Micha's neuestes Video "ROADTRIP BENELUX" steht für euch auf YouTube bereit !
Begleite uns mit dem Wohnmobil auf einer wunderschönen Rundreise durch Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Auf unserer Route besuchen wir die Städte Maastricht, Valkenburg, Clerf, Luxemburg, Leuven, Groede, Breskens, Vlissingen, Zoutelande, Oostkapelle, Domburg und Westkapelle. Vanlife, schöne Orte und unvergessliche Momente. Kommt mit auf einen Roadtrip voller Highlights! ?
Heidelberg - 4 tägige geführte Motorradtour von GR-Motorradreisen vom 10.09. bis 13.09.2026
Motorrad-Erlebnisreise mit dem Motorradhaus Schneider
Diese liebevoll geführte Kurzreise ist eine exklusive Kooperation mit dem Motorradhaus Schneider. Gemeinsam entdecken ihr mit dem Motorrad eine der schönsten Regionen Deutschlands – den Odenwald und das Neckartal rund um Heidelberg.
Tourverlauf:
1. Tag: Treffpunkt & gemeinsame Anreise ins Neckartal
2. Tag: Odenwaldrunde mit Biker-Kaffeepause
3. Tag: Neckartal & Weinberge + Weinprobe
4. Tag: Individuelle Rückreise
Hier gibt es noch mehr Information zu dieser Tour: Geführte Motorradtour Heidelberg
SENA Specter Klapphelm mit integrierter Kommunikation -Kommunikation ab Werk statt nachträglicher Montage
SENA präsentiert den Specter Klapphelm mit werkseitig integrierter Kommunikationstechnik. Bluetooth 5.3, Mesh-Intercom und KI-Geräuschunterdrückung sind bereits ab Werk vollständig in die Helmschale eingebaut. Ab März für 619 Euro verfügbar.
Der Spezialist für Motorrad-Kommunikationssysteme SENA bringt mit dem Specter einen Klapphelm auf den Markt, bei dem Intercom, Navigation und Audio bereits ab Werk vollständig integriert sind. Anders als bei konventionellen Lösungen, bei denen Kommunikationssysteme nachträglich am Helm montiert werden müssen, sind beim Specter sämtliche Komponenten - von der Steuereinheit über Lautsprecher und Mikrofon bis zur kompletten Verkabelung - direkt in die Helmschale eingebaut. Der Helm ist sowohl in der Jet- als auch in der Integralkonfiguration nach ECE R22.06 P/J zugelassen und ab März für 619 Euro erhältlich.
Die Basis bildet eine Verbundglasfaserschale mit mehreren EPS-Schaumstoffen unterschiedlicher Dichte. Mit rund 1700 Gramm in Größe M bewegt sich das Gewicht im üblichen Rahmen für Klapphelme mit integrierter Kommunikationatechnik. Zur Ausstattung gehören ein einziehbares Sonnenvisier, Pinlock-Kompatibilität (120 XLT) sowie ein mikrometrischer Ratschenverschluss am Kinnriemen. Das herausnehmbare Innenfutter lässt sich waschen, Belüftungsöffnungen finden sich im Kinn-, Stirn- und Hinterkopfbereich.
Herzstück der Kommunikationstechnik ist Bluetooth 5.3 mit mehreren Intercom-Modi: Das Wave-System ermöglicht laut Hersteller eine praktisch unbegrenzte Reichweite und Teilnehmerzahl, während Mesh 3.0 und 2.0 mit zwei Kilometern Reichweite im offenen Gelände arbeiten. Im privaten Group-Mesh-Modus lassen sich bis zu 24 Fahrer vernetzen. Für die Audioqualität zeichnen Harman-Kardon-Lautsprecher der zweiten Generation verantwortlich, auf der Mikrofonseite kommt AINR zum Einsatz - eine KI-gestützte Geräuschunterdrückung, die sich an wechselnde akustische Bedingungen bei geöffnetem oder geschlossenem Kinnbügel anpassen soll.
Der integrierte 1700-mAh-Akku soll bis zu 35 Stunden Gesprächszeit ermöglichen. Die vollständige Ladung dauert 2,5 Stunden, eine Schnellladefunktion verspricht nach 20 Minuten weitere sieben Stunden Betriebsdauer im Mesh-Modus. Ein Safe Power Mode erlaubt den direkten Betrieb über eine externe Stromquelle, ohne den Akku zu belasten - eine Funktion, die längere Touren ohne thermische Belastung des Akkus ermöglichen soll.
Am Hinterkopf integriert SENA eine LED-Beleuchtung mit Tagfahrlicht und automatischer Bremslichtfunktion. Das System aktiviert sich situationsabhängig und soll die Sichtbarkeit im dichten Verkehr oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen erhöhen. Drahtlose Over-the-Air-Updates sowie die Steuerung über die SENA Motorcycles App und die SENA Wave App gehören ebenfalls zum Funktionsumfang. Sprachsteuerung ist verfügbar.
Mit dem Specter verfolgt SENA konsequent die Integration von Kommunikationstechnik direkt in die Helmkonstruktion. Das Konzept richtet sich an Fahrer, die auf nachträgliche Montage von Intercom-Systemen verzichten möchten. Der Helm ist in den Größen S bis XXL sowie in Mattschwarz und Glänzendweiß erhältlich.
Mehr Details zu SENA gibt es hier.
Wunderlich Windschild für die Ducati Multistrada V2 - Mehr Komfort oder mehr Sport für deine Multistrada?
Wunderlich erweitert das Zubehörprogramm für die Ducati Multistrada V2 und V2 S um zwei neue Scheibenlösungen. Die MARATHON-Scheibe setzt auf maximalen Wind- und Wetterschutz, die SPORT-Scheibe auf kompakte Optik mit reduziertem Winddruck. Beide Varianten kommen mit ABE und sind speziell auf die V2 abgestimmt.
Die Wunderlich Verkleidungsscheibe MARATHON für die Ducati Multistrada V2 und V2 S ist größer und stärker dimensioniert als die Original-Scheibe. Ziel ist ein Plus an ergonomischem Komfort und ein souveräner Schutz auf langen Etappen. Das Ergebnis: effektiver Wind- und Wetterschutz, spürbare Entlastung von Kopf, Oberkörper und Schultern sowie hoher Langstreckenkomfort – ohne Abstriche beim adventuresportlichen Design.
Die schwebende Montage erzeugt gemeinsam mit der strömungsdynamisch ausgelegten Öffnung eine gezielte Hinterströmung. Dadurch soll die Gesamt-Aerodynamik optimiert werden. Verwirbelungen sowie turbulenzinduzierte Vibrationen und Geräusche werden laut Wunderlich spürbar reduziert. Gerade auf langen Touren sorgt das für mehr Ruhe im Helm und weniger Druck auf den Oberkörper.
Die Linienführung der MARATHON-Scheibe folgt der Form der schwarzen Cockpitverkleidung. Die Windabweiser sind sauber integriert. Trotz ihrer größeren Dimensionen wirkt die Scheibe schlank. Die Scheibe kommt ohne Kantenschutz aus und bietet einen klaren optischen Durchblick. Gefertigt wird sie aus hochbelastbarem, kratzfestem sowie UV- und benzinbeständigem PMMA-Kunststoff. Erhältlich ist die MARATHON-Scheibe in:
Wer beim Fahren gerne den Wind spürt, aber auf störende Turbulenzen verzichten möchte, greift zur Wunderlich Verkleidungsscheibe SPORT für die Ducati Multistrada V2 und V2 S. Auch hier sorgt die schwebende Montage in Kombination mit der strömungsdynamisch ausgelegten Öffnung für eine gezielte Hinterströmung. Die Aerodynamik wird optimiert, Verwirbelungen und Vibrationen werden reduziert. Für den Fahrer bedeutet das weniger Winddruck und reduzierte Turbulenzen – bei gleichzeitig spürbar mehr entspanntem Komfort.
Die Linie der SPORT-Scheibe folgt ebenfalls exakt der Form der schwarzen Cockpitverkleidung und integriert die Windabweiser stimmig. Die mattschwarze Scheibe kommt ohne Kantenschutz aus und besteht aus hochbelastbarem, kratzfestem, UV- und benzinbeständigem PMMA-Kunststoff. Der Preis liegt bei 139,90 €.
Sowohl die Wunderlich MARATHON-Scheibe als auch die Wunderlich SPORT-Scheibe werden mit ABE geliefert. Weitere Informationen findet ihr im Wunderlich Online Shop.
Hepco&Becker Zubehör für die Zontes 125 C2 - Mehr Stauraum, Komfort und Schutz für deine C2
Die Zontes 125 C2 wird mit dem passenden Zubehör noch vielseitiger. Hepco&Becker bietet Lösungen für mehr Stauraum, besseren Komfort und zusätzlichen Schutz. Vom Motorschutzbügel über smarte Topcase Systeme bis zu LED Zusatzscheinwerfern soll die C2 fit für Alltag und Tour gemacht werden.
Die Zontes 125 C2 positioniert sich als kompakter Cruiser für Alltag und Freizeit. Hepco & Becker bietet nun ein umfangreiches Zubehörprogramm, das Schutz, Komfort und Gepäcklösungen für das 125er-Modell erweitern soll.
Für zusätzliche Sicherheit auf unterschiedlichen Untergründen wird ein Motorschutzbügel angeboten. Er soll im Falle eines Umfallers oder bei langsamer Fahrt zusätzlichen Schutz bieten. Mehr Komfort auf längeren Etappen verspricht die Lenkererhöhung, die wahlweise mit oder ohne Versatz erhältlich ist. Damit könne die Sitzposition individuell angepasst werden, was vor allem auf längeren Touren für Entlastung sorgen soll.
Für Tourenfahrer bietet Hepco & Becker ein Tankringsystem an. Der Tankrucksack wird per Klicksystem am Tankring befestigt, was eine schnelle Montage und Demontage ermöglichen soll. Am Heck kommt eine Gepäckbrücke zum Einsatz, die als stabile Basis für weiteres Gepäck dient. Wer zusätzliche Ladefläche benötigt, kann diese mit einer Gepäckbrückenverbreiterung erweitern.
Mit dem Alurack soll das Topcase sicher bis ans Ziel transportiert werden können. Alternativ steht das Easyrack zur Verfügung, das eine einfache Befestigung des Topcases ermöglicht und bei Nichtgebrauch weggeklappt werden kann.
Sportlicher ausgelegt ist das Smartrack, das eine schlanke Optik mit flexiblen Befestigungsmöglichkeiten kombinieren soll. Als Komplettlösungen werden das Topcase Set Journey TC30 sowie das Topcase Set Journey TC40 angeboten. Letzteres soll zusätzlichen Stauraum für umfangreicheres Gepäck bieten. Mit dem Smartrack Set inklusive Xcore TC richtet sich Hepco & Becker an Fahrer, die kompakt unterwegs sein möchten und dennoch nicht auf Stauraum verzichten wollen.
Für weiche Gepäcklösungen steht der C-Bow Halter bereit. Er soll Seitentaschen sicher und zugleich unauffällig am Heck der Zontes 125 C2 fixieren. Damit bleibe die Linienführung des Cruisers weitgehend erhalten, während zusätzlicher Stauraum geschaffen werde.
Für mehr Sicht und Sichtbarkeit bei unterschiedlichen Wetterlagen bietet Hepco & Becker das Nova LED Zusatzscheinwerfer Set an. Dieses soll die Ausleuchtung der Fahrbahn verbessern und somit zur aktiven Sicherheit beitragen.
Suzuki GSX-S1000GT 2026 – Neue Farben für den Sporttourer -Bewährte Technik, frische Lackvarianten
Die Suzuki GSX-S1000GT startet ins Modelljahr 2026 mit drei neuen Farbvarianten. Technik und Ausstattung bleiben unverändert.
Die Suzuki GSX-S1000GT geht technisch unverändert ins Modelljahr 2026. Die einzige Neuerung betrifft die Farbpalette. Drei neue Lackierungen erweitern das Angebot, während das bekannte Gesamtpaket aus sportlicher Performance und Langstreckenkomfort bestehen bleibt. Damit bleibt die Suzuki GSX-S1000GT 2026 ein moderner Sporttourer, der sportliche Gene mit Reisetauglichkeit kombiniert.
Als Antrieb dient weiterhin der von der GSX-R1000 abgeleitete 999 cm³ Reihenvierzylinder. Das Aggregat leistet 152 PS (112 kW) und wurde für den Einsatz als Grand-Touring-Triebwerk angepasst. Die Leistungsentfaltung erfolgt gleichmäßig und kraftvoll über das gesamte Drehzahlband. Besonders im mittleren Drehzahlbereich liefert der Motor kräftigen Durchzug und Laufkultur – also genau dort, wo man auf Tour oder im Alltag unterwegs ist.
Das elektronische Drosselklappensystem arbeitet mit speziell abgestimmten Nockenprofilen der DOHC-Ventilsteuerung zusammen. Laut Hersteller verbessert das die Verbrennungseffizienz und reduziert Emissionen, ohne die Leistungsentfaltung zu beeinträchtigen. Die 4-2-1-Abgasanlage mit Suzuki Exhaust-Tuning-System (SET), integrierten Katalysatoren und optimierter Kammergeometrie erfüllt die Euro-5+-Norm und sorgt gleichzeitig für den charakteristischen Klang des Vierzylinders.
Die Suzuki GSX-S1000GT 2026 verfügt serienmäßig über das Suzuki Intelligent Ride System (S.I.R.S.). Dieses bündelt mehrere elektronische Assistenzsysteme und unterstützt den Fahrer situationsabhängig. Zur Serienausstattung zählen:
Der Aluminiumbrückenrahmen und die Leichtmetallschwinge sind direkt von der GSX-R1000 abgeleitet. Die voll einstellbaren Federelemente sind so abgestimmt, dass sie sowohl auf kurvigen Landstraßen als auch bei höheren Geschwindigkeiten mit Sozius und Gepäck überzeugen. Frontverkleidung, Windschild und Spiegel wurden im Windkanal optimiert. Ziel ist ein effektiver Witterungsschutz für lange Distanzen. Fahrer- und Soziussitz bieten hochwertige Polsterung und einen rutschfesten Bezug. Damit unterstreicht Suzuki den Anspruch der GSX-S1000GT als Sporttourer für längere Reisen.
Im Cockpit arbeitet ein 6,5-Zoll-TFT-LCD-Farbdisplay. Es zeigt neben Geschwindigkeit und Drehzahl bis zu 20 weitere Parameter an. Über die Suzuki mySPIN-App lässt sich ein Smartphone koppeln. Dadurch können zusätzliche Informationen und Funktionen direkt im Display genutzt werden.
Im Modelljahr 2026 ist die Suzuki GSX-S1000GT in drei neuen Farbvarianten erhältlich:
Die Suzuki GSX-S1000GT 2026 ist ab sofort bei allen Suzuki Motorrad Partnern verfügbar. Der Preis beträgt in Deutschland 14.390 Euro (UVP ab Werk, zzgl. Nebenkosten).
Multistrada jetzt violett oder gelb! Ducati Factory Made - Individuelle Farben und Optionen direkt vom Band
Ducati bringt Individualisierung direkt in die Produktion. Mit Ducati Factory Made wird die Multistrada V4 ab Werk personalisierbar.
Mit Ducati Factory Made (DFM) führt Ducati erstmals ein Individualisierungsprogramm ein, das direkt in die Produktionslinie in Borgo Panigale integriert werde. Zum Start sei das Programm in Europa für die Ducati Multistrada V4 verfügbar. Kunden könnten ihre Multistrada V4 bereits bei der Bestellung konfigurieren – nahezu maßgeschneidert und ohne nachträgliche Umbauten beim Händler. Die gewählten Optionen würden direkt am Band montiert. Laut Ducati solle dadurch eine gleichbleibende Montagequalität nach Werksstandard sichergestellt werden.
Zentrales Element von Ducati Factory Made seien exklusive Farben und Lackierungen, mit denen sich die Multistrada V4 individualisieren lasse. Das Angebot umfasse:
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Automobili Lamborghini würden zudem ausgewählte Ad Personam Farben in den Konfigurator integriert. Dazu zählen:
Neben optischen Anpassungen umfasse Ducati Factory Made auch technische Konfigurationsmöglichkeiten. Verfügbar sind unter anderem:
Zusätzlich könnten Sitzhöhe für Fahrer und Sozius sowie die Fahrwerkskonfiguration angepasst werden. Ducati spreche hier von einem nahezu handwerklichen Individualisierungsgrad – jedoch direkt aus der Serienproduktion.
Die bekannten Ausstattungspakete der Multistrada V4 blieben weiterhin Teil des Angebots. Touring-, Adventure-, Sport-, Tech- und Enduro-Paket könnten mit Ducati Factory Made kombiniert werden. Auch die Ducati Multistrada V4 Pikes Peak sowie die Multistrada V4 RS sind in das Programm eingebunden. Hier ermögliche der Konfigurator ergonomische Anpassungen wie unterschiedliche Sitzhöhen.
Zusätzlich könnten – sofern nicht durch die jeweilige Livery vorgegeben – Farben der Bremssättel gewählt werden. Technische Details wie Zusatzscheinwerfer oder weitere Carbon-Komponenten seien ebenfalls Bestandteil des Angebots. Die modelltypischen Ausstattungsmerkmale und Lackierungen würden dabei berücksichtigt.
Ducati Factory Made ist bereits auf der offiziellen Website aktiviert. Nach Abschluss der Konfiguration könne das individuell zusammengestellte Motorrad direkt an den bevorzugten Händler übermittelt und ein Angebot eingeholt werden.
Yamaha Ténéré 700: Touratech Tech-Upgrade - Mehr Schutz, Fahrwerk & Gepäck für die T7
Die Yamaha Ténéré 700 gilt als vielseitige Reiseenduro. Mit dem neuen Zubehörprogramm will Touratech das Potenzial der T7 weiter ausbauen – vom robusten Schutz über durchdachte Gepäcklösungen bis hin zu Premium-Federelementen. Alle Baujahre inklusive Modell 2025 werden berücksichtigt.
Im Bereich Fahrzeugschutz setze Touratech auf robuste und praxisorientierte Lösungen. Highlight sei der neue Verkleidungssturzbügel, der speziell auf die jüngste Modellgeneration ab 2025 abgestimmt wurde. Gefertigt aus 25 Millimeter starkem Edelstahlrohr und mit fahrzeugnaher Linienführung ausgestattet, verfüge der Bügel über eine integrierte ”Tech Plate”. Dieses universelle Befestigungselement ermögliche das griffgünstige und pistenfeste Verzurren unterschiedlichster Softgepäckstücke – und erweitere den Nutzen über den reinen Schutz hinaus.
Ergänzt werde das Programm durch den modellspezifischen Motorschutz ”Expedition” aus vier Millimeter starkem Aluminium. Defensa-Handschützer sowie Wasserpumpen-, Scheinwerfer- und ABS-Sensor-Schutz komplettierten das Rundumschutz-Paket – von der Ölwanne bis zum Lenker.
Für den Geländeeinsatz hat Touratech funktionale Detailverbesserungen entwickelt. Eine Bremshebelverbreiterung sowie groß dimensionierte ”Works” Fernreisefußrasten sind speziell für den Einsatz mit Endurostiefeln ausgelegt. Ein Offroad-Luftfilter biete laut Hersteller eine hohe Reinigungsleistung bei gleichzeitig hohem Luftdurchsatz – besonders unter staubigen Bedingungen. Die Seitenständerauflagenverbreiterung solle zudem die Standsicherheit auf weichem Untergrund verbessern.
Für den Gepäcktransport auf der Yamaha Ténéré 700 stelle Touratech unterschiedliche Systeme bereit. Modellspezifische Kofferträger aus 18 x 2 Millimeter starkem Edelstahlrohr ermöglichten die Montage verschiedener ZEGA Alukoffersysteme. Das aktuelle Spitzenmodell ZEGA Evo verfüge über einen pistenfesten und komfortabel bedienbaren Verriegelungsmechanismus.
Alternativ stehen wasserdichte Seitentaschen der Reihen Endurance, Travel und Extreme Edition mit Schnellverschluss zur Verfügung. Wer ohne festen Träger unterwegs sein will, kann auf das Softgepäcksystem Discovery 2 setzen, das per Gurtsystem auf dem Soziusplatz befestigt wird. Tankrucksäcke der Ambato-Serie sowie Zusatztaschen in unterschiedlichen Größen ergänzen das Angebot.
Für die Gabel bietet Touratech eine speziell auf die T7 abgestimmte Version des Cartridge Kit Extreme an. Das Kartuschensystem ersetzt das serienmäßige Innenleben der Gabel und vereint Federung und Dämpfung in einer Einheit. Als Vorteile nennt der Hersteller ein sensibles Ansprechverhalten, Reserven im Extrembereich sowie umfangreiche Einstellmöglichkeiten bei Federvorspannung, Zug- und Druckstufe.
Passend dazu ist das Federbein Touratech Suspension Extreme 2 erhältlich. Neben den drei Basisparametern ermögliche es separate Einstellungen für High- und Lowspeed-Druckstufe. Strömungsoptimierter Dämpferkolben, reibungsarme Dichtungen, großes Ölvolumen im verrippten Ausgleichsbehälter sowie ein hydraulischer Endanschlag seien auf konstante Performance und Dauerhaltbarkeit ausgelegt.
Seine Leistungsfähigkeit habe das Extreme-2-Federbein laut Touratech beim Africa Eco Race 2026 unter Beweis gestellt. Mike Wiedemann erreichte mit seiner entsprechend ausgestatteten Ténéré 700 den vierten Gesamtrang.
Als kostengünstigere Alternative bietet Touratech progressive Tauschfedern für Gabel und Federbein an. Diese sollen eine verbesserte Sensibilität bei kleinen Unebenheiten sowie mehr Fahrstabilität bei hoher Zuladung oder sportlicher Fahrweise ermöglichen. Für Fahrerinnen und Fahrer, die mit der Sitzhöhe der Yamaha Ténéré 700 hadern, sind Tieferlegungs-Kits erhältlich. Mit progressiver Charakteristik senken sie das Fahrzeug um 35 Millimeter ab, ohne die Geländeeigenschaften wesentlich zu beeinträchtigen.
Abgerundet werde das Technik-Upgrade durch Zubehör wie Lenkererhöhungen, GPS-Anbauadapter und Bergegriffe. Die Bauteile basierten laut Hersteller auf langjähriger Praxis im Reise- und Geländeeinsatz.
Alle Produkte und mehr findet ihr im Touratech Web Shop.
Zero LS1 Elektroroller 2026 – Preis und technische Daten fix - Mit Wechselakku und 170 km Reichweite
Der neue Zero LS1 ist ab sofort erhältlich. Nun stehen Preis, technische Daten und Reichweitenwerte des ersten Zero-Scooters vollständig fest.
Jetzt ist es offiziell: Der Zero LS1 ist ab sofort im Handel verfügbar – inklusive finaler Preise und vollständiger technischer Daten. Nach der Präsentation auf der EICMA 2025 werde der erste Scooter der Marke nun an die rund 40 Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeliefert. Der neue Zero LS1 2026 kostet:
Die Preise verstehen sich jeweils inklusive Mehrwertsteuer, Transport zum Händler sowie Batterieentsorgungsgebühr. Händlerspezifische Auslieferungskosten könnten zusätzlich anfallen. Am 21. März 2026 veranstalten teilnehmende Händler zudem einen ”Zero-Day”, bei dem Probefahrer Goodies erhalten sollen.
Angetrieben werde der Zero LS1 von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 8,4 kW (11,4 PS). Das maximale Drehmoment betrage 240 Nm am Hinterrad. Die Leistungsentfaltung lasse sich laut Hersteller sehr gut dosieren und eigne sich damit besonders für den urbanen Einsatz. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 100 km/h, womit sich der LS1 auch für Pendelstrecken im Großraum eignen solle.
Der Roller ist der Führerscheinklasse A1 zugeordnet und könne in Österreich mit B111 sowie in Deutschland mit B196 bewegt werden.
Der Zero LS1 2026 verfügt serienmäßig über zwei herausnehmbare Batterien mit jeweils 1,86 kWh, die flach im Fahrzeugboden integriert seien. Diese Positionierung solle einen tiefen Schwerpunkt und damit ausgewogenes Handling ermöglichen. Mit den beiden Standardakkus betrage die Reichweite im Stadtverkehr 112 Kilometer. Unter der Sitzbank befindt sich laut Zero Platz für zwei Jethelme oder eine optionale dritte Batterie. Mit dieser dritten Batterie lasse sich die Reichweite auf bis zu 173 Kilometer im Stadtbetrieb erhöhen.
Geladen wird der LS1 Elektroroller:
Die Akkus könnten entweder im Roller oder herausgenommen zu Hause bzw. im Büro geladen werden.
Der Zero LS1 sei serienmäßig mit ABS und abschaltbarer Traktionskontrolle (TCS) ausgestattet. Gerade im Stadtverkehr mit wechselndem Fahrbahnbelag solle dies zusätzliche Stabilität beim Bremsen und Beschleunigen bieten. Ein kurzer Radstand, eine niedrige Sitzhöhe sowie der mittig montierte Motor in Kombination mit den im Boden platzierten Batterien sollen für ein agiles, ausgewogenes Handling sorgen.
Zur Sicherung verfüge der Zero LS1 über eine Diebstahlsperre über den Fahrzeugschlüssel. Befinde sich dieser nicht in der Nähe, lasse sich der Roller weder starten noch die Lenkung entriegeln. Zusätzlich erschwere eine spezielle Motorregelung das Wegschieben. Werde versucht, das Fahrzeug ohne Schlüssel zu bewegen, blockiere der Motor in kurzen Intervallen von etwa fünf Sekunden.
Zum Marktstart stehe bereits Originalzubehör bereit. Dazu zählen unter anderem eine Windschutzscheibe in klarer oder getönter Ausführung, ein Gepäckträger, ein Topcase, eine Smartphone-Halterung, ein Schnellladegerät sowie die optionale dritte Batterie.
Mit dem LS1 bringe Zero Motorcycles erstmals einen Roller auf den Markt. Das Modell sei gezielt auf den urbanen Alltag ausgelegt und basiere laut Hersteller auf zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Elektromobilität. Nach der Verlagerung des operativen Hauptsitzes von Santa Cruz in die Niederlande stünden die Zeichen insbesondere in Europa auf Wachstum.
KTM & Kiska: Trennt sich KTM vom polarisierenden Design? -Neues Inhouse-Designzentrum geplant, Trennung von Kiska
Die KTM-Gruppe und die Designagentur Kiska gehen künftig getrennte Wege. Nach Jahrzehnten enger Zusammenarbeit stellt sich die Frage: Löst sich KTM damit auch vom stark polarisierenden Kiska-Design?
Die KTM-Gruppe und die Designagentur Kiska gehen künftig getrennte Wege. Nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen Abhängigkeit und Zusammenarbeit stellt sich daher für viele Motorradbegeisterte die Frage: Löst sich KTM damit auch vom stark polarisierenden Kiska-Design?
Was im Innviertel produziert wurde, entstand optisch über Jahre hinweg in Anif bei Salzburg. Kiska prägte das Erscheinungsbild von KTM vom Motorrad über Bekleidung bis zum X-Bow - und das über Jahrzehnte.
Es handelte sich dabei um keine klassische Agenturbeziehung. Die KTM-Gruppe war an Kiska beteiligt und zugleich Hauptkundin. In der Hochphase hielt die Pierer Mobility AG 50 Prozent der Anteile, zuletzt waren noch 20 Prozent im Firmenbuch ersichtlich - mittlerweile firmiert die Pierer Mobility AG als Bajaj Mobility AG.
Nun wurde die Eigentümerbeziehung vollständig beendet.
"Nach der Rückübernahme der letzten verbliebenen Anteile von der KTM-Gruppe durch die Gesellschafter agiert das Unternehmen aus Anif wieder vollständig eigenständig", sagt Kiska-Geschäftsführer
Julian Herget.
Wie Anfang Februar bekannt wurde, plant KTM ein eigenes Inhouse-Designteam in Salzburg aufzubauen.
KTM bestätigte, man hole im Zuge der Fokussierung auf das Kerngeschäft im Motorradmarkt den Gestaltungsprozess näher ans Unternehmen. Ein neues Designzentrum solle das Innovations-Know-how bündeln und räumlich getrennt vom Entwicklungszentrum in Mattighofen an Produktinnovationen arbeiten.
Die Zusammenarbeit mit Kiska bleibe laut Kiska-Geschäftsführer dennoch bestehen:
"Es gibt eine mehrjährige Vereinbarung, die KTM den Zugriff auf die Ressourcen sichert und uns den Umsatz", betont Herget.
Die Anteile der KTM-Gruppe übernimmt die Loxone GmbH. Loxone hält künftig 71 Prozent an Kiska, 29 Prozent verbleiben bei Geschäftsführung und Management.
Das Technologieunternehmen aus Kollerschlag rettete Kiska nach der KTM-Insolvenz mit einer Kapitalspritze in Höhe von fünf Millionen Euro. Laut Bilanz für das Geschäftsjahr 2024/2025 (Stichtag März) konnte die Agentur dadurch die wirtschaftlichen Folgen überwinden.
Über viele Jahre war das markante, kantige KTM-Design eng mit dem Namen Kiska verbunden. Kaum eine Marke im Motorradsegment setzte so konsequent auf eine wiedererkennbare Formsprache.
Gleichzeitig wurde das Design am Markt immer wieder kontrovers diskutiert. Während viele Fans die aggressive Linienführung als Ausdruck der READY-TO-RACE-DNA sahen, empfanden andere die Gestaltung als bewusst provokant.
In näherer Zukuft werden wir wohl nach wie vor viel Kiska-Handschrift im KTM-Design sehen, das legen auch Erlkönigsichtungen aus den letzten Monaten nahe. Mit dem Aufbau eines eigenen Designzentrums wird KTM den gestalterischen Prozess künftig jedoch stärker intern steuern. Mittelfristig könnte sich auch für die Kernmarke eine neue Designsprache herauskristallisieren. Auch ob die bekannte Design-Linie bei Husqvarna und GasGas weitergeführt wird, bleibt offen.
Fest steht: Die strukturelle Trennung ist vollzogen - die Zusammenarbeit als Kunde soll jedoch (vorerst) weiterlaufen.
Zard Slip-Ons für Ducati Streetfighter V2 & Panigale V2 - Neue Titan-Endschalldämpfer für die Modelle 2025–2026
Zard bringt gleich zwei neue Slip-On-Abgasanlagen für die Ducati Streetfighter V2 und Ducati Panigale V2 der Baujahre 2025–2026. Die Titan-Endschalldämpfer werden in Italien entwickelt und gefertigt und sind als Euro 5+ homologierte Version oder als Racing-Anlage erhältlich.
Beide Zard Endschalldämpfer sind für die neuen Ducati V2 Modelle wahlweise als Racing-Anlage oder als Euro 5+ homologierte Version erhältlich.
Die Slip-Ons bestehen vollständig aus Titan und verfügen über ein Carbon-Hitzeschild. Laut Zard bringt die Racing-Version ein Leistungsplus von +3,1 PS, die homologierte Variante +2,3 PS. Gleichzeitig soll das Gewicht im Vergleich zum Serienauspuff um -1,7 kg (Racing) beziehungsweise -1,6 kg (Euro 5+) reduziert werden.
Zard gibt außerdem an, dass keine Anpassung des Motorsteuergeräts (ECU-Remapping) erforderlich sei. Der Klang wird als energiegeladenen und markentypisch beschrieben
| Produkt | Typ | Art.-Nr. | Gewichtsersparnis | Leistungsplus | dB(A) | Preis |
| Slip-On Titan | Euro 5+ EG-Zulassung | ZDU034S10TTO | -1,6 kg | +2,3 PS | 93 dB(A) | 1.169,00 € |
| Slip-On Titan Racing | ohne EG-Zulassung | ZDU034S10TTR | -1,7 kg | +3,1 PS | 97 dB(A) | 1.099,00 € |
| Produkt | Typ | Art.-Nr. | Gewichtsersparnis | Leistungsplus | dB(A) |
Preis |
| Slip-On Titan | Euro 5+ EG-Zulassung | ZDU033S10TTO | -1,6 kg | +2,3 PS | 93 dB(A) | 1.169,00 € |
| Slip-On Titan Racing | ohne EG-Zulassung | ZDU033S10TTR | -1,7 kg | +3,1 PS | 97 dB(A) | 1.099,00 € |
Wunderlich X-CASE X30 für BMW R 1300 R und RS - 50 Prozent mehr Stauraum auf Knopfdruck
Mehr Volumen oder schlanke Linie? Mit dem Wunderlich X-CASE X30 Variokoffer-Gepäcksystem für BMW R 1300 R und R 1300 RS soll beides möglich sein. Dank integriertem Auszug wächst das Volumen pro Seite von 20 auf 30 Liter – und schrumpft bei Bedarf wieder auf kompakte Maße.
Herzstück der X-CASE X30 Variokoffer ist ein integrierter 70-Millimeter-Auszug. Damit lasse sich das Volumen laut Wunderlich von 20 auf 30 Liter erweitern – das entspreche 50 % mehr Stauraum pro Seite. Damit sollen die Koffer laut Hersteller die kompaktesten Motorradkoffer sein, die einen Modularhelm aufnehmen können. Wird der Auszug eingefahren, reduziere sich die Fahrzeugbreite um 140 Millimeter.
Gerade auf engen Passagen, im Stadtverkehr oder beim Rangieren könne das Vorteile bringen. Durch die kompaktere Bauweise sollen zudem Handling und Schwerpunktlage profitieren. Auch die Angriffsfläche für Fahrtwind werde reduziert. Gleichzeitig sinke die Gefahr, beim Parken, im Stau oder auf Fähren anzustoßen. Kompakt, wenn gewünscht – großzügig, wenn benötigt. Genau dieses Prinzip verfolgt das Variokoffer-System.
Die Zargen der Wunderlich X-CASE X30 sind mit einem bewährten Dichtsystem ausgestattet, das den Inhalt vor Witterungseinflüssen schützen solle. Für Ordnung im Inneren sorgen laut Wunderlich zwei integrierte Innennetze pro Koffer. Das Smart Lock Schließsystem ermögliche es, die Koffer in Sekundenschnelle zu öffnen, zu schließen, anzubringen oder abzunehmen. Integrierte, ausklappbare Griffe sollen zudem den Transport erleichtern.
Wunderlich bietet das X-CASE X30 Gepäcksystem in zwei Designvarianten an. Die Bicolor-Version kombiniert einen schwarzen Korpus mit Seitendeckeln, in die Aluminiumblenden mit tiefgeprägtem Wunderlich Markenlogo eingelassen sind. Die Carbon-Look-Variante setzt ebenfalls auf Blenden, jedoch im Carbon-Look – ebenfalls mit Markenlogo. Beide Varianten sollen eine technische und hochwertige Anmutung unterstreichen.
Im Lieferumfang enthalten sind:
Optional bietet Wunderlich ein Schloss-Set an, das sich auf den BMW Fahrzeugschlüssel codieren lasse (#30164-200). Typisch für Wunderlich seien die Gepäcksysteme sowohl für Modelle mit als auch ohne originale BMW-Gepäckaufnahmen erhältlich.
Der Preis für den Bicolor-Look liegt bei 1.029,- Euro, für den Carbon-Look bei 929,- Euro. Weitere Produkte und alle Informationen findet ihr im Wunderlich Online Shop.
SP Connect Indian Motorcycle Collection - Headdress-Design fürs Smartphone
Mit der Indian Motorcycle Collection bringt SP Connect offiziell lizenzierte Phone Cases und Card Wallets im Headdress-Design auf den Markt. Die Produkte sind vollständig mit dem SP Connect System kompatibel und für den Einsatz am Motorrad ausgelegt. Erhältlich sind die Varianten "Headdress Red" oder alternativ "Headdress Gray".
Das Indian Motorcycle Phone Case Headdress Red kombiniert ein schlankes Schutzcase mit dem patentierten SP Connect Twist-to-Lock-System.
Durch eine 90°-Drehung im Uhrzeigersinn wird das Case am jeweiligen Mount fixiert. Laut Hersteller bleibt das Smartphone damit sicher arretiert und kann jederzeit wieder gelöst werden.
Das Case ist mit allen SP Connect Mounts sowie weiterem Zubehör kompatibel.
Lieferumfang:
Preis: € 59,99
Auch hier kommt der patentierte Twist-to-Lock-Mechanismus zum Einsatz. Das Wallet wird direkt am SP Connect Phone Case befestigt und bietet laut Hersteller Platz für bis zu vier Karten. Das Design orientiert sich ebenfalls am Headdress-Motiv von Indian Motorcycle.
Abmessungen 98 x 66,8 x 7,5 mm
Preis: € 49,99
Die Indian Motorcycle Collection ist Teil des modularen SP Connect Systems. Zielgruppe sind Motorradfahrer, die ihr Smartphone am Bike nutzen und dabei Wert auf ein markenspezifisches Design legen.
Weitere Informationen findest du unter sp-connect.de
Avon Motorrad Cashback 2026: 30 € Bonus für den Reifenkauf -„Ride and Cashback“ startet im April
Avon Motorrad startet zur Saison 2026 eine Cashback-Aktion für ausgewählte Reifenmodelle in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit der Aktion ”Ride and Cashback” bietet Avon Motorradfahrern einen finanziellen Vorteil beim Reifenkauf. Im Zeitraum vom 15. April bis 15. Juli 2026 erhalten Käufer eines Aktionsreifensatzes eine Rückzahlung. Die Aktion gilt für Käufe bei Motorrad- und Reifenhändlern – sowohl online als auch stationär.
Für den Kauf eines Aktionsreifensatzes zahlt Avon eine einheitliche Rückvergütung:
| Cashback | Modelle | Einsatzbereich |
| 30 € / 30 CHF | 3D Supersport / Spirit ST / Cobra Chrome |
Hypersport / Sporttouring / Custom |
Damit deckt Avon mit der Aktion mehrere Motorradsegmente ab – von sportlichen Superbikes bis hin zu klassischen Custom-Bikes.
Die Teilnahme erfolgt über die Registrierungsplattform www.avonmotorewards.eu. Käufer können sich ab dem 15. April 2026 registrieren, indem sie ihre Kontodaten angeben und die Kaufrechnung hochladen. Der Registrierungsschluss ist der 31. Juli 2026. Nach erfolgreicher Prüfung der Unterlagen soll die Auszahlung innerhalb von 40 Tagen per Überweisung erfolgen.
MV Agusta bricht 2026 mit Elektronik-Paywalls - Vollausstattung ohne Freischaltung
MV Agusta integriert 2026 das vollständige Elektronikpaket serienmäßig in alle Modelle. Ohne Aktivierungsgebühren, ohne Zusatzpakete.
MV Agusta wird für das Modelljahr 2026 das vollständige Elektronikpaket serienmäßig in der gesamten Motorradpalette anbieten. Von Drei- bis Vierzylindermodellen und über alle Segmente hinweg verlasse jedes Motorrad das Werk vollständig ausgestattet – ohne Softwarefreischaltungen und ohne Aktivierungsgebühren.
Während Premium-Wettbewerber Elektroniksysteme teilweise modular oder per Aktivierung anbieten würden, verfolge MV Agusta laut eigenen Angaben weiterhin eine fahrerorientierte Strategie. Das vollständige Elektronikpaket sei Bestandteil der unverbindlichen Preisempfehlung. Es gebe keine versteckten Kosten, keine späteren Upgrades und keine nachträglichen Freischaltungen. MV Agusta will damit Transparenz und ein einheitliches Besitzererlebnis über die gesamte Modellpalette hinweg gewährleisten.
Jedes Modell der MV Agusta 2026 Modellpalette sei serienmäßig ausgestattet mit:
Der Custom-Fahrmodus ermögliche es, eine personalisierte Motorabstimmung direkt vom Smartphone hochzuladen. Motor- und Fahrwerksverhalten könnten individuell definiert werden. Bei Modellen mit elektronischem Fahrwerk ließen sich auch die Federungseinstellungen digital anpassen. Die Custom-Map könne benannt, verändert und sogar während der Fahrt feinabgestimmt werden. Bis zu zehn personalisierte Riding Maps könnten gespeichert werden. Eine Map werde gleichzeitig auf das Motorrad geladen und über den Custom-Modus aktiviert.
Zur Serienausstattung der gesamten Modellpalette würden gehören:
MV Agusta will mit der Modellpalette 2026 klar kommunizieren: Ein Premium-Motorrad soll vollständig sein, sobald es das Werk verlasse. Luca Martin, CEO von MV Agusta Motor S.p.A., würde dazu erklären, dass jede strategische Entscheidung von einer konsequent kundenorientierten Denkweise geleitet werde. Das vollständige Fahrerlebnis werde serienmäßig angeboten – mit transparenter Preisgestaltung und ohne versteckte Kosten.
Ducati Formula 73 – Hommage an die 750 Super Sport - Limitierter Urban Café Racer mit Desmodue
Die Ducati Formula 73 interpretiert die 750 Super Sport Desmo neu. 873 nummerierte Exemplare verbinden Retro-Design mit moderner Technik.
Mit der Ducati Formula 73 präsentiert der Hersteller aus Borgo Panigale im Jahr seines hundertjährigen Bestehens eine limitierte Serie von 873 nummerierten Exemplaren. Das Modell verstehe sich als Hommage an die 750 Super Sport Desmo, das erste Serienmotorrad der Marke mit desmodromischer Ventilsteuerung.
Die Ducati Formula 73 orientiere sich optisch klar an der 750 Super Sport Desmo von 1973. Die silber- und aquagrüne Lackierung sei laut Ducati das Ergebnis intensiver Recherche im historischen Firmenarchiv durch das Ducati Style Centre. Ein vertikaler goldener Streifen auf dem Tank zitiere den unbehandelten Bereich der 750 Imola Desmo, der einst zur Kontrolle des Kraftstoffstands gedient habe. Lenkerstummel mit Lenkerendenspiegeln, eine kurze, schmal zulaufende Verkleidung sowie ein kompaktes Heck unterstrichen den Café-Racer-Charakter.
Zahlreiche Komponenten aus gefrästem Aluminium – darunter Brems- und Kupplungshebel, Ausgleichsbehälter, Fußrasten und der serienmäßige Rizoma-Tankdeckel – würden die Detailverliebtheit des Sammlermodells betonen. Wie alle Ducati-Sondermodelle trägt auch die Formula 73 ihre Modellbezeichnung sowie die Seriennummer auf der Gabelbrücke. Jedes Exemplar werde mit Echtheitszertifikat und einer Box mit historischen Bildern und Skizzen des Ducati Style Centre ausgeliefert.
Technisch gibt man sich weniger experimentierfreudig, schlummert doch eine Ducati Scrambler 800 unter dem herrlich historischen Kleid. Im Zentrum der Ducati Formula 73 arbeitet ein luftgekühlter 803-cm³-Desmodue-L-Twin mit desmodromischer Ventilsteuerung und zwei Ventilen pro Zylinder. Das Aggregat ist selbstverständlich Euro-5+-homologiert. Die Leistung wird - wie bei der Scrambler 800 - mit 73 PS bei 8.250 U/min, das maximale Drehmoment mit 65,2 Nm bei 7.000 U/min angegeben.
Ein in Zusammenarbeit mit Termignoni entwickelter, straßenzugelassener Schalldämpfer mit modellspezifischen Details solle für einen charakterstarken Klang sorgen.
Der Stahl-Gitterrohrrahmen, in Aquagrün lackiert, verstärke die Verbindung zur historischen Super Sport Desmo. Vorn arbeitet eine 41-mm-Upside-Down-Federgabel von KYB, hinten ein KYB-Federbein mit einstellbarer Vorspannung. Die 17-Zoll-Speichenräder sind mit Pirelli Diablo Rosso IV in den Dimensionen 120/70 und 180/55 bestückt. Vorne verzögere ein radial montierter 4-Kolben-Brembo-Sattel auf einer 330-mm-Scheibe. Das Gewicht fahrfertig ohne Kraftstoff wird mit 183 kg angegeben.
Trotz klassischer Linien verfügt die Ducati Formula 73 über ein umfangreiches Elektronikpaket mit Inertial Measurement Unit.
Ein 4,3-Zoll-TFT-Farbdisplay liefert die wichtigsten Informationen. Die Voll-LED-Beleuchtung mit DRL ist serienmäßig. Zudem ist das Motorrad für das Ducati Multimedia System (DMS) und Turn-by-Turn-Navigation vorbereitet.
Begleitend zum Motorrad sind ein gemeinsam mit Arai entwickelter Helm sowie eine Sportjacke erhältlich, die das Farbkonzept der Formula 73 aufgreifen würden. Die Ducati Formula 73 werde ab Frühjahr 2026 bei europäischen Händlern verfügbar sein. Die Auslieferung in weitere Regionen solle bis Ende des Sommers abgeschlossen sein.
Mit 873 nummerierten Exemplaren positioniere sich die Formula 73 klar als Sammlermodell mit starker historischer Referenz. In Deutschland kostet die neue Ducati Formula 73 ab 15.890 Euro.
SIP Scootershop Open Day 2026 am 16. Mai - Rennen, Custom-show und Challenge beim SIP Open Day
Am 16. Mai 2026 soll in Landsberg am Lech der SIP Scootershop Open Day den offiziellen Roller Saisonstart einläuten. Nach rund 3500 Besuchern im Vorjahr erwarte die Szene ein umfangreiches Programm mit Rennen, Customshow, Challenge und italienischem Genuss - ideal gelegen an einem langen Roller-Wochenende.
Der SIP Scootershop Open Day 2026 falle auf ein besonders attraktives Wochenende. Der Donnerstag davor ist Christi Himmelfahrt, zeitgleich finde in München der Vespa Corso statt. Zwei bedeutende Roller-Termine sollen so ein verlängertes Roller-Wochenende ermöglichen.
Der SIP Scootershop Open Day solle auch 2026 wieder mehr als nur ein klassisches Rollertreffen sein. Geplant sei ein breites Angebot aus Kulinarik, Szene und Unterhaltung. Vorgesehen seien unter anderem:
Auch Familien seien beim SIP Scootershop Open Day willkommen. Für Kinder sei eine Hüpfburg geplant, zusätzlich werden Führungen durch Logistik und Verwaltung angeboten.
Neben dem gemütlichen Teil sollen beim SIP Scootershop Open Day 2026 auch sportliche Programmpunkte im Fokus stehen. Neu im Ablauf sei das Snails Race by The Snails aus Leuk (CH), das um 12 Uhr starten solle. Weitere geplante Highlights sind:
Leistungsmessungen auf dem geeichten P4 Amerschläger Prüfstand gegen eine freiwillige Spende von rund 10 Euro
Weitere Details und laufende Updates zum SIP Scootershop Open Day 2026 werden über die offizielle Facebook-Veranstaltungsseite veröffentlicht.
Dunlop Motorrad Cashback 2026: Bis zu 40 € sichern - Aktion für Reifenkauf startet im April
Dunlop startet zur Saison 2026 eine Cashback-Aktion für Motorradreifen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit der Aktion ”Grip und Cashback” bietet Dunlop Motorradfahrern einen finanziellen Anreiz für den Reifenkauf zum Saisonstart. Wer im Zeitraum vom 15. April bis 15. Juni 2026 einen Aktionsreifen-Satz kauft, kann sich eine Rückzahlung sichern. Die Aktion gilt für Käufe bei teilnehmenden Händlern – sowohl stationär als auch online.
Die Höhe der Rückzahlung richtet sich nach dem gewählten Reifenmodell.
| Cashback | Modelle | Einsatzbereich |
| 40 € / 40 CHF | SportSmart TT / RoadSmart IV / Mutant | Hypersport (Straße/Rennstrecke) / Sporttouring / Crossover |
| 30 € / 30 CHF | SportSmart Mk4 / Trailmax Meridian / Trailmax Raid | Hypersport Straße / Reiseenduro / 50/50 On-/Offroad |
| 20 € / 20 CHF | Qualifier CORE | Preisgünstiger Hypersport |
Damit deckt Dunlop mit der Aktion mehrere Einsatzbereiche ab – von sportlicher Straße über Touring bis hin zu Adventure- und Offroad-Anwendungen.
Um die Rückzahlung zu erhalten, müssen Käufer ihren Reifensatz online registrieren. Die Registrierung erfolgt über www.dunlopmotorewards.eu und ist ab dem 15. April möglich. Neben den persönlichen Daten ist auch der Upload der Kaufrechnung erforderlich. Der Registrierungsschluss ist der 30. Juni 2026. Nach erfolgreicher Prüfung soll die Auszahlung innerhalb von 40 Tagen per Überweisung erfolgen.
Mit der Cashback-Aktion spricht Dunlop eine breite Zielgruppe an – vom sportlichen Straßenfahrer bis hin zum Adventure-Piloten. Die Auswahl der Aktionsreifen umfasst sowohl straßenorientierte Hypersport-Modelle als auch Touring- und Offroad-orientierte Pneus. Die Aktion könnte damit besonders für Fahrer interessant sein, die zum Saisonstart ohnehin einen Reifenwechsel planen.
Mit der Aktion ”Grip und Cashback” kombiniert Dunlop den Saisonstart 2026 mit einem finanziellen Vorteil für Endkunden. Die gestaffelten Cashback-Beträge je nach Reifenmodell könnten den Einstieg in neue Pneus attraktiver machen – insbesondere für Fahrer, die ohnehin einen Wechsel planen. Alle Informationen sind nochmals auf der Goodyear Website zu finden.
Touratech Werkzeugbox für BMW F 900 GS - Mehr Stauraum am Kofferträger clever genutzt
Touratech erweitert sein Zubehörprogramm für die BMW F 900 GS um eine kompakte Werkzeugbox. Sie nutzt den freien Raum am linken Kofferträger, bietet 4,2 Liter Stauraum und soll schnellen Zugriff auf Werkzeug oder Ausrüstung ermöglichen.
Mit einer neuen Werkzeugbox erweitert Touratech das Zubehörprogramm für die BMW F 900 GS. Die Lösung soll zusätzlichen Stauraum schaffen, ohne Platzbedarf oder Zugänglichkeit negativ zu beeinflussen.
Stauraum sei am Motorrad bekanntlich immer gefragt. Touratech nutze dafür den bislang ungenutzten Raum zwischen linkem Kofferträger und Fahrzeug. Genau dort werde die Werkzeugbox montiert. Sie sei speziell auf die BMW F 900 GS sowie auf den Touratech ZEGA Kofferträger abgestimmt. Mit einem Volumen von 4,2 Litern eigne sich die Box für Werkzeug, Pannensets, Erste-Hilfe-Ausrüstung oder andere Gegenstände, die unterwegs schnell erreichbar sein sollen. Der Zugriff erfolge laut Touratech unabhängig davon, ob ein Alukoffer montiert ist oder nicht.
Die Werkzeugbox kombiniere ein robustes Kunststoffgehäuse mit hochfesten Edelstahl-Halteelementen. Touratech spricht von einer spritzwassergeschützten Ausführung, die für den Reise- und Alltagsbetrieb ausgelegt sei. Die Befestigung erfolgt mittels spezieller Klemmschellen direkt am Touratech Kofferträger. Die Box sei kompatibel mit ZEGA Evo Koffern und könne sowohl mit als auch ohne montierte Alukoffer genutzt werden. Der Deckel ist vollständig abnehmbar, gegen Verlieren gesichert und abschließbar, was einen bequemen Zugriff ermöglichen soll.
Die Touratech Werkzeugbox links für Touratech Kofferträger an der BMW F 900 GS ist ab sofort zu einem Preis von 149,90 Euro erhältlich. Weitere Informationen sind im Touratech Webshop zu finden.
Furygan Challenger 3C mit dreilagigem Laminat vorgestellt -Neue All-Season Jacke mit recycelter PrimaLoft Isolierung
Furygan stellt die Challenger 3C PrimaLoft vor - eine neue All-Season-Motorradjacke mit dreilagiger Laminatkonstruktion und DRYCORE Pro Technologie. Die Jacke verspricht ganzjährigen Schutz gegen Wind und Wetter für Tourenfahrer.
Die französische Bekleidungsschmiede Furygan bringt die Challenger 3C PrimaLoft auf den Markt - eine All-Season-Motorradjacke mit dreilagiger Laminatkonstruktion. Das Modell trägt die hauseigene Bezeichnung DRYCORE Pro, mit der Furygan die technologisch höchste Stufe im eigenen Sortiment kennzeichnet. Entwickelt wurde die Jacke im Furygan MotionLAB.
Herzstück der Challenger 3C bildet das dreilagige Laminatmaterial, das mit einer Wasserdichtigkeitsstufe von 20K und einer Atmungsaktivität von 10K ausgestattet ist. Für kalte Temperaturen sorgt eine PrimaLoft Black-Isolierung, die zu 100 Prozent aus recyceltem Material besteht. Zusätzlich lässt sich ein herausnehmbares Thermofutter einsetzen - Furygan versieht die Jacke daher mit dem ColdMaster-Label. Bei steigenden Temperaturen öffnet das Air Flow System Max Belüftungskanäle, strategisch platzierte Mesh-Einsätze unterstützen die Luftzirkulation.
Serienmäßig verbaut Furygan D3O Level-1-Protektoren an Schultern und Ellbogen, die Jacke erreicht die AA-Zertifizierung. Vorbereitungen für Rücken- und Brustprotektoren sind vorhanden. Höhenverstellbare Taillenriegel ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Körperformen, Neopren-Einsätze am Kragen und an den Handgelenken sollen den Tragekomfort bei längeren Fahrten erhöhen. Sieben Taschen - fünf außen, zwei innen - bieten Stauraum, ein separates Kreditkartenfach ist integriert.
Die Challenger 3C PrimaLoft wird in den Größen S bis 4XL angeboten, zwei Farbkombinationen stehen zur Auswahl: Black/Red sowie Black/Pearl/Anthracite/Neon Yellow. Der Preis liegt bei 369,95 Euro. Als Ergänzung bietet Furygan die Redington 3C PrimaLoft Hose an, die zusammen mit der Jacke ein aufeinander abgestimmtes Adventure-Set bildet. Die Kombination aus dreilagigem Aufbau, variabler Isolierung und durchdachtem Belüftungssystem positioniert die Jacke im Bereich technischer Tourenbekleidung für ganzjährigen Einsatz.
Harley-Davidson Street Glide und Road Glide Limited mit VVT -Zwei Baggers, ein Anspruch: Strecke machen – egal, was kommt.
Beide Modelle gehören zur Grand American Touring Familie und richten sich klar an Fahrer, die auf langen Strecken Komfort, Laufruhe und souveräne Leistungsentfaltung schätzen. Luxus spielt dabei eine Rolle, steht aber nicht über der Funktion. Vielmehr geht es darum, wie entspannt man nach vielen Stunden im Sattel noch weiterfahren möchte.
Herzstück beider Grand American Touring Limited Modelle ist der neue Milwaukee-Eight VVT 117.
Mit 1.923 cm³, 109 PS und 175 Nm bleibt Harley-Davidson bei den nackten Zahlen bewusst konservativ. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Spitzenleistung,
sondern in der variablen Ventilsteuerung, die erstmals in den Limited-Touring-Modellen zum Einsatz kommt.
Das Resultat ist eine gleichmäßigere, harmonischere Kraftentfaltung über das gesamte Drehzahlband – besonders spürbar beim schaltfaulen Cruisen, beim Überholen mit voller Beladung oder beim
entspannten Dahingleiten auf der Autobahn.
Dazu kommt das überarbeitete Zylinderkopf-Kühlsystem, das vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten und hohen Temperaturen für bessere thermische Stabilität sorgt. Trotz Topcase, voller Touring-Ausstattung und ordentlich Gewicht bleibt der Normverbrauch mit 5,9 Litern/100 Kilometer auf dem Niveau der bisherigen Modelle ohne VVT.
Die Road Glide Limited positioniert sich klar als klassischer Langstrecken-Tourer. Weniger sportlicher Anspruch, dafür maximale Stabilität, Ruhe und Effizienz – besonders für Fahrer, die viel unterwegs sind und häufig zu zweit fahren.
Optisch wie technisch prägend ist die rahmenfeste Sharknose-Verkleidung. Sie entkoppelt das Gewicht der Verkleidung von der Lenkung und sorgt bei höherem Tempo für
spürbar mehr Stabilität. Gerade auf Autobahnetappen oder in langgezogenen Kurven liegt die Road Glide extrem ruhig, fast stoisch auf der Straße. Die Aerodynamik wurde im Windkanal weiter optimiert,
was sich nicht nur im Windschutz, sondern auch im Verbrauch bemerkbar macht.
Ein zentrales Highlight ist das neue Grand Tour-Pak. Das Topcase bietet 68 Liter Volumen, integrierte Lautsprecher, eine Sozius-Rückenlehne, Gepäckträger, 12-Volt-Stromversorgung und eine bündig
integrierte LED-Leuchte. Zusammen mit den Seitenkoffern stehen 144 Liter Stauraum zur Verfügung, ohne dass sich das Bike fahrdynamisch träge anfühlt.
Mit einer Sitzhöhe von 740 mm, einem Radstand von 1.625 mm und einem 22,7-Liter-Tank ist die Road Glide klar auf Reichweite und Komfort ausgelegt. Das fahrbereite Gewicht von 417 kg verlangt beim Rangieren Aufmerksamkeit und etwas Kraft – einen Rückwärtsgang gibt es nicht. Fahrend relativiert sich das Gewicht jedoch schnell.
Das Showa-Fahrwerk ist konsequent auf Komfort und Stabilität abgestimmt. Unebenheiten werden souverän geschluckt, besonders auf schlechten Straßen oder auf langen Etappen spielt das Setup seine Stärken aus. Hinten kommen Showa-Emulsionsfederbeine zum Einsatz, deren Federvorspannung hydraulisch und werkzeuglos eingestellt werden kann. Die Gabel ist nicht einstellbar, dafür aber gut auf das Heck abgestimmt und bietet ein stimmiges, ausgewogenes Gesamtgefühl ohne Nervosität oder Durchschlagen. Mit einer maximalen Schräglagenfreiheit von rund 31 Grad geht die Road Glide Limited überraschend besser ums Eck, als es Optik und Gewicht vermuten lassen – sportlich ist sie nicht, aber berechenbar und stabil.
Die Ergonomie ist klar touring-orientiert: breiter, hoher Lenker, entspannter Kniewinkel, großzügige Trittbretter. Beheizte Griffe, beheizte Fahrer- und Soziussitze sowie serienmäßige Highway Pegs unterstreichen den Langstreckenanspruch. Das große TFT-Touchscreen-Display mit Skyline OS ist gut ablesbar, wirkt durch die Positionierung weit vorne sehr großzügig. Die Bedienung ist logisch, wenn auch umfangreich – für ein kurzes Antesten blieb schlicht nicht genug Zeit, um jedes Untermenü im Detail zu erkunden.
Akustisch bleibt die Road Glide Limited zurückhaltend. Im Stand unaufdringlich, während der Fahrt ein tiefer, angenehmer V2-Sound. Präsent, aber nie störend, genau passend zum Charakter des Bikes.
Unterm Strich fährt sich die Road Glide Limited ruhig, stabil und vertrauenerweckend. Die Bremsen sind kräftig und gut dosierbar, Koffer und Topcase wirken sich kaum negativ auf das Fahrverhalten aus. Sie überzeugt weniger durch Emotionen als durch Souveränität.
Die Road Glide Limited gibt es in sieben verschiedenen Farben und mit silbernem oder schwarzem Motorfinish. Die UVPs beginnen in Deutschland bei 35.600 Euro, in Österreich bei 42.900 Euro und in der Schweiz bei 33’900 CHF.
Die Street Glide Limited bleibt dem klassischen Touring-Gedanken treu, setzt aber auf ein etwas anderes Fahrgefühl. Der zentrale Unterschied zur Road Glide liegt in der gabelmontierten Batwing-Verkleidung und dem niedrigeren, sportlicheren Lenker.
Technisch ist die Street Glide Limited nahezu identisch: gleicher Motor, gleiche Leistungsdaten, gleiches Fahrwerk, gleiche Elektronik, gleicher Verbrauch. Auch hier
kommt das neue Grand Tour-Pak mit insgesamt 144 Litern Stauraum zum Einsatz.
Mit 740 mm Sitzhöhe und identischer Geometrie bietet sie ebenfalls eine entspannte Sitzposition und sicheren Stand. Das fahrbereite Gewicht liegt bei 405 kg – rund 12 Kilogramm weniger als bei der
Road Glide Limited. Dieser Unterschied ist auf dem Papier klein, im Fahrbetrieb aber durchaus spürbar.
Durch die Batwing-Verkleidung wirkt das Handling der Street Glide direkter, besonders bei niedrigem Tempo und in Wechselkurven. Das Cockpit ist näher am Fahrer
positioniert, der Lenker vermittelt mehr Feedback, das gesamte Motorrad fühlt sich etwas kompakter an.
Der Motor verhält sich identisch: kräftiger Durchzug aus niedrigen Drehzahlen, saubere Gasannahme, kein aggressiver Charakter. Das Showa-Fahrwerk bietet auch hier viel Komfort. Dank der hydraulischen
Vorspannungseinstellung lassen sich bis zu 45 kg mehr Gepäck oder ein Beifahrer mitnehmen, ohne dass zur Anpassung Werkzeug benötigt wird oder dass man den Seitenkoffer dafür abnehmen muss.
Sieben Farben, zwei Motorfinishes: Die Street Glide Limited startet preislich wie die Road Glide Limited in Deutschland bei 35.600 Euro, in Österreich bei 42.900 Euro und in der Schweiz bei 33’900 CHF.
KSR Group übernimmt KOVE Vertrieb in Deutschland - KOVE Rallye- und Adventure-Bikes starten jetzt am deutschen Markt
Die KSR Group übernimmt ab sofort den Vertrieb von KOVE Motorcycles in Deutschland. Zum Marktstart bringt die Offroad- und Adventure-Marke drei Rallye- und Reiseenduros an den Start. Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle in der europäischen Wachstumsstrategie.
Mit der Übernahme von Vertrieb und Marktentwicklung von KOVE Motorcycles erweitert die KSR Group ihr internationales Markenportfolio. Die sportlich positionierte Offroad- und Adventure-Marke setze laut Unternehmen einen klaren Akzent im wachsenden Segment für leistungsorientierte und zugleich leistbare Reise- und Rallye-Motorräder.
Zum Start sind in Deutschland zunächst drei Modelle erhältlich:
Das aktuelle Portfolio richte sich an erfahrene Adventure-Rider sowie an ambitionierte Offroad-Einsteiger, die laut Hersteller Wert auf geringes Gewicht, kompromisslose Technik und echte Rallye-DNA legen. Eine Erweiterung der Modellpalette im Laufe des Jahres sei vorgesehen.
Deutschland gelte für KOVE Motorcycles als zentraler Bestandteil der europäischen Wachstumsstrategie. Gemeinsam mit der KSR Group solle ein nachhaltiges Vertriebs- und Servicenetz aufgebaut werden. Im Fokus stünden dabei eine langfristige Markenentwicklung, professionelle Händlerbetreuung sowie eine klare Markenpositionierung. KOVE Motorcycles erklärt dazu, Deutschland sei ein Schlüsselmarkt in Europa, in dem gemeinsam mit der KSR Group eine starke und nachhaltige Präsenz aufgebaut werden solle. Ziel sei es, Motorräder anzubieten, die für Abenteuer, Performance und Authentizität stehen.
Auch bei der KSR Group sieht man strategisches Potenzial. CEO Michael Kirschenhofer erklärt, man erweitere das Portfolio um eine Marke, die für kompromisslose Performance, geringes Gewicht und echte Rallye-Kompetenz stehe. Gerade im Adventure-Segment sehe man in Deutschland großes Potenzial für eine Marke, die sich bewusst vom Mainstream abhebe.
Die KOVE 450 RALLY bringe laut Hersteller pures Adventure-Feeling in die Serienproduktion. Das Motorrad verfüge über ein Gewicht von rund 155 Kilogramm, 21/18-Zoll-Räder, einen 14-Liter-Tank sowie eine klar auf Offroad-Performance ausgelegte Ergonomie. Optional stehe ein Power-Kit zur Verfügung, das die Leistung von 31 kW auf 38 kW anhebe. Das Modell werde wahlweise mit High- oder Low-Fahrwerk angeboten.
Mit der KOVE 800X PRO und der KOVE 800X RALLY ergänze KSR das Angebot um zwei großvolumige Adventure-Bikes. Beide Modelle setzen auf einen 799 ccm Zweizylinder-Motor und verfügen unter anderem über elektronischen Gasgriff, Quickshifter, Tempomat und Reifendruckkontrolle. Während die 800X PRO mit einem Gewicht von 190 Kilogramm den Fokus auf vielseitige Reise-Performance lege, richte sich die leichtere 800X RALLY mit 176 Kilogramm klar an sportlich orientierte Fahrer mit ausgeprägten Offroad-Ambitionen.
BMW R 12 G/S Zubehör: Wunderlich setzt auf Fokus und Funktion - Passendes Zubehör für Puristen, Abenteurer und lange Etappen
Reduziert, robust und vielseitig: Die BMW R 12 G/S orientiert sich am Geist der Ur-G/S. Wunderlich greife dieses Konzept auf und biete passgenaues Zubehör für Schutz, Gepäck und Komfort - entwickelt für Alltag, Reise und echtes Offroad-Abenteuer.
Die BMW R 12 G/S kombiniert klassische Technik mit echter Geländetauglichkeit. Luft-/ölgekühlter Boxer, 21-Zoll-Vorderrad, überschaubare Elektronik und eine klare Linie sollen sie vielseitig einsetzbar machen - vom täglichen Einsatz bis zur längeren Reise. Wunderlich gibt an, genau diesen Charakter mit passgenauen Zubehörlösungen zu unterstützen.
Die rauchgraue Wunderlich Verkleidungsscheibe für die Lampenmaske der BMW R 12 G/S soll laut Hersteller authentisches Rallye-Feeling mit wirksamem Wind- und Wetterschutz verbinden. Höhe und Neigung seien variabel einstellbar, wodurch die Windlast reduziert und ein freier Blick gewährleistet werde. Hochwertige Materialien, Kratz- und UV-Beständigkeit sowie stabile Edelstahlhalter sollen die Funktion abrunden. Das integrierte Design füge sich laut Wunderlich harmonisch in die Front der BMW R 12 G/S ein. Artikelnummer: #30483-002 Preis: 199,90 €
Für die BMW R 12 G/S biete Wunderlich das X-CASE X30 Variokoffer-Set inklusive X-RACK light Träger an. Das System kombiniere eine schlanke Silhouette mit einem variablen Gesamtvolumen von 40 bis 60 Litern. Ein niedriger Schwerpunkt und einfache Montage sollen Handling und Alltagstauglichkeit unterstützen. Erhältlich sei das System in zwei Varianten:
Bicolor Schwarz/Alu Artikelnummer: #44137-100 Preis: 1.029,00 €
Carbon-Look Artikelnummer: #44137-102 Preis: 929,00 €
Alternativ biete Wunderlich das X-BAG X32 Softbag-Set mit X-RACK light Träger an. Die Softbags verfügten über 64 Liter Gesamtvolumen, wasserdichte Innentaschen, MOLLE-System, reflektierende Elemente und ein Double Locking System. Laut Hersteller sei das System leicht, schmal und schwerpunktgünstig ausgelegt.
Artikelnummer: #44137-202 Preis: 819,00 €
Mit den codierbaren Sicherheitsschließzylindern lasse sich das Wunderlich Gepäcksystem direkt mit dem Originalschlüssel der BMW R 12 G/S bedienen. Das Set enthalte zwei Zylinder und eine Pinzette zum Codieren. Zusätzliche Schlüssel würden damit entfallen.
Artikelnummern: 30164-200 für X-CASE X30 30164-100 für X-BAG Preis: 49,90 € pro Set
Das klassische, bombierte Scheinwerferschutzgitter soll den LED-Rundscheinwerfer zuverlässig vor Steinschlag und Fremdkörpern schützen. Eine stabile 3-Punktbefestigung sowie die schnelle Demontage zur Reinigung seien vorgesehen.
Artikelnummer: #28373-002 Preis: 139,90 €
Der dreiteilige Motorschutz ULTIMATE schütze Motorgehäuse, Ölwanne und Krümmer inklusive Interferenzrohr. Laut Wunderlich bleibe die Boden- und Schräglagenfreiheit weitgehend erhalten. Öffnungen für Wasserablauf sowie eine integrierte Ölablassöffnung seien Teil des Konzepts. Gefertigt ist der Motorschutz aus schwarz pulverbeschichtetem Aluminium. Artikelnummer: #26822-002 Preis: ab 299,00 €
Das Kardan-Schutzblech schütze Kardangehäuse und Gelenk vor Steinschlag und Aufsetzern, ohne Wartungsarbeiten zu erschweren. Artikelnummer: #20371-002 Preis: 109,90 €
Der Ölkühlerschutz kombiniere Edelstahlgitter und Aluminiumrahmen, um die empfindlichen Kühlerlamellen zu schützen, ohne den Luftdurchsatz zu beeinträchtigen. Artikelnummer: #31964-000 Preis: 99,90 €
Das Schutzcover aus gekantetem Edelstahl umrahme den exponierten Sensor des Seitenständers und reduziere das Risiko von Ausfällen bei Umfallern oder im Gelände. Artikelnummer: #36674-002 Preis: 59,90 €
Der Zusatzscheinwerfer SixDays stehe laut Wunderlich für den klassischen Enduro-Geist der International Six Days Enduro. Mit gelber Streuscheibe und Schutzgitter setze er optisch Akzente und sorge für zusätzliche Sicht bei Nacht und im Gelände.
Artikelnummer: #30476-202 Preis: 289,00 €
Alle Produkte und Mehr findet ihr im Wunderlich Online Shop
Zero Motorcycles steigert Absatz 2025 um 28 Prozent - Elektro-motorräder boomen dank günstiger Einstiegsmodelle
Zero Motorcycles meldet kräftige Zuwächse für 2025. Besonders die neuen Einstiegsmodelle XB und XE aus der X-Line treiben das Wachstum an. In Nordamerika explodieren die Verkäufe regelrecht. Das Händlernetz wächst parallel mit.
Der kalifornische Elektromotorradhersteller Zero Motorcycles hat seine Verkaufszahlen im Jahr 2025 spürbar gesteigert. Während der Absatz in Europa und den weltweiten Märkten außerhalb Nordamerikas um 17 Prozent zulegte, verzeichnete das Unternehmen in seinem Heimatmarkt Nordamerika sogar ein Plus von 89 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt fanden 28 Prozent mehr Motorräder der Full-Size-Modellreihe den Weg zu den Kunden.
Besonders die zur Saison 2025 eingeführten Modelle XB und XE aus der X-Line-Reihe trugen zum Wachstum bei. Diese im unteren Leistungssegment angesiedelten Bikes für den On- und Offroadbereich machten in den Regionen EMEA und APAC mehr als 16 Prozent des Absatzes aus. In Nordamerika lag ihr Anteil sogar bei über 30 Prozent der verkauften Fahrzeuge. Mit diesen preislich zugänglicheren Modellen will Zero Motorcycles nach eigenen Angaben die Elektromobilität auf zwei Rädern einer breiteren Käuferschicht zugänglich machen.
Um das Wachstum zu unterstützen, baute Zero Motorcycles sein Vertriebsnetz massiv aus. Die Zahl der Händler stieg 2025 weltweit um 58 Prozent auf mittlerweile über 250 Vertriebspartner. Auch in Deutschland entwickelte sich das Geschäft positiv: Mit 62 Prozent mehr verkauften Modellen als im Vorjahreszeitraum und einem Anstieg der Vertriebspartner von 28 auf 37 Standorte - ein Plus von 32 Prozent - zeigt sich der deutschsprachige Markt als wichtiger Bestandteil der Expansionsstrategie.
Fazit: Zero Motorcycles setzt seine Wachstumsstrategie mit erschwinglicheren Einstiegsmodellen und einem erweiterten Händlernetz fort. Das Unternehmen aus Kalifornien, das seit 2006 am Markt und in mehr als 40 Ländern vertreten ist, bietet aktuell sieben Modelle auf drei verschiedenen Plattformen an. Für alle in Europa erworbenen Zero-Modelle gilt seit dem Modelljahr 2024 eine fünfjährige Herstellergarantie.
Cardo Packtalk Pro Unfallerkennung rettet Motorradfahrer -Automatischer Notruf nach schwerem Unfall in Arizona
Ein Motorradunfall in Arizona habe gezeigt, welchen Beitrag moderne Sicherheitstechnologie leisten könne. Das Cardo Packtalk Pro habe nach einem Sturz automatisch einen Notruf ausgelöst und damit zur schnellen Hilfe für den verunglückten Motorradfahrer beigetragen.
Nach Angaben von Cardo Systems ist ein Motorradfahrer in Arizona in einen schweren Unfall verwickelt worden, bei dem er von seinem Motorrad geschleudert wurde. Unmittelbar nach dem Aufprall hat das integrierte Unfallerkennungssystem des Cardo Packtalk Pro reagiert und automatisch einen Notruf ausgelöst. Das System hat eine Benachrichtigung an die Ehefrau des Fahrers gesendet und sie darauf hingewiesen, dass möglicherweise ein Unfall passiert ist.
Die Nachricht war als dringend gekennzeichnet und hat sie dadurch sofort alarmiert. Die Ehefrau des Verunglückten habe daraufhin entschieden, selbst zum möglichen Unfallort zu fahren, um sich ein Bild der Situation zu machen. Der Weg zum Einsatzort dauerte rund 30 Minuten, wo schließlich der Motorradfahrer an einer Stelle gefunden wurde, die schwer einsehbar war und an der er ohne die automatische Alarmierung nur schwer entdeckt worden wäre.
Für Cardo Systems ist der Vorfall die Bestätigung für den eigenen technologischen Ansatz gesehen. Dan Emodi, Chief Marketing Officer von Cardo Systems erklärt, man sei erleichtert gewesen zu erfahren, dass das Unfallerkennungssystem des Packtalk Pro in dieser Situation einen Beitrag zur Rettung geleistet habe. Er betont, dass die Entwicklung solcher Funktionen das Ergebnis langjähriger Investitionen in Forschung, Design und technologische Weiterentwicklung sei. Ziel sei es gewesen, Produkte zu entwickeln, die nicht nur den Komfort und die Kommunikation während der Fahrt verbessern, sondern auch in kritischen Situationen unterstützen können.
Die Gedanken des Unternehmens sind bei dem verunglückten Motorradfahrer und seiner Familie, während dieser sich von dem Unfall erhole. Man fühle sich geehrt, dass die eigene Technologie in einer solchen Ausnahmesituation ihren Beitrag leisten konnte.
Das Cardo Packtalk Pro ist im Jahr 2024 vorgestellt worden und gilt als Spitzenmodell unter den Motorrad-Intercom-Systemen von Cardo. Es ist für Motorradfahrer entwickelt worden und bietet eine Vielzahl an modernen Technologien, die Komfort oder, wie die Unfallerkennung, die Sicherheit erhöhen.
Zentraler Bauteil für die Unfallerkennung und Besonderheit des Packtalk Pro ist der Bewegungssensor. Neben dieser Sicherheitsfunktion kann das Cardo Packtalk Pro damit auch eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion realisieren, die das Gerät je nach Nutzung selbstständig aktiviert oder deaktiviert. Für die Audioausgabe sind 45 Millimeter große Lautsprecher des Partners JBL verbaut. Das System ist so ausgelegt, dass es sowohl für längere Touren als auch für den täglichen Einsatz geeignet ist.
Das Cardo Packtalk Pro ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 469,95 Euro erhältlich. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den eigenen Online-Shop als auch über autorisierte Cardo-Händler. Mehr Informationen zum Cardo Packtalk Pro gibt es hier.
SIP Aufkleberdekorset für Vespa bringt neuen Look ohne Umbau -Passgenaue Folien für Vespa
Mit dem SIP Aufkleberdekorset lasse sich Vespa-Modellen schnell und ohne großen Aufwand ein individueller Look verleihen. Die passgenauen Folien sollen laut Hersteller einfach montierbar sein, sauber wirken und sich bei Bedarf rückstandsfrei wieder entfernen lassen.
Mit dem SIP Aufkleberdekorset richtet sich SIP Scootershop an Vespa-Fahrer, die ihrem Roller ohne großen Umbau einen eigenständigen Look verleihen möchten. Laut Hersteller sei das Set speziell für verschiedene Vespa-Modelle entwickelt worden und lasse sich direkt am Fahrzeug anbringen - passgenau, ohne Zuschneiden oder Nacharbeiten.
Technisch setze das Aufkleberdekorset laut SIP auf die 3M Comply-Technologie, die eine schnelle und blasenfreie Montage ermöglichen solle. Der verwendete Acrylkleber werde als benutzerfreundlich beschrieben und könne bei Bedarf rückstandsfrei entfernt werden. Gleichzeitig sei er auf Langlebigkeit ausgelegt. Zusätzlich könne die Folie im Alltag leichten Schutz vor Kratzern und Witterungseinflüssen bieten und damit nicht nur optische, sondern auch praktische Vorteile mitbringen.
Das SIP Aufkleberdekorset sei aktuell für mehrere Vespa-Baureihen erhältlich:
Weitere Infos und die Links zu den Stickersets findet ihr hier: SIP Aufkleberdekorset für Vespa.
Unit Garage erweitert Zubehörprogramm für BMW R 12 G/S -Italienische Handwerkskunst trifft auf deutschen Boxer
Der italienische Spezialist Unit Garage hat sein Angebot für die BMW R 12 G/S massiv ausgebaut. Von Öhlins-Fahrwerk über Akrapovic-Auspuff bis hin zu durchdachten Gepäcklösungen - die Italiener wollen jedem G/S-Piloten das passende Upgrade bieten.
Der italienische Spezialist Unit Garage aus San Clemente in der Emilia-Romagna hat sein Programm für die BMW R 12 G/S deutlich erweitert. Das von Fabio Marcaccini, ehemaliger Paris-Dakar-Pilot, und Industriedesigner Michiel Verstockt gegründete Unternehmen konzentriert sich auf handgefertigte Kleinserien-Teile und Umbaukits, wobei der Schwerpunkt auf BMW-Boxer, Ducati, Triumph und ähnlichen Retro- sowie Heritage-Modellen liegt. Für die aktuelle R 12 G/S bietet Unit Garage mittlerweile ein breites Sortiment aus Schutzteilen, Fahrwerks-Upgrades, Auspuffanlagen und Gepäcklösungen an.
Herzstück des technischen Angebots ist ein komplettes Öhlins-Gabelkit mit 48 Millimeter Standrohrdurchmesser. Das Plug-and-Play-System bringt eigene Gabelbrücken mit und soll das Offroad-Fahrwerk der R 12 G/S deutlich aufwerten. Ergänzt wird das Fahrwerks-Programm durch Gabelprotektoren und weitere Schutzteile für die Telegabel. Wer die G/S härter im Gelände bewegt, findet zudem einen Heavy-Duty Motorschutzbügel im Sortiment, der zusammen mit einer Alu-Motorschutzplatte den Boxer vor Sturz- und Unterfahrschäden bewahren soll. Eine CNC-gefräste Seitenständer-Verbreiterung aus Ergal, schwarz eloxiert, vergrößert die Auflagefläche und reduziert laut Hersteller die Schräglage um rund fünf Millimeter. Zusätzlich gibt es einen Scheinwerferschutz-Gitter sowie kleinere CNC-Kappen für Brems- und Kupplungsflüssigkeitsbehälter oder den Öleinfülldeckel.
Bei den Auspuffanlagen setzt Unit Garage auf eine Kooperation mit Akrapovic. Der High Exhaust Akrapovic-Unitgarage für die R 12 G/S positioniert den Endschalldämpfer höher und verleiht der Maschine eine sportlichere Optik. Alternativ stehen eine Titanium Short Pipe sowie High Titanium Pipe Varianten zur Wahl, teils mit schwarz eloxiertem Schalldämpfer und Grill-Endkappe. Für Tourenfahrer und Reisende hat Unit Garage ein durchdachtes Gepäcksystem entwickelt: Ein Gepäckträger mit integriertem Soziusgriff bildet die Basis, wobei eine separate Adapterplatte die Montage des originalen BMW-Topcases ermöglicht. Das Seitenkoffersystem lässt sich mit verschiedenen Taschen kombinieren – von den wasserdichten Khali TPU-Seitentaschen mit 35 bis 45 Liter Volumen über die robusten Atlas-Alukoffer mit 40 und 34 Liter bis hin zu den Cult Canvas-Seitentaschen oder Cult Split-Leather-Bags mit jeweils 40 bis 50 Liter Fassungsvermögen. Kleinere Canvas- und Scram-Bags zwischen 10 und 30 Liter runden das Angebot ab.
Fazit: Unit Garage deckt mit seinem R 12 G/S-Programm ein breites Spektrum ab – vom Fahrwerks-Upgrade über Schutzkomponenten bis hin zu durchdachten Gepäcklösungen. Die handgefertigten Teile aus Italien richten sich an Fahrer, die ihre G/S individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden möchten, sei es für härtere Offroad-Einsätze oder ausgedehnte Touren. Die Kombination aus technischen Upgrades wie der Öhlins-Gabel und praktischen Details wie der Seitenständer-Verbreiterung zeigt den Ansatz des Herstellers, Funktion und Optik gleichermaßen zu bedienen.
MV Agusta Rush Titanio 2026: Hyper-Naked auf 300 Stück limitiert -Titan, Carbon, Sammlerstück: Die neue Rush Titanio ist extrem
MV Agusta hebt die Rush auf ein neues Level: Die Rush Titanio kommt 2026 als radikalste Hyper-Naked der Marke. Mit Titan-Komponenten, Arrow-Titan-Auspuff und exklusivem Design entsteht ein Sammlerstück, limitiert auf nur 300 Stück weltweit.
MV Agusta setzt 2026 ein Ausrufezeichen in der Welt der Hyper-Naked-Bikes und präsentiert mit der Rush Titanio die bislang extremste und zugleich edelste Interpretation des Rush-Konzepts. Enthüllt wurde das neue Sondermodell bei The I.C.E. in St. Moritz, einem der exklusivsten Winterevents für Design-, Performance- und Lifestyle-Enthusiasten. Vor der Kulisse der gefrorenen Seenlandschaft zeigte MV Agusta ein Motorrad, das nicht nur als radikale Fahrmaschine gedacht ist, sondern als Kunstwerk auf zwei Rädern. Die Rush Titanio soll den ultimativen Ausdruck italienischer Motorcycle Art verkörpern und verbindet modernste Technik mit außergewöhnlichen Materialien und einer kompromisslosen Designsprache. Schon der Rahmen der Präsentation macht klar: Dieses Motorrad richtet sich nicht nur an Fahrer, sondern auch an Sammler und Kenner, die Exklusivität und Handwerkskunst auf höchstem Niveau suchen.
MV Agusta beschreibt die Titanio-Edition als neue Evolution der Rush, die leistungsorientierter, raffinierter und visuell eindrucksvoller sein soll als alle bisherigen Varianten. Seit ihrer Einführung steht die Rush-Baureihe für kompromisslose Individualität, brachiale Performance und einen mutigen Stil, der sich bewusst von klassischen Nakedbikes abhebt. Mit der Titanio-Version hebt die Marke diese Philosophie nun auf ein neues Level und kombiniert einen kraftvollen Euro5+-Vierzylindermotor mit einer Designsprache, die von Titan, Präzisionstechnik und zeitgenössischer Ästhetik inspiriert ist. Das Ergebnis ist ein Motorrad ohne Kompromisse, das gleichermaßen Leistungsträger wie Sammlerstück sein soll.
Die Rush ist für MV Agusta längst mehr als nur ein Modellname, sie ist ein Statement. Erstmals 2019 vorgestellt, sorgte sie bereits damals mit einer markanten Grau-Bronze-Rot-Lackierung für Aufmerksamkeit. 2021 folgte die Rush Army, geprägt von einer ikonischen dunkelgrau-gelben Farbgebung, bevor 2023 die Rush Mamba mit ihrem auffälligen Rosso-Mamba-2.0-Farbschema erschien. Jede dieser Editionen brachte eine eigene Persönlichkeit mit, doch die Titanio-Edition soll nun den Höhepunkt dieser Entwicklung darstellen.
Für 2026 erhält die Rush Titanio eine exklusive Nero-Intenso-Lackierung, kombiniert mit Argento-Magnum- und Blu-Titanio-Akzenten. Alle lackierten Oberflächen sind vollständig hochglänzend ausgeführt, was die Farbtiefe verstärkt und die muskulösen Linien des Motorrads besonders betont. Dieser Hochglanz wird bewusst durch matte Carbon-Komponenten ergänzt, wodurch ein spannendes Zusammenspiel aus Licht, Textur und Material entsteht. MV Agusta spricht hier von einer visuell eindrucksvollen Komposition, die technische Exzellenz und Designkunst miteinander verbindet.
Der Name Titanio ist keine reine Marketing-Spielerei, sondern eine direkte Anspielung auf den umfangreichen Einsatz von Titan-Komponenten, die den Premium- und Performance-Charakter des Motorrads definieren. Im Zentrum arbeitet ein weiterentwickelter 1.000-cm³-Reihenvierzylindermotor, der in Varese von Hand gefertigt wird und auf herausragende Performance über den gesamten Drehzahlbereich ausgelegt ist. Besonders spektakulär ist der Einsatz von Titan im Inneren: MV Agusta nennt 16 radiale Titanventile sowie vier geschmiedete Titanpleuel, die nicht nur Gewicht sparen, sondern auch die technische Exklusivität unterstreichen.
Titan wird bei der Rush Titanio nicht nur als leichtes Hochleistungsmaterial verstanden, sondern als prägendes visuelles Element. MV Agusta führt eine bisher beispiellose Anzahl neuer Titan-Bauteile ein, alle mit charakteristisch gebürsteter Oberfläche. Diese rohe, technische Optik betont den High-End-Anspruch und macht das Motorrad schon im Stand zu einem Statement. Besonders auffällig ist der neue Arrow-Titan-Endschalldämpfer, der speziell für die Rush Titanio entwickelt wurde. Er trägt stolz das MV-Agusta-Logo und soll nicht nur leichter sein, sondern auch einen verbesserten Abgasdurchfluss und eine verfeinerte Klangcharakteristik bieten. Damit verbindet MV Agusta Performance und Emotion in einem zentralen Bauteil.
Neben dem Titan-Endschalldämpfer erhält die Rush Titanio auch einen neuen Titan-Auspuffhalter, der exemplarisch für die Detailverliebtheit der Marke stehen soll. Funktionale Elemente werden hier bewusst zu Designmerkmalen erhoben, um den limitierten Charakter des Motorrads noch stärker zu betonen. Auch die vordere Tankabdeckung wird neu aus Titan gefertigt und trägt neben dem Titanio-Schriftzug ein atom-inspiriertes grafisches Element. Dieses Symbol soll Präzisionstechnik und die mikroskopische Perfektion moderner Materialien widerspiegeln und verankert das Titan-Thema auch optisch im Zentrum des Motorrads.
Weitere Titan-Elemente finden sich in den neuen Halterungen für Dashboard und Scheinwerfer, die strukturelle Festigkeit mit einer offen zur Schau gestellten motorsportinspirierten Ästhetik verbinden. Abgerundet wird das Paket durch Titanschrauben, die an allen Titan-Komponenten sowie am vorderen Kotflügel eingesetzt werden. Diese mögen auf den ersten Blick dezent wirken, stehen aber für den kompromisslosen Anspruch, Materialkonsistenz und High-End-Finish bis ins kleinste Detail umzusetzen.
Auch im Detail zeigt sich die besondere Identität der Titanio-Edition. Der Alcantara-Sitz trägt mittig den Schriftzug Titanio, ergänzt durch ein lasergraviertes atom-inspiriertes Motiv. Farblich abgestimmte Nähte sorgen für visuelle Harmonie und hochwertige Verarbeitung. Diese Designsprache setzt sich im oberen Bereich des Tanks und an den Tankprotektoren fort, wo dieselben grafischen Elemente die Verbindung zwischen fortschrittlichen Materialien und Präzisionstechnik weiter verstärken.
Zusätzlich verfügt die Rush Titanio über eine Reihe eloxierter Aluminiumkomponenten, die alle in der exklusiven Farbe Blu Titanio ausgeführt sind. Diese setzen raffinierte Farbakzente und unterstreichen MV Agustas Fokus auf technische Perfektion und italienische Detailkunst.
So radikal und exklusiv wie ihre Materialwahl ist auch die Limitierung der MV Agusta Rush Titanio. Das Motorrad wird weltweit in nur 300 einzeln nummerierten Exemplaren gefertigt, die ausschließlich in Varese gebaut werden. Damit wird die Titanio-Edition nicht nur eine Hyper-Naked für Performance-Fans, sondern ein echtes Sammlerstück mit hohem Prestige-Faktor. Präsentationsdatum, Preis und vollständige technische Daten will MV Agusta allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Klar ist jedoch schon jetzt: Wer eine Rush Titanio besitzen möchte, wird sich frühzeitig um eines der raren Exemplare bemühen müssen.
Mit der Rush Titanio zeigt MV Agusta einmal mehr, wie kompromisslos die Marke Performance, Design und Exklusivität verbinden kann. Titan, Carbon, Alcantara und eine limitierte Stückzahl machen dieses Bike zu einem der spektakulärsten Hyper-Naked-Modelle, die 2026 auf den Markt kommen werden.
Louis Zubehör: Kettenwartung leicht gemacht mit Rothewald Tools - So einfach kann präzise Motorrad-Kettenpflege sein
Eine gepflegte Motorradkette ist entscheidend für Sicherheit und Fahrkomfort. Mit neuen Tools von Rothewald und dem Louis Care Kettenpflege Set soll die Wartung deutlich einfacher werden. Von präzisem Nieten bis zur schnellen Reinigung richtet sich das Sortiment an alle, die ihre Kette selbst pflegen möchten.
Eine gepflegte Motorradkette gilt als zentrale Voraussetzung für sicheres und geschmeidiges Fahren. Louis nimmt dafür mehrere Werkzeuge und Pflegeprodukte ins Sortiment auf, die laut Hersteller die Kettenwartung deutlich vereinfachen.
Mit dem Rothewald Kettentrenn- und Vernietwerkzeug richtet sich das Angebot an Fahrerinnen und Fahrer, die ihre Motorradkette selbst wechseln, kürzen oder vernieten möchten. Das Werkzeug wird als robust verarbeitet beschrieben und soll eine präzise und zuverlässige Montage ermöglichen. Mit solch einem Spezialwerkzeug lassen sich alle D.I.D-, Regina-, RK- und Enuma-Ketten schließen, öffnen, längen, oder kürzen. Das kann eine Menge Werkstattstunden und Kosten sparen.
Der Rothewald Kettenfluchtlaser soll dabei helfen, die Kette korrekt auszurichten. Das System wird per Magnet direkt am Kettenrad befestigt. Nach dem Einschalten des Lasers lässt sich die Kettenflucht exakt kontrollieren, gleichzeitig wird sichtbar, ob das Hinterrad korrekt ausgerichtet ist.
Für die regelmäßige Reinigung und Pflege ist die Rothewald Hinterrad-Drehhilfe gedacht. Nach dem Aufbocken des Motorrads wird das Hinterrad auf Rollen gesetzt und kann frei gedreht werden. So sind alle Bereiche der Kette ohne Kraftaufwand erreichbar. Die Drehhilfe ist kompakt und stabil aufgebaut und richtet sich an Fahrer, die ihre Kette regelmäßig pflegen.
Ergänzend dazu bietet Louis das Louis Care Kettenpflege-Set an. Es kombiniert einen Reiniger mit einem haftstarken Kettenspray für O-, X- und Z-Ring-Ketten. Verschmutzungen sollen sich damit rasch entfernen lassen, während das Spray einen schützenden Film bildet, der Reibung und Verschleiß reduziert. Ziel ist eine geschmeidige und langlebige Kette - sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren.
Touratech Gepäckplatte für BMW R 1300 GS statt Soziussitz -Mehr Stauraum, besserer Schwerpunkt für Solo-Abenteuer
Touratech erweitert sein Zubehörprogramm für die BMW R 1300 GS um eine Gepäckplatte anstelle des Soziussitzes. Die Lösung richtet sich an Solofahrer und soll Gepäck zentral, sicher und mit günstigem Schwerpunkt am Motorrad unterbringen.
Gerade auf Reisen spielt die Gewichtsverteilung eine zentrale Rolle für ein neutrales Fahrverhalten. Laut Touratech setze die neue Gepäckplatte anstelle des Soziussitzes für die BMW R 1300 GS genau hier an. Durch die Positionierung direkt im Sitzbereich werde das Gepäck näher am Fahrzeugschwerpunkt untergebracht, was insbesondere bei hoher Beladung Vorteile bringen solle.
Die Gepäckplatte ersetze den originalen Beifahrersitz vollständig und decke den Sitzbereich spaltfrei ab. Dadurch wirke das Heck der BMW R 1300 GS aufgeräumt und erhalte einen sportlich-markanten Adventure-Look.
Touratech gibt an, dass das Bauteil auf Basis umfangreicher Praxistests entwickelt worden sei. Die zentrale Lage der Ladefläche könne laut Hersteller zu einem stabilen und neutralen Fahrverhalten beitragen - sowohl auf langen Straßenetappen als auch bei Fahrten im Gelände. Mehrere Verzurrpunkte sollen eine flexible Befestigung von Taschen, Packsäcken oder Softgepäck in unterschiedlichen Größen ermöglichen. Die Lösung richte sich damit gezielt an Fahrerinnen und Fahrer, die ihre BMW R 1300 GS überwiegend solo bewegen.
Die Konstruktion besteht aus einer robusten Kunststoff-Grundplatte sowie einer 4 Millimeter starken, schwarz eloxierten Aluminium-Gepäckplatte. Die Montage erfolge laut Touratech genauso wie beim originalen BMW-Soziussitz und nutze die serienmäßige Sitzverriegelung. Dadurch sei die Gepäckplatte abschließbar und gegen Diebstahl gesichert.
Die Grundplatte besteht aus faserverstärktem, schwarz lackiertem Kunststoff mit erhabenem Touratech-Logo. Die Gesamtmaße betragen 35,5 × 31 cm, die reine Ladefläche misst 29 × 31 cm. Das Gewicht liege bei rund 1,2 Kilogramm. Die Touratech Gepäckplatte anstelle Soziussitz für die BMW R 1300 GS ist unter der Art.-Nr. 035-5460 erhältlich. Der Preis beträgt 199,90 Euro. Weitere Informationen stellt Touratech im eigenen Webshop bereit.
A-TEAM Trailer der Coolen-Biker
Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.
Die Sommertour 2025 führt in diesem Jahr nach Slowenien.
Eine Motorradtour durch Slowenien bietet eine perfekte Kombination aus Natur, Kultur und Abenteuer. Es ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer, das mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen gut gepflegten Straßen überzeugt.
Für uns genau das richtige Ziel in diesem Jahr.
Wir freuen uns auf eine tolle und erlebnisreiche Motorradsaison 2025 !!
Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2022 entlang der Route des Grandes Alpes zurück.
Ziel der Sommertour war in diesem Jahr die Route des Grandes Alpes, nebst der Route Napoleon. Beides Klassiker der französischen Alpenrouten. Sie verbinden Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.
Diese asphaltierte Alpenroute führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.