO Carbon+ baut auf dem bestehenden PRO Carbon auf und wird um zusätzliche Features erweitert. Neu ist unter anderem ein integriertes Sonnenvisier, das den Einsatzbereich erweitern soll. Die Konstruktion basiert weiterhin auf einer leichten Carbon-Schale, die laut Hersteller rund 1.500 Gramm wiegt. Der Helm bietet zudem eine modulare Bauweise, die unterschiedliche Konfigurationen ermöglicht. Ein großes Sichtfeld, ein automatisch nachjustierendes Visier sowie eine leistungsfähige Belüftung zählen ebenfalls zur Ausstattung.

 

Mit den Neuerungen in der Aventuro-Serie adressiert Touratech gezielt Fahrer, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs sind. Die Kombination aus Variabilität, Komfort und Sicherheitsfeatures steht dabei im Mittelpunkt. Die Modelle decken unterschiedliche Preispunkte ab und reichen vom Einstiegsmodell bis hin zum Highend-Carbonhelm.

 

Die neuen Helme sind in mehreren Schalengrößen und Größen von S bis 3XL verfügbar. Der Aventuro Matrix PRO startet laut Hersteller bei 459 Euro, während der Aventuro PRO Carbon+ bei 699 Euro liegt. Der Aventuro Travel Carbon Graphite wird mit 749,90 Euro angegeben. Weitere Informationen sind über den Touratech Online-Shop abrufbar.

 

Kawasaki Z1100 2026: Zubehör für Alltag & Sport - Neue Lösungen für Gepäck, Schutz und Komfort

 

Für die Kawasaki Z1100 und Z1100 SE (ab 2026) erweitert Hepco & Becker das Zubehörprogramm um modellspezifische Lösungen.

 

Mit der neuen Kawasaki Z1100 / SE ab Modelljahr 2026 wächst auch das Angebot an passendem Zubehör. Hepco & Becker präsentiert eine Reihe an Komponenten, die gezielt auf Alltagstauglichkeit, Transportlösungen und Schutzfunktionen ausgelegt sind. Der Fokus liegt auf einer Integration, die sich laut Hersteller harmonisch ins Design des Bikes einfügt, ohne den sportlichen Charakter zu beeinträchtigen.

 

Zu den zentralen Komponenten zählen der C-Bow Seitenträger, der eine kompakte Lösung für Taschen und Koffer bieten soll, sowie der Tankring, der eine schnelle Befestigung von Tankrucksäcken ermöglicht. Für den Heckbereich stehen Lösungen wie Sportrack oder Smartrack zur Verfügung, die speziell für die Z1100 entwickelt wurden und sich optisch zurückhaltend integrieren sollen. Ergänzend sind klassische Gepäckbrückenlösungen wie Easyrack oder Alurack vorgesehen, die zusätzliche Transportkapazität schaffen. Passende Koffer, Taschen und Topcases können direkt mit den jeweiligen Trägersystemen kombiniert werden.

 

Neben Gepäcklösungen umfasst das Sortiment auch Schutzprodukte und Sturzbügel, die die Z1100 im Alltag absichern sollen. Ergänzend dazu erweitert Zubehör wie die Seitenständerplatte die Einsatzmöglichkeiten, insbesondere auf schwierigem Untergrund. Damit deckt das Portfolio sowohl funktionale als auch komfortorientierte Anforderungen ab.

 

Ein Teil des Zubehörs ist bereits verfügbar, weitere Komponenten folgen zeitnah. Dazu zählen:

  • C-Bow Halter – 209,50 € (lieferbar)
  • Sportrack – 219,00 € (ab KW 20)
  • Tankring Basic – 48,00 € (lieferbar)
  • Seitenständerplatte – 59,50 € (lieferbar)

Damit bietet Hepco & Becker bereits zum Marktstart der neuen Kawasaki Z1100 eine Auswahl an direkt verfügbaren Lösungen.

 

Mit dem Zubehörprogramm wird die Kawasaki Z1100 / SE gezielt um Funktionen erweitert, die über den sportlichen Einsatz hinausgehen. Transportmöglichkeiten, Schutz und Alltagstauglichkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Das Konzept zeigt eine klare Ausrichtung: Die Z1100 soll sich nicht nur als Naked Bike positionieren, sondern auch als vielseitig nutzbares Motorrad für unterschiedliche Einsatzzwecke. Alle Produktinfos findet ihr hier.

 

Neue Harley-Davidson x Dickies Kollektion 2026 - „Built to Outlast“ verbindet Workwear und Biker-DNA

 

Harley-Davidson und Dickies setzen ihre Kooperation fort und präsentieren eine neue limitierte Kollektion für 2026.

 

Harley-Davidson und Dickies arbeiten erneut zusammen und bringen mit ”Built to Outlast” eine neue Capsule Collection auf den Markt. Die Kooperation verbindet laut Hersteller den robusten Charakter klassischer Arbeitskleidung mit der prägenden Ästhetik der Motorradkultur. Die Kollektion richtet sich an Nutzer, die sowohl im Alltag als auch auf dem Motorrad Wert auf strapazierfähige und langlebige Bekleidung legen.

 

Nach der ersten gemeinsamen Kollektion, die laut Unternehmen schnell vergriffen war, knüpft ”Built to Outlast” an diesen Erfolg an. Die neue Linie kombiniert bestehende Bestseller mit neuen Designs und erweitert das Angebot für Damen und Herren. Ziel ist es, Produkte zu schaffen, die sowohl funktional als auch stilistisch die Schnittstelle zwischen Workwear und Motorrad-Lifestyle bedienen.

 

Teil der Kollektion sind überarbeitete Versionen bekannter Dickies-Produkte. Dazu zählt unter anderem die Eisenhower Jacke, die in der neuen Edition mit Harley-Davidson-Elementen ergänzt wird. Die Jacke besteht laut Hersteller aus einem robusten Twill-Mischgewebe mit recycelten Anteilen und verfügt über funktionale Details wie vorgeformte Ärmel, Dehnfalten im Rücken sowie einen Zweiwegereißverschluss. Zusätzliche Features wie eine D-Ring-Schlaufe und ein verschließbarer Kragen sollen die Alltagstauglichkeit weiter erhöhen. Auch grafisch wird die Kooperation sichtbar: Designelemente greifen die Historie beider Marken auf und sollen deren gemeinsame Wurzeln betonen.

 

Neben den Klassikern umfasst die Kollektion auch neue Kleidungsstücke wie das Winged Bar & Shield Ribbed Tank. Dieses setzt auf atmungsaktive Baumwolle in Rippstruktur und kombiniert Dickies-Branding mit historischen Harley-Davidson-Logos. Die Kollektion soll damit unterschiedliche Stilrichtungen abdecken – von funktionaler Arbeitskleidung bis hin zu Lifestyle-orientierten Fashion-Pieces.

 

Die ”Built to Outlast” Kollektion ist seit dem 22. April 2026 erhältlich und kann direkt über den Harley-Davidson Online-Shop sowie bei ausgewählten Vertragshändlern bezogen werden. Damit setzt die Kooperation gezielt auf eine starke Präsenz im eigenen Markenvertrieb und bietet Kunden einen direkten Zugang zur limitierten Kollektion.

 

Mit der erneuten Zusammenarbeit unterstreichen beide Marken ihre Position im Lifestyle- und Apparel-Bereich. Während Dickies für langlebige Arbeitskleidung steht, bringt Harley-Davidson seine starke Verankerung in der Motorradkultur ein. Die Kollektion soll diese beiden Welten verbinden und Produkte bieten, die sowohl funktional als auch stilprägend eingesetzt werden können.

 

Honda Adventure Roads Doku jetzt auf Streaming Plattformen - 2.500 km Abenteuer von Rom nach Istanbul als Film erleben

 

Honda bringt das Adventure Roads Event erstmals als Film auf globale Streaming Plattformen. Die 2.500 km lange Reise von Rom nach Istanbul zeigt nicht nur Strecke und Bikes, sondern vor allem die Menschen dahinter und ihren gemeinsamen Spirit.

 

Mit der Veröffentlichung der Honda Adventure Roads Dokumentation ”Rom-Istanbul 2025” betritt Honda neues Terrain. Erstmals wird die Geschichte des Events auf Apple TV und Amazon Prime einem weltweiten Publikum zugänglich gemacht. Der rund 48 Minuten lange Film begleitet die Teilnehmer über eine Strecke von 2.500 Kilometern – von Italien bis in die Türkei – und stellt dabei nicht nur die Route, sondern vor allem die Menschen dahinter in den Fokus.

 

Die Honda Adventure Roads Dokumentation soll laut Hersteller nicht nur die fahrerischen Herausforderungen zeigen, sondern vor allem den Gemeinschaftsgedanken und die Emotionen des Events transportieren. Gefahren wurde die Route auf der Honda CRF1100L Africa Twin, mit insgesamt 30 Teilnehmern aus 19 Nationen. Dabei entsteht das Bild einer internationalen Gruppe, die sich durch gemeinsame Erlebnisse und Herausforderungen zusammenschweißt.

 

Die Dokumentation führt durch unterschiedlichste Landschaften: Von den Küstenstraßen Italiens über Schotterpisten und Wälder in Montenegro und Albanien bis hin zu anspruchsvollen Etappen Richtung Istanbul. Dabei stehen weniger technische Details im Vordergrund, sondern die Entwicklung innerhalb der Gruppe. Freundschaften, Teamgeist und gemeinsame Grenzerfahrungen bilden den roten Faden des Films. Aus einzelnen Fahrern wird im Verlauf der Reise eine eingeschworene Adventure-Community.

 

Begleitet wurden die Teilnehmer von erfahrenen Persönlichkeiten aus dem Motorsport. Mit dabei waren unter anderem HRC Dakar-Fahrer Adrien Van Beveren und Pablo Quintanilla, Motocross-Legende Dave Thorpe sowie Markenbotschafter Kirian Mirabet. Deren Know-how soll dazu beitragen, dass die Teilnehmer in einem kontrollierten und professionellen Umfeld ihre Fähigkeiten erweitern können. Gleichzeitig wird der Anspruch deutlich, die Events strukturiert und sicher umzusetzen.

 

Während die Dokumentation das Jahr 2025 beleuchtet, steht die nächste Evolutionsstufe bereits fest. Die Honda Adventure Roads 2026 sollen auf die Honda XL750 Transalp mit E-Clutch wechseln. Damit soll das Event laut Honda einem breiteren Fahrerkreis zugänglich gemacht werden.

 

Geplant sind zwei Etappen: Im Juni führen die Strecken durch die Pyrenäen, im September stehen die Alpen am Programm.

 

Der neue Touring Helm 2026: Nolan X-904 Ultra Carbon - Leichtbau trifft auf integrierte Sicherheit

 

Mit dem X-904 Ultra Carbon bringt Nolan einen Touring-Helm mit Fokus auf Komfort, Sicherheit und Konnektivität für die Saison 2026.

 

Nolan erweitert sein Portfolio im Premium-Helmsegment und präsentiert mit dem X-904 Ultra Carbon ein neues Modell für die Touring-Saison 2026. Der Helm wurde laut Hersteller speziell für Fahrer entwickelt, die lange Strecken mit hoher Präzision und Komfort absolvieren möchten. Im Fokus stehen eine Kombination aus geringem Gewicht, moderner Schutztechnologie und integrierter Elektronik.

 

Der Nolan X-904 Ultra Carbon wird in Italien entwickelt und gefertigt. Die verwendete Ultra-Carbon-Schale soll laut Hersteller eine hohe Schlagfestigkeit mit reduziertem Gewicht verbinden und gleichzeitig für eine ausgewogene Balance sorgen, was sich besonders auf langen Strecken positiv auf die Ermüdung auswirken könne. Das kompakte Design wird durch ein gezieltes Belüftungssystem ergänzt. Verstellbare Lufteinlässe im Oberkopf- und Kinnbereich leiten die Luft durch den Helm bis zum hinteren Extraktor und sollen so ein konstantes Klima im Inneren ermöglichen. Ein kratzfestes, besonders großes Visier erweitert das Sichtfeld deutlich. Ergänzt wird es durch das Vision Protection System (VPS), das UV-Schutz bis 400 nm bietet und sich dank Quick-Recall-Funktion schnell ein- und ausklappen lässt. Im Inneren arbeitet zudem eine mehrschichtige EPS-Struktur mit unterschiedlichen Dichten, die je nach Aufprallsituation und Temperatur eine optimierte Energieaufnahme ermöglichen soll. Die Homologation nach ECE 22-06 ist dabei natürlich gegeben.

 

Ein zentrales Feature des Nolan X-904 Ultra Carbon ist das integrierte I-ESS-System (Integrated Emergency Stop Signal), das in ausgewählten Versionen vollständig in die Helmstruktur integriert ist. Dabei erhöhen weiße LED-Elemente in den Lufteinlässen die Sichtbarkeit nach vorne, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Gleichzeitig fungiert ein rotes LED-Modul im Heckbereich als automatisches Bremslicht, das über einen integrierten Beschleunigungssensor gesteuert wird und bei Verzögerung selbstständig aktiviert werden kann. Zusätzlich stehen verschiedene Lichtmodi zur Verfügung, darunter ein Positionslicht sowie ein intermittierender Modus zur besseren Wahrnehmung im Verkehr. Ein intelligentes Energiemanagement sorgt dafür, dass das System bei Stillstand automatisch in einen Ruhemodus wechselt.

 

Ausgewählte Modelle des Nolan X-904 Ultra Carbon sind mit der Quin-Technologie ausgestattet. Diese erweitert den Helm um digitale Analyse- und Sicherheitsfunktionen. Ein integrierter Sensor erfasst Fahrdaten wie:

  • Geschwindigkeit und Streckenverlauf
  • Bremsverhalten
  • Beschleunigungskräfte

Nach der Fahrt können diese Daten ausgewertet werden. Zusätzlich analysieren Crash-Detection-Algorithmen mögliche Unfälle. Im Ernstfall kann das System so konfiguriert werden, dass Notfallkontakte automatisch mit GPS-Daten informiert werden. In bestimmten Ländern ist auch eine professionelle Rettungsintegration vorgesehen. Firmware-Updates sollen die Funktionalität laufend erweitern.

 

Der Touring-Anspruch zeigt sich auch im Innenleben. Das Innenfutter besteht aus einem Polyamid-Gewebe mit integrierten Carbonfasern, das für ein ausgeglichenes Klima sorgen und schnell trocknen soll. Ergänzt wird dies durch Mesh-Einsätze, die die Luftzirkulation fördern. Die dreidimensional geformten Wangenpolster mit herausnehmbaren Einsätzen gewährleisten laut Nolan einen stabilen Sitz und eine gleichmäßige Druckverteilung. Zudem ist der Helm brillenträgertauglich und mit dem NERS-Notfall-Wangenpolstersystem ausgestattet.

 

Der Nolan X-904 Ultra Carbon ist vollständig kompatibel mit den N-Com-Kommunikationssystemen. Dadurch lassen sich Funktionen wie Navigation, Kommunikation und Audiointegration nutzen, ohne das Design oder die Balance des Helms zu beeinträchtigen.

 

Zusätzlich wird der Nolan X-904 Ultra Carbon in mehreren Designvarianten angeboten, darunter Calibro, Emblema, Gemini, Puro, Rombo, Triplonero sowie spezielle Verniciatura Speciale Ausführungen. Diese Bandbreite reicht von grafisch betonten Designs mit markanten Linien und Kontrasten bis hin zu reduzierten, einfarbigen Varianten. Während etwa Gemini oder Calibro stärker mit visuellen Akzenten arbeiten, setzen Puro oder Triplonero auf eine bewusst schlichte Optik. Die Verniciatura-Speciale-Versionen sollen darüber hinaus mit besonderen Lackierungen zusätzliche Individualisierung ermöglichen und das Designangebot im Touring-Segment erweitern.

 

Mit dem X-904 Ultra Carbon positioniert Nolan einen Helm, der gezielt auf die Anforderungen moderner Touring-Fahrer eingeht. Sicherheitssysteme, Komfortlösungen und digitale Features werden dabei in einem integrierten Konzept zusammengeführt. Alle Informationen sowie Designvarianten sind online auf der Nolan-Website zu finden.

 

Wie ein deutscher Filmemacher im Gefängnis landetete - Albtraum bei Abenteuerreise

 

Vom Wüsten-Traum in den Albtraum: Motorrad-Abenteurer Bastian Brüsecke sitzt im Iran fest

 

Ein Fotograf, Filmemacher und leidenschaftlicher Biker, den viele von euch aus dem Rallye-Fahrerlager kennen dürften, durchlebt derzeit das Schlimmste, was einem Reisenden passieren kann. Bastian Brüsecke wurde Ende 2024 im Iran unter fadenscheinigen Spionagevorwürfen verhaftet und zu drei Jahren Haft verurteilt. Die Motorrad-Community sammelt nun Spenden, um ihn und seine Familie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

 

Es gibt Reisende, die kratzen nur an der Oberfläche – und es gibt Typen wie Bastian Brüsecke. In der Abenteuer- und Rallye-Szene ist der deutsche Fotograf und Filmemacher längst eine feste Größe. Mehr als 90.000 Kilometer hat er in nur wenigen Jahren auf dem Motorrad abseits asphaltierter Straßen zurückgelegt. Mit seiner Kamera, seinem Allradler und seinem Motorschirm begleitete er über 50 internationale Motorsport-Events, darunter zahlreiche Rallyes auf dem Balkan und in Nordafrika.

 

Sein großes Ziel war es nie, die schnellsten Rundenzeiten zu fahren, sondern die Welt aus einer anderen Perspektive zu zeigen. Genau diese Leidenschaft für abgelegene Landschaften und fremde Kulturen wurde ihm nun jedoch zum Verhängnis.

 

Seit 2018 arbeitete Bastian an einem Herzensprojekt: Er wollte einen umfassenden Bildband und eine Dokumentation über die Wüsten des Irans und der Arabischen Halbinsel veröffentlichen. Um das finale Material für sein Buch zu sammeln, reiste er Ende 2024 erneut in den Iran.
Doch statt mit atemberaubenden Aufnahmen zurückzukehren, endete die Reise in Bandar Abbas abrupt. Bastian wurde von den iranischen Behörden festgenommen. Der völlig aus der Luft gegriffene Vorwurf: "Zusammenarbeit mit einer feindlichen ausländischen Macht" – ein gängiger und gefürchteter Spionage-Paragraf, der im Iran immer wieder gegen westliche Touristen und Journalisten instrumentalisiert wird.

 

Die Mühlen der iranischen Justiz kennen in solchen Fällen kaum Gnade. Bis Oktober 2025 wurde Bastian im Gefängnis von Bandar Abbas festgehalten und schließlich zu drei Jahren Haft verurteilt. Mittlerweile wurde er in das berüchtigte Evin-Gefängnis in der Hauptstadt Teheran verlegt. Seit über 560 Tagen (Stand Mitte 2026) ist Bastian nun schon seiner Freiheit beraubt. Er, der die grenzenlose Weite der Wüste liebt, sitzt in einer Zelle fest. Für seine Familie und seine Freunde ist die Situation eine unfassbare psychische und finanzielle Belastung.

 

Unter Motorradfahrern gilt ein eiserner Grundsatz: Wer am Straßenrand liegen bleibt, dem wird geholfen. Bastian ist auf seiner Lebensreise böse gestürzt – und er braucht jetzt unser Netzwerk.
Über die Plattform WhyDonate wurde von Freunden eine Crowdfunding-Kampagne ("Hulp voor Bastian Brüsecke / Hilfe für Bastian Brüsecke") ins Leben gerufen, um die enormen Kosten aufzufangen. Das Spendenziel liegt bei 20.000 Euro. Das Geld wird dringend benötigt für:

  • Internationale Rechtsbeistände und Anwaltskosten
  • Konsularische Unterstützung

Hier spenden:https://whydonate.com/nl/fundraising/hilfe-fuer-bastian-bruesecke-willkuerlich-inhaftiert

 

 

Kawasaki KLE500 Fernweh-Bonus: 500 Euro für Adventure-Fans - 500 Euro Bonus für die Kawasaki KLE500 bis Ende September

 

Mit dem neuen Fernweh-Bonus macht Kawasaki den Einstieg in die Adventure-Welt attraktiver. Wer sich bis zum 30. September 2026 für eine neue Kawasaki KLE500 oder KLE500 SE entscheidet, erhält einen Bonus in Höhe von 500 Euro.

 

Passend zur Reisesaison startet Kawasaki eine neue Verkaufsaktion für die Kawasaki KLE500. Vom 1. Juli bis 30. September 2026 erhalten Käufer einer neuen KLE500 oder KLE500 SE einen Fernweh-Bonus von 500 Euro. Der Bonus kann flexibel eingesetzt werden – entweder als Preisnachlass auf das Motorrad, als Guthaben für Zubehör oder im Rahmen einer Inzahlungnahme.

 

Mit der neuen KLE500 möchte Kawasaki Fahrer ansprechen, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag, Tour und gelegentliche Ausflüge auf Schotter suchen. Das rallye-inspirierte Design, die komfortable Ergonomie und das agile Handling sollen sowohl auf der täglichen Pendelstrecke als auch auf längeren Reisen überzeugen. Ein 16-Liter-Tank unterstützt die Tourentauglichkeit, während die ausgewogene Auslegung das Adventure-Bike auch für längere Etappen interessant machen soll.

 

Ein weiterer Pluspunkt der Kawasaki KLE500 ist ihre A2-Führerscheintauglichkeit. Damit richtet sich das Modell nicht nur an erfahrene Motorradfahrer, sondern auch an Neueinsteiger, die erste Erfahrungen im Adventure-Segment sammeln möchten.

 

Neben dem aktuellen Fernweh-Bonus bietet Kawasaki auch weiterhin eine vierjährige Garantie ohne Kilometerbegrenzung für die KLE500. Damit unterstreicht der Hersteller seinen Anspruch, Käufern langfristige Sicherheit und Vertrauen beim Motorradkauf zu bieten. Wer also bereits die nächste Motorradtour plant oder einfach ein vielseitiges Adventure-Bike für Alltag und Freizeit sucht, kann sich den 500-Euro-Fernweh-Bonus noch bis 30. September 2026 sichern.

 

Weitere Informationen erhaltet ihr bei eurem nächsten Kawasaki Händler.

 

SENA Phantom ANC bringt Active Noise Cancellation in Helme -Revolution oder Gimmick? Die ANC-Technologie kommt aufs Motorrad.

 

SENA präsentiert den ersten Integralhelm mit aktiver Geräuschunterdrückung gegen Windlärm. Der Phantom ANC kostet 619 Euro und verspricht weniger Ermüdung auf langen Strecken. Wird ANC der neue Standard oder bleibt es ein teures Gimmick?

 

Die Diskussion um ANC (Active Noise Cancellation) im Motorradhelm erinnert an frühere Debatten rund um ABS, Traktionskontrolle oder Ride-by-Wire. Was anfangs skeptisch beäugt wurde, etabliert sich später oft als Standard. SENA bringt mit dem Phantom ANC nun einen Integralhelm auf den Markt, der aktive Geräuschunterdrückung gezielt gegen Windlärm einsetzt. Der Helm ist ab sofort bei SENA-Händlern verfügbar und kostet 619 Euro.

 

Anders als bei ANC-Systemen in Zügen oder Flugzeugen steht das System beim Motorradfahren vor besonderen Herausforderungen. Der Lärm verändert sich permanent - Geschwindigkeit, Kopfposition und Turbulenzen sorgen für eine komplexe akustische Situation. Der SENA Phantom ANC konzentriert sich dabei auf den Windlärm, jenes permanente Rauschen, das mit steigender Geschwindigkeit einsetzt und das Gehör kontinuierlich belastet. Das System erkennt diese Frequenzen und reduziert sie in Echtzeit. Sicherheitsrelevante Geräusche wie Sirenen oder Hupen bleiben dabei hörbar. Das Ergebnis soll kein völliges Schweigen sein, sondern ein saubereres Klangbild, das die Ermüdung auf längeren Strecken reduziert.

 

Der Phantom ANC kombiniert einen vollwertigen Integralhelm mit einem integrierten Intercom-System auf Basis der SENA 60S-Plattform. Diese Lösung erspart die nachträgliche Montage externer Module und hält das Design kompakt. Mit 1.720 Gramm in Größe M bewegt sich das Gewicht im üblichen Rahmen hochwertiger Integralhelme. Die Gewichtsverteilung profitiert dabei von der integrierten Bauweise, da keine einseitig aufgetragenen Module die Balance stören. Die Akkulaufzeit gibt SENA mit bis zu 35 Stunden an, was Tagestouren und Wochenendfahrten ohne Nachladen ermöglichen soll.

 

Beim Motorradfahren werden schnell über 90 dB erreicht, bereits ab etwa 100 km/h droht dauerhafte Schädigung des Gehörs. Viele Fahrer kennen das Pfeifen nach längeren Ausfahrten oder das Gefühl gesättigter Ohren. Hier setzt der SENA Phantom ANC an, indem er das permanente Grundrauschen reduziert. Der Hersteller positioniert die Technologie damit nicht nur als Komfortgewinn, sondern auch als Beitrag zum langfristigen Gehörschutz. Der aussagekräftigste Moment zeigt sich laut SENA nicht während der Fahrt selbst, sondern danach - wenn die typische Ermüdung durch Dauerlärm ausbleibt.

 

Honda Vision 110 2026 – Neue Farben für den City-Roller - Frischer Look für den günstigen Alltagsbegleiter

 

Der Honda Vision 110 geht mit neuen Farben ins Modelljahr 2026. Technik und Konzept bleiben unverändert, der Fokus liegt weiterhin auf effizienter Mobilität im urbanen Raum.

 

Der Honda Vision 110 2026 bleibt genau das, was er seit Jahren ist: ein unkomplizierter Roller für den täglichen Einsatz. Seit seiner Einführung im Jahr 2011 habe hat das Modell einen Ruf für Zuverlässigkeit, solide Verarbeitung und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis aufgebaut. Über 110.500 verkaufte Einheiten in Europa sprechen eine klare Sprache. Besonders in Spanien, Großbritannien und Italien sei die Nachfrage hoch gewesen. Für 2026 beschränkt sich das Update auf eine optische Auffrischung.

 

Der Honda Vision 110 bleibt ein klassischer Alltagsbegleiter, oder wie man so schön sagt: ein echtes Brot-und-Butter-Gerät. Als Großradroller ausgelegt, soll er Mobilität und eine gewisse Portion Fahrspaß mit einfacher Bedienung kombinieren. Kein unnötiger Overkill, sondern ein Fahrzeug, das einfach funktioniert und im Alltag nicht im Weg steht. Genau dafür wurde der Vision gebaut. Im Fokus stehen laut Hersteller weiterhin Benutzerfreundlichkeit, Haltbarkeit sowie ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Damit bleibt der Vision 110 ein Werkzeug für den täglichen Weg durch die Stadt.

 

Auch bei der Ausstattung bleibt sich der Honda Vision 110 treu. Der flache Durchstieg erleichtere das Auf- und Absteigen im hektischen Stadtverkehr, während der Stauraum unter dem Sitz mit 17,7 Litern Volumen ausreichend Platz für alltägliche Dinge bieten soll. Die Bedienung erfolgt über ein Smart-Key-System, wodurch der klassische Schlüssel entfällt. Zusätzlich ermöglicht eine USB-C-Buchse das Laden von Smartphones während der Fahrt.

 

Für das Modelljahr 2026 wird der Honda Vision 110 in vier Farbvarianten angeboten. Drei davon sind neu beziehungsweise überarbeitet, wodurch der Roller optisch aufgefrischt in die neue Saison startet. Die Farbpalette reicht von einem neuen Braunton über Weiß und Rot bis hin zu einer schwarzen Variante.

 

MV Agusta Brutale 800 Nero Carbonio vorgestellt - Edle Lackierung für ikonisches Naked Bike

 

Die MV Agusta Brutale 800 erhält mit Nero Carbonio eine neue Premium-Lackierung. Fokus liegt auf Design, Technik und dem bekannten Dreizylinder-Konzept.

 

Mit der MV Agusta Brutale 800 Nero Carbonio erweitert der italienische Hersteller sein Naked-Bike-Portfolio um eine neue Designvariante. Die Brutale gelte seit jeher als zentrale Verkörperung der Marken-DNA und kombiniere laut Hersteller Leistung, Design und Technologie in kompakter Form.

 

Im Fokus der neuen Variante steht die Nero Carbonio Lackierung, die durch eine zusätzliche Klarlackschicht eine besonders hochwertige Oberfläche bieten soll. Ergänzt werde das Finish durch Kontraste in Rosso Ago, die an Rahmen und Felgen sichtbar sind und für eine klare visuelle Abgrenzung sorgen. Typische Designelemente der Brutale bleiben erhalten:

  • tropfenförmiger LED-Scheinwerfer
  • Einarm-Schwinge
  • dreifach geführtes Auspuffsystem
 
Der Stahlgitterrahmen soll weiterhin die Balance zwischen Steifigkeit und Agilität gewährleisten. Das transparente Unterlenker-Design unterstreiche den kompakten und aggressiven Auftritt des Naked Bikes.
 
Auch technisch bleibt die MV Agusta Brutale 800 Nero Carbonio dem bekannten Konzept treu. Das Fahrwerk setzt auf hochwertige Komponenten:
  • 43 mm Marzocchi USD-Gabel, vollständig einstellbar
  • Sachs Monoshock, progressiv angelenkt
  • Brembo M4.32 Vierkolbensättel, radial montiert
  • 320 mm Doppelscheiben vorne

 

Bereift ist das Motorrad serienmäßig mit Bridgestone S22. In der Praxis könnte diese Kombination für ein präzises Einlenkverhalten und stabile Verzögerung sorgen, besonders im sportlichen Winkelwerk.

 

Herzstück bleibt der bekannte 800 cm³ Dreizylinder. Der Motor leistet 113 PS und 85 Nm Drehmoment. Eine gegenläufige Ausgleichswelle soll das Handling sowie die Stabilität verbessern. Der Triple gilt traditionell als quirlig und drehfreudig, was gut zum Charakter eines Naked Bikes passt. Wie sich das im realen Fahrbetrieb anfühlt, kann man erst auf der Straße final beurteilen, die technischen Daten deuten jedoch auf ein sportlich orientiertes Setup hin.

 

Die MV Agusta Brutale 800 Nero Carbonio ist serienmäßig mit einem umfassenden Elektronikpaket ausgestattet. Dieses soll dem Fahrer Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrsituationen bieten und die Kontrolle über das Motorrad verbessern.

 

Gefertigt wird die Brutale 800 weiterhin im traditionsreichen Werk in Varese (Italien). Der Hersteller gibt 5 Jahre Werksgarantie.

 

SIP Topcase-Innentasche Vespa GTS - Mehr Ordnung im Topcase für Alltag und Tour

 

Lose Gegenstände im Topcase gehören zum Alltag vieler Vespa-Fahrer. SIP bringt dafür eine neue, passgenaue Lösung.

 

Die SIP Classic Topcase-Innentasche soll das originale Vespa GTS Topcase in ein strukturiertes Gepäcksystem verwandeln. Sie richtet sich an Fahrer, die Wert auf Ordnung und schnellen Zugriff legen – besonders im Alltag oder auf Tour, wenn Gepäck unkompliziert verstaut und direkt mitgenommen werden soll.

 

Mit der SIP Topcase-Innentasche für Vespa und Piaggio Modelle richtet sich der Hersteller an Fahrer, die ihr Topcase effizienter nutzen möchten. Ob auf Tour, im Alltag oder beim Einkauf: Der Inhalt des Topcases kann gesammelt transportiert und mit einem Griff entnommen werden, ohne einzelne Gegenstände umladen zu müssen. Mit einem Volumen von rund 36 Litern soll die Tasche ausreichend Platz für Reisegepäck oder Alltagsutensilien bieten.

 

Die Tasche verfügt über ein großes Hauptfach mit integrierten Seitentaschen, das sich dank umlaufendem Reißverschluss weit öffnen lässt. Dadurch wird der Zugriff auf den gesamten Inhalt erleichtert. Ein zentrales Detail ist das rote Innenfutter, das laut Hersteller für besseren Kontrast sorgt und kleinere Gegenstände schneller sichtbar machen soll. Zusätzliche Innenfächer beziehungsweise Abtrennungen sollen helfen, den Inhalt auch bei Bewegung – etwa auf Kopfsteinpflaster oder bei kurviger Fahrt – geordnet zu halten.

 

Neben dem Hauptfach bietet die Tasche eine separate Außentasche mit Reißverschluss, die sich für Dokumente oder kleinere Gegenstände eignet. Ein mitgelieferter Riemen unterstützt das Handling und erleichtert das Tragen sowie das Einsetzen und Entnehmen aus dem Topcase. Damit wird aus dem Topcase laut Hersteller ein mobil nutzbares Gepäckstück, das sich am Zielort direkt mitnehmen lässt.

 

Die SIP Topcase-Innentasche ist sowohl für den täglichen Einsatz als auch für längere Fahrten konzipiert. Mit dem angegebenen Fassungsvermögen soll sie sich für 2 bis 4 Tage Tourengepäck eignen, bei reduzierter Packweise auch für längere Reisen. Der Fokus liegt dabei auf schnellem Zugriff, klarer Struktur und einfachem Handling unterwegs.

 

Die Tasche besteht laut Hersteller aus 210D Nylon und misst etwa 45 x 40 x 45 cm. Sie verfügt über:

  • ca. 36 Liter Volumen
  • große Hauptfächer
  • umlaufenden Reißverschluss
  • zusätzliche Außentasche
  • integrierte Organisationsstruktur

Die SIP Topcase-Innentasche für Vespa GTS Topcases ist in Kürze verfügbar und kann im offiziellen Shop bestellt werden. Zudem findet ihr dort nochmal alle Informationen.

 

Royal Enfield Guerrilla 450 APEX – Sportlicher Straßenfokus - Neue APEX Variante mit Fokus auf Asphalt

 

Royal Enfield erweitert die Guerrilla 450 um die APEX Variante. Mit Fokus auf Straße, neuer Ergonomie und Reifen soll sie sportlicher auftreten.

 

Mit der Royal Enfield Guerrilla 450 APEX erweitert der Hersteller seine Mittelklasse-Plattform um eine Variante, die konsequent auf den Asphalt ausgelegt sein soll. Während die Basis der Guerrilla 450 bestehen bleibt, wurden gezielt Anpassungen vorgenommen, die das Motorrad stärker in Richtung sportlicher Straßenbetrieb verschieben.

 

Ein zentraler Punkt der Überarbeitung betrifft die Sitzposition. Der neue, tiefer positionierte Aluminiumlenker soll eine sportlichere Haltung ermöglichen. Dadurch würde sich der Fahrer stärker zum Vorderrad orientieren, was besonders im Kurvengeläuf für ein direkteres Gefühl sorgen könnte. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die neuen 17-Zoll Vredestein Centauro ST Reifen. Diese Straßenbereifung soll verbesserten Grip liefern und die APEX klar auf den Asphalt fokussieren.

 

Die Royal Enfield Guerrilla 450 APEX basiert weiterhin auf der Sherpa-Plattform. Der Motor leistet 40 PS und 40 Nm und soll eine gleichmäßige Leistungsentfaltung über den gesamten Drehzahlbereich bieten. Alle Varianten des Modelljahres 2026 erhalten zudem das Royal Enfield Tripper Dash sowie die aktualisierten Fahrmodi inklusive Modusbeibehaltung. Parallel dazu wird für die bekannte Dash-Variante eine neue Farbe namens ”Twilight Blue” eingeführt.

 

Die Fahrmodi ”Street” und ”Sport” wurden laut Hersteller weiterentwickelt. Zusätzlich kommt eine Modusbeibehaltung zum Einsatz, die den zuletzt gewählten Fahrmodus über Zündzyklen hinweg speichert. Das würde im Alltag bedeuten, dass man nicht bei jeder Fahrt neu konfigurieren muss – ein Detail, das besonders bei einem Alltagsbegleiter sinnvoll erscheint.

 

Optisch hebt sich die APEX Variante ebenfalls von den anderen Modellen ab. Neue Farboptionen in APEX Red und APEX Black sollen den sportlicheren Anspruch unterstreichen. Zusätzlich tragen serienmäßige Felgenbänder, eine neue Heckverkleidung sowie eine farblich abgestimmte Frontverkleidung zum überarbeiteten Erscheinungsbild bei. Damit wird die APEX klar als eigenständige Variante innerhalb der Guerrilla-Familie positioniert.

 

Die APEX Variante ist in Deutschland ab sofort bestellbar. Der Preis liegt bei 5.690 Euro – identisch zu den anderen Varianten der Baureihe.

 

Cardo Ride App: Relaunch bringt neue Plattform - Riser wird zur zentralen Motorrad-Community

 

Cardo baut sein digitales Angebot weiter aus. Mit dem Relaunch der Riser App entsteht eine neue Plattform für Planung, Tracking und Community.

 

Die neue Cardo Ride App soll Fahrer vor, während und nach der Tour begleiten und das bestehende Ökosystem erweitern.

 

Mit der Einführung von Cardo Ride entwickelt Cardo Systems die bisherige Riser App konsequent weiter. Die Anwendung wurde bereits 2023 übernommen und basiert laut Hersteller auf langjähriger Nutzererfahrung und bestehender Community-Struktur. Im Fokus steht eine zentrale Plattform, die Tourenplanung, Tracking und sozialen Austausch vereint. Damit positioniert sich Cardo Ride als digitale Ergänzung zu den bekannten Kommunikationssystemen des Herstellers.

 

Während die Cardo Connect App weiterhin für Geräteeinstellungen und Systemverwaltung zuständig bleibt, übernimmt Cardo Ride eine neue Rolle: Fahrten, Community-Aktivitäten und digitale Inhalte werden in einer Anwendung gebündelt. Damit erweitert Cardo sein Angebot gezielt über die Hardware hinaus und schafft laut Unternehmen ein ganzheitliches Nutzererlebnis rund ums Motorradfahren.

 

Die neue Plattform baut auf Funktionen auf, die bereits von vielen Nutzern aktiv verwendet werden. Dazu zählen das Aufzeichnen und Analysieren von Touren, das Entdecken und Planen von Strecken sowie das Teilen von Fahrerlebnissen und der Austausch innerhalb der Community. Mit über 200 Millionen getrackten Kilometern und tausenden aktiven Gruppen zeigt sich laut Cardo, wie stark diese Basis bereits genutzt wird.

 

Im Zuge des Relaunchs erhält die App nicht nur ein neues Design, sondern auch zusätzliche Funktionen. Ein personalisierter Newsfeed stellt Touren, Stories und Updates individuell dar, während die neue ”reWind”-Funktion Fahrten in visuelle 3D-Rückblicke verwandelt, die sich für soziale Netzwerke eignen. Ergänzt wird das Ganze durch eine zentrale Community-Gruppe für Cardo Nutzer sowie eine nahtlose Integration mit der Cardo Connect App, die den Wechsel zwischen Kommunikation und Fahrerlebnis erleichtern soll.

 

Cardo sieht den Relaunch als Ausgangspunkt für weitere Ausbaustufen. Künftig könnten detailliertere Fahranalysen, zusätzliche Community-Funktionen sowie erweiterte Tools zur Tourenplanung und Integration mit Kommunikationssystemen folgen.

 

Die Cardo Ride App ist ab sofort in den App Stores verfügbar und kann in einer Basisversion kostenlos genutzt werden. Für erweiterte Funktionen steht eine Pro-Version mit Testphase bereit. Bestehende Nutzer der bisherigen Riser App werden automatisch übernommen. Profile, Tourenhistorien und Community-Verbindungen bleiben vollständig erhalten, wodurch der Umstieg ohne zusätzlichen Aufwand erfolgen soll.

 

Alle Informationen findet ihr zusätzlich auf der Cardo Website.

 

Wunderlich ULTIMATE R 1300 Protektoren vorgestellt - Ultimativer Schutz für Boxer-Ventildeckel

 

Ein Sturz oder Rangierfehler kann bei Boxer-Motoren schnell teuer werden. Wunderlich präsentiert dafür eine neue Schutzlösung für die BMW R 1300 Modelle.

 

Gerade bei modernen Boxer-Motoren mit komplexer Technik gewinnt der Schutz exponierter Bauteile zunehmend an Bedeutung. Zubehörlösungen wie die neuen Protektoren sollen dabei helfen, Schäden zu minimieren und die Einsatzbereitschaft des Motorrads zu erhalten.

 

Die Zylinder von Boxer-Motoren sind bauartbedingt exponiert. Steinschläge, Umfaller oder Kontakt mit Hindernissen können die Ventildeckel beschädigen. Da diese kraftschlüssig montiert sind, besteht laut Hersteller die Gefahr von Verformungen und daraus resultierenden Undichtigkeiten oder Beeinträchtigungen des ShiftCam-Ventiltriebs. Die Wunderlich ULTIMATE Ventildeckel- und Zylinderprotektoren für die BMW R 1300 ShiftCam-Boxer sollen genau hier ansetzen.

 

Die Protektoren liegen laut Wunderlich konturgenau mit geringem Spaltmaß am Ventildeckel an, was eine präzise Fertigung voraussetzt. Gefertigt werden sie aus faserverstärktem Hochleistungskunststoff, der schlagfest ausgelegt ist. Im Inneren sorgen elastische, hochtemperaturfeste Segmente dafür, dass einwirkende Kräfte gedämpft und gleichmäßig verteilt werden. Dadurch könnten Kraft- und Momentspitzen reduziert werden.

 

Ein zentrales Element der Konstruktion ist die integrierte Edelstahl-Schutzeinlage. Diese soll im Ernstfall als Durchschleifschutz dienen und Schäden am Magnesium-Ventildeckel verhindern. Gleichzeitig könnte das Risiko von Ölverlust und Folgeschäden reduziert werden. Laut Hersteller bleibt das Motorrad dadurch nach einem Zwischenfall oft weiterhin fahrbereit.

 

Einen visuellen Eindruck liefert auch das von Wunderlich bereitgestellte Video mit Bernd Hiemer und der R 1300 Edition X, das die Protektoren im Einsatz zeigt.

 

Die Montage der Wunderlich ULTIMATE R 1300 Protektoren erfolgt mit einem beiliegenden Montagesatz und soll einfach umzusetzen sein. Wunderlich positioniert die Protektoren dabei bewusst als dezente Alternative oder Ergänzung zu klassischen Schutzbügeln. Gerade bei Zubehörlösungen für aktuelle Modelle wie die R 1300 zeigt sich laut Hersteller der Trend zu unauffälligen, aber funktionalen Upgrades, die sich optisch ins Gesamtbild integrieren.

 

Die Wunderlich Ventildeckel- und Zylinderprotektoren ULTIMATE R 1300 sind als Set erhältlich:

  • Artikelnummer: #13240-002
  • Ausführung: Schwarz/Edelstahl
  • Preis: 249,00 Euro

Weitere Informationen sowie technische Details sind direkt über die Wunderlich Produktseite abrufbar.

 

A-TEAM Trailer der Coolen-Biker

 

Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.

 

Die Coolen-Biker Touren für 2025

 

Für dieses Jahr steht bisher nur der Termin der großen Sommertour fest. Sobald Folgetermine bekannt sind, werden wir sie hier veröffentlichen:

Die Sommertour 2025 führt in diesem Jahr nach Slowenien.

 

Eine Motorradtour durch Slowenien bietet eine perfekte Kombination aus Natur, Kultur und Abenteuer. Es ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer, das mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen gut gepflegten Straßen überzeugt. 

 

Für uns genau das richtige Ziel in diesem Jahr.

Start zur Sommertour 2025

Wir freuen uns auf eine tolle und erlebnisreiche Motorradsaison 2025 !!

 

Coole-Biker von Warm-up Tour zurück!

 

Begleite die Coole-Biker auf ihrer spannenden Motorrad - Frühjahrstour durch das malerische Sauerland! Erlebt mit uns eindrucksvolle Landschaften, kurvenreiche Strecken und das besondere Gemeinschaftsgefühl. 

 

Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2022 entlang der Route des Grandes Alpes zurück.

 

Ziel der Sommertour war in diesem Jahr die Route des Grandes Alpes, nebst der Route Napoleon. Beides Klassiker der französischen Alpenrouten. Sie verbinden Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.

 

Diese asphaltierte Alpenroute führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.

 

Coole-Biker von Herbsttour 2022 zurück!

 

Für die Coolen-Biker ging es vom 22. - 25.09.2021 wieder auf Herbsttour. In diesem Jahr standen im Harz  erneut ausgedehnte Tagestouren mit tollen Streckenverläufer auf dem Programm. 

 

Micha und Lotti sind von ihrer Tour durch Irland zurück !!

 

Micha & Lotti sind von ihrer Irland-Tour zurück.  Startpunkt war Belfast. Von dort fuhren sie gegen den Uhrzeigersinn, schwerpunktmäßig über den Wild Atlantic Way um die grüne Insel bis nach Dublin. 

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