Micha's neuestes Video "Ein Besuch in Alkmaar" steht für euch auf YouTube bereit !
Willkommen zu einem besonderen Streifzug durch Alkmaar und die wunderschöne Region rundherum.
In diesem Video nehmen wir euch mit auf eine Reise durch historische Gassen, ruhige Grachten, weite Landschaften und charmante Orte wie z.B. Bergen und Schoorl, die den einzigartigen Charakter Nordhollands ausmachen.
IMOT - Internationale Motorrad Ausstellung - 20. - 22.02.2026
Die Messe IMOT in München ist eine Motorradmesse und Internationale Motorrad-Ausstellung.
Viele Interessante Aussteller aus zahlreichen Nationen präsentieren sich auf der IMOT Messe München und zeigen einen umfassenden Überblick zur aktuellen Modellpalette der führenden Motorrad-, Roller- und Quadhersteller, darunter auch viele Neuheiten sowie die aktuellsten Trends der kommenden Saison. Zusätzlich bietet die Motorradmesse in München alle wichtigen Produkte, Neuheiten und Informationen in Sachen Customizing, Motorradbekleidung, Motorradreisen, Tuning und Motorradzubehör. Zahlreiche Sondershows und tolle Mitmachaktionen sowie ein abwechslungsreiches Informations- und Unterhaltungsprogramm auf der Showbühne, bei dem namhafte Branchenexperten bei Vorführungen und Interviews spannende Einblicke in die Motorradwelt gewähren, machen die Motorradmesse IMOT in München darüber hinaus zur erfolgreichsten Zweiradmesse in Süddeutschland.
Zontes ZT703-R – Neues Dreizylinder Naked Bike - Sportlicher Triple mit Fokus auf Leichtigkeit und Kontrolle
Mit der ZT703-R bringt Zontes ein Naked Bike, das ganz auf Leichtigkeit und Agilität ausgelegt sein soll. Der komplett aus Aluminiumdruckguss gefertigte Rahmen kombiniert geringes Gewicht mit hoher Stabilität und soll laut Hersteller für präzises Handling und optimale Stabilität sorgen.
Der neue Aluminiumdruckguss-Rahmen steht im Zentrum des technischen Konzepts. Diese Bauweise soll die strukturelle Festigkeit erhöhen und gleichzeitig Gewicht sparen. Das Resultat - laut Zontes - ist ein agiles Motorrad, das sowohl auf der Straße als auch auf wechselndem Untergrund ein neutrales Fahrverhalten bieten könnte. Mit einem fahrfertigen Gewicht von 191 Kilogramm, einem Radstand von 1.450 Millimetern und einer Sitzhöhe von 820 Millimetern zielt die ZT703-R klar auf handliches, sportliches Fahren.
Beim Fahrwerk setzt Zontes auf bekannte Namen: Vorne und hinten kommen voll einstellbare Federelemente von Marzocchi zum Einsatz. Sowohl Vorspannung, Zug- als auch Druckstufendämpfung lassen sich individuell anpassen - ein Merkmal, das man sonst eher in höheren Leistungsklassen findet. Damit soll sich die ZT703-R flexibel auf verschiedene Fahrstile abstimmen lassen.
Angetrieben wird das Naked Bike von einem flüssigkeitsgekühlten Dreizylinder mit 699 Kubikzentimetern Hubraum. Laut Hersteller leistet der Motor 70 kW (95 PS) bei 11.500 U/min und entwickelt 74,4 Nm Drehmoment bei 8.500 U/min. Eine A2-Version mit 35 kW (47,6 PS) ist ebenfalls vorgesehen. Zontes gibt einen Verbrauch von 5 Litern pro 100 Kilometer an, die Euro-5+-Homologation ist erfüllt.
Ein weiteres Highlight ist das 6,75-Zoll-TFT-Vollfarbdisplay. Es bietet laut Hersteller drei wählbare Themenoberflächen und schaltet automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus. Dadurch soll eine klare und sichere Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen gewährleistet sein.
Die Bremsanlage besteht vorne und hinten aus ABS-unterstützten Scheibenbremsen. Reifen in den Dimensionen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten zeigen klar die sportliche Ausrichtung der Maschine. Mit einem 18-Liter-Tank bietet die ZT703-R zudem ausreichend Reichweite für längere Etappen.
Die ZT703-R positioniert sich als sportliches Naked Bike mit moderner Technik und geringem Gewicht. Aluminiumrahmen, Dreizylindermotor und hochwertige Federelemente sprechen eine klare Sprache: Fahrspaß durch Agilität und Präzision.
SW-MOTECH V-LOC System: Neue Ära für Seitentaschen - Einfache Montage, starker Halt – das neue V-LOC
Mit dem neuen V-LOC System stellt SW-MOTECH eine innovative Lösung für Seitentaschen vor. Das magnetisch-mechanische System ermöglicht einfaches Anbringen mit nur einer Hand - sicher, intuitiv und formschön. Ein neues Kapitel im Motorrad-Gepäcktransport beginnt.
Zwanzig Jahre nach der Einführung des Tankrings stellt SW-MOTECH das V-LOC System vor - ein neu entwickeltes Befestigungssystem für Seitentaschen. Der flache, V-förmige Träger aus geschmiedetem Stahl nutzt integrierte Fidlock-Magnete, die die Tasche automatisch in Position führen, bis sie mit einem hörbaren Klick einrastet.
Die Idee: Gepäck anbringen und abnehmen - einfacher denn je, ohne Abstriche bei der Sicherheit. "Nachdem wir mit unseren Tankrucksäcken die Gepäcklösungen am Tank des Motorrads revolutioniert haben, erreichen wir nun einen ähnlichen Durchbruch für das Heck des Bikes", erklärt Geschäftsführer Kai Jockel. Der neue Träger ist ausschließlich mit V-LOC Seitentaschen kompatibel, die erstmals in Mailand vorgestellt werden.
Mit dem V-LOC System startet SW-MOTECH eine neue Ära in der Taschenbefestigung. Kompatibel mit den Serien Legend Gear und WP, vereint das System zwei Stile - klassischen Look oder wasserdichte Funktion - unter einem Prinzip: maximale Einfachheit bei höchster Stabilität.
Die starre EVA-Struktur hält die Tasche auch leer in Form, während die V-LOC-Halterung für eine optisch saubere Integration am Bike sorgt.
Beide Varianten lassen sich mit einer Hand montieren und verriegeln - ein sattes Klick-Geräusch signalisiert die sichere Verbindung.
Das V-LOC System führt eine neue Verriegelungsfunktion ein, die sowohl das Abnehmen als auch das Öffnen der Tasche verhindert. Über ein separates Schloss-Set können Halterung und Tasche zusätzlich gesichert werden – ein Feature, das bisher bei flexiblen Gepäcklösungen von SW-MOTECH fehlte.
Neben dem V-LOC System kündigt SW-MOTECH auch eine komplett neue Offroad-Produktlinie an. Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Fahrern, soll sie maximale Robustheit, Modularität und Wetterschutz bieten - getestet auf Yamaha Ténéré 700 und KTM 450 EXC.
Indian Sport Scout RT & Sixty – leichte Tourer - Zwei neue Scouts mit klarer Ausrichtung
Indian Motorcycle erweitert 2026 die Scout-Familie um zwei neue Modelle: Den Sport Scout RT mit Touring-Fokus und den Sport Scout Sixty als zugängliche A2-Option. Alle technischen Details jetzt im Bericht.
Indian Motorcycle erweitert zum Modelljahr 2026 die Scout-Familie um zwei Modelle: den Sport Scout RT und den Sport Scout Sixty. Beide Modelle orientieren sich an der bekannten Formensprache der Scout-Baureihe und zielen auf unterschiedliche Einsatzbereiche.
Mit dem Sport Scout RT bringt Indian Motorcycle für das Modelljahr 2026 eine neue Touring-orientierte Variante innerhalb der Scout-Baureihe auf den Markt. Die technische Basis bildet weiterhin der flüssigkeitsgekühlte SpeedPlus 1250 V2 mit 1.250 cm³, der laut Hersteller 94 PS bei 7.250 U/min und ein maximales Drehmoment von 108 Nm bei 6.300 U/min liefern soll. Der Motor sitzt in einem neu konstruierten Stahlrohrrahmen, der laut Hersteller sowohl klassische Scout-Proportionen als auch gesteigerte Fahrdynamik bieten soll. Für die Kraftübertragung sorgt ein Sechsganggetriebe in Kombination mit einem Riemenantrieb. Die Kraftstoffversorgung erfolgt über eine elektronische Einspritzanlage mit 63 mm Drosselklappenbohrung. Der Tank fasst 13 Liter, die Kompression beträgt 12,5:1.
Zentrales Merkmal des Sport Scout RT ist die Touring-Ausstattung ab Werk. Indian stattet das Modell serienmäßig mit abschließbaren, starren Seitenkoffern aus, die insgesamt mehr als 37 Liter wettergeschützten Stauraum bieten. Die Konstruktion soll laut Werksangabe so ausgelegt sein, dass ein kompletter Satz Motorradbekleidung – bestehend aus Helm, Jacke, Hose, Stiefel und Handschuhen – darin Platz findet. Damit positioniert sich das Modell klar als Langstreckenoption innerhalb der Scout-Reihe. Ergänzt wird die Tourentauglichkeit durch eine werkseitig montierte, farblich abgestimmte Viertelverkleidung, die den Winddruck auf der Brust reduzieren und den Charakter der Maschine optisch unterstreichen soll. Auch die 152 mm hohen Moto-Riser im Gloss-Black-Finish mit CNC-Highlights sowie die neuen Gabelbrücken sollen das Erscheinungsbild in Richtung Custom-Stil erweitern, gleichzeitig aber auch Ergonomie und Kontrolle verbessern.
Einzelsitz mit Rückenstütze, ein 19-Zoll-Vorderrad mit 130er-Reifen sowie schwarze Acht-Speichen-Gussräder gehören ebenfalls zur Serienausstattung. Die Federwege liegen bei 120 mm vorn (41 mm Gabel) und 76 mm hinten (Zweifach-Federbein). Für die Verzögerung sorgen je eine 298 mm große Scheibenbremse vorne mit Doppelkolbenanlage und hinten mit Einkolbensattel. Die Sitzhöhe beträgt 680 mm, das Trockengewicht wird mit 248 kg, das Gewicht fahrfertig mit 257 kg angegeben.
Technisch rüstet Indian den Sport Scout RT in der Limited + Tech Trim Stufe mit umfangreicher Ausstattung aus. Zum Serienumfang zählen das 101 mm große Touchscreen-Display mit RIDE COMMAND, integrierter Navigation, Bluetooth-Schnittstelle, USB-Ladeanschluss, Ride Modes, Tempomat, Traktionskontrolle, Keyless Go und ABS. Der Motor ist elektronisch geregelt, die Kupplung als Mehrscheiben-Nasskupplung ausgeführt, der Sekundärantrieb erfolgt über einen Zahnriemen mit 146 Zähnen. Die Farbpalette umfasst Sunset Red Metallic, Black Smoke und Chalk – jeweils mit werkseitiger Grafik. Laut Indian soll die RT-Variante damit nicht nur mehr Stauraum und Komfort, sondern auch eine deutlich eigenständigere Optik bieten.
Mit dem Sport Scout Sixty führt Indian Motorcycle eine dritte Version innerhalb der Scout Sixty-Familie ein. Das Modell soll laut Hersteller eine sportlichere, aggressivere Alternative zur Scout Sixty Classic und Sixty Bobber darstellen, bleibt dabei aber A2-kompatibel. Der verbaute flüssigkeitsgekühlte SpeedPlus 999 V2 mit Trockensumpfschmierung leistet 85 PS und stellt 87 Nm Drehmoment bei 6.200 U/min zur Verfügung. Das Getriebe ist als 5-Gang-Schaltbox ausgelegt, der Sekundärantrieb erfolgt ebenfalls per Zahnriemen. Die Einspritzanlage nutzt 54 mm große Drosselklappen, die Verdichtung beträgt 11,0:1. Der Tank fasst wie bei der RT 13 Liter, der Auspuff ist als 2-in-1-System ausgeführt.
Auffälligste Änderung gegenüber den anderen Sixty-Modellen ist die geänderte Ergonomie. Die Mini-Ape-Hanger-Lenker mit integrierten Risern sollen laut Hersteller für eine aufrechtere, zugleich kontrollierte Sitzposition sorgen. Der Einzelsitz ist sportlich konturiert und soll Komfort ohne Stilbruch bieten. Eine werkseitig montierte Viertelverkleidung sorgt für zusätzlichen Windschutz und unterstreicht den Custom-Anspruch. Das 19-Zoll-Vorderrad mit 130/60er-Bereifung und das 16-Zoll-Heckrad (150/80) sind auf Acht-Speichen-Gussfelgen montiert. Die Federwege liegen wie beim RT-Modell bei 120 mm vorn und 76 mm hinten. Die Sitzhöhe beträgt 654 mm, das Gewicht liegt bei 240 kg trocken und 249 kg fahrbereit.
Zur serienmäßigen Ausstattung gehören ABS, Ride Modes, Traktionskontrolle, USB-Ladebuchse und LED-Beleuchtung. Das Modell wird in der Limited Trim Stufe ausschließlich in der Farbe Black Smoke angeboten. Auch eine A2-konforme Variante ist verfügbar. Durch den niedrigen Schwerpunkt, die kompakten Maße und die mittig platzierten Fußrasten soll der Sport Scout Sixty insbesondere neuen Fahrer:innen oder Wiedereinsteiger:innen den Zugang zur Scout-Plattform erleichtern – ohne auf Charakter und Optik verzichten zu müssen. Laut Indian wurde beim Design bewusst darauf geachtet, den Look an die 1200er-Modelle anzulehnen und das Einstiegsmodell damit optisch aufzuwerten.
Royal Enfield Himalayan Mana Black Edition - Sonderedition mit Adventure-Paket
Inspiriert vom legendären Manapass bringt Royal Enfield die Himalayan Mana Black Edition – mit ab Werk montiertem Adventure-Paket und einer Menge schwarzer Farbe.
Mit der neuen Royal Enfield Himalayan Mana Black Edition erweitert der Hersteller seine Adventure-Baureihe um ein exklusives Sondermodell. Die Lackierung soll von den dunklen Gesteinstönen des Manapass inspiriert sein - einem der höchsten befahrbaren Pässe der Welt auf 5.632 Metern Höhe. Dieses Sinnbild für Ausdauer und Abenteuer diente als Vorlage für das neue Designkonzept.
Die Himalayan Mana Black Edition basiert auf der bekannten Himalayan-Plattform und nutzt den Sherpa 450-Motor mit Ride-by-Wire-Technologie. Der wassergekühlte Einzylinder gilt als standfestes Triebwerk mit ausgewogener Kraftentfaltung - sowohl auf Asphalt als auch im Gelände. Damit bleibt das Sondermodell der Grundphilosophie der Himalayan treu: robust, einfach, bereit für jedes Terrain.
Optisch präsentiert sich die Himalayan Mana Black Edition in Tiefschwarz mit matten Details, ergänzt durch schwarze Rally-Komponenten. Ab Werk kommt die Mana Black Edition mit einem Adventure-Zubehörpaket, das speziell für die Anforderungen langer Touren entwickelt wurde. Es umfasst:
Die Royal Enfield Himalayan Mana Black Edition ist in Deutschland ab sofort bestellbar und wird zu einem Preis von 6.590 EUR angeboten.
CFMOTO 1000MT-X: Neues Reiseenduro-Flaggschiff aus China -CFMOTO erweitert mit der 1000MT-X seine Adventure-Palette
CFMOTO stellt die 1000MT-X vor – das stärkste und technisch anspruchsvollste Adventure-Bike der Marke.
Mit der neuen CFMOTO 1000MT-X zeigt der chinesische Hersteller ein Motorrad, das als technisches Flaggschiff der Reiseenduro-Palette gelten könnte. Der Zweizylinder-Motor mit 946 Kubikzentimetern Hubraum leistet 113 PS bei 8500 U/min und liefert ein maximales Drehmoment von 105 Nm bei 6250 U/min. CFMOTO setzt dabei auf einen flüssigkeitsgekühlten DOHC-Twin mit acht Ventilen und elektronischer Einspritzung. Das Triebwerk ist mit einer Anti-Hopping-Kupplung und einem Sechsganggetriebe kombiniert. Die Abgasnorm Euro V+ wird natürlich eingehalten.
Das Fahrwerk der 1000MT-X ist klar auf Langstreckenkomfort und Stabilität im Gelände ausgelegt. Vorne arbeitet eine 48-Millimeter-Upside-down-Gabel von KYB, hinten ein voll einstellbares Monofederbein desselben Herstellers. Der Federweg beträgt 230 Millimeter in der hohen Sitzbankkonfiguration (830 / 870 mm Sitzhöhe) und 190 Millimeter in der niedrigen Variante.
Für die Verzögerung sorgen Brembo-Radialbremsen: vorne 320-Millimeter-Doppelscheiben mit radial montierten Vierkolbensätteln, hinten eine 260-Millimeter-Einzelscheibe mit Zweikolbenbremse. Auch die Elektronikabteilung ist umfangreich ausgestattet: BOSCH Cornering ABS, dreistufige Traktionskontrolle (TCS) und ein voll einstellbares KYB-Fahrwerk runden das Technikpaket ab.
Für Tourenfahrer dürfte die 1000MT-X besonders interessant sein. Der 22,5-Liter-Tank ermöglicht lange Etappen, während die Bereifung mit Pirelli Scorpion Rally STR (90/90 R21 vorne, 150/70 R18 hinten) auf sowohl Straße als auch Schotter ausgelegt ist. Das Leergewicht liegt bei 222 Kilogramm, was in dieser Hubraumklasse ein typischer Wert ist.
Das Cockpit zeigt sich mit einem 8-Zoll-TFT-Display inklusive MMI-System besonders modern. Beleuchtung rundum in LED-Technik, inklusive Tagfahrlicht und Blinkern, gehört zur Serienausstattung. Optional lässt sich das Bike mit einer CFMOTO T-Box ausstatten, die Smartphone-Integration und App-Verbindung über CFMOTO Ride ermöglicht. Erhältlich ist die 1000MT-X in den Farben Zephyr Blue und Tactical Green – beide Varianten unterstreichen den robusten Adventure-Look des Bikes.
BMW F 450 GS - Alle Infos, Daten & Preise - A2-GS mit High-Tech und Automatik-Kupplung
BMW erweitert seine Adventure-Baureihe um die neue F 450 GS für die A2-Klasse. Die kompakte GS soll Leichtfüßigkeit, Technik und typischen GS-Spirit vereinen.
Mit der neuen BMW F 450 GS präsentiert BMW Motorrad eine vollwertige GS für die 48-PS-Klasse. Das Modell soll die bekannte GS-Kompetenz in ein kompakteres, leichteres Format übertragen und richtet sich an Einsteiger und Wiedereinsteiger, die Vielseitigkeit und technische Innovation suchen. Mit der Einführung der Easy Ride Clutch und den leichten Magnesiumkomponenten setzt BMW laut eigener Aussage neue Maßstäbe in der 48-PS-Klasse.
Herzstück der BMW F 450 GS ist ein neu entwickelter Zweizylinder-Reihenmotor mit 420 cm³ Hubraum (Bohrung 72 mm, Hub 51,6 mm). Er leistet 35 kW (48 PS) bei 8.750 U/min und liefert 43 Nm Drehmoment bei 6.750 U/min. Die Kurbelwelle ist um 135 Grad versetzt, wodurch der Twin einen ungleichmäßigen Zündabstand und damit einen charaktervollen Klang sowie hohe Laufruhe bietet. Eine vor der Kurbelwelle angeordnete Ausgleichswelle minimiert Vibrationen. Die Nasssumpfschmierung sorgt unter allen Bedingungen für zuverlässige Ölversorgung, der optional erhältliche Unterfahrschutz schützt die Ölwanne bei Geländeeinsatz. Die Gemischaufbereitung erfolgt über eine Saugrohreinspritzung mit BMS-Z-Motorsteuerung, während das E-Gas-System eine präzise Dosierung der Leistung ermöglicht. Das Drehmoment wird über ein Sechsganggetriebe und einen links angeordneten Kettenantrieb übertragen. Die komplett aus Edelstahl gefertigte Abgasanlage ist rechtsseitig montiert - ein praktisches Detail beim Rangieren.
Ein technisches Highlight ist die Easy Ride Clutch (ERC). Das System wird es serienmäßig in der Trophy-Variante geben, der Top-Version der F450 GS, in den anderen Modellen als aufpreispflichtige Option. Was ist die Easy Ride Clutch? Diese Weiterentwicklung der Fliehkraftkupplung wurde auch nun mit der F 450 GS erstmals vorgestellt und soll das Kuppeln bei niedrigen Drehzahlen übernehmen. Eine Fliehkrafteinheit trennt und verbindet abhängig von der Drehzahl, ähnlich wie bei Rollern, automatisch Motor vom Hinterrad. Die Neuheit: Der Kupplungshebel ist weiterhin verbaut, jederzeit nutzbar und die Fliehkraftkupplung wird im Schubbetrieb nicht aktiv, sondern lässt die Motorbremse bis zum Erreichen der Leerlaufdrehzahl wirken, bevor sie wieder eingreift. In Kombination mit dem Schaltassistent Pro soll man so überhaupt nicht mehr zur Kupplung greifen müssen. Die ERC soll damit den Komfort deutlich erhöhen und das Risiko des Abwürgens minimieren, während sie im Schubbetrieb geschlossen bleibt, um ein vertrautes und vorhersehbares Fahrverhalten zu bieten.
Das Chassis basiert auf einem neu konstruierten Gitterrohr-Stahlrahmen, der den Motor als mittragendes Element integriert. Er soll geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit und Robustheit verbinden. Die Geometrie ist auf Wendigkeit ausgelegt: Radstand 1.465 mm, Lenkkopfwinkel 28,1°, Nachlauf 115 mm. So soll die F 450 GS laut BMW sowohl auf Asphalt als auch im Gelände ein agiles, präzises Fahrverhalten bieten.
Vorne arbeitet eine KYB-Upside-down-Gabel mit 43 mm Standrohrdurchmesser und 180 mm Federweg, hinten eine Aluminium-Hohlguss-Zweiarmschwinge mit KYB-Zentralfederbein und wegabhängiger Dämpfung (WAD) - ein aus dem Geländesport stammendes System, das BMW für die GS weiterentwickelt hat. Die Federung bietet einstellbare Federvorspannung und Zugstufendämpfung. In den Varianten Sport und GS Trophy ist das Sportfahrwerk mit verstellbarer Zug- und Druckstufe serienmäßig.
Die Verzögerung übernehmen eine Brembo-Vierkolbenanlage mit 310 mm Scheibe vorne und eine 240 mm Scheibe mit Einkolben-Bremszange hinten. Serienmäßig an Bord sind BMW Motorrad ABS Pro, Dynamic Brake Control (DBC), Motorschleppmomentregelung (MSR) und das dynamische Bremslicht.
Die BMW F 450 GS rollt serienmäßig auf leichten Aluminium-Gussrädern in den Dimensionen 100/90-19 vorne und 130/80-17 hinten und setzt auf Schauchlosreifen. Für den Offroad-Einsatz werden aber auch Kreuzspeichenräder im Zubehör angeboten, auf die grobstollige Pneus aufgezogen werden.
Serienmäßig bietet die F 450 GS drei Fahrmodi - "Rain", "Road" und "Enduro". Ab der Variante Exclusive kommt der "Enduro Pro"-Modus hinzu, der speziell für grobstollige Reifen konzipiert ist. In diesem Modus sind Wheelie-Kontrolle und Hinterrad-ABS deaktiviert, während Gasannahme und Traktionskontrolle individuell eingestellt werden können. Die zur Serienausstattung gehörenden ABS Pro, DTC, DBC und MSR Systeme, nutzen je nach Fahrmodus unterschiedliche Regelstrategien.
Gesteuert wird die Elektronik-Flut über ein 6,5-Zoll-TFT-Display mit hoher Auflösung und BMW Multi Controller-Bedienung. Es bietet zwei Anzeigemodi:
Über Bluetooth lassen sich Smartphone und Helm koppeln, um Musik zu hören, zu telefonieren oder zu navigieren. Die BMW Motorrad Connected App bietet eine einfache Pfeilnavigation im Display; mit dem optionalen ConnectedRide Navigator oder dem Smartphone Cradle ist auch Kartennavigation möglich. Für gute Sicht sorgt der serienmäßige LED-Scheinwerfer mit der markanten "X"-Tagfahrlichtsignatur, flankiert von LED-Blinkern und Rücklicht.
Das Design der BMW F 450 GS orientiert sich deutlich an der großen R 1300 GS. Der typische GS-Schnabel und das schlanke Heck prägen das Erscheinungsbild. Laut BMW-Designchef Alexander Buckan wurde der GS-Spirit gezielt in die A2-Klasse übertragen. Der hoch positionierte Aluminiumlenker, die kompakte Tank-Sitzbank-Linie und der schmale 14-Liter-Tank sollen sowohl im Sitzen als auch im Stehen optimale Kontrolle ermöglichen. Die Sitzhöhe beträgt serienmäßig 845 mm. Optional stehen eine niedrige (830 mm) und eine Rallye-hohe (865 mm) Sitzbank zur Verfügung. Einstellbare Handhebel, eine Lenkererhöhung (20 mm) und eine verstellbare Fußrastenanlage bieten zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten.
BMW bietet die F 450 GS in vier Varianten an, die unterschiedliche Designs und Serienausstattungen bieten.
| Modell | Farbe | Serienausstattung |
| Basis | Cosmic Black | Standardausstattung |
| Exclusive | Cosmic Black | Offroad-Fußrasten, Handschutz Schwarz, Kunststoff-Unterfahrschutz, Fahrmodi Pro, Quickshifter Pro, Windschild klar |
| Sport | Racing Red | Wie Exclusive, zusätzlich mit Sportfahrwerk |
| Trophy | Racingblue metallic | Offroad-Fußrasten, Handschutz Weiß, Hauptrahmen Weiß, Aluminium-Motorschutz, Sportfahrwerk, Windschild Rallye getönt, Easy Ride Clutch (ERC) |
Honda CB1000GT - neuer Sporttourer mit Vierzylinder - Gran Turismo auf Hornet-Basis
Die Honda CB1000GT 2026 verbindet den Vierzylinder der Hornet mit tourentauglicher Ausstattung, viel Elektronik und praxisgerechtem Komfort für lange Etappen.
Mit der CB1000GT 2026 ergänzt Honda das Portfolio um einen Vierzylinder-Sporttourer, der sich zwischen sportlichem Naked-Bike und ausgewachsenem Tourer positionieren soll. Das Modell basiert auf der erfolgreichen CB1000 Hornet und wurde laut Hersteller mit dem Entwicklungsleitsatz "High-Performance-Tourer: schneller, mehr Reichweite, mehr Komfort" konzipiert. Honda beschreibt die CB1000GT als Maschine, die das sportliche Erbe der Hornet mit dem Komfort eines Langstrecken-Tourers vereinen soll - ein Motorrad, das auf der Autobahn ruhig bleibt, aber im Winkelwerk noch genügend Agilität und Druck bietet, um Fahrfreude zu erzeugen.
Die GT übernimmt den Grundrahmen der Hornet, wurde aber mit Blick auf Stabilität und Komfort überarbeitet. Das verlängerte und versteifte Heck sorgt für bessere Platzverhältnisse für Fahrer und Sozius, während die Geometrie auf präzises Handling bei voller Beladung abgestimmt wurde. Die Sitzhöhe beträgt 825 mm, der Lenker ist breit und leicht nach hinten gekröpft - eine Position, die sowohl Kontrolle bei sportlicher Gangart als auch Entspannung auf langen Etappen ermöglichen soll. Für Fahrer und Beifahrer wurde die Polsterung im Vergleich zur Hornet spürbar erhöht. Eine gute Rundumsicht und ein offenes, ergonomisches Dreieck zwischen Lenker, Sitz und Fußrasten sollen auf langen Distanzen für Komfort sorgen.
Dank Hauptständer und abnehmbarer Seitenkoffer präsentiert sich die GT klar als Reisemaschine. Gleichzeitig sollen Gewicht und Abmessungen dafür sorgen, dass sie sich in engen Kurven handlich bewegt - typisch Honda, typisch ausgewogen.
Das Design der CB1000GT entstand in enger Zusammenarbeit der Honda-Designstudios in Japan und Italien. Das Bodywork sei kantig und funktional zugleich gestaltet, um den sportlichen Charakter zu betonen, ohne Tourenkomfort zu opfern. Die markante Front mit Doppelscheinwerfern und integrierter Verkleidung wurde mittels CFD-Analysen (Computational Fluid Dynamics) entwickelt, um Luftführung und Windschutz zu optimieren.
Das einhändig fünffach verstellbare Windschild kann über einen Bereich von 81 Millimetern angepasst werden. Für größere Fahrer oder häufige Autobahnetappen bietet Honda optional eine höhere Tourenscheibe. Die serienmäßigen Seitenkoffer (37 l links, 28 l rechts) sind formschlüssig integriert, die Griffheizung und Handprotektoren runden das Touring-Paket ab.
Ein Detail mit Nachhaltigkeitsbezug: Das Windschild besteht aus Durabio™, einem aus Biomasse gewonnenen Kunststoff. Auch die Sitzunterschalen werden aus recyceltem Material gefertigt - Teil von Hondas "Triple Action to Zero"-Strategie.
Der 998 cm³ große Reihenvierzylinder basiert auf dem Aggregat der 2017er Fireblade. Bohrung und Hub betragen 76 × 55,1 mm, das Verdichtungsverhältnis liegt bei 11,7:1. Die maximale Leistung von 150 PS bei 11.000 U/min und das Drehmoment von 102 Nm bei 8.750 U/min sollen laut Honda für souveräne Beschleunigung in allen Lagen sorgen. Überarbeitet wurden vor allem Einspritzung, Gasannahme und Getriebeübersetzungen, um dem tourentauglichen Charakter gerecht zu werden. Die Gänge zwei bis fünf wurden kürzer ausgelegt, während der sechste Gang für drehzahlarmes Cruisen optimiert wurde.
Eine Assist/Antihopping-Kupplung verhindert Hinterradstempeln beim schnellen Runterschalten, und der Quickshifter ermöglicht kupplungsloses Schalten in beide Richtungen. Bei einem Tankvolumen von 21 Litern und einem Durchschnittsverbrauch von 6,0 l/100 km errechnet sich eine Reichweite von über 340 km. Die 4-2-1-Auspuffanlage erfüllt die Euro-5+-Norm, ein geregelter Katalysator und zwei Lambda-Sonden überwachen die Abgaswerte in Echtzeit.
Das Elektronikpaket der CB1000GT nutzt eine 6-Achsen-Gyro-Sensorik, die permanent Längs-, Quer- und Vertikalbewegungen erfasst. Diese Daten werden in Echtzeit an das Steuergerät übermittelt, das Traktionskontrolle, Gasannahme und ABS koordiniert. Das elektronische Throttle-by-Wire-System bietet vier vorkonfigurierte Fahrmodi - Sport, Standard, Tour, Rain - sowie einen frei programmierbaren User-Modus. Motorleistung, Motorbremse und Traktionskontrolle (HSTC) sind jeweils dreistufig regelbar, um den Charakter je nach Fahrsituation anzupassen.
Im Tour-Modus reagiert die Elektronik besonders harmonisch und koppelt zugleich das Fahrwerks-Setup der Showa-EERA-Federung an die gewählte Dämpfungsstufe an. Im Sport-Modus hingegen werden Gasannahme und Dämpfung direkter, während die Traktionskontrolle später eingreift.
Das Showa-EERA-System (Electronically Equipped Ride Adjustment) gehört zur Serienausstattung der CB1000GT. Es regelt Druck- und Zugstufe der Federelemente in Echtzeit und verarbeitet Daten aus Geschwindigkeit, Gyrosensorik und Gabelbewegung. Die Anpassung erfolgt innerhalb von 15 Millisekunden, sodass Dämpfungsverhalten und Stabilität jederzeit optimal ausbalanciert bleiben.
Vier Grundabstimmungen stehen zur Wahl: STD, SPORT, RAIN, TOUR. Die Federvorspannung des hinteren Dämpfers lässt sich während der Fahrt in 24 Stufen anpassen. Vorn arbeitet eine 41 mm-Upside-Down-Gabel mit manuell einstellbarer Vorspannung. Federwege: 130 mm vorne, 144 mm hinten.
Für die Verzögerung sorgen zwei radial verschraubte Nissin-Vierkolben-Bremssättel mit 310 mm-Scheiben vorn sowie eine 240 mm-Scheibe hinten. Das Kurven-ABS nutzt die Sensordaten der Gyroeinheit, um auch in Schräglage präzise Bremsbalance zu gewährleisten. Die Aluminium-Gussräder im 5Y-Design sind mit Radialreifen in den Dimensionen 120/70 ZR17 (vorn) und 180/55 ZR17 (hinten) bestückt.
Das 5-Zoll-TFT-Display mit "Optical Bonding" sorgt für blendfreie Ablesbarkeit auch bei Sonnenlicht. Drei Anzeigemodi - Balken, Kreis und Standard - lassen sich über den Vierwegeschalter an der linken Armatur wählen. Über Honda RoadSync sind Navigation, Telefonie, Musik und Wetterinformationen via Bluetooth nutzbar. Ein Helm-Headset ist dafür Voraussetzung.
Eine USB-C-Buchse im Cockpit ermöglicht das Laden von Smartphones oder Navigationsgeräten. Die selbstrückstellenden Blinker und das ESS-Notbremssignal (Emergency Stop Signal) erhöhen die Sicherheit: Bei starken Bremsmanövern blinken die Rücklichter kurzzeitig wie Warnblinker auf. Alle Leuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Der Tempomat ist zwischen 50 und 160 km/h aktivierbar, und das Smartkey-System erlaubt schlüssellosen Betrieb von Zündung, Tankdeckel und Sitzbank.
Für die CB1000GT bietet Honda eine breite Auswahl an Original-Zubehörteilen, einzeln oder in drei Paketen zusammengefasst:
Komfort-Paket: hohe Tourenscheibe, Komfortsitze, obere und untere Windabweiser, Nebelscheinwerfer.
Sport-Paket: Motorspoiler, Tankprotektoren, Motorschutz, Felgenaufkleber.
Urban-Paket: 50-Liter-Topcase mit Rückenpolster, Seitenabdeckung, Trägerhalterung, Alarmanlage.
Ergänzend sind Akrapovič-Slip-on-Anlagen und Billet-Frästeile von Gilles Tooling erhältlich.
Die CB1000GT 2026 wird in drei Farbvarianten angeboten: Grand Prix Red / Graphite Black, Pearl Deep Mud Gray, Graphite Black. Laut Honda soll das Modell ab 2026 in den Handel kommen. Preise nennt der Hersteller noch nicht.
Yamaha R7: Supersportler mit Feinschliff - Elektronik-Upgrade und agileres Fahrverhalten für die R7
Die Yamaha R7 2026 zeigt sich mit neuer 6-Achsen-IMU, überarbeitetem Fahrwerk und modernen Fahrassistenzsystemen – für präziseres Handling und mehr Vertrauen auf Straße und Rennstrecke.
Die Yamaha R7 2026 präsentiert sich als weiterentwickelte Version des beliebten Mittelklasse-Supersportlers. Im Mittelpunkt stehen umfangreiche technische Neuerungen - angeführt von der aus der R1 abgeleiteten 6-Achsen-IMU. Diese steuert eine ganze Reihe neuer Fahrerassistenzsysteme, die das Vertrauen beim sportlichen Fahren erhöhen sollen.
Neben einer schräglagenabhängigen Traktionskontrolle (TCS) arbeitet das System mit Slide Control (SCS), Lift Control (LIF) und Brake Control (BC). Ergänzt wird das Paket durch Engine Brake Management (EBM) und den Back Slip Regulator (BSR), der das Verhalten bei starker Motorbremsung stabilisieren soll. Für einen optimalen Start ist auch ein Launch Control System (LC) an Bord, und wer es puristischer mag, kann das ABS am Hinterrad abschalten. Damit bewegt sich die R7 elektronisch näher an die großen R-Modelle heran.
Mit der Yamaha Ride Control (YRC) zieht ein System ein, das drei vorkonfigurierte Fahrmodi - SPORT, STREET und RAIN - sowie zwei frei konfigurierbare Programme bietet. Diese lassen sich über die MyRide-App anpassen und speichern. Auch der Quickshifter wurde überarbeitet. Die neue dritte Generation erlaubt kupplungslose Schaltvorgänge in beide Richtungen – je nach gewählter Einstellung sogar beim Beschleunigen oder Verzögern. Dazu wurde das Getriebe selbst überarbeitet: mehr Eingriffszähne und geänderte Zahnradwinkel sollen für sanftere Schaltvorgänge sorgen.
Fast jedes Element des Rahmens wurde laut Yamaha angepasst, um Steifigkeit und Rückmeldung zu verbessern, ohne das Gewicht zu erhöhen. Eine neue Mittelstrebe aus Stahlplatten erhöht die Stabilität, während die 41-mm-Upside-Down-Gabel nun mit Aluminium-Kolbenstangen arbeitet - 350 Gramm leichter als bisher.
Erstmals kommen SpinForged-Laufräder zum Einsatz, die das Trägheitsmoment verringern und das Handling agiler machen. Sie werden ab Werk mit Bridgestone Battlax Hypersport S23-Reifen ausgeliefert. Eine überarbeitete Gabelbrücke sowie die neue Geometrie der Schwinge sollen zusätzlich für direkteres Einlenken und mehr Ruhe im Fahrwerk sorgen.
Die Sitzposition soll spürbar verändert worden sein. Eine um 5 mm niedrigere Sitzhöhe (830 mm) erleichtert die Kontrolle, während der neu geformte Tank und der repositionierte Lenker mehr Bewegungsfreiheit beim aktiven Fahren ermöglichen. Die Fußrasten stammen von der R1 und erlauben mehr Stabilität beim Kurvenfahren. Damit rückt die R7 auch ergonomisch näher an ihre sportlichen Schwestermodelle heran.
Das neue 5-Zoll-Farbdisplay bietet vier Designs und einen eigenen Rennstreckenmodus mit Rundenzeit-Anzeige. Über den integrierten Lenkerschalter können alle Menüs, Fahrmodi und sogar Smartphone-Funktionen gesteuert werden. Dank Communication Control Unit (CCU) ist die R7 vollständig mit der MyRide-App verbunden. Fahrer können Benachrichtigungen, Navigation über Garmin StreetCross und sogar YRC-Modi anpassen.
Mit der neuen Y-TRAC Rev-App, bekannt aus der R9, lassen sich Fahrdaten wie Schräglage, Geschwindigkeit, Drosselstellung und Traktionskontrolle aufzeichnen und auswerten. Über das Smartphone-GPS oder externe Sensoren (z. B. Garmin GLO2) kann man Rundenzeiten vergleichen und seine Performance verbessern. Ein virtuelles Pitboard ermöglicht sogar Nachrichtenübermittlung von der Box.
Optisch folgt die R7 2026 der Designsprache der neuesten R-Modelle. Der markante ”M”-Lufteinlass bleibt erhalten, während die Verkleidung schmaler und glatter gestaltet wurde. Die integrierten Spiegelblinker und die neue Scheinwerferlinse verbessern die Aerodynamik, der Frontspoiler leitet den Luftstrom effizienter zum Kühler. Das Ergebnis ist ein stimmiges Gesamtbild, das die R7 nahtlos in die R-Serie-Familie einreiht.
Zum 70-jährigen Bestehen von Yamaha erscheint die R7 in 70th Anniversary-Farben - weiß-rot im Stil der legendären R7 von 1999. Alternativ stehen Icon Performance und Midnight Black zur Wahl. Ergänzend ist eine Auswahl an GYTR-Zubehörteilen geplant, um die R7 für den Rennstreckeneinsatz aufzurüsten.
Die Markteinführung ist für Mai 2026 vorgesehen. Preise sind uns zum aktuellen Zeitpunkt noch nichdt bekannt.
Micha's neuestes Video "Ein Besuch in Den Helder & Callantsoog" steht für euch auf YouTube bereit !
Begleite uns auf eine entspannte Tour durch Den Helder und das nahegelegene Callantsoog.
Wir entdecken den maritimen Museumshafen, den imposanten Leuchtturm „Lange Jaap“, die weiten Strände der Nordseeküste und die ruhige Dünenlandschaft rund um Callantsoog. Ein Mix aus Meer, Geschichte und echter Küstenatmosphäre – perfekt für alle, die die Nordholländische Küste lieben.
Bayerischer Wald/Böhmerwald/Tschechien - 6 tägige geführte Motorradtour von GR-Motorradreisen vom 01. bis 06.09.2026
Leider musste GR-Motorradreisen die geplante 80-Pässe-Reise aus organisatorischen Gründen absagen.
Kurzfristig konnten sie jedoch eine schöne Alternative finden:
Die Reise führt in den Bayerischen Wald, den Böhmerwald und nach Tschechien. Gemeinsam werdet ihr das Dreiländereck erkunden und viele besondere Erlebnisse miteinander teilen.
Wind im Gesicht, kurvige Straßen durch endlose Wälder, charmante Dörfer, in denen die Zeit stillsteht – der Bayerische Wald ist ein Paradies für Biker. Entdecke verschlungene Nebenstrecken, perfekt gebogene Kurven und regionale Spezialitäten, die jeden Tag zu einem Erlebnis machen. Starte deine Tour vom gemütlichen Hotel aus und erlebe pure Fahrfreude – Schräglage inklusive!
Tourverlauf:
Tag 1: Anreise
Tag 2: Rund um das Dreiburgenland
Tag 3: Zweiländertour (Bayern & Tschechien)
Tag 4: Donaurunde
Tag 5: Österreichische Mühl - und Innviertel
Tag 6: Abreise
Hier gibt es noch mehr Information zu dieser Tour: Geführte Motorradreise in den Bayerischen Wald
MOTORRAD SHOW OLDENBURG - 14.02.2026 - 15.02.2026
Die MOTORRAD SHOW OLDENBURG ist eine Motorradmesse mit Showprogramm und der Treffpunkt für alle Motorrad Enthusiasten der gesamten Weser-Ems Region.
Der Geruch von Freiheit liegt in der Luft. Heiße Öfen, qualmendes Gummi, brandneue Modelle und jede Menge brodelnde Action - auf der MOTORRAD SHOW Messe Oldenburg wird allen Bikerfans und solchen, die es werden wollen warm ums Herz. Probesitzen auf Chopper-, Cruiser-, Sportler-, Streetfighter-, Tourer- oder Enduro, auf der Motorradmesse ist für jeden Zweiradfan etwas dabei. Zum Start der Saison werden Ihnen hier die Motorrad-Neuheiten von den regionalen Händlern präsentiert. Ergänzende Produkte wie Bekleidung, Helme, Schmuck, Accessoires und Motorradreisen finden Sie ebenso wie Sonderschauen und Vereinspräsentationen. Das unterhaltsame und informative Rahmenprogramm mit verschiedenen Highlights ergänzt das vielfältige Angebot und macht Ihren Besuch der MOTORRAD SHOW OLDENBURG darüber hinaus zu einem Erlebnis.
Weitere Informationen finden Sie auf der Messeseite des Veranstalters .
Honda E-Clutch: Neue Technik für fünf weitere Modelle -Automatisiertes Kupplung für mehr Komfort und Kontrolle
Honda führt 2026 die E-Clutch-Technologie in fünf Modellen ein. CB500 Hornet, CBR500R, NX500, CB750 Hornet und XL750 Transalp sollen damit leichter, komfortabler und präziser schalten.
Mit der neuen Honda E-Clutch will der Hersteller das Fahren intuitiver und sicherer gestalten. Das System erlaubt Anfahren, Anhalten und Gangwechsel, ohne den Kupplungshebel zu betätigen - nur der Schalthebel und der Gasgriff werden noch genutzt. Eine Aktuatoreinheit mit zwei Elektromotoren übernimmt die Kupplungsbetätigung direkt im Motorgehäuse.
Die E-Clutch soll sanftere und schnellere Gangwechsel ermöglichen als ein Quickshifter. Eine Halbkupplungsposition sorgt für gleichmäßiges Einkuppeln, während Zündzeitpunkt und Einspritzung permanent an Fahrgeschwindigkeit, Drehzahl und Schaltmoment angepasst werden. Das System lässt sich individuell konfigurieren, mit drei Schaltkräften (Hard, Medium, Soft) sowie getrennten Einstellungen für Hoch- und Runterschalten.
Wer möchte, kann die Kupplung weiterhin manuell bedienen oder das System komplett deaktivieren. Ein "M"-Symbol im TFT-Display zeigt dann den manuellen Modus an. Projektleiter Junya Ono beschreibt das Ziel der Entwicklung so: Die E-Clutch solle das Fahren in der Stadt, auf Touren oder im Gelände komfortabler und dynamischer gestalten, ohne das gewohnte Fahrgefühl zu verändern.
Die Honda CB500 Hornet 2026 ergänzt Hondas E-Clutch-Familie als erstes A2-Naked-Bike mit optionalem automatisiertem Kupplungssystem. Der 471-ccm-Zweizylinder leistet weiterhin 48 PS (35 kW) und 43 Nm. Mit der neuen Technologie lässt sich die Kraft gleichmäßiger und entspannter nutzen - Gangwechsel erfolgen ohne Betätigung der Kupplung, was den Stadtverkehr ebenso erleichtert wie dynamische Landstraßenfahrten.
Das Fahrwerk der CB500 Hornet setzt auf eine 41 mm Showa SFF-BP Upside-Down-Gabel, einen Showa-Monodämpfer sowie Doppelscheibenbremsen mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln. Die Ausstattung umfasst HSTC-Traktionskontrolle, ein 5-Zoll-TFT-Display mit RoadSync-Konnektivität und LED-Beleuchtung. Drei neue Farbvarianten - Graphite Black, Grand Prix Red und Pearl Horizon White - unterstreichen den modernen Auftritt.
Auch die CBR500R 2026, Hondas sportliche A2-Vollverkleidung, erhält die E-Clutch-Technologie. Die "Baby-Fireblade" bleibt beim 471-ccm-Twin mit 48 PS und 43 Nm, profitiert aber von der Möglichkeit, sich beim Fahren ganz auf Linie und Bremspunkte zu konzentrieren.
Das Fahrwerk mit Showa SFF-BP Upside-Down-Gabel und Pro-Link-Monofederbein sowie Doppelscheibenbremsen mit radialen Bremssätteln bleibt unverändert hochwertig. Das TFT-Display mit RoadSync-Smartphone-Anbindung bietet moderne Bedienung. Optisch tritt die CBR500R 2026 in zwei Farben an: klassisch in Grand Prix Red (Tricolour) und neu in Matt Gunpowder Black Metallic.
Die NX500 2026 bleibt eine vielseitige Reise-Enduro für die A2-Klasse und erhält ebenfalls die optionale E-Clutch. Der 48 PS starke Zweizylinder bietet in Kombination mit dem System einfaches Anfahren, Anhalten und Schalten - besonders praktisch auf wechselnden Untergründen.
Die NX500 setzt auf eine 41 mm Showa SFF-BP Gabel, einen Pro-Link-Monodämpfer, leichte Gussfelgen und eine Doppelscheibenbremse vorne. Eine HSTC-Traktionskontrolle sorgt für zusätzliche Stabilität. Das 5-Zoll-TFT-Display mit Honda RoadSync und hintergrundbeleuchtetem Schalter erleichtert die Bedienung. Drei neue Farben - Mat Gunpowder Black Metallic / Pearl Bosporus Blue, Graphite Black / Mat Gunpowder Black, und Pearl Horizon White / Mat Crypton Silver - ergänzen das Angebot.
Mit 92 PS (67,5 kW) und 75 Nm Drehmoment bleibt die CB750 Hornet 2026 eines der kräftigsten Naked Bikes ihrer Klasse. Neu ist die optionale E-Clutch, die Schaltvorgänge noch sanfter gestaltet. Das System soll besonders im Stadtverkehr und bei sportlicher Gangart Vorteile bringen - ganz ohne auf die manuelle Kontrolle verzichten zu müssen.
Die Technik bleibt unverändert hochwertig: Throttle-by-Wire, drei Fahrmodi (Standard, Sport, Rain) und Traktionskontrolle mit Wheelie-Control gehören zur Serienausstattung. Eine Showa 41 mm SFF-BP Gabel, eine Pro-Link-Schwinge, Doppelscheibenbremse und das 5-Zoll-TFT-Display mit RoadSync runden das Paket ab. Vier neue Farben - Graphite Black / Mat Ballistic Black, Wolf Silver / Iridium Gray, Goldfinch Yellow / Wolf Silver und Mat Jeans Blue / Mat Ballistic Black - verleihen der Hornet frischen Look.
Auch die XL750 Transalp 2026 profitiert vom neuen Schaltsystem. Die optionale Honda E-Clutch erleichtert Gangwechsel auf Straße und Schotter gleichermaßen und soll die Dynamik spürbar steigern. Neu hinzu kommen voll einstellbare Federelemente vorne und hinten sowie ein überarbeiteter Aluminium-Motorschutz.
Der 755-ccm-Parallel-Twin mit 92 PS und 75 Nm bleibt identisch zur Hornet, arbeitet aber in einem auf Touren abgestimmten Setup. Vier Fahrmodi (Sport, Standard, Rain, Gravel) und zwei frei konfigurierbare User-Modi lassen sich am 5-Zoll-TFT-Display mit RoadSync anpassen. Zur Ausstattung zählen LED-Doppelscheinwerfer, selbstrückstellende Blinker, ESS-Notbremslicht, Showa 43 mm SFF-CA Gabel und Pro-Link-Hinterradaufhängung. Drei Farben stehen zur Wahl: Ross White Tricolour, Mat Ballistic Black Metallic und Pearl Deep Mud Gray.
Suzuki SV-7GX – Neuer V-Twin Crossover für Straße und Tour -Zwischen Naked Bike und Adventure – Suzukis neue Allrounderin
Mit der Suzuki SV-7GX 2026 erweitert der japanische Hersteller seine Mittelklasse um ein vielseitiges Crossover-Bike. Basierend auf dem legendären SV-V2 soll sie Agilität, Komfort und moderne Technik vereinen.
Mit der SV-7GX bringt Suzuki frischen Wind in die Mittelklasse. Das neue Modell soll eine Brücke schlagen zwischen der beliebten SV650 und der V-Strom 650. Ein erfreuliches Zeichen, dass der legendäre Mittelklasse-V2 Motor auch noch in der Zukunft eine Rolle im Suzuki-Programm spielen wird.
Die Entwickler sprechen von einem klassischen Crossover-Konzept: 17-Zoll-Räder, schlanke Bauweise und präzises Handling sollen für Straßentauglichkeit sorgen, während die aufrechte Sitzposition, die halbe Verkleidung und die umfassende Ausstattung auch längere Touren angenehm machen. Suzuki positioniert die SV-7GX damit als Motorrad für alle, die sich zwischen Naked Bike, Tourer und Reiseenduro nicht entscheiden wollen.
Im Zentrum steht Suzukis 645 cm³ großer 90°-V-Twin, ein Motor, der seit über zwei Jahrzehnten als Inbegriff für Zuverlässigkeit und Charakter gilt. Mehr als 500.000 Einheiten dieses Aggregats sollen seit seiner Einführung 1999 produziert worden sein. In der SV-7GX präsentiert sich der V2 überarbeitet und elektronisch modernisiert.
Die Leistung liegt bei 73 PS bei 8.500 U/min, das maximale Drehmoment bei 64 Nm bei 6.800 U/min. Das Triebwerk soll gleichmäßig durch das gesamte Drehzahlband ziehen, von kultiviertem Durchzug unten bis zu geschmeidiger Drehfreude im oberen Bereich.
Neue Ride-by-Wire-Drosselklappen ermöglichen präzise Gasannahme und die Integration in das Suzuki Intelligent Ride System (S.I.R.S.). Dieses umfasst drei wählbare Fahrmodi (A Active, B Basic, C Comfort), die Traktionskontrolle mit drei Stufen, einen bi-direktionalen Quickshifter und die bewährten Systeme Easy Start sowie Low RPM Assist, die das Anfahren erleichtern.
Das S.I.R.S.-System bündelt mehrere Assistenzfunktionen, die das Fahren leichter, sicherer und kontrollierbarer machen sollen. Die Fahrmodi A, B und C verändern die Gasannahme: von sportlich-direkt bis sanft und einsteigerfreundlich. Die Traktionskontrolle (STCS) lässt sich in drei Stufen oder komplett abschalten. Hinzu kommen der bidirektionale Quickshifter und das ABS, das auf stabile Verzögerung auch bei Nässe ausgelegt ist. Besonders für Stadtverkehr oder kurvige Strecken dürfte diese Kombination ein breites Spektrum an Komfort und Kontrolle bieten.
Alle Systeme lassen sich über den linken Lenkerblock steuern und auf dem TFT-Display ablesen.
Das Rückgrat der SV-7GX bildet ein tubulärer Stahl-Gitterrahmen, der auf das Grundkonzept der SV650 aufbaut, jedoch gezielt auf das neue Crossover-Layout angepasst wurde. Die Geometrie soll ein neutrales, gutmütiges Fahrverhalten bieten, kombiniert mit einer niedrigen Sitzhöhe von 795 mm und einer aufrechten, entspannten Haltung. Die Fußrasten sind leicht nach unten versetzt, der breite 740-mm-Aluminiumlenker steht näher am Fahrer.
Das Gewicht liegt bei 211 kg fahrfertig - laut Suzuki bewusst so ausgelegt, um Stabilität und Langstreckentauglichkeit zu priorisieren.
Optisch erinnert die halbverkleidete Front an die größere GSX-S1000GX, allerdings in kompakterer Form. Suzuki hat die SV-7GX im Windkanal optimiert, um Druck auf Brust und Helm zu reduzieren, ohne den sportlichen Look zu verlieren.
Die drei Positionen der Windschutzscheibe lassen sich manuell einstellen, dazu kommen integrierte Knuckle Guards für Schutz vor Wind und Regen. Der 17,4-Liter-Tank bietet solide Reichweite, bleibt dank schlanker Linienführung dennoch griffig zwischen den Knien.
Auch die Sitzbank wurde überarbeitet: Sie bietet 10 mm mehr Polsterung für den Fahrer, 20 mm mehr für den Beifahrer. Gemeinsam mit dem schmalen Übergang zwischen Sitz und Tank soll sie vor allem kleineren Fahrern den Bodenkontakt erleichtern.
In der Elektronikabteilung präsentiert sich die SV-7GX auf dem Stand der Zeit. Das 4,2-Zoll-TFT-Farbdisplay zeigt Geschwindigkeit, Drehzahl, Ganganzeige, Fahrmodus, Verbrauch, Temperatur und mehr. Über die Suzuki Ride Connect+ App kann das Display zudem mit dem Smartphone gekoppelt werden - inklusive Turn-by-Turn-Navigation, Wetterwarnungen, Anrufanzeige, SMS- und Kalendersynchronisation. Auch die letzte Parkposition und Reisehistorie lassen sich über die App abrufen.
Ein USB-C-Anschluss (5V/3A versorgt Smartphone oder Navi mit Strom. Die Beleuchtung ist komplett in LED-Technik ausgeführt - von der kompakten Projektor-Hauptlampe bis zu den Blinkern.
Die Formensprache der SV-7GX ist klar definiert: sportlich-dynamisch, aber funktional. Die Front erinnert an die GSX-S1000GX, das Heck bleibt schlank und reduziert. Suzuki spricht von einer "Balance aus Stärke und Agilität".
Neben Komfort und Elektronik legt Suzuki Wert auf praktische Details. Ein großer Heckträger ist serienmäßig integriert, mit robusten Griffen für den Sozius. Die Plattform kann Topcase oder Gepäcksystem aufnehmen; Befestigungspunkte für Seitenkoffer sind vorbereitet.
Die schmale Bauform soll das Rangieren erleichtern, und dank der geringen Sitzhöhe dürfte die SV-7GX auch Einsteiger ansprechen, die den Schritt in die Mittelklasse wagen wollen. Damit könnte die SV-7GX genau jene Lücke schließen, die viele seit Jahren in Suzukis Line-up gesehen haben: ein zugängliches, vielseitiges Motorrad mit V-Twin-Charakter - irgendwo zwischen Alltagsbegleiter und Tourenpartner.
Mit der Suzuki SV-7GX 2026 bringt der Hersteller ein Motorrad, das auf bewährter Technik aufbaut und sie in ein modernes Crossover-Konzept übersetzt. Der kultivierte V-Twin, das moderate Gewicht, die bequeme Sitzposition und die umfangreiche Ausstattung dürften sie zu einem attraktiven Allrounder machen.
Neue Royal Enfield Bullet 650 – Klassiker mit Twin-Herz - Der legendäre Einzylinder bekommt Gesellschaft
Die Royal Enfield Bullet 650 markiert den nächsten Schritt der Kultreihe. Mit Zweizylinder-Motor und vertrauter Silhouette bleibt sie ihrer Linie treu.
Seit 1932 steht die Royal Enfield Bullet für pures, unverfälschtes Motorradfahren. Nun setzt sie ihre Geschichte mit einem 650-cm³-Parallel-Twin fort. Nach fast einem Jahrhundert der Weiterentwicklung vom 350er- bis zum 500er-Einzylinder wird die Bullet erstmals von einem Zweizylinder angetrieben.
Im Zentrum steht der Parallel-Twin-Motor mit 650 cm³, bekannt aus anderen Modellen des Herstellers. Das Aggregat arbeitet mit einem 6-Gang-Getriebe und Schlupfkupplung, was laut Hersteller für gleichmäßige Kraftentfaltung und entspanntes Schalten sorgen soll. Damit erreicht die Bullet 650 die bislang stärkste Performance der Baureihe - ohne ihren bodenständigen Charakter zu verlieren.
Äußerlich bleibt die Bullet sofort erkennbar. Stahlrohrrahmen, handgemalte Zierstreifen und geflügelte 3D-Plaketten prägen das vertraute Erscheinungsbild. Die neue Retro-Sitzbank, der aufrechte Lenker und die Vollmetallkonstruktion mit 19-Zoll-Vorderrad und 18-Zoll-Hinterrad bewahren die klassische Silhouette. Für Komfort sorgt die Showa-Federung, die laut Royal Enfield Unebenheiten souverän ausgleichen soll. Der tropfenförmige Tank und die Tigeraugen-Leuchten zitieren Ikonen vergangener Jahrzehnte, während integrierte LED-Scheinwerfer und das Kombiinstrument mit LCD-Display moderne Akzente setzen.
Die Bullet war nie nur ein Motorrad - sie war Werkzeug, Begleiter und Symbol. Bereits in den 1940er-Jahren setzte die indische Armee auf die Maschine, was ihre tiefe Verwurzelung auf dem Subkontinent begründete. Auch die Einführung der Hinterradschwinge 1948 und der 4-Ventil-Technik im 500er-Modell zeigten, dass Fortschritt bei der Bullet immer Teil der Tradition war. Über neun Jahrzehnte hinweg blieb die Linie bestehen: von der Kickstart-Ära über elektrischen Anlasser und Fünfganggetriebe in den 1990ern bis zum modernen UCE-Motor ab 2010. Jetzt folgt die Twin-Generation.
Die Royal Enfield Bullet 650 wird in Europa ausschließlich in der Farbe Cannon Black angeboten. In Deutschland soll sie ab Anfang 2026 verfügbar sein - zum Preis von 7.340 EUR. Damit positioniert sich die Bullet 650 als authentischer, klassischer Cruiser mit moderner Technik und der bekannten Royal-Enfield-DNA.
MV Agusta Brutale 950 Serie Oro – Ikone 2026 neu interpretiert - 148 PS, Dreizylinder, Öhlins und Brembo
Die MV Agusta Brutale Serie Oro soll einen neuen Höhepunkt in der Geschichte der Brutale-Baureihe markieren. Hier alle Infos zum 148 PS starken Dreizylinder Naked Bike.
Mit der neuen Brutale Serie Oro will der italienische Hersteller seine Philosophie "Beyond Performance" umsetzen. Das Konzept legt laut MV Agusta den Fokus nicht nur auf reine Leistung, sondern auf das Gesamterlebnis. Vier Säulen sollen dieses Leitbild tragen: Design, Performance, Fahrbarkeit und Langlebigkeit.
Die Linienführung bleibt der Brutale-Familie treu, wirkt aber nochmals geschärft. Neue LED-Leuchten mit Matrix-Technologie und Kurvenlicht sorgen für klare Sicht. Das Gesamtpaket wird von handgefertigten Details aus Carbon und einer Titan-Abgasanlage von Termignoni abgerundet. Nur 300 Exemplare werden in Varese gefertigt.
Im Zentrum steht der neue 950 EVO-Dreizylinder mit 931 Kubikzentimetern Hubraum. Er basiert auf dem Triebwerk der Enduro Veloce, wurde jedoch umfassend überarbeitet. Eine neu konstruierte Zylinderkopfkühlung, größere Stahlventile, geänderte Brennräume und reibungsoptimierte Komponenten sollen für höhere Effizienz und Haltbarkeit sorgen.
Der Motor leistet 148 PS bei 11.200 U/min und 107 Nm Drehmoment bei 8.400 U/min, wobei bereits 85 Prozent des Drehmoments ab 3.500 Touren anliegen sollen. Neue Kolben mit "bridged-box"-Bauweise und ein optimiertes Ölmanagement steigern die thermische Stabilität.
Eine Anti-Hopping-Kupplung mit Drehmomentunterstützung und das Ride-by-Wire-System mit 50-mm-Drosselklappen sollen die Gasannahme präziser und das Schalten spürbar sanfter machen.
Das komplett neu entwickelte Gitterrohrchassis aus Stahl kombiniert gesteigerte Torsionssteifigkeit mit geringerem Gewicht. Eine längere Schwinge soll die Traktion verbessern und für stabileres Verhalten bei hohen Geschwindigkeiten sorgen. Überarbeitete Ergonomie mit neuem Lenker, geänderten Fußrasten und breiterem Sitz schafft eine natürlichere Sitzposition. Die MV Agusta Brutale Serie Oro will sich neutral und intuitiv fahren lassen - auch bei zügiger Gangart im Winkelwerk.
Vorne arbeitet eine Öhlins NIX 30 Upside-down-Gabel mit 43 mm Standrohrdurchmesser, hinten ein Öhlins TTX 36 Federbein mit externem Reservoir. Beide sind voll einstellbar und sollen sowohl auf der Landstraße als auch auf der Rennstrecke maximale Rückmeldung liefern. Für die Verzögerung sind Brembo Hypure-Bremszangen mit 320-mm-Doppelscheiben zuständig, unterstützt von einem schräglagenabhängigen ABS-System mit drei Regelstufen.
Die Pirelli Diablo Rosso IV in den Dimensionen 120/70 ZR17 und 190/55 ZR17 passen zur neu abgestimmten Geometrie und sollen präzise Rückmeldung bis in tiefe Schräglagen bieten.
Ein neues 5-Zoll-TFT-Display zeigt alle Fahrdaten in überarbeiteter Grafikdarstellung. Über den Lenker lassen sich fünf Fahrmodi (Rain, Urban, Sport, Race, Custom) steuern, die Motorcharakteristik, Traktionskontrolle, Front-Lift-Control und Motorbremse anpassen. Das Kurven-ABS wurde überarbeitet, der Quickshifter sorgt für saubere Schaltvorgänge in beide Richtungen. Hinzu kommt eine GPS-gestützte Ortungsfunktion mit Diebstahlschutz, Crash Detection und Geofencing.
Der Charakter der Serie Oro bleibt eindeutig Brutale - muskulös, minimalistisch und aufgeräumt. Das rote Alcantara-Sitzpolster setzt einen edlen Akzent und wurde in Breite und Polsterung überarbeitet. Fahrer und Sozius sollen nun mehr Komfort genießen, ohne auf Sportlichkeit zu verzichten. Fein geformte Oberflächen an Tank und Rahmen erleichtern die Beinführung und sollen ein Zusammenspiel aus Kontrolle und Design ermöglichen.
Nur 300 Einheiten der MV Agusta Brutale Serie Oro werden gefertigt. Jede trägt eine Plakette mit Seriennummer. Die exklusive CTG-Version in Pearl Red und Silver Ago erinnert an die Rennhistorie der Marke. MV Agusta gewährt zudem eine fünfjährige Werksgarantie. Der Preis liegt in Deutschland bei 26.100 Euro.
Mehr Aerodynamik! Kawasaki Ninja ZX-10R und ZX-10RR - Mehr Downforce für Kawas Supersport Motorrad
Kawasaki präsentiert die Ninja ZX-10R und ZX-10RR für 2026 mit neuem Aero-Paket, präziserem Handling und modernster Technologie.
Kawasaki führt seine Superbike-Legende mit der Ninja ZX-10R und ZX-10RR ins Modelljahr 2026. Unter dem Motto "Push the Limit" steht die neue Generation für weiterentwickelte Aerodynamik, präzisere Kontrolle und modernste Technologie.
Das auffälligste Merkmal ist das neue Aero-Paket mit integrierten Winglets, das rund 25 % mehr Abtrieb erzeugen soll. Dadurch erhöhe sich die Frontstabilität bei hohen Geschwindigkeiten, und das Vorderradgefühl werde präziser. Kawasaki versucht nicht die Winglets zu verstecken, tragen sie schließlich in jeder Lackierung eine Kontrastfarbe. Neue Projektor-/Reflektor-Hybrid-LED-Scheinwerfer, der zentrale Ram-Air-Einlass und die dunkle Front verstärken den aggressiven Ninja-Auftritt.
Der bekannte 998 cm³-Reihen-Vierzylinder bleibe das Herzstück der ZX-10R. Genaue technische Daten liegen uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor. Er erfülle die Euro-5+ Norm und wird mithilfe vieler Fahrhilfen in Zaum gehalten. Zu den Fahrerassistenzsystemen zählen:
Das Fahrwerk mit Balance Free Front Fork (BFF) und Balance Free Rear Cushion (BFRC) wurde auf die zusätzliche Abtriebskraft abgestimmt. Ein um 2 mm angehobener Schwingendrehpunkt verbessere die Traktion, während ein neuer Umlenkhebel und angepasste Federraten für mehr Balance zwischen Stabilität und Wendigkeit sorgen. Brembo M50-Monobloc-Zangen mit 330 mm-Scheiben und Bridgestone Battlax Racing Street RS12-Reifen versprechen maximale Verzögerung und Grip. Ein manuell einstellbarer Öhlins-Lenkungsdämpfer mit Twin-Tube-Design rundet das Setup ab.
Das neue 5-Zoll-TFT-Farbdisplay mit IPS-Technologie biete zwei Ansichten klassisch oder rennorientiert mit Laptimer. Über Rideology the App lassen sich Daten wie Fahrstrecken, Wartungsstatus oder Fahrmodi direkt am Smartphone anzeigen und konfigurieren. Ein individuell einstellbarer Schaltblitz visualisiert den perfekten Gangwechselzeitpunkt. Die bereits erwähnten Fahrassistenzsysteme lassen sich selbstverständlich über das Display einstellen.
Die ZX-10RR bleibt die kompromisslose Rennvariante für ambitionierte Fahrer. Leichte Pankl-Kolben und -Pleuel sollen den Motor noch drehfreudiger machen. Eine Titanbeschichtung an der Gabel reduziere die Gleitreibung, und die angepasste Hinterradfederung sei auf den harten Rennbetrieb abgestimmt. Mit Pirelli Supercorsa SP (V3) Reifen und Öhlins-Lenkungsdämpfer sei die ZX-10RR ein echtes Präzisionsinstrument für die Rennstrecke.
Die neuen 10er-Ninjas sind ab dem 2. Quartal 2026 bei autorisierten Kawasaki-Partnern erhältlich. Die Ninja ZX-10R kommt in den Farben Lime Green / Blue 24 (GN1) und Metallic Matte Graphenesteel Gray / Metallic Spark Black / Lime Green (GY2), kostet in Deutschland 18.995 Euro ab Werk, 19.545 Euro inkl. Überführung und ist ab Juni 2026 verfügbar. Die Ninja ZX-10RR ist in der Farbe Lime Green (GN2) zu einem Preis von 28.995 Euro ab Werk, 29.545 Euro inkl. Überführung in Deutschland erhältlich und ist ebenfalls ab Juni 2026 erhältlich.
Triumph Trident 800: Neuer Naked-Triple enthüllt - Neuer Dreizylinder mit Technik-Feuerwerk und Stil
Triumph präsentiert die neue Trident 800 mit frischem 798er-Triple, Hightech-Ausstattung und sportlicher Naked-Optik. Wie sie sich zwischen Trident 660 und Street Triple einordnet, zeigt der Überblick.
Triumph bringt mit der neuen Trident 800 ein weiteres Naked Bike ins Mittelklasse-Segment. Es positioniert sich oberhalb der Trident 660, bleibt dabei aber klar auf Straße, Stadt und sportlich-direktes Handling ausgerichtet. Mit 798 cm³ Dreizylinder, modernen Assistenzsystemen und einem Gewicht von unter 200 kg vollgetankt, soll sie laut Hersteller "maximale Aufregung für den Alltag" liefern - in der eigenen Sprache: Made to Upstage.
Im Zentrum steht der neue Reihen-Dreizylinder mit 798 cm³ und drei einzelnen Drosselklappen, der auch bereits in der Tiger Sport 800 zum Einsatz kommt. Diese Konstruktion soll die Gasannahme besonders direkt gestalten und laut Triumph für "maximale Interaktion" sorgen. Der Motor leistet 115 PS bei 10.750 U/min, das maximale Drehmoment liegt bei 84 Nm bei 8.500 U/min.
Die Motorkonstruktion fällt für die Klasse ungewöhnlich hochwertig aus: geschmiedete Kolben, Balancerwellen, Hochverdichtung (13,3:1) sowie ein dreigeteiltes Airboxsystem mit direktem Luftstrom. Alles darauf ausgelegt, hohes Drehmoment im mittleren Bereich mit einem drehfreudigen Charakter am oberen Ende zu verbinden. Die Maximaldrehzahl liegt bei 11.500 U/min. Soundtechnisch will Triumph auf das typische Trident-Klangbild setzen. Möglich gemacht durch neu designte Luftführung und eine kurze, sportliche 2-in-1-Anlage mit hochgezogenem Schalldämpfer.
Die Triumph Trident 800 2026 soll mit einem fahrfertigen Gewicht von 198 kg leichtfüßig bleiben. Der neue Rahmen setzt auf ein schlankes Layout mit Fokus auf Agilität. Der Lenkkopfwinkel fällt sportlich-steil aus, das Bike bleibt kompakt, der Radstand kurz. Vorne arbeitet eine 41 mm Showa-Upside-down-Gabel mit separater Druck- und Zugstufendämpfung (SFF-BP). Hinten ist ein Showa-Monoshock verbaut, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe. Das Federbein ist in direkter Anlenkung montiert - klassische Roadster-Konstruktion, ohne Hebelumlenkung.
Bremstechnik: Zwei radial verschraubte Vierkolben-Bremssättel vorne, 310 mm Doppelscheiben, hinten eine Einzelscheibe. Stahlflexleitungen sind serienmäßig. Reifenformat: klassisch sportlich - 120/70 ZR17 vorn, 180/55 ZR17 hinten. Als Erstausrüstung dienen Michelin Road 5 - sporttourentauglich mit Betonung auf Nassgrip und Alltagsperformance.
Triumph stattet die Trident 800 bereits serienmäßig mit einem umfassenden Elektronikpaket aus:
Damit erfüllt die Trident 800 nahezu alle Ansprüche an ein modernes Naked Bike der gehobenen Mittelklasse. Das kompakte Display folgt dem Stil der Trident 660 - handelt es sich schließlich um dieselbe Einheit. Die Konnektivität über die My Triumph App erlaubt Musiksteuerung, Anrufmanagement und Navigation - steuerbar über die linke Armatur.
Mit einem breiten Lenker, aufrechter Sitzposition und engem Knieschluss zielt die Trident 800 auf sportliche Agilität im Alltag. Die Sitzhöhe liegt bei 810 mm und ist somit vergleichbar zur Trident 660 (805 mm). Das Bike soll laut Triumph spontan reagieren, sich schnell umlegen lassen und auch im Winkelwerk eine gute Figur machen. Für den Sozius ist die Sitzbank stark gekürzt, die Fahrerposition fällt dominant aus. Der Tank fasst 14 Liter, was in Kombination mit der Motorabstimmung eine praxistaugliche Reichweite ermöglichen dürfte.
Optisch bleibt Triumph seiner minimalistischen Roadster-Linie treu. Die Trident 800 wirkt gedrungen, fokussiert und entschlackt. Besonders auffällig sind die:
Die Gussräder in Gold, die bei jeder Lackierung Gold bleiben, setzen markante Kontraste - vor allem in Kombination mit dem Jet Black-Lack ergibt sich ein stimmiger Look. Die Farben zur Auswahl lauten:
Mit einem Einstiegspreis von 9.695 Euro in Deutschland und 11.295 Euro in Österreich positioniert Triumph die Trident 800 klar unterhalb der Street Triple 765 RS. Damit bleibt die neue Mittelklasse-Naked trotz umfangreicher Ausstattung preislich attraktiv - insbesondere im Vergleich zu Konkurrenzmodellen mit ähnlicher Technik. Der Marktstart ist für April 2026 angesetzt. Vorbestellungen sind laut Triumph bereits möglich.
Akrapovič Adventure Footpeg Set Titanium für Reiseenduros -Neue Titan-Fußrasten von Akrapovič für Offroad-Abenteuer
Akrapovič erweitert sein Zubehörprogramm um den neuen Adventure-Fußrastensatz aus Titan. Die leichten, robusten und präzise gefertigten Rasten sollen auf der Straße und im Gelände für maximale Kontrolle und Komfort sorgen – passend für zahlreiche Adventure-Modelle.
Akrapovič bringt mit dem neuen Adventure Footpeg Set (Titanium) einen weiteren Premium-Zubehörartikel für Adventure-Bikes auf den Markt. Die slowenische Edelmarke erweitert damit ihr Portfolio um ein Produkt, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände für mehr Stabilität und Kontrolle sorgen soll.
Gefertigt aus Titan der Güteklasse 5, sind die neuen Fußrasten leicht, robust und korrosionsbeständig. Akrapovič hat die Rasten in der hauseigenen Gießerei entwickelt und legt den Fokus auf hohe mechanische Belastbarkeit und eine stabile Konstruktion.
Dank der mittig angeordneten Zähne soll die Fußrasten eine optimale Gewichtsverteilung und gute Kontrolle bei stehendem Fahren bieten. Besonders im Enduro- und Offroad-Betrieb soll die große Auflagefläche für sicheren Halt sorgen. Entwickelt wurden sie für Fahrerinnen und Fahrer, die auf anspruchsvollem Terrain das Maximum an Traktion und Gleichgewicht herausholen möchten.
Das neue Adventure Footpeg Set ist in verschiedenen Varianten erhältlich jeweils mit modellabhängigen Befestigungen für BMW Motorrad, Ducati, GASGAS, Honda, Husqvarna Motorcycles, KTM, Triumph und Yamaha. Jede Version trägt einen eigenen Code. Käufer sollen daher vorab auf der Akrapovič-Website prüfen, welche Version für ihr Motorrad geeignet ist oder sich an eine offizielle Akrapovič-Verkaufsstelle wenden.
Zum Lieferumfang gehören Gummiauflagen, die für mehr Komfort und eine Reduktion von Vibrationen auf der Straße sorgen. Die Montage ist laut Hersteller werkzeuglos möglich. Darüber hinaus ist das Produkt ABE-zertifiziert, was eine problemlose Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ermöglicht.
Weitere Infos findet ihr auf der Akrapovic Homepage.
Touratech stellt neuen Carbon Klapphelm vor - Aventuro Travel Carbon wiegt zehn Prozent weniger
Touratech präsentiert den Aventuro Travel Carbon. Der neue Klapphelm setzt auf eine innovative Carbonfaser-Konstruktion und bringt einige interessante technische Details mit. Was macht den neuen Helm besonders und für wen ist er gedacht?
Touratech erweitert sein Klapphelm-Sortiment um den Aventuro Travel Carbon. Der Hersteller setzt bei diesem Modell auf eine neu entwickelte Helmschale aus X-Pro Carbon, einem Hochleistungsverbundwerkstoff mit einem Faseranteil von über 60 Prozent. Dabei kommen 3K-Carbonfasern zum Einsatz, bei denen 3.000 Fasern pro Bündel verarbeitet werden. Laut Touratech resultiert daraus ein um rund zehn Prozent geringeres Gewicht gegenüber konventionellen Konstruktionen bei gleichzeitig hoher Festigkeit. Die Helmschale wird in zwei Größen gefertigt, um das Verhältnis zwischen Außenschale und EPS-Innenschale je nach Helmgröße zu optimieren.
Der Aventuro Travel Carbon trägt die aktuelle ECE 22-06-Zulassung und verfügt über eine P/J-Homologation. Damit lässt sich der Helm auch mit hochgeklapptem Kinnteil legal fahren eine Eigenschaft, die auf Pausen oder bei niedrigen Geschwindigkeiten durchaus Komfort verspricht. Die Verriegelung des Kinnteils erfolgt über einen Mechanismus aus Edelstahlkomponenten, der nach Herstellerangaben auch unter widrigen Bedingungen mit Staub und Schmutz präzise funktionieren soll. Das aerodynamische Konzept umfasst einen integrierten Heckspoiler, einen strömungsoptimierten Kinnaufsatz und einen leichten Helmschild zur Minimierung von Turbulenzen.
Das Innenleben des Aventuro Travel Carbon besteht aus X-MART Dry-Material, das auf Feuchtigkeitsmanagement ausgelegt ist. Das Morpho Fit-System ermöglicht eine individuelle Anpassung im Wangenbereich, während das 3D-geformte Innenpolster für gleichmäßige Druckverteilung sorgen soll. Das herausnehmbare und waschbare Innenfutter integriert eine Mehrkanal-Belüftung. Frischluft gelangt über zwei verschließbare Einlassöffnungen an der Front und zwei Auslässe an der Helmrückseite ins Innere. Zentrales Element bildet die patentierte Mid Airflow Chamber, die ein Speichervolumen zwischen innerer und äußerer EPS-Schale schafft.
Bei der Akustik setzt Touratech auf mehrere Komponenten: Das Visier verfügt über eine doppelte Silent Travel Seal-Dichtung, dazu kommen neu entwickelte Anti-Noise-Wangen- und Nackenpolster für die Schallisolierung. Das extragroße Gesichtsfeld soll eine umfassende Rundumsicht ermöglichen, eine stufenlos bedienbare, integrierte Sonnenblende reagiert auf wechselnde Lichtverhältnisse. Der verstellbare Helmschild reduziert Blendungen bei tiefstehender Sonne.
Der Helm ist für die Integration der Kommunikationssysteme Nexx X.COM3 und X.COM3 PRO vorbereitet. Zum Lieferumfang gehören zwei Action-Cam-Halterungen für die Montage seitlich und auf dem Helmscheitel. Der Touratech Aventuro Travel Carbon ist ab sofort in sieben Größen von XS bis 3XL verfügbar. Der Preis liegt bei 749,90 Euro (UVP). Mehr Infos zum Helm auf der Touratech-Website.
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Winglets & Parts für Z900 & Hornet - Neues Zubehör mit Racing-Look von Puig
Puig bringt für 2026 neue Zubehörteile für Kawasaki Z900 und Honda CB1000 Hornet. Von stylischen Winglets bis zu praktischen Protektoren – wir zeigen die Highlights für mehr Optik, Schutz und Fahrspaß.
Für die Kawasaki Z900 hat Puig für 2026 eine breite Zubehörpalette vorgestellt, die optisch und funktional überzeugen soll. Von sportlichen Akzenten bis zu aerodynamischen Elementen die Teile zielen darauf ab, das Naked Bike individuell aufzuwerten.
Der New Generation Sport Screen wurde von Puig als neues Zubehörteil für die Z900 vorgestellt. Laut Hersteller ist die Scheibe etwas höher positioniert als das Serienbauteil und soll die Aerodynamik verbessern. Optisch sorgt sie für einen sportlicheren Auftritt und ist aus kratzfestem Polycarbonat gefertigt.
Design: sportlich geformte Scheibe, betont die Front der Z900.
Ziel: laut Puig für optimierten Luftfluss entwickelt.
Material: kratzfestes Polycarbonat, in mehreren Ausführungen erhältlich.
Der FrontalSpoiler "Puig Downforce Naked Spoiler" für die Kawasaki Z900 wird als Design- und Aerodynamik-Upgrade angeboten. Laut Hersteller erzeugt die spezielle Form einen zusätzlichen Anpressdruck (Downforce) am Vorderrad, um die Stabilität zu verbessern.
Material & Verarbeitung: Gefertigt aus 3 mm starkem ABS (Matt-Schwarz) oder in Carbon Optik, laut Puig schlagresistent.
Design & Funktion: Der Spoiler leitet den frontal ankommenden Luftstrom gezielt am Kühler vorbei und soll die Straßenlage bei hohen Geschwindigkeiten und beim Bremsen verbessern.
Montage: Anbringung über eine Metallhalterung, ohne umfangreiche mechanische Vorkenntnisse erforderlich.
Die Frame Sliders von Puig dienen dem Schutz von Rahmen und Verkleidung im Falle eines Sturzes. Sie sind schlicht gestaltet, fügen sich aber optisch sportlich in das Gesamtbild der Z900 ein.
Funktion: Reduzieren mögliche Schäden bei Stürzen oder Umfallern.
Design: Dezente, sportliche Optik, die das Naked-Bike-Design unterstreicht, ohne zu dominant zu wirken.
Weitere Highlights:
Hebel & Fußrasten: Sportlich designte Aluminiumteile für besseren Grip und Look.
Bremshebelschutz: Kleines Detail, große Wirkung für die Optik.
Fazit Kawa: Puig kombiniert beim Zubehör für die Z900 sportliches Design mit funktionalem Anspruch. Die Teile richten sich an Fahrer, die ihrem Naked Bike eine individuellere und dynamischere Optik verleihen möchten.
Bei der CB1000 Hornet liegt der Fokus klar auf einem sportlichen Auftritt. Puig verbindet funktionale Schutzkomponenten mit optischen Upgrades, die das Naked Bike sichtbar veredeln.
Die Heckverkleidung verwandelt die Hornet optisch in ein Single-Seat-Bike. In Matt-Schwarz oder Carbon-Look erhältlich, lässt sich die Hornet so klar sportlich aufstellen.
Optik: Aggressiver, reduzierter Look sportlicher Charakter für die Straße.
Einbau: Schnell montiert, kein Profi nötig.
Customization: Mehrere Farboptionen passen zu jedem Stil.
Auch für die Hornet hat Puig Windschilde im Programm, die Funktion und Design vereinen. Der NG Sport Screen sorgt für weniger Luftdruck auf Fahrer und Oberkörper und fügt sich optisch harmonisch in das Gesamtbild ein.
Praktischer Nutzen: Mehr Fahrkomfort, besonders bei Stadt- und Landstraßenfahrten.
Design: Sportlich, klar gestaltet und perfekt abgestimmt auf das Naked-Bike.
Auch bei der Hornet sorgt der Kühler-Schutz für Sicherheit. Besonders bei urbanen Fahrten oder sportlichen Ausfahrten bietet er zuverlässigen Schutz vor kleinen Schäden.
Schutzfaktor: Verhindert teure Reparaturen.
Design: Minimalistisch und stimmig, kein Fremdkörper-Look.
Weitere Highlights:
Frame & Engine Sliders: Reduzieren Risiko von Schäden bei Stürzen.
Handguards & Hebel: Praktisch, stylisch und sportlich zugleich.
Verschiedenste Fußrasten: Viele Farben, gute Qualität und sehr elegant.
Fazit Honda: Puig vereint Design, Schutz und Komfort und hebt damit das Naked Bike auf ein neues Niveau, ohne seine ursprüngliche Identität zu verändern. Ideal für Fahrer, die Wert auf Funktionalität und Stil legen.
Mit dem neuen Zubehör für 2026 liefert Puig eine gelungene Kombination aus Design, Schutz und Funktion. Sowohl die Kawasaki Z900 als auch die Honda CB1000 Hornet profitieren von:
Sportlichem Look: Windschutz, Sitzabdeckungen und Design-Protektoren werten das Bike optisch auf.
Mehr Sicherheit: Radiator- und Frame-Protektoren schützen wichtige Bauteile.
Alltagstauglichkeit: Durchdachte, robuste Teile, die sich einfach montieren lassen.
Wer sein Bike aufwerten möchte, bekommt hier nicht nur stylische Akzente, sondern auch praktische Upgrades, die im täglichen Einsatz wirklich Sinn machen.
Alle Zubehörteile im Detail findest du auf der Website von Puig. www.puighitechparts.es/de
Motorrad Messe Leipzig - 06.02.2026 - 08.02.2026
Die Motorrad Messe Leipzig ist die internationale Leipziger Motorradausstellung mit Show- und Unterhaltungsprogramm.
Eine Vielzahl an nationalen und internationalen Ausstellern, darunter insbesondere keine Händler, sondern die Hersteller präsentieren auf Motorradmesse Leipzig die neuesten Zweiräder, Motorradbekleidung, Helme, Zubehör, Gebraucht-Teile und Dienstleistungen rund um das Motorrad, sowie auch Motorradreisen. An den Ständen beantwortet das fachkundige Personal zudem alle Fragen zu Ausstattung, Lieferzeiten und Technik der neuen Bikes. Neben den Serienbikes bekannter Hersteller zeigt die Messe interessante Umbauten. Ein großes Rahmenprogramm mit Motorrad-Live-Action, Modenschauen, Interviews und Reportagen von Reisen auf zwei Rädern runden das umfangreiche Ausstellerangebot der Leipziger Motorradmesse ab.
Weitere Informationen finden Sie auf der Messeseite des Veranstalters .
MV Agusta Enduro Veloce – Updates in Style und Ausstattung -Edle Verarbeitung trifft auf Abenteuerlust
Die MV Agusta Enduro Veloce 2026 vereint italienisches Design mit hochwertigen Komponenten und erweitert ihre Ausstattung für Tour und Gelände.
Mit der Enduro Veloce 2026 hat MV Agusta ihre Interpretation des Abenteuermotorrads am Markt. Die Maschine soll gleichermaßen souverän auf Asphalt wie abseits befestigter Straßen überzeugen und bringt für das neue Modelljahr nicht nur technische, sondern auch optische Updates.
Das Design stammt aus dem Centro Stile von MV Agusta und verbindet aerodynamische Effizienz mit markanter Formensprache. Eine kompakte Heckpartie kontrastiert mit einer extrovertierten Front, deren verstellbare Windschutzscheibe den Windfluss um den Helm optimieren soll. Der Luftstrom wird über gezielt platzierte Luftauslässe an den Seitenverkleidungen geleitet, um Fahrerkomfort und Kühlluftführung gleichermaßen zu verbessern.
Für das Modelljahr 2026 kommen zwei neue Farbvarianten hinzu:
Beide Lackierungen sollen die handwerkliche Qualität und die Designtradition aus Varese betonen.
Im Zentrum der Enduro Veloce arbeitet der 931-ccm-Dreizylinder, ein vollständig im MV-Werk entwickeltes Aggregat mit 124 PS bei 10.000 U/min und 102 Nm bei 7.000 U/min. Dank des gegenläufig rotierenden Kurbeltriebs soll das Aggregat besonders agil wirken und die Kreiselkräfte reduzieren.
Bereits bei 3.500 U/min liegen 85 % des maximalen Drehmoments an, was ein starkes Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen ermöglicht. Das EAS 4.0-Quickshifter-System erlaubt Schalten ohne Kupplung - sowohl hoch als auch runter. Trotz Euro-5+-Norm soll der markentypische Klang dank Bypass-Ventil im Auspuffsystem erhalten bleiben.
Der Stahlrahmen in Doppelwiegen-Bauweise verbindet Stabilität auf der Straße mit Robustheit im Gelände. Eine voll einstellbare 48-mm-Sachs-Gabel und ein progressiv angelenktes Federbein bieten jeweils 210 mm Federweg. Die Sitzhöhe ist zwischen 850 und 870 mm verstellbar, die Bodenfreiheit beträgt 230 mm. Gebremst wird mit Brembo Stylema-Vierkolbenzangen auf 320-mm-Doppelscheiben vorne sowie einer 265-mm-Scheibe hinten.
Für das neue Modelljahr wurde die Serienausstattung deutlich erweitert. Neu an Bord sind:
Ein 6-Achsen-IMU-System verarbeitet permanent Bewegungsdaten und steuert Traktionskontrolle, Cornering-ABS mit RLM (Rear Lift Mitigation) sowie vier Fahrmodi: Urban, Touring, Off-Road und Custom All-Terrain.
Ein 7-Zoll-TFT-Farbdisplay mit WLAN- und Bluetooth-Funktion ermöglicht Zugriff auf die MV Ride App, inklusive Navigation, Fahrtenaufzeichnung und Community-Funktionen. So können Fahrer ihre Routen speichern, Performance-Daten analysieren und teilen.
Der Listenpreis liegt in Italien bei 19.900 Euro, für Deutschland können wir ebenfalls mit einem Preis von unter 20.000 Euro rechnen. In Österreich wird der Wert dank Nova bei knapp über 20.000 Euro liegen.
Die Fertigung erfolgt in Varese, wo MV Agusta ihre Motorräder unter hohen Qualitätsstandards produziert. Neu ist die 5-Jahres-Werksgarantie, die das Vertrauen in Produktqualität und Zuverlässigkeit unterstreichen soll.
Battlax Racing Street RS12: Bridgestone bringt neuen Sportreifen - Rennstrecken-Technologie für die Straße
Bridgestone kündigt für Januar 2026 die Markteinführung des Battlax Racing Street RS12 in Europa an. Der neue Sportreifen soll unter dem Motto 'From Circuit to Street' modernste Renntechnologie auf die Straße bringen und die beste Trockenhaftung innerhalb der Battlax-Serie bieten.
Bridgestone kündigte für Januar 2026 die Markteinführung des Battlax Racing Street RS12 in Europa und Nordamerika an. Der japanische Markt folgt im Februar. Unter dem Motto "From Circuit to Street" soll der neue Reifen modernste Renntechnologie auf die Straße bringen und die beste Trockenhaftung innerhalb der Battlax-Serie bieten.
Die Gummimischung des RS12 basiert auf Technologien aus dem professionellen Rennsport. Damit soll sie ein höheres Gripniveau bieten - besonders bei hohen Temperaturen und sportlicher Fahrweise. Die Rennstrecken-Performance wurde gegenüber dem Vorgängermodell Battlax Racing Street RS11 deutlich verbessert.
Das neu entwickelte Profil des Battlax RS12 sorgt mit erhöhter Steifigkeit für besseren Grip und präziseres Handling. Gleichzeitig wurde die Kontaktfläche in Schräglage vergrößert, was mehr Vertrauen beim sportlichen Landstraßenfahren ermöglichen soll.
Auch nach mehreren schnellen Runden auf der Rennstrecke soll der Reifen sein Leistungsniveau halten - ein entscheidender Vorteil für ambitionierte Fahrer, die zwischen Straße und Trackday pendeln.
Erstmals kommt bei einem straßenzugelassenen Battlax-Reifen die sogenannte "HE-MS BELT"-Konstruktion zum Einsatz. Der flexible Stahlgürtel verteilt den Anpressdruck gleichmäßiger, was die Haftung und Stabilität in Kurven weiter verbessert.
Diese Technologie stammt direkt aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft, wo Bridgestone seit Jahren als Partnerteams unterstützt.
Mit dem RS12 unterstreicht Bridgestone seinen Fokus auf die Premium-Nischenstrategie und die Entwicklung sogenannter "Dan-Totsu-Produkte" - Spitzenprodukte, die in ihrer Kategorie führend sein sollen.
Im Rahmen des "Bridgestone E8 Commitments" steht der neue Reifen besonders für den Wert "Emotion": Fahrfreude, Begeisterung und Vertrauen sollen durch technologische Innovation vermittelt werden sowohl heute als auch in den kommenden Jahrzehnten.
Vanucci VSJ-6 Lederkombi – Komfort und Schutz für Fahrerinnen - Neue Damenkombi vereint Stil, Sicherheit und Funktion
Vanucci präsentiert mit der VSJ-6 Lederjacke und der VST-6 Lederhose eine neue Damenkombi, die Funktionalität und Design verbinden soll. Das Set richtet sich an Motorradfahrerinnen, die auf Fahrkomfort und Sicherheit gleichermaßen Wert legen.
Vanucci präsentiert mit der VSJ-6 Lederjacke und der VST-6 Lederhose eine neue Damenkombi, die Funktionalität und Design verbinden soll. Das Set richtet sich an Motorradfahrerinnen, die auf Fahrkomfort und Sicherheit gleichermaßen Wert legen.
Die VSJ-6 Lederjacke besteht aus robustem Rindleder und verfügt über elastische Einsätze, die laut Hersteller eine optimale Bewegungsfreiheit ermöglichen sollen. Belüftungselemente und eine ergonomische Schnittführung tragen zum angenehmen Tragegefühl bei - auch auf längeren Touren. Über einen Verbindungsreißverschluss kann die Jacke mit der passenden VST-6 Hose kombiniert werden, wodurch ein geschlossenes System entsteht.
Die VST-6 Lederhose ergänzt die Jacke mit einer sportlich-ergonomischen Passform. Verstärkte Protektorentaschen, Stretchzonen und ein erhöhter Bund sorgen für Stabilität und Schutz, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. So soll die Kombi sowohl für sportliche Einsätze als auch für gemütliche Ausfahrten geeignet sein.
Vanucci betont, dass die neue Damenkombi gezielt auf die Bedürfnisse von Fahrerinnen abgestimmt wurde. Schnittführung, Materialwahl und Ausstattung sollen maximale Bewegungsfreiheit und Sicherheit gewährleisten - ohne Kompromisse beim Stil. Das klare Design unterstreicht den modernen Anspruch der Kollektion.
Die Vanucci VSJ-6 Lederjacke ist ab 449,99 € erhältlich. Die dazu passende VST-6 Lederhose liegt preislich bei 419,99 €.
Beide Produkte sind ab sofort exklusiv bei Louis erhältlich - sowohl online als auch in den Filialen. Damit ergänzt Vanucci sein Sortiment um eine hochwertige Damenkombi, die gleichermaßen Schutz, Komfort und Stil bieten soll.
Continental TKC 80² - Neuauflage der Offroad-Reifen-Ikone - Neuer Allround-Offroadreifen für Straße und Gelände
Continental bringt mit dem TKC 80² den Nachfolger des Offroad-Klassikers TKC 80. Der Reifen wurde komplett neu entwickelt und soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Straße und Gelände bieten.
Über 40 Jahre lang war der Conti TKC 80 die Grundlage für die Abenteuer von Tausenden, wenn nicht Millionen Endurofahrern. Auch 1000PS hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten regelmäßig auf den TKC 80 vertraut, wie bei der Bosnia Rally oder unseren Offroad Testtagen. Beim Reifen wurden über die Jahre zwar Kleinigkeiten angepasst, im Großen und Ganzen blieb das Urgestein aber unverändert. Im Jahr 2026 ist es nun soweit, mit dem neuen TKC 80² stellt Continental die nächste Evolutionsstufe seines legendären Adventure-Reifens vor. Nach über 40 Jahren Erfahrung im Segment der Reiseenduros hat Conti den Pneu grundlegend überarbeitet und auf die Anforderungen moderner Adventure-Bikes abgestimmt. Die Entwicklung zielt laut Continental auf maximale Vielseitigkeit ab: 50 Prozent Straße, 50 Prozent Gelände - also ein Reifen, der Langstreckenfahrer ebenso ansprechen soll wie echte Abenteurer.
Herzstück des neuen TKC 80² ist das komplett neu entwickelte Profildesign. Größere, versetzte Stollen mit zusätzlichen Eingriffskanten und optimierter Blockgeometrie sollen den mechanischen Grip auf losem Untergrund erhöhen und die Selbstreinigung verbessern. Besonders im Gelände - etwa auf Schlamm, Sand oder Geröll - bringt das laut Continental spürbare Vorteile. Am Vorderreifen sind die Profilblöcke in Fahrtrichtung steil nach unten abgeschrägt, um den Bremsgrip zu verbessern, während das Hinterradprofil für maximale Traktion beim Beschleunigen ausgelegt ist.
Die Karkassenkonstruktion des Continental TKC 80² wurde gezielt für den 50:50-Einsatz optimiert. Sie soll eine stabile Performance bei hoher Beladung und Geschwindigkeit auf der Straße gewährleisten, ohne dabei im Gelände Kompromisse einzugehen. Eine neu entwickelte Gummimischung mit Continental RainGrip-Technologie soll sowohl auf trockenen als auch nassen Oberflächen überzeugen. Sie passt sich der Mikrorauheit des Asphalts an und bietet laut Hersteller verbesserten Nassgrip bei gleichzeitig hoher Verschleißfestigkeit - ein wichtiger Punkt für Fernreisende und Ganzjahresfahrer.
Der TKC 80² wird in einer breiten Auswahl an Größen angeboten - mit vier Vorderrad-Dimensionen (19 und 21 Zoll) sowie sechs Hinterradgrößen (17 und 18 Zoll). Damit deckt er alle gängigen Reiseenduros und Adventure-Bikes ab, darunter Modelle von BMW, KTM, Honda, Yamaha und Ducati. Verfügbar ist der Reifen ab Frühjahr 2026 im Fachhandel und bei allen Continental-Partnern.
Mit dem TKC 80² führt Continental seine Offroad-Tradition konsequent weiter. Die Kombination aus überarbeiteter Struktur, neuer Gummimischung und angepasstem Profildesign soll den Spagat zwischen Onroad-Komfort und Offroad-Traktion besser meistern als je zuvor.
Neue Triumph Bonneville Speedmaster - Neuer Tank, neue Technik, klassischer Cruiser-Stil
Triumph frischt die Bonneville Speedmaster für 2026 auf: größerer Tank, neue Sitzbank, moderne Assistenzsysteme - und erstmals A2-tauglich.
Triumph präsentiert für 2026 eine überarbeitete Version der Bonneville Speedmaster. Die klassische Cruiser-Silhouette bleibt erhalten, ergänzt um einen neuen 14-Liter-Tank, moderne Assistenzsysteme und ein optimiertes Sitzkonzept für mehr Komfort auf langen Strecken. Ab Januar 2026 ist das Modell im Handel erhältlich.
Herzstück der Modellpflege ist der neue, größere Tank. Mit 14 Litern Fassungsvermögen soll er die Reichweite verbessern und gleichzeitig die muskulöse Linie der Speedmaster betonen. Ebenfalls überarbeitet wurden die Sitzflächen für Fahrer:in und Beifahrer:in. Breiter und tiefer gepolstert sollen sie mehr Unterstützung bieten. Die neue Lenkergeometrie mit geraderem Verlauf schafft eine aufrechtere und zugleich entspannte Sitzposition.
Für zusätzliche Individualisierung lässt sich die Sitzbank weiterhin zwischen Solo- und Doppelsitzkonfiguration wechseln. Eine optionale Rückenlehne sowie Gepäcklösungen sind über das Zubehörprogramm erhältlich.
Die Triumph Bonneville Speedmaster 2026 erhält erstmals schräglagenabhängige Assistenzsysteme. Kurven-ABS und Traktionskontrolle auf IMU-Basis sollen die Fahrsicherheit erhöhen, ohne die klassische Optik zu stören. Zwei Fahrmodi (Rain und Road), ein LED-Scheinwerfer mit DRL sowie ein USB-C-Anschluss unter dem Cockpit sind ebenfalls neu.
Ein Tempomat gehört zur Serienausstattung. Ride-by-Wire-Gasannahme, rutschhemmende Kupplung und ein Sechsganggetriebe komplettieren das technische Paket.
Die Speedmaster bleibt ihrem Konstruktionsprinzip treu. Vorn arbeitet eine 47-mm-Showa-Cartridge-Gabel, hinten ein Monoshock-Federbein im versteckten Stahlrahmenheck. Das Fahrwerk soll laut Triumph den Spagat zwischen Cruiser-Komfort und präzisem Handling schaffen. Die neuen Leichtmetallfelgen reduzieren die ungefederten Massen. Vorn und hinten sind 16-Zoll-Speichenräder mit 130er bzw. 150er Reifen montiert. Gebremst wird mit Doppelscheiben vorn samt Brembo-Zangen, hinten mit Nissin-Einzelscheibe.
Der bekannte flüssigkeitsgekühlte 1200er Bonneville-Twin mit 270° Hubzapfenversatz bleibt unangetastet. Die Leistung liegt bei 78 PS bei 6.000 U/min, das maximale Drehmoment bei 106 Nm bei 3.750 U/min. Die Euro 5+ Norm wird erfüllt. Die Slash-Cut-Auspuffanlage liefert den typischen Bonneville-Sound. Erstmals ist für die Speedmaster ein A2-Drosselkit erhältlich. Es wird über den Händler montiert und kann später wieder entfernt werden.
Die Speedmaster zeigt sich 2026 mit dezent überarbeiteten Verkleidungsteilen, neuen Tankemblemen und zwei neuen Lackierungen:
Beide Varianten verfügen über Empire-Gold-Dekorlinien.
Vintage-Anleihen wie außenliegende Zündkerzenstecker, vergoldetes 1200cc-Emblem und verchromte Bauteile runden das Custom-Design ab. Über 100 originale Zubehörteile stehen zur Individualisierung bereit darunter Taschen, Windschilder, Fußrastenanlagen, Spiegel und alternative Abdeckungen.
Die Triumph Bonneville Speedmaster 2026 ist ab Februar 2026 bei Triumph-Händlern erhältlich. Die Preise starten bei 15.895 Euro in Deutschland.
Neue Kawasaki Z900RS - Klassisches Retro-Sportbike mit moderner Technik
Die Kawasaki Z900RS 2026 tritt an, um das Erbe der legendären Z1 mit neuen technischen Updates und zeitlosem Design fortzuführen – Retro trifft auf moderne Performance.
Mit der neuen Kawasaki Z900RS schreibt der japanische Hersteller das nächste Kapitel seiner Retro-Ikone. Für das Modelljahr 2026 präsentiert sich das klassische Sportbike mit überarbeitetem Motor, verfeinerter Elektronik und einem Sound, der an die goldene Ära der Z1 erinnern soll.
Im Zentrum der Kawasaki Z900RS 2026 arbeitet ein weiterentwickelter, flüssigkeitsgekühlter Vierzylinder mit 948 cm³ Hubraum. Er soll 116 PS bei 9.300 U/min und 98,0 Nm bei 7.700 U/min leisten. Die neuen elektronischen Drosselklappen (ETV) steuern Luft- und Kraftstoffmenge präziser und sollen für eine natürlichere Gasannahme sorgen. Kawasaki habe auch die ECU-Abstimmung überarbeitet, um im unteren Bereich mehr Kontrolle und oben heraus spürbar mehr Leistung bereitzustellen.
Wichtige technische Änderungen im Detail:
Das Ergebnis dürfte ein noch lebendigeres Fahrerlebnis sein - ganz im Stil der klassischen Vierzylinder.
Der neue Megaphon-Auspuff verbindet Retro-Stil mit moderner Technik. Überarbeitete Krümmer, ein neu designter Endschalldämpfer und ein Vorschalldämpfer erzeugen einen tiefen, authentischen Klang, der bewusst an das 4-in-1-System der Z1 erinnern soll. Das Sound-Tuning wurde gezielt entwickelt, um dem Fahrer vom ersten Aufheulen bis zum Cruisen den typischen Kawasaki-Klang zu liefern.
Mit der neuen 6-Achsen-IMU hält modernste Elektronik Einzug in die Z900RS 2026. Sie misst sämtliche Bewegungen des Motorrads und erlaubt den Einsatz der Kawasaki Cornering Management Function (KCMF). Dieses System soll beim Bremsen in Schräglage oder bei rutschigem Untergrund stabilisierend eingreifen und so mehr Sicherheit bieten - ohne den klassischen Charakter zu verwässern.
Die Sitzposition der Z900RS bleibt aufrecht und entspannt - ideal für Stadtverkehr oder kurvige Landstraßen. Die Standardversion bietet eine Sitzhöhe von 835 mm, die SE-Variante liegt mit 845 mm etwas höher. Ein optionaler ERGO-FIT Low Seat kann die Sitzhöhe um 25 mm reduzieren. Die neu gestaltete Sitzbank mit breiteren Seitenpolstern und dickerem Schaumstoff soll den Langstreckenkomfort deutlich verbessern.
Das Kawasaki Quick Shifter (KQS) ermöglicht kupplungsloses Hoch- und Runterschalten. Ein kontaktloser Sensor erkennt die Hebelbewegung bereits ab 1.500 U/min, unterbricht kurzzeitig die Zündung und sorgt so für flüssige Gangwechsel. Zusätzlich ist nun eine Cruise Control serienmäßig an Bord, die über die linke Lenkerarmatur bedient wird. Geschwindigkeit und Gasgriff werden elektronisch gesteuert - das System passt sich automatisch an Steigungen oder Gefälle an.
Kawasaki bleibt seiner Linie treu: Auch 2026 gibt es die Z900RS in mehreren Ausführungen.
Alle Versionen sind erstmals auch als 70 kW-Modelle erhältlich, die sich auf 35 kW (A2-tauglich) drosseln lassen.
Die Kawasaki Z900RS 2026 ist keine radikale Neuentwicklung, sondern eine behutsame, aber konsequente Weiterführung ihres ikonischen Erbes. Mit fein abgestimmtem Motor, moderner Elektronik und typischem Z-Sound dürfte sie erneut beweisen, dass Retro und Fortschritt keine Gegensätze sein müssen.
Erhältlich ist die Z900RS ab Februar 2026 bei den Kawasaki Partnern. Die Preise für Deutschland liegen bereits vor:
Kawasaki Z900RS: CANDY TONE RED (RD1); Preis (UVP): 12.995 Euro ab Werk, 13.470 Euro inkl. Überführung; verfügbar ab Dezember 2025.
Kawasaki Z900RS Black Ball Edition: EBONY (BK2); Preis (UVP): 13.195 Euro ab Werk, 13.670 Euro inkl. Überführung; verfügbar ab Dezember 2025.
Kawasaki Z900RS SE: METALLIC SPARK BLACK (BK1); Preis (UVP): 14.595 Euro ab Werk, 15.070 Euro inkl. Überführung; verfügbar ab Dezember 2025.
A-TEAM Trailer der Coolen-Biker
Der A-Team Trailer, den sich die Coolen-Biker vor einiger Zeit zum Transport von vier Bikes angeschafft haben, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Er ist Tempo 100 zugelassen und kann auch große Bikes, locker transportieren. Eine tolle Alternative zum Autozug und dank Doppelachse ebenso laufstabil.
Die Sommertour 2025 führt in diesem Jahr nach Slowenien.
Eine Motorradtour durch Slowenien bietet eine perfekte Kombination aus Natur, Kultur und Abenteuer. Es ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer, das mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen gut gepflegten Straßen überzeugt.
Für uns genau das richtige Ziel in diesem Jahr.
Wir freuen uns auf eine tolle und erlebnisreiche Motorradsaison 2025 !!
Die Coolen-Biker sind von ihrer Sommertour 2022 entlang der Route des Grandes Alpes zurück.
Ziel der Sommertour war in diesem Jahr die Route des Grandes Alpes, nebst der Route Napoleon. Beides Klassiker der französischen Alpenrouten. Sie verbinden Thonon-les-Bains am Genfersee mit Menton am Mittelmeer.
Diese asphaltierte Alpenroute führt über 21 Pässe, darunter einige der bekanntesten und schönsten der Französischen Alpen.